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Übersinnlichkeit – Hochsensitivität – Energie-fressende Kinderschänder …

Mein letzter Post zeigte auf, dass unsere Obertanen ein „buntes Treiben“ der widerwärtigen Art mit unseren Kindern spielen. Mr. Chattison hatte in seiner unvergleichlichen Art einen Hinweis gegeben, wie Eltern ihre Kinder und ihr eigenes Gemüt eigenermächtigt davor schützen können. Bleibt dennoch die Frage:

Was nützt es GEIST, wenn er kleine Kinder auf Altaren opfert?

Ich habe in den letzten zwei Jahren in vielen Gesprächen mit Menschen so deutliche Hinweise darauf bekommen, dass es Menschen unter uns gibt, deren Wahrnehmung der Wirklichkeit deutlich über die der „Normalen“ (die Mehreit) unter uns hinausgeht. Als erste möchte ich einen Kommentar bringen, den ich auf Facebook zu meinem o..g Post von Claire-Anna erhielt, die ich im letzten Jahr in Berlin treffen durfte:

Der Bürgermeister von London, Boris Johnson, Präsident der IPC Sir Philip Craven MBE und der Bürgermeister von Rio de Janeiro Eduardo Paes vollziehen die Paralympische Flaggenübergabe–in einem offensichtlichen “Magischen Kreis”. (Klick auf´s Bild zeigt weitere okkulte Szenen)

Es ist wichtig zu begreifen, dass die Angst eine Frequenz ist und dass Magie mit Frequenzen arbeitet – sowohl weiße als auch schwarze tut das. Schwarze Magie stiehlt Energie, und das machen Angst und Ekel nämlich – daher nimmt man am liebsten Kinder oder auch Frauen – gefühlvolle Wesen eben. Dann erhöht man diese Gefühle so stark, dass der Mensch nur noch loslassen will – sterben will…. und dann kann ein geschickter, gelernter Magier diese freigesetzte energetische Essenz einfangen und sich einverleiben – dadurch seinen eigenen energetischen Körper verstärken und vergrößern. Das hört sich vielleicht unwahrscheinlich an, aber so geht das Spiel. Und wenn man sich anschaut, was so in der Welt los ist, die von solchen Schwarzmagiern angeführt wird, dann scheinen sie doch wirklich Erfolg zu haben damit – also ist es vielleicht nicht Unfug …

Nun bleibt die Frage, was tun. Eine Möglichkeit ist die weiße Magie. Da klaut man nicht von unten, sondern pflückt von oben, sozusagen. Man holt die Energie, die man braucht, aus dem Äther – manche würden sagen von Gott. So geschehen „Wunder“. Wunder sind halt das Gegenteil von dem, was Schwarzmagie macht – aber es wirkt das gleiche Prinzip.

Jesus hat Wunder bewirkt, der Bibel zufolge – aber diese geschahen nur auf Anfrage, auf Bedarf. Das heißt, die Notwendigkeit wurde festgestellt als erstes. Das beantwortet Deine Frage, ob man diese Dinge bekanntmachen sollte. JA. Denn sie hören nicht auf zu geschehen, nur weil wir nichts davon wissen.

Und dann? Das ist die Herausforderung. Ein weiser Mann sagte mir einst: „Ja, ein Erleuchteter wird unschuldig wie ein Kind – aber es ist eine andere Art von Unschuld, die Unschuld, die das Wissen nicht ausschließt. Eine Unschuld mit Augen-auf, sozusagen.

Die rote Linie ist wie folgt:

Wissen verbreiten, Wissen aufzunehmen ist hilfreich. Was aber so Viele nun tun, wo sie steckenbleiben, ist Sensationslust. Wenn ich zum Beispeil auf Massentierhaltung hinweise und sie erkläre und sage, was das mit Tieren und Menschen und Umwelt macht, so ist es hilfreich, besonders, wenn ich dazu noch darlege, dass es teurer ist als altmodisches Miteinander, also nur geschieht für andere Zwecke, nicht Fleischproduktion (das sieht man auch daran, dass ein Haufen Fleisch vernichtet wird jedes Jahr!) – nämlich die Verbreitung von Ekel vor dem gesunden Essen – dann tue ich damit etwas potentiell Gutes. Besonders, wenn ich es nicht ständig wiederhole. Wenn ich aber täglich grausige Bilder von eingepferchten Tieren und Schlimmeres auf fb poste und dazu noch wütende Worte schreibe…. Dann bin ich auf einer energetischen Schiene, die der Schwarzmagie sehr dienlich ist. Ich versuche schon seit Langem, dies den Leuten klar zu machen! Warum sie das nicht verstehen?

Weil das Aufdecken von Schweinereien süchtig macht. Hilflosigkeit und Wut stimulieren Kortisone im Körper – Dann kommen Opiate dazu, die das Trauma besänftigen sollen. Traumaspezialisten wissen, dass ein innerer Zwang besteht, Trauma zu wiederholen – nämlich, damit man diese Opiate wieder erfahren darf… man wird süchtig nach körpereigenen Drogen.

