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Noch eine versteckte Botschaft in Goethes ’Faust’ …

Johann Wolfgang von Goethe (Foto:Wikipedia – Ölgemälde von Joseph Karl Stieler, 1828)

Der Spachforscher Sven Möbius, den ich schon einige Male zu Wort kommen ließ, hat einen neuen Beitrag auf der alternativen Netzwerkplattform informisten.de veröffentlicht, der zum Schmunzeln und Grübeln einlädt. Dass Goethe in seinen Werken Faust-dicke Botschaften hinterließ, ist kein Geheimnis (siehe z.B.: Friedrich Schillers Tod: Sensationelle Entdeckung bestätigt den Mordverdacht). Sven fand nun eine weniger brisante Botschaft, aber dennoch eine, die auch als Mahnung an den angehenden Wissenschaftler gericht ist, so seine neue Interpretation, aber lest selbst:

Die versteckte Botschaft in Goethes ’Faust’ …

Als ich mich mit Goethes ‚Faust‘ beschäftigte, fiel mir auf, dass er in einer Szene seines Stückes den Teufel (Mephistopheles) in die Rolle des Gelehrten schlüpfen ließ. In dieser Rolle schrieb Mephistopheles, als Faust verkleidet, einem Schüler, der auf der Suche nach einem Meister war, folgenden Rat in sein Stammbuch:
„Eritis sicut Deus, scientes bonum et malum.“

Diese Stelle machte mich sehr stutzig und ich fragte mich, wie ein Volksdichter dazu kam, in seinem Werk lateinische Worte zu gebrauchen, obwohl das Volk überhaupt kein Latein verstand. Und das noch an einer solch wichtigen Stelle, an der einem Schüler ein Rat in sein Stammbuch geschrieben wurde. Was für ein Rat?

Keinem Menschen scheint das bisher aufgefallen zu sein! Dabei ist die Szene vollkommen eindeutig: Johann Wolfgang von Goethe nimmt hier die Gelehrten seiner Zeit auf den Arm — er kannte sie gut, denn er verkehrte in ihren Kreisen. So setzt er die Gelehrtheit eines studierten Mannes (Dr. Faust) mit dem Teufelswerk gleich, in dem er Mephistopheles den Umhang von Dr. Faust über dessen Schultern legte. Jeder Gelehrte seiner Zeit hätte empört vom Theaterstuhl aufspringen müssen. Doch der Rat, der da lateinisch zu klingen scheint, besänftigte die gelehrten Gemüter — sofern sie die Szene überhaupt begriffen: „Ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse.“ Das soll der Rat gewesen sein, der dem Schüler ins Stammbuch geschrieben wurde.

Hier bekam ich gleich einen Lachanfall — denn bis heute glauben die Gelehrten — die Goethe-Analysten, die Literatur-Experten, die Germanistik-Professoren usw., dass diese Worte tatsächlich Latein seien. Auch Goethe lacht wahrscheinlich heute noch in seinem Grab!

Wie ich oben schon andeutete, waren die Menschen um das Jahr 1808 (dem Erscheinungsjahr von Goethes ‚Faust‘) viel näher am Althochdeutschen dran, als wir das heute noch sind. … Die Worte von Goethes ‚Faust‘ versteht heute ein durchschnittlich gebildeter Mensch in seiner Tiefe kaum noch. Und selbst die Gelehrten von heute lassen sich immer noch von Goethe an der Nase herumführen — ich habe mich köstlich amüsiert.

