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Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann

Jedenfalls bin ich gespannt, wie viel Verborgenes und Tabuisiertes
noch als Wahrheit und Lüge an die Oberfläche kommen.
Die Zeit dafür ist reif.
terramesa (Hypercommunication)

Ich liebe dieses Internet, finden sich doch die Mosaik-Steinchen fast wie von allein zusammen. terramesa hinterließ in einem Kommentar zum Artikel Die lange Liste tausende Jahre regierender sumerischer Könige – auch vor der Sintflut einen Link zu dem nachfolgenden Text, der passender kaum sein konnte. Wir begegnen hier in der Analyse unserer deutschen Sprache (wir erinnern uns an die Arbeiten der Herren Möbius und Landmann) wieder den Anunakis, und erhalten einen Hinweis darauf, was die Christianisierung mit Blick auf den Ari-AN-ischen Glauben in Wahrheit gewesen ist. Vielen Dank an die AutorIn terramesa, die den Artikel ebenfalls unter eine Creative Common Lizenz gestellt hat, und nun lest aber selbst:

Andenken an AN und ANU und Ansichten

Zum Andenken an AN und ANU und meine Antwort auf mir wesentliche Fragen, wann der Anfang der sogenannte Christianisierung war und der Arianische Glauben zunehmend auch mit Gewalt verdrängt wurde.

Dies wird ein Ausflug in Mythen, verschwiegene Menschheitsgeschichte, und was in der Sprache davon noch erhalten ist. Schwerpunkt ist die Deutsche Sprache, meine Muttersprache, wo ich noch viele Anzeichen an einen chaldäisch, sumerischen Ursprung finde. Ich frage mich auch wie viel von dem sogenannten babylonischen Informationskrieg verwertbar ist, zumal ich immer stärker den chaldäischen Anfang im Norden Europas, Nord- und Ostsee vermute.

Wer mag, schaut sich ein kurzes Video zur Einstimmung an.

Einführung – AN in Worten

Im Deutschen stellt das Wort Ahnen (Vorfahren) immernoch eine Verbindung zu jenem himmlischen Götterpaar AN und ANU her.

Wenn ich nun weitere Wortbeispiele bringe, auch auf Ana.gramme abgeklopft, spüre ich darin einen Bezug zu AN – behaltet also diese Silben An / na im Sinn, ich hebe „An“ und „na“ hervor.

Eine Nation, „na“ wie Name oder Nabel, ist in der ersten Silbe Anagramm zu „An“ und hat auch in der Kunstsprache (siehe Priestersprache, Hochsprache) Latein (nasci) direkten Bezug zur Geburt auf Erden mit himmlischem (AN) Ursprung.

IRNINI, wurde einst die Geliebte von AN und wurde seither INANNA genannt, weil sie eben zum Himmel (AN) und zurück (NA) reiste, um das zu tun, was eine Geliebte so macht, weil AN nur ein einziges mal auf die Erde kam, so die Mythen. Die Namen verraten also vorallem das, was eine Entität macht (Macht).

Meine Anschauung, im Herzen und von tiefer Intuition begleitet, finden viele Worte, die AN intus haben: Ansehen (Ehre), Anwesen, Antwort, Andacht, Anzeichen, Ansicht, Antritt (Herrschaft), Angesicht („von Angesicht zu Angesicht“), anerkennen, wärmstens anempfehlen (alt), anmerken, anweisen, anleiten, anwenden, Anfang, Anbeginn, Anteilnahme, auch die Panik, selbst die Franken und viele weitere Worte, nehmen Bezug zu diesem höheren Prinzip oder fürchten AN als himmlischen, geistigen Vater.

Vorallem das Ank, das ich im vorhergehenden Artikel als alchemistisches Zeichen für Kupfer angab, steht meines Erachtens in Verbindung zur himmlischen Schöpfung. Durch das „k“ am Ende hat sich AN sozusagen auf der Erde materialisiert. Der Begriff „materialisieren“ enthält selbstredend das Wissen, daß die manifestierende Seite des Schöpfungsaktes auf der Erde durch weibliche Energie (mater = Mutter) gemacht wird.

Auch insbesondere unseren Dank, den wir unserem höheren Selbst (Desiehe) oft aussprechen, wenn wir mit dem Lebensfluß verbunden sind, bedeutet, wir sind mit AN, im Ank also, was gleichzeitig den kommunikativen Charakter (vergleiche schon erwähnten Artikel zu Cu, Kupfer) zwischen uns und unseren Schöpfern herausstellt, der wahrscheinlich erst über die Mutter-Energien möglich ist.

Hinweis: Die alten Götter traten immer paarweise auf. Die mytische Überlieferung sagt, ANTU (auch ANU) erschafft was AN denkt. Wobei ANTU eher Titel als Entität ist, als Gattin (gate, Portal !) von AN. Anna ist der Inbegriff für eine Urmutter oder Ahnin.

Man spricht auch von Gottes Werk, da „We“ sich auf „k“ (ki) richtet durch „r„. „We“ steht für Wesen, W“ immer für etwas Besonderes, das mit weise, Wissen, Wahrheit, ewig etwas Wesentliches anklingen läßt.

Genau besehen empfängt W vom Himmel und verwurzelt es (ANTU erschafft, was AN denkt) auf der Erde.

1. Beispiele für Namen, die einen Bezug zu AN haben

  • Geographie:
    Anden, Andorra, Ankarra, Andalusien, Anatolien, Panama, Angola, Spanien, Frankreich und vielleicht auch Germany. In Havanna, könnte das Haus / Heimat „Ha“ von AN stehen und/oder in seinem Namen Geborene sich niedergelassen haben. Eine andere Möglichkeit ist, daß Havanna  ein ehemaliger „Raumflughafen“ (anna) für Mittelamerika war. Im Konzil von Konstanz wurde zusammen „Kon/Con“ die neueste Störung „st“ auf AN verabredet, um seinem Andenken ein Endez„, Selbstausdruck als letzten Buchstaben des Alphabeths, zu bereiten.
  • Frauen:
    Anna, Antje, Anja, Tanja, Anuschka, Anastasia, Andrea …
  • Männer:
    Anselm, Andreas, Anatol, Anton …
  • Allgemein:
    Antike (AN’s Zeit auf der Erde, als jedermensch Kenntnis von AN hatte – frei nachgespürt). Das englische Worte „ancient“ bezeugt mit „ie“ als Anagramm für „ei“ deutlicher die nicht mehr lebendige Epoche von AN.
  • Weitere Begriffe:
    Tante, Tangente, Sanskrit, anima (Seele), Anwalt, Anschlag, Angriff und das englische „strange“ haben AN unterschiedlich verwoben.

