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Wege in die Freiheit Kongress am 29.11.2014 in Stuttgart

In Kürze findet in Stuttgart ein Kongress mit vielen hier auf dem Blog schon einmal „aufgeretenen“ Querdenkern und -lebenden statt, die sich dem Thema persönlicher Befreiung widmen, als da sind:

Der Trailer dazu (Quelle):

 

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,
  1. Uwe
    Oktober 24, 2014 um 10:58 am

    Hallo Herr Martin,

    ich habe ein lebenlang immer schön brav gebetet, aber die Welt ist nicht besser geworden.
    Die Sehnsucht nach meinen Heimatplaneten ist gross dort haben wir die Materie bereits überwunden.

  2. chattison
    Oktober 24, 2014 um 12:42 pm

    Stell Dir vor, wir säßen im Knast.
    Nun versammeln wir uns, um über die widerrechtlichen Aspekte der Freiheitsberaubung („Wir sind ja schließlich alle unschuldig!“) und Ausbruchsstrategien zu diskutieren.
    Währenddessen stehen die Wächter um uns herum und klimpern mit dem Schlüsselbund und die Direktoren nehmen alles auf Video auf.
    Übrigens: Ab 18:00 Essen fassen, 18:30 zurück in die Zellen und Redeverbot.
    Am nächsten Tag erreicht das Direktorium ein abgefangener Kassiber, wo zum Kantinenboykott aufgerufen wird, weil das letzte Abendessen wirklich scheiße schmeckte.
    Das Direktorium beschließt daraufhin die Glutamatdosen zu erhöhen.
    Ab 22:00 – Licht aus…..

  3. Gerd Zimmermann
    Oktober 25, 2014 um 11:57 am

    Cool, der Artikel.

    Dagmar Neubronner

    Uebersetzerin von Walter Russell, wen wundert das schon, mich nicht (mehr)

    Gruss Gerd

  4. Gerd Zimmermann
    Oktober 25, 2014 um 12:04 pm

    Walter Russell, der Mann der Zugang zum Universum hat. Oft belaechelt, zu Unrecht.
    Eigentlich mein Zievater, danke Walter.

    Gruss Gerd

  5. Gerd Zimmermann
    Oktober 25, 2014 um 12:18 pm

    Die Erkenntnis, dass das Universum Geist ist, ist die Erkenntnis.

    Guido sagt, das Universum ist in uns.

    Wer es versteht.

    Gruss Gerd

    • Oktober 25, 2014 um 12:51 pm

      Hi Gerd,

      Was ich Dich schon immer gefragt haben wollte:

      Hast Du es schon geschafft, dass Du kein Leid mehr auf dieser Welt siehst? Wenn ja, kannst Du uns sagen, wie Du das geschafft hast, Deinen Teil.-Geist passend einzurichten?

      LG Martin

  6. Gerd Zimmermann
    Oktober 25, 2014 um 1:43 pm

    Ja, loslassen.
    loslassen von all den Zwaengen, welche uns zwingen dem Mainstream zu
    folgen. Dazusitzen und WERTUNGSFREI den Dingen zu folgen.
    Guido sagte beobachte ein Tier. Ein Tier ist wertefrei.

    Wenn Du die Welt nicht mehr in Gut und Boese trennst, findest Du deine Mitte,
    sprich RUHEPOL.
    Dieser Ruhepol ist das besagte : Erkenne dich selbst.

    Sehe Dir die Welt an, ohne zu urteilen, aus der Neutralitaet heraus, Du wirst
    nicht nur die Welt verstehen,wie sie ist, sondern auch Dich.

    Das Ergebnis ist vollkommen ohne Angst zu sein.

    Beispiel: Ich veruebe naechste Woche einen Atomanschlag auf New York.

    Bin ich naechste Woche noch da, hat die NSA versagt.

    Eigentlich einfach Angstfrei zu leben.

    Gruss Gerd

    • Oktober 25, 2014 um 9:11 pm

      @ Gerd

      „“Wenn Du die Welt nicht mehr in Gut und Boese trennst, findest Du deine Mitte,
      sprich RUHEPOL.
      Dieser Ruhepol ist das besagte : Erkenne dich selbst.
      Sehe Dir die Welt an, ohne zu urteilen, aus der Neutralitaet heraus, Du wirst
      nicht nur die Welt verstehen,wie sie ist, sondern auch Dich.
      Das Ergebnis ist vollkommen ohne Angst zu sein.““

      Ok, das sehe ich zwar ähnlich, allerdings möchte ich ergänzen, dass es „gut“ und „böse“ ja innerhalb der Dualität trotzdem noch gibt, nur von außerhalb betrachtet sieht es eben neutral aus, so sehe ich das zumindest, und eigentlich frage ich mich gerade was: Es wird immer gesagt, das vor unserer (3D)Welt der Schleier ist, so dass wir nicht sehen können, was wirklich ist. Aber es kann doch genauso sein, dass dieser Schleier auch außerhalb existiert, so dass man von draußen nicht sehen kann, was hier wirklich ist, oder anders ausgedrückt, möglicherweise kann man von draußen zwischen gut und böse einfach deshalb nicht unterscheiden, weil man gar nicht weiß, was das ist, denn da gibt es ja beides nicht… grübel