Aber was steht nun tatsächlich im Stammbuch des Schülers in Goethes ‚Faust‘? Ich habe die vermeintlichen lateinischen Worte ins Althochdeutsche umgewandelt … Aus „Eritis sicut Deus, scientes bonum et malum“ wird nun ahd:

„E-ri-[o]t-is
si-k[u]
ut-de-us-[e]s
ki-unt-es
bun-um-et
ma-[a]l-um.“

In grober Übersetzung mit heutigen Worten:

„Ewig-hinein-unbekanntes-dazu
an sich arbeiten-beharrlich
zu entwickeln-dieses-im Außen-es
ausrichten-von Beginn an-es
bestimmt sein-für-welches
machen-wirklich-für.“

In heutiger Leseart:

„Sei immer offen für das Unbekannte
arbeite beharrlich an dir selbst
entwickle deine Ziele
richte von Beginn an alles darauf aus
wofür du bestimmt bist
verwirkliche dich.“

Wir kennen nur die heutige intellektuelle Interpretation Goethes ‚Faust‘ und wie das Werk heute auf den Bühnen aufgeführt wird. Doch zu seiner Zeit war mit Sicherheit vielmehr Volksnähe und ironischer Ausdruck in den Aufführungen. Die Gelehrten hatten keinen Bezug zum volkssprachlichen Althochdeutsch und das einfache Volk verstand kein Latein. Doch jeder konnte diesen vermeintlich lateinischen Worten das entnehmen, was jeweils für ihn bestimmt war. Nicht für umsonst wird Goethe als Meister der deutschen Sprache verehrt.

  1. maretina
    Oktober 4, 2014 um 10:33 am

    Viel Spaß mit den Greisen der „Goethegesellschaft“.-
    War JvG wirklich ein Volksdichter? Zuerst einmal war er seinem Herzog verpflichtet. Das war Anfang und Ende der Leine an der lief. Dass die lang war steht außer Frage.

    Grüße
    Martina

  2. Tommy Rasmussen
    Oktober 4, 2014 um 11:46 am

    „Sei immer offen für das Unbekannte – arbeite beharrlich an dir selbst – entwickle deine Ziele – richte von Beginn an alles darauf aus – wofür du bestimmt bist – verwirkliche dich.”
    .
    ist doch gleich:
    .

    „Ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse.”

    „Eritis sicut Deus, scientes bonum et malum.”
    .
    Oder???

    • Oktober 4, 2014 um 7:20 pm

      „daß auch das projektierte (beabsichtigte) Schlechte zum Nutzen gereichen muß, wohl oft nur auf indirekte Weise,“
      Noch was, Mephisto:
      »Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.« und nochmal:
      “Ich bin der Geist der stets verneint!
      Und das mit Recht; denn alles was entsteht
      ist werth daß es zu Grunde geht;
      Drum besser wär’s daß nichts entstünde.
      So ist denn alles was ihr Sünde,
      Zerstörung, kurz das Böse nennt,
      Mein eigentliches Element.”

      Das geht alles über den Satz: “ Ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse“ weit hinaus.
      Und kumuliert für mich in dem Satz aus dem Artikel.
      Gut und Böse, Gott, Gesamtbewusstsein oder wie es auch immer benannt sein mag, trennt nicht, teilt nicht.

