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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 2 – Ersatzdroge Glaubenschaft…

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Die starke Kraft des Glaubens  beruht nicht zuletzt auf einer unbewussten Schutzfunktion für schwache Menschen, welche in sICH erahnen, mit der Akzeptanz von neuem Wissen eine Lebenslüge zugeben zu müssen.

Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig

Kapitel 2. Ersatzdroge Glaubenschaft…

Dies ist keine wissenschaftliche Schrift. Ich habe meine Schwierigkeiten mit allem, was sich heute „wissenschaftlich“ nennt; inklusive der Wissenschaftler. Irgendwer verzapft schließlich den ganzen Unsinn, der uns täglich im Auftrag untergejubelt wird. Zu verkommen ist der einst stolze Name der Wissen-Schaffenden. Statt Wissen zu schaffen wird Glaube kultiviert und in Ersatzreligionen dogmatisch gepanzert. Gut bezahlte Mietmäuler beweisen, wenn´s denn sein muss, auch die Erdscheibe im Zentrum des Sonnensystems. Die Mathematik wird zur Hure gemacht, die jeder benutzen darf, wie ihm beliebt.

Es klingt wahnwitzig, doch es ist eine traurige Tatsache, dass man heute mit mathematischen Tricks und viel Formelwust beweisen kann, dass 0=1 ist. Und dabei ist, mathematisch gesehen, scheinbar alles korrekt abgelaufen! Man könnte darüber lächeln, denn jeder Erstklässler würde sich köstlich amüsieren, wenn man ihm solchen Unsinn anbietet. Doch mit diesen Zaubertricks wird heute Wissenschaft gemacht. Alles, was mathematisch beweisbar ist, ist wahr, lautet die Devise seit Descartes. Und wenn mal was nicht passt, verbiegen wir eben die Mathematik.

Die Urknall-Theorie ist ein erschreckendes Beispiel für eine solche Verbiegung.

Denn sie kultiviert die oben angeführte „Gleichung“.  Wo nix ist – ist plötzlich was und beides ist gleich. Mit gesundem Menschenverstand hat das nichts mehr zu tun, wird aber gut bezahlt, wenn man mitspielt. Der peinlichste Tiefpunkt im heutigen wissenschaftlichen Denken war wohl erreicht, als man Leimteilchen (Gluonen) erfand, um den Zusammenhalt der Stofflichkeit im Atom zu erklären. „Etablierte Autoritäten“ geben vor, was von den „Aufstrebenden“ geglaubt werden muss, und der Rest trottet brav mit.

Gegen die Wenigen ehrlich Suchenden wird vorgegangen wie zu schlimmsten Zeiten der Inquisition. Wobei die eingesetzten Mittel zwar versteckter gehandhabt werden, aber genauso verheerend wirken. Der Schaden für die Entwicklung der Menschheit ist überhaupt nicht mehr auszudrücken. Als Beispiel mag die Relativitäts-Religion dienen. Ein Glaubensbekenntnis größten Ausmaßes, welches die Wissenschaft um 100 Jahre stagniert und zudem irrsinnige Summen verschlungen hat. Wären die Apostel des falschen Glaubens doch wenigstens unter sich geblieben, dann hätte sich der Schaden in Grenzen gehalten. Doch mit schon fast manisch betriebenen Einhämmerungsorgien, denen jedes junge Gehirn ausgeliefert war und ist, hat sich neben vielen anderen Traurigkeiten auch ein falscher Energiebegriff manifestiert. Und zwar so stark manifestiert, dass es einige Zeit dauern wird, bis wieder eine –wahrhaftige Basis-  für alle wissenschaftlichen Disziplinen gelegt ist. Der Begriff Energie wird in Forschung, Industrie und Gesellschaft inflationär benutzt und überhaupt nicht mehr differenziert. Es ist zur Allgemeinbildung geworden, dass Kohle, ein Laserstrahl, ein Müsliriegel und vieles andere Energie ist. Und selbst ein Physiker kann heute den Begriff Energie nicht mehr EINDEUTIG definieren.

