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Das NWO-Schalenmodell: Methoden der Macht

Markus Merlin

Markus Merlin

Markus Merlin hat mir im Rahmen meiner Suche nach den wahren Weltenlenker erlaubt, sein alternatives Schalenmodell, das die Methoden zur Beherrschung der Völker dieser Welt beschreibt, hier zur Diskussions zur stellen, mit einem für einen Dortmunder nicht uninteressanten Gesellschaftsmodell als Alternative zu der heutigen:

Wie schafft man es, ein ganzes Volk, eine ganze Nation durch eine handvoll halbintelligente Egowahnsinnige unter Kontrolle zu bringen?

Die ganze NWO-Geschichte ist ein raffiniert eingefädeltes Schalenmodell, das schon vor vielen Jahrhunderten eingeführt wurde um Alleinherrschaft so zu etablieren, daß es kaum jemand bemerkt…. Teile und herrsche, Brot und Spiele, das sind die Grundlagen. Das ist auch schon sehr perfekt ausgeführt. Dörfliche Gemeinschaften sind schon praktisch aufgelöst, Gemeinschaften in irgendwelchen Firmen gibt es praktisch auch schon nicht mehr und selbst vorgeblich alternative Gemeinschaften tun sich sehr schwer. Neuerdings wird auch noch die letzte existierende Form von Gemeinschaft zerstört, das ist die Familie.

So erhält man ziemlich verstörte, vereinzelte Individuen, die sich höchstens noch zum „Beutemachen“ zusammenschließen. Und dafür eignet sich die hierarchische Organisation am besten……..

Schale 1. Die Hierarchie

Es braucht eine strikt hierarchische Struktur, um mit wenigen ausgesuchten Individuen das Gesamtsystem kontrollieren zu können. Das zeigt sich z.B. im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in allen gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“.

Nun wird es aber noch ein paar vollintelligente Leute geben, die aufgrund ihrer Intelligenz das System halbwegs durchschauen. Wie kriege ich die unter Kontrolle? Zuerst ist Korruption das Mittel der Wahl. Heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So mache ich zumindest schon mal etwa 20% der Bevölkerung, zumeist die intelligenteren, zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

Verbleibt noch ein kleiner Rest von hochintelligenten Leuten, die das System wirklich durchschauen können. Sogenannte „Intellektuelle“. Damit da nix passiert, muß man die ablenken. Für die passiven Mitläufer mit eigenen Ideen gibt es verschiedene Spielwiesen sowie den Zwang des Mitmachens im System, um auf einem angenehmen Niveau zu überleben.

Ein noch kleinerer, potentiell gefährlicher „Restbestand“ an Intelligenz, der dann auch noch politisch aktiv wird, muß aber noch niedergehalten werden. Das ist Aufgabe der Propagandamedien, das sind dann zumeist „Rechtspopulisten“, Spinner oder die haben irgendwo einen „dunklen Fleck“ in ihrer Vergangenheit, den man öffentlich und ausgiebig breittritt. Und wenn nicht, erfindet man halt was. So kann man solche Leute endgültig dikreditieren. Und wenn das alles nix hilft, lockt man sie halt in eine Falle….

Schale 2. Wurzeln der Macht

Wer hat die Macht im Staat? Der das Geld dazu hat. Wer ist das? Die Regierung? Nein. Es sind private Banken, die das Geld dem Staat sozusagen als „Dienstleister“ zur Verfügung stellen. Sind es also „die Banken“ ? Nein. Die Banken gehorchen ihren Gesellschaftern, das heißt ihren Eigentümern. Diese Eigentümer vertreten ihre Interessen aber auch nicht unbedingt direkt, dafür gibt es den Aufsichtsrat, in den die tatsächlichen Eigentümer ihre Vertreter entsenden. Besonders brave Politiker dürfen dann an solchen Gremien teilhaben…..

Die Regierung könnte sich schon die Macht zurückholen, indem sie gesetzlich verankern würde, daß das Geld eine Sache des Staates ist und sich die Banken dieses Geld gefälligst beim Staat zu besorgen haben, gegen eine kleine Gebühr…..

Warum spricht da keiner drüber? Keine der zur Wahl gestellten Parteien spricht über „sowas“…

Warum nicht? Auch „unsere“ Parteien sind von Geld abhängig – und wo kommt das zur Zeit her? Von Privatunternehmen. Obendrein sind Parteien hierarchisch organisiert. Siehe Systemanalyse Teil 1 – das bedeutet, eine handvoll gut geschulter Leute ist problemlos in der Lage, jede Partei in kürzester Zeit „auf Kurs“ zu bringen. Sie dürfen also gar nicht darüber reden – und

das Volk der Schlafschafe nimmt diese unwürdigen Verhältnisse als „Gottgegeben“,
denn weder in der Schule noch sonstwo darf da drüber informiert werden.

Schale 3. Religion

Napoleon Bonaparte sagte: „Es gibt Religion. Also töten die Armen die Reichen nicht.“ Das sagt schon viel. Tatsächlich wurde organisierte Religion nur für Herrschaftszwecke „erfunden“ – ohne Ausnahme! Spirituelle Erkenntnis läßt sich sehr weit in die Vergangenheit zurückverfolgen, die Ägypter waren nicht die ersten…..

Organisierte Religion läßt sich erst so zwischen 600 v.u.Z. Und der „Erfindung“ des Christentums finden. Von dieser Zeit an hatte es die herrschende Klasse geschafft, neben dem hierarchisch organisierten weltlichen „Adel“ die hierarchisch organisierte Religion zu etablieren und die „Priester“ dazu auserkoren, den „göttlichen Willen“ für das einfache Volk zu interpretieren. Deshalb war die Religion auch zumeist in der Hand von adligen Sprößlingen… Natürlich hat man auch dafür gesorgt, daß die Leute nicht auch noch selber zu irgendwelchem Wissen gelangten. Und schon gar nicht zu spirituellem Wissen. Lesen war ja auch verboten. Und selbst Leuten, die lesen konnten, war es jahrhundertelang verboten, in „heiligen Schriften“ zu lesen. Dazu mußte man „höhere Weihen“ empfangen haben.

Religion ist also ein äußerst effektives Herrschaftsinstrument, auf das auch die heutigen Herrschenden auch nicht verzichten möchten. Und für die, die nicht mehr so einfältig sind, gibt’s dann gleich den „direkten“ Zugang zum Mammon und zur Teilhabe an der Macht…….

Alle organisierten Religionen quetschen sich zwischen „Gott“ und den Menschen und behaupten, die alleinige „Wahrheit“ zu vertreten. Das kann wiederum gar nicht sein, denn sonst gäbe es nicht so viele….

Es war also vor ungefähr 2600 Jahren, als das wirklich anfing, daß spirituelle Erkenntnisse sich verbreitet hatten. Da war LaoTse, da war Buddha, da waren die indischen Veden mit den Upanishaden und da war in Mitteleuropa die Hochzeit der keltischen Druiden und Europa gänzlich keltisch. Was war der gemeinsame Kern dieser Erkenntnisse?

Ein ganzheitlich non-duales Denken, dem klar war, daß jedes Leben untrennbarer Teil des „Ganzen“ ist. LaoTse nannte es: Das Wesen, das nicht genannt werden kann“.

Die Religionen nahmen das auf, fügten noch einen Teufel und eine Priesterschaft dazu, die nun mit dem Teufel den Leuten Angst um ihr Leben einjagte und zumeist ganz frech behauptet, alleiniger (!) Vertreter des „göttlichen Wissens“ zu sein. So hat man auch das duale Denken implementiert, das als höchste Blüte den Imperialismus und hierarchische Organisation hervorgebracht hat.

Obendrauf kommt noch die „Schieflage“ der Geschlechter, denn Mann und Frau haben ursprünglich und natürlicherweise eine polare Beziehung, die man durch massivste Unterdrückung des Weiblichen – interessanterweise bei allen organisierten Religionen – aus dem Gleichgewicht gebracht hat. Das hat tiefgreifende Auswirkungen auf die energetischen Qualitäten einer Beziehung. Neuerdings benutzt man dazu nicht mehr die Unterdrückung der Frau, sondern den „Genderismus„, was aber im Effekt das gleiche hervorbringt. Genauso, wie man neuerdings nicht nur die gehobenen Mistreiter, sondern auch die gewöhnlichen Leute direkt in die Fänge des Mammon lockt, anstelle von religöser Hypnose.

Die Quintessenz? Wir sind alle Fraktale des Ganzheitlich-Göttlichen, von „Allem was IST“ – aber das genau Das sollen wir nicht wissen…..

Schale 4. Die innere Energiebilanz oder der „Gender Wahn“

Hier geht es nicht um Öl oder Gas oder elektrische Energie. Was ist das überhaupt: Energie? Per Definition ist es die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Ich meine hier die innere Energie. Wenn man sich schlapp und kraftlos „fühlt“. Oder wenn man sich vor lauter „Energie“ unwiderstehlich fühlt…..

Es geht um – nennen wir es mal so – psychische Energie. Man könnte es auch seelische Energie nennen. Es gibt Energieräuber, es gibt „Kraftorte“, es gibt Inspirationen usw. Was gibt uns Energie? Was raubt uns Energie? Ohne diese Energie leben wir in einem kraftlosen Zustand, schleppen uns von Ereignis zu Ereignis, das wir jeweils so gut es geht zu überleben versuchen. Wie kommen wir an eine zuverlässige Energiequelle? Eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, daß wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren?

Viele Erfolgscoaches meinen, wir brauchen ein Ziel, das uns so begeistert, daß es diese Energie liefert. Haben wir es erreicht, brauchen wir ein neues Ziel, das uns wieder begeistern soll. Viele erreichen ihr erstes Ziel schon nicht und fallen wieder in Energielosigkeit zurück. Auch nach dem Erreichen selbst anspruchsvoller Ziele sinkt der Energielevel wieder ab. Möglicherweise auf einem Level, der ein angenehmes Leben ermöglicht. Da dümpelt man dann so rum……

Ein kurzer Blick in die Physik zeigt uns, daß für die Energiegewinnung Polaritäten nötig sind, die Spannung erzeugen, aus der dann diese Energie erzeugt werden kann. Polarität ist ein Grundelement der Materie an sich, sie ermöglicht überhaupt erst die Existenz von Materie.

