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Die lange Liste tausende Jahre regierender sumerischer Könige – auch vor der Sintflut

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Weld Blundell Prisma

Ich las vorgestern als Nachtlektüre in meinem neu erstandenen Buch Kartenhaus des Glaubens von Barry Jünemann von der langen Liste der sumerischen Könige (auch akkadische …, auch als babylonisches Reich bekannt). Sie wurde aufgeschrieben auf einem 20 cm hohen und 9 cm breiten Tonwürfel.

Geschaffen wurde das Weld-Blundell Prisma etwa um 1800 v. Chr. in der babylonischen Stadt Larsa am Euphrat. Heute befindet sich das Weld-Blundell Prisma im Ashmolean Museum in Oxford, Großbritannien. (Quelle)

Das erstaunliche an den Daten der Könige ist die immer größer werdende Regierungszeit der Könige je weiter in die Vergangenheit zurück geschaut wird. Das kennen wir aber auch von den Protagonisten des alten Testaments. Je näher es zu Adam und Eva kommt, desto länger haben unsere „Vorfahren“ gelebt, bis um die 1.000 Jahre. Nur dass es die ersten sumerischen Könige um die 30.000 Jahre schafften. Das erinnert dann auch an die mythologische Smaragd-Tafel von Thoth, dem Atlanter, dessen Regierungszeit ähnlich lange andauerte.

Der Autor Barry führt die lange Regierungszeit darauf zurück, dass die ersten Mischlinge der Kinder der außeriridischen Anus (-> Anunnaki: Enki, Enlil, …) mit den von ihnen nach ihrem Abbild (wie war das noch in der Bibel? …) geschaffenen Menschen noch ähnliches Lebenspotential wie die „Götter“ die vom Himmel herab kamen, hatten. Und je mehr die Herren sich mit den Menschendamen mischten, desto weniger lange lebensfähig waren ihre Nachkommen.

Hier nun die Königsliste, die ich auch im Internet fand:

Abschnitt I
1Als das König[tum] vom Himmel heruntergekommen war, 2war das Königtum {in} [Eri]du. 3{In} Eridu (wurde) Alulim König; 4Er regierte 28800 Jahre. 5Alalgar regierte 36000 Jahre, 6Zwei Könige 7regierten {dort}a 64800 Jahre. 8Eridu (ver)fiela, 9sein Königtum 10wurde 9nach Badtibira 10gebrachta. 11In Badtibira 12regierte 11Enmenluanna 1243200 Jahre. 13Enmengalanna 14regierte 28800 Jahre. 15Dumuzi, der Hirtea, regierte 36000 Jahre. 16Drei Könige 17regierten dort 108000 Jahre. 18Badtibira (ver)fiel, 19sein Königtum wurde {nach} Laraka gebracht. 20In Larak 21regierte 20Ensipazianna 2128800 Jahre. 22Ein König 23regierte dort 28800 Jahre. 24Larak (ver)fiel, 25sein Königtum wurde nach Zimbira gebracht. 26{In}Zimbir 27wurde 26Enmenduranna 27König; er regierte 21000 Jahre. 28Ein König 29regierte dort 21000 Jahre. 30Zimbir (ver)fiel, 31sein Königtum wurde {nach} Schuruppaga gebracht. 32{In} Schuruppag 33wurde 32Ubartutu 33König; er regierte 18600 Jahre. 34Ein König 35regierte dort 18600 Jahre. 36Fünf Städte sind es. 37Acht Könige 38regierten dort 241200 Jahre. 39Die Sturmflut fuhr darüber hinweg(!)a. 40Nachdem die Sturmflut darüber hinweggefahren war, 42(war) das Königtum, 41als das Königtum vom Himmel heruntergekommen war, {in} Kisch. 43(In) Kisch 44wurde 43[Gisch]ganura 44König; 45er regierte 1200 Jahre. 46Kullassinabela 47regierte [12]00a Jahre.

II 1Nangischlischma 2regierte [6]7[0] Jahre. 3Endara’anna 4regierte 420 Jahre …, 3 Monate, 31/2 Tage. 5Babum […] (?) regierte 300 Jahre. 6Puan[n]a’um [regierte 2]40Ja[hre]a. 7Kalibum regierte 960 Jahre. 9Qalumum regierte 840 Jahre. 10Zuqaqip 11regierte 900 Jahre. 12Atab regierte 600 Jahre. 13{Maschda, der Sohna} des Atab, regierte 840 Jahre. 14Arwium, der Sohn des Maschda, 15regierte 720 Jahre. 16Etana, der Hirte, der zum Himmel 17aufstiega, 18der alle Fremdländer stabilisierte, 19wurde König; er regierte 1560 Jahre. 20Balich, 21der Sohn des Etana, 22regierte 400 Jahre. 23Enmenunna regierte 660 Jahre. 24Melamkisch, der Sohn des Enmenunna, 25regierte 900 Jahre. 26Barsalnunna, der Sohn des Enmenunna, 27regierte 1200 Jahre. 28Su/amuga, der Sohn des Barsalnunna, 29regierte 140 Jahre. 30Tizqar, der Sohn des Su/amug, 31regierte 305 Jahre. 32Ilkum regierte 900 Jahre. 33Iltasaduma 34regierte 1200 Jahre. 35Enme(n)barag(a)esia, 36der 37die Waffen 36des Landes Elam 37plündertea, 38wurde König; er regierte 900 Jahre. 39Akaa, 40der Sohn des Enmen(n)baragesi, 41regierte 625 Jahre. 4123 Könige 44regierten 43dort 24510 Jahre, 3 Monate, 4431/2 Tage. 45Kisch wurde (mit) der Waffe geschlagen, 46sein Königtum wurde zum Eannaa gebracht. 47Im Eanna

III 2wurde 1Meskiaggascher, 2der Sohn Utus, en-Priestera, 3(und) er wurde Königa; er regierte 32[4] Jahre. 4[Mes]kiagga[scher] 5ging ins Meer hinein, 6stieg zum Gebirge empora. 7Enme(r)kar, der Sohn des Meskiaggascher, 8der König von Unug, der Unug (!?) 9erbaut hata, 10wurde König; 11er regierte 420 Jahrea. 12Lugalbanda, der Hirte, 13regierte 1200 Jahre. 14Dumuzi, der Fischera, 15dessen Stadt Ku’araa (war), 16regierte 100 Jahre. 17Bilgamescha, 18dessen Vater ein lil-Dämon (war), 19der en-Priester von Kullab, 20regierte 126 Jahre. 21Urnungala/Urlugala, 22der Sohn des Bilgamesch, 23regierte 30 Jahre. 24Udulkalamma, 25der Sohn des Urnungala/Urlugala, 26regierte 15 Jahre. 27Laba'[sch]uma 28 regierte 9 Jahre. 29Ennundara’anna 30regierte 8 Jahre. 31Mesche, der Schmied, regierte 36 Jahre. 32Melamanna 33regierte 6 Jahre. 34Lugal-ki-GIN (?) regierte 36 Jahre. 35Zwölf Könige 36regierten dort 2310 Jahre. 37Unug wurde (mit) der Waffe geschlagen, 38sein Königtum wurde nach Ur gebracht. 39In Ur 41wurde 40Mesannepada 41König; er regierte 80 Jahre. {41aA’annepada, 41bder Sohn des Mesannepada, 41cregierte … Jahre}a. 42Meskiagnunna (!)a, 43der Sohn des Mesannepada, 44wurde König; 45er regierte 36 Jahre.

IV 1Elulu regierte 25 Jahre. 2Balulu regierte 36 Jahre. 3Vier Könige 4regierten dort 171[177] Jahre. 5Ur wurde (mit) der Waffe geschlagen, 6[sein] Kö[nig]tum 7[wurde] 6[nach] Awana [gebracht]. 8[In] Awan 9[wurde … König]; 10[er regierte … Jahre]. 11[…] 12[regierte …] Jahre. 13Kul[…] 14[regierte] 36 Jahre. 15 Drei [Könige] 16[regierten] dort 3[56] Jahre. 17Awan [w]urde (mit) der Wa[ff]e geschlagen, 18sein Königtum 19[w]urde nach Kisch ge[br]acht. 20[I]n Kisch 21wurde 20Susudd[a, der Wäsch]era 21König; 22er regierte 201 + … Jahre. 23Dadasig regierte … Jahre. 24Magalgalla (!)a, der Schiffer, 25regierte 360/420 Jahre. 26Kalbuma, 27der Sohn des Magalgalla, 28[regier]te 195 Jahre. 29TUG-e re[gie]rte 360 Jahre. 30Mennunna(, der Sohn des TUG-e,)a regierte 180 Jahre. 31Ibbi[-…]a 32 regierte 290a Jahre, 33Lugalmu regierte 360 Jahre. 34Acht Könige 35regierten dort 3195/3792 Jahrea. 36Kisch wurde (mit) der Waffe geschlagen, 37sein Königtum 38wurde nach Chamazia gebracht. 39In Chamazi 39a{wurde} 39Chatanisch 39a{[Königa]}; 40er regierte 6 (!?)a Jahre. 41… Könige 42regierten dort (!?) Jahre. 43Chamazi wurde (mit) der Waffe geschlagen, 44sein Königtum wurde nach Unug gebracht. 45In Unug 46wurde 45Enschaku/aschanna 46König; er regierte 60 Jahre. Die Zeilen 47-48 sind stark verderbta. Von V1 an läßt sich der Text etwa wie folgt wiederherstellen:

V 1[Unug wurde (mit) der Waffe geschlagen,] 2[sein Königtum] wurde [nach Ur] gebracht. 3[In]Ur 4wurde 3[Lugalkini]schedudu 4[König]; er regierte [… Jahre]. 5[Lugal]kisalsi, 6[der Sohn des Lu]gal[kinischedu]du, 7regierte [… Jahre]. 8[…-]gi 9regierte […] Jahre. 10Kaku, 11[der Sohn des …-]gi, 12[re]gierte […] Jahre. 13[Vier] Königea 14regierten dort [116] Jahre. 15[Ur wurde (mit) der Waffe geschlagen], 16[sein Königtum] wurde nach Adaba gebracht. 17In Adab 18wurde 17Lugalannemundu 18König; er regierte 90 Jahre. 19[…] Könige 20regierten dort [9]0 Jahrea. 21Adab wurde (mit) der Waffe geschlagen, 22sein Königtum wurde nach Maria gebracht. 23In Mari 24wurde 23Ilumpua 24König; er regierte 30 Jahre. 25[…-] zi, der Sohn des Ilumpu, 26regierte [… Jahre]. 27[…-]lugal regierte 30 Jahre. 28[… -]lu-gal regierte 20 Jahre. 29[…-] -MUS4. MAS regierte 30 Jahre. 30[…-]ni regierte 9 Jahre. 31Sechs Könige 32regierten [dort] 136 [Jahre]. 33[Mari] wurde [(mit) der Waffe] geschlagen, 34sein [Königtum] 35wurde [nach Kisch] gebracht. 36In Kisch 39wurde 36Kubaba, 37eine Schankwirtina, 38die das Fundament von Kisch gefestigt hat, 39’König‘ sie regierte 100 Jahre, 40Ein ‚König‘ 41regierte dort 100 Jahre. 42Kisch wurde (mit) der Waffe geschlagen, 43sein Königtum wurde {nach} Akschaka gebracht. 44In Akschak 45wurde 44Unzi 45König; er regierte 30 Jahre. 46Undalulu regierte 12 (!) Jahre. 47Urur regierte 6 Jahre.

VI 1Puzurnirach regierte 20 Jahre. 2Ischu’il regierte 24 Jahre. 3Schusuen, der Sohn des Ischu’il, regierte 7 Jahre. 4Sechs Könige 5regierten dort 99 Jahre. 6Akschak wurde (mit) der Waffe geschlagen, 7sein Königtum 8wurde nach Kisch gebracht. 9In Kisch 11wurde 9Purzursuen, 10der Sohn der Kubaba, 11König; er regierte 25 Jahre. 12Urzababa, 13derSohn des Purzursuen, 14 regierte 400 Jahre. 15Simudar regierte 30 Jahre. 16Usiwatar, der Sohn des Simudar, regierte 7 Jahre. 17Eschtarmuti regierte 11 Jahre. 18Ischmeschamasch regierte 11 Jahre. 19Nannija, der Bogenmachera, regierte 7 Jahre. 20Sieben Könige 21regierten dort 491 Jahre. 22Kisch wurde (mit) der Waffe geschlagen, 23sein Königtum wurde nach Unug gebracht. 24In Unug 25wurde 26Lugalzagesi 25König; er regierte 25 Jahre. 26Ein König 27regierte dort 25 Jahre. 28Unug wurde (mit) der Waffe geschlagen; 29sein Königtum 30wurde nach Akkade gebracht. 31In Akkade 36wurde 31Scharrukin 32- sein [Pfleg]evatera (war) ein Gärtner – 33(er), der Mundschenk des Urzababa, 34der König von Akkade, der Akkade 35erbauthata, 36König; er regierte 56 Jahre. 37Rimusch, der Sohn Scharrukins, 38regierte 9 Jahre. 39Manischteschua, 40der ältere Bruder des Rimusch, 41der Sohn Scharrukins, 42regierte 15 Jahre. 43Naram[suen], 44der Sohn Ma[n]ischte[schus], 45regierte [37] Jahre. 46Scharkalischarri, 47der Sohn Naramsuens, 48regierte 25 Jahre.

VII 1Wer war es, der König? Wer war es, der Nicht-Königa? 2I(r)gigi (war) König, 3Nanum (war) König, 4Imi (war) König, 5Ilulu (war) König. 6Diese vier (waren) König; 7sie regierten 3 Jahre, 8Dudu regierte 21 Jahre, 9Schudurul, der Sohn des Dudu, 10regierte 15 Jahre. 11Elf Könige 12regierten dort 181 Jahre. 13Akkade wurde (mit) der Waffe geschlagen, 14sein Königtum wurde nach Unug gebracht. 15In Unug wurde Urnigina König; 16er regierte 7 Jahre. 17Urgigira, der Sohn des Urnigina, 18regierte 6 Jahre. 19Kuda regierte 6 Jahre. 20Puzurili regierte 5 Jahre. 21Urutu regierte 6 Jahre. 22Fünf Könige 23regierten dort 30 Jahre. 24Unug wurde (mit) der Waffe geschlagen, 25sein Königtum 26wurde zum Heere von Gutiuma gebracht. 27Das Heer von Gutium 28hatte keinen König, 29(sondern) regierte selbst 5 Jahrea. 30Inkischusch regierte 6 Jahre. 31Sarlagaba regierte 6 Jahre. 32Schulme/Jarlagasch regierte 6 Jahre. 33Elulumesch regierte 6 Jahre. 34Inimabakesch regierte 5 Jahre. 35Igesch’ausch regierte 6 Jahre. 36Jarlagab regierte 15 Jahre. 37Ibate regierte 3 Jahre. 38Jarlagab regierte 3 Jahre. 39Kurum regierte 1 Jahr. 40Chabilkina regierte 3 Jahre. 41[La’e]rabum regierte 2 Jahre. 42Irarum regierte 2 Jahre. 43Ibranuma regierte 1 Jahr. 44Chablum regierte 2 Jahre. 45Puzursuen, der Sohn des Chablum, 46regierte 7 Jahre. 47[Ja]rlagandaa regierte 7 Jahre. 48[Si]u regierte 7 Jahre. 49[Tirig]aa regierte 40 Tage. 50Einundzwanzig Könige 51regierten dort [91] Jahre (und) 40 Tage.

VIII 1Das Heer von Gutium 1awurde (mit) der Waffe geschlagen, 2sein Königtum wurde nach Unug gebracht. 3In Unug wurde Utuchegal [König]; 4er [regierte] 7 Jahre, 6 Monate (und) [15] Tage. 5Ein König 6re[gie]rte 7 Jahre, 6 Monate (und) 15 Tage. 7Unug wurde (mit) der Waffe geschlagen, 8sein Königtum wurde nach Ur gebracht. 9In Ur wurde Urnammu König; 10er regierte 18 Jahre. 11Schulgi, der Sohn des Urnammu, 12regierte 48 (!)a Jahre. 13Amarsuena, der Sohn des Schulgi, 14regierte 9 Jahre. 15Schusuen, der Sohn des Amarsuena, 16regierte 9 Jahre. 17Ibbisuen, der Sohn des Schusuen, 18regierte 24 Jahre. 19Fünf (!) Könige 20regierten dort 108a Jahre. 21Ur wurde (mit) der Waffe geschlagen, 22sein Königtum wurde nach Isina gebracht. 23In Isin wurde Ischbi’erra König; 24er regierte 33 Jahre. 25Schu’ilischu, der Sohn des Ischbi’erra, 26regierte 10 (!)a Jahre. 27Iddindagan, der Sohn des Schu’ilischu, 28regierte 21 Jahre. 29Ischmedagan, der Sohn des Iddindagan, 30regierte 20 Jahre. 31Lipiteschtar, der Sohn des Ischmedagan, 32regierte 11 Jahre. 33Urninurta regierte 28 Jahrea. 34Bursin, der Sohn des Urninurta, 35regierte 21 Jahre. 36Lipitenlil, 37der Sohn des Bursin, regierte 5 Jahre. 38Erra’imitti regierte 8 Jahrea. 39Enlilbani regierte 24 Jahre. 40Zambija regierte 3 Jahre. 41Iterpischa regierte 4 Jahre. 42Urdukuga regierte 4 Jahre. 43Sinmager regierte 11 Jahre. 44Vierzehn (!)a Könige 45regierten dort 203 Jahrea.

Demnach dürfte das Patriarchat doch schon deutlich länger auf dieser Erde herrschen, als es die Saharasia-Theorie von James deMeo zu erklären versucht, und auch erklären, warum die Menschen so ver-rückt sind und an ihren immer weitergereichten Traumata leiden.

Laut Interpretation der sumerischen Überlieferungen erschafften die Anunnakis die Menschen nach ihrem Abbild, um sie für „ihre Zwecke“ arbeiten zu lassen. Und da inzwischen immer mehr Bauten auf der Erde gefunden werden, die deutlich älter zu datieren sind, als unsere derzeit gelehrte Geschichte erklären kann (siehe z.B.), ist es gut vorstellbar, dass diese Anunnakis mit ihrer außerirdischen Technik dabei waren.

Stellt sich mir dennoch die Frage, warum es Völker auf dieser Erde gibt, die dieses Patriarchat nicht zu leben pflegen und viele unserer solchermaßen entwickelten (auf-oktruierten?) Zivilisationskonzepte wie die Scham nicht kennen …

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  1. Oktober 17, 2014 um 12:54 am

    Hallo Martin, ich bin der Autor des Buches, Kartenhaus des Glaubens. Schön, dass Jemand mal dieses Thema anspricht. Allerdings ist die Königsliste vor der Flut nur ein kleiner Bruchteil dessen, was unsere Herkunft und die Manipulation durch außeriridische Wesen beweist. In meinem Buch beschreibe ich noch wesentlich, wesentlich mehr! Einen kleinen Fehler muss ich jedoch in deinem Text korrigieren. NICHT die Sumerer erschufen den Menschen… und auch nicht nach ihrem Abbild, sondern die „Anunnaki“… und sie erschufen sie „für ihre Zwecke“… Vielleicht solltest du noch einen Link reinsetzen, wo deine Leser auch das Buch erstehen können. Zum Thema der Smaragdtafeln von Toth möchte ich nur sagen, dass dies ein blanker Mythos ist und in KEINEM historischem Artefakt oder Originalschrift beschrieben wird. Hier handelt es sich um eine sogenannte Mockumentary…. jemand nimmt zwei drei bereits bekannte Wahrheiten und mixt sie mit den eigenen Inhalten. Es liegen keinerlei Beweise dafür vor! Ganz im Gegenteil zu den Inhalten der sumerischen Clay Tabletts, den Tontafeln. Das beschreibe ich bis ins Detail in meinem Buch. Liebe Grüße, Barry Jünemann. Hier mal der Link zum Buch: Kartenhaus des Glaubens: Glaubensgefängnisse der Menschheit oder warum der Glaube versklavt und Wissen dein Leben verändert

    • Oktober 17, 2014 um 7:43 am

      Hallo Barry,

      Danke für die Hinweise. War wohl etwas spät die Nacht. Korrekturen habe ich soweit angebracht. Der Kaufhinweis war allerdings schon drin 🙂

      VG Martin

      • Oktober 17, 2014 um 2:11 pm

        Hallo Martin. Danke für die Korrekturen. Dein schnelles Reagieren zeigt deine Professionalität! Den Kaufhinweis sprach ich nur nochmal an, da „dein“ Link „nur“ auf das E-Book verweist. Viele Menschen wollen jedoch ein Buch in der Hand halten. Deshalb hatte ich den „Buchlink“ nochmal geposted. Lieben Dank… und weiter so! Barry Jünemann

    • Oktober 17, 2014 um 1:41 pm

      @ Barry

      „“Hier handelt es sich um eine sogenannte Mockumentary…. jemand nimmt zwei drei bereits bekannte Wahrheiten und mixt sie mit den eigenen Inhalten.““

      Sorry, aber eine „Mockumentary“ ist eigentlich etwas anderes:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Mockumentary

      • Oktober 17, 2014 um 1:57 pm

        @ Luna. Dann lies dir mal die Merkmale einer Mockumentary durch. Moch=Vortäuschen! … Unter .. selten angewandt findest du dann diese Aussage: … Die Präsentation vermischt authentische Ton- und Bildaufnahmen mit unwahren Aussagen…. (Ende). Das gleiche wird in der modernen „Mockliteratur“ gemacht. LG, Barry Jünemann

        • Oktober 17, 2014 um 6:57 pm

          @ Barry

          Es ging mir darum, dass der Begriff „Mockumentary“ ein Film-Genre bezeichnet, in einem anderen Zusammenhang ist mir der Begriff nicht bekannt und auch beim Googeln habe ich nichts anders gefunden.

        • Oktober 17, 2014 um 7:39 pm

          Moch? Sie meinen wohl eher „to mock“ durch Nachahmen umstürzen (to subvert) oder lächerlich
          machen.
          http://kubein.de/wenkewegner/texte/mockumentary.pdf

          • Oktober 17, 2014 um 7:50 pm

            @Luna

            Monthy Python könnte man durchaus so bezeichnen oder lassen wir „Monthy Python“ als Kunststil an sich bestehen. (wäre mit lieber) 😉

            Die sog. Doku-Soap´s wären dann (Scripted Reality) eher von der primitiveren Sorte. Deshalb, würde ich es qualitativ eher ver-werflich empfinden, dieses als Genres zu bezeichnen.

            Mir kommt dann immer das in´s Bild

          • Oktober 17, 2014 um 8:20 pm

            @ Böser Bub

            „“oder lassen wir “Monthy Python” als Kunststil an sich bestehen. (wäre mit lieber) 😉 „“

            Wäre mir auch lieber… 😉

            „“Die sog. Doku-Soap´s wären dann (Scripted Reality) eher von der primitiveren Sorte.““

            Scripted Reality ist ja keine Mockumentary, denn bei Mockumenary ist dem Zuschauer klar, dass es Fiction ist, während ihm bei Scripted Reality vorgegaukelt wird, dass es sich um eine reale Dokumentation handelt.

            Scripted Reality ist also ein eigenes Genre.

            http://de.wikipedia.org/wiki/Scripted_Reality

            Doku-Soaps sind noch mal was anderes, denn dabei handelt es sich im Gegensatz zu Scripted Reality um reale Personen und Ereignisse (da wird zwar auch das eine oder andere gestellt, aber es ist nichts erfunden).

            http://de.wikipedia.org/wiki/Doku-Soap

            Ich unterscheide zwischen diesen Genres deshalb so peinlich genau, da ich kein Problem habe für Doku-Soaps zu arbeiten (bzw. sie zu gucken), die Beteiligung an Scripted Reality allerdings halte ich für verwerflich und wird von mir strikt abgelehnt.

          • Oktober 17, 2014 um 8:33 pm

            @luna,

            naja nun die Übergänge sind da wohl eher fliessend. Und wer will oder kann schon nachprüfen ob eine Doku-Soap nicht doch Script Reality ist. Wen kümmert´s 😉

            http://www.zeit.de/2010/32/Dokusoaps

          • Oktober 17, 2014 um 8:46 pm

            „Umso ironischer die dialektische Umkehr: Das Einzige, was das Verlangen nach wahren Inhalten zu stillen vermag, ist das, was es überhaupt erst ausgelöst hat: Inszenierung.“

            „Der Laiendarsteller wird damit zum Hybridwesen: Er spielt jemand anderen, ohne dass sein Publikum dies wahrnimmt. Gibt der Laie der Kamera seinen Körper preis, der oft stark übergewichtig, verlebt oder schwanger ist, muss außer der zuweilen eingesetzten blauen Schminke, die vorhergegangene körperliche Gewalt bezeugen soll, nichts an ihm verändert werden. Der Darsteller soll sich so wenig wie möglich verstellen. Dass er meist nur über einen überschaubaren Wortschatz verfügt und selten mehrere Sätze in grammatikalisch korrekter Form vorbringt, ist sein kostbarstes Gut.“

            Also wie im richtigen Leben, ja sag ich doch.

          • Oktober 17, 2014 um 8:53 pm

            @ Böser Bub

            Ein wenig fliessend sind die Übergänge schon, das stimmt, trotzdem gibt es ein ganz klares Unterscheidungsmerkmal, nämlich ob die Personen real sind oder ob es sich um (Laien)Darsteller handelt, die erfundene Personen spielen.

            Zu „Einsatz in vier Wänden“ könnte ich jetzt Einiges sagen, darf ich aber leider nicht.

          • Oktober 17, 2014 um 9:08 pm

            @Luna,

            zu Christine & Co. musst Du auch nicht´s sagen. 😉

            Bzgl. Zitat(e) aus dem link von oben.

            Ich hatte doch bereits schon was bzgl. Inszenierung geschrieben.

            Nun kannst Dir das besser vorstellen. Die kopieren das Bild was „Filme, Werbung“ von der Realität ver-mitteln, sprich Fiktion, und über-nehmen das als ihre Identität, sprich ihren Stil, der aber kein Stil ist, sondern hier wird die Fiktion zur Realität. Nur geht der Schauspieler nach Drehschluß in sein Leben zurück. Bei denen ist die Laienhafte Darstellung-deren Leben.

            wird das bissl klarer, wat ick mene.

          • Oktober 17, 2014 um 9:16 pm

            @ Böser Bub

            „“wird das bissl klarer, wat ick mene.““

            Ich weiß schon, was Du meinst, mir ging es ja auch nur um die rein „technische“ Unterscheidung der beiden Genres.

          • Oktober 17, 2014 um 9:18 pm

            @Luna,

            ne dat war uff´s reale Leben bezogen, so wie´s druhsen abjed. nix fernsehen, dat ist „Rahmenlos“.

          • Oktober 17, 2014 um 9:30 pm

            @ Böser Bub

            „“ne dat war uff´s reale Leben bezogen, so wie´s druhsen abjed.““

            Jaa, det weeß ick doch… 😉

            Ich war halt noch beim ursprünglichen Thema.

  2. Oktober 17, 2014 um 1:02 am

    Naja nu, das Ende der Fahnenstange sieht halt so aus

  3. Oktober 17, 2014 um 3:55 am

    „…mit den von ihnen nach ihrem Abbild (wie war das noch in der Bibel? …) geschaffenen Menschen…“:

    „… und er schuf den Menschen NACH seinem Bilde“

    ist bei Recherche ebenso zu finden wie

    „… schuf den Menschen ZU seinem Bilde“ (Hervorhebung durch mich).

    Was ursprunglich gemeint war und wie das von späteren Übersetzern gedeutet wurde, sind ja evtl. zweier- oder mehrerlei.

    Man muß ja auch berücksichtigen, daß der Mensch ZWEIERLEI ist – nämlich einerseits KIND Gottes – als Geist-SEELE – und andererseits GESCHÖPF Gottes – als Körper / Materie.

    Aus meiner Sicht ist „Gott“ das universelle(Bewußt-)Sein, die feinstoffliche Schöpfer-Kraft – und als diese hat Er die Materie erschaffen und die Pflanzen und Tiere – nach seiner VORSTELLUNG; nach seinem – inneren – „Bilde“, seiner „Idee“ von ihnen, was die Gestalt / Beschaffenheit usw. betraf. Hinzu kommt, daß – zumindest – einige seiner Geschöpfe „symbolische Darsteller“ in seinem „Welt-Theater“ sein sollten. Das heißt, Er hat sich etwas GEDACHT bei der Erschaffung dieser Wesen. Und zwar gedacht auf die für Ihn typische Art und Weise: SYMBOLISCH. DAS ist Seine SPRACHE und auch seine Art zu „denken“.

    „Mann“ und „Frau“ sind SYMBOLISCHE Verkörperung(en) der beiden „Seiten“ der Existenz Gottes, der universellen Energie und ihrer kleinsten Bestandteile: „GEIST“ (UNmanifestierte – „freie“ – Geist-Kraft) und MATERIE (manifestierte / gebundene – „festgelegte“ – Geist-Kraft.
    In dem Film „BLEEP – what do we (k)now“ wird gesagt, daß Quarks als Materie erscheinen, wenn ein Bewußtsein auf sie gerichtet ist.

    JEDER Mensch – Mann wie Frau – besteht auch aus diesen beiden „Komponenten: aus Geist und Materie. Und in jedem Menschen haben Geist und Materie jeweils ihr eigenes – typisches – Bewußtsein. Der GEIST existiert – unmanifestiert – in der Seele, im „höheren Bewußtsein“ und die Materie hat ihr Bewußtsein in Form des „Ego“, des „Niederen Selbst“.
    Und damit ein GANZER Mensch entsteht, müssen diese beiden Bewußtseins-Ebenen sich „konstruktiv“ – in göttlicher, bedingungsloser, Liebe – dem höchsten Prinzip des Seins / Lebens / Universums – verbinden. Und das geschieht im Prozeß der Initiation / Ascension. Findet das nicht statt, haben wir es NICHT mit einem „GANZEN Menschen“ zu tun, sondern mit einem „NICHT-GANZEN“ – mit allen schrecklichen Folgen, wie wir sie seit Beginn von „Zivilisation“ erleben.

    Dem Bilde Gottes entspricht der typische zivilisierte, entfremdete / neurotische, Mensch NICHT.

    Vielleicht haben Außerirdische versucht, an diesem Mangel etwas zu ändern. Vielleicht haben sie damit aber auch eine Verschlimmerung des Problems bewirkt.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

  4. smole alois-satana
    Oktober 17, 2014 um 1:27 pm

    der planet nibiru umkreis sonne 26000 jahre…daswegen leben nibiruanische
    konige langer…erde umkreis sonne in 365 tagen…daswegen hat lulus ( menschen )
    damals gedacht…wir sind gotter…..Lord satan

    • Oktober 17, 2014 um 3:00 pm

      soll er nicht alle 3.600 Jahre umlaufen?

      • Oktober 17, 2014 um 3:14 pm

        Man sollte hierbei nicht in die Gefahr kommen einem Mythos aufzusitzen und zu nähren. So nähert man sich nicht einer möglichen Wahrheit. So sehr ich Sitchin gemocht habe, muss ich da doch etwas dementieren. Der Planet, der auf Tiamat traf und dafür verantwortlich war, dass, nach der Erzählung, nun so auch der Mond entstanden ist, „könnte“ Nibiru gewesen sein. Er wäre jedoch dann, allein nach den physikalischen Gesetzen, aus seiner bisherigen Laufbahn geraten und wahrscheinlich in den endlosen Tiefen verschwunden. gleichzeitig wird Nibiru nun auch mit den Anunnakis in Verbindung gebracht. Einfach mal eine These…. was, wenn Nibiru, ein anderes Wort für Raumschiff ist? Das würde alles erklären. Warum man „es“ manchmal sieht und dann wieder nicht. Und die „26.000“ Jahre…. könnte die Zeitspanne sein, wo die „Götter zurückkehren“. Da sich beide Erzählungen tangieren, macht die „Raumschiffthese“ mehr Sinn. Defacto nachgewiesen wurde Nibiru, bis auf einige Photoshop Bilder, noch nicht. Bei den vielen Vorankündigungen und angeblichen Sichtungen, in Richtung, Kurs auf die Erde, hätten man ihn bereits deutlich sehen MÜSSEN. Hier sollte man Sitchins Interpretationen offen lassen und nach weiteren Erklärungen suchen. LG, an alle Forenmitglieder. Barry Jünemann

        • Oktober 17, 2014 um 6:20 pm

          26.000 Jahre ist ein Zyklus der Präzession der Erde. Präzession beschreibt die taumelnde (gedachte)Erdachse. Zur Taumelbewegung kommt es, auf Grund der Krafteinwirkung von Sonne und Mond, sicher auch noch einer Reihe anderer Himmelskörper. In Folge dieser Taumelbewegung verändern sich die Jahreszeiten. – Nach 26.000 Jahren ist die (gedachte) Erdachse wieder am Ausgangspunkt. –
          Noch eine Idee, allerdings bin ich jetzt zu faul zum Suchen um das zu untermauern. Die Erde und unser gesamtes Sonnensystem bewegen sich auf einer spiralförmigen Bahn in einer Wellenbewegung entlang des galaktischen Äquators. Von der Spitze einer Welle (oder wie nennen das die Mathematiker?) bis zum Endpunkt „im Tal“ vergehen soviel ich weiß ca. 52.000 Jahre. Also gibt es ca. alle 26.000 Jahre einen Wechsel. Vom höchsten Punkt der Amplitude geht es abwärts, nach 26.000 Jahren wird der galaktische Äquator überquert, nach weiteren 26.000 Jahren wird der tiefste Punkt der Amplitude erreicht und es geht wieder aufwärts. Klar ist natürlich, dass die Einflüsse, kosmischen Strahlungen usw. denen das Sonnensystem, die Erde und damit wir, ausgesetzt sind, sich ändern.
          Nix mit Nibiriu.
          Aber was aus dem galaktischen Zentrum auf uns zukommt ist auch nicht von schlechten Eltern. http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2013/06/die-kommende-energie-aus-sagittarius.html
          Mythen beschreiben in oft sehr starken Bildern, die anders für Menschen nicht fassbar sind, reale Hintergründe.
          Freundlich
          Martina

          • Oktober 17, 2014 um 8:22 pm

            Noch ein Video, eigentlich bekannt, aber wer es noch nicht kennt

            In unserem Zusammenhang ab ca. min 8 und dann ab min. 100

          • Oktober 18, 2014 um 11:06 am

            Danke für den Denkanstoß. Die Präzession der Erde hatte ich schon wieder vergessen. Ja, der Zyklus ist auch interessant. Wer hätte früher so etwas bemerken können? Vermutlich nur der, der auch so lange leben konnte und seine Beobachtungen aufschreiben?

            VG Martin

          • Oktober 18, 2014 um 2:50 pm

            Na ja Martin, schwierig. Aber ich denke manchmal, wir können die Leistungen der alten Kulturen nicht nachvollziehen, weil uns Fähigkeiten der „anderen Art“ abhanden kommen (mussten?). Wer sagt mir denn, dass es z.B nicht möglich war im Zustand der Extase sich vom Körper zu lösen und eine Übersicht über Dinge und Zusammenhänge wahrzunehmen, die uns bis heute rätselhaft erscheinen? Ich glaube inzwischen , dass es möglich war, wenn sich besagte Wesensanteile mit einer klaren Frage auf „Forschungsreise“ begaben.-
            Grüße
            Martina
            (Hatte vor einer halben Stunde keinen Zugriff auf den Server. Auch die Geschichte mit den nicht erscheinenden Kommentaren, wie von Luna beschrieben hab ich in letzter Zeit häufiger.)

  5. Gerd Zimmermann
    Oktober 17, 2014 um 2:43 pm

    Wolfgang H., Wolfgang H., wo steht Dein Brunnen dES w……

  6. Gerd Zimmermann
    Oktober 17, 2014 um 2:50 pm

    Smole, 26 000 Jahre, kommt mir bekannt vor.

  7. smole alois satanael
    Oktober 17, 2014 um 5:08 pm

    ja super gerd. eureka……..liebe grusse satanael

  8. Armin Köhler
    Oktober 17, 2014 um 5:33 pm

    „Menschheit“ bezog sich bei alten Völkern (oder muss man eigentlich Stämme sagen) jeweils nur auf ihren eigenen, recht beschränkten Kulturkreis. Wenn also in der Bibel steht, dass „die Welt“ unterging, dann gab es in dieser Kulturregion eine Katastrophe. Welt, wie wir sie heute verstehen (also der gesamte Planet), wurde damals so nicht verstanden bzw. erkannt.

    • Oktober 17, 2014 um 9:10 pm

      @ Armin Köhler

      Wo / wenn Jesus Christus sagt: „Ich habe die WELT überwunden“, meint er m.E. die MATERIELLE (Seite / Ebene) Welt, das materielle Bewusstsein, die Dominanz des „Ego“ / „Niederen Selbst“.

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang H.

  9. Oktober 17, 2014 um 5:44 pm

    eine Frage: Was ist mit lil-Dämon gemeint ? (aus III – 17Bilgamescha, 18dessen Vater ein lil-Dämon (war) ?

  1. Oktober 17, 2014 um 12:19 am

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