      Und P.S.
      Ob ich die Welt verstehe bzw. umgekehrt möchte ich an dieser Stelle lieber nicht beurteilen…

      P.P.S.
      „“Jeder erntet das, was er saet. Den Spruch kennst Du, hast ihn aber niemals akzeptiert.
      Probiere es aus und Dein Leben wird sofort ein anders sein.““

      Ich hab‘ das nicht nur ausprobiert, ich lebe sogar so, als ob es wahr wäre, obwohl ich weiß, dass es Blödsinn ist.
      Wenn das nicht die eigentliche Kunst ist…

      • federleichtes
        Oktober 25, 2014 um 11:35 pm

        „… möglicherweise kann man von draußen zwischen gut und böse einfach deshalb nicht unterscheiden, weil man gar nicht weiß, was das ist, denn da gibt es ja beides nicht… grübel“

        Gedanklicher Ansatz hier war (mal) die Kausal-Polarität von Feindseligkeit (Böse) und Bewusstsein (Gut). Kausal, weil es in der Lebensdynamik real kein Gut und Böse gibt, sondern (nur) etwas Verursachendes (Feindseligkeit) und etwas Bewirkendes (Bewusstsein). Von außen schauen? Feindseligkeit erscheint HIER und Bewusstsein entsteht HIER. Außen?

        Alles, was ich in meinem Leben erlebte, ist bei mir Innen. Aufgezeichnet – Informationen. Das Meiste davon Murks. Und weil der Murks restimulierbar ist (z.B. assoziativ), wird meine Festplatte neu beschrieben – ohne Murks, mit Bildern und Erlebnissen, die sich SICHER gerne und mit Freude erinnern lassen. Wer im Universum rum düsen will, bitte sehr. Wir erkunden lieber unsere Heimat, um zu WISSEN, auf welchem Feld wir leben.

        Zu
        “”Jeder erntet das, was er saet.“

        sagst Du:

        „… ich lebe sogar so, als ob es wahr wäre, obwohl ich weiß, dass es Blödsinn ist.
        Wenn das nicht die eigentliche Kunst ist…

        Ja, das ist die eigentliche Kunst. Sich gut fühlen, ohne von außen reflektiert werden zu müssen. Perfekt-Sein, und das Anderen auch zuschreiben.

        Danke und Gruß
        Wolfgang
        kann die Perfektion der Blutroten Heidelibelle niemals erreichen.

        • Oktober 26, 2014 um 12:56 pm

          @ Wolfgang

          „“Kausal, weil es in der Lebensdynamik real kein Gut und Böse gibt, sondern (nur) etwas Verursachendes (Feindseligkeit) und etwas Bewirkendes (Bewusstsein).““

          Meinst Du damit, dass es „das Böse“ nur gibt, weil es durch Feindseligkeit (wo kommt die denn dann eigentlich her?) dazu veranlasst wird böse zu sein?

          „“Von außen schauen? Feindseligkeit erscheint HIER und Bewusstsein entsteht HIER. Außen?““

          Mit „von außen“ meine ich von außerhalb der Dualität, also aus der Perspektive der Nondualität.

  7. Gerd Zimmermann
    Oktober 25, 2014 um 2:09 pm

    Nein, Martin, ich kann auch oeffentlich ins Netz stellen, ich sprenge Morgen den Bundestag.
    Keiner kann mich jemals finden, da ich nonlokal bin. PurES Bewusstsein eben.

    Lass doch mal die Materie Materie sein und besinne Dich auf Deinen Geist.

    Dein Geist erschaft das Universum. Dein Universum mit allen Aengsten und Noeten.
    Denkst Du Angst FREI, bist Du auch FREI. Ohne wenn und aber.

    Jeder erntet das, was er saet. Den Spruch kennst Du, hast ihn aber niemals akzeptiert.

    Probiere es aus und Dein Leben wird sofort ein anders sein.

    Gruss Gerd

  8. Gerd Zimmermann
    Oktober 25, 2014 um 2:16 pm

    Warum nur hat niemand Guidos Schriften gelesen, dort ist es auf ueber 1000 Seiten
    beschrieben.

  9. Oktober 25, 2014 um 2:20 pm

    Gerd(a) ZimmermannIN,

    geh „anschaffen“.

  10. Gerd Zimmermann
    Oktober 25, 2014 um 2:30 pm

    Wenn wir nur einmal zu der Erkenntis kommen koennten: Das All ist EINS.

    Das All ist Geist. Materie ist rein geistiger Natur. Dann gibt es keine Probleme mehr.

