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Für das Kind ist Spielen und Lernen synonym …

… und dann kommt es in die Schule und soll nur noch lernen!

Ándre Stern, der sich zuhause bilden durfte

Ándre Stern, der sich zuhause bilden durfte

André Stern, der nicht in die Schule musste sondern zu Hause lernen durfte, spricht über unsere unsägliche Art und Weise unserer Erziehung von oben herab. In diesem Interview spricht er über die Inspirationen die er gibt, über andere Möglichkeiten nachzudenken, wie Dünger für das Gehirn gegeben wird, um in BeGEISTerung zu lernen.

So aufgewachsen bricht das Denken in Hierarchien der Berufe. Kinder, die „unbehindert“, angeleitet aufwachsen, schätzen jeden Beitrag, den ein Mensch für die Gemeinschaft gibt, egal ob Müllmann oder Rechtsanwalt.

Wir kommen auf die Welt und sind optimiert für sie, und plötzlich reißt man das kleine Kind daraus und will es für die Welt vorbereiten. In unserem starken Gefühl der Verbundenheit gehen wir auf andere Menschen zu und fördern uns gegenseitig.

André erzählt darüber, dass er in seiner Kindheit nicht in seinem fließenden Spielen unterbrochen wurden und so in seiner Begesiterung bleiben konnte. Wenn wir das Kind in seinem Spiel, seinem Experimentieren unterbrechen, weil wir meinen, dass das anders besser ginge, dann bringen wir es in die Langeweile. Zum Spielen braucht es keine fertigen Spielzeuge sondern Raum und viel Zeit zum selbstständigen Ausprobieren. Dann erfinden sich Kinder die Spielzeuge, die sie gerade benötigen, selbst.

Und noch viel mehr Interessantes ist aus diesem Gespräch zu erfahren, das uns motiviert, unser Bildungssystem von Grund auf zu erneuern, u.a. von einer Schulpflicht zu einer Bildungspflicht (wenn es denn eine Pflicht dazu brauchen soll) zu wechseln, so wie es die Länder um uns herum praktizieren.

Gerne möchte ich auf diesen Artikel, der einen Blick die damalige Motivation zur allgemeinen Schulpflicht wirft, verweisen:
Der heimliche Lehrplan die Schulpflicht betreffend

Und was wir in den Schulen mit unsere Kindern machen:
Kritik an unserem Schulsystem: darüber, wie wir unsere Kinder verdummen ….

Und noch der Beitrag von Roland Forberger, der zeigt, wie es anders gehen könnte:
Umsetzungsgedanken der Schule des Werdens

Und auch dieser Artikel zeigt, dass es schon anders geht:
So sollte Schule funktionieren: über Erfahrungsräume im Umgang mit Unvorhersehbarem

Und was unsere Schulpflicht in Deutschland betrifft, so ist zu konstatieren, dass sie gegen die erklärten Menschenrechte verstoßen:

Gegenwärtig ist es Eltern auf Grund der in Deutschland herrschenden Schulpflicht verboten, ihre Kinder selbst im Kreise der Familie oder gemeinsam mit anderen Familien, unabhängig von Schulen, zu unterrichten. Eltern, die gegen die Schulpflicht verstoßen, indem sie ihre Kinder selbst unterrichten, werden mit Zwangsmaßnahmen von Strafgeldern und polizeiliche Zwangszuführungen der Kinder bis hin zum Entzug des Sorgerechtes verfolgt.

Dies widerspricht Artikel 26.3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948 in dem festgehalten ist:
„Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.“
Deutschland ist mit der Schulpflicht eine Ausnahme an staatlicher Gängelung und Unfreiheit in der EU und dem Westen. Fast alle europäischen Staaten, darunter Österreich, Frankreich und die skandinavischen Länder haben, wie die USA, keine Schulpflicht, sondern eine Bildungspflicht, die den Familien größtmögliche Freiheit garantiert. (Fundstelle)

  1. September 27, 2014 um 12:16 pm

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Kinder sind von Natur aus neugierig. Kaum können sie laufen, wollen sie mit Begeisterung und mit großen Augen die ganze Welt erkunden. Kinder sind im Spiel fähig, viele Dinge aufzunehmen und zu verarbeiten. Wenn Kinder in die Schule kommen, dürfen sie nicht mehr Spielen und sie werden gezwungen, Eindrücke zu verarbeiten, welche sie selbst nicht gewählt haben. Diese Methode ist dem kapitalistischen System eigen, wo Kinder schon frühzeitig Zwängen ausgesetzt werden, um ihnen Gehosamkeit anzutrainieren.
    Es gibt jetzt schon Musterschulen, in denen im Spiel die Kinder lernen. Die Ergebnisse haben schon viele Pädagogen verblüfft. In einer neuen Gesellschaftsordnung wird es nur noch solche Schulen geben, welche die Kinder mit Begeisterung besuchen werden.

  2. Gerd Zimmermann
    September 27, 2014 um 1:04 pm

    Um ein Kind zu lehren braucht ES ein ganzes Dorf(Gemeinschaft).
    Habe ich noch nicht vergessen.

    Gruss Gerd

    • September 27, 2014 um 3:57 pm

      „“Um ein Kind zu lehren braucht ES ein ganzes Dorf(Gemeinschaft).““

      Das sehe ich anders, erstens gibt es auch Autodidakten (mich z.B., ich habe mich immer schon gelangweilt, wenn mir jemand was erklären wollte, ich habe auch in der Schule nie richtig zugehört, sondern mir alles zu Hause aus Büchern beigebracht und die Vorstellung gleich von einer ganzen Horde „belehrt“ zu werden, empfinde ich eher als unangenehm) und zweitens halte ich jegliche Art von „Erziehung“ für überflüssig bis kontraproduktiv.

      (Ok, ich kann das natürlich leicht sagen, ich habe ja keine Kinder… 😉 )

      Hier noch ein Artikel zum Thema „Erziehung“:
      Das neue Paradigma der Erziehung: keine Erziehung

      Der dänische Familientherapeut Jesper Juul meint, wir sollten uns von der Idee der Erziehung ganz verabschieden und stattdessen mit unseren Kindern endlich wirklich in Beziehung treten.

      Das Erziehen endlich sein lassen

      Erziehen – da steckt das ziehen schon mit drin, und die Anstrengung auch. Und dann noch wie? Eltern sein ist nicht leicht dieser Tage, Erziehungswissenschaftler und -berater könnten sich in ihren Ratschlägen kaum grundlegender widersprechen. Eltern sind einer Fülle von verschiedenen Erziehungskonzepten ausgesetzt, die jeweils suggerieren, das jeweils andere sei für das Kind ganz schrecklich falsch. Das Geschäft mit Erziehungsratgebern boomt und im Fernsehen sehen sich Millionen von verunsicherten Eltern Sendungen wie „Die Super-Nanny“ an – man ahnt die Ausmaße der Verwirrung. Da sehnen sich wohl manche in vergangene Zeiten zurück, als „man“ noch wusste, wie man Kinder erzieht. Woran sich orientieren? Die Angst vieler Eltern, etwas „falsch zu machen“, dem Kind womöglich schweren psychischen Schaden zuzufügen, wird umso größer, je weniger Konsens es darüber gibt, was falsch und richtig ist.

      Inmitten dieses Chaos stolpert man beinahe über die Stimme von Jesper Juul. Der nämlich meint, wir sollten das Erziehen doch einfach ganz sein lassen. Und er meint das nicht im Sinne von „einfach machen lassen (laissez-faire)“, sondern in dem Sinn, dass die Idee des Erziehens an sich eine irreführende ist.

      • September 27, 2014 um 4:01 pm

        Gerd sprach ja auch nicht von Erziehung, sondern von der Gemeinschaft, so wie folgt beschrieben:

        Vom Traum zum Trauma ist es nur ein kleiner Kinderschritt …

        Gruß Guido

        • September 27, 2014 um 6:40 pm

          @ Guido

          Tut mir leid, aber diese Orientierung an irgendwelchen Urvölkern habe ich noch nie verstanden, was soll das bringen, das ist doch eher ein Rückschritt.

          Abgesehen davon, stellt sich auch die Frage, wie „qualifiziert“ die „Erwachsenen“ überhaupt sind, um Kindern etwas beizubringen.

          Und (Lebens-)“Gemeinschaften“ sind für mich persönlich überbewertet und altmodisch (außerdem schaffen sie Abhängigkeiten).

          Das mag sich jetzt ein wenig eigenbrötlerisch anhören, aber ich entscheide gerne selbst, wann und mit wem ich mich abgebe, und habe für dieses Aufeinandergehocke (womöglich noch mit Leuten, die man nicht mal besonders mag) nichts übrig.

          • September 27, 2014 um 6:47 pm

            Frage zu Deiner Gemeinschaftsvermeidung:

            Produzierst Du alles, was Du an Bedarf hast selbst, und kannst so Jedem aus dem Weg gehen, spricht, bist maximal unabhängig?

          • September 27, 2014 um 7:05 pm

            @ Martin

            „“Produzierst Du alles, was Du an Bedarf hast selbst, und kannst so Jedem aus dem Weg gehen, spricht, bist maximal unabhängig?““

            Natürlich nicht, ich sprach ja auch von „Lebensgemeinschaften“, die m.E. zusätzliche Abhängigkeiten schaffen.

