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Was die Bibel „auch“ über die Schöpfer der Menschheit erzählen könnte …

Ich bin mir nicht mehr sicher, wer es war, der hier darauf hinwies, dass eine wichtige Ursilbe unserer Sprache das OD bzw. OT ist. Im Althochdeutschen ist es zu finden in G-od, V-od-er, M-od-er, Br-od-der, D-od-er und vielen anderen Fluss und Ortsbezeichnungen. Der Kommentator fühte es darauf zurück, dass es aus dem Laut der Verzückung entstanden sei. Man kann das aber auch anders anschauen.

Ich hatte vor fast zwei Jahren einen Artikel über die alternativen Übersetzungen der ägyptischen und mayanische Hieroglyphen gepostet. Es drehte sich um das Buch Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften von Erhard Landmann und einem Video mit einem Vortrag darüber. Aufgreifen möchte ich dieses Mal eines seiner weiteren Schriften, worin im Intro das OD/OT aufgegriffen wird, und es lässt mal wieder staunen:

Es war einer jener Tage, wo man mit aller Macht noch einmal auf die Wahrheiten gestoßen wird, die man schon seit längerer Zeit erforscht hat, um sie noch klarer und unauslöschlicher im Gedächtnis zu behalten und dazu aufgefordert wird, sie an die Öffentlichkeit weiterzugeben. Ich suchte in einem meiner Bücherschränke eine kleine Broschüre und als ich sie gefunden hatte, lag darüber ein Stapel von Notizen, die ich vor vielen,vielen Jahren, ganz am Anfang meiner Beschäftigung mit den Mayasprachen, auf geschrieben hatte. Damals, als ich noch nichts von der Herkunft der Menschheitsahnen aus dem All und der Galaxie Od, Ot, wußte.

Aus einem der Wörterbücher, die ich damals aus der Bibliothek des Frobenius-Institutes in Frankfurt am Main ausgeliehen hatte (leider hatte ich nicht dazugeschrieben, aus welchem), hatte ich Mayawörter und ihre angebliche Bedeutung herausgeschrieben und jetzt las ich: Synagoge = Genotzogita. „Gen Ot zogi ta“ – „Gegen (die Galaxie ) Ot zogen da“. Und dies sollte angeblich Synagoge bedeuten. Gleichzeitig fielen mir noch zwei Bücher mit Kopien von altägyptischen Papyri in die Hände, die ich vor Jahren erworben hatte, aber nie die Zeit gefunden hatte, mich mit ihnen zu beschäftigen. (Ich werde darauf weiter unten noch eingehen.).

Landmann_RaumschiffEinige Stunden später sah ich auf dem Computer im http://www.freeetv.com (freee mit 3 e) auf dem französischen Sender Espace Galaxie Scifi in einem Film ein Ufo, das über der Region Gulf Breeze gefilmt wurde. Ich habe versucht, es aufzuzeichnen. (Siehe Abbildung 1) Ein gelborangenes kugel- oder sphärenförmiges Gebilde auf dem in tiefroter Farbe mit riesigen Buchstaben „TE OT“ zu lesen war. Der Film wurde an dieser Stelle angehalten ( ich weiß nicht, ob es die Absicht der Filmproduzenten war, oder an der Computerübertragung lag, die bei solchen Übertragungen im freeetv öfters von selbst Unterbrechungsanhalten bewirkt), so daß ich das Ufo für eineinhalb bis zwei Minuten lange genug betrachten konnte und was mich sehr wundert, ist, daß den Produzenten des Filmes und den vielen Betrachtern und angeblichen UFO-Forschern nicht auffällt, was da inklar erkennbaren „lateinischen“ Buchstaben als Identifikation auf dem Flugkörper steht: „TE OT“.