Polarität in den Elementarteilchen, in Magneten, in elektrischen Vorgängen in Verbindung mit Bewegung erzeugt Kraft und Energie. Was aber ist der Sinn und das Wesen der stets spannungsgeladenen Polarität? Z.B. in einer Batterie: Sie enthält einen Pluspol und einen Minuspol und ist doch Eins. Aus der richtigen Art und Weise, die polaren Eigenschaften zu nutzen, entstehen positive Wirkungen: Die Taschenlampe leuchtet, der Fotoapparat funktioniert, das Radio spielt Musik. Wird die Polarität falsch benutzt, wie z.B. im Falle eines Kurzschlusses, so entsteht Zerstörung: Die Batterie wird heiß, womöglich explodiert sie, oder durch die Hitze entsteht Feuer. Übrigens, auch Sprengsätze werden gerne so gezündet….. und was ist Sprengstoff?

Wieder begegnet uns die Polarität, die auch hier kurzschlußmäßig wirkt.
Es ist also zwingend notwendig, zu lernen, wie man mit Polarität richtig umgeht. In aller Regel ist hierzu eine bewußte Kontrolle und Steuerung notwendig, die der jeweiligen Art von Polarität angepaßt sein muß.

Polarität erzeugt Spannung zwischen Polen von gleicher Art: elektrische, magnetische, soziale, mechanische etc. Spirituell gesehen gibt es zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität von plus und Minus, Nordpol und Südpol. Auf der komplexen Ebene des Lebens gibt es dann die höhere Art von Polarität von männlich und weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist.

Keltenkreuz (Foto:Wikipedia)

So kann man auch das sogenannte „Keltenkreuz“ interpretieren, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt.
Dieses Symbol ist oft auch noch mit einem Umkreis versehen, der das Ziel darstellt: die nach den „Geburtswehen“ wieder erreichte Einheit im Geiste – auf der entsprechend angehobenen Entwicklungsstufe. Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein. Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…

Aber nicht nur das. Sie ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen. Die Schlangenkraft (Kundalini) der Partner wird geweckt und gegenseitig durch die einzelnen Energiezentren (Chakren) geschickt, die dadurch miteinander in Resonanz geraten. Ekstase stellt sich ein.

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Weg dahin bedeutet Bewußtseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann. Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unaufhaltsame, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Schale 5. Dualität und Polarität

Eins-sein bedeutet auch die Überwindung – nein nicht die Überwindung, sondern die Integration von Polarität. Was aber ist der Sinn und das Wesen der stets spannungsgeladenen Polarität?

Z.B. in einer Batterie: Sie enthält einen Pluspol und einen Minuspol und ist doch Eins. Aus der richtigen Art und Weise, die polaren Eigenschaften zu nutzen, entstehen positive Wirkungen: Die Taschenlampe leuchtet, der Fotoapparat funktioniert, das Radio spielt Musik.

Wird die Polarität falsch benutzt, wie z.B. im Falle eines Kurzschlusses, so entsteht Zerstörung: Die Batterie wird heiß, womöglich explodiert sie, oder durch die Hitze entsteht Feuer. Übrigens, auch Sprengsätze werden gerne so gezündet….. und was ist Sprengstoff?
Wieder begegnet uns die Polarität, die auch hier kurzschlußmäßig wirkt.

Es ist also zwingend notwendig, zu lernen, wie man mit Polarität richtig umgeht. In aller Regel ist hierzu eine bewußte Kontrolle und Steuerung notwendig, die der jeweiligen Art von Polarität angepaßt sein muß.

Polarität erzeugt Spannung zwischen Polen von gleicher Art: elektrische, magnetische, soziale, mechanische etc. Ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie.

Polarität wird häufig mit Dualität verwechselt. Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw. Im Unterschied hierzu sind Polaritäten nie voneinander unabhängig.

Geht man von der ursprünglichen Einheit aus, spricht man von Monismus.

Dies ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen.

Es gibt aber auch eine ganz andere Möglichkeit der Weltsicht: Die chinesische Philosophie des Tao, dessen Wesen im dynamischen Wirken von Yin und Yang aufscheint und deshalb nicht in einem feststehenden Begriff definiert werden kann. Yin und Yang sind keine Dualität, sondern in steter Wechselbeziehung dynamisch wirkende Polarität. Es gibt hier deshalb auch keine dualistische Logik, sondern schon eher Fuzzy-Logik, bzw. entsprechend der Chaos-Theorie wirkende dynamische, „fließende“ Wirkungsfelder bzw. Wirkungsräume, die aus vergleichbaren Ausgangsbedingungen eben nicht immer zum gleichen Ergebnis kommen, sondern stets „Ergebnisfelder“, die durchaus mehrdimensional sein können, als „Output“ anbieten.

Unser dualistisches Denken läßt uns jetzt fragen: Welche dieser beiden Theorien ist richtig und welche ist falsch?

Tatsächlich lassen sich in der Praxis – wie bei der Quantenphysik auch – beide Theorien als richtig nachweisen. Je nachdem, wie man es betrachtet und mehr oder weniger unbewußt Randbedingungen beeinflußt, kann man Ergebnisse der einen oder der anderen Art erhalten. Wie in der Quantentheorie sind stets beide Möglichkeiten „richtig“.

Religionsphilosophisch sehe ich zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität männlich – weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist.

So kann man auch das sogenannte „Keltenkreuz“ interpretieren, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt.

Dieses Symbol ist oft auch noch mit einem Umkreis versehen, der das Ziel darstellt: die nach den „Geburtswehen“ wieder erreichte Einheit im Geiste – auf der entsprechend angehobenen Entwicklungsstufe.

Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein.

Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…

Dualität wie z.B. von Gut und Böse bringt keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen.

6. Der Kern

Der Kern der ganzen Verschwörung ist eine Mischung aus dualem Denken, Förderung des Ego-Wahns und Unterdrückung der natürlichen Polarität von Mann und Frau, die sich in der Schwarzen Sexualmagie manifestiert. Diese „Schwarze Philosophie“ erzeugt lauter krankhaft egowahnsinnige Mammoniten. Manche meinen, es seien Satanisten, aber selbst das ist zu kurz gegriffen…..

Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die magischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die noch unheimlichere Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird.
Polarität ist eine dem Universum innewohnende Urkraft, ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das wird in der „Wissenschaft“ zumeist unter den Tisch gekehrt und ist den „Wissenschaftlern“ vielleicht in der vollen Bedeutung auch gar nicht bewußt. Elementarteilchen, Moleküle und auch lebendige Zellen könnten ohne Polarität gar nicht existieren. Polarität erzeugt Spannung und Energie. Und so ist auch die Beziehung zwischen Mann und Frau in ihrem Wesen polar – beide sind voneinander absolut abhängig. Es ist jedoch eine Art komplexer Polarität, die „Pole“ können unabhängig voneinander herumlaufen und sind auf den ersten Blick nicht voneinander abhängig.

Es ist bekannt, daß eine gut funktionierende „Beziehung“ beiden Partnern Kraft gibt, ihr Leben zu „meistern“ und oft auch noch über sich selbst hinauszuwachsen. Vereinfacht kann man sich das wie eine Batterie vorstellen. Ein Pluspol und ein Minuspol in der richtigen Umgebung angeordnet erzeugen Energie.

So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Das möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht…..
Gehen wir wieder zurück zu unserer Batterie. Nehmen wir als Beispiel eine Kohle-Zink-Batterie. Die beiden Pole erzeugen sehr gut Energie – nur der Zink, der löst sich dabei vollständig auf und die Batterie ist dann leer…..

Das ist die Beschreibung von „schwarzer“ Sexualmagie, die immer das Ego der schwarzen Kohle stärkt und den weiblichen Pol bis zur Vernichtung schwächen kann.

Nun gibt es aber auch den allseits bekannten Bleiakkumulator, der als Autobatterie weithin bekannt ist. Hier arbeiten die beiden Pole ganz anders zusammen. Durch ihre Anordnung können sie von außen aufgeladen werden, geben die aufgenommene Energie gemeinsam wieder ab und können immer wieder aufgeladen werden, ohne daß einer der Pole dabei zu Schaden kommt. Das ist die Beschreibung von „weißer“ Sexualmagie, oder auch transpersonale Sexualmagie. Beispiele hinken immer ein bißchen – aber ich glaube, so wird es klar, was abläuft. Es wird dabei wohl auch klar, daß man mit Hilfe der transpersonalen Methode sehr viel mehr Energie gewinnen kann, als ein „Egomagier“ je mobilisieren kann.
Das ist auch der eigentliche Grund für die Verteufelung:

Solche Energien dürfen nicht in die Hand des auszubeutenden Volkes gelangen. Wo kämen wir denn da hin?

7. Zielvorstellung

Es wird dringendst notwendig, sich jetzt außerparlamentarisch zu organisieren, weil in diesen Parlamenten systembedingt keine Besserung stattfinden kann. Nicht nur Nichtwähler organisieren Montags-Mahnwachen zur Sicherung des Friedens, viele engagieren sich schon in Regionalwirtschaft, Regiogeld, Bio-Aktivitäten, in alternativen Gemeinschaften und Genossenschaften und betreiben Öffentlichkeitsarbeit, um die Bevölkerung über die Zusammenhänge von Politik, Wirtschaft und Kapital aufzuklären.

Ein anderes, direkt demokratisches parlamentarisches System ist nötig, um dem Mißbrauch von hierarchischen Strukturen vorzubeugen. Eine Verfassung für Deutschland könnte das leisten. Zur Vorbereitung könnte man schon mal mit dem Aufbau einer Parallelgesellschaft beginnen – gute Vorarbeiten sind schon geleistet!