          • September 27, 2014 um 7:32 pm

            Dann brauchst also auch Du die Gemeinschaft mit den Anderen, die zur Deckung Deiner Bedarfe beitragen. Das geht aber doch nur über Spielregeln der Gemeinschaft und damit sind die Abhängigkeiten da. Sprich Deine Freiheit ist damit schon enorm eingeschränkt.

            Da ist Geld sicher ein gutes Mittel, sich mit den Anderen nicht zu sehr absprechen zu müssen …

            Ein Aborigine in offnen Landschaft Australiens dürfte demnach maximal frei sein, wie jedes Tier auf dieser Welt, das von uns nicht in einen Käfig gesperrt wurde.

          • September 27, 2014 um 8:36 pm

            Was ist denn ‚maximal unabhängig‘ ? Das bedeutet isoliert zu sein. Das wiederum bedeutet nicht von Dauer überleben zu können. Ein wesentlicher Aspekt der Autarkie ist die Selbstgenügsamkeit, welcher allerdings selten mit autarkem Leben in Verbindung gebracht wird.

            Gruß Guido

          • September 27, 2014 um 8:53 pm

            @ Martin

            „“Dann brauchst also auch Du die Gemeinschaft mit den Anderen, die zur Deckung Deiner Bedarfe beitragen.““

            Nochmal: Ich sprach von „Lebensgemeinschaften“, also von Leuten, die in einer Gemeinschaft zusammenleben und in persönlicher/familiärer/emotionaler Beziehung zueinander stehen.

            „“Das geht aber doch nur über Spielregeln der Gemeinschaft und damit sind die Abhängigkeiten da. Sprich Deine Freiheit ist damit schon enorm eingeschränkt.““

            Richtig und deshalb muss ich meine Freiheit ja nicht noch zusätzlich durch eine „Lebensgemeinschaft“ einschränken.

            „“Da ist Geld sicher ein gutes Mittel, sich mit den Anderen nicht zu sehr absprechen zu müssen““

            Ich habe nichts dagegen, mich mit Anderen „abzusprechen“, ich möchte nur einfach nicht rund um die Uhr Leute um mich haben, mit denen ich auch noch in irgendeinem persönlichen Abhängigkeitsverhältnis stehe.

            Und Geld gehört komplett abgeschafft, aber das ist ein anderes Thema.

            „“Ein Aborigine in offnen Landschaft Australiens dürfte demnach maximal frei sein““

            Das kann ich nicht beurteilen, wie frei der wirklich ist, aber das wäre so oder so nicht meine Art zu leben, ich bin nun mal ein Großstadtmensch.

          • September 27, 2014 um 9:01 pm

            Ah, Lebensgemeinschaft = engste Liebesbeziehung …
            Ich meinte mit Gemeinschaft die ca. 150 Personen mit denen man irgendwie geartet Beziehungen geknüpft hat 🙂

          • September 27, 2014 um 8:57 pm

            @ Guido

            „“Was ist denn ‘maximal unabhängig’ ? Das bedeutet isoliert zu sein.““

            „Maximal unabhängig“ bedeutet für mich „von niemandem abhängig“, was das mit Isolation zu tun haben soll, erschließt sich mir jetzt nicht direkt…

          • September 27, 2014 um 9:10 pm

            Was spricht gegen eine Abhängigkeit, die beiden Seiten zugute kommt und so eine Beziehung bildet. Abhängig zu sein, ohne von einer Seite für deren Zwecke ausgebeutet zu werden, bedeutet Gemeinschaft und die Bereitschaft gemeinsam alles Mögliche zu intensivieren, ohne dadurch selbst zur ausbeutenden Seite zu werden. Unabhängigkeit muss irgendwann zwangsläufig verteidigt werden bzw. mit weiteren Mitteln ermöglicht werden, die einen selbst mehr ‚kosten‘, als für sich selbst realisierbar ist.

            Gruß Guido

          • September 27, 2014 um 9:46 pm

            @ Martin

            „“Ah, Lebensgemeinschaft = engste Liebesbeziehung …““

            Nicht ganz.

            Ich meinte durchaus auch größere Gruppen (z.B. Großfamilien oder die ursprünglich angesprochene Dorfgemeinschaft), was ich nicht meinte waren Beziehungen zu Freunden oder Bekannten (denn die sehe ich ja nur wenn ich dazu Lust habe, die sind nicht automatisch immer da).

            Und Liebesbeziehung setze ich auch nicht mit Lebensgemeinschaft gleich, schließlich kann man auch eine Liebesbeziehung haben ohne zusammen zu leben bzw. eine „Lebensgemeinschaft“ zu sein.

          • September 27, 2014 um 9:53 pm

            Nun hab ich Dich verstanden 🙂 Danke für Deine Geduld, Martin

      • September 27, 2014 um 5:00 pm

        Liebe Luna,

        mit dem Sprichwort ist gemeint, dass das Kind in einer Gemeinschaft der Vielfalt aufwachsen kann, da hier Alt und Jung, Mann und Frau, mit all ihren Erfahrungen da sind.

        Das Kind hat so die Chance, je nach Interessenslage sich bei Jenen aufzuhalten, die etwas zur Bildung beitragen können. Es geht also um Abholenkönnen und nicht um das Einimpfenwollen.

        Also eine Frage der Perspektive, auf den Satz zu schauen. HMirhat dsa Buch Die Gabe des Glücks: Rituale für ein anderes Miteinander die Augen dafür geöffnet.
        In den Afrika spielt Vater und Mutter keine so große Rolle wie bei uns, da auch Tante und Onkel ähnliche enge Beziehungen zu den Kindern aufbauen.

        Danke für den Link und Gruß
        Martin

        • September 27, 2014 um 6:45 pm

          @ Martin

          „“mit dem Sprichwort ist gemeint, dass das Kind in einer Gemeinschaft der Vielfalt aufwachsen kann, da hier Alt und Jung, Mann und Frau, mit all ihren Erfahrungen da sind.““

          Das ist es ja, woher will man denn wissen, ob diese „Erfahrungen“ überhaupt etwas wert sind?

          Wenn ich darüber nachdenke, was mir so alles erzählt wurde, was sich früher oder später als totaler Blödsinn herausgestellt hat…

          Außerdem ändern sich die Zeiten inzwischen so schnell, dass Erfahrungen, die die eine Generation gemacht hat, für die nächste Generation u.U. schon vollkommen wertlos sein können.

          Ich bin jedenfalls wirklich froh, dass ich keine Kinder habe, ich wüsste beim besten Willen nicht, was ich denen in dieser bzw. über diese Welt beibringen sollte…

          • September 27, 2014 um 7:25 pm

            „Wenn ich darüber nachdenke, was mir so alles erzählt wurde, was sich früher oder später als totaler Blödsinn herausgestellt hat…“

            Damit unterstreichst Du allerdings, und da haben wir hier auf dem Bog passendes erfahren, dass wir besser alles in Frage stellen sollten.

            Aber hast Du in einem Dorf nicht mehr Perspektiven angeboten, als nur von Papa und Mama? So bekommst Du doch häufiger einen Perspektivwechsel. Es sei denn, dass ganze Dorf ist maximal gleichgeschaltet.

            Das Wort Erfahrung kommt vom fahrenden Volk. Die waren an vielen Orten und haben reichlich unterschiedliche Perspektiven wahr-nehmen können. Diese haben sie sich sprichwörtlich er-fahren …

            VG Martin

          • September 27, 2014 um 8:41 pm

            Entwurzelte Menschen haben auch nur entwurzelte Informationen zu bieten und somit keinerlei Exformation, welche die Quelle einer Gemeinschaft ist. Gesellschaften sind randvoll mit Erzählungen, die aber keiner gemeinsamen Geschichte angehören. Der Wert von Erfahrungen zeigt sich in den Möglichkeiten den Notwendigkeiten des Lebens jederzeit auch allein begegnen zu können …

            Gruß Guido

          • September 27, 2014 um 8:47 pm

            Und dann sehen wir gerade ein Heer Entwurzelter Afrikaner und Syrer, und wo sonst noch die USA rumtobt, nach Europa kommen. Ich las von einer Zahl 500.000. Kann das auf dauer gut gehen? Was macht das mit den Gewurzelten? Können sie so viele Einbinden? Ich befürchte, dass da wieder mächtig was schiefgeht, so oder so …

          • September 27, 2014 um 8:52 pm

            Es wäre auf alle Fälle schon mal einen Artikel wert, der den Rahmen größer als die Tageszeitung spannt. Mal sehen …

            Gruß Guido

          • September 27, 2014 um 8:59 pm

            Das ist ein zunehmend brennedes Thema, wenn ich FB so verfolge. Also definitiv spannend 🙂

          • September 27, 2014 um 9:05 pm

            @ Martin

            „“Aber hast Du in einem Dorf nicht mehr Perspektiven angeboten, als nur von Papa und Mama? So bekommst Du doch häufiger einen Perspektivwechsel.““

            Schon, aber die können ja evtl. auch eher verwirren, als bereichern und mal angenommen die sind alle falsch?

            Die Perspektiven, die ich angeboten bekommen habe, haben sich jedenfalls allesamt als unbrauchbar erwiesen, was teilweise ziemlich ernüchternd war.