      • Tommy Rasmussen
        Oktober 5, 2014 um 11:45 am

        Maretina – Mephisto: »Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und … So ist denn alles was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, Mein eigentliches Element.”
        .
        [MEr.01_011,01] Ihr habt gelesen in Meinem Buche (Ev. Luk. 15) die Geschichte des verlorenen Sohnes…
        .
        [MEr.01_011,09] Sehet, er heißt „Luzifer!“ – Sehet, in diesem Namen steckt das ganze für euch ewig unerfaßliche und endlose Compendium des verlorenen Sohnes.
        .
        [MEr.01_011,10] Nun denket euch, daß die gegenwärtige beinahe gesamte Menschheit nichts als Glieder dieses einen verlorenen Sohnes sind …
        .
        [MEr.01_012,28-29] Ihr müsset euch nicht etwa denken, dieser … gefallene Luzifer wird als Ganzer wieder zurückkehren; wenn solches möglich gewesen wäre, wahrlich, es hätte nie eine materielle Schöpfung stattgefunden, sondern in einem jeden einzelnen Menschen, der nach Meinen Worten lebt und wiedergeboren wird durch das Wort und durch die Erlösung, wird dieser Verlorene wiedergefunden und wird zurückkehren in das große Vaterhaus! –
        .
        [MEr.01_012,36] Sehet unter diesem verlorenen Sohne, der da Luzifer heißt, wird demnach jeder einzelne Mensch für sich verstanden ……………
        .
        [MEr.01_013,15] Schließlich mache Ich euch nur noch darauf aufmerksam, daß Ich derzeit nicht nur euch, sondern auch schon vielen anderen verlorenen Söhnen entgegengekommen bin.
        http://www.j-lorber.de/
        .
        Maretina: „Gut und Böse, Gott, Gesamtbewusstsein oder wie es auch immer benannt sein mag, trennt nicht, teilt nicht“
        .
        [HG 1.33.12] Wer aber überhören je wird den Willen Gottes (Gewissen – Anm.) in seinem Herzen, der wird auch sterben, aber ewig am Leibe nimmer auferstehen. Und da werden kommen Würmer der Erde über sein Fleisch und werden es aufzehren samt Haaren, Haut und Knochen; seine Seele und Geist aber werden dann wieder zur Unterlage der Berge Jahrtausende als gefestete Körper dienen müssen im finsteren Bewußtsein ihres Elends und ihrer totalen Nichtigkeit, bis sie endlich wieder nach dem gnädigen Willen von oben irgendein Tier aufnehmen wird, von wo sie dann von Stufe zu Stufe sich durch die ganze Tierwelt werden elend, stumm und sprachlos durcharbeiten müssen, um endlich wieder einmal zur Würde des Menschen gelangen zu können. Dies merket euch wohl; denn da werdet ihr dann viele tausend Male sterben müssen, ehe ihr wieder zum Leben aus der Liebe und Gnade Gottes gelangen werdet! Bedenket, was der Herr euch hier sagen läßt!

        http://www.j-lorber.de/

        • Oktober 5, 2014 um 11:54 am

          Gut und schön , danke. (Die Zitate sind mir bekannt.)
          Wie formulieren Sie das denn mit eigenen Worten? Das interessiert mich, Mein Interesse an den verlorenen Töchtern und Söhnen, dem was sie/uns hindert zurück zu kehren in das Haus des Vaters, ist groß.

