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Sprache erkennen: Der Zusammenhang von Schmerz und Gold

Ich möchte nach dem Artikel Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann einen weiteren von Terramesa bringen, geht es doch um das Urwort, das zudem eng mit dem Gold verbunden zu sein scheint. Auch Rumpelstilzchen lässt grüßen. Die Leser des Blogs werden sich nicht wundern, wenn der einzige Kommentar am Original von Guido Vobig, dem Macher von gold-dna stammt, aber lest selbst:

Au.tsch – Gedanken zu Au, Gold und Aura (Quelle)

Sprachlich wie ganzheitlich betrachte ich den Au.sruf Au so:

Au“ – hier rutscht das Herz (a) bildlich und wahr wie die Redewendung „in die Hose“ – nein nicht weil … sondern um sich aus dem W.u.rzelchakra die elementaren Kräfte von M.u.tter Nat.u.r oder Erde zu holen.

Die meisten Menschen gehen durch viel Schmerz und Weh, was ich Au nenne, während ihres Lebens. Immer mehr aber konnten durch ihren Schmerz sich von Illusionen des Lebens befreien und ein ganz anderes Denken, Fühlen und Handeln dadurch gewinnen.

Den Schmerz jedoch zu verherrlichen wie mittelalterliche Mönche, die sich mit der Geisel schlugen, um im Schmerz zu sein? … das klingt mir doch sehr nach einer falschen Lehre.

Nachdem Professor Dr. Michael König, den ich sehr schätze für seine Erklärungen und das Verständnis im metaphysischen Bereich, in seinem Buch „Das Urwort“ das Wort „Eli“ genannt hat, kam spontan aus meinem Herzen Widerspruch.

Schön wäre es, denn E.li klingt nach Essence licht – doch ich meine, eine Trennung, ein Au, hat die Einheit verändert und dieser URschmerz Au ist noch überall in jeder Zelle und in allem drin. Deshalb suchen wir alle Heilung um wieder ganz zu sein … oder sind es schon.  

Sogar die „Au.r.E.lianische Mauer von Rom“ sagt daß Au vor E.li ist (und daß Au ri chtung E.li gesandt wurde … Namen auch die von der herrschenden
Geschichtsschreibung lese ich auf eine andere Weise … ich erkenne Titel im Namen und Manifestationen da
rin).

Au ist wie der Urknall, der Ur.l.au.t. 

Die Sonne geht au.f und manche Menschen au.s sich her.au.s.
Das Ur ist der Au.erochse …. und die meisten Siedlungsplätze der Menschen begannen in einer Aue am Wasser (Mosaue, n. Erhard Landmann (u.a.)) – vergleiche auch den russischen Fluss Don und die Don.au – beide fließen heute ins Schwarze Meer. War die Don.au einst der Ursprung des Don, der vielleicht wo anders hin floß?

 

Das Au das Weh wie Weih, das Heilige, Ewige

Das chemische Zeichen Au für Gold ist auch die Hauptsilbe unserer Aura. Ich war anfälliger für Leid, Krankheiten und Manipulationen, wenn meine Aura dünner oder schwächer war – Redewendungen wie „dünnhäutig sein“ – „dickfellig sein“ nehmen Bezug darauf. Die Erfahrung teilen viele „Ein Unglück kommt selten allein“ … 

Warum wird es auch Weh und heilig bezeichnet? Und vom Wem? Qui Bono?

Wird deshalb immer wieder absichtliches Weh erzeugt? – Wird ein Teil Au aus der Aura beim Au frei oder sogar geklaut, von sogenannten Energievampiren?

Als ich kürzlich herausfand, daß zur gleichen Zeit als die Deutschen Stämme wegen ihres Glaubens im sog. „30 jährigen Krieg“ geschleift wurden, das gleiche mit Schottlands und Irlands Bewohnern geschah, musste ich gleich wieder an das Schwert als Kreuz-Symbol der Kirche denken, die immer wieder unsagbares Leid über Menschen auf allen Kontinenten der Erde gebracht haben. 

Hier eine Liste der Kriege – wen es interessiert. Sehr wenig Generationen, wo nicht an deren Entwurzelung „gearbeitet“ wurde!

Gewinnt jemand aus dem Schmerz, Au Gold ? … solange wir Menschen unbewusst und voller Illusionen leben? Was will uns das Märchen Rumpelstilzchen sagen?

Als die leidende Königin den wahren Namen von ihrem Peiniger ausspricht, ist der Spuk mit dem Gold machen vorbei.

(Bitte keine Interpretationen, dass sie eine Hochstaplerin war, denn ihr Vater hat sie ursprünglich in diese auswegslos erscheinende Situation gebracht)

Leid und Gold (Au und Au) als Bedingung und Folge stellt dieses Märchen meines Erachtens klar raus.

Schwänge die Erde auf höheren Frequenzen, z.B. durch menschliches Bewusstsein, gäbe es mehr Gold auf feinstofflicher Ebene, mit dem SIE nichts anfangen könnten?