Wer aufmerksam schon einige meiner Videos gesehen hat, entdeckt im englische Wort „strange„/“fremdartig“ eine Störung „st„, die sich auf AN richtet („r„) oder auf die ANGemeinschaft oder seinen Geist.

Ausführung zur Antike:

Schließlich ist fast das gesamte Wissen der Antike verloren gegangen, nicht nur im Westen, wobei bei mir „Alexander der Große“ nicht nur im namentlichen Verdacht steht, daß er damit begonnen hat, das alte Wissen zu tilgen, sondern auch im zeitlichen Verdacht, allerdings erst etwa 300 Jahre später.

Sein Name hat mit Auslöschenx“ zu tun, von Allem was AN betrifft, in eine nicht mehr für jeden erkennbare „De“ Ebene (höhere Selbst, das sich allein Priester angemaßt haben es zu deuten). Was uns erzählt wurde, daß Alexander das Wissen sammeln wollte, um es in seiner zu erbauenden Bibliothek, Alexandria („ia“ alt zu ie?), zu bewahren, glaube ich nicht.

Es ging meines Erachtens um einen Rachefeldzug (Persien – angeblich hegte sein Vater diese Gelüste, warum?) und wie Alexanders Name schon bezeugt, wurde ab hier alles anders. Dies ist der Beginn/Anfang einer Epoche, wo AN in die Anderswelt gefangen gerät. Schließlich fehlt bis heute ein archäologischer Fund für eine tatsächliche Einlagerung von Schriften oder Tafeln in die „Bibliothek von Alexandria“ oder vielmehr ihre vermuteten bauwerklichen Reste.

Die Silbe „anti“ für „gegen“ (Verdoppelung ist Paradox) ist der Inbegriff für eine Polarisation geworden, für einen Kampf gegen Andersdenkende und Andersgläubige. Das mag geschichtlich mit der Gewalt entstanden sein, um das Andenken an AN in Vergessenheit zu bringen.

Die Silbe „ti“ klingt nach kleinen Einheiten, wie es sich in der Redewendung „einen Tick zuwenig“ anhört und kleine Zeiteinheiten darstellt, doch die Betonung liegt auf klein durch „i (i-Punkt), vergleiche auch den Begriff „tilgen“.

Der Begriff Antike hat somit vielschichtige Bedeutung. Worte sind wie Mathematik und ein Begriff enthält die Fakultät der erkannten Elemente (übrigens erkennt ein Mensch seine Umgebung im Herzen „A / a„). So enthüllt die Perspektive auf unsere sogenannte Antike, oder besser ab wann („n“ zeigt Bindung an) der Zeitenwechsel so genannt wurde, auch den Beginn, als die Widersacher Gottes auftraten. Bezeichnend ist auch der NaMe Satan (t hier als trennendes Element Sa.t.an / a getrennt von an / Herz von Herz getrennt), und ich frage mich, wer seine Erfinder oder Namensgeber waren.

Der Zeitenwechsel wurde vielleicht nicht umsonst mit dem Gregorianischen Kalender auf Christi Geburt verlegt. Siehe dazu unbedingt Kapitel 4: sonst erschließt sich nur eine Halbwahrheit. Meiner sprachlichen Betrachtung nach wurde hier (kurz nach Alexander dem Großen) sofern bei Alexander die Geschichtsdaten stimmen, begonnen, das Andenken an AN mit Methode (Me Tod / Me = Mutter-Essencen) auf der Erde (ki) klein zu machen.

2. Anagramm zu „rk“ wie in Werk ist „kr“

Kürzlich wies ich in einem Blog darauf hin, daß Worte, die „kr„, meist am Anfang haben, wie Krieg, Krise, Krach, Krawall, Krampf, Kraft, krakelig, kreischen, krebs, krank usw. in irgendeiner Form eine Destruktion oder Gewalt oder eben eine Krise beschreiben. Solche Worte haben einen Missklang für mich, wie Krach selbstredend beschreibt.

Auf diese Weise erklärt sich auch „krank“ als eine Krise auf Ank (Kupfer, Leben, weiblich, Venus – siehe wenn du magst das Video). So hat derjenige, der aus dem Gleichgewicht zu AN istr, gerät  in eine körperliche Krise und ist krank. Zudem bedeutet „r„, daß vorangestellte Info (hier „k„) auf etwas gerichtet ist. Im Falle von Krieg ist es klar. –    Körperliches und / oder Festes (ein Körper ist für uns etwas Festes, ob es Menschen sind, die kämpfen, oder Bomben, die geworfen werden)

  • r wird gerichtet auf
  • ie das als Anagramm (Ei) Nicht-Leben bedeutet und betrifft
  • eg (ge) eine oder die eine Gemeinschaft Menschen, die alle im Geist verbunden sind, ob es ihnen bewusst ist oder nicht.

Es ging um das Wort kreieren und Creator, das bei mir nicht mehr positiv belegt ist, obwohl der Zeitgeist uns gerne sagt, „sei kreativ!“ oder Künstler wären kreativ. Tatsächlich stammt das Wort „kreieren“ aus der Alchemie, deren Wort ich sprachlich als zersetzende (ch = verändern oder auslöschen / siehe auch „X“ im Griechischen oder Alexander oben) Formel identifiziert habe. Schließlich habe ich auch Me.thod.e als Strategie gegen Mutter-Essencen (emme) erkannt, die zu deren Auflösung „ie“ statt „ei“ (ch.em.ie) führen sollen. Näheres dazu gab es im Artikel „Anagramme„.

