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Was ist Achtsamkeit und wozu ist sie gut?

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,
Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge…
Wilhelm Busch

Ich möchte hiermit das von Euch vor Kurzem angeregte Thema der Achtsamkeit angehen. So viel vorab: es geht darum, seine Aufmerksamkeit meist nach Innen zu richten und seine Gedanken und Gefühle, aber auch körperliche Befindlichkeiten nicht bewertend zu beobachten, um dabei zu erkennen, wo was schief hängt …

Roland Kopp-Wichmann

Roland Kopp-Wichmann

Nun habe ich noch ein wenig im Internet gewühlt und dabei wahrgenommen, dass es sowohl im Umfeld von Führungstrainings aber auch in der Psychotherapie aktuell ein Modethema zu sein scheint. Als Beispiele sei auf die Artikel Neue Haltung im Büro – Achtsamkeit gegen Stress und Achtsamkeit in der Beratung verwiesen.  Aber bevor ich mich hier laienhaft weiter versenke, möchte ich doch lieber Jemanden zu Wort kommen lassen, der gleich ein Buch darüber geschrieben hat: Achtsamkeit im Alltag: Sich in drei Wochen besser fühlen. Wer sich lieber anhören mag, was gleich geschrieben folgt, der mag dem Link zum Interview eines der Unterstützer des Blogs Initiative Wirtschaftsdemokratie, Bernd Geropp mit Roland Kopp-Wichmann folgen: Wie Sie die Aufschieberitis in den Griff bekommen und eine achtsame Haltung entwickeln!

Herr Kopp-Wichmann antwortete auf die Frage, was denn Achtsamkeit sei, wie folgt (aus dem Script zum Interview):

Achtsamkeit ist ein besonderer Bewusstseinszustand und zwar besonders im Vergleich zum Alltags-Bewusstsein. Das Alltags-Bewusstsein ist der Zustand, in dem man den größten Teil des Alltags drin ist. Dadurch gekennzeichnet, dass man mit seiner Aufmerksamkeit nach außen orientiert ist. Also man guckt nach draußen, man hört nach draußen, um eben Informationen aus der äußeren Welt zu verarbeiten und das zu tun, was man tut. Funktioniert sehr, sehr schnell, weil das Unbewusste einen enorme Speicher hat – und Verarbeitungskapazität, aber es funktioniert hauptsächlich mit Routinen. Also mit Denkroutinen und mit Verhaltensroutinen. Das läuft dann ganz gut, wenn man merkt: Ja, das ist eine gute Routine, mit der komme ich wirklich zu meinem Ziel, das ich erreichen möchte.

Es läuft dann nicht gut, wenn man merkt: Irgendwie klappt das gerade nicht. Und wieso eigentlich nicht? Dann ist das Alltagsbewusstsein / dann fängt man an nachzudenken: Na ja, wahrscheinlich ist es so und so. Dann kriegt man viele verschiedene Theorien. Ganz konkret, also angenommen jemand sagt: „Ich bin immer so gestresst.“ Also – was weiß ich – die ersten zwei Stunden, wenn ich morgens anfange bin ich eigentlich guter Laune und dann irgendwie so um elf Uhr rum, oder um  zehn Uhr rum bin ich irgendwie gestresst. Ich weiß gar nicht was das ist. Und dann kommen, wenn man im Alltags-Bewusstsein drüber nachdenkt, eben keine sehr guten Erklärungen. Sondern man sagt: „Na ja, es ist aber das Tempo heute und die vielen E-Mails und wie auch immer. Es hat  einfach die Beschleunigung zugenommen im Geschäftsleben. Das hilft alles nichts, sondern man muss irgendwie gucken: Wie stresse ich mich eigentlich? Also nicht Stress als was Gegebenes – das kommt auf mich zu, oder überrascht mich, oder überrollt mich, sondern eher: Wie stresse ich mich eigentlich?