            Das Grundproblem dabei ist doch, dass Kinder mittels Erfahrungen aus der Vergangenheit auf eine Zukunft vorbereitet werden, die niemand kennt, das kann doch eigentlich gar nicht funktionieren…

          • September 27, 2014 um 9:37 pm

            Da gebe ich Dir allerdings recht, inzwischen …

          • September 27, 2014 um 10:54 pm

            Das Grundproblem dabei ist doch, dass Kinder mittels Erfahrungen aus der Vergangenheit auf eine Zukunft vorbereitet werden, die niemand kennt, das kann doch eigentlich gar nicht funktionieren…Zitatende

            Das bezieht sich nicht nur auf die Weitergabe von sog. „Erfahrungen“, wie @luna das ausgeführt hat, sondern ebenso auf den genetischen Pool.

            Die jüngste Generation ist immer auch die Älteste, und somit (es wurde bereits an andere Stelle ausgeführt) beststeht auf Grund des immer steigenden negativen Genpoolanteil „Schlechte Gene“ einer positiven Entwicklung (bzw. Besserung) Artspezifisch überhaupt keine Basis.

          • September 27, 2014 um 11:06 pm

            Desweiteren steigt der Anteil der „schlechten Gene“ prozentual“ gegenüber dem Anstieg der Weltbevölkerung. Genauso verhält es sich mit der sog. Steigerung des Wohlstandes.
            am Bsp. China sieht man wie sich eben Wohlstand auswirkt. Die sog. Volksgesundheit fällt dramatisch in den Keller, eben auch weil sich übernommene Gewohnheiten manifestieren, als Bsp. sei hier der Fleischkonsum erwähnt. Der Fleischanteil der Nahrung ist expotentiell gestiegen. Heute muss China bspw. Schweinefleisch importieren, obwohl es bereits Weltmeister in der „Schweinefleischproduktion“ ist.

            http://www.agrarheute.com/fleischatlas-2014

  3. September 27, 2014 um 2:44 pm

    Ich habe noch den Hinweis auf den Vortrag eines 17 Jährigen bekommen, der eine ganz anderes Schulform durchlaufen ist und diese erklärt. Über die Schetinin Schule in Russland, wo Kinder ohne Angst und Grenzen extrem viel in kurzer Zeit lernen, ohne Lehrer, weil die Kinder sich gegenseitig unterrichten. Sie organisieren auch das Lernen und die Inhalte selbst. Geht es noch selbstbestimmter?

  4. Gerd Zimmermann
    September 27, 2014 um 6:01 pm

    Pippi ausser Rand und Band, oder Alice im Wunderland ?
    Wenn ich wuesste wo der weisse Hase ist ? Doch nicht etwa in mir ?
    Schraecklich der Gedanke. Dann waere ich Teil. Teil des GANZEN.
    Guido, sage bitte, dass das nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf.

    Bitte , bitte sage , dass das GANZE niemals EINS sein darf oder kann.

    Weil, dann waere ja Mensch Teil des Universums, Bestandteil sozusagnen.

    Nein. Noe. Niemals. Mensch ist die Kroenung.
    Schau mal was Mensch alles kann. Sogar zum Mond fliegen, wenn ES den Mond
    in der Idee, Mensch flieg zum Mond ueberhaupt gibt.

    War der Mond zuerst, oder die Idee Mond, wenn die Idee Mond (Schwingung) nicht gedacht
    Wird, als Idee, wo ist da der Mond, denn dann Mond nicht gesehen, sorry, wahrgenommen.

    Ist Wahrnehmung wirklich Bewusstsein, weil ohne bewusste Wahrnehmung kein Universum.

    Ich rauche zuviel und sehe zuviele Maerchenfilme.
    Kind halt,

    Gruss Gerd

  5. chattison
    September 27, 2014 um 6:16 pm

    Schule ist ja kein Reifungsort, sondern lediglich eine De(sin)formationsorganisation um für die Fließbandgesellschaft auf dem Prokrustesbett der Pseudobildung genormte Unterlegscheiben zu produzieren, damit die Schrauben des Staates fest genug angezogen werden können!

  6. Gerd Zimmermann
    September 27, 2014 um 6:55 pm

    Mr Chattisson

    so etwas kann man bei Bewusstwerdung in nullkomma nix abschaffen.
    Da bedarf ES keiner Aehonen.

    Der Staat ist eine Doktrin, was macht er ohne brave Steuerzahler ? Er bricht zusammen.
    Ich ignoriere Rechnungen vom Finanzamt. Sitze ich im Knast ? Nein.
    Hoert, hoert, ich bin frei.
    Glaubst du an die Rechnung vom Finanzamt,
    dann geb deine Kruecke ans Amt halt.

    Kruecken sind halt bequem. Sehr bequem.

    Gruss Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    September 27, 2014 um 7:13 pm

    Wir sitzen noch alle im Buddelkasten, macht buddeln krank oder ressistent ?
    Siehe Guido, Vieren …….
    Wasser und Vieren, ach was sage ich da.
    Wir mussen impfen.
    Gegen was ? Gegen Bewusstwerdung ?

  8. federleichtes
    September 28, 2014 um 12:54 am

    Luna

    „Das Grundproblem dabei ist doch, dass Kinder mittels Erfahrungen aus der Vergangenheit auf eine Zukunft vorbereitet werden, die niemand kennt, das kann doch eigentlich gar nicht funktionieren…“

    BöBu griff die Problematik bereits auf. Heute ist (nur) eine Weiterentwicklung von Gestern. Das Werden also ließe sich als knalhart determiniert beschreiben. Insofern ist die Zukunft dann bereits berechnet, so als würde die Zeit (nur) Entwicklung alphabetisch abarbeiten.

    Beispiel aktuell.
    Ich bin informativ sehr dicht an der Lehrerschaft. Und kenne LeherInnen nicht nur von einer Schule. Die Kinder in der fünften Klasse von Heute sind anders als die der fünften Klasse vor vier Jahren. Das hat vielerlei Gründe. Denen gemein ist, dass sie zu dem Ergebnis von Heute führten. Unweigerlich. Der einzige, der sich der Realität einer Feindseligkeits-Dynamik verweigert, ist der „erwachsene“ Mensch, der die Feindseligkeits-Dynamik als Erfüllungsgehilfe betreibt.

    Woraus einfachst abzuleiten ist:
    Mensch ist eingebunden in ein System, das fortschreitendes Wohl verspricht, und fortschreitendes Übel liefert. Das wirklich Übel ist, dass Mensch das Wohl seiner (und der) Kinder scheißegal ist – dass ihm die Zukunft scheißegal ist, seine Heimat scheißegal ist, seine Existenzbedingungen ihm scheißegal sind – der Mensch sich über das Heute hinaus selber scheißegal.

    Heute Mittag saß ein Rotkehlchen auf meinem Balkon. Es kommt hier normalerweise nur zum Essen und Trinken und singt selten. Was es heute gesungen hat, drang in mein Herz ein, war lieblicher als sein normaler Gesang – die Zeit hielt für einen Moment an. Dann unterwegs kilometerweit zu hörende Partymusik und anhaltendes Kirchenglockengeläute.
    Wenn ich vom Schwachsinn des Menschen rede, weiß ich, wovon ich rede. Schaffen wir Drohnen an? Alle sind dagegen? Schicken wir Soldaten in die Ukraine? Alle sind dagegen? Alle wenden sich von der Lügenpopaganda ab? Keiner geht mehr zur Wahl? Alle verteilen ihr Geld, hören auf zu spekulieren, zu schachern und zu betrügen?
    Der Mensch ist schwachsinnig, und deswegen ist ihm alles scheißegal. Auch das Ergebnis einer berechenbaren Entwicklung, in der sich die Kinder der fünften Klassen gegenseitig tot schlagen werden. Das ist doch gewollt, oder?

    Gruß
    Wolfgang

  9. Uwe
    September 28, 2014 um 10:33 am

    Das „Spiel“ ist eigentlich das optimale Instrument für Lernen,Entwicklung,Fähigkeiten… doch das passende Rahmenfeld hierfür ist leider auf diesem Planeten nicht vorhanden.

    Nur weil physische Körper dem Alterungs-,Sterbeprozess ausgesetzt sind ist das „Spiel“ nicht auf das „Kind“ begrenzt. Die Grenzen… setzt nämlich wer?

  10. Gerd Zimmermann
    September 28, 2014 um 12:23 pm

    Uwe, die Antwort WER findet sich nicht im gute Frage Net. Sie ist
    aber vorhanden, sogar in Dir. Siehe morphogenes Feld.
    Wir alle befinden uns in diesem Feld. Nur weil wir ES nicht sehen
    koennen, bedeutet ES nicht, dass ES nicht existiert.
    Ich nenne ES Bewusstseinsfeld, aber wer kann sich schon
    Bewusstsein vorstellen, da nicht greifbar, weil nicht materiell.

    Dennoch vermag jeder Mensch Bewusstsein zu erkennen.
    Zitat Guido: Das Universum ist in uns.

    Leider denkt man ueber Freimaurer und Kriege nach anstatt das
    Naheliegende zu erkennen. ERKENNE DICH SELBST.

    Die Antwort ist laengst vorhanden. Sogar alle Antworten.
    Bedenkt man, dass das Universum zyklisch ist, siehe Gold-DNA,
    erscheint das sogar logisch.

    Aber wen interessiert schon DNA und Phi, die Ursache aller Wirkungen.
    Phi kann die Verkoerperung (DNA) niemals erreichen aber sehr nahe kommen.

    Kaum einer versteht warum hier Phi und Gold-DNA praesent sind, zum Spass ?

    Kommt da vielleicht eine wichtige Nachricht herueber ?

    Egal, jetzt wird erst einmal gekaempft, die Guten gegen die Boesen.
    Die Guten muessen gewinnen, sie wissen nur noch nicht wie.