Eine direkt demokratische Räterepublik mit eigener Finanzhoheit und einem zins- und spekulationsfreien Wirtschaftssystem kann das leisten. Der Staat muß die Finanzhoheit ausüben. Auf dieser Grundlage läßt sich auch stabil wirtschaften. Die Räterepublik ist ein politisches System, bei dem die Herrschaft von der Bevölkerung über direkt gewählte Räte ausgeübt wird. Sie wird auch als „Rätedemokratie“ bezeichnet. Dazu braucht man keine EU. „Wir“ müssen uns erst mal wirklich selbständig machen, dann erst kann man eine politisch und wirtschaftlich stabile Europäische Gemeinschaft drauf aufbauen!

Keine der zur Wahl stehenden Parteien strebt auch nur ansatzweise danach, die parlamentarische Kontrolle über das Land – wieder – zu erlangen. Bestenfalls Sprüche wie „wir müssen den Raubtierkapitalismus zähmen“ kommen da raus.

Der geht nicht zu zähmen! Der Raubtierkapitalismus muß weg!


Anmerkung von Martin: Ich erwähnte Eingangs, dass für mich als gebürtiger Dortmunder das Theam Räte-basierende Gesellschaft besonder interessieren würde. Ich hatte erst vor drei Jahren im Buch Anarchie!: Idee – Geschichte – Perspektiven von Horst Stowasser erfahren, dass es in Dortmund nach dem 1. Weltkrieg eine 2 Jahre funktionierende Räte-Verwaltung auf den Zechen gab. Erst als die Sozialdemokraten das Militär geschickt hat, war es damit zu Ende,

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  1. Oktober 4, 2014 um 10:43 pm

    Mit unserer Vergangenheit, jener, die Jahrtausende zurückliegt, stimmt etwas nicht. Und den Mitgliedern von Logen wie auch den Oberhäuptern grosser Religionen ist das bekannt. Sie behalten ihr Wissen für sich. Das Volk soll gläubig und unwissend gehalten werden. Doch wenn es darum geht, Wissen und Intelligenz mit Nichtwissen und Dummheit zu vergleichen, werden die meisten Menschen das Wissen und die Intelligenz dem Nichtwissen und der Dummheit vorziehen. Eine Gesellschaft, die keine Alternative zu ihrem Glauben und ihrer Ideologie vorgesetzt bekommt, weil es das jeweilige Monopol nicht zulässt, muss in ihrer Denkweise verkrusten.

    Zum Buch von Erich von Däniken: Das Ende des Schweigens: Ich breche ein ungeschriebenes Gesetz. Jenes des Schweigens…

    • federleichtes
      Oktober 4, 2014 um 11:26 pm

      Die Vergangenheit zu erforschen ist Teil der Gegenwartsgestaltung. Möge diese Forschung dazu führen, die Gegenwart als richtig und die Zukunft als besser fühlen zu können.

      @ Mathias

      „Danke“.

      Gruß
      Wolfgang

  2. federleichtes
    September 30, 2014 um 8:58 pm

    Luna – Martin

    Das Grundprinzip des Lebens könnte Aufregung sein. Manno, über was ich mich schon aufregte. Und? Schauen wir nur mal auf die Vorkriegszeit, schauen wir gleich mit auf die Nachkriegszeit. Was haben sie uns die Hucke voll gelogen. Und heute, läuft etwas Anderes? Also, wenn ich vor zwanzig Jahren gewusst hätte, was hier abläuft, hätte ich mich total aufgeregt – habe ich aber nicht, weil Nichwissen. Was hätte das damals geändert? Hätte meine Aufregung mir zu mehr Wissen verholfen? Eher nicht. Würde mir meine Aufregung, z.B. über die NWO, heute zu mehr Wissen verhelfen? Eher nicht. Richte ich meine Aufmerksamkeit nach außen, mache ich das nur, wenn ein KONRETER Anlass besteht – im Straßenverkehr und inne Natur, wenn da ein Piepsmatz hopst oder piepst. Wen ich hier schreibe, richte ich – in der Regel – meine Aufmerksamkeit nach innen.

    Ob ich meine Aufmerksamkeit auf die NWO lenke oder nicht, pardon, kommt’s darauf wirklich an? Ich richtete in der Vergangenheit bereits einige Male und sehr konkret meine Aufmerksamkeit auf die politische Ebene. Und kam’s darauf an? Ja, weil ich lernte, KONKRET lernte, dass es darauf nicht ankommt. Also, konkret: Wovon lasse ich mich erregen? Von irgendwelchen Wirrköpfen. Geht’s noch anders? Von Chemtrails? Moment, die sind wichtig, sonst gäbe es sie nicht. Von den Inhaltsstoffen meiner Nahrung? Ne, wirklich nicht, ich habe nur Hunger. Also, die meisten Menschen sind nicht Herr über sich selber. Weil sie von jedem Eckendreck erregt werden können. Fäkal, fäkal, nu wollen wir mal.

    Menschen, die mal ihre Herzsonne spürten, lassen sich jedenfalls nicht mehr so leicht verarschen, fremd erregen und in unbekanntes Terrain bestimmen. Warum auch. Es bringt einem selber nix außer Schaum, und die Fremderreger frohlocken: Fragen sie ihren Arztotheker. Ich frage nur noch Menschen, die besser als ich leben KÖNNEN.

    Guten Abend zusammen.
    Wolfgang

    Am Rande – von wegen Information und so:

    http://einfachemeditationen2.wordpress.com/2014/09/29/g6-2/

    • Mathias
      September 30, 2014 um 9:07 pm

      „Von was lasse ich mich erregen“

      Also ich gerade von dem hier:

      „Die Welt ist Klang“ – der Tipp kam hier von Mr. Chattison (Danke!).

      Herzliche Abendgrüße,
      Mathias

  3. September 30, 2014 um 5:41 pm

    Alles reine Spekulation

    Wie lautet die Definition von Wahnsinn?

    Immer und immer wieder das selbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten.
    So gesehen sind die meisten von uns wahnsinnig aber nicht alle zur selben Zeit
    und darauf verlassen wir uns.

    Aber hat diese Lebensweise eine Zukunft, wenn immer mehr Menschen zur selben Zeit wahnsinnig sind, dann wird der Wahnsinn – systemisch -, wie Krebs.

    Was geschieht dann?

    Die Mutter aller „Spekulationsblasen“ war die kambrische Explosion und die hat sich durch Zufall (?) ereignet vor 500 Millionen Jahren.
    Wissenschaftler werden sagen, es war einmalig, es passierte blitzschnell
    und danach existierten auf der Erde plötzlich viele Millionen neue Spezies
    und daraus sind wir entstanden, die Menschheit.

    In diesem Sinne sind „Spekulationsblasen“ Teil der Evolution.
    Sie eliminieren Auswüchse, sie dünnen die Herde aus.
    Aber sie sterben nie, sie kommen in anderer Form immer wieder.
    Wenn sie platzen gebären sie einen neuen Tag und erzeugen immer Veränderung.
    (aus Wall Street: Geld schläft nicht)

    Spe­ku­la­ti­on, die

    1 a) auf bloßen Annahmen, Mutmaßungen beruhende Erwartung, Behauptung, dass
    etwas eintrifft
    b) (Philosophie) hypothetische, über die erfahrbare Wirklichkeit hinausgehende Gedankenführung

    2 (Wirtschaft) Geschäftstätigkeit, die auf Gewinne aus zukünftigen Veränderungen der Preise abzielt


    „Die Spekulation hat die Welt ruiniert, und Krieg war Spekulation.“ (John Knittel)

    • federleichtes
      September 30, 2014 um 6:35 pm

      „Wie lautet die Definition von Wahnsinn?
      Immer und immer wieder das selbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten.“

      Aus meiner Sicht ergänze ich das:
      Oder eine Dynamik zu betreiben und immer gleiche Ergebnisse zu erwarten.

      Damit würde sich (dann) die Definition von Wahnsinn reduzieren auf
      Absolute Fixiertheit (auf Prozesse oder/und Ergebnisse)

      Sollte Leben absolut fixiert sein? Muss es das gar, wenn sein Wesen final gerichtet ist?

      Unsere Systeme drücken Wahnsinn aus. Menschen und Gesellschaften drücken Wahnsinn aus.
      Schauen wir bitte mal kurz auf ein Schwungrad. Wenn es nicht in Schwung ist, ist es dann immer noch ein Schwungrad? Oder braucht es dann für die Beschreibung den Zusatz „Potenzielles“?

      Schauen wir bitte mal auf Geist. Geist ist nur potenziell existent. Er wird existent, wenn er in Schwung, in einer Dynamik ist. Wenn Geist sich als existent wahrnimmt, prima. Wenn Geist Existenz als zu seiner Identität gehörig betrachtet (z.B. durch fortwährende Tätigkeit, also Gewohnheit), und quasi vergessen hat, dass er von seinem Wesen her gar nicht dauerhaft existent sein kann, MUSS Geist fortwährend tätig sein, um seiner neuen Identität gerecht werden zu können.

      Und nun beginnt (meine Kurz-) Geschichte zur Beschreibung des Wahnsinns: Wahn macht plötzlich Sinn. Fertig. Fertig?

      Danke und Gruß
      Wolfgang

      • September 30, 2014 um 6:49 pm

        Schauen wir bitte mal auf Geist. Geist ist nur potenziell existent. Er wird existent, wenn er in Schwung, in einer Dynamik ist. Wenn Geist sich als existent wahrnimmt, prima. Wenn Geist Existenz als zu seiner Identität gehörig betrachtet (z.B. durch fortwährende Tätigkeit, also Gewohnheit), und quasi vergessen hat, dass er von seinem Wesen her gar nicht dauerhaft existent sein kann, MUSS Geist fortwährend tätig sein, um seiner neuen Identität gerecht werden zu können.

        Und nun beginnt (meine Kurz-) Geschichte zur Beschreibung des Wahnsinns: Wahn macht plötzlich Sinn. Fertig. Fertig?zitatende

        nun Geist wird durch Abfall der potenziellen existenz (im Sinne von Potenz wird schwächer) „aufgerüttelt“. Geist potenziert seine Potenz zu einer neuen identität.
        von potenzieller existenz – zur potenten Existenz.

        Geist-Werdung v.s. Vergeistigung

        Er WIRD AUS der Vergeistigung heraus, dann wird er Wirt und gibt ne Runde aus, auf´s Haus.

        mei, die Aminosäuren. 😉

        Fertig? so gut wie…………..