Je mehr wir also in dieses tiefe Loch fallen, desto tiefer graben wir es. Und wir kommen nicht mehr dazu, weiße Magie zu machen!!!

Und ich weiß, wovon ich rede. Ich bin lange eine Weißmagierin gewesen. Und dann fand ich heraus, wie dunkel es geworden ist. Immer tiefer habe ich gegraben und dabei meine Fähigkeiten verloren. Sie wiederzuerlangen ist nicht so leicht. Und dann steht da die große Frage im Raum: Wie soll meine Wenigkeit ankommen gegen diese riesige schwarze wolke? Nun, ich kann höchstens eine Art Leitung sein für die kosmische Liebe – was ist das? Das Lebenwollen! Freude wollen…. Wohl wollen…. Nicht hektisch, sondern breit und weit und tief.

Nun gibt es ja viele Leute die genau das tun – oder zumindest versuchen. Aber nicht genug – und sie werden verhöhnt, was die Energie schmälert…. und viele von ihnen haben die Augen zu und wollen nichts wissen von dem, was hier so dunkelt. Auch das steht im Wege. Dunkel und Licht gehören zusammen, wie wir ja wissen.

Die Rockefeller Foundation hat die ganze New Age Lichtarbeiterei unterstützt, Jahrzehntelang…. warum? Weil das Dunkle nur so weit sich verbreiten kann, wie es auch Licht gibt. Das bedeutet, dass Lichtarbeiten nicht der Weg ist?

Und nun endlich – was ist denn dann der Weg? Entspannung ist der Weg. Offenen Auges entspannen. Wissen und sehen, ohne Angst, und ohne den Drang der Dunkelheit Licht entgegestellen zu wollen. —– leichter gesagt als getan. Aber ich denke, wenn du es bedenkst, wirst du sehen, dass es total logisch ist und sogar auch wissenschaftlich.

Das Schlimmste was in der Hinsicht geschehen ist, ist wohl die Verbreitung des Buches und Films „the Secret“ – es hat dazu geführt, dass die wohlwollenden und sensitiven Menschen eingefangen sind in die Arbeit, dem dunklen die Waage zu halten und dadurch das Spiel zu verlängern.
Auch das beliebte ho-oponopono trägt zu diesem Effekt bei. Auch auf der Lichtseite ist nämlich Sucht im Spiel. Hier wird man süchtig nach den Glücksgefühlen, die das Im-Licht-Sein hervorrufen. Also ist Sucht nach Wohlfühlen, das, was die ganze Sache weitertreibt.

Gelassenheit ist angesagt. Buddha wußte wohl um das dunkle in der Welt, um Leiden. Und er ging in die Gelassenheit.
Ich bin aber kein Buddhist – viele von denen machen wieder eine Sucht daraus. Echt knifflig, nicht wahr?

Wichtig ist auch – dass all das Wissen um Trauma verdeckt gehalten wird. Ich versuche immer wieder darüber aufzuklären. Wenn die Menschen kapieren würden, wie Trauma funktioniert, dann könnten wir es aus der Welt schaffen

Wer um psychologische Hilfe mit Trauma bittet, wird eine schwierige Zeit damit haben!

Vielen dank fuer die Gelegenheit mir das mal alles so richtig schön zu erklären!!!!

Dass unsere Wirklichkeit noch weitere Dimensionen hat, zeigte sich mir ein erneutes Mal vorgestern. Ich hatte wieder Gelegenheit, mit einer hochsensitiven Frau sprechen zu dürfen.  Sie hat mir viel über ihre Wahrnehmungen geschilderte. Danach erhielt ich in Replik auf ein zugesandtes Erinnerungsprotokoll eines Aufenthalts im Kölner Dom von Mario Walz, den wir hier schon mit einem Kapitel aus seiner Schöpfungsgeschichte 3.0 kennenlernen durften, die folgende Erzählung ihrer Erfahrungen mit dem Berliner Dom:

Der Berliner Dom braucht auch UNBEDINGT solch ein Zeremoniell. Oben ist er clean. Doch es gibt unten eine Gruft. Dort war ich einmal und sie saugten mich aus, wer oder was auch immer. Und zwar so intensiv und schnell, daß ich plötzlich wußte, wenn ich nicht JETZT sofort hier rausgehe, komme ich hier nicht mehr raus. Ich mußte mich am Treppengeländer hochziehen, denn meine Beine versagten ihren Dienst. Ich schleppte mich in ein Café, trank dort einen Kaffee mit VIEL Zucker, saß dort mind. 1 h, doch mir ging es immer noch nicht wieder wirklich gut.