Ziel der Schrift ist es NICHT, die orthodoxe Wissenschaft zu widerlegen. Das wäre heute auch mit klarster Logik nicht mehr möglich, weil die Etablierten sich schon vor langer Zeit von der Logik, vor allem aber von jener wissenschaftlichen Ethik verabschiedet haben, welche den „Alten“ ein höchstes Gut war.

Die heute „Etablierte Bruderschaft“,
welche die Suche nach der Wahrheit egoistischer Geld- und Machtgier opferte,
hat kein Recht mehr, sich Wissen-Schaft zu nennen.

Das ist Ihnen zu hart? Zu reißerisch? Ich erlaube mir festzustellen, dass ich die Wirklichkeit noch viel zu seicht beschrieben habe. Fragen Sie einen „höheren Mediziner“, einen „etablierten Pharmakologen“, ob er sich freiwillig einer Chemotherapie unterziehen würde; wo die Grenze zwischen fahrlässiger Tötung und vorsätzlichem Mord aus Gewinnsucht liegt.

Ist es denn wirklich so schwer zu begreifen, dass in einer materialistisch dominiertem Wirtschaftsordnung die Pharmamafia die Krankheiten zwingend benötigt um nicht bankrott zu gehen; dass wirkliche, dauerhafte Gesundheit regelrecht geschäftsschädigend für sie ist; dass sie nicht an Gesundheit sondern nur an Abhängigkeit interessiert ist?

die ollen Philosophen stören nur

Will man ernsthaft und ehrenhaft die Ursachen für die vielen Verirrungen und Verbrechen der Menschheit gegen sICH SELBST und gegen die umgebende Natur aufdecken, darf man sich nicht überlegen fühlen und Noten verteilen. Ein Arzt, welcher vor einem entstellten Leib Ekel empfindet und es nicht schafft den leidenden Menschen in den Vordergrund seiner Überlegungen zu stellen, wird seiner Aufgabe nicht gerecht werden. Er muss für eine gewisse Zeit seine Gefühlswelt abschalten können und rational über den Dingen stehen. Niemand wird ihm deshalb Arroganz unterstellen. Aber hinterher, wenn die Wurzel des Übels erkannt ist, ist es nicht nur sein Recht sondern auch eine Sache seiner Ehre, ehrlich die Ursachen zu benennen. Und wenn nötig auch Ross und Reiter…

Doch mit dem -Erkennen der Wurzel des Übels- legen wir zugleich den Finger auf die Wunde. Denn egal wie gut unser Denken funktioniert, egal wie tief wir in die Geheimnisse der Natur eindringen, wir werden immer fehlbare Menschen bleiben. Getrieben durch unsere eigenen Wünsche und durch die Zwänge der Gesellschaft (die wir durchschauen oder eben nicht) nähern wir uns lediglich einer vermeintlichen Unfehlbarkeit.  Das -Erkennen der Wurzel des Übels- hat also nichts mit Unfehlbarkeit zu tun. Die sogenannten Weisen, die Heiligen, welche nie Fehler machen, welche wie Monolithen in der Landschaft stehen, sind mir zutiefst zuwider. Und sie sind auch sehr verdächtig, sowohl ihre Umwelt wie auch sICH SELBST ständig zu belügen.

Doch auch wenn wir die Unvollkommenheit des Menschen, genauso wie die seiner ersonnenen Weltanschauungen, akzeptieren und in unsere Überlegungen einfließen lassen, hilft uns das im Moment nicht weiter. Wir erkennen lediglich, dass wir immer nur auf dem Wege zum Ziel sind (oder davon weg). Doch es wird damit noch ein zweiter Aspekt deutlich: Ein endgültig erreichbares Ziel gibt es nicht, sondern lediglich Etappen oder Stufen der Entwicklung. Aus Sicht der Ring-Philosophie wäre das Erreichen vollständiger Weisheit mit der Negation alles Bestehenden verbunden. Oder etwas flapsig gesagt:

Wenn es nix mehr zu erforschen,
nix mehr zu erkennen und keinen Irrtum mehr gibt,
dann kann das ALL-EINE den Laden dicht machen.

