Startseite > Energetikum > Streifzüge durch den Ring – Kapitel 4 – alles Wissen war schon einmal da…

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 4 – alles Wissen war schon einmal da…

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal im Januar gepostet und ist ein Auszug  aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis ), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 4. alles Wissen war schon einmal da…

Viele ehrliche Forscher ohne Scheuklappen haben in Jahrtausenden einzelne Segmente des Ringes erkannt und formuliert. Sie scheiterten, neben purem Machtmissbrauch der jeweils Herrschenden, vor allem daran, dass sie ihre Erkenntnisse linear betrachteten, also nicht als Segment einer Ringstruktur erkannten. So konnten die meisten Forscher die von ihnen selbst festgelegten Anfangs-Prämissen für das betrachtete Ringsegment nicht beweisen. Je weiter sich die orthodoxe Wissenschaft von ihren ethischen Grundlagen entfernte, die Suche nach der Wahrheit einer profitorientierten Zweckmäßigkeit opferte, desto schwieriger wurde es für die ehrenhaft Suchenden. Hürden wurden ihnen aufgebaut und zugleich derart geschickt getarnt, dass die meisten Menschen sie nicht sehen konnten oder ängstlich vor ihnen kapitulierten. Schauen wir uns einige errichtete Hürden etwas genauer an.

1. die Ätherhürde.

Jedes Kind lernt in der Schule, dass der Weltraum leer ist. Da lungern zwar ein Haufen Felder rum, aber sonst ist da nix. Einstein hat den Äther widerlegt und basta. Doch im sog. „Schottischen Ritus“ der Freimaurerei (eine nicht zu unterschätzende, weltweit agierende Bruderschaft, der so ziemlich alles angehört, was heute einflussreich und ehrlos ist) lernt man etwas ganz anderes. Dort gibt es verschiedene Einweihungsstufen, in welchen dem Illuminierten (dem Leuchtkörper) mit viel Brimborium, satanisch verbrämt, nach und nach die großen Geheimnisse der Welt offenbart werden. Je mehr Geld und Gehorsam der Leuchte-Gern absondert, umso mehr Geheimnisse erfährt er. In einer hohen Stufe, welche nur die Eingeweihtesten erreichen, wird dem Staunenden die Existenz des Äthers offenbart. Dieser hat zwar bei den Logen nicht jene physikalischen Eigenschaften wie sie Faraday, Lorentz, Maxwell oder Hertz beschrieben; aber was macht das schon. Äther ist Äther und Geheimnis soll Geheimnis bleiben. Für den Rest der Welt hat da nix zu sein. Diese Äther-Hürde ist schon alt und wird aus reiner Arroganz gegen die Nicht-Leuchtende-Welt aufgestellt. Das heißt im Klartext: unsere Kinder müssen weiter in „Alberts Märchenstunde“ gehen. Die phantastischen Möglichkeiten, welche in der Nutzung des Äthers liegen, würden u.a. für jeden Einzelnen eine kostenlose und abhörsichere Kommunikation über beliebige Entfernung möglich machen. Die theoretischen und technischen Grundlagen dafür wurden bereits von Nikola Tesla gelegt. Hier besteht die unüberwindliche Hürde für die Suchenden in dem Wort „abhörsicher“. Natürlich wegen der bösen Terroristen, is ja klar…

2. die Energiehürde

Eine weitere Hürde für die Wahrheitssucher wurde errichtet, als man erkannte, welche energetischen Potenzen im Äther selbst stecken (sog. Null-Punkt-Energie) und welche Gefahr ein Allgemeinwissen um die Nutzung der Ätherkraft für den eigenen Machterhalt bedeuten würde. Verschwörung hin oder her: Es ist Tatsache und lässt sich mit vielen Beispielen belegen, dass Menschen, welche dem Stein der Weisen zu nahe kamen und widerborstig waren, rigoros aus dem Verkehr gezogen wurden. Das Hauptproblem der Herrschenden (welche nicht unbedingt die Regierenden sind) liegt in der möglichen Selbstversorgung aller Menschen mit Energie. Erpressung von Staaten oder Einzelpersonen durch findige Preisgestaltung oder gar den Entzug von Energieträgern wäre nicht mehr möglich. Kriege um Öl sinnlos.