    Gruss Gerd

  11. Gerd Zimmermann
    Oktober 25, 2014 um 2:32 pm

    Ja Boe Bu, ich schaffe Dich als Schosshuendchen an.

  12. Oktober 25, 2014 um 5:08 pm

    Wege in die Freiheit

    Selbstbestimmung geht Selbstwahrnehmung voraus.

    „Werden wir so, wie wir aussehen oder sehen wir so aus, wie wir auch wirklich sind“ (Vanessa Redgrave, in „Wetherby“ 1985)

    Person oder Persönlichkeit

    Persönlichkeit“, sagte einmal der Modeschöpfer Karl Lagerfeld, „beginnt dort, wo der Vergleich aufhört.“

    Der hat gut reden oder?

    Schönheit beglückt nicht den, der sie besitzt, sondern den, der sie lieben und anbeten kann“, das wusste schon Hermann Hesse. Selbst die attraktivste Frau kann sich nicht an ihrem Spiegelbild ergötzen, das tun nur andere.

    Es ist eine seltsame Sache mit dem schrägen Bild, das wir von uns haben. Ständig verändert es sich, verzieht und verzerrt sich zwischen den Meinungen anderer und dem eigenen Ego.

    Was genau sind Eigen- und Fremdbild?

    dazu Wissenschaftsjournalistin und Diplom-Psychologin Marion Sonnenmoser:

    „Das Eigen oder Selbstbild setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, aus unseren Einstellungen, Erinnerungen, Körperwahrnehmungen und Erfahrungen, die wir gemacht haben. Das Fremdbild kommt von außen, besteht aus Bewertungen, die andere uns mitteilen.“

    Das Ergebnis: ein buntes Kaleidoskop von Idealen, Wünschen, Neurosen, Stärken, Schwächen, Falten, Fett und Fröhlichkeit, mit dem wir uns herumschlagen

    – auch Identität genannt.

    Allerdings nahm man immer an, dass die eigene Persönlichkeit etwas beständiger sei.
    Weit gefehlt, zumindest wenn es um die physische Identität geht.

    Der Vergleich, wie auch immer geartet, wird zur „sa­do­ma­so­chis­tischen Dauerbeschäftigung“ in all seinen Auswirkungen und Konsequenzen, sich und anderen Gegenüber.

    „Vergleiche laufen fast permanent, automatisch und meist unbewusst ab. Und da es heutzutage unzählige Vergleichsmöglichkeiten gibt – viel mehr als zu früheren Zeiten, was durch die Medien bedingt wird –, lassen uns die Gegenüberstellungen, die wir ständig durchführen, wankelmütig erscheinen.“ (Marion Sonnenmoser)

    Und seltsamerweise differenzieren wir beim Vergleichen niemals zwischen Realität (z.B: Kassiererin im Supermarkt oder den Handwerker) der retuschierten „Darstellung“ aus der Zeitung oder einer „Figur“ aus der Fernsehwerbung.

    Somit wird ein „Kompliment“, („toooooolle Hose“) zum Segen und eine reale Aussage („ein bisschen Müde siehst du heute aus“), zum Fluch.

    „Selbstwahrnehmung“ und für „wahr genommen werden“, werden zum erbitterten Feind.

    Da hilft nur eins: Lästern, als die oben erwähnte Dauerbeschäftigung.

    Wer nicht lästert, kann nicht gesund sein, und wer nicht gesund ist, lästert.

    Luftnummer und Knallbonbon, so übt sich, Drops im Dauerdropsen und Mops, im Dauermöpsen.

    Maul-affen-feil halten – im Zweier-oder Mehrfach-pack.

    Wat soll´s

    „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“.

    Eben.

    • Oktober 25, 2014 um 5:21 pm

      Anmerkung: be-glucken, be-glücken war gestern 😉

      „Beglucken“ liegt dem Glücke fern, sei´s drum, „Beglücken“ will ich, drum gluck, nich rum“. Gluckentalk oder auch „Paar-ung“s-talk talk talk“)

      glu­cken
      Bedeutungen

          (von der Henne) brüten [wollen]
          (von der Henne) tiefe Kehllaute hervorbringen und damit die Küken locken
          (umgangssprachlich) zusammenglucken
          (umgangssprachlich) bemuttern, umsorgen
          (umgangssprachlich) an ein und derselben Stelle sitzen, sich aufhalten und keinen Antrieb haben, sich von dort wegzubewegen
      

      Synonyme zu glucken
      auf den Eiern sitzen, ausbrüten, bebrüten, brüten, horsten, nisten

  13. Gerd Zimmermann
    Oktober 25, 2014 um 8:32 pm

    Ich muss zugeben, ein Bingo. Kaufe den Hund zurueck.
    Boe Bu.

    Gruss Gerd

  1. Oktober 24, 2014 um 9:47 am

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