    Guido, wieso kann ich heute schon wissen, dass das Drama
    ein gutes Ende findet.
    Sicherlich zu viele Maerchen gesehen und dabei geheult wie
    ein Sclosshund, Emphatie ?

    Wir suchen weiter das Boese, bis wir das Gute finden.
    Wer suchet der findet. Wer sagt so etws.
    Scheiss Schilderwald, ich seh den Baum vor lauter
    Schilder nicht.

    Gruss Gerd

    • Heinrich
      September 28, 2014 um 12:53 pm

      Zimmermann? Bekannte jüdische Namen enden mit Mann.

      • federleichtes
        September 29, 2014 um 1:43 am

        Als Brillenträger ist man im Vorteil. Sie schafft die Verbindung von Auge zu Nase. Nase liest dann mit. Nase ist gegenüber den Augen im Vorteil. Sie lässt sich nicht täuschen. Ganz gleich, wo und wie man lebte und lebt.

        Das Problem unseres Gehirns ist die Realisierung von Wahrnehmung und Erfahrung. Es glaubt das Falsche und verweigert das Richtige. Es soll analysieren, kann’s aber nicht. Das Gedachte ist also falsch, wenn es sich selber denkt. Das Stinkende kann es nicht umdenken. Gleich und Gleich gesellt sich gern, dann stinkt’s nicht mehr.

        Gruß
        Wolfgang

      • chattison
        September 29, 2014 um 8:58 am

        Heinrich? Die Vornamen reicher Juden enden mit „rich“.

  11. September 29, 2014 um 11:19 am

    Ich bekam gerade von einem BPM-Spezialisten (BPM = Business Process Management = Geschäftsprozessmanagement) den Hinweis auf einen für meine Arbeit als Produktmanager wichtigen Artikel, und sehe, dass er von Max Pucher, der hier auch schon mit disuktiert hat, stammt. Darin berichtet er von seinen Beobachtungen einem kleinen, begeisternd experimentierenden Jungen in der Badewanne, was sehr gut zu den Ausführung im Video passt:

    The boy was sitting in the tub filled with just a little water. The water was running from the tap. He got hold of two plastic cups that were standing at the side. For the next half hour I was watching amazed all the things one could do with two cups, running water and a bathtub. I would not have thought of half of them. A child this age has no preconceptions about what is good, practical, necessary or useless. But after this short time he had tested all variations of filling, emptying, pouring, splashing, and more. It included pouring the water over his head and out of the tub. He did not get tired to try and try until he succeeded in what he could do. He also got cranky when things did not work as intended. Then he broke one of the cups but that did not stop him. He turned his attention to the faucet and discovered how to turn it off. He inspected the falling drops and tried to see inside where they were coming from. He managed to open the drain and watched that too with excitement.

    I can only say that this was a humblng experience. Children are so adamant at learning and discovering. Their determination to get to the bottom of a problem and discover is immense. They come into this world with no preconceptions of good or bad, and right or wrong. The most terrible thing we can do is to tell them that there is only one right way. We truly know nothing and have no basis to be so incredibly righteous.

    As I wrote in my 2003 novel ‘Deity‘: ‘If parents would truly know more than their children then humanity would get dumber with each generation.’ Let me translate that to business: If managers, executives or BPM experts think they know more than the people doing the job, they are ignorant and arrogant. They won’t do the business any good. A manager is a facilitator for his people and not an enforcer.

    Fundstelle: The Amazing Ignorance at the Core of BPM

  12. Oktober 1, 2014 um 2:20 am

    Die Bemühungen zivilisationsgesellschaftlich (mehrheits-)“normaler“ Eltern / Erzieher / Lehrer um „Erziehung“ und „Bildung“ von Kindern (ZER-)STÖREN die bei Kindern ganz natürlich vorhandenen Potenziale / Kräfte der Selbst-Steuerung / -Programmierung.

    Das kommt von der anerzogenen Dummheit der großen Mehrheit der Eltern durch die seit unzähligen Generationen in der zivilisierten Gesellschaft grassierende „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“ / Entfremdung.

    Wenn Kinder schon ein Bewußtsein für das hätten, was Eltern / KindergärtnerInnen / ErzieherInnen / LehrerInnen / AusbilderInnen / ProfesssorInnen mit ihnen machen, müßten Kinder solchen Bestrebungen beherzt entgegentreten, die „Erwachsenen“ zurechtweisen und derlei Übergriffe verbieten – da es sich dabei um unzulässiges Tun handelt, das unter anderen Umständen von unserer Justiz auch als „Körperverletzung“, „Mißbrauch“ oder „seelische Grausamkeit“ verfolgt bzw. geahndet würde.

    Menschen – auch Kinder – sind „freie – göttliche – Seelen / Bewußtseine“, „Kinder Gottes“ (!!!) und deswegen darf NIEMAND in deren Sein / Tun eingreifen – außer aus WAHRER, bedingungsloser, Liebe beistehend / begleitend / helfend. Wobei ich hier betone, daß der normale zivilisierte – neurotische – Mensch dieser Qualität von Liebe nur sehr begrenzt – oft überhaupt nicht! – fähig ist.
    Dasselbe universelle Gesetz wird von Gott selbst befolgt – und er greift in der Welt der Menschen nicht „korrigierend“ oder „gängelnd“ / „bevormundend“ ein. Obwohl er allwissend ist und uns IMMER auf dem besten Weg lenken könnte. Aber das widerspricht dem höchsten Prinzip – insbesondere dem Aspekt FREIHEIT.

    Wie sollen Kinder von den Älteren das geltende höchste Prinzip lernen, wenn die Älteren sich nicht daran halten??
    Wie soll das gehen: Den Grundsatz der freien Entfaltung der Persönlichkeit (GG) zu achten und anzuwenden, wenn Kinder schon von Kleinkind an NICHT nach diesem Grundsatz erzogen werden, sondern zum Gegenteil??

    Das ist im höchsten Maße widersprüchlich. Paradox. Um nicht zu sagen: schizophren.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

  13. Gerhard W.
    Oktober 2, 2014 um 1:16 am

    Schönen guten Abend allerseits!

    Mein Senf dazu:

    Immer mehr werde ich mir der Vergänglichkeit der Dinge, und der damit verbundenen Enttäuschung des eigenen freien Willens bewußt- am Ende kann keiner etwas materielles mitnehmen, es bleibt nur die Erfahrung.
    Die einzig freie Entscheidung, die jemand treffen kann, findet statt, bevor er eine menschliche Erfahrungsform annimmt, und sich so sein Um- im Vorfeld, aufgrund seiner früheren Erfahrungen und Entscheidungen (Karma, oder: jeder erntet was er sät) aussucht, alle späteren Entscheidungen sind durch die Umwelt beeinflußt.
    Es liegt im Ermessen jedes einzelnen den Weg von Geburt bis zum Tode durch seine Entscheidungen zu bestimmen, indem er dabei seinem, von seiner gewählten Gesellschaft gebildetem, Gewissen entsprechend handelt, da das Wissen vom „Vorfeld“ mit zunehmenden Alter in den ersten Lebensjahren verschwindet.

    Die Existenz einer Gesellschaft an sich berechtigt diese, durch ihr reines Überleben bestätigt, Werte ihrer ziehlführenden Kultur (=alles was sie wissen und leben) an ihre Nachkommen weiterzugeben- was mir sinnvoll erscheint, da dadurch zumindest das nackte Überleben relativ gesichert ist, was durchaus ein Vorteil sein kann.
    Eben so verhält es sich, wenn es darum geht daß Eltern ihre Entscheidungen zum Wohl der Familie treffen, die auf von den Eltern gemachten Erfahrungen beruhen- dadurch daß sie diese Entscheidung überhaupt treffen können haben sie auch die Pflicht dazu, wenn sie nach bestem geWissen handeln wollen (falls nicht, regelt das die natürliche Selektion).
    Diese grundlegenden, lebensnotwendigen Lerninhalte werden vereinfacht durch weitere nützliche Kultur- und -techniken, wie Sprache, Schrift und Verbreitungsmedien, vermittelt, bei denen es Sinn macht, wenn diese sich innerhalb eines regionalen Kulturkreises decken, um dem Einzelnen eine Wahlfreiheit der Wissensquelle zu vergrößern, was ein Maximum an begrenzter Freiheit (=Leben) bedeutet.

    Bei der natürlichen Entwickliung des Lebens kann man beobachten, daß immer wieder Krisen auftauchen und, wenn diese bewältigt werden, der Betreffende gestärkt daraus hervortritt.
    Auf Kinder übertragen macht es deshalb auch Sinn wenn sie ihre Kinderkrankeiten der Reihe nach durchmachen (anstatt sie in Vielfachimpfungen unvorbereitet aufgedrückt zu bekommen), was ebenso die körperlich/geistige Weiterentwicklung vorantreibt wie in späteren Jahren die Pubertät, in der das vermittelte Weltbild der Eltern auf den Prüfstand gestellt wird, und sie so zu einem wichtigen Selektionsinstrument macht, durch das eine Kultur ein „Update“ bekommt und an sich an Veränderungen der Umweltbedingungen anpassen kann.

    Wichtig ist bei jedem Lehrvorgang nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln-
    ob Ihr wirklich richtig steht, seht Ihr wenn das Licht angeht- und ein breites Spektrum an Wahlmöglichkeiten anzubieten.
    In dem nun mehr als 100-jährigen Wirtschaftskrieg, in dem wir uns befinden, wurde uns leider vieles richtiges vergessen gemacht, und falsches aufgezwungen.

