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Kartenhaus des Glaubens – Interview mit Barry Jünemann

Ich hatte wieder einmal Gelegenheit, ein sehr intensives Gespräch mit einem Menschen zu führen, der sich mit unserer geschichtlichen Wirklichkeit, und das schon seit seinem 15 Lebensjahr beschäftig, sehr eingehend mittlerweile seit 40 Jahren. Inzwischen ist Barry Jünemann investigativer Autor und schreibt an seinem dritten Buch. Ich habe mich gleich hingesetzt, um meine Notizen niederzuschreiben:

Barry Jünemann, Buchautor

Barry Jünemann, Buchautor

Interview mit Barry Jünemann

Martin: Ich freue mich ungemein, dass Du Zeit für ein Gespräch über den Zustand unserer Gesellschaft hast. Ich hatte Deinen Hinweis in einem der Kommentare zu meinen Posts auf Facebook aufgegriffen und mir Dein erstes Buch Kartenhaus des Glaubens: Glaubensgefängnisse der Menschheit oder warum der Glaube versklavt und Wissen dein Leben verändertgekauft. Die Hälfte der 460 Seiten habe ich inzwischen schon gelesen und fand auch Vieles erneut bestätigt, was ich mit unserer Blog-Gemeinschaft seit nun mehr drei Jahren sehr ausführlich diskutiere. Angefangen von der Sinnhaftigkeit unseres Staatskonstrukts, weiter über das Zinsgeldsklavensystem, dem Mind Control, unseren „degenerierten“ Nahrungsmitteln, den Freimaurern und Jesuiten bis hin zu den sumerischen Aufzeichnungen über ihre Informanten, den außerirdischen Anunnaki, wie Du schreibst, den Anhängern ihres Oberhauptes Anu´s. Bevor wir dieses Thema weiter vertiefen, würde ich gerne noch etwas zu Dir selbst erfahren. Ist es Dir ähnlich wie mir gegangen, dass Dir die Erzählungen unserer kirchlichen Institutionen merkwürdig vorkamen? Schließlich hast Du schon mit 15 begonnen, den heute so genannten Verschwörungstheorien nachzugehen. Ich habe mit neun nach meiner Kommunion entschieden, nicht mehr die Kirche zu besuchen, da mir das gesamte Konzept verlogen und beherrschend vorkam.

Barry: Oh, das ging bei mir schon los, als ich in die Grundschule kam. Wir mussten morgens als Erstes im Religionsunterricht das „Vater unser im Himmel“ laut beten. Und ich hatte das nicht mitmachen wollen. Auf die Frage der Lehrerin, warum nicht, sagte ich: „Der im Himmel ist nicht mein Vater. Mein Vater ist nicht tot. Mein Vater ist bei der Arbeit.“ Meine Weigerung ging so weit, dass nach einem klärenden Gespräch mit meinem Vater, der im Gegensatz zu meiner evangelisch eingestellten Mutter ebenfalls nichts mit unseren Religionen anfangen konnte, ich vom Religionsunterricht befreit war.

Spannend war im Nachhinein, dass ich zunehmend genau wissen wollte, welche Geschichten die einzelnen Religionen genau erzählten. So kam ich am Ende sehr schnell über die Mystik der Ägypter auch zu den Berichten der Sumerer und zu der verdichteten Erkenntnis, wer auch heute noch den Ton angibt.

Martin: Du schreibst viel darüber, dass die Menschheit manipuliert wird, dass sie in Angst gehalten wird. Die Menschen hätten sich kaufen lassen, hätte ihre Freiheit und Selbstbestimmung gegeben für mehr Sicherheit: Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Polizeischutz, Grenzschutz und Verteidigung, um nur einige der Rettungsnetze, in denen wir uns haben fangen lassen, aufzuzählen. Hast Du diese Sicht denn schon mit 15 Jahren entwickelt?

