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Greetings out of the rabbithole

Hiermit ein kleines Lebenszeichen, verbunden mit dem Dank für eure Kommentare und Mails hinsichtlich meiner Verabschiedung vom Blog. Ob meine Mail an Wolfgang Herbert (!) angekommen ist, weiß ich leider bis heute nicht.

Nun, der schwierigste Teil des Romans liegt bereits hinter mir … der Anfang. Der Rest folgt nun Tag für Tag, jenem roten Faden folgend, der sich auch hier durch den Blog zog und noch immer zieht. Weiße Kaninchen und Rote Königinnen inklusive.

Dass ich immer wieder in (alten) Beiträgen von euch stöbere und meine Beiträge, die ich für diesen Blog schreiben durfte, heranziehe, verwundert mich keineswegs, findet so doch zusammen, was ich für notwendig erachte, um DAS Gefühl mit Worten zu vermitteln, welches sich jeglicher Beschreibung geschickt zu entziehen vermag.

Wenn mich niemand fragt, weiß ich es.
Wenn ich es aber erklären soll, weiß ich es nicht.

Augustinus

Insbesondere folgende zurückliegenden Beiträge bieten den Rahmen dessen, was ich zu gestalten erhoffe:

Schuld sind immer die ANDEREN …

Ich LIEBE meinen TUMOR !

Vom Bewusstsein des Sterbens und der Bewusstwerdung des Sterbenlassens

Ein Chor, um Leben zu schaffen … kein Experiment, um zu töten

Der Dreiteiler:
Von der Wiege zum Grab … das problematische Schicksal der Menschheit

Der Vierteiler:
Schwarze Pflanzen als Zeichen des Fortschritts

Ja, ja, man könnte es auch als plumpen Versuch deuten mich mal wieder ein wenig in Erinnerung zu bringen … aber da aktuell, auch hier im Blog, Ebola ein Thema ist und MMS bereits hier schon Thema war und die Grippewelle des Jahres 2015/2016 noch nirgends Thema ist, hänge ich noch einen kurzen Beitrag meinerseits an. Dann muss ich aber wieder in meinen Kaninchenbau zurück und zuhören, was die Rote Königin zwischen all ihren Worten wirklich zu sagen hat … von der Beiwohnung mancher Liebestechnik ganz zu schweigen …

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene Phi(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal

  1. federleichtes
    Oktober 27, 2014 um 12:13 am

    Bestimmt ist die angekommen – allerdings bestreike ich weiterhin erfolgreich mein Postfach. Und überhaupt, weiß ich mittlerweile, dass man einen „schmutzigen“ Teller und ein „schmutziges“ Besteck drei Mal benutzen kann. Toll, gell, was man so alles ergründen kann.

    Ich grüße Dich herzlich – hab‘ erst mal WAT geschrien, als ich Dein Thema sah.

    Lass Dich umarmen von

    Deinem Wolfgang

  2. Gerd Zimmermann
    Oktober 27, 2014 um 5:20 am

    Hi Guidio

    der weise Hase soll die Uhr umstellen, sonst hat er ein PAL Feld.
    Gruesse mir Alice und den Zauberer von Oz.

    Gruss Gerd

  3. Gerd Zimmermann
    Oktober 27, 2014 um 5:07 pm

    Aktueller Uhrenvergleich, 3257 v. Ch. Band 1.37. 83.42.42, Herrsche und teile.
    O. K., schlappe 5 Tonnen auf einer A-Backe absitzen, dann kann herrsche und
    teile wieder zur Realitaet werden.

    Warum waechst eigentlich kein Gras mehr, wo ich hingeschrieben habe, ist
    Parteibeitrag zahlen wichtiger, ich meine nicht die parteilosen Nichtgottanhaenger,
    fuer das persoenliche Vorwaertskommen ?

    Wenn man nur eine Frage hinterfragt, warum kann es keinen Zufall geben ?
    Sollte schon alles beantwortet sein, weil dahinter ein hoeheres Wesen, wir nennen
    ES das Gesamtbewusstseindes Kosmos, sich verbirgt.

    Da, da, da ist sie wieder, die Angst, vor Gott. Troestet euch, Gott war immer in euch.
    Ist immer in euch und wird immer in euch sein. Ein Kind stampft jetzt vor Wut mit
    den Fuessen.
    Eine andere Abstimmung findet hier auch nicht statt, wenn die Welt in Gut und Boese
    jeden Tag auf das Neue unterteilt wird. Anstatt zu erkennen, dass Gut und Boese eine
    Notwendigkeit ist, die schliesslich im Zenit an Bedeutung verliert.