Zudem erkenne ich im Begriff „kreativ“ eine Gewalt, die gegen Ea / Enki gerichtet ist. Enki gilt als erster Sohn oder Tochter? von AN. Von seiner Mutter Nammu / Id hat er 100 Me’s erhalten, die er / sie weise für die menschliche Gemeinschaft einsetzte. Hier in dieser Abbildung mit Enlil (Schwert hinter sich) sehen Haar und Fuß eher weiblich aus.

Als Beispiel der Umwandlung von Mutter-Essencen (Me’s) soll noch der Raubbau an Mutter Natur und Erde (Bergbau, Bodenschätze, Waldrodungen) genannt werden. Aus Mutter Erdes Schätzen werden vielfach Dinge gemacht, die keiner braucht, vorallem Waffen nicht. Durch Werbung, stimulieren von Trieben wie Nachahmung, Neid usw. wird Leuten eingeredet, sie bräuchten dies und das auch und Wohlstand müsse mit Eroberungen verteidigt werden. Die Begehrlichkeiten, werden auf psychischer Ebene gefördert. Ein gutes, sinnvolles oder notwendiges Produkt braucht keine Werbung und ein gesunder Geist keinen Halt in Dingen, die der Mode entsprechen.

3. Arianischer Glaube

Hier setze ich jetzt meine sprachlich Lupe auf den AriAnischen Glauben und auf die ChristiAnisierung.

A“ ist der Vokal, der aus dem Herzen kommt, wie unser Arm, der beherzt anpacken kann oder einen Lieben von uns umarmt.

Mit „r“ ist „gerichtet auf“ – als „ri“ noch deutlicher gemeint, u.a. weil „i“ wie das Stirnchakra ein Erkennen oder Information bringt, wie auch „wie“ und „Wissen“ nahelegt.

Mit Ari.AN identifiziere ich AN und wenn z.B. das finnische oder protobulgarische Volk ihren Glauben als Ahnenglauben ausgaben, setzten sie sich nicht in die Nesseln gegenüber verschiedenen Priestern, die jeweils ihre Götter bevorzugten und hielten vielleicht dadurch ihren höchsten himmlischen Gott/Göttin als Ahnen die unauffällige Treue.

Hieße es AriAnis statt AriAnisch, wäre „is“ eindeutiger und vielleicht ist das auch die ältere Sprachform und drückt einfach den Glauben an AN, der IST (Infinitiv: sEin) aus. Das „sch“ deutet im Allgemeinen an, daß hier jemand oder etwas herrscht. Das „sch“ scheint mir relativ neu, in vielen Sprachen, im Spanischen kommt es nicht oder wenig vor.

4. Christianisierung ist wörtlich das Verdrängen des Arianischen Glaubens

Hier möchte ich Christianisierung mit der Lautsprache Kristianisierung ersetzen. Das „Ch / ch“ schreibt sich im Griechischen wie ein „X / x“ und leitet innerhalb der Buchstabenfolge ein Auslöschen (Kreuz) oder eine Veränderung ein, die für die nachstehenden Buchstaben / Begriff angekündigt wird.

Die Folge „ri“ und „st“ sagen auch mit was, nämlich mit einer Störung, gerichtet  „ri“ auf AN, zum Vergessen („ie – Anagramm zu ei„) oder Ähnliches. Jedenfalls drückt der Begriff „Kristianisierung“ aus, daß der lebendige Glaube an AN ausgelöscht wurde.

Vergleiche bitte auch die Lautverwandtschaft Kr zu Ch / ch und X / x vorallem in Verbindung mit „r“. Andernfalls tendiert „ch“ wie change mehr zur Veränderung (veraendern).

Das trifft auch genau meine unschuldige Überlegung als Kind, ich vermochte keinen Zusammenhang zwischen Jesus und Christ herzustellen. Jesus war Jesus und warum sie Jesus Christ oder Christen sagten, konnte sich mir nicht erschließen. Doch heute habe ich mir eine Antwort erschlossen, die mir die Tragödie und Tragweite der Christianisierung, Verdrängung des alten Glaubens an AN und des Wissens um die Antike verdrängte. Ebenso konnte ich nicht verstehen, warum jemand einen Jesus anbetet, der am Kreuz zu Tode gefoltert wurde, gäbe es kein lebendigeres Bild von Jesus.

5. Schlussbemerkungen

Warum wir in unserer deutschen, deutlichen Sprache noch viel Anlehnung an AN haben, kann mehrere Gründe haben. Überlegungen, ob und welche Förderer wir hatten, wie die Benedikiner oder die Merowinger (Arianischer Glaube) gehen mir durch den Kopf. Genauso die Frage, wie es gekommen ist, daß wir so leicht die Hochsprache angenommen haben, oder ob sie sowieso in uns als ur-chaldäischen Siedlungsraum verankert war?

Heute werden verschiedene Zeitabschnitte genannt: chaldäische, sumerische, akkadische, babylonische, hethitische Dynastien. Wahrscheinlich waren nicht alle Herrschaftsdynastien so dekadent wie die Babylonische. Die babylonische Epoche stand die meiste Zeit, wenn man den Texten dazu Vertrauen schenkt, unter dem Einfluß von Nanna Sin, dessen beide Namen „Nanna“ und „Sin“ schon ziemlich interessant nach „Was machst du da?“ und „als Sünde geboren“ nicht ganz harmlos klingen. Zumal steht schon zu Beginn „Nanna“ das „N„, das darauf hinweisen könnte, kein Abkömmling „na von AN zu sein.

Hinweis: Üblicherweise verbindet das „n“ (griechisch „v„) oft zwei aufeinander folgende Silben oder Vokale.

Wie „nein“ zeigt, bindet oder verhindert „n“ auch je nach Stellung etwas, was im Falle von Nanna möglich ist.

Zum Teil können die Überlieferungen, wie Vieles verfälscht sein, weil es nunmal nützlich für alle möglichen Sieger ist, die vorhergehenden Herrscher, den Vorglaube usw. schlecht zu machen. Beispielsweise gilt BAD als Ideogramm für Enki, Ea (vgl. bad = englisch für schlecht), allerdings habe ich kürzlich in derselben Quelle: „Reallexikon für Assyrologie“ den Hinweis gefunden, daß „Bad“ auch als Ideogramm der Istar und ebenso für Enlil und Sin (Sintflut?) gebraucht wurde. Dies weist allerdings gleichermaßen darauf hin, daß Symbole, Ideogramme oftmals vom „Sieger“ kopiert werden, um Mißtrauen zu verhindern, als bliebe der Geist des Alten erhalten. Schließlich setzen sich alle Trickbetrüger Masken auf und schlüpfen in Rollen (Personas), um an ihre Ziele zu kommen.

