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Die Freiheit, in Sinn und Bedeutung

Freiheit in Sinn & Bedeutung

Freiheit: ein Begriff?… ein Faktotum?…
eine Realität?…ein Ziel?…
ein Wunschtraum?… eine Sehnsucht?…
eine Idee?…eine Illusion?… ein Ideal?…
Was ist die Freiheit?
Ist es frei sein von Zwang?
Frei von Gebundenheit?
Frei von Verplichtungen?
Frei von Verantwortung?
Frei von Aufgaben?
Frei von Lasten?
Frei von Schulden?
Frei von Armut?,
Frei von Kummer und Sorgen?
Frei von Angst und Not?
Frei sein von Gewalt und Brutalität?
Ist es die Freiheit des Denkens
und des Handelns?
Ist es die Freiheit der Meinungsäußerung
in Wort und Schrift?
Ist es die Freiheit zu tun und zu lassen was man will, vollkommen unwillkürlich, ungehalten?
Bewegungsfreiheit? Reisefreiheit?
Politische Freiheit?
Freie Wahlentscheidung?
Akademische Freiheit?
Freie Berufswahl?
Ist es die Freiheit aller Menschen,
oder ist es nur
ein Anspruch auf Sonderrechte
der Privilegierten und Mächtigen?
Wie, wann, und wo, unter welchen Umständen,
unter welchen Bedingungen
sind wir denn entgültig und wirklich frei?
Ist es nur in der imaginären Welt
unserer Gedanken, unserer Phantasie?
Sind wir nur frei
im vermeintlich sicheren Gehege
unsere Träume und Hoffnungen?
Wie aber sieht es denn aus in der Realität?
Man denke an das Zitat
über Weißheit und Wissen:

„Ich weiß dass ich nichts weiß!“
[Sokrastes, 470-399 v. Chr.]

In andern Worten:

Je mehr ich meine zu wissen, um so mehr komme ich zur Erkenntnis, dass ich noch viel zu lernen habe, und dieses Lernen nimmt kein Ende!

Vielleicht könnte man diesen Begriff auch auf Freiheit übertragen: Je mehr ich denke frei zu sein, um so mehr werde ich mir bewusst, daß ich in Grenzen lebe und in einem begrenzten Territorium existiere:

Grenzen gesetzt durch Vernunft und Verantwortung, Grenzen gesetzt durch Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Moral und Liebe.  Grenzen gesetzt durch gerechtes Denken und gerechtes Handeln. Grenzen gesetzt durch Gesetze, und Grenzen gesetzt durch das Bewußtsein daß man nicht allein ist auf dieser Welt. Grenzen gesetzt durch die Erkenntnis daß andere Menschen die gleichen Rechte der Freiheit beanspruchen, oder das gleiche Verlangen nach Freiheit haben, und die Realisierung der Freiheit auch fordern!

Außerdem: Grenzen gesetzt durch Achtung und Respekt für die rechtmäßige Existenz der Mitmenschen, auch für Andersdenkende und Andersgläubige.

Das heißt also, man lebt doch gebunden durch allerlei Limitierungen. Das sind u.a. auch die Grenzen der eigenen Fähigkeiten, der eigenen Körperkräfte, der eigenen Gesundheit, der eigenen Interessen in persönlicher und beruflicher Hinsicht, etc… Es sind auch Grenzen der wirtschaftlichen und finanziellen Möglichkeiten, etc.  Man ist auch in Abhängigkeit von den Handlungen und Entscheitungen anderer: in Politik, in der Wirtschaft, im Beruf, und auch im Privatleben. Gleichsam ist man in nahezu totaler Abhängigkeit in einer Zeit des Zwists, der Unzufriedenheit, der Krisen, Konflikte, und Kriege.

Grenzen sind auch gesetzt durch die Gegebenheiten der Natur, die nicht Überall die gleichen Bedingungen und Möglichkeiten offeriert.