    Ich bin aber guter Dinge, daß die Menscheit ihre Pubertät meistern kann, wie jeder normale Mensch auch, ohne von unseren Kindern verlangen zu müssen jede Generation das Rad (Kultur) neu erfinden zu müssen, oder anders gesagt es, wegen der ach so tollen Freiheit des Willens, vor den nächsten Bus laufen zu lassen, weil ihm gerade danach ist.

    Die Wahlfreiheit ist mit der Geburt vorbei, danach bleibt nur ein durch die Gesellschaft begrenztes Entscheidungsfeld übrig, das aber dadurch zumindest die Grundbedürnisse abdecken kann.
    Es würde das Kind in seiner verbleibenden Freiheit einschränken, sollte man ihm bereits gemachte Erfahrungen vorenthalten, es sollte frei aus allem zur verfügung stehenden Wissen wählen können.

    mfg
    Gerhard W.

    • Oktober 2, 2014 um 1:37 pm

      @ Gerhard W.

      „Ich bin aber guter Dinge, daß die Menscheit ihre Pubertät meistern kann, …“:

      Ich bin seit 22 Jahren der Überzeugung, die Menschheit ihre Pubertät schon mal gemeistert hatte; daß aber bei einem gewachsenen und weiter wachsenden Teil der Menschheit – der „zivilisierten Gesellschaft“ – eine KRANKHEIT eingetreten ist, die ich die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ nenne – in Anlehnung an den Begriff „Kollektive Neurose“, der in der Soziologie bekannt ist.

      Wir stehen jetzt vor / in der Herausforderung, diese Krankheit zu erkennen und – konstruktiv – zu überwinden.

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang H.

    • Oktober 2, 2014 um 2:18 pm

      „“Bei der natürlichen Entwickliung des Lebens kann man beobachten, daß immer wieder Krisen auftauchen und, wenn diese bewältigt werden, der Betreffende gestärkt daraus hervortritt.
      Auf Kinder übertragen macht es deshalb auch Sinn wenn sie ihre Kinderkrankeiten der Reihe nach durchmachen (anstatt sie in Vielfachimpfungen unvorbereitet aufgedrückt zu bekommen), was ebenso die körperlich/geistige Weiterentwicklung vorantreibt.““

      Wieso wird immer davon ausgegangen, dass „Krisen“ benötigt werden, um sich zu entwickeln/zu wachsen etc., ich bin der Meinung, dass Krisen die Entwicklung eher behindern und es unter „natürlichen“ Umständen gar keine geben würde, ebenso wenig wie Kinderkrankheiten, von denen ich persönlich (trotz fehlender Impfung) übrigens keine einzige „durchmachen“ musste, um mich körperlich/geistig zu entwickeln.

      • Oktober 2, 2014 um 2:52 pm

        @ luna

        „Wieso wird immer davon ausgegangen, dass “Krisen” benötigt werden, um sich zu entwickeln/zu wachsen etc., ich bin der Meinung, dass Krisen die Entwicklung eher behindern und es unter “natürlichen” Umständen gar keine geben würde, ebenso wenig wie Kinderkrankheiten, von denen ich persönlich (trotz fehlender Impfung) übrigens keine einzige “durchmachen” musste, um mich körperlich/geistig zu entwickeln.“

        Auch unter „natürlichen“ – gesunden, optimalen – Bedingungen (in einer gesunden, nicht z.B. neurotisch beeinträchtigten Gesellschaft) würde es Krisen geben.

        Auch dort würden Kinder beim Gehenlernen hinfallen und sich Schmerzen / Verletzungen zuziehen; auch dort würde es Mißgeschicke, Mißverständnisse, Unfälle, Naturereignisse, Notsituationen usw. geben.

        Ganzheitliches Lernen = Bewußtseins- / Selbst-Entwicklung ist „Arbeit“ – wie das Wachsen einer Pflanze „Arbeit“ für sie ist. Eine Zelle nach der anderen muß „zur Welt gebracht / geboren werden“. Zellteilung / Geboren werden / Gebären ist „Arbeit“.

        Herzlichen Gruß:

      • Gerhard W.
        Oktober 2, 2014 um 4:05 pm

        Hallo liebe(r) Mond(göttin)!

        Davon gehe ich keineswegs zwingend aus („man kann beobachten“), jedoch bietet eine Krise eine Abweichung von der Normalsituation, die mit ihrer Bewältigung das Potenzial eines größeren Entwicklungsschrittes beinhaltet.
        Dadurch wird eine Weiterentwicklung ermöglicht, die ohne eine Krise in dem Umfang nicht erforderlich gewesen wäre.
        Dies muß nicht sofort auf eine radikale Art und Weise (Krankeit) geschehen, eine solche Krise kann auch das schlichte Hungergefühl sein, das einen dazu veranlasst beim nächsten Einkauf die benötigte Menge an Lebensmitteln an einen höheren Verbrauch (eventuell durch größere körperliche Anstrengung) anzupassen, dasselbe gilt für die Menge an Brennmaterial um im nächsten Winter nicht nochmal zu frieren usw. …
        Wenn ich es recht bedenke, geht jeder Entscheidung eine klitzekleine Krise voraus, die eine Entscheidung erst notwendig macht.
        Aus einer Fehlentscheidung resultiert eine etwas größere Krise (dann knurrt der Magen schon wieder, hätte man eigentlich wissen müssen), die dann die Motivation wachsen lässt doch noch über sich hinauswachsen zu wollen (um endlich satt zu werden).
        Das Prinzip der Krise bleibt im großen gleich wie im kleinen, und ist von Natur aus vorgegeben, überall zu beobachten und nicht rein negativ behaftet.
        Einzig der Lerneffekt kann und sollte bewertet werden.

        Wie auch so viele andere Begriffe (z.B.: die Sippe) wurde die Krise, wahrscheinlich sogar absichtlich, negativ behaftet um ihr wahres Potenzial zu verschleiern und niederzumachen.

        Möglicherweise hast Du glückliche(r) Kinderkrankheiten nicht benötigt, da eine entsprechende Entwicklung schon vorher durch geeignete „Ersatzkrisen“ gegeben war.
        Ebensowenig muß zwingend jeder hungern um seinen Lebensmittelvorrat mit bedacht zu wählen, möglicherweise wurde die betreffende Vernunft schon durch Erziehung vermittelt.

        freundliche Grüße Dir da oben
        Gerhard

        • Oktober 2, 2014 um 4:49 pm

          @ Gerhard

          „“Dies muß nicht sofort auf eine radikale Art und Weise (Krankeit) geschehen, eine solche Krise kann auch das schlichte Hungergefühl sein, das einen dazu veranlasst beim nächsten Einkauf die benötigte Menge an Lebensmitteln an einen höheren Verbrauch (eventuell durch größere körperliche Anstrengung) anzupassen““

          Gutes Beispiel, ich habe nie Hunger (auch dann nicht, wenn ich nichts esse), trotzdem esse ich was, und zwar aus Spaß und nicht, weil mich ein Hungergefühl (oder die Vernunft) dazu treibt, was meine Theorie bestätigen würde, dass es keine „Krise“ braucht (ob ein knurrender Magen allerdings tatsächlich schon eine „Krise“ ist, lasse ich mal dahingestellt…).

          „“Das Prinzip der Krise bleibt im großen gleich wie im kleinen, und ist von Natur aus vorgegeben, überall zu beobachten und nicht rein negativ behaftet.““

          Was heißt denn „von Natur aus vorgegeben“, hier ist überhaupt nichts natürlich, alle Umstände die wir in dieser Welt vorfinden (inklusive Geburt und Tod) sind unnatürlich und m.E. die Folge des Sündenfalls und der daraus entstandenen Dualität.

          • Oktober 2, 2014 um 8:12 pm

            die Folge des Sündenfalls und der daraus entstandenen Dualität.Zitatende

            😉

            Circus Minimus

            Früher war alles besser: „Ich Tarzan – Du Jane!“ Mehr gab es zum Verhältnis der Geschlechter nicht zu sagen. Also lebten Tarzan und Jane zufrieden ihr heterosexuelles Eheglück inmitten einer stetig wachsenden Kinderschar. Doch eines Tages traf Tarzan im Wald auf eine Gruppe schwuler Kommunisten, die ihm ihre prachtvollen Knüppel zeigten. Er kehrte nie zu Jane zurück. Die nunmehr alleinstehende Mutter gewahrte plötzlich die Abhängigkeit von Tarzan, in der sie jahrelang ohne Argwohn zugebracht hatte. Unter bitteren Tränen schwor sie sich, nie wieder einem Mann hörig zu sein und lebte fortan mit einer lesbischen Gender-Ideologin. Gemeinsam indoktrinierten sie Janes Kinder mit den Lehren des Feminismus. Die Jungen verweiblichten immer mehr und ähnelten schließlich ihrer Mutter, die Mädchen wurden zu Jungen umgepolt und eiferten dem Vater nach. Das Paradies war verloren.
            http://www.circusminimus.de/rechtspopulisten-in-der-homo-holle-hilfe-wir-werden-unterdruckt/

          • Oktober 3, 2014 um 1:00 am

            @ luna

            „… alle Umstände die wir in dieser Welt vorfinden (inklusive Geburt und Tod) sind unnatürlich und m.E. die Folge des Sündenfalls und der daraus entstandenen Dualität.“:

            Diese Sicht interessiert mich. Magst du noch etwas mehr dazu schreiben?
            Vielen Dank!