Goldminen gab es schon seit den alten Göttern An, Enki und Enlil und wird seit damals von allen, besonders von den Mächtigen begehrt. Ich frage mich dabei, warum ihnen das stoffliche Gold so wichtig ist? Für mich gibt sich das Bild, daß dieselben, denen das Material Gold wichtig ist, uns lieber unbewußt lassen, sodaß uns es nicht gelingt, wenn wir schon leiden, unser Au wenigstens feinstofflich zu transformieren … in Bewußtsein. 

Unser bester Schutz ist also Bewusstsein, da so das Gold „feinstofflich“ ist.

Im Gespräch von Prof. Dr. Michael Vogt mit Dr. h.c. Hubert Zeitlmair (Die 7 Tafeln der Schöpfung – Nibirus’ Cosmic Code – Stichworte: Malta, Gold) wird auch vom Gold, das von der Erde weg gebracht wurde, gesprochen.

Und das bringt mich beim UR-Teilen (das Au weiter teilen) auch auf einen weiteren Aspekt. Folgen wir dem „Teile und Herrsche“ und lassen uns täuschen, UR-Teilen also nach IHREM Programm, vermehren wir das Wimmern, das Leid – in uns und außen (s schwingt das Au weiter, nach außen eben) und können es so nicht verhindern. 

Die Welt und das Leben ist nicht das wofür es viele halten … 

Was steckt also hinter dem ganzen Au.s … Beuten?

Warum heißt die Uhr … Ur? … und nicht Au ? … das ich für das Urwort halte …. noch ein Denkanstoß Zeitraub … Zeitr.Au.b.

Religionen und Wissenschaften liefern uns nur Weltbildern von anderen (oft Gruppen). 

Ich erlaube mir mein eigenes Weltbild zu bilden …  

Eure

Schau hier, das gehört mit dazu:

Kontrollwahn – sogar nach dem Tod. Alexander Wagandt und Jo Conrad

  1. Oktober 22, 2014 um 9:23 am

    Hallo und guten Morgen, ein kleiner Einwand meinerseits.
    Soweit ich mich erinnere leitet Dr. König ELI aus den Anfangsbuchstaben für Energie E, Liebe L und Information ab,den Grundbausteinen des Universums und des ganzen Restes. Korrekterweise sollte es also so geschrieben werden E.L.I. (Das Buch gab ich weiter, daher kann ich jetzt nicht genauer nachschauen, leider.)
    Grüße und einen schönen Tag
    Martina
    (Was macht das kleine „a“ hinter dem „in“ mit meinem Namen? – Martin Luther las ich schon 😉 )

  2. Oktober 22, 2014 um 2:58 pm

    Nur kurz Maretina,
    natürlich kann ich mich irren, was ich über Martin Luther schrieb. „Tin“ sieht allerdings wie konservierte Zeit (tin – engl. Dose) aus. Zunamen und Titel: Dr. Martin! (Ingenieur) und Geburts- und angenommene Namen haben evenfalls Wirkung wie ich auch irgendwo anders lesen konnte. Der „Zahlenakrobatik-Wert“ (Mystik), den ich durch meine Wahl zu „Terramesa“ erhielt, traf zufällig genau einen nur wenigen mir von meiner Mutter gegebenen Zunamen, was ich aber erst später errechnete. In Maretina kann also stecken!, daß du das Mare (Meer/Urmutter – a – Herz) hervorholen kannst, weil du damit geboren (na) bist. Auch Dr. ist der Ursprache enstsprechend: Das Höhere Selbst (D / Du) auf etwas richten, z.B. Martin. Auch diese Konstellation dürfte Bewegung reinbringen.
    Wie gesagt, das war eine kurze Antwort, da ich die nächsten Tage anderweitig beschäftigt bin. Ich las Dr. König nicht.
    Grüße bis dann

    • Oktober 22, 2014 um 2:59 pm

      edit: fehlt ein Wort „wenigen bekannten Zunamen“

  3. Oktober 22, 2014 um 4:03 pm

    möglich ist,das sich die herrschenden deshalb dem materialistischem gold zuwanden,da sie
    in sich und in der au-ra kein gold fanden fühlten

  4. c
    Oktober 23, 2014 um 4:46 pm

    Hallo miteinander!

    mann kann überall viel in die Dinge hineininterpretieren – man kann aber auch alles einfach sehen

    A mag für das männliche prinzip stehen – es geht nach aussen – gibt ab
    U für das weibliche prinzip – es geht nach innen – nimmt auf

    jetzt könnt ich noch flott was dazu dichten

    M – Matrix – zeropointfield oder was auch immer –

    es fällt sicher noch was dazu ein – letztlich sind das Konzepte und Worte – dahinter beginnt wahrheit – going beyond this

    Alles liebe Christian

  5. tulacelinastonebridge
    Oktober 29, 2014 um 4:10 pm

    Die vergessene Sprache

    Fühlen ist die Sprache, die vergessene Sprache. Wenn du Gefühle verstehst, verstehst du das Ganze.