Und dafür braucht man diese Achtsamkeit, weil in der Regel weiß man nicht, wie man sich stresst. Man muss gucken und die Achtsamkeit ist letztlich ein Bewusstseinszustand, ganz einfach, wo man möglichst je nach Umgebung, wo man sich aufhält im Moment die Augen schließt – das ist schon mal ganz wichtig, dass man die visuellen Signale aussortiert und einfach seine Aufmerksamkeit nach Innen orientiert. Beispielsweise auf den Körper. Nicht um sich zu entspannen, sondern einfach nur um zu gucken: Wie fühlt sich gerade mein Körper an? Was von meinem Körper kann ich überhaupt wahrnehmen? Dann kann man auf den Atem einen Moment gucken und schauen, wie der ist. Auch nichts besonderes, dass der jetzt besonders langsam, oder sonst was sein müsste. Und in ähnlicher Weise kann man sich seinen Gefühlen s zuwenden. Zu gucken: Wie fühle ich mich eigentlich gerade? In was für einer Stimmung bin ich gerade? Und ganz wesentlich auch: Was für Gedanken sind gerade da? Das Wesentliche auch gerade beim Stress ist natürlich, dass er nicht nicht von alleine entsteht sondern vor allem durch Gedanken. Und mit der Achtsamkeit kann man sehr gut beobachten: Welche Gedanken kommen und welche emotionalen Folgen das hat.

In dem hier geschilderten Fall geht die nicht wertende Beobachtung, wie sie auch in der Vipassana-Meditation praktiziert wird, nach innen. Die innere Haltung beschäftig sich mit dem Hier und Jetzt. Ich habe in einem anderen Artikel zum Thema Hospitation auch noch die Sicht nach außen auf den Hilfebedürftigen gefunden. Hier habe ich noch weitere Aspekte wahrgenommen. Mit Jemandem achtsam umzugehen, heißt vorsichtig, behutsam mit ihm sein. Ihn in seinem So-Sein seines Leids zu beachten und anzunehmen, so dass ein „ich fühle mich von Dir verstanden“ zurück kommen wird.

Einfache Übungen zur Achtsamkeit sind, sich auch gedanklich auf das zu konzentrieren, was man gerade tut, z.B. die Zähne zu putzen, oder beim Essen sich nicht mit dem gerade Vergangenen zu schäftigen oder schon seine Tagesplanung durchzugehen.

Interessant wäre noch eine Sprachanalyse, wie es die Spezialität von  ist. In dem Wort Achtsamkeit steckt sowohl das Ach, das je nach Betonung gesprochen, andere Bedeutungen hat:

[1] (kurz, ansteigend) drückt Verwunderung aus
[2] (langgezogen, stöhnend) drückt Leiden aus
[3] (langgezogen, ansteigend) drückt Aufmerksamkeit oder Interesse aus
[4] (kurzab, wegwerfend) Belanglosigkeit oder Desinteresse aus
[5] (hochtonig, abgerissen) drückt Fassungslosigkeit aus
[6] verstärkt ein darauf folgendes Wort
(Quelle)

Auch die Zahl Acht ist mit dabei. Neben acht-sam kennen wir auch das acht-bar. Im Letzteren steckt allerdings schon wieder eine Wertung, genauso wie es mit der Ächt-ung ist, wenn Jemand nicht mehr ge-acht-et wird. Aber auch nicht be-acht-et zu werden ist nicht fein. Manchem dagegen spricht man seine Hoch-acht-ung aus, in Erwartung von etwas. In der Habachthaltung des Militärs geht der beob-acht-ende Blick zum Ober, der den Unter sticht. Zudem fällt mir noch der Nachtw-ächt-er  ein, der nicht ungebingt s-acht mit einem gestellten Einbrecher umgeht. Mancher Leser mag auch eine P-acht für sein Grundstück entrichten. Wo die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr fehlt, da kr-acht-s auch schon mal. Hat da Jemand gel-acht, weil ich einige Trenner falsch gesetzt habe? M-acht nichts … Hautpsache das Interesse an der deutschen Sprache ist entf-acht 😉

Nachtrag vom 06.11.2104: Ich möchte noch eine Sprachanalyse von Petra Terramesa (siehe ihre empfhelenswerte Seite Hypercommunikation) zum Wort Achtsamkeit anreichen, die mir nach der Lektüre einiger ihrer Artikel sehr stimmig erscheint:

ffff – aus dem Stehgreif:
zunächst betrifft: Leben auf der Erde “k” “ei” manifestier”t”

“ch” veränder.”t”
Achtung ! fokusiert die Aufmerksamkeit.
Es ist das Herz “A” und sendet (nach Heart-Meath-Institut) ein wesentlich größeres elektromagnetisches Feld als das Gehirn. Die wahrscheinlich sehr viel schwächeren technischen Meßinstrumente gegenüber einem lebenden Wesen (feinsinnig oder achtsam :-D) messen mal gerade etwa 2 mtr. Durchmesser.