          • Tommy Rasmussen
            Oktober 5, 2014 um 3:01 pm

            Maretina: „Wie formulieren Sie das denn mit eigenen Worten? Das interessiert mich…“
            .
            Warum? Von mir kommt so wie so nicht.
            .
            Maretina: Mein Interesse an den verlorenen Töchtern und Söhnen, dem was sie/uns hindert zurück zu kehren in das Haus des Vaters, ist groß.
            .
            Schau hier:
            .
            [RB 1.89.4] …Ein gar arger Geist hat Besitz von den Herzen der Menschen genommen. Es ist der Geist des Antichrist, und dieser ist es, der die Menschen also entzweiet, daß sie gegeneinander toben und wüten, als wären sie alle zu Tigern, Hyänen und Drachen umgestaltet worden…
            .
            [HIM 3.471121.5] Meine Lehre lehrt Liebe und verbietet das Gericht! Diese aber predigen Haß und Verfolgung und Tod und wollen aller Welt Richter sein und Herren aller Herrscher und aller Herrlichkeit. Solches aber ist der eigentliche vollkommenste Antichrist, dessen Zeit des Sturzes nun herbeigekommen ist!
            .
            [GS 1.69.12] Anstelle der über alles sanften Liebe Christi….habt ihr nichts als Haß, Sektenwut, Verdammnis, Gericht und Feuer in euch und seid dadurch der Grundlehre Christi als die entschiedensten Antichristen schnurstraks entgegen….
            .
            [Er.01_065,15] Man fragt zwar, wie Ich so vielen Greueln so lange zusehen könne!? Warum lasse Ich nicht mit Blitz und Feuer vom Himmel dieses alte Götzentum vernichten!? Konnte Ich es doch in den alten Zeiten tun; warum jetzt nicht? –
            .
            [Er.01_065,16] Es ist wahr: Sodoma und Gomorra gingen unter; dafür aber ging Babel auf. Auch hier ist schon viel Feuer in das Götzentum geschleudert worden, wie zu allen Zeiten; aber es geht wieder auf. Darum lassen wir den Weizen mit dem Unkraute aufwachsen; es wird schon die Zeit der Sonderung kommen! Warum sollte man auch mit einem Geschäfte sich auf eine Minute Zeit binden, wofür man eine ganze Ewigkeit übrig hat? Daher nur zu – hier! Wer dumm sein will, der bleibe es; und wer weise sein will, der weiß, wo er anzuklopfen hat.
            .
            [PH.01_045,17] Wie Ich einst, da Mein Einladen umsonst war, durch die Sündflut die verlorene Menschheit retten mußte, so werde Ich auch jetzt gezwungen sein, um der Guten willen und um den Zweck der Menschheit nicht aus dem Auge zu verlieren, eine ähnliche Katastrophe über die Menschheit ergehen zu lassen. Nur wird das materielle Wasser jener Zeit durch das geistige Wasser Meiner Lichtwahrheit ersetzt werden. Und wie damals die Menschen sich vor dem Steigen der materiellen Flut retten wollten, so werde Ich sie jetzt mit Licht übergießen und werde bessere Geister erwecken, daß sie dasselbe verbreiten; und wenn dann überall Licht sein wird, bleibt den Finsterlingen nichts anderes übrig, als vor dem Glanz desselben zu fliehen und sich in der äußersten Finsternis ihrer eigenen Schwächen zu verbergen.
            .
            [GEJ.10_023,11] Auf dieser Erde haben auch sie den freien Willen und können bis zu einer gewissen Zeit auch tun, was sie wollen; aber wenn sie es einmal auch schon auf dieser Erde zu bunt zu treiben anfangen werden, dann werde Ich Selbst wie ein hellster Blitz über die Menschen der Erde Mein ewiges Wahrheitslicht ausgießen in allen Dingen, wie Ich es euch nun Selbst gezeigt und gelehrt habe. Dann werden alle falschen Lehrer, Priester und Propheten zu heulen anfangen und werden suchen, wo sie sich vor Meinen erleuchteten Menschen und vor der Macht Meines Lichtes verbergen könnten. Aber es wird solch ihre Mühe und große Anstrengung eine ganz vergebliche sein; denn sie werden von einem Ende der Erde zum andern von den erleuchteten Völkern gleich wilden und reißenden Tieren mit feurigen Geißeln gehetzt werden und nirgends mehr eine sichere Herberge zu ihrer Aufnahme finden, und ihr Reich und ihre finstere Herrschaft wird für immerdar ein volles Ende finden.
            .
            [GEJ.01_072,03] Es werden aber bis dahin von nun an noch tausend und nicht noch einmal wieder tausend Jahre vergehen! Alsdann aber werde Ich dieselben Engel, so wie ihr sie nun hier sehet, mit großen Aufrufsposaunen unter die armen Menschen senden! Diese werden die im Geiste totgemachten Menschen der Erde gleichsam aus den Gräbern ihrer Nacht erwecken; und wie eine Feuersäule sich wälzt von einem Ende der Welt zum andern hin, werden diese vielen Millionen Geweckten sich hinstürzen über alle die Weltmächte, und nicht wird ihnen jemand mehr einen Widerstand zu leisten vermögen!
            http://www.j-lorber.de/

          • Oktober 5, 2014 um 5:06 pm

            „“Mein Interesse an den verlorenen Töchtern und Söhnen, dem was sie/uns hindert zurück zu kehren in das Haus des Vaters, ist groß.““

            Das was die Menschen hindert ist m.E. nur, dass sie (bzw. ihr Ego) sich an dem sogenannten „freien Willen“ festklammern (der letztendlich nichts anderes als die Wahl zwischen „gut“ und „böse“ ist), wenn sie den aufgeben könnten und sich stattdessen dem „göttlichen Willen“ (bzw. dem Willen des Höheren Selbst) anschließen würden, wäre alles in Butter.