        • federleichtes
          September 30, 2014 um 7:09 pm

          Danke!

          Ganz allgemein, versteht sich, gesprochen:
          Ich liebe Menschen, die besser sind, als ich.

          „von potenzieller existenz – zur potenten Existenz.“

          Das ist vom Leben gefragt:
          Wie konnte es zu dieser Prozess-Methodik kommen – und wie funktioniert sie.

          Das Problem begegnet uns an jeder Straßenecke.

          Gruß
          Wolfgang

          • September 30, 2014 um 7:24 pm

            Ideal (von gr. idéa, Gestalt, Urbild) ist ein Begriff der philosophischen Ästhetik, Ethik und Wissenschaftstheorie. Ideal ist ein Vollkommenheitsmuster.

            PR

            PRO

            PROZESS

            PROZESSOPTIMIERUNG

            Optimum (lateinisch optimum, Neutrum von optimus ‚Bester‘, ‚Hervorragendster‘, Superlativ von bonus ‚gut‘) versteht man das best erreichbare Resultat im Sinne eines Kompromisses zwischen verschiedenen Parametern oder Eigenschaften unter dem Aspekt einer Anwendung, einer Nutzung oder eines Zieles.

    • September 30, 2014 um 6:36 pm

      nun ich spekuliere einmal 😉

      • September 30, 2014 um 6:53 pm

        P.S. ja nu bitte nich mit „innerer Erde“ und so

        SELBSTgebärend, ja nu nich die „Sexnummer“, die bekommen sie bei der Uhse, Beate. dat vibriert och, dat Ding.

    • kosh
      September 30, 2014 um 7:09 pm

      – … „Spekulationsblasen“ Teil der Evolution.

      Endlich mal wieder jemand, der das System Homo sapiens als Teil – auch der sozialen – Evolution begreift. Nicht dass Kapitalisten das begriffen hätten, sonst hätten sie nie die Verluste sozialisiert, sondern die Chancen darin gesehen. Statt dessen frisst sich die Marktphysik zum wiederholten Mal durch das Unterholz des Kapitalismus. Wer nichts aus der Geschichte lernt ist versucht, sie zu wiederholen. Worüber die Menschheit sich überhaupt beschwert? Über sich selbst!

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

      PS: Man tut was man kann und man kann was man tut.

  4. September 29, 2014 um 10:09 pm

    „Weniger ist oft mehr“ und für mehr reicht es nicht aus, weil dafür die Energie fehlt. Deshalb fährt man auf Sparflamme und meint damit besser zu fahren, und wähnt sich als Rennfahrer in einer Seifenkiste, verliert sich in Seifenopern und Blasen fabrizieren. Da bleibt einen schnell die Luft weg. Schnappatmung v.s. Beisreflex oder auch Ersatzbedürftigkeit weil einen der Biss fehlt. Zäh wie Leder, na das ich nicht lache 😉

    • federleichtes
      September 29, 2014 um 10:53 pm

      Wir häkeln hier keine Damenunterwäsche. Persönliche Angriffe haben zu unterbleiben. Das war mal Goldene Regel hier. Als Regel kenne ich auch: Wer aussteilen kann, muss auch einstecken können. Aber die Zeiten ändern sich eben.

      Wie hieß dieser Typ, der auf Ihren Rausschmiß bei nebaskandalös hinwies. Pfui? Mr. Chattison fegte hier nicht nur einmal „Krümel“ vom Tisch. Und? Denke ich an Solveigh, die war hart und ehrlich. Denke ich an Bernhard, denke ich auch an Mut – und meine Unffähigkeit, das sich Offenbarende angemessen zu reflektieren. Und? Ja, Weniger ist oft mehr. Besonders sich mit Menschen zu beschäftigen, die sich ungefragt in Gespräche einmischen, mit einer Art, die die Aufmerksamkeit vom Thema ablenkt. Herrschaftsmethodik? Muss ich mich täglich damit auseinandersetzen – nicht wirklich. Ich habe auch keinerlei Neigung, sie anzuwenden, und hier irgendwelche Kämpfe anzunehmen. Oma sachte, nich auf Schwächera hauen. Hätte sie das mal nicht mir, sondern den Stärkeren gesagt.

      Was soll das ganze Gerede um die NWO. Kommen wir damit persönlich auch nur ein klitzkleines Schrittchen weiter – und wenn, wohin. Wenn nicht mal der thematische Dialog auf diesem klitzkleinen Blog einigermaßen reibungsfrei klappt. Ja, Schnappatmung, pflegen wir sportlich: Wer am besten schnappt, kriegt ’n Lächeln. Und damit es hier beim Lesen nicht dazu kommt, half mir Analyse. Nicht, was hat der – wer IST das. Okay, hält ja jeder so, wie er kann.

      Pups und Gruß
      Wolfgang

    • September 29, 2014 um 11:08 pm

      @Wolfgang,

      muss lachen, der Text ist allg. gehalten, nicht explizit auf jemanden. Der Inhalt gilt deshalb sowohl als auch dem NWO Thema.

      Also wer wird denn………………….. 😉

      Rausschmiß? eher mobbing auf „Hundeniveau“. Dazu noch einen Betreiber der es sich mit seiner Klientel bzgl. „Energieausgleich“ nicht vermasseln will. Man muss auch mal Guddis verteilen um solche bei laune zu halten. Wen das Fell juckt, der hört auch die Flöhe husten.

      • federleichtes
        September 30, 2014 um 2:46 pm

        Auch allgemeine Texte richten sich ins Persönliche, besonders gut und immer wieder hier beobachtbar. Darum geht’s ja eigentlich, um das Persönliche. Wer ist Freund? Der seine Aufmerksamkeit auf die NWO richtet?

        Ihre Reaktion auf Andreas Pfui brachte Wirkung – Ruhe. Meine Reaktion auf die Fäkalsprache brachte keine Ruhe. Vielleicht, weil Martin sich seinen Energieausgleich nicht vermasseln will? Was Armin Köhler „Unterirdisches“ auftischte, kam gar nicht zur Sprache; weil ich keine Lust auf Zeitvergeudung hatte. Ich vergeude meine Zeit auch nicht mit der gründlicheren Betrachtung des NWO-Themas – und dass eine Pupsfliege an der Wand das Thema zu überlagern vermag. Selbst die (Schuld zuweisende) Bemerkung, man hätte hier wegen meiner Fäkalsprache nicht kommentiert, hake ich persönlich einfach ab.

        Allerdings hake ich nicht ab, dass der Blogbetreiber schäbigste Rhetorik hofiert und dafür auch noch meine Zeit stiehlt. Während an anderer Stelle seine Meinung//Erfahrung/Erkenntnis gefragt ist und nicht kommt. Bitte sehr.

        Es gibt – auch hier – Menschen, die für Missklänge sehr feine Antennen haben. Und deren Ohren sich spitzen, wenn einer eine Veränderung verlangt, also eine Bedingung stellt, die erfüllt sein muss, bevor Gleichheit entstehen kann. Und dieser Eine gleichzeitig eine Zusammenarbeit wegen einer Überhöhung seines Kommunikations-Bezugspunktes verweigert. Das ist nicht nur eine zweite Bedingung, sondern es sind zwei Bedingungen, die sich im Wege stehen.

        Wer mit diesen Menschen nicht kommunizieren will, trifft eine rationale Entscheidung, keine emotionale. Wer sich nicht in eine Fäkalschublade stecken lassen will, bzw. dort nicht verbleiben möchte, wird emotional berührt, wird aufbegehren, und dann rational entscheiden, wie dem zu begegnen ist: Schlucken oder Ausspucken. In diesem Fall wurde ich angespuckt und spuckte zurück. Fall erledigt. Nein, warum auch immer thematisierte sich mein Spucken.

        Die psychologische Systematik, den Täter, der seine Urheberschaft verweigert, sprach ich hier bereits mehrfach an: Dessen Finger auf Andere zeigt und nach Rache/Bestrafung verlangt. Der das, was er selber Verursachte, verabscheut und herab würdigt.
        Ich habe mit der NWO NULL-Probleme. Was sind das für Menschen, die ein Problem haben und mit dem Finger dorthin zeigen? Können sie ihre Beteiligung an der Entwicklung nicht wahrnehmen? Nehmen sie sie wahr und lenken von ihrer Beteiligung ab? Ist es für sie leichter, über ungelegte Eier zu lamentieren, als ihr eigenes Nest in Ordnung zu bringen?

        Ich habe mit diesen Menschen nur gelegentlich ein Problem, weil mich primär das Reaktions-Muster interessiert. Wenn ich mit diesen Menschen ein Problem bekomme, löse ich es. Weil ich daran interessiert bin, die Ursache dieses Reaktions-Musters auflösen zu können. Dazu braucht es Erfahrungen, die zu machen sind. PUNKT.

        Hier auf dem Blog laufen einige verdeckte Aktionen ab. Das ist erfreulich. Für mich weniger erfreulich, dass ich ihre Bedeutung nicht unmittelbar verstehen und einordnen kann. Hätte ich den „Fall“ Armin Köhler richtig eingeordnet, hätte ich nicht geschrieben:

        „Allerdings hake ich nicht ab, dass der Blogbetreiber schäbigste Rhetorik hofiert und dafür auch noch meine Zeit stiehlt.“

        (Also, lieber Martin, das war schlicht dummes Zeugs.)

        Die Einschätzung, ob ich nun im Nichterkennen von hintergründiger Bedeutung ein Meister bin, oder mit diesem Mangel allein auf dieser Welt stehe, stellt sich mir nicht. Ich weiß von den Unfähigkeiten meines eingeschränkten Bewusstseins und muss diese weder mit Großartigkeit kompensieren, noch mir Schuld aufladen, geschweige den aufladen lassen.

        Exformativ behandelt jedes Thema uns selber und unser Miteinander. Und das ist gut so.