    Guido, ich mag nicht als Noergler gelten, schon gar nicht als gerissene LP.
    Ich gehe zurueck in das Wasser.

    Viele Gruesse Gerd

    • Oktober 27, 2014 um 5:52 pm

      „“Ich gehe zurueck in das Wasser.““

      mach mal Gerda, Schwimmreifen hast ja dabei und wasch Dir die Füße davor.

  4. Oktober 27, 2014 um 5:33 pm

    Hey – schön, von Dir zu hören bzw. zu lesen 🙂

    Möge Dein Buch in den Himmel wachsen …


    (Foto: meine Liebste / Wanderung im Kaiserstuhl)

    Lieben Gruß

    Manfred

  5. Oktober 28, 2014 um 11:11 am

    Nun ja, schön Deine Rauchzeichen, lieber Guido. – Kaninchenbau mit vielen Gängen, die sich immer irgendwie und irgendwo treffen, so jetzt wieder.- Der Regenbogen übrigens ist verteilt, wir werden seine Pracht wohl im kommenden Jahr genießen können.

    Liebe Grüße
    Martina

    • federleichtes
      Oktober 28, 2014 um 11:32 am

      Ich spürte stets Guidos Gegenwart – und dachte, er liest und liest, und bekommt eine Ahnung meines Gefühls, das ich hatte, als ich über zehn Jahre versuchte ein Buch zu schreiben. Seitdem glaube ich, ein Buch über das Leben, an dem man teilnimmt, kann man nur schreiben, wenn man tot ist.

      Die Sonne scheint – ich fahr dann mal.

      Liebe Grüße schickt Dir
      Wolfgang

      • Oktober 28, 2014 um 11:49 am

        🙂

        Es ist nicht der Klang einer Klangschale der heilt, sondern der Sog, der den Klang zur Stille führt … und so mit sich nimmt, was er dem Körper auf diesem Weg zur Stille hin entzieht. Ein Buch zu schreiben, wenn man tot ist, entspräche dem Klang, der zur Stille wird, indem die Worte benötigt werden, um das Wesentliche zwischen den Worten ( und Zeilen ) geschehen zu lassen. Derartiges findest du in der heutigen Unterhaltungsliteratur mit keinem Wort beschrieben. Zeit, das zu ändern 🙂 … wodurch sich augenblicklich die Art und Weise zu lesen ändert. Bewusstwerdung ?

        Grüße an euch alle und auf bald …
        Guido

        • Oktober 28, 2014 um 3:41 pm

          Es ist … der Sog, der den Klang zur Stille führt …

          DAS kenne ich sehr gut …

          • z.B., wenn jemand redet (oder schreibt) … ja, das ist äußerst paradox, aber ich höre das in der Regel gut heraus (auch Geschriebenes „höre“ ich), ob jemand aus einer tiefen inneren Stille heraus spricht (das hat „Sog“ für mich 😉 und verbindet mich ebenfalls mit innerer Stille), oder ob mir jemand mit einer Art „Hochdruck-Verkaufstechnik“ etwas aufschwätzen will (das hat für mich einen deutlich hörbaren blechernen Missklang ZWISCHEN den Worten, oder auch wie Kreidequietschen auf einer Tafel) – letzteres besonders deutlich bei „spirituellen Dogmatikern“;
          • und auch natürlich bei Musik … und das ist dann für mich auch das entscheidende Kriterium zwischen „Musik“ und „strukturiertem Geräusch“ 😉

          Music can make you aware of the gaps between:
          silence – more beautifully than anything else.
          Hence I say: authentic music comes next to silence …
          (Osho)

          Ich hatte hier irgendwo mal formuliert: Alles, was aus Stille erwächst und wieder in sie geht, ist am ehesten mit dem Ganzen verbunden …

          Lieben Gruß

          Manfred

        • chattison
          Oktober 29, 2014 um 9:14 am

          „Sog“ – ein sehr schönes Stichwort.

          Denn er entsteht nur beim Öffnen von etwas.
          Das Er-Öffnen eröffnet Vielfalt.
          Der „Druck“ schließt aus und erzeugt Einfalt.

          Der Sog zieht einen an, der Druck stößt einen ab – damit ist bereits sprachlich alles gesagt^^

  6. Gerd Zimmermann
    Oktober 28, 2014 um 12:51 pm

    Martina, ich habe die zwei goldenen Kelche fuer den Regenbogen…….