            „Wirkliche Willensfreiheit ist dann gegeben, wenn man sich ganz dem Willen Gottes (BW 850) hingibt und damit kongruent ist. Die Gebetszeile
            Dein Wille geschehe!
            drückt die Wahheit aus.“

            „Der machtvollste Willensakt ist, keinen [eigenen] Willen zu haben. Es ist ein Paradox.“

            Quelle:

            http://de.spiritualwiki.org/Hawkins/Willensfreiheit

          • Tommy Rasmussen
            Oktober 5, 2014 um 7:50 pm

            Luna: “Der machtvollste Willensakt ist, keinen [eigenen] Willen zu haben… wenn sie den (“freien Willen”) aufgeben könnten … wäre alles in Butter.
            .
            Ja?:
            .
            [HGt.01_022,11] … so Ich wollte ihm geben, was er nicht verlangt und will, so würde er dann nur den Tod durch solchen Austausch des Willens erhalten, da der freie Wille das eigentlichste Leben des Menschen ist.
            http://www.j-lorber.de/
            .
            499. … denn das Denken kommt aus dem Willen, da niemand ohne den Willen denken kann….
            “Himmel und Hölle” – Swedenborg
            http://www.orah.ch/HP2009/20Swedenborg/Buecher.html
            http://www.wlb-stuttgart.de/referate/theologie/swedvotx.html

  3. Gerd Zimmermann
    Oktober 4, 2014 um 3:19 pm

    Nicht nur Goethe ist ein Mitwisser, stellte er doch die Gretchenfrage

    Auch sein Freund Friedrich, stellte er doch so treffend fest,

    DAS UNIVERSUM IST EIN GEDANKE GOTTES

    Gruss Gerd

    • Tommy Rasmussen
      Oktober 4, 2014 um 6:32 pm

      @Gerd Zimmerman
      .
      [GEJ.10_017,05] Es gibt keinen andern Stoff in der ganzen Unendlichkeit als den Willen Gottes. Alles, was du siehst, vernimmst, fühlst und durch irgendeinen Sinn wahrnimmst, sind Gedanken Gottes, und so Er will, so sind sie auch schon wesenhaft da.
      .
      [GEJ.10_017,06] Was aber Gott als dem urewigen Geist als in Ihm und durch Ihn möglich ist, das ist dem Geiste Gottes auch im Menschen möglich….
      .
      [GEJ.10_017,07] … der Seele aber ist ein freier Wille gegeben…
      .
      [Lg.01_017,18] Hier ist der Ort, wo Ich euch auch bemerken muß, wie und wo Mein Einwirken auf euer Tun und Lassen ist, ohne euren eigenen freien Willen zu beeinträchtigen.
      .
      [Lg.01_017,19] Nämlich Ich lasse euch denken und reden; doch die Wirkung des verkörperten Gedankens, die Wirkung des Wortes auf andere, die behalte Ich Mir Selbst vor; denn hier verkette Ich die Verbindungen zwischen Seelen und Geistern so, daß auch das projektierte (beabsichtigte) Schlechte zum Nutzen gereichen muß, wohl oft nur auf indirekte Weise, wie ihr sagt in dem Sprichwort: „Durch Schaden (Erfahrung) wird man klug!“
      .
      [Lg.01_017,21] Deswegen ist euer Sprichwort nicht unrecht, wenn ihr sagt: „Der Mensch denkt, und Gott lenkt.“..
      http://www.j-lorber.de/

  4. Gerd Zimmermann
    Oktober 4, 2014 um 3:26 pm

    Befreiet von Eis und Schnee…..
    Osterspaziergang….