In vielen Sprachen hat man „deot, teot,diut“ mit dem Wort „Gott“ übersetzt., obwohl es nur „te ot, de ot, de od“ , die Galaxie „Od, Ot“ ist. So ist „Deot diota“ keineswegs „Gottes Volk“ sondern „de ot diota“, das „Volk“ aus Ot“, das „Ot-Volk“, wobei im Wort Volk,“diota“ nochmal die Silbe „ot“ steckt. (Und dies in der theodischen Sprache, die sich am besten im Alt-deutsch, in den Mayasprachen, Aztekisch, Maori und weitern sogenannten “ex-ot-ischen“ Sprachen erhalten hat.). Ebenso wie in den Wort „Leute, Menschen“, nämlich „liod,liot,lioth,liut“, weil sie vom Gott E Li aus der Galaxie Ot, Od, abstammen., was auch die Vornamen und Familiennamen „Eliot“ und „Eliott“ ausdrücken.
Der Name für die Bücher der Christenbibel, das Alte und Neue Testament, lautet in theodischer Sprache “wizod, wizzod, wizssod, wizzot“ – das Wissen vom Od,Ot. (Ein wunderbarer Hinweis auf die totale, wirklich totale Falschübersetzung dieser Bücher, denn sie erzählen uns nichts über das Wissen vom Od. Statt dessen wird z.B. „Ex od us“, das (drei)eckige Fahrzeug aus Od, mit „Auszug aus Ägypten“ eines Volkes, das es so nicht gab, übersetzt. Die angeblichen Römer hießen denn auch „rumliote“ – Leute aus dem (Welt)raum und in der „Thietmar Chronicon“, der
angeblichen Chronik Thietmar vom Merseburgs (in Wirklichkeit bedeutet „thiet mar“ das „große Volk“ aus der Marsburg.) schreibt man vom „Othelrici“, vom „Reich Od im Hel (Weltraum)“ und aus „Odhoaker“ – in das „hohe Od kehrt“ zurück, hat man einen Herrscher „Odhoaker“ gemacht. In manchen Religionen spricht man vom „wizzodopfer“ und „wizzodbrot“. Und warum heißen die 10 Gebote (Altdeutsch „gibota“) Gebote und nicht etwa Vorschriften, Anweisungen, Befehle, Ratschläge, Empfehlungen Gottes? Sie heißen Gebote – „Geb Ot E“ („gib ota“), weil es dasjenige ist, was der Gott E Li aus dem Ot vorgegeben hat.
Das, was von denen aus der Galaxie Ot vorgegeben wurde, und nicht von einem vermeintlichen Jesus Christus, von dem gar nichts in den Büchern steht, weil die Worte „je su chris to“ falsch übersetzt werden. Genauso wie der angebliche griechische Schriftsteller Herodot – „her od ut“ – „her aus ot“ falsch übersetzt wird. Bei den Basken heißt das Wort Himmel = „iz otz“, es „ist Ot“. Und schließlich heißt das Menschengeschlecht in theodischer Sprache „liodvolc, liotfolk“ = das „Volk (des Gottes E) Li (aus dem ) Ot. Das sagt doch alles.

Sven Möbius

Inzwischen haben sich Artikel zu Übersetzungen von Bibelpassagen mit Blick auf ebenfalls die althochdeutsche Sprache von Sven Möbius dazugesellt (siehe u.a. ). Auch seine Übersetzungen deuten darauf hin, dass es Besucher aus dem All gab, die die Schöpfer von uns Menschen sind. Zudem  decken sich seine Übersertzungen mit den sumerischen Überlieferungen und Namen von Göttern aus dem All. Seven kommt zu dem Schluss:

Die Geschichte erzählt von den ersten Menschen auf der Erde, die schon einmal hier waren, um den ebenfalls von Menschen geschaffenen Ur-Kontinent zu begrünen. Sie hatten den Pflanzen ein paar Jahre Zeit gegeben, sich zu entwickeln und zu verbreiten. Doch nun war die Zeit gekommen, wieder zurückzukehren — für immer. Ihre alte Heimat war nun nicht mehr ihr Besitz, sondern die neue Heimat — die Erde. Das war die erste Generation unserer Ahnen auf unserem Planeten.

Sven interpretiert u.a. das biblisch-aramäische Wort „Elohim“, das uns als Gott bekannt gemacht wurde, als „E-loh-im“ = die Ewigen, die her-lohten, also hier her kamen.