            Wolfgang H.

          • Oktober 3, 2014 um 1:26 am

            @ heureka47

            Ich hab‘ ja schon mal gesagt, dass längere Beiträge nicht so mein Ding sind, aber ich denke mal darüber nach, vielleicht kommt ja doch was dabei raus…

          • Gerhard W.
            Oktober 3, 2014 um 1:49 pm

            Hallo luna,
            unter Natur verstehe ich die materielle Erscheinungsform der Dualität, inklusive der darin enthaltenen Gesetzmäßigkeiten.
            „Natürlich“, wie du es gebrauchst würde ich eher als „ursprünglich“ bezeichnen. Der Ursprung liegt aber vor der Geburt, also bevor wir uns entschieden haben in der materiellen Erscheinungsform (Natur) Erfahrungen zu sammeln, da alles, seit Entstehung der Dualität, seit dieser „Geburt“, in der Natur einem ständigen Wandel unterzogen ist, sodaß ich unter „natürlich“ wie Du es verwendest eher ein idealisiertes Weltbild verstehe, das möglicherweise aufgrund der persönlichen Eindrücke für jeden etwas anderes beteuten kann, und eher als subjektives Ideal anzusehen wäre.
            Welche persönliche Idealvorstellung würdest du als „natürlich“ bezeichnen, und wann war diese „natürliche“ Lebensmöglichkeit auf der Erde gegeben?
            Meiner Ansicht nach ist, durch diesen ständigen Wandel dem alles unterliegt, der ursprüngliche, nicht veränderte Zustand nur im Ursprung, also vor der Geburt, zu finden.
            Das Leben an sich stellt somit die größt mögliche Krise an sich dar, die ebenfalls existiert um schlauer zu werden…

            mfg Gerhard

          • Oktober 3, 2014 um 3:29 pm

            @ Gerhard

            „“unter Natur verstehe ich die materielle Erscheinungsform der Dualität, inklusive der darin enthaltenen Gesetzmäßigkeiten.““

            Dualität (im Gegensatz zu Polarität) ist aber nichts natürliches, auch in der Materie nicht, sondern eine künstlich geschaffene Illusion.

            „“also bevor wir uns entschieden haben in der materiellen Erscheinungsform (Natur) Erfahrungen zu sammeln““

            Wie das bei Dir ist, kann ich nicht beurteilen, aber ich bin definitiv nicht hier, um Erfahrungen zu sammeln, das weiß ich deshalb so genau, weil ich es nicht tue. Ich erlebe (oder erfahre) etwas, aber Erfahrungen sammle ich nicht.

            „“da alles, seit Entstehung der Dualität, seit dieser “Geburt”, in der Natur einem ständigen Wandel unterzogen ist““

            Gegen „Wandel“ ist gar nichts zu sagen, aber wieso braucht es dazu Dualität?

            „“Welche persönliche Idealvorstellung würdest du als “natürlich” bezeichnen““

            Es gibt keine Vorstellung, das ist auch nicht meine Herangehensweise, es ist eher umgekehrt.

            Mir fallen Dinge auf, die m.E. einfach nicht natürlich (im Sinne von ursprünglich so gedacht) sein können, so finde ich z.B. diesen ganzen Schwangerschafts- und Geburtsvorgang viel zu kompliziert, langwierig und (ich sag’s mal vorsichtig) unschön, um „natürlich“ zu sein.

            Ähnliches gilt für den Tod, wäre der natürlich, dann müsste der Körper doch direkt zu Staub zerfallen und die Entsorgung wäre nicht so umständlich, ich meine, da kann doch einfach was nicht stimmen.

            Abgesehen davon steht es in der Bibel (nicht dass ich religiös wäre, oder mit der Bibel viel am Hut hätte):

            „Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet! Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.“

            (Genesis 3, 3-5)

            „Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären.“

            (Genesis 3, 16)

            Ich weiß zwar, dass ich mit dieser Interpretation relativ allein dastehe, aber ich interpretiere das so, dass es vor dem Sündenfall keine Dualität und weder Geburt noch Tod gab.

            „“Das Leben an sich stellt somit die größt mögliche Krise an sich dar, die ebenfalls existiert um schlauer zu werden…““

            Naja, ob man hier „schlauer“ wird, darüber lässt sich streiten, ich bin eher der Ansicht, man muss aufpassen, dass man nicht verblödet bzw. degeneriert, und m.E. sind wir in erster Linie hier, um als Sklaven zu dienen o.ä. und die Aufgabe ist zunächst mal, sich aus dieser Matrix weitestgehend (bewusstseinsmässig) zu befreien und nicht der Illusion zu verfallen, dieses Sklavendasein (und die damit einhergehenden „Krisen“) wäre für irgendwas gut (z.B. um Erfahrungen zu sammeln).

          • Oktober 3, 2014 um 8:40 pm

            @ luna

            Die Schöpfungsgeschichte / Genesis hat ein KERN-Anliegen: sie berichtet in der Hauptsache von den Veränderungen im Bewußtseins-Bereich der Menschen durch den Einfluß der „Sünde“, der „Abtrennung“ vom göttlichen Bewußtsein, der „Krankheit“ (die auch bei Moses im Tanz um das Goldene Kalb beschrieben wird). Es ist die Krankheit, die heute in der Soziologie als (die) „Kollektive Neurose“ bekannt ist und die ich, differenzierend, die „Kollektive ZIVILISATIONS-Neurose“ nenne.

            Mit dem „Tod“ („… dass ihr nicht sterbet“) ist nicht der individuelle Tod gemeint, sondern der KOLLEKTIVE Tod, das Aussterben.

            Adam und Lilith wie auch Adam und Eva sind stellvertretende symbolische Gestalten: sie stehen für den männlichen und weiblichen (Bewußtseins-)Aspekt JEDES Menschen UND für den Teil der Menschheit, der von der Ursache der heutigen Kollektiven Neurose befallen worden war. Dieser Teil der Menschheit, die zivilisierte Gesellschaft, steht tatsächlich in der Gefahr des Aussterbens.

            Geburt und Tod gehören zu allen Lebewesen – warum sollte der Mensch da eine Ausnahme sein?

            Die „Prognosen“, daß Eva unter „Mühen“ schwanger sein und unter „Schmerzen“ ihre Kinder gebären würde sowie daß Adam sein Brot im Schweiße seines Angesichts essen würde, sind Hinweise dieser Symbolgeschichten auf die Bewußtseins- und Gefühlslage der betroffenen Menschen – daß sie abgetrennt sind von der höheren Bewußtseins-Ebene, wo die Kraft der Liebe, des Friedens, der Freude ist, die den Menschen Mühen erleichtert, Schmerzen lindert bzw. erträglich macht und vor allem die ANGST besiegt. Denn der „Schweiß“ im Angesicht Adams ist als ANGST-Schweiß zu deuten.

            Daß Adam und Eva der Angst und weiteren negativen Gefühlen verfallen waren nach dem „Sündenfall“, ist zu deuten aus der Aussage: „Sie bedeckten und versteckten sich“. In ihnen kam also neben der Angst Schuld- und Schamgefühl auf.

            Ich finde weder Schwangerschaft / Geburt noch das Sterben „unschön“ (das wäre ja auch so etwas wie eine Bewertung als „böse“), sondern sie gehören zum Wunder des Lebens und sollten OHNE Wertung, in Liebe und Frieden, angenommen werden.

            Wir kommen hierher, in / auf die Welt – als „Seelen-Samen“ – um hier aufzugehen und zu wachsen. Die Frage ist: Was braucht ein Seelen-Same, um überhaupt erst einmal zu KEIMEN? Und was braucht dieser Keim dann, damit er weiter wächst und Schaft treibt und Blätter und irgend wann auch mal Blüten und Früchte?

            Herzlichen Gruß!

            Wolfgang H.

          • Oktober 3, 2014 um 9:33 pm

            @ heureka47

            Alles was Du schilderst ist die übliche Betrachtungsweise, die ist mir keineswegs neu und ich teile sie auch in Ansätzen, trotzdem mache ich mir noch ein paar eigene Gedanken dazu.

            „“Geburt und Tod gehören zu allen Lebewesen – warum sollte der Mensch da eine Ausnahme sein?““

            Ich würde sagen, der Mensch ist nicht die Ausnahme, sondern der Grund, weil er erstens glaubt, dass es eine lineare Zeit gibt und zweitens, dass er deswegen altern und sterben muss.

            Bei den anderen Lebewesen ist das nicht der Fall, möglicherweise sterben die nur, weil sie im gleichen Feld sind und würden ohne uns ewig leben.

            Ich meine, der einzige Grund für Altern und Tod ist der illusionäre Glaube an eine lineare Zeit, wir altern und sterben wegen etwas, das überhaupt nicht existiert, dass kann man doch nicht als natürlich betrachten, das ist vollkommen irrsinnig.

            „“Ich finde weder Schwangerschaft / Geburt noch das Sterben “unschön” (das wäre ja auch so etwas wie eine Bewertung als “böse”), sondern sie gehören zum Wunder des Lebens und sollten OHNE Wertung, in Liebe und Frieden, angenommen werden.““

            Ich werte aber und sage: Beides ist (zumindest in der momentan üblichen Form) nicht „normal“ und gehört abgeschafft (oder zumindest überarbeitet), so bizarr das auch klingen mag.