    Kann man vollkommen anders interpretieren.

    Ich moechte Guidos Interpretation gar nicht hoeren.
    Weil ich sie kenne. Uuuuuppps. Morphinologisch meine ich.

    Gruss Gerd

  5. Gerd Zimmermann
    Oktober 4, 2014 um 3:47 pm

    Uebersetzt heisst das in etwa so

    Befreiet von Angst und Dunkelheit sei der Mensch…..

    Wir verstehen weder Pi noch Phi

    Warum sollten wir Goethe verstehen, der sinngemaess sagte,

    Der Mensch ist wie Wasser, er entspringt der Quelle um seine Reise
    zum Ozean zu machen, um erneut zur Quelle zurueck zu kehren.

    Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand ???
    Guido warst Du das ???

    Nein niemals, das darf nicht sein.

    Martina grinst.

    Gruss Gerd

  6. Gerd Zimmermann
    Oktober 4, 2014 um 4:03 pm

    Wenn Boe Bu Guido als Lehrer bezeichnet, verdient Er den virtuellen
    Titel Oberlehrer, oder besser noch OSR.

    Er erklaert in nullkommanix Pi und Phi.

    Gruss Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    Oktober 4, 2014 um 4:25 pm

    Guido sagte einmal: Gerd kommt

    Bitte nicht nachDENKEN.

    ES heisst zuviel.

    Appropo virtuell, was wenn DENKEN virtuell ist ?

    Dann wuerde das ja die reale Bildersprache von
    Gold-DNA erklaeren, noch viel mehr sogar,
    Das Leben, das Universum und den ganzen Rest.

    Die Quantenphysik auch, sogar die Biokommunikation
    und die Selbstaehnlichkeit der Fraktale in der Natur.

    Ich gehoere Standrechtlich erschossen.
    Mein Problem, ich sterbe dabei nicht.

    Gruss Gerd

  8. Gerd Zimmermann
    Oktober 4, 2014 um 4:56 pm

    Und wenn ich dafuer durch die Hoehle gehen muss, oder nennt man das
    Hoelle wo so viel Feuer ist, sprich Licht.

    Das Denken, sprich Gesamtbewusstsein, die Wirklichkeit also erzeugt die Realitaet.
    Die Realitaet ist ein Abbild der Wirklichkeit, Guido nennt das Spiegel. Mit Spiegeln
    laesst sich Unendlichkeit generieren, die ES nicht gibt und auch nicht geben kann,
    da WISSEN begrenzt ist. Was begrenzt ein Vakuum ? Das weiss das Wissen nicht.
    Weil ES kein Vakuum gibt, ES gibt aber die Idee vom Vakuum.
    Weil ES die Idee vom Universum gibt, ist der Mensch so alt wie das Universum selbst.
    Weil der Mensch real existent ist, manifestiert sozusagen, ist der Mensch fuer immer,
    weil die ALLEM zugrunde liegende ENERGIE, nenne sie ELEKKTROMAGNETISCHE
    GEDANKENENERGIE, im Anzug als Gesamtbewusstsein gut bekannt, aber nicht
    erkannt, weil sie unter uns ist, sich nicht so schnell erkennen laesst.

    Wird nun alles EINS ?

    Waechst nun zusammen, was zusammengehoert ?

    Ich meine nicht Deutschland !

    Gruss Gerd

  9. chattison
    Oktober 4, 2014 um 7:14 pm

    ,Lena ventantum procenta!‘ (Latinus bavaricus)

    Lena wendt Ant um, brots ent a.

    Lena wende die Ente um, brate sie auf der anderen Seite auch.