        Gruß
        Wolfgang

        Damit ich nicht noch einen Kommentar schreiben muss:
        Wiki:
        „Eine Kardinalfrage, auch Eckfrage, Angelfrage oder Hauptfrage (lat. quaestio cardinalis), ist eine grundlegende Frage, durch deren Beantwortung sich ein Sachverhalt entscheiden oder in einer wesentlichen Haupteigenschaft bestimmen lässt, oder um die sich eine bestimmte Diskussion oder Wissenschaft „dreht“.“

        Die Kardinalfrage stellt das Leben selbst. Das Leben lässt sich dazu befragen. Es lässt sich auch anbrüllen. Nur, das glaube ich, weg laufen kann man vor dieser Frage zwar in der Realität, aber nicht wirklich.

        • September 30, 2014 um 3:09 pm

          Ach man, Wolfgang, lass Dir mal in die Arme nehmen. Ganz freundschaftlich.
          Wie Du weißt, liebe ich ein bißchen die Poesie.

          Für Dich und Martin

          Von der Freundschaft

          Euer Freund ist die Erfüllung eurer Bedürfnisse. Es ist euer Feld, das ihr sät, indem ihr Liebe gebt, und mäht, indem ihr eure Dankbarkeit zeigt.

          Und er ist der Tisch, an dem ihr esst, und der KAMIN, an dem ihr euch wärmt. Denn zu ihm kommt ihr, wenn ihr hungrig seid und wenn ihr Frieden sucht.

          Wenn euer Freund offen seine Meinung sagt, dann fürchtet ihr weder das „Nein“ eurer eigenen Meinung, noch haltet ihr das „Ja“ zurück.

          Und selbst wenn er schweigt, dann hört euer Herz nicht auf, seinem Herzen zuzuhören.

          Denn in einer Freundschaft bedarf es keiner Worte: Alle Gedanken, alle Wünsche, alle Erwartungen werden geboren und geteilt mit einer Freude, die nicht auf Beifallsbekundungen aus ist.

          Wenn ihr Abschied nehmt von einem Freund, dann trauert ihr nicht.
          Denn das, was ihr am meisten an ihm mögt, offenbart sich möglicherweise deutlicher während seiner Abwesenheit, genauso wie dem Bergsteiger ein Berg deutlicher erscheint, wenn er ihn aus der Ebene betrachtet.

          Und gebt eurem Freund euer Bestes. Wenn er schon die Ebbe eurer Gezeiten kennen lernen muss, dann lasst ihn auch deren Flut kennen lernen.

          Denn was wäre das für ein Freund, den ihr nur besuchen würdet, um die Zeit totzuschlagen?

          Und versüßt euch eure Freundschaft durch gemeinsames Lachen.

          Denn es sind die kleinen Dinge, die das Herz erfrischen wie der Tau am Morgen.

          Khalil Gibran, arabischer Dichter
          (1883-1931)

          Ob ich meine Analyse hier mal noch herschreibe weiß ich noch nicht. Ich denke Du kannst es auch einordnen.

          Liebe Grüße
          Martina

        • September 30, 2014 um 4:02 pm

          Da hab ich aber auf einen Knopf gedrückt 🙂

          Ich sehe mich gerade überfordert, alle Kommentare zu lesen. Wenn also keine Antwort von mir kommt, dann liegt es nicht daran, dass ich nicht will, sondern nur nicht kann. Ich bitte daher um ein Nachsehen!

          VG Martin

          • federleichtes
            September 30, 2014 um 4:54 pm

            Diesen Knopf zu drücken war an der Zeit! Hier sind ja gegenläufige Kräfte am Werk.

            Deine Freunde werden Dir gar nichts nachsehen, weil Freundschaft nicht beschuldigt, nicht verübelt und nicht fordert, was entweder
            – gleich,
            – später,
            -oder kommt, als hätte es der Berührte an der Prostata,
            – oder eben nicht.
            Pferde können eine ganze Menge Bedeutsames mehr als Menschen leisten – aber keinen Kaffee kochen. Dieser Sachverhalt muss bei Menschen, in deren Wiege Beschränktheit lag, keine Betroffenheit auslösen.

            Ich schreibe am Abend ein Thema Freundschaft und Liebe. Bin im Vorteil, weil wir ausgiebig mit unseren russischen Freunden darüber diskutierten; und die Gespräche schwingen noch.

            Flüsse lassen sich nicht aufhalten. In deren Wiege lag etwas Anderes.

            Gruß
            Wolfgang

          • maretina
            September 30, 2014 um 4:57 pm

            Ja nun immer Friede, Freude , Eierkuchen gibts nicht. Stellung beziehen müssen wir alle hin und wieder, so verlockend es auch sein mag, sich darum herum drücken zu wollen.
            Ich sehe wie sich hier verschiedene Ziele gegenüber stehen.
            Einmal unbedingt etwas bewirken zu wollen in der Gesellschaft, auf dass sich etwas ändere, das Leben lebenswerter wird;
            OHNE zu realisieren, dass das nur funktioniert, wenn, zweitens, der Mensch in der Lage ist in sich selbst die Dinge zu klären und ins Fließen zu bringen.

            Eins schließt das Andere allerdings nicht aus. 😉

            Zitat Mr. Chattison hier im Thread:
            Die einzige wichtige und sinnvolle, weil essentielle “Arbeit” ist die an sich selbst!:

            Grüße
            Martina

          • September 30, 2014 um 6:07 pm

            Auch dafür Danke.

            Mir stellt sich schon länger die Frage, was diese Arbeit an sich selbst bedeuten kann.

            Mr. Chattison hatte in anderen Worten ausgedrückt, dass es nicht ausreichen wird, sein Seelenheilt im LMMA-Gefühl gegenüber den Eliten zu suchen, denn packen sie einen doch dort, wenn man sie einfach weiter machen lässt.

            Dazu muss man aber wissen, was sie machen und das aufdecken. Und was mit dem Wissen angestellt wird, dass mag dann wieder Jeder für sich gestalten.

            VG Martin

          • September 30, 2014 um 6:45 pm

            @ Martin

            „“Mr. Chattison hatte in anderen Worten ausgedrückt, dass es nicht ausreichen wird, sein Seelenheilt im LMMA-Gefühl gegenüber den Eliten zu suchen, denn packen sie einen doch dort, wenn man sie einfach weiter machen lässt.““

            Was das mit den Eliten zu tun hat, mag sich mir nicht so ganz erschließen, m.E. geht es bei der „Arbeit an sich selbst“ hauptsächlich darum, immer völlig mit sich im Reinen zu sein.

            http://www.bewusst-denken.de/mit-sich-im-reinen-sein.html

          • September 30, 2014 um 7:53 pm

            Liebe Luna,

            wenn Du mit Dir im reinen bist, hast Du dann das Gefühl, dass die Steuerungen der Eliten nicht tangieren und Du sie einfach machen lassen kannst?

            Bis dann die Bomben auch hier wieder fliegen?
            Oder Menschen auf Völkerwanderung Dein ruhiges Plätzchen stören?

            Das ist das, was ich ahne, wenn ich mir anschaue, was da draußen tobt.

            Würde da draußen eine friedliche Welt zu sehen sein, wenn ich mit mir im Reinen wäre?

            Wie innen so außen?

            Und was, wenn diese Philsophie genau von dieser Machern verbreitet wird, so dass sie in aller Ruhe weitermachen können?

            Ich habe schon Einige kennen gelernt, die von sich behaupten, dass sie mit sich im Reinen wären. Sie sehen aber die gleichen Dinge in dieser Welt ablaufen …

            Viele Grüße
            Martin

          • September 30, 2014 um 7:11 pm

            gut gestimmt halt…………………..

            😉

            http://flexikon.doccheck.com/de/Stimmgabeltest

            „im Koppe“ statt Kopp.

            Ich schwöre………..

          • maretina
            September 30, 2014 um 8:22 pm

            Lieber Martin,

            jetzt haben wir ja ein Thema, Mann oh Mann.

            „Mr. Chattison hatte in anderen Worten ausgedrückt, dass es nicht ausreichen wird, sein Seelenheilt im LMMA-Gefühl gegenüber den Eliten zu suchen, denn packen sie einen doch dort, wenn man sie einfach weiter machen lässt.“

            Mr. Chattison schreibt es doch immer wieder in vielen seiner Kommentare, ich kann das echt nicht so gut. Natürlich brauchen wir den Durchblick und das Wissen über die Machenschaften von „Teufel, Beezelbub“ usw.
            Aber wir dürfen uns davon nicht irritieren lassen, uns in ihren Netzen verfangen, auch wenn wir da-Gegen sind. Sie definieren sich auch über Gegnerschaften.
            Sie können einen nicht packen, d.h. sich an einem bereichern (ich denke ausdrücklich auch an Lebensenergie, aber nicht nur) wenn Mensch angstfrei ist. Sie trauen sich nicht heran an Menschen die Stärke haben, ihren Willen lenken können, die authentisch sind, autark, unabhängig bspw. von der Meinung anderer Leute. Und dann muss Mensch wissen was er will, wie er leben will. Innen und außen. Das auch tun.
            LMMA-Stimmung, willenlos, erzeugt Leere, die sich immer wieder füllt, denn nichts bleibt leer. Die beste Möglichkeit übrigens für die Eliten gerade hier „den Fuß in die Tür“ zu bekommen.

            Wie man das schafft? Jeder Weg ist anders. Aber Beziehungen bereinigen gehört sicher mit dazu. (Eltern, Partner, Kinder, Freunde…., Ehemalige, auch bereits Verstorbene) Wer saugt Energie ab und wer nicht? – Bei Ereignissen immer wieder fragen, was das jetzt mit einem Selbst zu tun hat. Ob es einen wirklich betrifft, anrührt? Wenn nicht, ziehen lassen usw.
            Ich meine ja, dass man damit sein ganzes restliches Leben beschäftigt ist, wenn man einmal begonnen hat.

            Liebe Grüße
            Martina
            …..

          • September 30, 2014 um 8:35 pm

            Die Bereinigungen in der Familie habe ich inzwischen gut hinbekommen.

            Was mir nicht gut gelingt, ist über das Leid in dieser Welt hinwegzuschauen, und dabei auch noch erkennen zu müssen, dass ich selbst beitrage.