Barry: Nein, das kam erst durch meine Erfahrungen im Beruf. Ich war Kreativdirektor in einer Werbeagentur mit Millionenetats. Und hier habe ich am Ende in diesen grotesken Szenarien der diversen Vergnügungen zunehmend bemerkt, wie wir unseren Kunden halfen, ihre Kunden zu manipulieren und regelrecht zu verarschen. Da blieb mir nur noch die Reißleine zu ziehen und dieser Branche den Rücken zuzukehren.

Inzwischen spreche ich von einer antrainierten Bindungsfigur, die wir Menschen brauchen, um uns möglichst unangestrengt durch das Leben zu mogeln. Erst waren es die Eltern, dann übergeben wir die Rolle den Kindergärten, den Schulen und den Universitäten und letztendlich unserem Chef und Vater Staat.

Martin: Du hast dann begonnen, über die in den vielen Jahren gesammelten Puzzlesteine der Beherrschung der Menschheit zu schreiben. Was mich interessieren würde ist, wie Du selbst damit umgehst, doch sehr klar zu erkennen, wie die Machtpyramide funktioniert. Aber auch zu wissen, dass an diesem Machtgefüge nicht wirklich zu rütteln ist. Als ich das selbst zunehmend erkannte, fühlte ich mich ohnmächtiger werden.

Barry: Ja, diesen Zeitpunkt gab es für mich auch vor ca. 10 Jahren. Das war aber nur kurz. Danach kam doch die Erkenntnis, dass wir dennoch alle Möglichkeiten an der Hand haben, es uns trotzdem gesund in diesem Leben einzurichten. Es sind alle Informationen im Netz verfügbar, die man dazu braucht. So lässt sich doch ein alternatives Leben parallel einrichten. Zwar auch nicht gänzlich, aber viele der Abhängigkeiten kann man loslassen.

Martin: Nun, Du hast diesen anderen Optionen des Lebens auch einen relativ großen Raum in Deinem Buch eingeräumt, womit ich dann eher nicht gerechnet hatte. Speziell zu dem Gesundheitsthema habe ich noch eine Frage. Du sprichst über kolloidales Gold und Silber, als auch anderen Mineralien, die wichtig für unsere Enzyme sind, um Vitamine optimal verarbeiten zu können (siehe Anhang). Nun würde das natürliche Vorkommen gerade durch das Aufbringen der Chemikalien auf unsere Äcker zerstört. So würden wir unterversorgt, das Immunsystem geschwächt und wir würden so besonders anfällig für Manipulationen. Ich hatte im Letzten Jahr Jemanden kennen gelernt, der mir erzählte, eine Zeit lang eine Loge der Rosenkreuzer, einer Variante der Freimaurer, besucht zu haben. Hier hätte er Übungen zur Förderung der Intelligenz mitgemacht und den Rat erhalten, regelmäßig kolloidales Gold zu sich zu nehmen. Das Ergebnis der Voraussagen von Ereignissen hätte sich damit doch bemerkbar gesteigert.

Barry: Es gibt Studien, die nachgewiesen haben, dass die regelmäßige Einnahme zur Steigerung der Intelligenz führt. Was Dein Bekannter erzählt hat, kann ich selbst auch so bestätigen. Ich habe einige Zeit lang Blattgold zu mir genommen und entsprechende Erfahrungen machen können. Ich vermute, dass unsere Vorfahren, bevor sie die Sprache von den Anunnaki übergestülpt bekamen, in der Lage waren, sich telepathisch auszutauschen. Das wird Enlil, der seinen sich für die Menschen einsetzenden Bruder Enki besiegte, vermutlich nicht gepasst haben. Denn so wären seine Absichten der Beherrschung der Menschen leicht aufgefallen. (zu Enki und Enlil siehe)

Martin: Das ist ein interessanter Ansatz. Auf unserem Blog fiel schon die dazu passende Aussage, dass die Sprache genauso wie die Mathematik die Gitterstäbe unseres geistigen Glaubensgefängnisses seien. Zu viel an rational-logischem Denken würde das intuitive Fühlen behindern, das Fühlen in die Akasha-Chronik, oder morphogenetische Feld, oder wie immer man das nennen kann.