Dann wurde ich zu einer Schamanin geleitet, welche mich gründlich reinigte. Ich lief irgendwann einfach los und schnurstracks auf sie zu. Sie setzte sich gerade in eine Unterführung und fing an, auf einem seltsamen Instrument zu spielen und zu singen. Ich bemerkte sofort, daß ich genau das jetzt brauchte. Danach fühlte ich, wie meine Kräfte wiederkamen. Ich sprach mit ihr und erzählte ihr mein Erlebnis. Sie lächelte und sagte: „Welch ein ZUFALL, daß ich gerade das stärkste Reinigungsmantra spielte, welches ich habe.“

Ja, das war sehr heftig im Berliner Dom!!! Ungeschützt würde ich da nie wieder rein gehen. Habe schon öfters in Kirchen Energien gespürt, welche mir die Kraft nehmen, oder mir schwindelig wird – also ganz seltsam. Lädt nicht zum Verweilen ein. Doch dies war das Heftigste, was ich bisher erlebt habe. Und meine Tochter fängt auch bereits an, dies zu spüren. Wir waren Letztens gemeinsam im Mainzer Dom und sie sagte mir nach 5-10 Min.: „Mama, ich muß hier raus. Ich werde total müde.“

Ich grinste nur in mich hinein. Meine Tochter eben. Aber sie hatte recht, ich wurde auch müde. Dort leiten sie die Energien in der Mitte des Doms nach oben, in eine Kuppel. Ich spüre genau, wo der Punkt ist, an dem die Energie nach oben gleitet wird. Vielleicht liegt dort der schwarze Stein? Denn in diesem Dom ist mit Sicherheit einer. Ganz sicher! Und wer weiß was noch alles?

Bei einem Bekannten, ganz hier in der Nähe – ein Vorort von Mainz. Der hat gebuddelt auf seinem Grundstück – mit uralten Gemäuern untendrunter. Er buddelte verlorene Seelen aus. Eine Frau, welche es beherrscht, diese frei zu lasse, rief mich an und meinte, sie bräuchte Hilfe dafür. Ich ging hin, war die Erste dort und schnüffelte mich so durch das Grundstück. Ich sah noch nichts vom Buddelloch, doch ich fühlte plötzlich, daß mich etwas wie in die Erde drückte, mir wurde schwindelig und ich mußte schnell dort weg.

Wir entließen sie gemeinsam in das Licht. Wir sahen sie auch alle. IRRE! Und danach war dort alles clean. Echt irre!

Wenn du mir sowas vor 6 Jahren erzählt hättest, daß ich dir so etwas schreibe, dann hätte ich dich für total bekloppt erklärt!
Ich erlebe schon seltsame, aufregende und ungewöhnliche Sachen. Was ein Glück, bin ich völlig angstfrei. Sonst würde ich wohl durchdrehen.

Hier nun noch das Erinnerungsprotokoll von Mario:

Meine Wahrnehmung beim dritten Meditationsmob am 19.November 2011 im Kölner Dom (Quelle)

Der Kälte wegen erwogen wir dieses dritte Flashmob-artige Treffen – um eine Stunde lang in der Öffentlichkeit zu meditieren – in einen geschlossenen Raum zu verlegen. Und da wir die letzten beiden Male auf der Kölner Domplatte saßen, war der Gedanke diesmal einfach, IN den Kölner Dom zu gehen, recht nahe liegend. Wir trafen uns also wie gewohnt um 15:00h am Dom. Diesmal kamen nicht so viele wie das letzte oder gar das erste Mal, aber es war schön zu fühlen, wie sich hier langsam eine kleine Meditationsfamilie bildet. Man kennt sich eben schon etwas. Die Begrüßung war durchaus herzlich und voller Freude.

Um 15:00h betraten wir dann gespannt auf das kommende Fühlen den Dom. Zuerst war ich etwas erschrocken, da ich keine Sitzbänke zu sehen bekam. Dacht ich mir ironischerweise: Aha! Wir werden ausspioniert und die Domwächter haben auf Facebook die Veranstaltung gesehen und vorsichtshalber die Bänke entfernt… War aber nicht so, weil die dann doch aus der Menge der Rumstehenden und fotografierenden Touristenterroristen sich herauszuschälen begannen. Wir gingen recht weit nach vorne, bis einige völlig leer stehende Bänke auftauchten, in welche wir eingingen und uns sofort hinsetzten.

Setzen, Augen schließen, Atem beobachten. Die ersten Momente sind dann ja oft noch voller Unruhe, die Bilder der letzten Sekunden flimmern vor dem inneren Auge und die Hektik der anderen Menschen, die drum herum gehen, stehen und reden verursacht zunächst ein leicht beklemmendes Gefühl. Was sich diesmal aber schon erstaunlich schnell legte. Hin und wieder vom Blitzen herumstreunender Fotografen irritiert, kam ich aber dennoch recht schnell in meine meditative Mitte. Das Sitzen in den doch unbequemen Bänken (die zur Kirche kommenden Schafe sollen wohl leidend das Antlitz Gottes schauen müssen) war auch etwas gewöhnungsbedürftig und als ich nach einer Weile die perfekte Sitzposition fand, hatte ich auch gleich den Ausschaltknopf gefunden. Sehr erstaunlich wie schnell es diesmal ging sich abzukapseln.