Wer heute den Energiemarkt beherrscht, der beherrscht die Welt. Wer den großen Schalter in der Hand hat, besitzt ein riesiges Erpressungspotential, denn jede Tankstelle, jede Heizung, jede Wasserversorgung, die gesamte Lebensmittelversorgung ist vom Wohlwollen der Energie-Mafia abhängig. Diese ungeheure Macht gibt man nicht an hergelaufene Erfinder ab.

Vielleicht sind Ihnen die Namen Keely, Tesla, Hendershot, Coler, Schappeller, Moray, Schauberger geläufig. Sie stehen für das Erkennen und die technische Nutzbarmachung jener Kraft-Entäußerung des Äthers, welche heute unter dem Begriff  „freie Energie“ durch die Literatur und das Weltnetz geistert. Ohne jetzt auf das Wesen jener „freien Energie“ einzugehen, lässt sich jedoch Eines mit Sicherheit feststellen: Sowohl das Erkennen, als auch die Fähigkeit zur Freisetzung jener Ur-Kraft, hängt von bestimmten individuellen Fähigkeiten ab, die nicht jedem Menschen gegeben sind. Diese Fähigkeiten können „mitgebracht sein“ oder erworben werden und haben nichts mit dem Begriff „Intelligenz“ zu tun.

3. die Geist-Seelehürde

Die größte Gefahr für den herrschenden Materialismus und somit auch die höchste Hürde für jeden Sucher liegt allerdings auf ganz anderem Gebiet. Und zwar im esoterischen, oder wenn Sie damit besser umgehen können, im mentalen Bereich. Das Wissen um das Wesen, die URSACHE der GEISTKRAFT, verleiht sehr große Macht, wenn die richtige Person sie erfährt oder erkennt. Lassen Sie es mich einfach ausdrücken: jeder Mensch hat sehr viel mehr Fähigkeiten als er sieht. Die meisten Menschen ahnen sie nicht einmal. Bei einigen Wenigen kommen sie manchmal durch Zufall ans Licht und sorgen für großes Staunen in der Welt (z.B. Geller). Doch das sind nur Krümel im Vergleich zu dem, was der Mensch zu tun vermag, wenn er Ehre besitzt, es aufrichtig will und zielstrebig erlernt!

Zugleich gibt es Abstufungen. Die Natur verleiht ihre Gaben nicht gleichmäßig. Alle Menschen sind NICHT gleich. Nicht jeder könnte alles auslösen, auch wenn er es aufrichtig wollte. Und die „ganz gefährlichen Sachen“ könnten ohnehin nur sehr, sehr Wenige auslösen. Es heißt, das ALL-EINE schützt seine Geheimnisse recht weise, denn die Nutzung dieser zusätzlichen Fähigkeiten ist an bestimmte Bedingungen geknüpft. Also ganz praktisch: Ein Mensch, der die Fähigkeit erhält, über große Entfernung nur durch Geistkraft „Berge zu versetzen“, wird dies nicht für egoistische Zwecke missbrauchen. Er kann es nicht. Die Qualität seiner Seele, sein Bewust-Sein, lässt das nicht zu. Doch in der Auseinandersetzung mit dem „Bösen“ wird ihm diese Kraft zur Verfügung stehen. Eine ernste Gefahr für unsere namenlosen Unbekannten. Schauen Sie sich um, welch gigantischer Aufwand getrieben wird, damit der Mensch die Möglichkeiten seiner inneren Geist-Kraft nicht erkennt. Das beginnt schon damit, dass jene Geist-Kraft selbst als nicht existent, als Fiktion von durchgeknallten Esoterikern, dargestellt wird. Mit Erfolg. Denn wer möchte denn bittschön ein durchgeknallter Esoteriker sein. Das Muster ist uralt und funktioniert bestens.

Weiter zum Kapitel 5. – Körper Geist und Nerven – ist das alles?