            Hesse hatte das in seinem Siddharta gut beschrieben, dass egal, wie man tut, immer irgendwo Leid erzeugt …

            Ich arbeite gerade an der Forsetzung des Themas der akkulten Kindermorde. Das ist ein Millardenmarkt für die Mafia, Kinder die okkulten Oberoberen zuzuführen. Da merke ich, wie das Energie raubt. Ich habe die Arbeit daran gestern angehalten, weil sowie Perversität einfach meinen kleinen Horizont sprengt.

            Aufhören, nicht mehr hinschauen, und sich nicht verunreinigen lassen?
            Oder doch die Information verbreiten, um so Kinder zu retten, die nicht mehr auf ihren Altären geopfert werden?

            Gute Nacht Allen für heute.
            Martin

          • September 30, 2014 um 8:28 pm

            @ Martin

            „“wenn Du mit Dir im reinen bist, hast Du dann das Gefühl, dass die Steuerungen der Eliten nicht tangieren und Du sie einfach machen lassen kannst?
            Bis dann die Bomben auch hier wieder fliegen?
            Oder Menschen auf Völkerwanderung Dein ruhiges Plätzchen stören?““

            Ich denke über die Eliten nicht mehr besonders viel nach, ändert sowieso nix, und mit „fliegenden Bomben“ o.ä. rechne ich nicht, wenn ich mich täusche, dann ist das eben so, aber wenigstens habe ich mir nicht ständig Sorgen darüber gemacht.

            „“Würde da draußen eine friedliche Welt zu sehen sein, wenn ich mit mir im Reinen wäre?
            Wie innen so außen?““

            Nein, denn dazu müssten ja Alle mit sich im Reinen sein.

            „“Und was, wenn diese Philsophie genau von dieser Machern verbreitet wird, so dass sie in aller Ruhe weitermachen können?““

            Die machen so oder so weiter, als ob man die an irgendwas hindern könnte, da braucht es m.E. ein Ereignis von „Außen“.

            „“Ich habe schon Einige kennen gelernt, die von sich behaupten, dass sie mit sich im Reinen wären. Sie sehen aber die gleichen Dinge in dieser Welt ablaufen …““

            Natürlich tun sie das, die Welt verändert sich ja nicht plötzlich in ein Paradies, nur weil man als Einzelner mit sich im Reinen ist.

          • September 30, 2014 um 8:36 pm

            Danke!

          • maretina
            September 30, 2014 um 8:45 pm

            Es rührt Dich an, also tu etwas.
            Frage:
            – Was willst Du erreichen?
            – Wie willst Du etwas erreichen? Durch Konfrontation? Angsterzeugung?
            – Wem nützt es?
            Ganz allgemein, für jedes Thema gut.
            Gutes Nächtle
            Martina

  5. federleichtes
    September 29, 2014 um 9:59 pm

    Schwache Nerven, und keiner dankt es einem.

    Einer meiner Freunde, ist schon achtneun Jahre her, fragte mich, ob ich auf der Seite

    http://www.verficktescheisse.com/

    schon war. Mir fiel die Klappe, ein gutbürgerlicher angesehener Mann im Ort. Fracht mich das im Beisein seiner Frau. Na ja, ich war niemals auf der Seite – aber wenn ich hier in meinem Wohnviertel jemanden auf seine Fäkalsprache hinweise, komme ich keine Hundert Meter weit. Das mal Rande.

    Was meinen Kommentar betrifft, hier isser noch mal:

    Das “Schalen-Modell ist dichter am (Achtung, andere Formulierung!) Kern des Menschen angelangt – bei der intrinsischen Motivation. Das Motto etwa: Singend nach Stalingrad. Motivations-Meisterwerke intellektoider Bösartigkeit. Meine Meinung.

    Die Frage stellt sich mir:
    Wer ist unterwegs nach „Stalingrad“?
    Wieder mal und immer noch die kleinen Rosettinos von nebenan?

    Vorhin dachte ich Folgendes.
    Wir leben in einer Drei-Klassen-Gesellschaft

    1. Die Elite
    2. Die Willigen und Ahnungslosen
    3. Führungskräfte, die normale Menschen informativ in die Willigkeit und Ahnungslosigkeit (Verwirrung), und energetisch in die Hörigkeit führen.

    Danke und Gruß
    Wolfgang

  6. Manfred
    September 29, 2014 um 8:52 pm

    Das Wort Staat hat mir nie so behagt, Reich klingt irgendwie schöner…, hierzu ein interessanter Kommentar:
    http://lupocattivoblog.com/2014/07/04/geheim-dokument-die-zerschlagung-deutschlands-auf-alle-zeiten-hinaus-ist-programm/#comment-159950

  7. federleichtes
    September 29, 2014 um 7:33 pm

    Martin

    „Nein, ich fragte schon Dich, da ich in dem Beitrag von Armin weder etwas Puspiges noch Gradiges gesehen habe. Aber vielleicht bin ich ja nur blind, und habe etwas übersehen?“

    Es kann sich nur um folgenden Satz handeln
    „Die Frage, gerne an Sie gerichtet:
    Wer ist unterwegs nach Stalingrad?
    Wieder mal und immer noch die kleinen Pupser?

    Was an kleiner Pupser fäkal sein soll, bitte sehr, die Empfindlichkeiten sind ja verschieden. Einen Dialog deswegen zu verweigern bei einem Nicht-Kasper-Thema, na ja, da sehen wir halt schon gewisse Unterschiede.

    Ich kenne keinen Menschen, dem meine Sprache nicht gefällt. Aber ich kenne, seit ich hier lese, einige Menschen, deren Sprache mir nicht gefällt. Und? Vielleicht verrätst Du mir und Deiner verehrten Leserschaft mal, wie viele Kommentare ich hier trotzdem schrieb – der Sache wegen.

    Falls Dir etwas an meiner derzeitigen inneren Verfassung, die ich im Wort ausdrücke, nicht gefällt, möchte ich Dir sagen, dass die innere Verfassung, die ich hier beim Lesen und Schreiben habe, eben durch das Lesen entsteht. Falls Du meinst, ich legte Wert auf diese Verfassung, irrst Du. Sie ist DEUTLICH unter meiner normalen Verfassung.

    Was hätte ich statt „Pupser“ schreiben sollen? Möchtest Du eine weitere konkrete Analyse auch und mal wieder aus meiner Feder? Oder möchtest Du, dass ich aufhöre auf Deine Knöpfchen zu drücken? Kannste sagen. Verpflichtet bin ich und verpflichten lase ich mich zu nix.

    Gruß
    Wolfgang

    • Armin Köhler
      September 29, 2014 um 7:41 pm

      …intellektuelles „Bla-Bla“. Nichts Konstruktives, nur Rechtfertigung von EGO. Kein Interesse an so einem Vortrag.

      • September 29, 2014 um 7:44 pm

        Dich hat aber auch was gestochen? Du warst auf FB auch sehr empfindlich …

        • Armin Köhler
          September 29, 2014 um 7:55 pm

          Worüber ich gerne diskutieren würde, habe ich in meinem obigen Kommentar deutlich gemacht: ist die nachfolgende Struktur wiederum ein „Staat“ oder etwas Anderes?

          Machtspiele interessieren mich nicht. Herr Wolfgang hat schon früher meine Kommentare unsachlich verrissen, ich habs mir daher bereits seit Monaten verkniffen hier zu kommentieren, aber dein Beitrag, Martin, war zu gut, um ihn unkommentiert zu lassen.

          Mich interessiert die Realität wirklich sehr. Ich erlebe die Konsequenzen von gelebter Gemeinschaft und ihren mißverständlichen Folgen jeden Tag, daher ist die Auseinandersetzung mit unserer gesellschaftlichen Zukunft keine intellektuelle Auseinandersetzung sondern reale Erfahrung, tatsächliches Leben. Ich erlebe jeden Tag aufs Neue, wie unkonstruktiv die Beiträge des EGO zum Leben sind, ich höre solche abwertenden fäkaligen Gespräche wie hier von Wolfgang jeden Tag, oft sogar mehrmals, und es nervt einfach nur noch.

          Ich habe ein echtes Interesse an echter Begegnung. Kein Machtkampf, kein Gegeneinander, kein intellektuelles Geplänkel. Wir sind alle schlau genug, wissen genug. Keiner braucht so zu tun, als ob er besser wäre als der andere, oder schlauer, oder weiter.

          Keiner ist „Weiter“. Niemand ist „besser“. Manche haben auf einem Gebiet mehr WIssen, andere auf einem anderen. Ich bin supergern bereit, mich „in den Strom“ zu begeben. Ich habe kein Interesse daran, mich von „in den Fluss gefallenen Baumstämmen“ festhalten zu lassen.

          So, nun genug der „Erklärungen“. Ich freue mich auf eine erneute Begegnung mit dir, Martin, wenn die Zeit dafürt reif ist, da ich unsere unaufgeregte, sachliche und tiefe innere Begegnung schätze.

          Auf bald, Armin

          • September 29, 2014 um 8:14 pm

            Vielen Dank, Armin, dass Du Deine Beweggründe nochmals darstellst. Es hat mich emotional berührt, sich zwei Mitdenker so behaken zu sehen.
            VG Martin

          • Armin Köhler
            September 29, 2014 um 8:33 pm

            🙂

          • chattison
            September 29, 2014 um 9:09 pm

            Sobald man anfängt in essentiellen Belangen sich an der Form zu stören, anstatt sich auf die Funktion zu konzentrieren, kommt man keinen Schritt weiter.

            Das ist ungefähr so, als befände man sich in einem Loch gefüllt mit einer Emulsion aus renaler Exsudation und fluiden Exkrementen und wäre im Begriff im Versinken in eine asphyxische Notsituation zu geraten.