“Acht” konzentriert die Aufmerksamkeit des Herzens sowohl als “Sender” als auch als “Empfänger” von “wie immer: Kommunikation”. Du kannst ja keine Antwort bekommen, wenn du nicht wahrgenommen wirst / Doppelspalt-Experiment. Die göttliche Ordnung, Natur verschwendet keine Energie! also sendet nicht dauernd “ist da noch jemand Anderes?”. Böse Buben und böse Mädchen auch nicht, wenn sie gerade etwas vorhaben, das niemand wahrnehmen soll!

Der Herzfokus wird auf das entsprechende Herz “mütterliche Energie” “am” der M.utter (geistig / Erdmutter) “s”chwingend ge”s”endet und erreicht von da? auch anderes irdisches / ver”k”örpertes Leben “ei”.

Empfangen wird hier bei Erfolg “alles was ist” “alles was aussendet” bei Gefahr “alles was sich zu verbergen / tarnen sucht”.

  1. November 6, 2014 um 11:14 pm

    Also Martin,
    du bist super !

    ich bin begeistert, wie gründlich meine Sprach-Phantasien oder Verstehen der Ursprache – ich will ja alle ansprechen, auch die Kritiker 😉 oder Zweifler – bei dir ein Eintauchen in das Thema entf-acht haben.
    Wenn du und andere bald mehr davon erkennen, hat mein Geist gute Basis-Arbeit geleistet, daß sich das Wissen schnell wie ein Ball bewegt und mit Begeisterung „f“ermehrt wird.

    Mit diesem zufriedenen Lächeln sage ich jetzt wirklich
    Gut’s Nächtle für heute

  2. November 6, 2014 um 9:58 pm

    Ich habe noch einen Nachtrag ans Ende des Artikels gefügt, der zu lesen sich lohnt. Es geht um eine Sprachanalyse zum Begriff „Achtsamkeit“ von Petra, die seit Langem unserer Sprache mal so richtig auf den Grund geht.

  3. Gerd Zimmermann
    November 4, 2014 um 7:56 am

    Ich komme aus der Zukunft, o,k. Wissend wer du bist.
    Suchendes Menschenkink

  4. Gerd Zimmermann
    November 4, 2014 um 5:40 am

    Du armes Schwein

    kannst nicht ALLEIN sein, ohne Strom schon gar nicht.
    denke darueber nach und nicht ueber dein Fahrrad.
    Die Bilder sind immer Bewusst, wenn Du Bewusstsein zulaesst

  5. Gerd Zimmermann
    November 4, 2014 um 5:23 am

    Martin, ueber die Leber, ja, Gott faehrt mir mit seinem Friedenspanzer
    staendig ueber die Nieren und Wolfgang grinst hoehnisch wenn er die
    Dopplereffektzange trotz Schmerzresisstenz rausholt und sein Trauma
    zu bezwingen (g)klaubt.
    Ich sage EUCH ungeschminkt die wunderschoene Wahrheit in das Gesicht.
    Gott existiert.
    Jetzt und hier.
    Nur Gott.
    Wir sind eine Scheinexistenz.
    Gottes Spiegelbild.
    Energie kann man eigentlich nicht spiegeln.
    Guido nennt es verkoerpertes BEWUSSTSEIN.
    Alles findet im JETZT statt.
    Im Hier, da es keinen Raum gibt.
    soll ich euch hundertausendmal die Worte zeigen,
    das Universum ist in Euch ?
    Ihr lacht, sogar hoenisch. Solange ihr Materie habt.
    Materie ist aber fluechtig. Lacht nicht zu frueh.
    Wer jetzt lacht, lacht ohne Gott.
    Ohhhhhh, Gotttttttttt, Spritze und Zwangsjacke, nicht ich , DU.
    Was machst Du ohne dein denken, welches sein denken ist ?
    Hast Du eineinzigesmal in deinem Leben das Wort GESAMTBEWUSSTSEIN
    gehoert ? NEIN. Sonst wusstest Du das Natur und Mensch, Guido nennt das
    die EINEN und die ANDEREN, lesen kannst du ja auch nicht, sonst haettest Du
    es nach 356 mal verstanden, Eins ist.
    Ihr habt immer noch nicht einen blassen Schimmer.
    Er ist wir. Er ist die Erde, er ist 7 Mrd Menschen, er ist 13,7 Mrd Jahre (laecherlich)
    Er ist das All. Er denkt. Bedenke du Grossmund, sein denken ist dein deinken.
    Dein Gehirn denkt nicht, Du Schwachkopf. Materie kann nicht denken. Lege einen
    Stein vor dich und warte bis der Geist in den Stein einzieht, dann denkt der Stein.