Kategorien:Energetikum Schlagwörter: , ,
  1. Januar 30, 2014 um 7:37 pm

    Das All ist nicht leer!
    Dort draussen gibts doch noch mehr…
    So allerlei Sternensysteme…
    Planeten, Sonnen, Galaxien…
    sogar in sehr grossen,
    nahezu unendlichen,
    unermessbaren Massen…
    Man betrachte nur mal
    bei klaren Nachthimmel
    all die herrlich funkelnden Lichter
    auf der „Milchstrass’n“
    Aber dorthin ist es zu weit…
    Und wir haben alle zu viel zu tun…
    und fuer solche Reisen keine Zeit…
    Drum bleiben wir doch lieber
    gut erdgebunden hier…
    denn im weiten All gibt’s auch
    weder Weisswurst noch Bretzen
    und auch kein gutes Bier!…:-)
    Grussm Gerhard

    • Januar 30, 2014 um 9:53 pm

      „Nimm Dir Zeit, um zu träumen. Das ist der Weg zu den Sternen.“ (irisch)
      Grüße über den Ozean an Dich
      Martina

  2. federleichtes
    Januar 30, 2014 um 8:56 pm

    „… alles Wissen war schon einmal da“.

    Da irrt der Autor.
    Zwar meine ich zu wissen, was der sagen möchte – aber dann hätte er es tun sollen, und nicht Menschen suggerieren, das Leben und damit ihr Leben sei entwicklungstechnisch eine Null-Nummer, sinnlos, der Müll ganz umsonst produziert und sorgsam sortiert.

    „Es heißt, das ALL-EINE schützt seine Geheimnisse recht weise, denn die Nutzung dieser zusätzlichen Fähigkeiten ist an bestimmte Bedingungen geknüpft. “

    „Recht weise“ ist gut.
    Was halten wir denn von der Formulierung:
    Geheimnisse über Fähigkeiten (Macht) entstehen durch die Nicht-Erfüllung von Bedingungen in Bezug auf die Verwendung der Macht.
    Damit spekulieren wir nicht mehr über das Wesen vom Geheimnis, auch nicht über das, was Leben will: Kontrolle über die Macht, die Ohnmacht schafft.
    Wie wenig die „großen“ Erfinder diese Kontrolle hatten, zeigt ja die Entwicklung.

    Guten Abend
    Wolfgang

    • Januar 30, 2014 um 11:23 pm

      Wissen ist eine menschliche Schublade für eine Gewohnheit, die umso mehr als bewiesen angesehen wird, je länger der gewohnte Blick in die Schublade Gewohntes erblicken lässt.

      Wäre alles Wissen schon einmal da gewesen, entspräche das einem Schubladenschrank, den wir nie aus den Augen lassen würden, um so, beschränkt auf Lebenszeit, Möglichkeiten derart zu verschränken, dass die Lebenszeit ohne Leben wäre, sprich, nicht lebenswert wäre …

      Gruß Guido

  3. Januar 30, 2014 um 9:37 pm

    Reblogged this on LichtWerg.

  4. maretina
    Januar 30, 2014 um 10:24 pm

    Mir gibt bei all den schon veröffentlichten Artikeln zur „Ringphilosophie“ der Begriff des „Rings“ schwer zu denken. Der ja in sich geschlossen ist. In seinem Inneren wohl erstmal genug Denk-, Fühl- und anderes Material bieten kann, allerdings seiner Natur nach sich selbst begrenzt. Ein Ring kommt allerdings den Arten der Naturbewegungen näher wie jede Form linearer Denk- und Bewegungsweise.
    Im ersten Artikel wurde der Kreislauf des Wassers erwähnt. Anmerken möchte ich dazu, dass jeder sich neu bildende Regentropfen einzigartig ist und veränderte Informationen in seiner Form als Gedächtnisspeicher trägt.
    Es wäre tragisch würde sich alles immer auf die gleiche Art und Weise wiederholen, und wäre der Ring noch so groß, das schließt Entwicklung aus. – Wir treffen wohl immer wieder auf gleichartige Probleme, Fragestellungen, jedoch immer in veränderter Qualität, die sich aus dem Entwicklungsweg ergibt, der gegangen wurde, seit sich diese Frage/Problem in der Vergangenheit stellte.
    Schauen wir auf und in die Natur, wollen wir die Trennung von ihr vermindern, ist es vielleicht angebracht sich ihr auch in philosophischen Denkansätzen und Gebäuden auf naturgegebene Weise anzunähren. Und das bedeutet offene Systeme, die sich aufsteigend kreisförmig bewegen können. (Spirale)

    Grüße in die Runde
    Martina

    (Gerd, hallo. Bist Du im Restaurant am Ende des Universums etwa mit dem weißen Kaninchen und dem Oberkellner versumpft?)

    • Januar 30, 2014 um 10:29 pm

      Spiral Dynamics fällt mir dazu ein.