Grenzen sind ebenfalls gesetzt durch die etablierten Traditionen einer Gesellschaft und der überlieferten Kultur. Grenzen sind gesetzt durch das Gefühl der Toleranz, was als akzeptabel anerkannt wird in der Form des Betragens und Benehmens und sittlichen Verhaltens. Grenzen der Emotionen und des Humors, Grenzen gesetzt durch Religion und Glauben.

Freiheit hat also enorme Konsequenzen.
Freiheit ist demnach nicht absolut.
Freiheit ist nicht grenzenlos.
Freiheit bringt Verantwortung und Pflichten.
Trotz all dem,
Ich entscheide mich
für die Freiheit.
Bewahre den Frieden
und erhalte Dir die Freiheit!
Nütze sie sinnvoll,
aber nicht auf Kosten anderer Menschen.
Die Erhaltung der Freiheit erfordert
Hingabe und Bereitwilligkeit, sowie
individuelle und kollektive Aufopferung.
Die Existenz der Freiheit
ist aus all diesen Gründen
nicht frei, nicht ohne Kosten!
Sie wurde erkämpft,
und muß erhalten bleiben!
Man denke an die zahllosen Opfer von Kriegen
der Tyrannei, des Terrors und der Willkür.
Sie haben ermöglicht
daß wir uns über Freiheit,
frei und friedlich denkend,
frei handelnd
freie Gedanken machen können!

Gerhard A. Fürst
MAI, 2009
(Neu bearbeitet: 22.3.2012)

 

 

 

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter:
  1. Tommy Rasmussen
    November 2, 2014 um 10:30 am

    „Man denke an die zahllosen Opfer von Kriegen der Tyrannei, des Terrors und der Willkür“:
    .
    [GEJ.10_151,01] (Der Herr:) … Ich hätte ja die Macht, solch einem Weltunfug einen für alle Zeiten wirksamsten Strich durch seine Rechnungen zu machen! … aber da müßte fürs erste dem Menschen, der ohne Unterschied seiner Geburt und seines Standes zur Kindschaft Gottes berufen ist, der freie Wille gänzlich benommen werden, und anstatt der freien Vernunft und des Verstandes müßte die Menschenseele gleich der Seele der Tiere mit einem Instinkt versehen werden, wonach dann ein jeder Mensch nichts anderes mehr zu tun imstande wäre, als wozu ihn sein Instinkt antriebe, – und fürs zweite müßte Ich auch die ganze Erde überaus bedeutend umändern und auf ihr bloß das Futter für derlei Instinktmenschen, wie für die andern Tiere, wachsen lassen. Dazu müßte Ich noch fürs dritte darum gar viele Pflanzen und Tiergattungen völlig eingehen lassen; denn wozu wären sie, so sie eben darum notwendig dasein müssen, damit sich aus ihrer nahezu endlos langen Stufenreihe die völlig freie Menschenseele zu entwickeln hätte?
    http://www.j-lorber.de/
    .


    .

    Noch ein Paar „Perlen“ (denn hier gibt es wohl keine „Schweine“):
    .
    Das Sonnenlicht ist das Leuchten eines ununterbrochenes Blitzes
    .
    [GEJ.10_159,06] Die Sonne ist aber an und für sich kein Feuer, sondern das, was ihr als Licht erseht, ist das Strahlen ihrer atmosphärischen Oberfläche, das durch den Umschwung der Sonne selbst wieder um ihre eigene Achse, und mehr noch durch ihre außerordentlich schnelle Bewegung um eine von ihr noch viel weiter entfernte Mittelsonne bewirkt wird. Durch solche Bewegungen der Sonne im weiten Ätherraum wird auf ihrer atmosphärischen Oberfläche eine außerordentlich große elektrische Wirkung bewerkstelligt, und ihr Lichtglanz ist daher in einem sehr erhöhten Grade dasselbe, was das Leuchten eures Blitzes ist, nur mit dem Unterschied, daß auf der Luftoberfläche der Sonne die außerordentliche Entwicklung des Blitzes eine ununterbrochene ist, während auf dieser Erde sich der Blitz nur hie und da durch größere Reibung der Luftteile in einem sehr geringen Grade entwickelt und daher allzeit nur höchst kurze Zeit leuchtet.
    http://www.j-lorber.de/
    .