    Was erwartet ihr vom Bewusstsein, Erloesung? Dummkoepfe, Dummkoepfe,
    Dummkoepfe. Ich kann ja nicht frei sein, dass sagt nicht meine Regierung,
    dass sagt mein Nachbar………….
    Mit Verlaub, euer Rummgejammer kotzt mich an.
    Man soll schon mal kotzen, so richtig.
    Klarer Blick inklusive.

    • EM
      November 4, 2014 um 6:18 am

      „Er ist das All. Er denkt.“

      Damit ist der Alleinschuldige am globalen Denkfehler offenbar dingfest gem-acht. 😉

      Ich ersuche jedoch darum, an dieser Art von selbstgezimmertem „GESAMTBEWUSSTSEIN“ nicht teilnehmen zu müssen. Andauernde, tiefe Bewusstlosigkeit wäre mir hier in Relation in jedem Fall doch lieber.

      Und bitte keine un-acht-samen Vorwürfe, „er“ hat gerade in mir für mich ged-acht. Ich habe mit der Sache also nichts zu tun.

      Es grüßt
      Eva

    • November 4, 2014 um 11:49 am

      Lieber Gerd;

      ALLES WAS IST, IST GOTT.
      Auch WIR sind Gott.
      Und Gott ist KRAFT; die reine, bedingungslose, Liebe; die Kraft des Friedens, der Freude, der Gelassenheit, der Heilung – die Schöpferkraft.
      Auch WIR sind Schöpfer.
      Wir müssen es, unser wahres Selbst / Sein, nur erkennen und das darin ruhende Potenzial entdecken und ERGREIFEN / „aktivieren“ und nutzen.

      Das Potenzial tut von sich aus NICHTS hier auf der materiellen Ebene. Es / Gott greift hier nicht ein – weil diese Ebene UNSERE Verantwortung ist. Hier ist des wahren Menschen „Zuständigkeit“.

      Auch ich sehe seit Jahrzehnten den kollektiven globalen Irrsinn, das „normale / rationale Irresein“, den „Wahnsinn der Normalität“ und die „Kollektiven Psychosen“. DAS zu ertragen und mich nicht zu Tode zu kotzen hilft mir die KRAFT (der Liebe, wie oben gesagt).
      Ich muß nicht(s) mehr – „zwanghaft“ – verdrängen. Ich muß aber auch nicht ständig – wie das Kaninchen auf die Schlange – auf das Grauen schauen, sondern auf DAS, was ZU TUN ist – das Gute, das Wahre, das Heilende.

      Schönen Diens(t)tag!

      Wolfgang Heuer
      der heuer – im Hier und Jetzt – lebt.

      • EM
        November 4, 2014 um 12:45 pm

        @ Wolfgang Heuer

        Wie treffend und WAHR.

        Gruß
        Eva

  6. Gerd Zimmermann
    November 3, 2014 um 10:09 pm

    Martin, nein, schau den Rabbit, der ist nervoeus, ich auch. Gribbellig genannnt.
    Ohne Worte.Schau ohne Worte zu Guido, …….Wir waren noch nicht so weit…

    Heute in Nullzeit, Wolfgang.Einstein nicht gehorchenend aber der Vernunft gegorchendt

    vernunft ist Geiest
    vernunft macht nicht weh

    • chattison
      November 3, 2014 um 11:44 pm

      „Vernunft macht nicht weh!“

      Ganz heiß, Gerd!^^
      Dein Riesen-Au kommt von ganz woanders her, nämlich dem Mangel an Vernunft (also der Mangel liegt natürlich bei uns!), oder nicht?