Was bei der letzten Medmob-Aktion draußen eine viertel Stunde dauerte ging hier ratzfatz. Das war auch gut so, weil die Meditation tatsächlich vorbeiraaaste. Liegt es daran dass wir es schon gewohnt sind oder weil die Zeit seit dem 28.10 2011 ihre individuelle Funktionsweise erhalten hat? Man weiß es nicht. Fakt war, dass die Meditation unglaublich schnell vorbei ging.

Ich schloss also die Augen, atmete in mich hinein und fand recht schnell den inneren Ruhepol. Um mich zu zentrieren verband ich mich mit der Zentralsonne und der Sonne im Mittelpunkt der Erde, um schließlich mein Herz zu öffnen. Und das ging rasend schnell. Ich saß dann so in meinem Frieden, wie ich den Impuls bekomme, die energetische Situation des Domes zu untersuchen. Bzw. wahrzunehmen. Ich bemerkte ganz oben im Kirchenschiff etliche Wesen, und tief unter dem Dom recht düstere Energien.

Unter dem Dom, so hatten wir ja die letzten Male schon festgestellt, ist eine trichterförmige Energie zu spüren, die in den Mittelpunkt des Planeten führen könnte, wäre sie offen. Und eben diese Energien, die sich auf diesen Energiekanal gesetzt und somit dessen Fluss verklebt hatten, konnte ich jetzt wieder wahrnehmen. Einem weiteren Impuls folgend nahm ich Kontakt zum Dom höchstselbst auf. Wie alles, was eine recht lange Zeit existiert, und somit ein Feld oder gar eine Art von Bewusstsein erhält, welche man lesen und davon Informationen erhalten kann, hatte auch der Dom ein solches Informationsbewusstsein. (Man spricht landläufig davon, dass ein Haus eine gute „Seele“ hat, wenn diese Zeit mit Liebe und Freude gefüllt war, oder schlechte Ausstrahlung hat, wenn die Zeit eben dunkler war).

Der Dom oder das „Dom-Informations-Feld“ war sehr erstaunt, (nannte mich Erdling, was ich recht witzig fand) und nach einigem Hin und Her meinte das Feld oder die Dom´sche Seele, er-sie-es wolle mir eine Geschichte erzählen. Da ich ja Zeit hatte, ließ ich den Worten, die da in mir entstanden, freien Lauf: „Zu Beginn der Erschaffung dieses Planeten wurden auch etliche energetische Verbindungen zwischen Erdinnerem und Erdäußerem gestaltet. Man kann das den Meridianen und den Chakren gleichsetzen. Auf solchen speziellen Energieorten war fortan eine wundersame Kraft zu spüren. Schon früh erahnten und fühlten die Menschen diese teils heilenden oder inspirierenden, reinigenden Energien auf solchen Plätzen. Und einer dieser Plätze war eben auch hier an diesem Ort, im damals natürlich noch nicht existierenden Köln. Die Menschen begannen diese Orte als heilig zu betrachten und sie zur Regenerierung zu nutzen. Sie bauten Tempel und Kraftplätze an diesen starken Erdpunkten und trafen sich dort, um das eigene Wohl zu fördern oder sich inspirieren zu lassen. Auch hier in Köln wurde dieser Platz dementsprechend genutzt. Schon zu keltischen Zeiten war dies wohl so und zu römischen ebenso.

Man kannte und fühlte die besondere Energie dieses Ortes. Aber es gab Mächte, die sich den einfachen Menschen untertan zu machen versuchten. So wurde dieser Ort nach und nach dazu missbraucht, um Machtspiele aufrecht zu erhalten und die Menschen zu manipulieren. Es begann damit, dass dieser starke Energieort mit dem Dom bebaut wurde. Dieser Platz und auch der Dom sollte zu Beginn noch den Menschen Hilfe und Frieden bieten, wurde dann aber nach und nach dazu genutzt, den Unterschied zwischen Normalsterblichen und der Gott nahe stehenden Priesterkaste und deren politischen Ränkeschmiede zu verstärken. In den damaligen Zeiten war es bestimmten Menschen bewusst möglich, dunkle Wesen aufzurufen, um sie für eigene Zwecke zu benutzten. Um dadurch Energien zu verändern und Menschen zu beeinflussen (was heute leider auch immer noch möglich ist). Es wurden also andersdimensionierte Wesen gerufen, die sich unter dem Dom versammelten um dunkle Energie zu erschaffen, mit welchen die hohe kraft des Erdchakras verändert wurde. Die Energie wurde durch die herbeigerufenen Dunkelkräfte auf die Altarplätze geleitet und jene Plätze, auf welchen sich die Menschen setzten, um den Worten der Priester zu lauschen und sich im Gebet ihrem Gott zu öffnen, wurden von dieser Erdenergie ausgeschlossen.