Mauro Biglino

Am Wochenende fand sich mir nun ein weiterer Sprachwissenschaftler hinzu, der die alten, aramäischen Bibel-Texte ebenfalls ganz anders übersetzt. Er war lange Jahre im Vatikan damit beschäftigt, neu gefundene alte aramäischen Bibeltexte zu übersetzen. Mit der Zeit bemerkte er, dass viele der Textpassagen falsch übersetzt wurden. Er hat sich entschieden, dass bekannt zu machen. Klar, dass er nun nicht mehr für den Vatikan arbeiten darf. Es handelt sich um Mauro Biglino, von dem es noch nicht viel gutes Videomaterial gibt, aber Bücher. Ich habe mir für den Kindel dieses hier geholt: The book that will forever change our ideas about the Bible.

Vorstellen möchte ich noch ein Video, das einen Vortrag von Maurio in Italienisch mit deutschen Untertiteln zeigt (Teil 1 von 6):

Ich fand an anderer Stelle eine englische Zusammenfassung aus diesem Video, quasi das Intro seines Buches, das ich wie oben schon erwähnt gerade via Kindl lese:

Torah’s words can be given till 70 different meanings….but there is one that they surely have which is their literal meaning.” (Rashi de Troyes – Jewish exegete 10t/11th century A.D.)

–Mauro biglino He says, despite what you’re about to hear, I have to say I’m not a ufologist….I have never studied UFO in my life. Neither I ever saw an orb……

But I’m a translator of ancient Hebrew, that is, a translator of masoretic Hebrew. For about 10 years I’ve been translating it for the “San Paolo” publisher (a Vatican’s publishing house – t.n.) that published 17 volumes of literal translations from the Old Testament.

—I have to split the Jewish words into their single components translate them literally, that is without interpreting. I have to control that the Jewish text is correctly written and I have to make and publish the philological analysis of all verbal forms en.wikipedia.org…

So, everything you’re about to hear comes from that.

  • … the Bible we own, which we work on and which I’m about to tell you something about, is a Bible that was fixed between the 7th and the 9th century A.D. That is to say, in the years 600-800 A.D., in short, it’s when the Merovigs first and then the Carolings ruled over Europe.

I mean that while Charlemagne was building his Holy Roman Empire.

By the lake of Galilee, one family, wich was Moshhez ben Aaron ben Asher’s family, defined the Bible as we know it.

  • This family was in conflict with other families: they represented the Tiberias school . There was the Palestinian school, the Samaritan one, the Babylonian one. They won….

If someone else would have won, we now would have a potentially different Bible.

  • Why? Because the first Bible was written as a sequence of consonants. That means that the work made by those guys named Masorets – “the Keepers of the tradition” – was in first place to determine the words, that is, splitting the row of consonants and determining the words, that can be split and established in many different ways.
  • The second work they made was inserting the vowels, that were not there.

And inserting the vowels actually means inserting the meaning of the words.

  • One problem those gentlemen didn’t have was the linguistic question, they never asked themselves. They were interested in inserting their theological thought.

That’s what they made.

  • So, one thing we should know is that the only certainty we have is that we know that we don’t know.
  • We don’t even know how the Bible was vocalized when they wrote it.
  • At the time when most of the Bible’s events happened, above all the fundamental ones, Hebrew didn’t even exist as a language.

Es gibt noch eine weitere Schrift von Mauro im Internet, in dem die Wesentlichen Punkte seiner Interpretationen nachzulesen sind. Interessant darin ist u.a. auch seine Ansicht über die 10 Gebote:

The Ten Commandments

The true “Ten Commandments” of the Covenant given by Yahweh (was not a God) to Moses are completeley different from what is being told by the Catholic hierarchies, and by the Christian Protestant Churches. The Ten Commandments of the Covenant between Yahweh and the People of Israel have nothing to do with anything spiritual or anything moral or ethic: they were rules to manta in social order and sanitary measures.

The Ten Commandments were aimed to keep the Israelite people under the thumb of the jealous and ruthless ruler called Yahweh. The Covenant between Yahweh and the People of Israel had very practical bases. It was a contract establishing the rules between two parties, one of which was the strong one – the Yahweh’s side – and the other was the weak one – the People of Israel side -.