    .
    03.10.2013 – Lichtteilchen bilden Moleküle – Forscher aus den USA haben ein neues Verhalten von Photonen entdeckt: Unter bestimmten Umständen interagieren die Lichtteilchen und bilden Moleküle.
    http://www.golem.de/news/neuer-materiezustand-lichtteilchen-bilden-molekuele-1309-101819.html
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/03/neuer-materiezustand/
    .
    “Unter bestimmten Umständen interagieren die Lichtteilchen und bilden Moleküle”:
    .
    Lorberschriften ca. 1850:
    .
    [GS.02_070,22] … Denn wenn ihr die Größe der Erde betrachtet, so werdet ihr es auch begreifen können, welche Zeiten-Multiplikation dazu erfordert wird, um aus dem völlig nichtigen Lichtäther einen Tautropfen zu gewinnen und diesen hernach freilich wohl durch steten und stets mehr potenzierten Zuwachs bis zur gegenwärtigen Größe der Erde sich ausdehnen und endlich verfesten zu sehen….
    .
    [HiG.01_40.08.15,07] Nun, so merket, wo die Tierwelt anfängt! – Ihr werdet meinen, das Wasser sei die Mutter der Tiere. Allein es ist dem nicht so. Denn wo ihr mit dem Mikroskope in einem Tropfen des Wassers animalische Lebensformen entdeckt, da steht das Reich der Tiere schon auf der tausendsten Stufe der Fortbildung.
    .
    [HiG.01_40.08.15,08] Die erste Klasse der Tierwelt sind die unendlich kleinen Bewohner des Äthers. Sie sind in demselben ungefähr das, was ihr in eurer Sprache „Atome” nennet und sind so außerordentlich klein (wohlgemerkt nur eurem Auge), daß auf einem Punkte, den ihr nur unter einer starken Vergrößerung als solchen entdecken könnt, schon mehrere Trillionen überflüssigen Platz fänden.
    .
    [HiG.01_40.08.15,09] Wenn ihr solche Tierchen mit euren Augen entdecken wolltet, so müßtet ihr einen solchen Punkt trillionenmal vergrößern können, was euch im irdischen Leben wohl nie gelingen wird, allda nie ein sterbliches Auge die Dinge in ihrer Wahrheit wird schauen können, sondern nur das Auge des Geistes.
    .
    [HiG.01_40.08.15,10] Nun werdet ihr fragen, woher diese Tiere kommen und wie sie entstehen? – Da sage Ich euch: Diese Tiere entstehen aus dem Zusammenflusse der Sonnenlichtstrahlen, welche sich allenthalben in dem unermeßlichen Schöpfungsraume begegnen. Und daher wird es euch auch verständlich klar werden, wozu das viele Licht, welches der Sonne in die weiten, leer scheinenden Räume entströmt, von Mir, gewiß nicht unweise, verwendet wird.
    .
    [HiG.01_40.08.15,11] Die Gestalt dieser Tiere ist die einer Kugel, deren Oberfläche äußerst glatt ist. Ihre Nahrung ist die Essenz des Lichtes. Und ihre Lebensdauer ist der trillionste Teil einer Sekunde, worauf sie – nach ihrem Ableben zu Trillionen sich einend – eine zweite Klasse von Wesen zu bilden anfangen, die sich zwar hinsichtlich der Größe von ihren Vorgängern um nicht gar vieles unterscheiden; nur wird ihr Leben um soviel konzentrierter, so zwar, daß sie schon ein Bedürfnis nach Nahrung empfinden; daher sie auch schon mit einem Organe versehen und unter dem Ausdrucke „Monaden” zu verstehen sind.
    .
    [GS 2.124.6] Aber alles dessen ungeachtet bleibt sich der Grundstoff gleich; und ihr könnet auf chemischem Wege alle Materie zerlegen, wie ihr nur immer wollt und könnt, und dennoch werdet ihr bei der letztmöglichen Zerlegung auf nichts als zwei Urgrundstoffe kommen, nämlich auf den euch wohlbekannten sehr flüchtigen Kohlenstoff und auf den zusammenziehenden Sauerstoff.
    http://www.j-lorber.de/
    .