Es hätte sICH SELBST widerlegt. Somit ist der „Stein der Weisen“ nur eine Wunschvorstellung der Materialisten, welche glauben, die Totalität des Kosmos würde sich in einem Gebilde, einem Stein, darstellen lassen. Doch dass sie zum Lesen und zum VERSTEHEN des STEINES auch eine gehörige Portion Grips brauchen (der garantiert nicht im Stein steckt) wird gern vergessen.

Alle philosophischen Systeme wurden von Menschen ersonnen und spiegeln neben ihrem abstrakt weltanschaulichen Charakter sowohl die Zeit, in welcher sie entstanden, wie auch die Individualität des Verfassers wider. Es wäre ein Trugschluss zu glauben, dies ließe sich trennen. Ein großer Geist wie Nietzsche, welchem es gelang in vorher nicht gekannter Weise tief in das Wesen menschlicher Handlungsweisen einzudringen, wurde zeitlebens von Enttäuschungen durch das weibliche Geschlecht blockiert. Dies ließ ihn mitunter unakzeptabel einseitig werden. Vielen hochgelobten griechischen Philosophen war die herrschende Versklavung von Menschen in ihrer Umgebung die Normalität, welche nicht infrage gestellt wurde.

Zugleich hat sich über die Jahrhunderte bis in die Gegenwart hinein der Trend zur Anbiederung von Philosophen an die Machtausübenden der jeweiligen Zeit gezeigt. Das führte bis zur Schaffung von Auftragsphilosophien (im Auftrag der jeweiligen Loge), von denen das Kommunistische Manifest des Mordechai Marx Levi wohl die bekannteste ist. Es bedarf sicher keiner größeren Diskussion, um die künstlich geschaffene Abhängigkeit der Philosophen in einem materialistisch dominierten Gesellschaftssystem als eine der Hauptbremsen für die Höherentwicklung philosophischer Systeme zu erkennen. Vielleicht ist uns gerade deshalb Diogenes so symphatisch…

Jeder ernsthafte Philosoph sollte in einem gewissen Sinne ein Dilettant sein und bleiben! Seine Aufgabe ist es, einen übergreifenden Blick auf das Ganze zu bewahren. Er darf sich nicht fachspezifisch „verzetteln“, muss aber unbedingt die neusten Erkenntnisse aus allen Fachgebieten in sich aufnehmen und in ihrem Wesen erfassen. Das ist sein Spezialgebiet!  Das Spezialistentum muss von ihm als notwendige Dualität erkannt und darf nicht beschnitten werden. Zugleich sollte der Spezialist erkennen, dass es eine Wissenschaft um den grundsätzlichen, prinzipiellen Aufbau und die Wirkungsweise des ALL-EINEN geben muss. Dies betrifft die exakten Wissenschaften genauso, wie die sogenannten Geisteswissenschaften (obwohl mir der Ausdruck nicht gefällt, weil er den exakten Wissenschaftler, welcher ebenfalls geistig arbeitet, abwertet). Erkennt der Naturwissenschaftler, der Lehrer, der Kunstschaffende, der Politiker, die grundsätzlich-ordnenden (kosmischen) Prinzipien, welche hinter allen Dingen wirken, dann ist er in der Lage, in seinem Fachgebiet Entwicklungslinien zu erkennen und Irrwege von vornherein auszuschließen. Denn alle Entwicklung kann auf das Wirken von Prinzipien zurückgeführt werden. Nutzt er dieses Wissen, dann hält er ein universelles Werkzeug für sein Spezialgebiet in der Hand. Die heute noch weit verbreitete Trennung in 1. Fachidioten, welche nicht über den Tellerrand ihrer Spezialdisziplin blicken, und 2. philosophische Spinner, welchen immer oberflächliches Halbwissen unterstellt wird, muss ein Ende haben, weil erst beide Seiten in Synthese ein Ganzes ergeben, welches dann widerum beiden Seiten, und somit der Gesellschaft zu Gute kommt. An dieser Stelle sei ein hart klingender Satz erlaubt:

Wenn Glaube (aus philosophischer Sicht) eine Täuschung ist, dann kann der Erhalt von Wissen mit einer starken Ent-Täuschung verbunden sein. Die starke Kraft des Glaubens (des Dogmas in der Wissenschaft) beruht nicht zuletzt auf einer unbewussten Schutzfunktion für schwache Menschen, welche in sICH erahnen, mit der Akzeptanz von neuem Wissen eine Lebenslüge zugeben zu müssen. Also plötzlich nicht mehr der große Zampano, sondern wie alle Anderen auch, menschlich fehlbar zu sein.