      Und wenn wir uns anschauen, wie die Bahn unserer Erde verläuft, so ist das auch kein in sich geschlossener Weg als eine Spirale. Denn auch das Sonnensystem ist unterwegs. D.h. die Bahn der Erde entspricht nur der eines Ei aus dem Blickwinkel der Sonne …

      Gutes Nächtle zusammen
      Martin

    • Januar 30, 2014 um 11:32 pm

      Der Herr der Ringe … das Bewegen einer wesentlichen Thematik durch die Zeit der Veränderung.
      Das Ende eines Ringes ist der Beginn eines Ringes … allerdings eines anderen Ringes. Das Ende ist zugleich der Beginn, jedoch unter anderen Vorzeichen:

      Gruß Guido

      • Januar 31, 2014 um 10:29 am

        Und wir bleiben immer im Ring? Ohne Möglichkeit der Weiterentwicklung? Auch der Zyklus unter anderem Vorzeichen kehrt einmal an seinen Ausgangspunkt zurück. Dann weiter unter dem vorherigen Vorzeichen? – Ein Gesichtspunkt ist ja auch, dass sich unser Sonnensystem mitsamt Erde nicht linear durch den Weltenraum bewegt sondern in aufsteigender Spiralbewegung, sich dabei außerdem noch in einer Art Sinuskurve über den galaktischen Äquator, natürlich vom menschlichen Blickwinkel her gesehen in immens großen Zeiträumen, bewegt. Im Moment queren wir diesen wohl, was heißt die Vorzeichen ändern sich, daher die Möglichkeit der Verbindung zum galaktischem Zentrum. – Nichts bleibt wie es war, auch nicht wenn sich ein Zyklus vollendet. Es finden sich Nuancen der Veränderung die anderen Möglichkeiten Raum geben zur Entfaltung. Ein Ring bietet das nicht. Eine Spirale schon. Die die Grundform von Entwicklung und Bewegung überhaupt darstellt. Dich brauch ich doch nicht zu erinnern an die Form unserer DNA, an die Forschungen von Schauberger oder Tesla. Offene Spiralen, die selbstverständlich auch mal gegenläufig sind, um z.B. die berühmte Sogwirkung zu erzeugen.

        Schön, dass Du wieder da bist.
        Liebe Grüße
        Martina

        • Januar 31, 2014 um 11:37 am

          Immer im Ring ? Klingt nach Hamsterrad, oder ? Natürlich ist Ring nicht Ring, sondern aufgrund der Entwicklungen immer ein zyklischer Durchlauf mit mehr “Tiefgang“. Als kosmischer Durchlauf als Ring erscheinend, in der Abfolge der Durchläufe jedoch sich spiralförmig auf den wahren Fokus zubewegend. Der Ring an sich ist ja nur Mittel zum Zweck der Bildhaftigkeit. Das Bewusstsein, welches diesen Zyklus durchläuft, beginnt ja scheinbar wieder von vorne, beinhaltet aber als Erbe alle vorherigen Durchläufe der eigentlichen Spirale. Dass vermeintlich wieder am Ringanfang begonnen wird, nachdem der kosmische Zyklus sein Ziel erreicht hat, macht die weitere Entwicklung ja erst möglich, zwecks weiterer Vertiefung des Prozesses als GANZES … oder so 😉

          Gruß Guido

        • maretina
          Januar 31, 2014 um 11:50 am

          “ in der Abfolge der Durchläufe jedoch sich spiralförmig auf den wahren Fokus zubewegend. “ Dann sind wir uns ja einig.
          Grüße an Dich

  5. federleichtes
    Januar 31, 2014 um 1:20 pm

    Auch die konkrete Beantwortung der Sinnfrage bewirkt – mittels Auflösung von Verwirrung – eine Entblockierung, eine Enttraumatisierung.
    Damit mein Intervenieren gegen sachlich falsche oder sachlich richtige, aber unklare Formulierungen nicht als „gegen Herrn Raitzig“ verstanden wird – es dient nicht mal unbedingt direkt einer Aufklärung, sondern darf als direkter Hinweis verstanden werden, eine indifferenzierte Informationslage zu hinterfragen.

    Schauen wir auf das Hamsterrad und sehen UNSER Leben in einem solchen laufen, verläuft sich mit der Zeit auch der Lauf-Antrieb: Tod im Hamsterrad“.