    .
    PETRUS in Bagdad ermordet:
    .
    [GEJ.10_161,21] … Ich gebe euch hiermit, euch Meinen jüngsten Jüngern, bei dieser Gelegenheit die Wissenschaft von dem, wo und wie der erste Apostel für diese Welt geendet hat; also nicht in Rom, noch weniger in Jerusalem, sondern in der neuen Stadt Babylon, die späterhin den sarazenischen Namen Bagdad erhielt…:
    .
    [GEJ.10_161,01-02] Bei diesem Könige ist einige Jahre darauf der Apostel Matthäus mit seinem Begleiter bei seiner Reise nach Indien sehr gut aufgenommen worden und hielt sich ein ganzes Jahr bei ihm auf… in der Stadt, die damals noch Babylon hieß – obschon das alte Babylon ziemlich weit weg von dieser Stadt einen großen Schutthaufen bildete –…
    .
    [GEJ.10_161,05] Sieben Jahre später aber kam ohnehin Petrus mit seinem Sohne Markus zu diesem König, ward ebenfalls überaus gut aufgenommen und machte auch dem Könige Vorstellungen, wenigstens die Stadt mit Meiner Lehre nach und nach bekannt zu machen.
    .
    [GEJ.10_161,15] Das machte aber die den Petrus begleitenden Priester über alle Maßen grimmig. Sie zwangen ihn freundlich, aber nur dem Außen nach, mit ihnen noch einen kleinen Ort zu besuchen, zu dem hin man durch einen Myrten- und Rosenwald gelangen konnte. In diesem Walde ergriffen sie Petrus, zogen ihm seine Kleider aus, erschlugen ihn und hängten ihn dann bei den Füßen an einen dürren Myrtenbaum, an den sie zuunterst einen Querbaum befestigten und an diesen seine Hände mit Stricken banden, ließen ihn daselbst also hängen und zogen sich dann auf einem andern Wege in die Stadt zurück.
    .
    [GEJ.10_161,16] Da aber Petrus dem Könige zu lange ausblieb, so ließ er ihn allenthalben suchen, sowohl in als auch außerhalb der Stadt, und es gelang ihm erst am zweiten Tage, den Petrus in dem Myrtenwalde, tot und sehr übel zugerichtet, zu finden.
    .
    [GEJ.10_161,18] Der König war darüber sehr traurig, ließ Petrus mit königlichen Ehren in der königlichen Gruft beerdigen und ließ auch den Myrtenbaum in seine Gruft bringen.
    .
    [GEJ.10_161,19] Aber den über zweitausend Priestern in dieser Stadt ging es darauf schlecht. Der König verschonte nicht einen einzigen und ließ sie durch seine Soldaten alle töten und dann in mehr denn vierhundert Wagen weit hinaus in eine Wüste führen, wo er sie aus den Wagen werfen ließ und sie dann daselbst den vielen wilden Bestien zum Fraße dienten.
    http://www.j-lorber.de/

    • November 2, 2014 um 5:02 pm

      Lieber Tommy!

      Wenn ich Lorber lesen will, weiß ich, was ich dafür zu tun habe.
      HIER ist ein Forum zum Zwecke des Austausches, der Kommunikation ÜBER die vorangehenden Beiträge.