So ist auch die Ring-Philosophie nicht vollkommen, nicht fehlerfrei, sondern wird dereinst in einem größeren, übergreifenderen System aufgehen.

Was heute allen Wissenschaftsbereichen fehlt, ist eine philosophisch-ethische Basis. Ein festes Fundament, auf welchem alle Disziplinen aufbauen können, ohne zu kippeln. Diese Basis steht und fällt mit einer eindeutigen Definition der Begriffe, welche wir nutzen, um Dinglichkeiten, Eigenschaften oder Abläufe im ALL-EINEN zu beschreiben. Wie sehr man darum bemüht ist und doch fehlgeht, ist neben anderen Ansätzen z.B. an der Diskussion um die sogenannte „Null-Punkt-Energie des Vakuums“ zu sehen. Doch ohne eine genaue Definition des Begriffs „Null-Punkt“ erscheint das ganze Thema schwammig und nicht fassbar. Ja, was soll denn nun dieser ominöse Nullpunkt eigentlich sein? Ist er nur die Schnittstelle zweier oder mehrerer Linien in einem Punkt? Ergo nur ein ideelles Produkt unserer Vorstellung, ein gedachter Ort ohne räumliche Ausdehnung? Wenn ja, dann kann dieser Punkt keine Energie haben! Oder ist der Nullpunkt vielleicht ein ETWAS, in welchem Energie gespeichert ist? Wenn ja, dann kann es kein „Punkt“ sein. Es MUSS ein räumliches Gebilde sein, ein ENERGIETRÄGER, egal welcher Abmessung.

So ist der Begriff „Null-Punkt“ selbst die Bremse für künftige Erkenntnisse, wenn die Definition nicht eindeutig erfolgt. Zugleich ist man sich über den Begriff „Vakuum“ nicht im Klaren. Eine stoffliche Leere gibt es nicht, sondern lediglich die Abwesenheit von gröberer Struktur in feiner strukturierter Stofflichkeit, mehrerer, in sich verschachtelter, Ebenen. Das wusste man bereits vor 9000 Jahren(!), aber irgendwie ist dieses Wissen verloren gegangen. Andere Theorien postulieren munter einen 4-dimensionalen Raum UM einen 3-dimensionalen Punkt herum, sind aber ebenfalls nicht bereit, mal genauer zu erläutern, wie dieser 3-dimensionale Punkt eigentlich aussieht. Einer mathematisch formulierbaren Besonderheit in der An-Ordnung von Zahlen (Primzahlen) wird das Primat im Aufbau des Kosmos, (welcher zwar mathematisch formulierbar, aber nicht mathematisch erfindbar ist) zugeschrieben.

Wie die letzten Zeilen zeigen, ist es mein Anliegen, anhand rein logischen Denkens den Weg zum Ur-Sprung zu gehen. Der menschliche Geist braucht keine Mathematik um die Wirk-lichkeit zu erkennen, sondern lediglich -gesunden Menschenverstand-. Die jetzt laut Protestierenden möchte ich auf den wesentlichen Unterschied zwischen erkennen und erklären (darlegen) hinweisen. Er-kenntnis, also wirk-liches inneres Wissen, kann nur individuell erlangt werden.

Mathematik hat noch nie etwas erfunden, noch nie etwas gebaut oder gebacken. Sie war zu allen Zeiten ein Hilfs-Mittel, die Natur und jene in ihr ablaufenden Vorgänge geistig-abstrakt abzubilden.