    Sehen wir allerdings, dass das Hamsterrad Energie erzeugt, die über eine Brücke (Psyche) in einen Nicht-Zeit-Dimension (Wesen) fleißt, und sehen wir durch den Betrieb des Ramsterrades (what a wonderful world) alte Informationen (traumatisierte) auferstehen und neue Informationen (Bewusstsein) entstehen, versteht sich, warum einige Menschen mitt sehr viel Lust Radfahren, mit sehr viel Freude in die problematische und problematisierenden Auseinandersetzungen gehen – und auch noch glücklich sein können.

    Wat’n Satz, gell.

    Schauen wir auf das Wesen linearer Zeit. Verläuft Entwicklung von A (Ausgangspunkt) nach F (fokussiertes Ziel) kreisförmig, geschieht durch die (weitere) Annäherung an F nicht nur eine Verminderung der Disatrnz (zwischen A + F), sondern auch und besonders, dass die Radien der (relativen) Kreise kleiner werden. Was – nur modellhaft – erklärt, warum wir Entwicklung als immer schneller werdend erleben.

    Das Gesetz der Harmonie erzwingt zwei Phänomene. Sie betreffen die Entwicklung von Technologie (Wissen) und den Einsatz von Energie (Masse). Beides im Zusammenwirken erklärt eine notwendig (daraus) entstehende progressive Dynamik. Die – im Kehrschluss – für die Einhaltung des Harmoniegesetzes sorgt.

    Ja, gut das es danke-rund läuft.

    Wolfgang

  6. Mantyrehos
    Januar 31, 2014 um 6:56 pm

    Um Irritationen vorzubeugen möchte ich vorgreifen. Der Begriff Ring-Philosophie bezieht sich nicht auf einen einzelnen Ring allein, sondern auf 4 Ringe, welche auf eine sehr spezielle Art miteinander ver-woben sind. Bei einem einzelnen Ring wäre eine Begrenztheit in der zweiten Dimension (also nach oben) gegeben. Ein-dimensional ist er unbegrenzt und somit, wie hier sehr richtig angemerkt, eine Entwicklung im Kosmos unmöglich. Dies wird im Kapitel 9 genauer beschrieben.

    Die Metapher des „Ringes“ (also jener 4-fach in sich geschlossenen Ring-Gesamtheit) darf nicht auf den materiellen Ring am Finger reduziert werden. Denn die Ring-Gesamtheit trägt neben dem ein- zwei- drei- dimensionalem Ring auch den null- dimensionalen Ring in sICH, welcher nur sehr schwer vorstellbar ist. Diese Darstellung schliesst dann die spiralige Darstellung des Kosmos, also jene entwickelnde, treibende Komponente „IN SICH ein“ und macht sie damit logisch (mathematisch) fass- und formulierbar.

    Der Wasserkreislaufes ist philosophisch gesehen nur ein ein-dimensionaler Ring und wurde von mir benutzt um den Ring-Charakter in der Natur an sich deutlich zu machen. Doch jedem ist bekannt, dass er durch einen Impuls (Sonneneinstrahlung) ausgelöst und am „Laufen“ gehalten wird. Diese Sonneneinstrahlung stellt den zweiten Ring (den Energie-Ring) dar welcher mit dem materiellen Ring wechselwirkt.

    Schlussendlich gibt es einen „mentalen“ Ring welcher universellen Charakter besitzt und alle anderen Kreisläufe antreibt. Übrigens auch unseren eigenen Blut-Kreislauf. Doch dieser mentale Ring (Sie dürfen ihn gern als GOTT bezeichnen) benötigt zu seinem „Da-Sein“ zwingend! sowohl den materiellen, den energetischen und auch den zeitlichen Ring; womit sich ein 4-fach geschlossener SICH-SELBST-BEWUSST-SEIN beinhaltender Ring ergibt.

    Woraus sich dann aber auch die „stark zu bezweifelnde Logig“ ergäbe: GOTT, oder wie ich es nenne, das ALL-EINE wäre vollständig mathematisch formulierbar! Ein köstlicher Widerspruch in sich: Denn jeder geistig gesunde Mensch würde sofort die Frage stellen: Kann Mathematik sICH aus sICH SELBST beweisen? Kann GOTT aus sICH SELBST bewiesen werden? Oder bedarf es für alle sogenannten „Beweise“ nicht vor allem eines Wesens welches ein „SICH-SELBST-BEWUSST-SEIN“ in sich tragt? Und wenn dem so sein sollte, wäre dann nicht der Mensch eigentlich GOTT-gleich oder GOTT ein sehr menschliches, und somit auch Fehler machendes Wesen?