Jedenfalls bin ich gespannt, wie viel Verborgenes und Tabuisiertes noch als Wahrheit und Lüge an die Oberfläche kommen – die Zeit dafür ist reif.

Unsre Ahnen
…unsre Vorreiter…
…unsre Vorfahren…
die reichhaltigen Quellen unsres Ursprungs,
die auch im Rückblick
über viele Generationen hinweg…
uns noch nachhaltend befriedigen, begeistern,
und wohlwollend erfreuen, erfüllen…
die uns stets als fleißig, und beispielhaft erscheinen…
die für uns auch weiterhin wegweisend sind…
die uns anspornen…
die uns ermutigen…
Gutes zu tun
und uns zur Zielstrebigkeit
auffordern und ermahnen,
Ihnen allen
sei hiermit gedankt!

Gerhard A. Fürst
10. 2014

  1. Alexander
    Oktober 18, 2014 um 1:22 pm

    Ein schöner Buchstabensalat 😉 aber es ist das selbe mit der Zahlenmystik, man kann allem einen „tieferen“ Sinn zuordnen ob es der Lauf der Gestirne ist oder der Kaffeesatz.
    Letztendlich ist alles nur eitel Menschenwerk und hat gar nichts zu bedeuten.
    Ich halts da mit W. Busch
    Hartnäckig weiter fließt die Zeit;
    Die Zukunft wird Vergangenheit.
    Von einem großen Reservoir
    Ins andre rieselt Jahr um Jahr;
    Und aus den Fluten taucht empor
    Der Menschen buntgemischtes Korps.
    Sie plätschern, traurig oder munter,
    ’n bissel ‚rum, dann gehen’s unter
    Und werden, ziemlich abgekühlt,
    Für längre Zeit hinweggespült.
    Und in der Zwischenzeit versuchen sie einige geistige Kapriolen =:-)

  2. Oktober 18, 2014 um 2:35 pm

    Interessant, danke. Muss ich nochmal lesen. Viel Stoff. –
    Meine Frage; was ist z.B. mit dem Wort Kreis? Den obigen Herleitungen folgend wäre da Destruktivität im Hintergrund zu vermuten? Hmm…..
    Und wer sagt uns, dass die Sprachentwicklung für uns in den beschriebenen Kulturen von Sumer und Babylon wurzelt? Sie haben unbestritten starken Einfluss auf die Entwicklung unserer Sprache gehabt. Allerdings gibt es Forschungen die vermuten lassen, dass der Ursprung der Indogermanischen Sprachen wohl eher in den Steppengebieten der Kurgankultur, bzw. rund um das Schwarze Meer zu suchen sind. – Von dort weitergetragen wurden von Reitervölkern, Völkerwanderungen usw. auch nach Sumer und Babylon.
    Da haben wir es wieder, das „Herzland“, wie ja auch von Solveigh hier ab und an thematisiert wurde.
    Grüße
    Martina

    • Oktober 18, 2014 um 10:27 pm

      Hallo maretina,
      gute Frage, darüber habe ich auch nachgedacht.
      Und kam zu dem Schluss, daß das Symbol für Sonne ein Kreis mit einem Punkt in der Mitte ist, Sich im Kreis drehen, oder Teufelskreis, ist auch immer nicht zu dem Wesentlichen, die Mitte, zu kommen, Das Ank oder das Keltenkreuz weist auch auf diesen Mittelpunkt hin.
      Liebe Grüße

      • Oktober 18, 2014 um 11:18 pm

        Hallo, dankeschön. Ich kann das aber auch so interpretieren, das K steht für Kreis (Sonne) das R für „gerichtet auf“ den Mittelpunkt, das „ei“ steht für Leben . Die Sonne richtet ihre Kraft/Energie auf das Leben. Was wäre mit dem „S“?-
        „Sich im Kreis drehen, oder Teufelskreis,“ stimmt. Ein geschlossenes System des Wahnsinns, bis zu dem Punkt an dem sich der Kreis zu einer Spirale öffnet, weil eine „Aufgabe“ begriffen wurde und die Entwicklung nun weiter gehen kann.
        Liebe Grüße

        • Oktober 19, 2014 um 12:01 am

          auch sehr gute Idee – besonders die der Spirale und der Entwickelung, Ende des sich im Karussels !
          Liebe Grüße

        • Oktober 19, 2014 um 12:05 am

          Sorry „S“ steht für Schwingung, Frequenzen, Bewegen, Ausstrahlen, deshalb ist auch „st“ die Schwingung ge.st.ört, gestoppt oder etwas i.st manife.st.ier.t. also materiel gemach.t

          • Oktober 19, 2014 um 12:24 am

            Dann passt das doch gut dem mit Kreis für die Sonne:
            Die Kraft gerichtet auf das Leben (ei), das schwingt -> reinkarniert?

            VG Martin

          • Oktober 19, 2014 um 12:27 am

            Noch eine Frage an den/die Sprachforscherin:

            An einer anderen Stelle im Blog wird gerade festgestellt, dass nicht wirklich klar ist, was Bewusstsein ist. Lässt sich der Begriff entsprechend der Semantik der Ursprache entwickeln?

            VG Martin

          • Oktober 19, 2014 um 12:39 am

            @Martin,

            wenn Sie diese Frage stellen, sollte ihnen bewusst sein, das Ihnen nicht bewusst ist, nicht bei Bewusstsein zu sein, auch wenn Sie bei Bewusstsein sind, denn in Ohnmacht sind Sie ja nicht gefallen.

            bewusst
            klaren Geistes, klar erkennend

            das Partizip ist eine Ableitung zu
            mhd.
            bewissen „wissen, sich auskennen“ und war zunächst in der Form bewist gebräuchlich; durch Luthers Bibelübersetzung entwickelte sich dann die heutige Lautung, vgl. auch → wissen zu gewusst; im Anschluss entwickelte sich die reflexive Form sich etwas bewusst sein im Sinne von „sich über etwas klar sein“; im 18. Jh. wurde dann der Begriff Bewusstsein in der philosophischen und psychologischen Fachsprache als „Zustand geistiger Klarheit“ verwendet

          • Oktober 19, 2014 um 12:57 am

            stimmt, geistige Klarheit ist reichlich subjektiv 😉

          • Oktober 19, 2014 um 1:34 am

            @Martin

            Bewusstsein ist objektiv sich selbst bewusst zu sein. Die subjektive Wahrnehmung seiner selbst, war der erste Blick in den Spiegel.

            Das es bei diesem ersten Blick in den Spiegel bei den meisten dabei geblieben ist, liegt daran das der Spiegel nicht lügt. Und aus dieser Diskrepanz hat sich dann das Spiegelverkehrte ergeben.
            Nämlich das Objekt wiederrum zu subjektivieren. Das Resultat ist die Nichtwahrnehmung seiner selbst und das daraus entstandene subjektivierte Ego als objektive Betrachtung.
            Oder auch das kultivierte nichtIch.

          • Oktober 19, 2014 um 1:36 am

            autsch, daran habe ich nun zu knabbern …

            Ähnlich wie hier:

            (7) Mein Vorschlag zielt darauf, den Formbegriff für die Notation ineinander verschachtelter und gleichzeitig operierender Unterscheidungen verschiedener Beobachter zu nutzen, den Systembegriff für die Beobachtung festzuhalten, dass eine solche Form sich im irreversiblen Zeitablauf reversibel erhält, das heißt ihre Werte in strikter Interdependenz variiert, und die Einheit der Differenz von Form und System als komplex zu bezeichnen. Entscheidend für das “Theorieprogramm” der Systemtheorie ist somit nach wie vor die Kreuzung und Kombination einer sachlichen Achse der Ausdifferenzierung und einer zeitlichen Achse der Reproduktion, mit dem Unterschied, dass es in der vorliegenden Fassung nicht die Selbstreferenz des Systems ist, die für Ausdifferenzierung und Reproduktion gerade steht, sondern die Selbstreferenz des Beobachters, der beides bezeichnet, unterscheidet und beschreibt. Dieser Unterschied bringt eine quer zu den sachlichen und zeitlichen Achsen stehende soziale Achse ins Spiel, das Verhältnis der Beobachter zueinander, das jedoch, anders wäre der Eindruck der Komplexität nicht zu halten, seinen ebenso sachlichen wie zeitlichen Niederschlag hat, der nur selektiv von diesen Beobachtern in Rechnung gestellt werden kann.

            (8) Alle weiteren prominenten Begriffe sowohl der Systemtheorie als auch anderer soziologischer Theorien ergeben sich als Derivate dieses Konzepts. Der Begriff der Kommunikation beschreibt, welche Abhängigkeiten der soziologische Beobachter zwischen den Werten eine Form dank der von ihm postulierten Optionen des Handelns und Erlebens anderer Beobachter im Medium des Sinns zu identifizieren können glaubt. Der Begriff des Netzwerks doppelt diese Beschreibung um eine strukturalistische Komponente, aus dem ein Kalkül des Kalküls von Ungewissheit (White 1992), Kontingenz und Risiko durch die im Gegenstand aktiven Akteure abgeleitet werden kann. Und der Begriff der Kultur, in der soziologischen Systemtheorie prominent durch seine normative Überschätzung bei Parsons und Unterschätzung als historischer Begriff bei Luhmann, wird zu einem Begriff des Gedächtnisses sozialer Phänomene im Medium sich durchkreuzender Traditionen und Symbole (so in einem zweiten Anlauf auch Luhmann 1997, S. 586ff.).

            (9) Theodor W. Adorno hat die Aufgabe in seiner kritischen Auseinandersetzung mit dem Systembegriff definiert: Das System ist nicht als positives Subjekt, sondern als “negative Objektivität” zu denken (Adorno 1973, S. 31), als shifter für eine Komplexität, zu der ein Beobachter ein Verhältnis sucht, der zunächst nichts anderes notiert als eine Differenz und eine Reproduktion.

            Fundstelle: Es gibt keine sozialen Systeme

          • Oktober 19, 2014 um 12:24 pm

            Hallo Martin,

            Bewusstsein:
            das „B“ birgt oder bewahrt normalerweise etwas, von der Form her und der logischen Sequenz, was vorher genannt wird.
            Wenn B wie Buch / Bewusstsein am Anfang steht, hat es auch 2 Bäuche gegenüber dem kleinen „b“ mit 1 Bauch und daher muss ich annehmen, dass hier Nachfolgendes geBorgen ist.
            Das „W“ habe ich schon im Artikel erklärt. In Wa.ss.er fließt besonders viel (Emoto!) von informativen Schwingungen. Dasselbe birgt das Bewusstsein. „Wu“ hat mit dem Zusatz „u“ immer etwas mit Ursprung, Wurzel, Quelle zu tun. Mit „t“ ist es manifes.t.ier.t. und im Leben „sein“ durch „n“ integriert und gebunde.n.
            An alle Definitions- und Philosophen-Liebhaber. Dort lese ich auch durchaus nach, doch wenn man tiefer und eigenständig sich alles anschauen und begreifen will, bleibt man nicht dort, sondern erschließt sich einen eigenen Zugang und Wege. Außerdem sind auch Definitionen oft wie die Geschichtsfälschung Ablenkungen von Wahrheit.

            Liebe Grüße

          • Oktober 19, 2014 um 12:40 pm

            Danke für Deine Interpretation von Bewusstsein, das mir intuitiv gut gefällt 🙂

          • Oktober 19, 2014 um 6:37 pm

            Wenn wir dem e nach dem B noch Ehre wiederfahren lassen, das für Kommunikation steht (Kehlchakra). Dann ist Bewusstsein ja vielleicht die funktionierende Kommunikation des Ursprungs, der Wurzel, die sich manifestiert über Schwingungen die Informationen tragen und im Leben geborgen sind.

          • Oktober 19, 2014 um 8:49 pm

            Liebe Maretina,
            Sie – darf ich du sagen, und mein du anbieten?) – sind klug und aufmerksam. Das „e“ habe ich als Essence, das Eigentliche oder Wesentliche (reine Essence) erkannt, das z.B. von der Qu.el.le genauso „le“ (kommt hinten raus / von el.le) weitergegeben wird wie es von der Quelle (Welle) befördert (ll wie schnell) wird. Und den Bezug zum Kehlchakra halte ich auch für gegeben. Vorallem der Hinweis, daß alles Information und Kommunikation ist. Der Äther kann teilweise gestört sein, oder / sowie Sender oder Empfänger, deshalb und durch das zu sehr bestimmte Kopfdenken, das Informationen an Ideologien misst, wird so viel missverstanden.
            Auf der Extra-Seite „Essentielle Elemente“ – könnte ich mal wieder ergänzen – sind die Quell-Essencen schon genannt, die die Polarität ergeben haben. http://genialecomunikation.blogspot.de/p/essentielle-elemente.html

          • Oktober 19, 2014 um 10:41 pm

            Dein Einführungsartikel gefällt mir inutiutiv sehr gut, jedenfalls habe ich ein gutes Gefühl, Deine Interpretationen zu lesen. Ich stöbere mit Freude weiter.

            Du schreibst auf Deiner Seite noch:

            Den Nebel um unsere Menschheitsgeschichte zu lichten, ist die Motivation.

            Da bist Du hier in einer guten Gemeinschaft 🙂

            Gutes Nächtle derweil Martin

          • Oktober 19, 2014 um 9:08 pm

            @t.e.r.r.a.m.e.s.a.

            f.u.e.r. S.i.e. z.u.m. p.u.z.z.e.l.n. u.n.d. z.u.r. S.t.a.e.r.k.u.n.g

          • Oktober 19, 2014 um 10:30 pm

            Liebe Terramesa, danke für die Blumen 😉 Das Du nehme ich gerne an. Schade jetzt fehlt der Sekt.
            „das Informationen an Ideologien misst“. Was bedeutet, dass Informationen, die nicht ins Weltbild passen, erst gar nicht wahrgenommen werden und wenn doch, als irrelevant gesehen und daher ignoriert werden.
            Gestörter Äther – vielleicht die Ursache der Sprachverwirrung? Nur so ein Gedanke, der mir gerade kam.
            Genug für heute.
            Liebe Grüße
            Martina

          • Oktober 19, 2014 um 10:30 pm

            @Böser Bub

            Wie wäre es hiermit?

          • Oktober 20, 2014 um 12:03 pm

            @böser Bub

            das ist die beste Darstellung für cognitive Dissonanz, die ich bisher erleben durfte.

            Danke für dieses selbstlose Beispiel.

          • Oktober 20, 2014 um 12:04 pm

            Danke evafairycat,
            dein Bild findet meine volle Anerkennung.
            Liebe Grüße

          • Oktober 20, 2014 um 12:23 pm

            terramesa,

            kognitive Dissonanz verspüren Sie bei sich, Sie sollten schon wissen was Sie schreiben. Bleiben Sie bei ihrem Buchstabensalat.

            Kognitive Dissonanzen reduzieren

            Mit dem Begriff der „kognitiven Dissonanz“ (lateinisch „cognoscere“ erkennen, erfahren; „dis“, unterschiedlich und „sonare“ klingen) bezeichnen Psychologen einen negativen Gefühlszustand, den wir verspüren, wenn wir unvereinbare Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten haben. Diese ambivalenten Gefühle und Bestrebungen empfinden wir umso stärker, je mehr Erkenntnisse wir gewinnen, die nicht für die von uns gewählte Alternative sprechen oder je mehr unser eigenes Verhalten unseren Einstellungen zuwiderläuft.

            Die Theorie der „kognitiven Dissonanz“ besagt, dass wir eine starke Neigung verspüren, die erlebte kognitive Dissonanz möglichst rasch zu reduzieren. Wir versuchen die gegensätzlichen Tendenzen miteinander vereinbar zu machen, wobei wir unterschiedliche Strategien wie beispielsweise Einstellungsänderungen oder Verhaltensänderungen benutzen. Falls nötig, ändern wir sogar unsere eigenen Überzeugungen und Werte.
            http://www.huffingtonpost.de/sandra-maxeiner/warum-wir-uns-die-welt-sc_b_5130641.html

          • Oktober 20, 2014 um 12:32 pm

            Lieber Martin,
            ich habe einige Artikel aus der Serie „Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden?“ mit Interesse gelesen, einiges kannte ich schon.
            Mir ist aufgefallen, daß sich Menschen weltweit für ihre verloren gegangene Menschheits-Kultur-Geschichte interessieren und das gefällt mir, weil wir erkannt haben, wie wichtig das Wissen um unsere Quelle ist. Dieses Ursprungswissen birgt mit Sicherheit eine große Kraft, wie alle Wurzelgemüse oder -gewürze auf anderer Ebene. Auch fällt auf, daß viele annehmen und zum Teil beweisen können, daß da massiv nachgeholfen wurde, wie bei der Sprachverwirrung, daß das Wissen, durch Nichtnachweisbarkeit (Wissenschaftsdogmen, Deutungshoheit) nicht ausreichend kommuniziert werden kann. In dem Sinne ergänzen sich eine Menge Menschen im Internet, wofür ich dankbar bin.
            Liebe Grüße

          • Oktober 20, 2014 um 12:40 pm

            Ja, das Internet ernöglicht es, dass wir Interessierte sich schneller austauschen können, um die Indizien der Geschichtsfälschung schneller zusammentragen zu können, um so nach nach, wie bei einer Zwiebel die Schalen der Lügen zu entfernen …

            LG Martin

          • Oktober 20, 2014 um 12:39 pm

            Liebe Maretina,
            danke für das Annehmen und geben des „Du“.
            Ich denke eine andere Ebene ist der Reizüberflutung, wozu auch der Elektrosmog, TV-Satelliten, Wlan, Handymasten usw. gehört. Hast du schon den Artikel „Kupfer das vernachlässigte, essentielle Spurenelement beim Menschen“ gelesen? http://genialecomunikation.blogspot.de/2014/05/kupfer-das-vernachlassigte-essentielle.html
            Dieses polare Feld machen auch wir uns durch Vernetzung zu nutzen und nehmen es mit ein. Mir kommt öfter der Gedanke, daß wenn wir in der unmittelbaren Nähe von Leylines sind, unsere Gedanken andere schneller und gründlicher erreichen. Kultstätten waren nicht umsonst auf solchen Verbindungsknoten.
            Herzliche Grüße

  3. Tommy Rasmussen
    Oktober 18, 2014 um 2:58 pm

    „Ebenso konnte ich nicht verstehen, warum jemand einen Jesus anbetet, der am Kreuz zu Tode gefoltert wurde …“
    .
    „Kleiner Mensch, mein Menschensohn weint um Dich, daß du verstehen mögest. Warum hast Du, nach alledem, noch nicht verstanden?… Du undankbares Kind, ich habe Dir Dein Leben „in mir“ gegeben, ist das denn nicht schon genug? Und ich werde Dir sogar noch viel mehr schenken, nämlich ALLES – aber erst dann, wenn Du Dich zu einem folgsames Kind entwickelt hast, das mir mit seiner geistigen Entwicklung Freude bereitet. “
    http://www.paranormal.de/paramirr/local/holofeel/6.pdf
    .
    [Lg.01_015,01] … der Urgrund von allem … ist der Gedanke…
    .
    [Lg.01_015,13] …alles, was besteht (ist) nur die sichtbare Überkleidung einer unsichtbaren geistigen Gedankenwelt…
    http://www.j-lorber.de/

    • Heinrich
      Oktober 18, 2014 um 4:40 pm

      Ist mir unverständlich wie man die Paranormal-Webseite noch verlinken kann, da sind die Freimaurerzeichen im Logo der Webseite schon zu sehen. Auch mit den Symbolen dort sollte man sehr aufpassen.

      • Tommy Rasmussen
        Oktober 18, 2014 um 6:30 pm

        Heinrich: „Ist mir unverständlich wie man die Paranormal-Webseite noch verlinken kann“
        .
        Warum nicht? Wichtig ist nur das Buch:
        http://www.paranormal.de/paramirr/local/holofeel/6.pdf
        .
        „Freimaurerzeichen im Logo…“:
        .
        „Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, das man immer dem Freimaurer zu enthüllen verspricht ‑ aber das man ihm weder im 25ten, noch im 33ten, noch im 93ten noch im höchsten Grade irgend eines der Riten enthüllt…. Lassen Sie sich nicht entgehen die Geste von Erschrecken und Blödheit zu betrachten, die auf dem Gesicht eines Freimaurers erscheint, wenn er kapiert, daß er sterben soll. Wie er kreischt und sich auf seine Verdienste um die Revolution berufen will! Das wird ein Schauspiel, um auch zu sterben ‑ aber vor Lachen!“
        http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Rakowski-Protokoll.htm

        • Oktober 18, 2014 um 6:57 pm

          Ach, das Holofeeling mal wieder…

          Das habe ich vor Jahren sogar komplett gelesen, verstanden habe ich (soweit ich mich erinnere) nicht besonders viel.

          Naja, geschadet hat es auch nicht…

      • Heinrich
        Oktober 19, 2014 um 10:41 am

        Aus welcher Quelle die „Eso-Channelings“ kommen dürfte ja mittlerweile bekannt sein, sowie die Zielgruppe die damit manipuliert… werden soll.

        Diese unüberschaubare Menge an Symbolen auf der Paranormal Webseite stammen auch aus „gechannelten“ ich denke es erübrigt sich hier über diese Quellen zu diskutieren. Oder?

        • Oktober 19, 2014 um 10:44 am

          Das Thema Channeling habe ich bisher nur im Vorbeihuschen bemerkt und mich nicht weiter vertieft. Steht da auch schon wieder die NWO hinter?

          • Oktober 19, 2014 um 11:01 am

            Hallo Martin, ich denke schon. Aber jedes Thema muss nun auch nicht vertieft werden.

          • Heinrich
            Oktober 19, 2014 um 11:07 am

            Wenn man die Szene beobachtet was da allein an Geld umgesetzt wird, sieht man das der „Ablasshandel“ aus einer längst vergessenen Zeit so möchte man meinen, der durch diverse Religionen ja bekannt sein müsste offenbar im neuen Gewande weiterlebt.

          • Oktober 19, 2014 um 11:10 am

            Die Vermutung, dass die New Age Szene als neue Religion der NWO angestiftet sei, habe ich auch schon mehrfach im Netz gefunden.

            Taucht auch im Video, dass Martin gestern gepostet hat, auf – Minute 1:02

        • Heinrich
          Oktober 19, 2014 um 11:35 am

          Die Runen unserer Vorfahren aus uralter Zeit findet man heute noch wenn man genau hinsieht.

          Ingwaz beispielsweise entdecke ich sehr oft(Ingwaz steht übrigens auch für die Erdmutter sowie für das Himmelslicht).

          Diese Symbole aus der genannten Webseite(Paranormal) aber wurden von unseren Vorfahren nicht überliefert, und man findet sie auch nicht.

          Vielleicht gibt dies dem einen oder anderen einen Impuls in der Schaltzentrale Gehirn.

  4. Oktober 18, 2014 um 10:29 pm

    Danke Martin,
    fürs Verbreiten!
    Bei der 2. Überschrift fehlt ein „r“ nach dem „k“ als „kr“
    korrekt „2. Anagramm zu „rk“ wie in Werk ist „kr“ wie Krise“
    und ganz oben „Hypercommunikation“ statt „H…n“
    Liebe Grüße

    • Oktober 18, 2014 um 11:06 pm

      Danke für den Hinweis. Habe ich korrigiert. VG Martin

    • Oktober 19, 2014 um 12:15 pm

      Hallo liebe Terramesa, ich habe gerade auf Ihrer Website gestöbert und muss sagen, dass ich ganz angetan bin oder besser begeistert.
      Mir kam so dieses:
      „Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“ in den Sinn.
      Eine Möglichkeit die ich sehe, ist beispielsweise durch „Singsang“ der Vokale bewusst unsere Energiezentren stärken zu können. – Macht sich gut für Waldläufer und Radfahrer 😉 .
      Danke.
      Liebe Grüße
      Martina

      • Oktober 19, 2014 um 12:36 pm

        Liebe Maretina,
        genau das denke ich auch, „achte auf deine Worte“ und die Idee, mit Vokalen und fröhlichem Singsang seine Energie besser fließen zu lassen (Chakren) ist sehr gut. Interessant in diesem Zusammenhang ist, daß die Bibel u.a. auf die „Masoreten“ (Schriften) zurückging und diese eine Schrift OHNE Vokale war. Ich vermute, weil ja Priestersprachen immer etwas anders waren als der Volksmund, dass hier die Vokale als göttliches Schöpfungsinstrument erkannt wurden, wie das in der Bibel genannte „am Anfang war das W.O.rt.
        Liebe Grüße

        • Oktober 19, 2014 um 1:02 pm

          Hallo, dazu kommt mir noch in den Sinn die Erschaffung des Menschen „aus Ton“. Bisher brachte ich das immer mit dem Material, kalt und glitschig, in Zusammenhang. Aber der Ton, der Klang, die Musik; hat jedenfalls was Freundliches.
          Liebe Grüße
          Martina

  5. Oktober 19, 2014 um 1:11 pm

    Super Maretina,
    und die Levitation funktioniert auch mit Klang!
    Liebe Grüße

    • Oktober 20, 2014 um 8:01 pm

      Liebe Terramesa,

      beginne ich mal beim Klang und der Levitation. Levitation als Ausdehnung verstanden, im Gegensatz zur Gravitation die zusammenzieht, (sehr stark vereinfacht.) Dann kann ich mich doch fragen, da harmonischer selbst erzeugter Klang ja die Ausdehnung fördert, warum Menschen kaum noch singen, ich auch nicht. Da aber im vergangenen Jahr eine Musikstudentin zu unserer WG gehörte änderte sich das etwas. Und die Auswirkungen aufs ganz persönliche Wohlbefinden und die Fähigkeit sich liebevoll „auszudehnen“ sind erheblich. Ist also auch Klang, selbst erzeugt im eigenen Inneren, eine Möglichkeit der Erweiterung des Bewusstseins, ohne sich von der eigenen Quelle, Wurzel, Zentrum zu lösen?
      Die Ley-Linien; im Zentrum meiner Heimatstadt verlaufen drei Leylinien die ein gleichseitiges Dreieck bilden. Innerhalb dieses Dreiecks befinden sich die Wurzeln/Zentren der deutschen Klassik, einschließlich des Goethe-Schiller-Archivs. Später kamen das Bauhaus dazu, Franz Liszt, R. Steiner, Henry van de Velde, Feininger. Und diese Stadt ist besonders, entspannter, friedlicher, lebendig, jedoch nicht homogen. Das spüre ich jedesmal , wenn ich heim komme aus anderen Städten, die durchaus kleiner sein können. Ein Freund meiner Tochter sagte mal „Weimar ist wie Yoga.“
      Jetzt lese ich gerade noch Deinen Artikel über CU und hole aus den Tiefen meines angesammelten Wissens den Rat jeden Tag eine Handvoll Nüsse zu essen, weil das gut für die Nerven ist, hervor. Der Elektrosmog ist ein Thema für sich, verbunden mit der Frage wem nützt es, dass die kognitiven Fähigkeiten der Menschen gerade und besonders in DE reduziert werden?

      Liebe Grüße
      Martina

  6. Oktober 20, 2014 um 11:03 am

    Würde mir vostellen können, dass einige dieser Link interessieren könnte…. http://www.wogopologie.com.
    Herzliche Grüsse

  7. Kaleidoskop
    Oktober 20, 2014 um 2:26 pm

    Schmunzelte bei „Havanna“ –(hin und her reisen)–> „Cannabis“ als „Treibstoff“

    lässt sich auch „Angkor Wat“ „zerlegen“?

    • Oktober 20, 2014 um 8:25 pm

      Ich habe mir vor etlicher Zeit ein Althochdeutsches Wörterbuch gekauft. Danach könnte man Angkor Wat als „nachdem/ weil es der Mittelpunkt der Krone war“ interpretieren.

      Übrigens stieß ich bei der Recherche auch auf das Wort „Koran“, was bedeutet: (jemanden/etwas) prüfen, auf die Probe stellen, versuchen, kosten, erleiden.

    • Oktober 21, 2014 um 3:40 pm

      Ich finde das toll, Kaleidoskop und evafairycat, daß eurer Aufmerksamkeit nun Worte wie Cannabis + Angkor Wat und Koran dazu einfallen. Bei allen kommt auch mir jetzt ein Aha, das ist sehr gut möglich (An drin). Bei Angkor Wat würde ich frei mit „ko“ wie Koran als den Kopf benutzen (denken, forschen, Kopfleistungen usw. LOgisch) transformieren und Wat ist Wahrheiten dort untergebracht, gefestigt) Koran versteht sich ähnlich „r“ gerichtet auf AN.
      Danke ich bin die nächsten Tage anderweitig beschäftigt, also Geduld bei weiteren Fragen. Bis dann

    • Oktober 21, 2014 um 4:05 pm

      „Cannabis als Treibstoff“ der ist gut 🙂 aber Achtung, wen man dann mit im Gepäck zurück vom Himmel mitnimmt, „bi“ deutet auf 2 körperliche Herzen (Ca / Ka) hin, die jetzt Schwingen 😉

  8. Kaleidoskop
    Oktober 22, 2014 um 1:26 pm

    Oder, das zweite Herz zum schwingen bringt? 😀

  9. Oliver
    März 22, 2015 um 12:04 pm
  10. Juni 4, 2016 um 12:47 pm

    Wenn ich so verfolge, was mit unseren Sprachen geschieht, dann ahne ich nichts Resonanzbildendes:

    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article155954125/Endlich-ein-Emoji-fuer-Doener.html

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/schule-pisa-sieger-finnland-will-handschrift-abschaffen-a-1012000.html

    Die Exformation rückt in weitere Ferne, Informationen bleiben weiter auf der Strecke und das Datenzeitalter, mit all seinen aufgebrochenen Kontexten, offenbart sich mehr und mehr.

  1. Oktober 18, 2014 um 1:17 pm
  2. Dezember 4, 2016 um 8:08 pm

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