Dazu erfand menschlicher Geist die Zahlen. Sie sind keine göttliche Erfindung, wie Pythagoras und seine Nachfahren uns weismachen wollen. Und ein Geheimwissen, welches der HERR nur seinen Schäfchen ganz allein anvertraut, schon gar nicht. Die Erkenntnis, dass einzelne Zahlen mit Hilfe von Operanden (=Prinzipien) in eine Ordnung gebracht werden können, dass die innere Logik des Kosmos (auch, aber nicht nur) mit Zahlen dargestellt werden kann, reifte allein im LEBENDIGEN. Sie ist eine rein geistige Leistung und ihre Qualität ist abhängig vom Entwicklungsstand des Bewusst-Seins.

Einer Bakterienkultur ist es nicht bekannt, aus wie viel Einzelbakterien sie gerade besteht. Mancher Vogel erkennt „instinktiv“ ohne nachzuzählen, ob ihm gerade ein Ei aus dem Nest gemopst wurde. Erst mit der Herausbildung eines höheren Bewusst-Seins und der einhergehenden Begriffsbildung entstand die abstrakte Zahl.

Die unbelebte Natur kennt überhaupt keine Zahl.

Fortsetzung: Kapitel 3 – der Ringcharakter der Philosophie… – 4 Grundmuster der Denk-Tätigkeit

  1. Januar 18, 2014 um 7:02 pm

    Jürgen Clausen dazu auf Google+:

    Alles nur ein Spiel, und alle Beteiligten spielen es freiwillig. „Urknall“ ist ein guter Hinweis: in einem Video der Arte-Mediathek mit dem Titel „Ende der Zeit“ sagte ein Buddhist in Indien: „wenn Du einen Anfang annimmst, hast Du ein Problem!“. — ebenso haben wir ein Problem, wenn wir „Wahrheiten“ zu ernst nehmen. Dinge, die uns begegnen, in welcher Form auch immer, ob Lehren, Theorien, vermeintliche physikalische Gesetze oder Materie, sollten wir einfach als unsere „Spielzeuge“ betrachten. Wir können sie ignorieren, nutzen, oder wir können gegen sie protestieren. Nutzen oder Protest – oder Ignorieren. Das sind die Spielregeln dieses Universums. Mehr gibt es nicht. Es gibt weder Logik noch Wahrheit, wenn wir dieses nicht nutzen.
    Unsere Aufgabe (und ich gehe davon aus, dass es eine von uns selbst gestellte Aufgabe ist) liegt darin, uns unsere Realität auf eine Weise zu bauen, dass wir in ihr gerne leben wollen.
    Kreativität, darauf kommt es an, vor allem in Notsituationen, wenn es irgendwo eng wird. Das ist die Verantwortung, die jeder von uns hat: kreativ zu sein anstatt andere für sich denken zu lassen. Selbst Lösungen zu finden. Dinge an sich heran kommen zu lassen, die noch nicht bei uns waren. Gedanken zu kombinieren, die sich bisher der Kombination verweigert haben. Schlau zu sein, wo man bisher dumm war. Selbst leben eben.

  2. Oktober 20, 2014 um 3:54 pm

    Martin,
    das ist ein großartiger Artikel mit Formulierungen, die meinen Geschmack treffen, weil sie so klar das Unwahre benennen und wertvolle Impulse geben. Zum Beispiel, daß keinem wirklich eine Ikone zukommt, weil es Spezialisten und fachübergreifende, ganzheitliche in verschiedene Ebenen schauende Menschen geben muss, wo das gemeinsame Ziel zum Gedeihen der belebten Gemeinschaft auf der Erde ist.

  3. Manfred
    Oktober 20, 2014 um 8:43 pm

    @silbermeruvianer

    wenn man die „Äste“ in folgenden Bild zählt kommt man auf 12, gibt es hier eine Verbindung zu den 12 Stämmen, 12 Blutlinien…?

  4. Gerd Zimmermann
    Oktober 21, 2014 um 4:37 pm

    Nachsatz.