    Wenn Sie mögen, dann lassen Sie sich in den nächsten Kapiteln auf das 3-freiheitliche SCHAUEN in der 4-Heit ein. Und ich werde nicht behaupten, dass dies einfach sein wird…

    • federleichtes
      Januar 31, 2014 um 11:12 pm

      Ich möchte Ihnen eine direkte Frage stellen:

      Wir kennen das Wesen der Philosophie, wir kennen das Wesen der Wissenschaft; beide leisteten ihren Beitrag für die Problem-Offenbarungsgeschichte. Braucht es wohl für die Lösung des Problems eine neue Disziplin mit einem neuen Namen?

      Stellen wir uns einen Schöpfer vor, der das, was wir hier an Realität schaffen, schon mal erlebte (Genesis), allerdings ohne die Fähigkeit, sich der waltenden Dynamik (weil nicht von ihm geschöpft) bewusst werden zu können.
      Der schöpferische „Funken“ im Menschen? Daten, die darauf warten, zu Informationen und damit verstehbar zu werden?

      Sehr nett, dass Sie sich hier einklinkten.

      Gruß
      Wolfgang

      • Mantyrehos
        Februar 5, 2014 um 4:39 pm

        Sie lenken mit Ihrer Frage den Blick auf drei Dinge die seit Menschen(ge)denken das Suchen und Sinnen vieler Seher beschäftigte. Ist das was ich SEHE wahr oder eine nur eine Illusion, also eine ganz subjektive Widerspiegelung im bewussten-Sein? Sind Worte real oder nur Hülsen (äussere Formen) welche wir ganz individuell mit Inhalten füllen und die somit immer verschieden interpretierbar sind? Wo ist eigentlich der Ur-Grund für alle Um-Welt und auch für alle In-Welt zu finden?

        Ich kann von mir nicht behaupten das WESEN der PHILOSOPHIE erkannt zu haben, sondern nur, auf einem sehr eng begrenzten Gebiet Gesetze (Prinzipien) zu beschreiben die einen universalen Charakter besitzen; dh. in der Kunst, in der Wissenschaft, in der Religion und auch in der Genesis gleichberechtigt anwendbar sind. Das Beachten dieser Prinzipien wird in der Naturwissenschaft völlig anders erfolgen als in unserer inneren Rückbindung – unserer Religion. Ein Nichtbeachten dieser Prinzipien wird in der Gesellschaft zu Schmerz und Leid, in der Musik zu Disharmonie, in der Mathematik zur Un-Gleichung und in der Psyche zu Angst führen um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

        Mir geht es bei der hier veröffenlichten Betrachtung also weniger um die Begriffe an sich, sondern in erster Linie um die Grund-Prinzipien, die in ALLEM was uns umgibt und in ALLEM was wir uns verinnerlichen vorhanden sind. So gesehen ist der Begriff Ring-Philosophie nur eine (armselige) Metapher wie Sie richtig anmerkten. Doch er hilft uns die VIELFALT einer An-Ordnung, eines Systems, in einem einzigen Wort, einer EINHEIT, zu benennen.

        • federleichtes
          Februar 5, 2014 um 5:30 pm

          Nein, die eigentliche Bedeutung von „Ring“ ist mir das Gegenteil von armselig, und mir der eigentliche Grund, mich hier thematisch einzulassen – weil ich meine gespürt zu haben, dass Sie etwas Grundsätzlich-Schöpferisches verstanden haben. Dass Sie versuchen, Schlüssigkeit zu beweisen, ist ja nicht falsch. Und ob diese Schlüssigkeit auf den Kern des Ringes zu zielen vermag, wird ein Subjekt (wie ich) nicht beantworten können.

          Das Wesen der Philosophie ist für mich Verwirrung. Nicht unbedingt, sie zu stiften, sondern um auf die Verwirrtheiten des Geistes aufmerksam zu machen. Keine andere geistige Disziplin hätte das besser, gründlicher, umfassender, sowohl individuell als auch kollektiv machen können. Allerdings wird sich die Philosophie die Lorbeeren teilen müssen mit dem in der Religion wurzelnden Glauben.