      Aber Geist-los, wie wir sind, können wir auch keine Vernunft haben (Vernunft ist Geist).
      Wir sind eben von allen guten Geistern verlassen, tjaja.

      Nur gut, dass wenigstens einer wacker die Standarte der Vernunft in Wilder Jagd (https://de.wikipedia.org/wiki/Wilde_Jagd) voran trägt!

      • federleichtes
        November 4, 2014 um 12:19 am

        Ich hab’s gleich gewusst: Wenn unser Freund für’s Grobe bei Achtsamkeit schreibt – das kann nix werden. Als ich dann „gegorchendt“ las, fiel mir sein Donnergorchler ein, und bei Wolfsteins Eingang wusste ich nicht genau, obber eher den Ausgang meint. So sind sie nämlich, die verkappten Fäkalisten: Wahre Experten für Freudsche Ein- und Aussetzer. Na ja, wir sitzen meine kleine Konzentrationschwäche mal achtsam aus, gell.

        Gruß
        Wolfgang Donnerstein

  7. Gerd Zimmermann
    November 3, 2014 um 9:51 pm

    Ich Habe die Nase voll. Eure Selbstluegen kotzen mich an.
    Ihr luegt ,ihr lueugt ihr luegt ihr luegt bis zum Juengsten Tag.
    Luege schchuetzt vor Verantwortlosigkeit.

    • chattison
      November 3, 2014 um 11:36 pm

      Der „Jüngste Tag“ – das ist doch der, der jüngst gewesen ist oder nicht?
      Also, was interessieren uns unsere Lügen von gestern?
      Sieh nach vorn, Gerd!
      Und Lüge schützt vor verloster Antwortigkeit???
      Den tschegg isch ned…

  8. Gerd Zimmermann
    November 3, 2014 um 9:42 pm

    Gott, hoechstgebildete Nichtwissenschaftler wie G(er)uido
    nennen es vollkommenener Quatsch. Weil es spielt keine Rolle.
    ob ich mein Vater oder meinen Mutter bin. Weder vorher noch
    nachher. Und zwischendrinn schon gar nicht, da eh alles gleich-
    zeitig geschieht. Nervenartzt gefaellig, Armes Schwein, nicht mal Dich
    selbst verstehstehst Du und schreisst hier rum wie ein Wolf, ohne zu wissen
    Du ARMER, was ein Wolf ist.

  9. Gerd Zimmermann
    November 3, 2014 um 9:25 pm

    Gott moege sich zum Teufel scheren….
    Wenn da nicht das ewige Problem waere, ja genau dein PROBLEM.
    Gott ist eine Fragmentierung. Gott ist immer in dir, du Warmduscher.
    Auch beim ki ki und beim ka ka. Da kannst Du das Pferd besteigen wie
    Du willst, ohne Gott besteigst du kein Pferd.
    Du laberst und laberst und laberst, Sabberkoenig ohne auch nur ein
    einziges mal nachzudenken woher denken kommt. Was braucht es
    Denken oder Sinngebung sprich Materie, Materie ist so hart wie
    Kruppstahl. Ich werde jetzt euren Kruppstahl weich wie Nudelsuppe
    erscheinenen lassen und ihr werdet meine Zeilen nicht zu loeschen vermoegen.

    • November 3, 2014 um 9:26 pm

      Ist Dir was über die LEber gelafuen 😉

      • federleichtes
        November 3, 2014 um 10:43 pm

        Hoffentlich steht er nicht vorm Spiegel!

    • chattison
      November 3, 2014 um 11:31 pm

      Also ich kann da nur aus eigener Erfahrung sagen:
      Also man kommt ganz prima auf so nen Gaul hoch – auch ganz ohne göttlichen Beistand, eher braucht´s nen Schemel oder ein gesundes Kreuz^^

  10. November 3, 2014 um 1:19 pm

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Achtsamkeit in allen Dingen die Voraussetzung, um sich viel Ärger zu ersparen.