    Über Lukman, den Gründer der Yunani-Medizin – einen der weisesten Menschen, die es je gab – wird berichtet, dass er sich zu Pflanzen, Sträuchern und Bäumen setzte, sich in sie einfühlte und sie fragte: ‚Wie kann ich dich gebrauchen? Bei welcher Krankheit kannst du hilfreich sein?‘ Es heißt, dass er Tausende von Kräutern entdeckte, nur indem er sie fühlte. Die Kräuter sagten zum Beispiel: ‚Wenn du mich bei Tuberkulose einsetzt, kann ich helfen.‘

    Das sieht wie ein Mythos aus, eine Erfindung und die Wissenschaftler wussten nicht weiter. Wenn es eine Erfindung ist, wie konnte Lukman das alles wissen? … denn wissenschaftliche Experimente bewiesen, dass er in allem recht hatte. Und damals gab es noch nicht solche Laboratorien wie heute, es gab noch keine derart verfeinerten Instrumente – nichts von alledem! Und wenn er es erfunden hat, gibt es ein noch größeres Problem: Wie kam er an sein Wissen? Und nicht über ein oder zwei oder hundert Kräuter – über Tausende! Wenn er mit groben Geräten experimentiert hätte, hätte er mindestens zehn- oder zwanzigtausend Jahre gebraucht, um das alles zu entdecken. Und das erscheint noch unwahrscheinlicher. Die erste Version scheint der Wahrheit näher zu kommen…, dass er die Kräuter gefragt hat.

    Dieselbe Geschichte gibt es auch in Indien. Die indische Ayurveda-Medizin basiert auf demselben Geheimnis, die Pflanzen selbst gaben ihre Geheimnisse preis. Aber dann braucht man eine Sprache, eine Sprache, die universell und nicht auf den Menschen beschränkt ist.

    Fühlen ist diese Sprache. Griechisch, Arabisch oder Sanskrit helfen da nicht weiter. Keine Sprache, die dem Verstand entspringt, ist eine göttliche Sprache. Nein, die göttliche Sprache entspringt dem Herzen, Fühlen ist diese Sprache.

    Wenn du anfängst zu fühlen, wenn dein Herz beginnt, voller Gefühl zu schlagen, dann kannst du einen Baum fragen, und ein Baum ist immer bereit, sein Geheimnis preiszugeben. Du kannst einen Vogel fragen, und der Vogel ist bereit, sein Geheimnis preiszugeben. Du kannst die Existenz fragen, die Existenz ist bereit, ihr Herz zu offenbaren.

    Osho, Just Like That 🙂

  6. Gerd Zimmermann
    Oktober 29, 2014 um 5:18 pm

    Tula

    sehr schoen, ich schliese mich Deinem Kommentar ohne wenn und aber an.
    So wie es einen universellen Baustoff geben muss, gibt es auch eine
    universelle Sprache inkl. Vieren und Bakterien.

    Gruss Gerd

    • tulacelinastonebridge
      Oktober 29, 2014 um 7:00 pm

      @ Gerd ….. inkl. Vieren und Bakterien, aber hallo na da kann man nur hoffen das man einen Schnupfen bekommt oder noch viel schlimmeres. 😉

      • federleichtes
        Oktober 29, 2014 um 7:54 pm

        Kommentare voller Übelunflatboshaftigkeit ( wie der, auf den Sie antworteten) werden künftig kommentarlos gelöscht.

        Gruß
        Wolfgang

      • Oktober 29, 2014 um 8:05 pm

        „Ein SCHNUPFEN hockt auf der Terrasse,
        auf daß er sich ein Opfer fasse, –
        und stürzt alsbald mit großem Grimm
        auf einen Menschen namens Schrimm.
        Paul Schrimm erwidert prompt: ”Pitschü!“
        und hat ihn drauf bis Montag früh.“ (Chr. Morgenstern)

        Allerdings nahm Gerd wohl eher Bezug auf einen Artikel den Guido hier mal im Blog schrieb, denk ich jedenfalls.

        https://faszinationmensch.com/2013/04/05/die-welt-aus-sicht-der-viren-und-hacker-und-der-geburtshelfer/

        • tulacelinastonebridge
          Oktober 30, 2014 um 10:29 am

          🙂

  7. federleichtes
    Oktober 30, 2014 um 2:11 am

    Fühlen = Erregung ist Sprache:

    Körper spricht

    Emotion spricht

    Gefühl spricht.

    Im Kommentar von Tulacelina ist wohl eher Gefühl gemeint, oder? Und mit Gefühl ist gemeint, auf einer gemeinsamen, zweifelsfreien Ebene DATEN miteinander auszutauschen, die – zweifelsfrei informieren.

    Mir hat der Kommentar, ebenso wie Gerd, sehr gut gefallen. Was dann folgte (die letzten Kommentare sind verschoben nach „Köstlichkeiten), erschien mir das krasse Gegenteil zu sein. Zufall, diese Erscheinung? Vielleicht geht’s hier zufällig mal angemessen weiter.

    Gruß
    Wolfgang

    • tulacelinastonebridge
      Oktober 30, 2014 um 10:31 am

      🙂 😉

  1. Oktober 22, 2014 um 8:48 am

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