    Welch kryptische Botschaft wohl darin verborgen sein mag?:

    Ist Lena ein Anagramm – „Lane“ = Fahrspur, Bahn?
    Ist die Ente ein Synonym für die Finanzwirtschaft (Dagobert Duck)?
    Steht eine Wende in der Finanzwelt bevor?
    Eine Kehrtwende auf der bisherigen Fahrspur der Finanzwirtschaft?
    Wer hat den Braten gerochen und fordert so seine Genossen kryptisch verbrämt zur Umkehr auf?
    Damit die Banken nicht gestürmt werden?
    Ist es eine Warnung davor, dass der Wechselkurs nicht spurt und jetzt Zickzack mit den Indizes fährt und Aussteigen angesagt ist?
    Oder ist das ganze Geld verbraten worden und damit die Schuldigen nicht im Gefängnis schmoren müssen, wird geraten, auf der Stelle kehrt zu machen?

    Ich bin verwirrt, denn ich heiß nicht Goethe, nicht Schiller, noch nichma Nadja Tiller???…

    • federleichtes
      Oktober 5, 2014 um 2:10 pm

      Wo die Waisen des Niemandslandes aufschlagen, suche ich vergeblich nach Momenten der Besinnung. Dort riecht’s nach verbrannter Ente, ein bisschen nach Wahn und ein bisschen nach verbrannter Erde.

      Gestern schwelgte ich in Ästhetik pur. Unser Pony hatte einen phantastischen Apfelhaufen auf’s Parkett gelegt, der mich in unserem eher stümperhaften Treiben erst mal ausbremste. Das war die Botschaft. Wie Guido ganz richtig bemerkte: Es gibt kein Geheimnis – das Wesentliche wird täglich und immer wieder veröffentlicht; hier auf dem Blog und überall.

      Wir schreiben hier als Namenlose, Als die, die nie einen Namen hatten und nie einen Namen brauchten – und nie einen brauchen werden. Also, ich verwirre mich mit ihnen. Sollen sich Andere darum kümmern, ihre Kümmernisse in hehre Worte zu kleiden und Bluff und Blapp mit Glanz zu schmücken.

      Wer sucht, der wird finden. Ein Pferd, wenn er ein Pferd sucht – und weiß, was ein Pferd ist. Aber wer ein Pferd weiß, sucht kein Pferd. Und wer einen Namen hat, nicht die Namenlosen. Das ist inmitten einer nekrophil veranlagten Welt tröstlich.

      Ihnen einen guten Tag.
      Wolfgang

  10. Gerd Zimmermann
    Oktober 4, 2014 um 8:17 pm

    Wer noch ein wenig wissen will, schaut jetzt N 24

  11. Gerd Zimmermann
    Oktober 4, 2014 um 8:22 pm

    Chattison, komme gerade von der Tram, die kann auch nicht,
    aehm wie soll ich sagen, das Denkgleis wechseln, Schelm.

    Gruss Gerd

  12. Gerd Zimmermann
    Oktober 4, 2014 um 8:29 pm

    Aus Kakke Bonbons machen ? Nein Trueffel.
    Chattison halts M…….

    Gruss Gerd

  13. Gerd Zimmermann
    Oktober 4, 2014 um 8:49 pm

    Erna kommt wenn sie kommt, kommt sie prommt…..
    (von mir aus Gerd, egal)
    Aber sie kommt, prommt.

    Dies muss so sein, weil das Umniischeversum universell , sprich nicht logan isch escht.
    ES IST WIE ES IST.
    Schteiegal, aber ES ist, wie ES ist. Wundervoll.

    Alice, ich will Dich heiraten, samt Universum.

    GERD, nein Nerd, bin ich ein Brot, oder Tod oder was ?

  14. Paladin
    Oktober 5, 2014 um 10:52 am

    Danke

  15. Gerd Zimmermann
    Oktober 5, 2014 um 5:05 pm

    Tommy,

    Du hast WISSEN

    merci Gerd

  16. Anna-Lena
    April 2, 2016 um 11:33 pm

    Wow so ein kurzer Satz hat so viel Bedeutung danke dass Sie es sozusagen übersetzt haben, jetzt hat es für mich nochmehr Bedeutung als zuvor!

  1. Oktober 4, 2014 um 10:31 am

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