  11. November 2, 2014 um 11:06 pm

    Hallo, lieber Wolfgang,
    da hast Du noch eine sehr schöne Ergänzung zum Beitrag von Martin geschrieben. Ob Mode-Erscheinung oder nicht, ich finde, wenn Achtsamkeit von immer mehr Menschen beachtet und „praktiziert“ wird, kann das Gutes bewirken. Und das freut mich. Egal, wie wir den Begriff „Achtsamkeit“ definieren, wie er definiert wird, u.a. auch von Thich Nhat Hanh und anderen LehrerInnen des Dharma, und egal, wie er in westlichen Gesellschaften gelehrt und umgesetzt wird. Das Gewahrsein, in (bestenfalls) jedem Augenblick präsent zu sein, hilft, das Ego zu überwinden, sehen und anerkennen, was ist, wie es ist. Das Beste, finde ich, ist, dass die Fähigkeit zur Achtsamkeit jedem Menschen innewohnt (in unseren Gesellschaftsstrukturen halt noch weitgehend verschüttet liegt). Wenn irgendwann aus der Mode-Erscheinung Sein / Bewusst-Sein wird, kann das Göttliche in uns, die universelle Liebe zum Wohle aller lebenden Wesen Raum schafen.

    Viele Grüße
    Rainer

  12. November 2, 2014 um 9:54 pm

    PS:

    „… und wozu ist sie gut?“:

    Achtsamkeit / achtsam sein ist keine isolierte Tätigkeit neben anderen, sondern eine – und wie ich finde: die einzig sinnvolle / richtige / gesunde – Art zu leben.

    Achtsamsein ist bewußt sein / Bewußtsein – und zwar „höheres“ Bewußtsein. Das hat nichts gemein mit der Qualität / Ebene von Bewußtsein des Ego-fixierten Menschen bzw. der Wissenschaft. Letzteres kann ja die wirkliche / volle Wirklichkeit weder wahrnehmen noch in ihr agieren. Auch eine Raupe kann nicht das Leben eines Schmetterlings leben. Außer nach der Metamorphose. Und so muß auch der Mensch – als Bewußtsein – sich der Metamorphose unterziehen, um WAHRER, GANZER, Mensch zu sein.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang

  13. November 2, 2014 um 9:45 pm

    „Achtsam-keit“ ist nur ein theoretischer / rationaler – lebloser, wirkungsloser – Begriff. Eine „Wort-Hülse“.

    Um in der Wirk-lichkeit wirken zu können, muß er mit Leben / Sein erfüllt werden. Die „Wort-Hülse“ muß mit (Wirk-)KRAFT gefüllt werden – um dort, wohin sie transportiert wird, wo sie verwendet wird, diese Wirkung entfalten zu können.

    Analogie: Auch Patronen-Hülsen brauchen einen Inhalt mit KRAFT-Potenzial, um auf den Weg und zur Wirkung gebracht werden zu können. Ich war Soldat und habe das in der Praxis erlebt.

    Der Mensch insgesamt kann auch als „Hülse“ betrachtet werden („sterbliche Hülle“. Vermutlich von „hyle“, lat. / griech. für „Stoff“, „Materie“ u.a./ä.), als „Gefäß“ für den innewohnenden göttlichen Geist. Entsprechend göttlich (re-)agieren kann der Mensch aber erst, wenn er sich mit diesem Geist IDENTIFIZIERT, sich in ihn verwandelt (Transformation) und DAS tut., was des Geistes Wesen / Natur ist.

    Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, lebt der betreffende Mensch im WAHREN Sein – incl. ACHTSAM-Sein. Dann IST er sozusagen – auch – Achtsamkeit bzw. das Achtsamsein als Teil des GANZEN göttlichen Seins, mit all seinen Aspekten. Dann ist der Mensch die göttliche Liebe, die Lebens-Kraft, die Heilkraft, die Kraft des Friedens und der Freude. Unter anderem…

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    http://www.Seelen-Oeffner.de

  1. November 2, 2014 um 10:11 pm

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