Dadurch erhielten die Priester mehr Energie und leuchteten sozusagen göttlich beseelt, erfüllt von der verstärkten Energie des Erdchakras, während die Betenden von dunkler Kraft unterwandert sich schlecht und klein fühlten. Um sich der Dienste der Dunkelwesen habhaft zu machen, durften sich diese Wesen vom Schmerz und Leid der Betenden nähren. Zur Unterstützung wurden sieben drachenähnliche Energiekräfte installiert, die den Zugang aus der Erdmitte bewachten und somit letztlich ganz verschlossen. Die folgenden Jahrhunderte wurden immer düsterer und dunkler. So kam es, dass es zu Zeiten der großen Weltkriege immer mehr dunkle Wesen hier einfanden, da sie sich von den Schmerzen und Ängsten der Menschen nährten, welche im Dom Zuflucht fanden. Und irritierenderweise erschufen genau diese düsteren Wesen einen Schutz um den Dom, auf dass dieser verschont bliebe, um weitere Menschen hierher zu locken, um deren Energien aufzunehmen und sie quasi energetisch auszusaugen.

Durch all das Leid und die Bewachung des Energiestrahles setzte sich die schmerzvolle Energie und die Dunkelheit auf diesen energetischen Trichter. Nun war kaum noch etwas von der ursprünglichen Kraft aus der Erdmitte zu spüren. Nur für offene Gemüter war noch erahnbar, was hier für ein besonderer Platz gewesen war. Die Kriege brachten Leid und Schmerz, welcher zusätzlich den Zugang zur Erdmitte verstopfte. Und dies war die Geschichte, wie diese wundervolle Energie nicht mehr fließen konnte (das hatten wir interessanterweise schon in den Meditationen vorher wahrnehmen können!). Die dunkle Energie verschloss das Erdchakra. Nach den Kriegen veränderte sich das Land wieder. Und den Menschen ging es besser und das Leid war nicht mehr so stark. So wurden die dunklen Wesen, die sich hier ihre düstere Nahrung suchten, nicht mehr gefüttert. Die Menschen begannen wieder in Liebe und Zuversicht zu leben und der Dom veränderte sich zusehends in einen Touristenort, der nur noch dunkle Nahrung brachte. Und so verschwanden die dunken Wesen, die Wächter jedoch blieben und der dunkle Sumpf längst vergangener Schrecken verkleisterte immer noch den Zugang zur Erdmitte.“

Diese Geschichte erzählte sich mir und ich sah die entsprechenden Bilder. Da ich schon viele solcher Orte gesehen hatte und diese dunklen Energien kannte, war es im Prinzip nichts Neues, aber dennoch sehr interessant. Ich suchte nun auf astraler Weise nach jenen Wesen und fand sie auch, genau da, wie mir die Geschichte erzählte hatte. Da ich mich generell nie in energetische Belange einmische, die mich nichts angehen, beließ ich es auch bei der Wahrnehmung. Ich dehnte wieder mein Herz aus und verschwand wieder tief in meinem Selbst, als ich noch einmal einen Impuls bekam, dass hier doch etwas zu tun sei. Nachdem ich meine Seele und geistigen Begleiter befragt hatte, ob das auch in Ordnung ginge, da ich ja nicht weiß, inwieweit ich in karmische Strukturen eingreife, wenn ich ungefragt hier „arbeite“, war das nötige Okay recht klar. Und so dehnte ich mich aus, wie ich es bei meinen energetischen Klärungsaktionen zu tun pflege, und reiste unter den Dom hinab.

Ich begann nach unten führend spiralförmige Lichtkräfte in den dunklen Energischlamm einzubringen, die dann bis zum Zentrum des Erdchakras führten. Und dort nahm ich auch jene Wächterwesen wahr, die sich neugierig mir näherten. Da ich es gewohnt bin, mit dunklen Mächten zu arbeiten, beunruhigte mich das recht wenig, ich nahm Kontakt auf und sondierte das Feld. Meine Aufgabe war klar: Ich sollte diese Wesen entfernen und beginnen, die dunkle Schmotze aufzulockern, auf dass die Erdenergie wieder ihren Weg nach oben finden könne. Was genau ich gemacht habe, mag hier zu weit führen, letztlich nahm ich diese sieben Dunkelkräfte und zog sie aus der Erde durch den Weltenraum in unsere Sonne hinein. Ein wundervolles Schauspiel. Die Sonne nahm die Wesen auf und fast gleichzeitig wurde ein Strahl aktiviert, der aus der Sonne durch den Weltraum und durch unsere Meditationsgruppe ins Erdinnere hinein zum Mittelpunkt unseres Planeten gesandt wurde. Erhebende Gefühle bei solchen Erlebnissen…. Das Licht war im Raum, im Dom und unter dem Dom klar zu spüren. Und unsere Meditationsernergie unterstütze diesen Prozess auf ihre Weise. Der Energieschlamm wurde durchdrungen und gelockert, so dass die Erdenergie wieder zaghaft hinaufströmen konnte. Mein/unser Job war damit erledigt. Es war klar, dass sich nun die Erde ihren Weg bahnen wird und diese Energie mehr und mehr wieder hier zu spüren sein werde. Ob dies alles auch für Andere wahrnehmbar war, mögen sie selbst beschreiben.