    Ich glaubte ich sei Bildungsressistent. Aus diesem Grund
    hoerte ich gut zu. Nicht mir selbst, den ANDEREN. Z. B. Max Planck,
    Vom Urgrund der Schoepfung. (Materie gibt ES nicht)
    H. P. Duerr, Bohm, Sheldrake, Pollack, Schauberger, Andreas O.,
    Gold DNA und vielen, sehr vielen mehr.

    Und ich erkannte folgendes:

    Wenn ES keine Materie gibt, aber BEWUSSTSEIN, muss diese Universum
    ein sich SelbstbewusstES Universum sein.
    Fuege ich noch hinzu, dass ein Traum uns vollkommen real erscheint,
    obwohl keine Materie dazu erforderlich ist, nicht einmal ein Atomkern,
    koennte sich manch einer ueberlegen, was ES mit unserem kollektiven
    Tagtraum (Wachtraum) auf sich hat, da dieser Traum aus dem GESAMT
    BEWUSSTSEIN in unser Unterbewusstsein durch die Verbindung mit dem
    morphogenen Feld verbunden ist.

    Diese Erkenntnis wird viele Menschen zur Weissglut bringen.
    Ihr Geld ist nur ein materialistischer Traum, da Materie ein Gedanke
    GottES ist.

    Nun ist ES an der Zeit……zu erkennen ob Materie Gott erschafft, oder
    Gott die Materie.
    Zeit ist zeitlos, da sich im Universum nur die Gedanken bewegen.
    AllES findet tatsaechlich im Hier und Jetzt statt.

    Du haelst ein Buch in den Haenden, obwohl Du keine Haende BESITZT.
    ES sei denn die Ummantelung deinES Bewusstseins wird vom Gesamt-
    Bewusstsein fuer dich gedacht.

    Wer hier im Blog hat ein einziges mal gehoert : Der Mensch als
    verkoerpertES Bewusstsein???

    Allen eine gute Zeit

    Gerd

    • federleichtes
      Oktober 21, 2014 um 5:21 pm

      Bin ich froh, dass Du wieder entsenkt bist!

      „Wer hier im Blog hat ein einziges mal gehoert : Der Mensch als
      verkoerpertES Bewusstsein???

      Nein, bildungsresistent bist Du nicht. Aber warum bleibst Du bei dieser – relativ anfängerhaften – Betrachtung stehen?
      Du weist auf Gold-DNA hin und begeisterst Dich für Guido, ohne Dich von seiner Lebendigkeit erfassen zu lassen.
      Konkret
      Was hindert Dich daran, das Leben als einen BEWUSSTEN Prozess zu verstehen, der ein NEUES Bewusstsein erschafft?

      Ob es in diesem Prozess ein ES gibt, was dieses ES ist, wo ES ist und welche Bedeutung ES hat, ist doch dem BewusstwerdungsPROZESS wurscht. Dem ist auch Wolfgang Jensen und Herbert wurscht. Vielleicht ist dieses ES sich gar selber wurscht. Aber wenn nicht, ist ES vielleicht dankbar über jede Regung (Gefühl) das sich mit dem Neuen Bewusstsein beschäftigt – und nicht sich mit ollen Klamotten bemäntelt.

      Du verfolgst alte Spuren. Es gibt neuere. Weil das „Wild“ auf Neuland gejagt wird.

      Der Mench ist verkörpertes Bewusstsein. Und welches Bewusstsein verkörpert er?
      Echte Frage! Wenn Du keine Angst wegen Deiner „ollen Klamotten“ hast, erzähl mal.

      Herzlich
      Wolfgang

  5. Gerd Zimmermann
    Oktober 21, 2014 um 8:37 pm

    …….Der Mensch ist verkoerpertES (ES = GESAMTBEWUSSTSEIN) Bewusstsein…..
    ES muss ES heissen, da ES in der Einheit, dem Ganzen kein Geschlecht kennt.
    Der, Die, Das entsteht mit dem ersten Atemzug der Schoepfung, Einatmen und
    Ausatmen, der Dualitaet, also genau JETZT.