    Mein Rabbit war in der Drogerie und konnte 11 mg fuer sein Herzflimmern
    auftreiben. Kosten- Nutzenverhaeltnis 1 : Lim Unendlich. Gruesse an den
    Tierarzt.

    Guido, seid juengerer Zeit schaue ich gern mal TV. Da werden Dinge sogar beim
    Namen genannt, Woerter wie : Gott sei dank, Bitte Gott hilf…, Leiber Gott, wenn
    es dich gibt…..
    Aber immer erst dann, wenn besagte Menschen vom ach so BOESEN gepeinigt
    werden. Meisstens geht es wie im Maerchen aus, das Gute siegt und wie
    schon bekannt der Schlusssatz (nicht gesprochen aber gedacht) :

    UND WENN SIE NICHT GESTORBEN SIND , DANN LEBEN SIE NOCH…….

    Gruss in die Runde Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    November 3, 2014 um 11:36 am

    Wie soll man jemand auf die Beine helfen, der nie stuerzen kann,
    wie soll man eine Welt aendern, welche man nicht aendern kann.
    Wie soll mann sich selbst lieben, wenn man Hass, Angst und Hilflosigkeit
    sich selbst gegenueber saet. Diese Hilflosigkeit richtet sich gegen den
    Denker selbst. Sonst haette der hilflose Denker laengst eine Idee. Nein.
    Der hilflose Denker wartet, bis einer eine Idee denkt. Dann kann der Nicht
    (selbst) denker fuer sich werten, richtig oder falsch.
    Der Nichtselbstdenker ist genial im Energiesparen.
    Ich meine die Energie, welche allem zugrunde liegt.
    Die Energie des : Lebens, des Universum und dem ganzen Rest.

    Ich moechte nicht am Schlaf der Welt stoeren.

    Wer schon ein wenig wach ist, diese Erkenntnis hatte Lenin.

    Die Vergangenheit, die Zukunft sowohl die Gegenwart gehoert den Gedanken.
    Wer ohne Gedanken lebt, lebt nicht.

    DENKEN UND FUEHLEN, die Antwort ist 42, 6 × 7, Ihr belachelt mich.
    Nicht wissend, Phantasie ist die Eintrittskarte in das Reich der unbegrenzten
    Moeglichkeiten.

  8. Gerd Zimmermann
    November 3, 2014 um 12:00 pm

    Lesen ist denken mit fremden Gehirn. Warum braucht es eine fremde Meinung um
    eine eigene Meinung zu finden ?
    Wer darueber nachdenkt, wird bemerken, dass er ohne fremde Meinung gar keine
    eigene Meinung besitzt. Sehr, sehr traurig.

  9. Gerd Zimmermann
    November 3, 2014 um 12:17 pm

    Ich sage diese Worte nicht aus irgendeinem Wissen heraus, dieses Wissen
    traegt jeder Mensch in sich, Alles ist Eins.

    Wo habe ich das gerade gelesen ? Wer seine Augen nicht zum sehen
    benutzt, der benutze sie zum weinen.

  10. Gerd Zimmermann
    November 3, 2014 um 12:39 pm

    Entschuldigung, mag man hier im Bolg, die Fragtale fragmentieren, das Hologramm
    mag dies nicht beeindrucken, die Matrix bleibt unbeeindruckt , weil Matrix.
    Es geht nicht um die rote oder blaue Pille, es geht nicht darum welcher weisse Hase
    weiss ist. Nein, darum geht es nicht.
    ES GEHT UM DAS GANZE.
    Guido nennt es banal : DAS LEBEN, DAS UNIVERSUM UND DER GANZE REST

  11. November 8, 2014 um 3:45 am

    Wenn mich niemand fragt, weiß ich es.
    Wenn ich es aber erklären soll, weiß ich es nicht.
    Augustinus

    Weil das WAHRE Sein sich nicht mit bloßen Worten vermitteln läßt – es kann nur von jeder SEELE, dem Kraftfeld, das jeder Mensch ist, wahr-genommen, gefühlt, er-lebt, werden.
    Worte sind wie Etiketten: Hinweise auf den Inhalt.

    Alle Daumen seien dir gedrückt.

    Herzlichen Gruß:

    Wolfgang Heuer
    http://www.Seelen-Oeffner.de

  1. Oktober 26, 2014 um 10:59 pm

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