Barry: Die Anunnaki sind aber noch viel weiter gegangen. Alles spricht dafür, dass sie die vor 250.000 lebenden Primatenrassen, bzw. die Hominiden immer wieder genmanipuliert haben. Spuren deuten in unserer DNA daraufhin (siehe Anhang). So ließen sich auch die großen Entwicklungssprünge erklären, oder auch das Nichtauffinden des Missing Link zwischen uns und den Primaten. Und dass unsere Geschichte hier auf dem Planeten deutlich gesäubert, sprich gefälscht wurde, darüber hast Du ja auch schon einige Artikel gebracht. Es gab schon Hochkulturen vor vielen Tausenden von Jahren. Vermutlich gingen diese Experimente immer wieder schief, oder sie wurden bereinigt, z.B. durch große, künstliche Überschwemmungen.

Dass uns hier Außerirdische besucht haben müssen, zeigen uns immer wieder Artefakte, die unser Sonnensystem inklusive Pluto beschreiben, der ja erst in den 1930er Jahren (wieder?) entdeckt wurde (ein Beispiel).

Sumerische Tafel mit dem Sonnensystem

Sumerische Tafel mit dem Sonnensystem inklusive Pluto

Martin: Ich möchte noch das Thema der Manipulation ansprechen. Ich gehe mal davon aus, dass Du die 9/11-Attentate ebenfalls an Inside-Job betrachtest und das schon früh so angenommen hast (siehe auch). Da Du auch als investigativer Journalist tätig bist, was war einer Deiner interessansten „Fahndungen“?

Barry: Ja, 9/11 war mir schon in dieser Sekunde klar, dass da was ganz faul war, schon allein, weil die Kameras so schön ausgerichtet schnell zur Stelle waren. Sehr interessant war für mich der Anschlag in Boston. Wir fanden sehr schnell die Agentur heraus, die die Schauspieler geschickt haben (siehe auch). Spätestens seit diesem Zeitpunkt wurde offensichtlich, dass die großen Medien inzwischen alle gleichgeschaltet sind.

Martin: Lieber Barry, nun haben wir über eine Stunde gesprochen und ich hätte noch viele Fragen mehr. Das würde aber sicher den Rahmen eines Blogartikels sprengen, daher sage ich erst einmal vielen Dank für das sehr offene Gespräch. Und ich bin mir sicher, dass wir uns nicht das letzte Mal so begegnet sind. Da gibt es ja noch zwei weitere spannende Bücher von Dir 😉

Barry: Auch ich habe mich zu bedanken für den Einblick in Deine Genese zum Thema.

——

Anhang:

Das zweite Buch von Barry: »OBE« Die Astralreisen des Weston B. Garner.
Ein Enthüllungsbericht über die geheimen Katakomben des Vatikans.

Hier noch der Link zum taktilen ersten Buch: Das Kartenhaus des Glabuens

Und noch die Themen:

Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel
Überall dort, wo Energie produziert wird, fallen Stoffwechselabfallprodukte an – zerstörerisch wirkende freie Radikale. Um sie zu neutralisieren, braucht es Nährstoffe und Antioxidantien. Geschieht dies nicht im ausreichenden Maße, verstärkt sich der Energiemangel und eine Vielzahl von Symptomen, Erkrankungen und chronischen Leiden können entstehen. Dazu gehören Immunschwäche, chronische Müdigkeit, Leistungsabfall, Allergien, Fettleibigkeit, Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Rheumatismus, neurovegetative Beschwerden wie Unruhe und Nervosität, ADHS, erhöhter Cholesterinspiegel, reduzierte Leberentgiftung, Herzrhythmusstörungen, vorzeitige Alterungserscheinungen und Zellentartung bis zum Zelltod (Krebs). Der »oxidativer Stress« genannte Prozess hat dramatische Auswirkungen in den Zellen, wodurch der Alterungsprozess beschleunigt wird. Kolloidales Gold hilft den Zellen, gesund zu bleiben, indem es die Produktion von zwei kraftvollen Radikalfängern stimuliert: SOD und Gluthation.

Die Botschaft der Aliens steckt in unserem Erbgut (P.M. Welt des Wissens)
Seit Jahrzehnten fahnden Weltraumforscher nach einer Botschaft von außerirdischen Wesen. Jetzt legt die sensationelle These eines renommierten britischen Physikers nahe, dass bisher an der falschen Stelle gesucht wurde. Er sagt: Die Botschaft der Außerirdischen liegt in unseren Genen.

  1. chattison
    Oktober 28, 2014 um 11:57 pm

    http://www.pm-magazin.de/t/raumfahrt-kosmos/au%C3%9Ferirdische/die-botschaft-der-aliens-steckt-unserem-erbgut

    Wenn das Leben Pi mal Daumen vor mindesten 3 Milliarden Jahre seinen Auftritt hatte und wir die mehr oder weniger direkten Nachfahren davon sind, – denn das Leben wurde ja nicht mehrmals neu erfunden -, aber auf der anderen Seite mindestens 5mal (eher öfter) das Leben Massen(aus)sterben erfahren hat, dann könnte die sogenannte Junk-DNS ja das Erbe aus all den verstorbenen Organismen sein.

    Dass die kodierende DNS keine Palindrome aufweist (wenn das mal so stimmt wie im Artikel behauptet), beweist nur, dass sie kohärent-kodierende DNS ist, die in ihrer determinativen Funktion zur Strukturenbildung solchen Firlefanz zwecks unmissverständlicher Eindeutigkeit der „Bauanleitung“ nicht gebrauchen kann.

    Palindrome sind ja auch keine „Botschaften“, sondern rare und zudem sinnlose Phänomene, die ich auf einer Zahlenfolge wie Pi auch entdecken kann, ohne dass sie über Pi hinaus etwas zu bedeuten hätten.
    Dieser Argumentataionsstrang ist also, wohlwollend formuliert, schlicht unvollständig und noch weniger belegt.

    Was dabei heraus kommt, wenn der Mensch genetische Manipulation zu zu beherrschen beginnt, kann man ja aktuell sehen – nix Gutes.
    Warum Aliens also quasi die Bauanleitung für genetische Atombomben oder sonstige Technikwunder liefern sollten, ohne eine Sicherung für die ethisch-moralische oder sonstige Verantwortbarkeit vorher abzufragen oder diese zu fördern, erschließt sich mir ebenfalls nicht – ich würde so verfahren (macht man ja mit ner Kindersicherung genauso^^).

    Eine halbwegs plausible Begründung, warum überhaupt so ein Projekt über dann ja wohl hunderte von Millionen Jahren initiiert worden sein könnte fehlt ja auch völlig.

    Sollte das Argument kommen, dass die „Aliens“ ja in einer höheren Dimension weilen oder anderweitiger Herkunft sind mit ganz dollen Fähigkeiten etc., dann sollte man sich fragen, warum wir nicht Vergleichbares mit Ameisen machen.
    Richtig: Weil uns das nicht im Geringsten interessiert – warum auch?!

    Und sollten wir Bestandteil eines Experiments, eines Züchtungsprojektes oder eines seltsamen „Spiels“ sein, dann fände ich das weniger interessant als beunruhigend^^

    Und sollte da tatsächlich irgendetwas zu dechiffrieren sein, dann hat es nur die Qualität eines „The alien was here!“.
    Uns wird weder der Bauplan für einen Warpantrieb noch für eine Zeitmaschine gegeben worden sein, auch keine Reisepläne zu den Pleiaden oder Photos aus der 5.Dimension.

    So what….

    • federleichtes
      Oktober 29, 2014 um 2:29 am

      Ich blick ja nix. Geht’s darum?

      „Du hast dann begonnen, über die in den vielen Jahren gesammelten Puzzlesteine der Beherrschung der Menschheit zu schreiben.“

      Ich nix Menschheit, und Sie? (rhetorische Frage)

      Wissen Sie, wenn ich durch den Tag husche, oder gleite, oder stolpere, hab‘ ich meine „Lieben“ im Gepäck. Telefonierte heute mit M. Gerd war mit unterwegs, und an Mathias dachte ich auch. Dann dachte ich noch an Jemanden.

      Immer, wenn ich Pferd sehe. Und wenn ich die

      sehe, denke ich natürlich an Susanne.

      Und wenn ich solche Wege

      fahre, gibt’s nix anderes.

      Offensichtlich ist leben können eine äußerst schwierige Angelegenheit.

      Grübeln, grübeln – wie könnte es gewesen sein. Denke gerade an einen Freund aus Berlin. Der sagte mal: Ich bin überall zu Hause, nur nicht dort, wo ich gerade bin. Ich sagte, bei mir ist es gerade umgekehrt. Falls Sie jemanden kennen, der reiten kann, fragen Sie ihn mal bitte, wo man beim Reiten ist. Beim Radfahren bin ich jedenfalls beim Radfahren – immer, und immer ohne jeden Argumentationsstrang (tolles Wort, noch nie gehört).

      So, der Tag war wieder mal rund, tscha, da kommt wohl Eins zum Anderen.

      Herzlichen Dank.
      Wolfgang

  2. chattison
    Oktober 29, 2014 um 8:58 am

    Falls Sie jemanden kennen, der reiten kann, fragen Sie ihn mal bitte, wo man beim Reiten ist.

    „Wo“ oder „Wer“ wäre das falsche Interrogativ-Pronomen – „Wie“ wäre passender in dem Zusammenhang!^^

    Das Wo bedeutete eine persönlich-räumliche Verortung, die einen aber getrennt ließe von allem, was mit einem den Raum teilte.
    Dito das Wer, welches sich durch Bezugsgrößen definierte, damit aber eine Trennung erforderlich macht, die beim „etwas Können“ fehl am Platze ist.
    Das Wie bedeutete eine Auflösung des Wos und damit in letzter Konsequenz des Wers.

    Was das soll?
    Jemand der reiten kann, jemand der fahrradfahren kann ist in dem Moment kein Jemand mehr, der zu verorten oder zu definieren wäre, da sich die Bezugsgrößen auflösen.
    Er IST – sprachlich natürlich unzulänglich – bestenfalls übereinstimmende Bewegung, damit Energie, damit Sein.
    Wo wäre da Platz für ein Wo oder ein Wer?
    Genau.

    Wo wäre ich also beim Reiten?
    Vielleicht im Pferd?
    Im Können gäbe es keine Antwort darauf, da das Wer zum Erinnern des Wos nicht existierte…

    • Oktober 29, 2014 um 7:22 pm

      @ chattison

      „… fragen Sie ihn mal bitte, wo man beim Reiten ist. usw.“:

      Die vorausgehende oder übergreifende Frage ist aus meiner Sicht, als WAS ich mich verstehe / erkenne. Bin ich „Körper“ (Materie) oder „Geist“ (Bewußtsein). Und mit „Bewußtsein“ meine ich nicht die Qualität von Bewußtsein, die der Mensch / der Körper HAT, sondern diejenige Qualität von Bewußtsein, die er in der Hauptsache IST.

      Mein Körper befindet sich beim Reiten auf dem Pferd. Und die WURZEL meines höheren Bewußtseins, meiner Seele, die ich bin, befindet sich ebenfalls dort. Mit meinen GEDANKEN / meinem Bewußtsein / meiner Vorstellung o.ä. kann ich allerdings „woanders“ sein.

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang

  3. Oktober 29, 2014 um 4:59 pm

    „Neben den Drogen, die heute viele Tausende und vielleicht Millionen vergiften, wird unser Verstand obendrein durch die rund um den Globus verbreitete Emission pseudokosmischen Unsinns befallen.“ (Stanislaw Lem)

  4. Oktober 30, 2014 um 6:03 am

    Hat dies auf Walter Friedmann rebloggt und kommentierte:
    Interview – Barry Jünemann

  5. Oktober 30, 2014 um 8:34 pm

    Hier ist noch ein passender Rap zum Thema:

  6. Oktober 31, 2014 um 8:03 pm

    Ich bekam heute den Hinweis auf einen Artikel, der sich mit einer weiteren Schöpfungsthese(?) auseinandersetzt, und der sich auf ein äußerst gutes Gespräch mit Armin Risi bezieht. Ab Minute 46 ist u.a. auch eine Kritik an der These der Außeririschen Manipulation durch die Anunaki dabei. Dafür gibt es aber auch reichlich Bestätigung vieler anderer Aspekte, die wir hier schon diskutiert haben. Es ist zu lesen:

    Das Erklärungsmodell der Involution sagt, daß Bewußtsein – und nicht Materie – der Ursprung von allem ist. Philosophisch gesprochen: Der absolute Hintergrund aller Relativität und Dualität ist nicht eine abstrakte Non-Dualität von Energie (Materie), sondern die „In-Dividualität“, wörtlich: das „un-teilbare“ (= ewige, spirituelle) Sein, das immer ein Bewußt-Sein ist. Denn alles, was existiert, ist direkt oder indirekt auch im Urgrund vorhanden. Da es in der Schöpfung Bewußtsein gibt, muß es vom Urgrund ausgegangen sein und folglich auch „dort“ vorhanden sein. Sowohl im Relativen (in der Schöpfung mit allen Geschöpfen) als auch im Absoluten (Gott in „seiner“ immanenten und transzendenten Präsenz) ist Individualität („unteilbares, ewiges Bewußtsein“) das ureigene Charakteristikum.

    Jedes Weltbild muß von einem ursprünglichen, absoluten Urgrund ausgehen. Für den Darwinismus ist dies die Materie in ihrer abstrakten Urform als Energie. Für den Kreationismus ist es ein Schöpfer, der sich nur über eine einzige, konfessionell definierte Heilslehre offenbart. Aus der Sicht der Involution ist der Urgrund das „allumfassende Bewußtsein“, das alles Relative in sich vereint. Alles Relative (alles Geschaffene) ist letztlich „Bewußtsein“, d. h. individuelle Wesenheit, da das Absolute (Gott) ebenfalls – im wörtlichen Sinn – individuell ist: „unteilbar und ungeteilt“. Das heißt, Gott als absolute Individualität ist sowohl transzendent als auch immanent allgegenwärtig und ist nicht in Vergangenheit und Zukunft aufgeteilt. (Bewußtsein ist in seiner Essenz also nicht Raum und Zeit unterworfen. Das gilt natürlich für Gottes Bewußtsein, aber auch für unseres!)

    Und so geschieht „Schöpfung“: Aus dem absoluten, ewigen Hintergrund der Individualität Gottes und aller Geistwesen entstehen (in zyklischen Kreisläufen) Urmaterie und Kosmos durch eine „interdimensionale Evolution“ (= Involution) von den höheren, weniger verdichteten Materieebenen bis hinunter in die Dimension der dichtesten Materie. Während das Ewige immer im „Hintergrund“ (immanent und transzendent) präsent ist, entstehen durch eine göttliche Schöpfung Raum und Zeit (= Universum) und darin zuerst die höchste, am wenigsten verdichtete Dimensionswelt. Dieser höchste „Himmel“ enthält potentiell alle anderen Parallelwelten, die dann, im Lauf der Zeit – oder richtiger: im Lauf von Raum und Zeit – über „Involution“ eine aus der anderen heraus entfaltet werden. Die meisten Mysterientraditionen sprechen hier grundlegend von sieben Dimensionsebenen.

    Fundstelle: Menschheitsgeschichte jenseits von Darwinismus und Kreationismus

  7. JJ
    Januar 9, 2015 um 8:54 pm

    Schade, dass das Interview ein Fake ist, sonst wären da ein paar interessante Gedanken drin.

    • Januar 9, 2015 um 11:06 pm

      Interessantes Statement. Woran sonst noch wäre zu erkennen, warum ich mit Barry nicht telefoniert haben sollte. Wir können ja mal die NSA bitten nachzuschauen 😉

  1. September 4, 2015 um 8:48 am

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