          Wohl dem, der den verwirrten Geist zu seiner eigenen Klärung dienstbar machen kann. Etwas anderes versuche ich auch nicht.

          Vielen Dank.

          Wolfgang

        • Februar 5, 2014 um 5:32 pm

          Diese Beschreibung Ihres Anliegens klingt “runder“ 😉 und resoniert im Sinne von HARMONIE mit meiner Sicht der “Dinge“ … obwohl ich nicht von Illusion sprechen möchte, sondern eher von einer Interpretation, deren Beziehungen zum GANZEN, zur EINHEIT, umso mehr verloren gegangen sind, je mehr etwas als Illusion angesehen wird.

          Vielen Dank

  7. Gerd Zimmermann
    Februar 5, 2014 um 12:29 am

    Alles Wissen ist gewusst.

    Es gibt keine unendliche Intelligenz.

    Das Licht ist anders.

  8. Gerd Zimmermann
    Februar 5, 2014 um 12:41 am

    Da sollten doch so viele bunte Schmetterlinge kommen. Hat wer schon einen gesehen?

    So viele sollen den Mainstream verlassen. Schwimmt schon einer gegen den Strom.

    • federleichtes
      Februar 5, 2014 um 1:26 am

      Das ist einer vom letzten Jahr – ein Distelfalter.

      In diesem Jahr kommen die ersten mit der ersten Frühlingswärme aus ihren Winterquartieren.
      Einige Schmetterlinge überwintern auch als Ei, als Raupe oder als Puppe. Aber alle sind voll im Mainstream, ganz sicher. Sie sagen, gegen den Strom schwimmen sei bescheuert, eben reine Menschensache.

      Schön, dass Du wieder an Bord bist.

      Gruß
      Wolfgang

  9. Gerd Zimmermann
    März 23, 2014 um 3:19 pm

    Wer Klartext nicht mag geht weiter in „Albets Maerchenstunde“, cool.
    Schade das so ein Pogramm noch nicht bei Prof. Flimmrich lief.

    Gut das Nikola ihm nicht gesagt hat, dass Energie keine Masse besitzt.
    Und dann noch das andere Geheimnis. Den wahren Charakter der Natur
    zu ergruenden ist aber auch nicht einfach. Der Mensch kann die Natur,
    die Stofflichkeit anfassen, schwimmen gehen oder reiten.Basda.
    Das Geschenk wird selten erkannt und der Beschenkte setzt sein Ego
    in den Mittelpunkt. Das eine ehrliche Suche dazugehoert wird auch
    nicht an der Uni gelehrt. Geiz ist geil. Die Entfremdung wird durch die
    Technik ersezt. Das man gar nicht zum Mars fliegen kann wird verschwiegen.

    Warum? Weil die Galaxis und somit auch die Planetenbahnen sich nicht
    linear bewegen sondern spiralfoermig.

    Bei einer technischen Zeichnung ist ein Nullpunkt, der Einfuegepunkt
    erforderlich. Die Erde ist nicht der Einfuegepunkt in der Milchstrasse.
    Es waere schon moeglich zum Mars zu fliegen und die Mondmenschen
    zu besuchen, aber nicht ohne den ALL-EINEN. Es waere auch moeglich
    das Restaurant am Ende des Universum zu besuchen, es braucht nur
    den unwahrscheinlichen Unwahrscheinlichkeitsantrieb, etwas Ahnung
    vom Hyperraum und eine Messerspitze voll Fantasie. Die Antwort ist 42.
    Der 7. Sinn ist die 7 und 6 mal 7 ist ……..

  10. Heinrich
    November 6, 2014 um 7:10 pm

    Amigos, Lieder der Wahrheit.

    • titelfrei
      November 6, 2014 um 8:15 pm

      Die Geschichte mit dem Indio, dem man auf der Pyramide das Herz rausschnitt hab`ich ja relativ gut vertragen…

      http://vidstream.in/e8e0nbbw2ok4

      • titelfrei
        November 6, 2014 um 8:25 pm

        Um ehrlich zu sein, der Film ist zum kotzen. Aber er zeigt, was Zivilisation sein kann. Was die spanischen Schiffe zum Schluss brachten, ist keine Spekulation.

  1. November 5, 2014 um 11:11 pm

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: