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Banken sind gefährlicher als stehende Armeen …

Thomas Jefferson (1743–1826), 3. Präsident der USA

Thomas Jefferson (1743–1826), 3. Präsident der USA

Ich bin davon überzeugt, dass die Bankinstitute eine größere Bedrohung für unsere freiheitliche Ordnung darstellen als stehende Armeen…
Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die amerikanische Währung erobern, werden die Banken und die in ihrem Umfeld entstehenden Unternehmen… die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages auf dem Kontinent, den ihre Väter erobert haben, ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen… Die Macht, Geld in Umlauf zu bringen, muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht.

Thomas Jefferson im Jahre 1809

Dieses Zitat fand ich heute in einem Artikel, der einerseits wieder gut aufzeigt, wie Geschichte von den Herrschenden in ihrem Sinne verfälscht wird, und wem das aktuelle Geldsystem wie dient. Aber lest selbst:

Amerikanische Geschichtliche – Entwicklungen und Ereignisse:

Der eigentliche Grund für die Amerikanische Revolution war nicht die Teesteuer und nicht das Steuergesetz, wie es immer wieder in den Geschichtsbüchern gelehrt worden ist. Die Finanziers schaffen es immer wieder, dass aus allen Schulbüchern alles das entfernt wird, was Licht auf ihre eigenen Pläne werfen könnte, und was die Glut, die ihre Macht schützt, beschädigen könnte:

Amerika schöpfte sein eigenes Geld im Jahre 1750

Wie Benjamin Franklin Neu England zur Blüte verhalf

Benjamin Franklin war ein nordamerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann. Als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten beteiligte er sich am Entwurf der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und war einer ihrer Unterzeichner. Während der Amerikanischen Revolution vertrat er die Vereinigten Staaten als Diplomat in Frankreich und handelte sowohl den Allianz-Vertrag mit den Franzosen als auch den Frieden von Paris aus, der den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beendete. Als Delegierter der Philadelphia Convention beteiligte er sich an der Ausarbeitung der amerikanischen Verfassung. (Aus dem: „Michael“ Journal, 1101, Principale St., Rougemont, Que., Canada – JOL 1MO; aus dem Englischen übersetzt von E. Grimmel)

Die folgende historische Darstellung ist eine Radioansprache, welche der Kongressabgeordnete Charles G. Binderup, Nebraska, vor 50 Jahren gehalten hat -abgedruckt in „Die Demaskierung der Geister der Wall Street“.

Kolonien – florierender als das Mutterland

Vordem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1776) war der kolonisierte Teil dessen, was heute die Vereinigten Staaten von Amerika sind, im Besitz von England. Er wurde Neu England genannt und bestand aus 13 Kolonien, welche die ersten 13 Staaten der großen Republik wurden.
Um 1750 war dieses Neu England sehr wohlhabend. Benjamin Franklin konnte folgendes schreiben: „Es gab Überfluss in den Kolonien, und Friede herrschte an allen Grenzen. Es war schwierig, ja sogar unmöglich, eine glücklichere und blühendere Nation auf der ganzen Erde zu finden. In jedem Heim war Wohlstand vorherrschend. Im Allgemeinen hielt das Volk die höchsten moralischen Maßstäbe ein, und Erziehung war weit verbreitet.“
Als Benjamin Franklin nach England hinüberfuhr, um die Interessen der Kolonien zu vertreten, begegnete er einer völlig anderen Situation: Die arbeitende Bevölkerung dieses Landes war von Hunger und Armut zerrüttet.

„Die Straßen sind voll von Bettlern und Landstreichern“, schrieb er.

Er fragte seine englischen Freunde, wie England trotz all seines Reichtums so viel Armut in seinen Arbeiterklassen haben konnte.

Seine Freunde erwiderten, dass England das Opfer einer schrecklichen Situation sei: es habe zu viele Arbeiter! Die Reichen sagten, sie seien bereits mit Steuern überlastet und könnten nicht noch mehr bezahlen, um die Massen von Arbeitern von deren Nöten und Armut zu befreien. Mehrere reiche Engländer jener Zeit glaubten wirklich, zusammen mit Malthus, dass Kriege und Seuchen nötig seien, um das Land von Arbeitskraftüberschüssen zu befreien.

Danach wurde Franklin von seinen Freunden gefragt, wie die amerikanischen Kolonien es organisierten, genug Geld zu sammeln, um die Armenhäuser zu unterstützen und wie sie diese Armutsseuche bezwingen würden; Franklin erwiderte:

„Wir haben in den Kolonien keine Armenhäuser; und falls wir welche hätten, gäbe es niemanden, den wir einweisen müssten; denn wir haben nicht eine einzige arbeitslose Person, weder Bettler noch Landstreicher.“

Dank des von der Nation herausgegebenen Freigeldes – Geld ohne Zins.

Seine Freunde glaubten, ihren Ohren nicht zu trauen und verstanden noch weniger diese Tatsache. Als die englischen Armenhäuser und Gefängnisse zu unruhig wurden, verschiffte England diese armen Wichte und Penner wie Vieh und lud diejenigen, welche die Armut, den Schmutz und die Entbehrungen der Reise überlebt hatten, an den Kais der Kolonien ab. Zu jener Zeit wurden in England alle diejenigen ins Gefängnis geworfen, die ihre Schulden nicht bezahlen konnten.

Deshalb fragten sie Franklin, wie er sich den bemerkenswerten Wohlstand der Neu England Kolonien erklärte. Franklin antwortete:

Das ist ganz einfach. In den Kolonien geben wir unser eigenes Papiergeld heraus. Es wird ‘Colonial Scrip’ (=‘Kolonialaktie’) genannt. Wir geben es in angemessener Menge heraus, damit die Waren leicht vom Produzenten zum Konsumenten übergehen. Indem wir auf diese Weise unser eigenes Papiergeld schöpfen, kontrollieren wir seine Kaufkraft, und wir haben an niemanden Zinsen zu zahlen.

Die Bankiers erzwingen die Armut

Diese Information wurde den englischen Bankiers bekannt, sie waren auf der Hut. Sie ergriffen sofort die nötigen Gegenmaßnahmen, um das britische Parlament zu veranlassen, ein Gesetz zu verabschieden, das den Kolonien verbot, ihr Colonial Scrip zu benutzen und das sie anwies, nur das Gold und Silbergeld zu benutzen, welches von den englischen Bankiers in unzureichender Menge zur Verfügung gestellt wurde. Danach begann in Amerika die Pest des Schuldgeldes, das seither dem amerikanischen Volk so viel Flüche eingebracht hat.

Das erste Gesetz wurde 1751 verabschiedet und dieses durch ein noch restriktiveres Gesetz im Jahr 1763 vervollständigt.

Franklin berichtete, dass im Jahr nach dem Vollzug des Verbotes des Kolonialgeldes die Straßen der Kolonien mit Arbeitslosen und Bettlern besetzt waren, genauso wie in England, weil es nicht genug Geld gab, Waren und Arbeit zu bezahlen. Das zirkulierende Tauschmittel war auf die Hälfte reduziert worden.

Franklin fügte hinzu, dass dieses der eigentliche Grund für die Amerikanische Revolution war – nicht die Teesteuer und nicht das Steuergesetz, wie es immer wieder in den Geschichtsbüchern gelehrt worden ist. Die Finanziers schaffen es immer wieder, dass aus allen Schulbüchern alles das entfernt wird, was Licht auf ihre eigenen Pläne werfen könnte, und was die Glut, die ihre Macht schützt, beschädigen könnte.

Franklin, der einer der Hauptarchitekten der amerikanischen Unabhängigkeit war, sagte es deutlich:

„Die Kolonien hätten gern die geringe Steuer auf Tee und andere Materialien ertragen, wäre es nicht die Armut gewesen, verursacht durch den schlechten Einfluss der englischen Bankiers auf das Parlament, welche in den Kolonien den Hass gegen England und den Revolutionskrieg ausgelöst hat.“

Dieser Gesichtspunkt von Franklin wurde bestätigt durch große Staatsmänner dieser Ära: John Adams, Thomas Jefferson und mehrere andere.

Ein bemerkenswerter englischer Historiker, John Twells, schrieb über das Geld der Kolonien, den Colonial Scrip:

„Es war das Geldsystem, unter dem Amerikas Kolonien in einem solchen Ausmaß aufblühte, dass Edmund Burke schreiben konnte: ‘Nichts in der Geschichte der Welt gleicht ihrem Fortschritt. Es war ein vernünftiges und wohltätiges System, und seine Auswirkungen führten zum Glück des Volkes.’“

John Twells fügte hinzu:

„In einer schlimmen Stunde nahm das britische Parlament Amerika sein repräsentatives Geld, verbot jegliche weitere Herausgabe von Geldscheinen, ließ diese Geldscheine aufhören, legales Geld zu sein, und verlangte, dass alle Steuern mit Münzen bezahlt werden sollten. Bedenken Sie jetzt die Konsequenzen: Diese Restriktion des Tauschmittels lähmte alle industriellen Energien des Volkes. Die einst blühenden Kolonien wurden ruiniert. Schlimmste Not suchte jede Familie und jedes Geschäft heim. Aus Unzufriedenheit wurde Verzweiflung, und diese erreichte den Punkt, an dem sich die menschliche Natur erhebt und ihre Rechte beansprucht, um die Worte von Dr. Johnson zu gebrauchen.“

Ein anderer Schriftsteller, Peter Cooper, äußerte sich in gleicher Weise. Nachdem er ausgeführt hatte, wie Franklin dem Londoner Parlament den Grund für die Blüte der Kolonien erklärt hatte, schrieb er:

„Nachdem Franklin die Erklärungen zum wahren Grund der Blüte der Kolonien abgegeben hatte, erließ das Parlament Gesetze, die den Gebrauch dieses Geldes für die Steuerzahlungen verboten. Diese Entscheidung brachte so viele Nachteile und so viel Armut über das Volk, dass sie zum Hauptgrund für die Revolution wurde. Die Unterdrückung des Kolonialgeldes war ein viel wichtigerer Grund für den allgemeinen Aufstand als das Tee und Stempelgesetz.“

Warum unser Geldsystem nichts anderes kann als Mangel zu erzeugen, und warum es am Ende immer zusammenbrechen muss. Dies deutet sich ja auch aktuell wieder an-> mehr…

  1. Oktober 5, 2014 um 12:36 pm

    Wer hier schon länger mitliest weiß, dass mich derzeit beschäftigt, welchen Einfluss das freimaurerische Gedankengut auf unsere Welt hat, habe ich auch noch zu Jeffersen nachgeschaut und fand dies:

    Auch Thomas Jefferson war Freimaurer. In den Protokollen der Großloge von Virginia aus dem Jahre 1883 befindet sich ein Eintrag, wonach Jefferson am 20. September 1817 die Loge Nr. 60 in Charlottesville besucht hatte. In der „Pittsburg Library Gazette Bd. 1“ vom 4. August 1828 wird er als bemerkenswerter Freimaurer erwähnt.

    Die Amerikanische Revolution berief sich auf „Freiheit“ und „Gleichheit“ und ist eng mit dem Namen Thomas Jefferson verknüpft, der Freimaurer war und die Unabhängigkeitserklärung ausgearbeitet hat. Von den 56 Personen, welche die Unabhängigkeitserklärung unterzeichneten, gehörten 50 dem Bunde der Freimaurer an. Das heißt nicht, dass „Freimaurer die Vereinigten Staaten geschaffen haben“, sondern bedeutet lediglich, dass ein Großteil derer, die die erste Demokratie der Moderne schufen, Freimaurer waren und ihre Überzeugung von Gleichheit und Freiheit in den neuen Staat miteinfließen ließen.(Quelle)

    Hmmm …

    • Oktober 5, 2014 um 6:38 pm

      @ Martin

      „“Wer hier schon länger mitliest weiß, dass mich derzeit beschäftigt, welchen Einfluss das freimaurerische Gedankengut auf unsere Welt hat““

      Was meinst Du mit „welchen Einfluss“, die Welt wird von Freimaurern gelenkt, m.E. gehört da jeder dazu, der jemals in irgendeiner „einflussreichen“ Position war…

      • Oktober 5, 2014 um 8:33 pm

        Das ist auch meine Vermutung …

        • federleichtes
          Oktober 5, 2014 um 8:40 pm

          Meine Vermutung, dass Manche keine Ahnung von Einflüssen haben, und manche der Manchen auch keine Ahnung von ihren Ausflüssen haben, verdichtet sich.

          Bin gespannt auf Dein Fazit zum Millionsten.

          Gruß
          Wolfgang

          • Oktober 5, 2014 um 11:56 pm

            „Bin gespannt auf Dein Fazit zum Millionsten.“:

            Dank für die Vorlage.
            Sicher kann man eine Miilion – oder mehr – Beiträge verfassen mit Beispielen zur „Schlechtigkeit“ der Welt, zu den „Machenschaften“ verschiedenster gesellschaftlicher Gruppen und Hinabsteigen in die „Katakomben“ der Geschichte der zivilisierten Gesellschaft, usw. usw. und man kann darüber befinden, urteilen, diskutieren usw.

            Aber das alles behebt noch nicht das Problem. Es bringt den Verlust der – wahren – Kultur nicht ziurück; den Verlust des wahren Menschseins, das die große Mehrheit der zivilisierten Gesellschaft verloren hat und sich dessen nicht bewußt ist, weil gleichzeitig eine Bewußtseins-(Weiter-)Entwicklungs-Störung eingetreten ist, die sich als partielle Wahrnehmungs-Störung äußert bzw. als eine Erkenntnis-Störung. Die Erkenntnis dieser Erkenntnis-Störung wird dadurch selbstredend ebenfalls verhindert.

            Und so ist es möglich – wie Heinz von Förster schreibt – daß die befallene Bevölkerung nach und nach das Bewußtsein verliert, ohne es zu merken. Da die große Mehrheit befallen ist, ist das Phänomen mehrheitsnormal und fällt der Mehrheit nicht auf. Die Gesellschaft / Wissenschaft erkennt die Zunahmen im Bereich der konkreten gesundheitlichen Störungen, aber erkennt nicht, daß es sich bei den betreffenden Fällen nicht um Einzelfälle handelt, sondern um die besonders auffälligen Fälle in einer großen Masse von weniger auffälligen Fällen.

            Die allermeisten Psychiater begehen den Fehler, von sich auf andere zu schließen, wenn sieMenschen beurteilen – und diagnostizieren – die gesünder sind als sie selbst. Dann bleibt ihnen nur die Möglichkeit, die bessere Gesundheit als „Krankheit“ zu erkennen – da die Psychiater sich selbst für „normal“ halten. „Normal“ ist in der zivilisierten Gesellschaft jedoch nur „mehrheitsnormal“ und nicht gleichbedeutend mit „gesund“.

            Die Psychiater sind also großmehrheitlich IRRE und sind befugt, zu urteilen über „gesund“ und „nicht gesund“ bzw. „normal“ und „nicht normal“. Damit hat man – auch hier – den „Bock zum Gärtner gemacht“.

            Sehr ähnlich normal wie die hier beschriebenen Psychiater sind die allermeisten Wissenschaftler, Politiker, Militärs, Banker, Industriellen und sonstigen Menschen. Sie alle äußern Kritik and verschiedenen „anderen“ und können nicht erkennen, daß sie selbst den gleichen „Webfehler“ haben.

            Eine Tragikomödie – wenn man es auf die Bühne oder ins Kino brächte! Aber dieser ausgemachte Irrsinn ist unsere Realität – leider! Und einige wenige noch nicht Infizierte oder schon wieder Geheilte stehen am Rande des „Schlachtfeldes“ und müssen ertragen, daß ihre Hinweise unerhört bleiben…

            Ich selbst habe auf diesem „Schlachtfeld“ die ersten 40 Jahre meines Lebens mitgekämpft, wurde schwer verletzt an den Rand getragen und konnte von dort aus erkennen, welchem Irrsinn die Kämpfenden erlegen, welchen Lügen sie aufgesessen, waren. Aber meine Hinweise „vom Rande her“ wurden ebenfalls nicht beachtet.

            Wie wenn die Kämpfenden instruiert wären, auf die Hinweise „vom Rande her“ nicht zu achten – weil die „am Rande“, die nicht Kämpfenden, die „Bösen“ oder die „Dummen“ seien, die keine Ahnung hätten oder nur von wichtigen Dingen ablenken wollten.

            Eine äußerst vertrackte Situation! Eine äußerst fiese Krankheit! Die schlimmste Krankheit, die vorstellbar ist – weil sie die Kranken abtrennt von den Grundelementen, die für die Heilung unverzichtbar sind: Energie und Information. Die beiden Elemente, aus denen alles im Universum besteht. Und wenn diese beiden Elemente fehlen – was dann??

            Herzlichen Gruß!

            Wolfgang H.

  2. Gerd Zimmermann
    Oktober 5, 2014 um 8:09 pm

    Ich erzaehle jetzt ein wahre Gutenachtgeschichte….
    ES gibt wahrlich eine lange Tafel…..
    Dort sitzen sie Alle,….
    Auch der, der aus Wasser Wein machen konnte…..
    Die Stirnseite, also der Stuhl da, ist unbesetzt…..
    Der Stuhl ist aber nicht unbesetzt……
    Weil er besetzt ist.

    uuupppssss

  3. Tommy Rasmussen
    Oktober 6, 2014 um 10:22 am

    „Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, das man immer dem Freimaurer zu enthüllen verspricht ‑ aber das man ihm weder im 25ten, noch im 33ten, noch im 93ten noch im höchsten Grade irgend eines der Riten enthüllt…. Lassen Sie sich nicht entgehen die Geste von Erschrecken und Blödheit zu betrachten, die auf dem Gesicht eines Freimaurers erscheint, wenn er kapiert, daß er sterben soll. Wie er kreischt und sich auf seine Verdienste um die Revolution berufen will! Das wird ein Schauspiel, um auch zu sterben ‑ aber vor Lachen!“
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Rakowski-Protokoll.htm
    ,
    [HIM 2.420730.3] Die Not wird, ja sie muß erst die Völker belehren, daß die Erde ein Gemeingut aller Menschen, nicht aber nur jener verruchten Satanswucherer ist, die sich derselben durch geprägtes Blech und nun gar schon durch beschmierte, allerlumpigste Papierschnitzel bemächtigt haben….
    http://www.j-lorber.de/
    .
    „Die Not wird, ja sie muß erst die Völker belehren“:
    .
    Albert Pike: „… bis zu der Zeit, wenn wir es für den endgültigen sozialen Zusammenbruch (Kataklysmus) brauchen.“
    http://www.endzeitbotschaft.de/2011/02/was-sagte-albert-pike.html

  4. Gerd Zimmermann
    Oktober 7, 2014 um 4:42 pm

    Lieber Martin

    Du laeufst vollends in die Sackgasse.

    Geld ist materiell. Als Quantie weisst Du, dass Geld eine
    eine Illusion, quasie Interpetation energetischer Ablaeufe
    ist. Sprich nicht existent ist.

    Wogegen die Existenz des Bewusstseins welches fuer die Existenz
    von Geld verantwortlich ist nicht abzuleugnen ist.

    Gruss Gerd

  5. Gerd Zimmermann
    Oktober 7, 2014 um 5:00 pm

    Lieber Martin

    warum war Guido auf Deinem Forum zu Gast ?

    Um uns die energetischen Ablaufe allen Seins zu erklaeren.

    Martina kann dies auch vollumfaenglich erklaeren, besser als ich.

    Rufe Sie an. Wenn Sie das will.

    Gruss Gerd

  6. Oktober 7, 2014 um 8:41 pm

    Hat dies auf emden09 rebloggt und kommentierte:
    Schon interessant, wie tief diese Erkenntnis in de der Geschichte verwurzelt ist und wie wenig jeweils dagegen getan wurde.

    • federleichtes
      Oktober 7, 2014 um 9:00 pm

      Schauen sie auf bitte auf einen Billardtisch. Da liegt eine Kugel, da ist Einer, der die Kugel anstösst. Die Kugel läuft. Was ist zu tun, um sie zu stoppen?

      „Die“, die wollten, dass die Kugel sich bewegt, werden sie nicht aufhalten wollen. Die, die das wollen, sitzen alle unter dem Billardtisch. Einige spielen dort Billardkugel aufhalten, einige spielen Billardkugel kontrollieren, einige bereits etwas Anderes. Das Spiel ist ja langweilig, oder?

      Gruß
      Wolfgang

      @ Gerd Zimmermann an Martin

      „Du laeufst vollends in die Sackgasse.“

      Verstehst Du von diesen Dingen etwas?

  7. chattison
    Oktober 7, 2014 um 11:18 pm

    <Kannst Du mir mal erklären, warum ne Bank so gefährlich sein soll?
    Eine Bank ist per se ebenso wenig gefährlich wie ein Waffendepot.
    Solange keiner den Einsatz befiehlt, solange niemand den Dreck in die Hand nimmt – was soll passieren?
    Nix.

    Warum nochmal also sind Banken und Waffendepots gefährlich?
    Weil jemand den Dreck in die Hand nimmt und sich aufmacht, damit Schaden anzurichten.
    Wer ist das gleich nochmal, der diesen Dingen durch sich diese Macht verleiht?
    Der Bankier, der General, der Staatschef, der Illuminatenfürst, das graue Alien?
    Nö.
    Jeder, der mitmacht.
    Ein Häuflein Bankiers, Generäle oder Staatschefs kann man schneller exekutieren als die ihren Schießbefehl unterschreiben können.

    Moment, warum passiert das eigentlich nie?
    Weil es jede Menge Deppen gibt, die sich nicht zu schade sind, für diese Kretins sich stellvertretend die Hände schmutzig zu machen!

    Ja, aber, wie kann das denn sein?
    Niemand kann sie doch dazu zwingen, oder?

    RICHTIIIIG! *dämonisches Gelächter
    Sie tun es freiwillig!!!

    Oh, Schreck lass nach! Aber das bedeutet ja….das bedeutet doch….OH.MEIN.GOTT!
    Genau. Es bedeutet, dass es sehr viele Menschen gibt, die keine Sekunde zögern, sich zum Untertanen zu machen und damit, durch diese Delegation der Eigenverantwortung, sich aus der Verantwortung stehlen, dem einzigen Riegel, der der eigenen Verkommenheit entgegen steht!
    Denn gibst Du diesen Riegel aus der Hand, kann Dich der, der den Riegel fortan führt, enthemmen, wann immer es ihm beliebt.
    Denn ein Gewissen hast Du nicht mehr, brauchst Du ja auch nicht mehr – man sagt Dir dann schon, was gut und richtig ist!

    In der Zwischenzeit werden die Defizite der Menschheit vorsätzlich geschürt, denn diese Defizite schreien nach Ausgleich.
    Und wenn der nicht kommt, holt man sich mit Gewalt, was einem angeblich zusteht von anderen, vorzugsweise denen, die nicht auf der eigenen Seite stehen – denn es muss Schuldige für die Defizite und die Misere geben.
    Und diese Schuldigen müssen dafür zahlen.
    Die eigentlichen Verantwortlichen werden natürlich dafür nicht zur Verantwortung gezogen.

    Aber…äh…hallo? Warum das denn nicht?
    Na, Blödi, is doch so klar wie Pferdeapfelblütentee!?!
    Weil das die MÄCHTIGEN sind! Vastehste?!
    Und als gewissenloser Schwachsinniger kann man sich doch nur an Ohnmächtigen vergreifen, kapierste des nich?!
    Und haste einmal die Eigenverantwortung abgegeben, dann wird das streng geahndet, wenn Du die einfach so wieder zurück haben willst!
    Da hat man dann auch keinen Bock drauf, is zuviel Stress.
    Ne, dann lieber mit den Wölfen heulen, als als Karnickel seine Gräben ziehen.

    Hmmm, aber das mit dem Geld, das schnalle ich immer noch nicht!? Wieso können die über das Geld so viel Macht ausüben?
    *schwerseufz
    Weil Geld Schulden bedeutet, also Schuldner, also Schuldige.
    Und der Schuldige muss bestraft werden, is doch klar, oder?!
    Und wie hat man seit eh und je seine Schuld gebüßt?
    Indem man als Sklave für den Gläubiger gearbeitet hat!
    Und bis die Schuld abgegolten wurde sagt der, wo´s lang geht.
    Logo, oder nich oder was?

    Ööh…ne. Nich wirklich. Wieso hat der Schuldner denn überhaupt Schulden? Wo kommen die denn her?
    Maaann, wie kann man nur so begriffsstutzig sein?!!
    Weil Du zum Leben konsumieren musst.
    Und das, was konsumiert werden muss, wird verteilt durch den, der die Entscheidungsgewalt hat, weil man ihn durch die Übertragung der Eigenverantwortung dazu bemächtigt hat!
    Und Konsum kriegst Du nur über Geld hin. Und das ist so, weil man dafür gesorgt hat, dass es anders gar nicht oder nur schwer geht.

    Tschuldije, wenn ich so schwer von Kapee bin – aber kein Tier muss doch für sein Leben zahlen, oder? Warum also wir???“
    Junge, Du bist echter Nullchecker-Hardcore.
    Die Abgabe der Eigenverantwortung macht dich zum Befehlsempfänger und damit zum Lohnempfänger.
    Ob der Lohn dann in Form von echtem Essen und ´ner Schlafstatt oder Lebensmittelmarken, Bezugsrechtkarten oder Geld ausgezahlt wird, ist im Prinzip wurscht.
    Geld ist nichts anderes als symbolische Materie, die man durch Weitergabe umwandeln kann in das, was man gerade braucht.
    Magischer Scheiß eben und deswegen so beliebt.
    Der Vorteil von „Geld“ ist für die Mächtigen, dass dadurch, dass der Sklave ja „frei“ entscheiden kann, was er braucht und wodurch er es befriedigen möchte, das Gefühl hat, eigentlich ja kein Sklave mehr zu sein!

    Wenn auf einer Sklavengaleere sich der Ruderer von seinem Lohn Sitzplatzrechte, individuell geschnitzte Ruder und Ruderaccessoires, die ihm das Rudern erleichtern, kaufen kann, dann kommt er sich nicht mehr vor wie Ben Hur, sondern wie ein freier und wichtiger Mann, der an einer großen Sache mitarbeitet!
    Wenn das Schiff mal ein Leck hat, dann wird er gerne schneller rudern und zusätzliche Ruderschichten einlegen, damit die Lenzventile auch funktionieren!
    Und wenn so ein verdammter Hurensohn von Piratenkapitän „sein“ Schiff angreift, dann wird er Leib und Leben riskieren, um es zu verteidigen – denn es geht ja um seinen Arbeitsplatz!

    aahja, ich glaube, so langsam steige ich dahinter. Das Ganze funktioniert also eigentlich nur, weil die Sklaven denken, sie seien gar keine und das wiederum ist möglich, weil die Sklaven ihre kleinen Freiheiten mit der großen, echten Freiheit verwechseln?
    Ja, Donnerbingonocheinmal! Dass ich das noch erleben darf?! Jungchen, Du schnallst es!
    Hör mal, ich hab Dir doch einen Gefallen getan und Dir ein Licht aufgehen lassen, nicht wahr?
    Ja, ganz sicher sogar, Mannmannmann!
    Dann schuldest Du mir doch im Grunde auch einen klitzekleinen Gefallen als Gegenleistung, stimmt´s?
    Ja, ich denke, das wäre nur fair, oder?
    Kannst Du heute Nacht noch ne Zusatzschicht schieben?
    Mir ist ein Ruderer auf Bank 3 weggestorben und ich habe keine Reserve mehr.
    *freu Aber klar doch Käpt´n, das mache ich doch gerne!!! Wir können einander doch nicht hängen lassen?! Wir sind doch ein Team!
    *geht pfeifend an die Ruderbank 3 und legt sich sofort mächtig ins Zeug.
    (denkt):Ja, der Käpt´n – keine Ahnung, warum die anderen murren?! Das ist doch ein feiner Kerl…

  1. Oktober 5, 2014 um 12:17 pm

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