Schon erstaunlich, dass wir nicht nur einfach so hier meditativ versammelt waren, sondern dass die Energie, die wir hier aufbauten, auch ihren reinigenden und transformierenden Grund hatte….War ja eigentlich auch klar. Nur hätte ich nie gedacht, dass wir solche Arbeit zu erledigen hätten. Nach diesem Tun war die Stunde auch fast schon abgelaufen. Wie gesagt: Die Zeit raste dahin. Ich spürte noch eine Weile in die schöne Gruppenenergie hinein und WAR nur noch. Als die Stunde dann zu Ende war und wir wieder zu uns kamen, dauerte es eine Weile, bis mein Geist wieder mit meinem Körper Eins wurde. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie weit ich draußen war aus meinem drei-fünf-dimensionalen Dasein.

Danach umarmten wir uns und ich muss sagen, dass ich mit allen Teilnehmern unserer Meditation eine tiefe Verbundenheit fühlte. Auch wenn nicht viele Worte ausgetauscht wurden, die Liebesenergien waren da. Ich freu mich sehr über diese Zusammenkünfte, denn nicht nur, dass wir durch unser Tun Energien der Ruhe und des Friedens erschaffen, wir finden auch zueinander. Seelen treffen sich, um danach wieder an den eigenen Platz zu gehen, um dort mit der ganz individuellen Bewusstwerdungsarbeit weiter zu machen. Jeder in seinem ganz speziellen Umfeld, jeder als kleine Sonne in einem Meer voller Unsicherheit und Angst. Als Pfeiler für eine neue Zeit, eine Zeit der Liebe und des Friedens, des lichten Seins in einer bewussten und reinen Welt. Was in diesen chaotischen Zeiten und heraufbrechenden und unterdrückten Energien sicher nicht immer leicht ist, weswegen solche Momente des Zusammenfindens und gemeinsamen Auftankens und Verbindens durchaus wichtig ist. Nicht nur als Zeichen nach außen hin, sondern auch als Kräftigung unserer Herzen. Ich danke all Jenen, die trotz Wind und Wetter diese speziellen Meditations-Aktionen mitgestalten und mittragen. Meine Liebe ist bei jedem von euch…

Mein Herz in eurem, eure Herzen in meinem…Mario Walz

Das soll als Auswahl meiner gesammelten Informationen rund um unsere andere Wirklichkeit reichen, um eine Ahnung zu geben, was diese GEISTer bewegen mag, kleine Kinder auf dem Altar zu töten.

Zum Abschluss möchte ich noch auf ein Interview hinweisen, in dem eine Geistheilerin über ihren Weg spricht, ihre Clienten in die Selbstermächtigung der Heilung zu bringen. Es reicht wohl der richtige Gedanke:

  1. Oktober 9, 2014 um 5:19 am

    Wenn wir uns mal für einen kurzen Moment von dem Gedanken lösen könnten, daß „Christus“ eine historische Persönlichkeit war, sondern bereit würden uns zu erinnern, daß es sich dabei um einen TITEL handelt – der aus dem alten Griechenland stammt(e) und das gleiche bedeutet(e) wie der alte deutsche Titel „Durchlaucht“ (mittelhochdeutsch durchliuhtec = durchstrahlend, hell leuchtend), nämlich „Erleuchteter“, dann können wir auch zu dem Gedanken gelangen, daß dieser Titel, diese Beschreibung, von JEDEM Menschen zu erwerben ist. Nach meiner Deutung der ursprünglichen christlichen Lehre IST JEDER Mensch ein „Jesus“, ein „Ich bin“ (lat. je sus, je sum; franz.: je suis, span.: yo soy, usw.), ein „Sein“ (Bewußt-Sein) und soll im Prozeß der Initiation (Einweihung) in die höhere Bewußtseins- / Seins-Ebene wechseln / „aufsteigen“ (Ascension) und so zum „Christus“ werden, zum „Strahlenden“, „Erleuchteten“.

    Was aus diesem Menschen, dem „Christus“ – der im „Christus-Bewußtsein“ lebt – leuchtet, ist das Licht Gottes, die „KRAFT aus der Höhe“, die Kraft der Liebe, die Lebens-Kraft, die Lebens-Freude / Seins-Freude.

    Diese Kraft / Energie / Liebe usw. kann man nicht „haben“ – denn HABEN kann nur der MATERIELLE Mensch bzw. dessen Bewußtsein, das „Ego“ („Niederes Selbst“). Über diese Kraft / Energie / Liebe „verfügen“ zu können, ihr „Gebieter“ zu sein, geht nur auf dem Wege der VERWANDLUNG in die Kraft, durch IDENTIFIKATION. Man muß als / im Bewußtsein diese Kraft werden / sein, um als sie wirken zu können.

    „Gott ist Liebe“ lautet eine – wie ich glaube – gut bekannte Formulierung.
    Wenn nun ein Mens-ch (Mens = Geist, Seele) sich in (die, göttliche, Kraft der) Liebe verwandelt, ist er – logischerweise – Gott. EIN Gott – nicht DER Gott.