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang Heuer
      http://www.Seelen-Oeffner.de

  2. Tommy Rasmussen
    November 2, 2014 um 11:33 am

    „Man denke an die zahllosen Opfer von Kriegen der Tyrannei, des Terrors und der Willkür“
    .
    [GEJ.10_151,01] (Der Herr:) … Ich hätte ja die Macht, solch einem Weltunfug einen für alle Zeiten wirksamsten Strich durch seine Rechnungen zu machen! … aber da müßte fürs erste dem Menschen, der ohne Unterschied seiner Geburt und seines Standes zur Kindschaft Gottes berufen ist, der freie Wille gänzlich benommen werden, und anstatt der freien Vernunft und des Verstandes müßte die Menschenseele gleich der Seele der Tiere mit einem Instinkt versehen werden, wonach dann ein jeder Mensch nichts anderes mehr zu tun imstande wäre, als wozu ihn sein Instinkt antriebe, – und fürs zweite müßte Ich auch die ganze Erde überaus bedeutend umändern und auf ihr bloß das Futter für derlei Instinktmenschen, wie für die andern Tiere, wachsen lassen. Dazu müßte Ich noch fürs dritte darum gar viele Pflanzen und Tiergattungen völlig eingehen lassen; denn wozu wären sie, so sie eben darum notwendig dasein müssen, damit sich aus ihrer nahezu endlos langen Stufenreihe die völlig freie Menschenseele zu entwickeln hätte?
    .
    [GEJ.10_023,09] Sind von Gott aus auch stets wahre Lehrer unter das einmal geblendete Volk gesandt worden, so haben sie wenig ausgerichtet, – denn der freie Wille muß der Menschenseele dieser Erde unangetastet belassen werden, ohne den ein Mensch zu einem Tiere würde; und so heißt es mit der Menschheit Geduld haben und von ihr wohl den größten Teil in einer andern Welt zu einem besseren Lichte gelangen lassen.
    http://www.j-lorber.de/

  3. November 2, 2014 um 5:20 pm

    FREIHEIT – ein häufig verwendeter Begriff.

    Was der Mensch aber für das WAHRE Leben, das WAHRE Sein, braucht, ist

    FREISEIN.

    Jeder Mensch ist im Kern, in Wahrheit, ein FREIES SEIN.
    Man könnte auch sagen: Ein FREIES BEWUSST-SEIN.

    Aber solange er sich des / seines – wahren – Seins noch nicht bewußt ist, ist er genau genommen auch kein freies BEWUSST-Sein.

    Das (Teil vom) Sein, daß der Mensch in Wahrheit ist, nennen einige auch „Seele“.

    Es gibt Freisein VON (z.B. dominierender, beherrschender, Angst) und Freisein ZU (z.B. mutigem, heldenhaften, Tun).

    Der typische zivilisierte Mensch ist NICHT frei. Als traumatisierter, neurotisch beeinträchtigter, Mensch ist er nicht frei VON dominierender Angst (was auch aus dem Unbewußten heraus und also ohne Wissen der betroffenen Person geschehen kann) und also nicht frei ZU (s)einem wahren Sein / Leben. Die Angst hindert ihn daran.

    Zum FREISEIN und WAHREN Sein / Leben muß (die) Angst – konstruktiv – überwunden werden. Dominierende Angst ist Krankheit. Und das braucht HEILUNG. GRUNDLEGENDE Heilung. Also nicht durch Medikamente oder rationale Konzepte, sondern durch den Wandel im Bewußtsein, den Wechsel der Bewußtseins-„Ebene“.

    Alles weitere dazu habe ich hier, zu anderen Beiträgen, schon oft geschrieben.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    http://www.Seelen-Oeffner.de

  4. November 2, 2014 um 7:02 pm

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Im folgenden Bericht wird der Begriff Freiheit definiert. Darüber hatte sich schon Sokrates, 470-399 v. Christus, Gedanken gemacht.

  1. November 2, 2014 um 12:11 am

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