          • Oktober 3, 2014 um 11:35 pm

            @ luna

            „Ich würde sagen, der Mensch ist nicht die Ausnahme, sondern der Grund, weil er erstens glaubt, dass es eine lineare Zeit gibt und zweitens, dass er deswegen altern und sterben muss.“:

            Deine Gedanken sind zwar ungewöhnlich, aber bedenkenswert. Beachtlich, sogar – finde ich. Ich bin in den letzten 20 Jahren nur sehr wenigen Menschen begegnet, die über die „üblichen“ Kategorien hinaus gedacht haben. Also: Respekt!

            „Dir geschehe nach deinem Glauben.“ heißt ein „Grundgesetz“ des Universums.
            Das würde bedeuten, ich könnte es hinkriegen, ewig zu leben, wenn ich es GLAUBE.
            Die nächste Frage dazu wäre: Für WEN gilt das? Für WEN trifft das „Grundgesetz“ des Universums zu – bzw. für wen (oder was) nicht? WER kann „GLAUBEN“ im Sinne des „Grundgesetzes“? Kann das nur das feinstoffliche, spirituelle, Bewußtsein (beim unreifen Menschen das „Unbewußte“) oder kann das auch das „Niedere Selbst“ / „Ego“?

            -.-.-.-.-

            „Bei den anderen Lebewesen ist das nicht der Fall, möglicherweise sterben die nur, weil sie im gleichen Feld sind und würden ohne uns ewig leben.“:

            Interessanter Gedanke!
            Aber: Warum sollte DAS auch in Tierleben dominieren, was Menschen für möglich halten / glauben? Das würde anderen universellen Gesetzmäßigkeiten zuwider laufen.

            Dann wäre alternativ zu fragen, warum nicht DAS größere Wirkung hat, was Tiere im Bewußtsein „haben“ / sind. Also auch Wirkung auf Menschen (?).

            Sind Menschen hier die „Hauptdarsteller“ und die Tiere nur „Komparsen“ / „Kulisse“?

            Ich glaube, daß Menschen und Tiere – und sogar Pflanzen – göttliche SEELEN sind. Und die sind FREI. Jede Seele ist ihr eigener Herr / Meister – und als erwachsenes Kind Gottes dem Vater Gott gleichgestellt.

            -.-.-.-.-

            >“”Ich finde weder Schwangerschaft / Geburt noch das Sterben “unschön” (das wäre ja auch so etwas wie eine Bewertung als “böse”), sondern sie gehören zum Wunder des Lebens und sollten OHNE Wertung, in Liebe und Frieden, angenommen werden.””

            Ich werte aber und sage: Beides ist (zumindest in der momentan üblichen Form) nicht “normal” und gehört abgeschafft (oder zumindest überarbeitet), so bizarr das auch klingen mag.<<:

            Okay! Jeder darf das so empfinden, wie er es nun mal empfindet. Ich werde das nicht verurteilen.
            Mich würde aber noch interessieren, was du meinst mit "in der momentan üblichen Form"?

            Vielen Dank!

            Herzlichen Gruß!

            Wolfgang H.

          • Oktober 3, 2014 um 10:02 pm

            @luna

            „Ich meine, der einzige Grund für Altern und Tod ist der illusionäre Glaube an eine lineare Zeit, wir altern und sterben wegen etwas, das überhaupt nicht existiert, dass kann man doch nicht als natürlich betrachten, das ist vollkommen irrsinnig.“

            Da stimme ich dir zu. Es scheint, als hätte da jemand irgendwann der Macht willen nachgeholfen.

            Der heutige Mensch ist sowieso m. E. bei Etlichem nachzubessern. Eben bei Schwangerschaft / Geburt, die Zähne, das Altern, die geistige Inkompetenz usw.

            Bei einigen Dingen sind uns sogar die Tiere voraus. Die können sich z. B. neue Glieder oder gar den ganzen Körper nachwachsen lassen. Habe ich hier noch bei keinem Menschen erlebt.
            Aber vielleicht könnten wir das ändern, wenn die Grundhaltung stimmt und nicht durch irgendeinen Minderwertigkeitsglauben vernebelt ist.

          • Oktober 3, 2014 um 11:55 pm

            @ evafairycat

            Es ist zu unterscheiden zwischen dem wahrhaft erwachsenen / gesunden – natürlichen – Menschen einerseits und dem pathologisch unreifen, neurotisch beeinträchtigten – typischen zivilisierten (von seltenen Ausnahmen abgesehen) Menschen.

            Herzlichen Gruß!

            Wolfgang H.

          • Oktober 4, 2014 um 2:22 pm

            @ heureka47

            „“Das würde bedeuten, ich könnte es hinkriegen, ewig zu leben, wenn ich es GLAUBE.““

            Theoretisch ja, aber ob der Glaube allein ausreichend ist, weiß ich nicht, so ganz aus dem Feld kommt man trotzdem nicht raus.

            Und nebenbei: Ich habe schon sehr viele Dinge geglaubt bzw. war sogar felsenfest überzeugt davon, eingetreten sind sie trotzdem nicht.

            „“Kann das nur das feinstoffliche, spirituelle, Bewußtsein (beim unreifen Menschen das “Unbewußte”) oder kann das auch das “Niedere Selbst” / “Ego”?““

            Ich denke in dem Fall ist es wichtig, dass das Ego überzeugt ist.

            „“Aber: Warum sollte DAS auch in Tierleben dominieren, was Menschen für möglich halten / glauben?““

            Möglicherweise weil die Tiere selbst nichts glauben und deshalb vom kollektiven Glaubenssatz mit rein gerissen werden.

            „“Mich würde aber noch interessieren, was du meinst mit „in der momentan üblichen Form“?““

            Naja, wie ich gestern schon gesagt habe, das ist alles zu kompliziert und umständlich und deswegen deutlich verbesserungswürdig, wenn es nach mir ginge, dann könnte man sich nach Lust und Laune selbst materialisieren und dematerialisieren, dann wäre man auch nicht mehr von anderen Leuten (Eltern) abhängig.

            Hier noch ein Link, da geht es um einen Mann, der angeblich 192 Jahre alt ist (d.h. inzwischen wäre er 215), inwieweit diese Geschichte wahr ist, kann ich nicht beurteilen, habe den Text aber auch nur teilweise gelesen, was auch schon länger her ist, deshalb kann ich nicht viel dazu sagen.

            http://www.horstweyrich.de/cremer.html

          • Oktober 4, 2014 um 5:41 pm

            >“”Das würde bedeuten, ich könnte es hinkriegen, ewig zu leben, wenn ich es GLAUBE.””

            Theoretisch ja, aber ob der Glaube allein ausreichend ist, weiß ich nicht, so ganz aus dem Feld kommt man trotzdem nicht raus.

            Und nebenbei: Ich habe schon sehr viele Dinge geglaubt bzw. war sogar felsenfest überzeugt davon, eingetreten sind sie trotzdem nicht.<<:

            Wenn die Dinge "trotzdem nicht eingetreten sind", lag es eventuell daran, daß du nicht mit dem feinstofflichen Bewußtsein – wahrhaft – geglaubt hast, sondern im GROBstofflichen Bewußtsein warst, oder daß das, was du verwirklichen wolltest, nicht zu deinem Machtbereich als höheres Bewußtsein gehört.
            Ist dir klar, was du verwirklichen kannst und was nicht?
            Ist dir klar, wie das Erschaffen mit dem feinstofflichen Bewußtsein funktioniert bzw. was "Glaube(n)" ist? Ich denke, "Glaube(n)" kann als "(bedingungsloses) Vertrauen" gedeutet werden und /Oder als "(höheres) Bewußtsein".

            -.-.-.-.-

            "Ich denke in dem Fall ist es wichtig, dass das Ego überzeugt ist.":

            Ich denke, daß das "Ego" / "Niedere Selbst", das materie-gebundene und -orientierte Bewußtsein, auf der spirituellen Ebene NICHTS erschaffen kann. Das kann eben nur das "Höhere / wahre Selbst", das aus NICHT-materie-gebundener Energie besteht. Das "Ego" kann – mit Hilfe des Körpers – nur MATERIELLE – grobstoffliche – Dinge erschaffen.

            -.-.-.-.-

            "Möglicherweise weil die Tiere selbst nichts glauben und deshalb vom kollektiven Glaubenssatz mit rein gerissen werden.":

            Im Unterschied zu den typischen zivilisierten, mehrheitsnormal neurotisch abgetrennten, Menschen, die im "Ego" / "Niederen Selbst" leben, leben erwachsene Tiere – von Ausnahmen abgesehen – im göttlichen Bewußtsein, analog zum "Höheren / wahren Selbst" beim Menschen. Diese Tiere können – so wie ich das Universum verstehe – NICHT von dem "mit reingerissen" werden, was Menschen auf der Ebene des "Ego" / "Nederen Selbst" irrtümlich denken.

            -.-.-.-.-

            "Naja, wie ich gestern schon gesagt habe, das ist alles zu kompliziert und umständlich und deswegen deutlich verbesserungswürdig, wenn es nach mir ginge, dann könnte man sich nach Lust und Laune selbst materialisieren und dematerialisieren, dann wäre man auch nicht mehr von anderen Leuten (Eltern) abhängig.":

            Der wahrhaft erwachsene, zum "höheren / wahren Selbst" aufgestiegene, Mensch IST auch nicht mehr "abhängig", sondern FREI. ABSOLUT frei. Frei von Angst, vor allem. Denn Angst ist der große Hinderungsgrund für die große Mehrheit der zivilisierten Menschen, WAHRHAFT zu sein / leben und ihre Potenziale zu nutzen / auszuschöpfen.