    DAS ist das Wissen, das die zivilisierte Gesellschaft vergessen, verdrängt, „verloren“ hat. Aber nicht ALLE Menschen. Nicht einmal alle Menschen der zivilisierten Gesellschaft, von der gesagt wird, daß sie „entfremdet“ sei. Wir Zivilisierten sind nicht nur entfremdet von der ÄUSSEREN, materiellen, körperlichen, Naturnähe, sondern wir sind vor allem entfremdet von unserer „inneren Natur“, von unserer „Seelen-Natur“. Wir haben „vergessen“, was wir in Wahrheit sind!
    Wir Zivilisierten sind wie Raupen, die vergessen haben, daß in ihnen ein „Schmetterlingsprogramm“ auf Aktivierung wartet.

    Wir alle haben das Potenzial zu einem GOTT, zu einem wahren Weißmagier, zu einem wahrhaft schöpferischen Menschen, einem „Mit-Schöpfer“, zu einem voll bewußten erwachsenen Kind Gottes, zu einem Stellvertreter Gottes auf Erden. DAS ist unser „Amt“, das wir hier ausüben sollen. Die „Würde“, die uns selbst das GG zuspricht, besteht in unserer Göttlichkeit und Gottgleichheit.

    DAS muß unbedingt wieder unser aller Wissen und Bewußtsein werden. Sonst gehen wir unter – oder sterben gar aus. Die Zeichen mehren sich. Wir sollten keine Zeit – mehr – verlieren. Der Weg der grundlegenden HEILUNG ist bekannt. JEDER trägt das Potenzial dafür bei sich. Immer. Unverlierbar. Die göttliche Genialität hat es so eingerichtet. Wir müssen uns nur erinnern und das Bewußtsein unserer Göttlichkeit „reanimieren“. Und unsere „Auferstehung“ durchziehen. Von den geistig-seelisch-spirituell „Toten“ auferstehen.
    Wie der biblische Lazarus. Der war auch schon lange „tot“ – und dennoch war es dem CHRISTUS, dem göttlichen Bewußtsein, möglich, ihn wieder zum Leben zu erwecken.

    Der CHRISTUS ist das göttliche Potenzial in jedem von uns. Es befindet sich in der „anderen“ (Schwingungs-)Ebene: In der Ebene der STILLE, des Friedens, der Gelassenheit, der Angst-Freiheit. In der Ebene des – bedingungslosen – Vertrauens, der Hingabe.

    Ich zitiere meine Freundin und spirituelle Lehrerin Dorothea Buck,Jahrgang 1917:

    „Mein Wille sei, nicht mehr zu WOLLEN, sondern mich führen zu lassen.“

    Und mich selbst zitiere ich wie folgt:

    „Wenn ich nichts mehr WILL, habe ich ALLES erreicht.“

    Und der verwandelte Mensch kann sagen:

    „Ich WILL nicht, ICH BIN.“

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

  2. Oktober 9, 2014 um 5:43 am

    „Kinderfresser“:

    Mittelalterliche Darstellungen zeigen „Kinderfresser“, auch „Oger“ genannt.

    Ich halte dies für SYMBOLISCHE Darstellungen, die auf die „Krankheit der Gesellschaft“, die „Kollektive (Zivilisations-)Neurose“ (KZN) gemünzt sind. Denn die vorrückende KZN brachte Tod und Verderben, das war den noch nicht Befallenen, die die Entwicklung aus der Ferne beobachteten, schon klar. Die KZN bedeutete „Untergang“ (der wahren Kultur, des wahren Lebens, der ZUKUNFT). Und ein typisches Symbol für „Zukunft“ waren und sind: KINDER.

    In die gleiche „Kerbe haut“ auch das Märchen des „Rattenfänger von Hameln“. Ob er wirklich gelebt hat, ob das, was das Märchen erzählt, wirklich stattgefunden hat, kann offen bleiben. Wichtig ist die SYMBOLISCHE Aussage des Märchens – und die geht in die gleiche Richtung wie der / die „Kinderfresser“: Es ging darum, den drohenden Verlust der ZUKUNFT darzustellen.

    Ich bin übrigens auch der Meinung, daß die Germanen / Wikinger die Idee von „Ragnarök“, dem „Welt-Untergang“, erst entwickelt haben, als sie erkannten, was sich südlich der Alpen entwickelte – im neurotisch entfremdeten Römischen Reich ODER schon bei Vorgänger-Kulturen, die von der KZN befallen / beeinträchtigt waren.
    Ich denke, mit „Weltuntergang“ war der Untergang der spirituell bewußten Lebensweise, der wahren Kultur, gemeint. Und genau DAS ist ja auch eingetreten.