            Nun kommt jemand und reicht Ihnen die Hand, leider hat er sich die Fingernägel weder geschnitten, noch gesäubert – außerdem sagt er zu Ihnen: „Komm, mein Junge, ich hole Dich aus der verfickten Scheiße heraus!“

            Da ziehen Sie die Hand zurück und Ihre letzten Worte sind: „Wie kann man nur expressis verbis so ordinär die delikate Kommunikationssensibilität desavouieren?!“ …und „Blubb!“….^^

          • September 29, 2014 um 9:15 pm

            Da ziehen Sie die Hand zurück und Ihre letzten Worte sind: “Wie kann man nur expressis verbis so ordinär die delikate Kommunikationssensibilität desavouieren?!” …und “Blubb!”….^^Zitatende

            😉

            oder so…………………………….

          • Armin Köhler
            September 29, 2014 um 9:24 pm

            Nun, ich sagte ja bereits, dass mich intellektuelle Machtspiele mich nicht interessieren. Diese in süddeutschen Feuilletons vorgereiften Verbalkonstruktivismen (ja, ich könnte mir ihrer auch bedienen! ^^) dienen nur der Abgrenzung, nicht dem gemeinschaftlichen Miteinander.

            Wer das ausdrückt ist „blöd“? Na dann… ich fühle mich nicht nicht angesprochen.

            Entweder miteinander – oder gar nicht.
            Für weniger ist mir meine Energie zu schade…

            Guten Abend.

          • September 29, 2014 um 9:36 pm

            Wer das ausdrückt ist “blöd”? Na dann… ich fühle mich nicht nicht angesprochen.Zitatende

            @Armin Köhler,

            wie Sie bemerkt haben, nehmen Sie dies persönlich und fabrizieren Ihr eigenes „intellektuelles Macht-spiel-chen“.

            Entweder miteinander – oder garnicht. zitatende

            Doch wohl eher bei dem Durcheinander:

            Erst mal sammeln und alle beisammen haben, dann klappts auch mit dem Nachbarn – oder garnicht erst darauf abzielen, den Anderen seinen Spielraum nehmen zu wollen.

            Miteinander impliziert keinen kommunalen Einheitsbrei. Wenn Sie das unter Ihrer regionalen Gesellschaft verstehen, dann bleiben wir (also ich) ganz sicher interregional. Gott bewahre mich vor einem Kibbuz.

          • christian
            September 30, 2014 um 5:49 pm

            Also Pupser find ich erstens gar nicht schlimm und wenn Sie das leben würden was Sie schreiben – dann hätten Sie sich an so einem Pupser nicht gestört – wiewohl es wohl eher ein verletztes EGO ist – ich weiß ich weiß – das geht mich alles nix an – aber Spieglein Spieglein an der Wand 🙂
            Alles Liebe

            Christian

    • September 29, 2014 um 7:42 pm

      hmm, dass Du emoptionell berührt bist, war mir ja klar, daher meine Frage. Aber Du hast mir noch nicht klar machen können, dass an der Aussage von Armin so unterirdisch …

      • federleichtes
        September 29, 2014 um 9:00 pm

        Wenn eines Menschen Sprache in die Fäkal-Schublade gesteckt wurde, braucht sich der Stecker über Reaktionen nicht wundern. Warum Du dich wunderst? Warum wunderst Du Dich nicht mehr über den folgenden Kommentar des Armin K.?
        Ich erspare mir Analysen.

        Was ich hier, verschärft in den letzten Monaten, auf Deinem Blog lesen musste, ist harter Tobak, um es höflich zu formulieren. Wäre ich nicht höflich, sagte ich gerade heraus, dass ich solchen Scheiß mein Lebtag noch nicht lesen musste. Am Rande lass Dir berichten, dass Susanne hier seit Monaten nicht mehr liest, obwohl sie von den Schulkindern auch einiges gewohnt ist. Und die Verlinkung von unserer Homepage auf diese Seite entfernte ich – wegen Unzumutbarkeit unserer Leserschaft.

        Wenn Du von mir die Schanuze voll hast, wäre es unserer langen und intensiven Arbeit angemessen, das zu sagen. Was hier an Runde entstand, besteht nicht mit diesem Blog. Insofern kein Problem, die Reißleine zu betätigen; für mich auch nicht.

        Guten Abend.
        Wolfgang

        • September 30, 2014 um 12:58 pm

          Interessant, dass Du aufgrund dieser kleinen Anfrage gleich eine Kardinalfrage draus machtest 🙂

          Wie war das unter Freunden …

          Nein, sonst ist alles gut 🙂

  8. Gerd Zimmermann
    September 29, 2014 um 6:21 pm

    Songtext…… wir sind alle Sternenstaub……
    Wieviel 100 Mio Hinweisschielder soll ich noch zeigen, bis ihr
    den weissen Hasen seht ?
    Alice ist laengst zu Hause.

    Gruss Gerd

  9. Gerd Zimmermann
    September 29, 2014 um 6:02 pm

    Udo L., hinter dem Horizont gehts weiter……
    Will oder kann keiner die reale Bildersprache vor lauter Nebel
    verstehen……..

  10. Gerd Zimmermann
    September 29, 2014 um 4:31 pm

    Man hat mir meine Axt gestohlen, mache ich halt mit dem
    Beilchen weiter.

    Gruss Gerd

  11. Gerd Zimmermann
    September 29, 2014 um 4:26 pm

    Martina bitte hilf mir,
    was ist ein Traumata ?
    Ist ein Traumata ein Gefuehl ?
    Ein Gefuehl der Losgeloestheit, der Einsamkeit ?
    Unverstanden zu werden ?
    Nicht geliebt zu werden ? Obwohl man lieben moechte.
    Um alles in der Welt, was ist Ehrlichkeit, Ehrlichkeit zu sich selbst. ????

    LG Gerd

    • maretina
      September 29, 2014 um 8:02 pm

      Gerd, hallo, Trauma, wie ich es verstehe ist eine Verletzung. Das gilt für den organischen Körper ebenso wie für Verletzungen der Psyche, und auch für den mentalen Körper.

      Einsamkeit bitte nicht mit Alleins-ein verwechseln. Einsamkeit bezeichnet wohl den Mangel an guten tragfähigen, energetisch ausgeglichenen Verbindungen zur Umwelt, zu den lieben Mitmenschen, zur Erde, zum Kosmos.
      Lieben kannst Du doch, Gerd. Nur ob Du geliebt wirst von den Menschen von denen Du das erwartest, das ist eine andere Frage. Die Antwort findest Du nicht bei Dir.

      Ehrlichkeit zu sich selbst, Jeder kennt sich selbst doch am Besten. Ab und zu mal Großreinemachen bei sich selbst ist so übel nicht. Es ist aber gut und genug das auszumisten, was gerade hinderlich ist, stört. – Die Ehrlichkeit zu sich selbst, andere Menschen betreffend, da helfen vllt. Fragen, ohne zu urteilen.
      Frage 1: Will ich so weiter leben?
      Aus der Beantwortung dieser Frage folgen die weiteren.

      Liebe Grüße zurück.
      Martina

  12. Armin Köhler
    September 29, 2014 um 3:47 pm

    Der Analyse unseres gesellschaftlichen Zustandes (wiewohl sie hier durch Herrn Merlin etwas intellektuell herkommt, aber das soll mir gerade egal sein…) stimme ich zu. Die Schlußforlgerung, dass wiederum ein Staat mit einer Regierung und einem Finanzmonopol die Lösung unserer Probleme sein soll, stimme ich nicht zu. Wir brauchen ganz kleine, regionale Verbunde von Menschen, die eben auch dort leben. Die von ihren eigenen Entscheidungen betroffen sind. Und das darf sich regional unterscheiden. Und auch wieder ändern.

    • federleichtes
      September 29, 2014 um 4:22 pm

      Das „Schalen-Modell ist im Kern des Menschen angelangt – bei der intrinsischen Motivation. Das Motto etwa: Singend nach Stalingrad. Motivations-Meisterwerke intellektoider Bösartigkeit. Meine Meinung.

      „Wir brauchen ganz kleine, regionale Verbunde von Menschen, die eben auch dort leben. Die von ihren eigenen Entscheidungen betroffen sind. Und das darf sich regional unterscheiden. Und auch wieder ändern.“

      Ja. Und nu? Da es nicht umsetzbar ist, muss wohl vorher noch etwas Anderes geschehen.

      Die Frage, gerne an Sie gerichtet:
      Wer ist unterwegs nach Stalingrad?
      Wieder mal und immer noch die kleinen Pupser?

      Gruß
      Wolfgang

      • Armin Köhler
        September 29, 2014 um 6:09 pm

        Wenn Sie sich dereinst mal Ihre Fäkalsprache abgewöhnt haben, werde ich auch konstruktiv antworten. Guten Tag.

        • federleichtes
          September 29, 2014 um 6:48 pm

          Warum sollte ich mir MEINE Sprache abgewöhnen? Um mit Menschen wie Ihnen kommunizieren zu dürfen?

          Selber guten Tag.
          Wolfgang

      • September 29, 2014 um 6:58 pm

        Was hat Dich denn geritten?

        • federleichtes
          September 29, 2014 um 7:07 pm

          Du fragst hoffentlich Herrn Köhler!

          • September 29, 2014 um 7:15 pm

            Nein, ich fragte schon Dich, da ich in dem Beitrag von Armin weder etwas Puspiges noch Gradiges gesehen habe. Aber vielleicht bin ich ja nur blind, und habe etwas übersehen?

  13. Heinrich Schmitt
    September 29, 2014 um 1:27 pm

    Die Regierung ist das Klaerbecken der Nation, in dem das Natur-Gesetz recycelt- und das Volk mit Weismachern behandelt und sodann mit Fuessen getreten wird…Daher Volks-VERTRETER, denen unser Bundesgauckler eigentlich die Leviten lesen sollte; stattdessen spielt er den Heiland, der den Abgeordneten die schwarzen und braunen Fuesse salbt und die eigenen Haende in Unschuld waescht.

  14. chattison
    September 29, 2014 um 9:37 am

    Da „Zeit“ von „teilen“ kommt, sicherlich ein berechtigter Gedanke^^

    Wer die Zeit einteilt für andere, der beherrscht sie auch.
    Wer also direkt oder indirekt bestimmt, welcher Zeitanteil für was zur Verfügung steht oder wie zu verbringen ist, herrscht.