    Wir haben Angst vor dem Tod, der einzige Grund warum wir sterben, wir denken uns
    unseren Tod selbst. Das Wesen dES Menschen ist UNSTERBILCH.
    Das GESAMTBEWUSSTSEIN ist unsterblich, wie soll Mensch als Einzelbewusstsein
    dann sterblich sein ?

    Das Universum wird vom Bewusstsein bewusst wahrgenommen, sprich in die
    Existenz gebracht.Da Bewusstsein keinen Anfang und Kein Ende kennt, kennt
    auch Dein Bewusstsein, lieber Wolgang, weder Anfang noch Ende, wenn Du
    Susanne LIEBST, muesst Ihr also noch lange nicht Abschied nehmen.

    Bewusstsein ist ein Phaenomen. Ohne Bewusstsein kein Universum und ohne
    Universum kein Bewusstsein. ES ist wie ES ist.

    Also Materie muss ES immer geben. Fuer mich ein Grund zur Freude.
    Diese Erkenntnis habe ich nicht mit der Muttermilch erhalten, sie musste reifen,
    in den letzten Jahren. Sagtest Du nicht, man muss das Feld bestellen ?

    Netten Abend Euch Gerd

  6. Gerd Zimmermann
    Oktober 22, 2014 um 9:12 am

    Liebe Martina, ich kann ja nicht verschwinden. Das Universum hat keinen
    Notausgang.

    Zitat W. Russell
    “ Der einzige Unterschied zwischem dem groessten Genie der Welt und
    sogar zwischen Jesus, dem groessten Mystiker-und dem Durchschnitts-
    menschen liegt darin, dass ein Genie um das Licht in seinem Inneren
    weiss und der Durchschnittsmensch nicht.“

    Was ist Bewusstsein ?
    Diese Frage wird die Wissenschaft niemals beantworten.

    Das Einzelbewusstsein entspringt dem Gesamtbewusstsein. Das Einzelbewusstsein
    ist scheinbar losgeloest vom Ganzen.

    Wie funktioniert Bewusstsein = Wahrnehmung ?
    Nenne es Gott, Heiliger Geist oder Gesamtbewusstsein.

    Stelle Dir vor, dass Universum, sprich alle Materie verschwindet und damit
    aller Raum und alle Zeit. Was bleibt uebrig ? Nichts ?
    Nein ! Die ALLEM zugrunde liegende Energie. Diese Energie
    ist die einzige Intelliegenz, das einzige Perpetuum mobile.
    Diese Intelliegenz denkt in Licht. Gedanken nehmen eine kristalliene
    Form an und erscheinen uns als Materie. Materie ist aber Licht.
    Jeder Mensch traegt dieses Licht in seinem Herzen, bekannt als
    der Funke GottES. Da diese Gedankenenergie niemal vergeht muss ES
    die Ewigkeit geben, also auch die Materie als die Manifestation
    vom Bewusstsein.

    Dies war die schlechte Nachricht, nun die Gute.

    Der Mensch ist Schoepfer……..

    Siehe Zitat oben.
    Nur wenige verstehen die Kraft der Gedanken wirklich. Wirklich!
    Also die WIRKLICHKEIT, ihnen genuegt die Realitaet.

    Viel Spass beim selbst denken. ALLES ist moeglich.

    Gruss Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    Oktober 22, 2014 um 2:28 pm

    Hier noch eine schoene Bescheibung fuer Bewusstsein

    Quelle : Ueber Gott und die Welt

    Und wenn die ganze Welt untergeht – blicke angstlos auf die Truemmer – denn
    eigentlich ist nichts passiert
    ( …weil doch alles nur getraemt war )

    Mach einer mag schon wutig werden, die Weissglut kommt noch…..

  8. Gerd Zimmermann
    Oktober 22, 2014 um 4:18 pm

    Solange Mensch seine Herkunft als Lichtwesen leugnet,
    befindet er sich nicht auf dem Heimweg.

    Dazu gehoert das LOLA Prinzip (loslassen) von alten Denkstrukturen
    und auch mal vom reinen Materialismus.

    Materie ist Maya. Wer das nicht erkennen will, ist in der Maya gefangen.

  1. Oktober 19, 2014 um 11:47 am

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