    Ein Teil der geschichtlich bekannten Völkerwanderungen fand vermutlich nur wegen der KZN statt. Entweder als ein Versuch, ihrem Vordringen zu entkommen, auszuweichen, oder als Versuch, gegen sie „zu Felde zu ziehen“ – wie möglicherweise die GOTEN, die aber entweder geschlagen oder assimiliert wurden.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

  3. Oktober 11, 2014 um 10:33 am

    Ich möchte auch hier ncohamsl das Video eines Vortrags von Axel Klitzke zu nach seiner Meinung krassen Geschichtsfälchungen, gerade im Ramses II, bringen. Nach seinem Vortrag spricht er darüber, dass viele der alten Artefakten in Ägypten viel älter sind, als heute angegeben. Auf dei Frage, wie diese gebaut worden seien, sagt er, dass diese in einem energetischen Verfahren erstellt wurden. Er geht davon aus, dass diese Wesen höherdimensional waren und um einen Faktor 1000 weiter waren als wir:

  4. Oktober 12, 2014 um 10:59 am

    Hat dies auf seelenoeffner rebloggt.

  5. Oktober 12, 2014 um 11:10 am

    „Was nützt es GEIST, wenn er kleine Kinder auf Altaren opfert?“

    Woher stammt diese Aussage bzw. was ist damit gemeint?

    LG
    Wolfgang H.

    • Oktober 12, 2014 um 11:18 am

      Der stammt von mir, und ich will wissen, wie die hier an den okkulten Kinderopfern beteiligten der „blauen Blutlinien“ sich an dem Blut dieser Babies energetisch bereichern. Es heißt, dass sie ihren energetischen Körper damit verstärken könnten.

      • Oktober 12, 2014 um 12:29 pm

        @Martin,

        ist ihnen nach Wissen zu Mute oder wissen Sie die Antwort nicht bereits. Fragen Sie nach dem Warum? Wem nützt es und was alles geschieht in dieser Hinsicht ganz offen und mit kollektiver Einwilligung.

        • Oktober 12, 2014 um 4:30 pm

          @ Böser Bub

          „… was alles geschieht in dieser Hinsicht ganz offen und mit kollektiver Einwilligung.“:

          Der größte Teil des „Kollektivs“, die Mehrheit der Menschen, WEISS nichts davon – und WILL es auch nicht wissen – so weit man bei den neurotischen Menschen überhaupt von – freiem – „Willen“ sprechen kann / darf. Diese Menschen werden von der neurotisch motivierten ANGST dominiert bzw. ihre Wahrnehmung von der „Angst-Abwehr“.

          Probleme, für die man keine Lösung weiß / hat, müssen zwangsläufig / notgedrungen „ausgeblendet“ / verdrängt werden. Wer nicht – mehr – verdrängen kann, der flüchtet – als Bewußtsein – in andere „(Schein-)Wirklichkeiten“ oder betäubt sich mit legalen oder illegalen Drogen oder lenkt sich ab mit exzessiven beruflichen oder Freizeit-Tätigkeiten.
          usw. usw. usw.

          Herzlichen Gruß!

          Wolfgang H.

          • Oktober 12, 2014 um 5:17 pm

            Geilheit die sich Ersatzbefriedigung verschaffen muss, über 200.000 Abtreibungen (eher 500.000)/Jahr, Pille, Horror-und Gewaltfilme zig Tausende, Mobbing, und und und

            Drogen sind allgegenwertig (incl. freiwilliger Einnahme von Psychopharmaka, Schmerztabletten- in Massen still und heimlich meist auf Privatrezept- da gibt Mutti oder Freundin auch gerne mal tipp´s weiter / Täglich), sonstige Drogen (die bunten pillchen) Standard am Wochenende sonst kommt nicht mal mehr die stupide Stimmung auf. Gehen Sie mal am Wochenende aus

            Angst? Minderwertig, ob da noch Komplexe bei sind oder sonstige (ICD-10)-Klassifizierungen, die Liste ist ja lang, gibt es genug Auswahl

            Das IST Mensch, da muss keiner irgendwas „schönreden“

          • Oktober 12, 2014 um 6:31 pm

            @ Böser Bub

            >Geilheit die sich Ersatzbefriedigung verschaffen muss, …
            Gehen Sie mal am Wochenende aus <>Das IST Mensch, da muss keiner irgendwas “schönreden”<<

            "Das" ist eben genau NICHT "Mensch"!

            Das ist deine krankhafte Negativität, die dich das so unfair pauschal / undifferenziert sehen / formulieren läßt!

            "Mensch" ist in Wahrheit ganz anders. Was du beschreibst / andeutest, sind Symptome der Krankheit eines Teils der Bevölkerung.

            Grundlegende Heilung ist in jedem Einzelfall möglich.
            Jeder Mensch ist im Kern die Heilkraft und ein freies Bewußtsein und kann ALLES sein und tun.

            Herzlichen Gruß!

          • Oktober 12, 2014 um 6:38 pm

            @wolfgang,

            mal langsam mit ihrer krankhaften Negativität.

            Wenn Teil dann Teil vom Ganzen oder wollen Sie sich dahingehend herauswinden, das Sie alldies immer fein säuberlich zerlegen und Teilen der Bevölkerung zu ordnen. Ist Mensch Teil der Bevölkerung oder ist Mensch „Be-völkerung“. Wenn Sie mit Begrifflichkeiten „auseinanderdividieren“, dann ziehen Sie mal eine Schlußstrich und addieren Sie wieder zusammen.

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