            Herzlichen Gruß!

            Wolfgang H.

          • Oktober 4, 2014 um 8:55 pm

            @ heureka47

            „“Ist dir klar, was du verwirklichen kannst und was nicht?““

            Nö, weil es da keine Regeln gibt, da muss eine Menge zusammenpassen und wenn andere Menschen involviert sind (was eigentlich meistens der Fall ist), dann wird es noch komplizierter, aber es ist mir auch völlig egal, ich will ja gar nichts mehr verwirklichen, ich verlasse mich da lieber auf mein HS, wenn ich mich mit meinem Ego da einmische, kommt sowieso meistens nur Mist raus.

            „“Ich denke, daß das „Ego“ / „Niedere Selbst“, das materie-gebundene und -orientierte Bewußtsein, auf der spirituellen Ebene NICHTS erschaffen kann.““

            Natürlich nicht, aber wenn es zweifelt, dann kann es m.E. etwas verhindern.

            „“Der wahrhaft erwachsene, zum „höheren / wahren Selbst“ aufgestiegene, Mensch IST auch nicht mehr „abhängig“, sondern FREI.““

            Ich glaube, Du hast mich falsch verstanden.

            Solange man hier nur durch Geburt herkommt, ist man immer von Eltern abhängig, die einen erstens in die Welt setzen und zweitens ernähren und großziehen müssen und das auch noch viele Jahre lang, ich finde das nicht wünschenswert.

            „“Denn Angst ist der große Hinderungsgrund für die große Mehrheit der zivilisierten Menschen, WAHRHAFT zu sein / leben und ihre Potenziale zu nutzen / auszuschöpfen.““

            Auch Angstfreiheit garantiert keineswegs, dass man so leben kann, wie man möchte bzw. sein Potenzial ausschöpfen kann, denn, wie oben schon angemerkt, sind da fast immer auch andere Menschen mit im Spiel und wenn die nicht mitspielen wollen, dann war’s das, ganz mal abgesehen davon, dass in diesem Geldsystem niemand absolut frei sein kann, diesem Irrglauben unterlag ich auch mal, aber es stimmt nun mal nicht.

          • Oktober 16, 2014 um 2:44 am

            @ luna

            „Auch Angstfreiheit garantiert keineswegs, dass man so leben kann, wie man möchte bzw. sein Potenzial ausschöpfen kann, denn, wie oben schon angemerkt, sind da fast immer auch andere Menschen mit im Spiel und wenn die nicht mitspielen wollen, dann war’s das, ganz mal abgesehen davon, dass in diesem Geldsystem niemand absolut frei sein kann, diesem Irrglauben unterlag ich auch mal, aber es stimmt nun mal nicht.“:

            Ich habe eher den Eindruck, du verstehst MICH – noch – nicht.

            Wenn man – wie ich – davon ausgeht, daß der Mensch in der Hauptsache höheres / kosmisches Bewußtsein ist, dann sind „andere Menschen“ ebenso irrelevant für das Ausschöpfen meines „Potenzials“ wie alle anderen „äußeren Umstände“. Selbst wenn diese Umstände / Verhältnisse äußerst „negativ“ sein sollten (aus materieller Sicht betrachtet), steht das meinem Sein / Tun als göttliches Bewußtsein überhaupt nicht im Wege – ganz im GEGENTEIL: Je „negativer“ die äußeren Verhältnisse, umso größer die Herausforderung – und Chance der Betätigung – für das spirituelle Bewußtsein!

            Mir wird bei solchen Diskussionen klar, daß es wenig Sinn macht, gegenseitig zu argumentieren, wenn die beiden Gesprächspartner in zwei verschiedenen „Welten“ / Bewußtseins-Ebenen leben. Es KANN kein wirkliches Verstehen geben – so verschieden sind die Bereiche.
            Deswegen sagen – gute – spirituelle Lehrer (z.B. E. Tolle) auch, daß partnerschaftliche / eheliche oder ehe-ähnliche Beziehungen nicht funktionieren zwischen Partnern, die in (den) verschiedenen Bewußtseins-Ebenen leben. WENN sie scheinbar DOCH funktionieren, geschieht dies unter ungesundem Ausblenden irgendwelcher Differenzen / Bedürfnisse etc.

            Es bleibt eigentlich nur EIN Rat zu geben:

            „Trachte zuerst nach dem Reiche Gottes – alles andere wird dir dann zufallen.“

            Das „Reich Gottes“ ist m.E. das „Himmelreich inwendig in euch“ und meint das göttliche Bewußtsein, die „höhere“ Bewußtseins- / Seins-Ebene.

            Aber wir müssen uns dabei nicht allein auf die Bibel (incl. Apokryphen) stützen. Auch aus anderen Kulturen – incl. der eigenen, germanischen / nordischen – kennen wir Sagen / Legenden / Märchen und ähnliche Ge-Schichten, die in ihrer tieferliegenden SCHICHT – „zwischen den Zeilen“ gelesen – ähnliche / gleiche Weisheit enthalten wie die biblischen. Denn letztlich stammt doch ALLES dieser Art aus dem universellen / göttlichen „Bewußtsein“.
            Wir finden die Weisheit bezüglich des Bewußtseins-Wandels / Wechsels zum wahren Erwachsenwerden im genialen Märchen „Froschkönig“; wir finden die symbolische Darstellung eines wichtigen Schrittes zum wahren Erwachsenwerden in der Siegfried-Sage – nämlich das Überwinden von / der Angst; wir finden die symbolische Darstellung der grundlegend heilenden Reinigung des (Unter-)Bewußseins in den griechischen Sagen von Herakles. Die erforderlichen Informationen sind DA.

            Ich habe den Extrakt meiner Erkenntnisse veröffentlicht auf meiner HP http://www.Seelen-Oeffner.de – im Text „Wahre Heilung“. JEDER kann sich dort kostenlos bedienen. Hier ist der Text:

            1: Angst konstruktiv überwinden können lernen – und nicht nur zu verdrängen. Mut aufbringen, sich dem Unbekannten zu stellen.

            2: Sich dem Unbekannten, den Schrecken / „Dämonen“, im eigenen (Unter-)Bewußtsein, bzw. den unangenehmen Gefühlen, stellen.

            3: Erkenne, dass die – evtl. bildhaften – Schrecken / „Dämonen“ in dir, im Unterbewußtsein, verdrängte negative Gefühle sind.

            4: Die verdrängten / abgespaltenen Gefühle sind in deinem Unterbewußtsein „gefangen“ und wollen befreit, erlöst, werden.

            5: Die in deinem Unterbewußtsein „gefangenen“ Gefühle können nur über den Weg durch dein Bewußtsein befreit werden.

            6: Die in dir „gefangenen“ Gefühle können nur befreit werden dadurch, daß sie sich als die manifestieren können, die sie sind.

            7: Erkenne, dass deine Angst keine eigene Macht hat, sondern nur die, die du ihr mit deiner Aufmerksamkeit(senergie) gibst!

            8: Statt GEGEN die Angst zu „kämpfen“, richte deine Aufmerksamkeit, dein Bewußtsein, auf die einzig wahre Macht, die Liebe!

            9: Mit der Kraft / Macht der Liebe kannst du dein (Unter-)Bewußtsein von allen „Dämonen“ / Ängsten / Störfaktoren reinigen.

            10: Hilfreich ist, sich auch rational zu entscheiden, HEIL werden zu wollen und bereit sein, alles dafür Erforderliche zu tun.

            11: Lerne deine höhere Bewußtseins-Dimension, das „Höhere / wahre Selbst“ und seine höherdimensionalen Qualitäten kennen.

            12: Erkenne das höchste Prinzip des Universums und entscheide dich zu ihm, identifiziere dich mit ihm und seinen Qualitäten.

            13: Das höchste Prinzip / Gesetz des Universums ist „bedingungslose Liebe“. Die höchste Kraft / Macht ist die Lebens-Energie.

            14: Die Entscheidung zum Höheren / wahren Selbst, zur Liebe / Lebens-Energie, macht dich FREI, GANZ, HEIL: wahrhaft erwachsen.

            15: Mit der Entscheidung zur Liebe / Lebens-Energie heilst du dich selbst und kannst auch anderen auf dem Weg dorthin helfen.

            16: Als wahrhaft erwachsener, spirituell bewußter, Mensch kannst du SYMBOLIK erkennen und deuten und Nutzen daraus ziehen.

            17: Als wahrhaft Erwachsener wirst du deine Potenziale / Möglichkeiten erkennen und sie liebe- / verantwortungsvoll einsetzen.

            18: Wenn du die bedingungslose Liebe lebst, wirst du dich auch als bedingungslos glücklichen Menschen erkennen und bezeichnen.

            19: Als wahrhaft heiler Mensch wirst du alles Kranke erkennen und deine Potenziale nutzen, der wahren Heilung zu dienen.

            20: Als wahrhaft heiler Mensch bist du Herrscher in deinem Bewußtsein, das Liebe ist. Also: „Liebe – und tu was dir beliebt“.

            21: Sei, was du bist. Wenn das Sein erfüllt ist, stellt sich die Frage nach dem Sinn nicht mehr.

            Herzlichen Gruß!

            Wolfgang H.

  1. September 27, 2014 um 11:47 am
  2. September 29, 2014 um 11:28 am

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