    Beispiel Lebenszeit:
    Es ist verfügt, dass man als Kind von soundsoviel Uhr bis soundsoviel Jahre für Schule/Lehre/Studium aufzubringen hat, dann anschließend seine Zeit mit Arbeit verbringt (die natürlich auch bis ins Kleinste zeitlich geregelt ist!) bis zu einem gesetzlich verfügten Mindestalter, abe dem man dann auch schon in der Regel zu alt ist, um noch etwas verändern zu wollen oder zu können (Ausnahmen bestätigen die Regel).

    In der Pflege gibt es Minuteneinteilungen für jeden Vorgang.
    Essenszeiten, Pausenlängen – zeitlich exakt determiniert.
    Dazu die zeitliche Entkopplung der Arbeitszeiten von biologischen Rhythmen zu Lasten derer, sprich mit dem Preis von Krankheiten, die wiederum dem Arbeitgeber Zeit „stehlen“, weswegen man dafür bestraft wird (dass das alles wiederum dem Arbeitnehmer Lebenszeit stiehlt, weil er so eine größere Chance hat früher zu versterben und in der verbleibenden Zeit mehr mit seinem Leiden beschäftigt ist, anstatt sich Freudvollerem widmen zu können – geschenkt).
    „Sommerzeit“/“Winterzeit“ – die Natur hat sich menschlichem Größenwahn unterzuordnen und nicht umgekehrt. Zu wessen Vorteil? Natürlich zum Vorteil derer, die nicht arbeiten müssen, weil das andere für sie erledigen (Nein, nicht die Hartz IV-ler!).
    Die ersten Uhren waren an Kirchtürmen zu finden: Bete und arbeite zu festen Zeiten!
    Wem die Stunde schlägt, dem läuten die Glocken und wer nicht hören will, dem wird heimgeläutet!
    Am schlimmsten: Die Calvinisten.
    Sie sind auch die Urväter des westlichen Kapitalismus heutiger Ausprägung.
    (Calvinisten – Puritaner – Benjamin Franklin: „Zeit ist Geld!“ 1748)
    Und wenn Zeit Geld ist, dann sind die Herren der Zeit diejenigen, die am reichsten sind.
    Und nicht umsonst hat Benjamin Franklin dieses Motto für Kaufleute in einem Buch als Ratgeber für diese mitgegeben!

    Und die häufigste Begründung dafür sich mit etwas nicht zu beschäftigen oder sich für etwas einzusetzen: „Keine Zeit!!!“

    o tempora, o mores! = oh Zeiten, oh Sitten! = https://de.wikipedia.org/wiki/O_tempora,_o_mores

    • Uwe
      September 29, 2014 um 9:49 am

      😉

    • chattison
      September 29, 2014 um 10:13 am

      Nachtrag:

      Man kann nach diesen Ausführungen völlig legitim folgern:

      Wenn Arbeit Zeit ist und Zeit Geld ist und Arbeit Geld erwirtschaftet und die Kirche dies zum Glauben macht (Bete und arbeite! / ora et labora), dann ist der Gott der Zeit das Geld und die Reichen sind seine Propheten.

      Wenn Arme nun diesem Glauben ihren Glauben schenken und damit ihre Lebenszeit, ohne jemals dabei reich werden zu können – warum sollte der Arme also dem Glauben Glauben und damit sein Leben schenken ohne den geringsten Gegenwert???

      Weil es „gottgefällig“ ist?
      Obwohl der Gott nur Geld ist und seine Päpste die Reichen?

      Wenn jemand sich bedingungslos als dumm outen möchte oder den Sklavenstatus liebt, muss er nur weiter daran glauben.

      (Lebens)Zeit ist die einzige echte Währung, der einzige echte Wert!
      Man gibt euch Papierbüschel dafür, wie den Indianern Glasperlen für Manhattan.
      Damit wird die Illusion erzeugt, dass man Zeit kaufen kann – wie dumm ist das denn?
      Auch der Reichste stirbt im Schnitt der Allgemeinheit – auch die Rothschilds & Cie. werden nicht alt wie Methusalem!

      Als Arbeitnehmer bewegt man sich IMMER und AUSNAHMSLOS allein aufgrund DIESER Tatsache auf AUGENHÖHE!!!
      Kein Arbeit“nehmer“ ist ein Bittsteller!!!
      Man verschenkt großzügigst sein Leben, damit der Arbeit“geber“ seine Lebenszeit möglichst kommod verbringen kann!
      Der Arbeit“nehmer“ ist doch der, der seine Arbeit (und damit seine Lebenszeit) ab
      gibt!
      Der Arbeit“geber“ ist doch der, der die Arbeitszeit/Lebenszeit abnimmt!
      Wenn also ein Einzelner von vielen Arbeitgebern diese Zeit abnimmt und die Summe der geschenkten Lebenszeit ein Vielfaches der eigenen Lebenszeit beträgt – wer ist da der Räuber, Betrüger, Parasit – der Anmaßende?!?

      Und bevor sich jemand mal wieder unreflektiert ins Zeug für die, achso wichtigen und unersetzlichen, Arbeitgeber legt:
      Der Arbeitnehmer muss Arbeit nehmen, weil man ihm seine Autarkie genommen hat und unter Strafe stellt!!!

      Nur die Höhe des „Entgeltes“ und eine weniger starke Versehrtheit unterscheidet ihn von Zwangsarbeitern aus dem KZ oder dem Gefängnis!
      Da gibt es ein Leidensgefälle, aber keinerlei prinzipiellen Unterschied, damit das klar ist.

      Die allermeisten arbeiten nämlich um zu überleben und nicht, weil das, was sie tun so unglaublich wichtig und sinnvoll ist oder auch nur Freude bereitet.
      Und diejenigen, die tatsächlich etwas Sinnvolles und Wichtiges tun, werden mit am schlechtesten entlohnt – das sagt doch schon alles!

      Und wer der Ansicht ist, dass „Arbeit“ etwas gaaaanz Essentielles sei und unverzichtbar etc.blabla, dem sei ins Poesiealbum geschrieben:
      Die einzige wichtige und sinnvolle, weil essentielle „Arbeit“ ist die an sich selbst!

      Die nüchterne Bilanz der sozialen, wirtschaftlichen, politischen und nicht zuletzt umweltbezogenen Auswirkungen von „Arbeit für andere“ und „Arbeit an sich selbst“ ist unwiderleglich ein Katastrophenergebnis für die so hehr gehaltene und propagierte Arbeits“moral“ dieser „Gesellschaft“.

      PS:
      Ich werde diesen Standpunkt nicht diskutieren.
      Nehmt es oder lasst es – mir einerlei.

      PPS:
      Unternehmer, die selber im Kleinbetrieb arbeiten und eher in einer Art Genossenschaft gemeinschaftlich überleben, die sich keine Reichtümer anhäufen können, sind natürlich von der Schelte ausgenommen!
      Aber soviel Differenzierungsfähigkeit setze ich einfach mal voraus, dass jeder wissen kann, wer und welche Umstände damit gemeint sind.

      • federleichtes
        September 29, 2014 um 1:43 pm

        Das System versucht, Leben abzugreifen. Genauer, LebensENERGIE. Methodisch effizient, die Methoden passen sich eränderten Gegebenheiten (der Absaugung/Fremdkanalisierung) an. Hindernis? Weg damit – so effizient wie möglich. Das ist eine Frage von Intelligenz und bedarf des hoch gelobten Einfühlungsvermögens: Analytischer Fähigkeit, um Zweck zu erfüllen. Sehr kalt und nur berechnend.

        In diesem Sinne erleben wir differenziertes Vorgehen. Die Masse wird verschlacuht, wer sich nicht verschlauchen lässt, wird ignoriert, wer andere auf die Verschlauchung aufmerksam)er macht, wird uasortiert. Effinez eben, Leben ist das nicht zimperlich, gewissermaßen gewissenlos.

        Und nu? Verlangt Leben doch nicht wirklich ernsthaft, Wahnsinnigen den Wahnsinn zu erklären; weil das ebenfalls Wahnsinn wäre. Punkt.

        Denk gerade an das hier verschwundene Thema Arbeit. Und erinnere mich genau, wie spannend es vor dem Verschwinden geworden war. Tscha, Zufälle gibt’s.

        Danke und Gruß
        Wolfgang

    • chattison
      September 29, 2014 um 10:36 am

      Und weil´s grad so schön passt:

      Natürlich gibt es Menschen, denen es eine Freude ist, anderen die Füsse zu küssen.
      Jedem das Seine, ganz klar.

      Aber leider sind es genau die, die den Darm in penetranter Weise erkriechen, aber sich dann lauthals darüber empören, wenn auf sie geschissen wird.

      „Undankbares Arschloch“ heißt es dann.

      Und heiter geht es aber danach weiter auf zum nächsten Rosettenklimmzug.

      Tja.
      Wie gesagt: Jedem das Seine…^^

    • Manfred
      September 29, 2014 um 11:38 am

      „Zeit ist Geld“

      Ist Zeit nicht auch eine Art „Gefängniss“? In vielem unseren Handeln und Tun wenn nicht in allem scheint „Zeit“ der Hauptfaktor zu sein.

      • Uwe
        September 29, 2014 um 11:52 am

  15. Manfred
    September 29, 2014 um 8:56 am

    „Will man dem Geheimnis der Lenkung der Welt auf die Spur kommen spielt das Verständnis dessen was wir ZEIT nennen eine entscheidende Rolle. Die östlichen und die westlichen Mystiker glauben seit ihrer Spaltung vor vielen Jahrhunderten ernsthaft daran, dass die Beherrschung der Welt über die Beherrschung der ZEIT erfolgt! Und wer das überzeugender managt bekommt den Pott, sprich die Welt. Gehen Sie an diesem Satz nicht einfach vorbei… Er ist der Schlüssel.“

    hier weiter:
    http://lupocattivoblog.com/2013/11/30/die-sogenannten-weltenlenker-und-ihre-philosophische-basis/

    • Manfred
      September 29, 2014 um 9:11 am

      Könnte man zum Schalenmodell noch den Faktor Zeit hinzufügen?

  1. Oktober 5, 2014 um 11:04 am
  2. September 28, 2014 um 10:47 pm

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