Yahweh did not want to create a religion. Yahweh’s purpose was to establish a covenant with a people who had to serve him, in exchange for the help in the conquest of a territory where to settle.

The founders of Christianity have deliberately distorted and twisted the real meaning of the real Ten Commandments. The founders of Christianity have concealed the purpose of Yahweh, replacing it with their own purpose, which was to create a religion.

Desweiteren führt Mauro aus, dass die Elohims den Menschen nach ihrem Abbild erschafften. Dabei hätten sie Teile der Gene in unsere Vorfahren implantiert und so unsere Art geschaffen, die nun ihnen mehr oder weniger selbstständig dienten. Die Elohims nahmen sich Frauen unter uns Menschen uns mischten sich so.

Fragt sich mir, wo diese Elohims inzwischen hin sind. Warum sie sich nicht mehr als solche zu erkennen gaben.

 

 

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  1. September 20, 2014 um 8:29 pm

    …so unsere Art geschaffen, die nun ihnen mehr oder weniger selbstständig dienten…

    Das ist, gelinde gesagt, Unsinn und schon der gesunde Menschenverstand widerspricht dem.

    WENN es einer Zivilisation gelingt, sich soweit zu entwickeln, dass sie bis hierher geflogen kommen können, so haben sie
    a) unterwegs soviele unbewohnte Planeten mit allen möglichen Schätzen gefunden, die sie durch ihre Automaten und/oder Roboter ausbeuten können und
    b) braucht eine solche Zivilisation keine „Diener“ – das erledigen nämlich deren Maschinen.

    Ich empfinde es auch als von seeeeeeeeeeeeeeeeehr weit hergeholt, nun an die Bibel, die aus dem aramäischen ins Griechische, ins Lateinische, ins Deutsche übersetzt wurde, mit althochdeutschen Bedeutungssuchen herangehen zu wollen..

    So sehr ich überzeugt bin, dass wir nicht allein in dem auch von uns bevölkerten Raum sind, so tief bin ich ebenfalls davon überzeugt, dass dem Wissen darüber nicht mit Wortspielen aus dem Althochdeutschen und zweifelhaften Filmchen aus dem freee tv beizukommen ist.

    • September 20, 2014 um 10:34 pm

      Mauro hat die Erschließung der Bibel allerdings nicht via Althochdeutsch vorgenommen. Allerdings ist das Aramäisch wohl sehr dicht am Althochdeutschen.

    • September 21, 2014 um 9:30 am

      Das Stichwort ist organische Technologie. Das ist durchaus ein Topos in der Science Fiction. Wenn Du Dich in den Wissenschaften umsiehst, ist eine Dynamik erkennbar, die an den Kern des Lebens gehen will. Die meisten Forschungsgelder werden heute in die Genetik gesteckt, und da wiederum in Projekte, die im weitesten Sinn mit Unsterblichkeit zu tun haben. In der Reproduktionsmedizin strecken wir ebenfalls die Finger nach der Schaffung von Leben aus.

      Es ist also schon vorstellbar, dass wir eines Tages selbst organische Technologien einsetzen, also organische Maschinen bzw. Roboter. Ob das uns glücklich macht, uns noch mehr von uns selber entfremdet und uns zu einer noch größeren Gefahr für alle anderen Lebewesen macht, ist eine andere Frage.

      Von Bibel-Wortspielen halte ich allerdings auch nichts. Was man bei der Lektüre der Bibel unbedingt berücksichtigen müsste, aber im Allgemeinen nicht tut, ist die Tatsache, dass die Leute, die das Alte Testament geschrieben haben, vor ca. 2800 Jahren gelebt haben. Damals war die Innenwelt einen Menschen nicht im gleichen Maß von der Außenwelt getrennt, wie der heutige erwachsene Mensch das erfährt. Das heißt, Objektives wie Landschaften, historische Ereignisse, Personen, die real gelebt haben, werden mit Subjektivem wie Träumen, personifizierten Gefühlen, Ängsten, Machtgelüsten etc. munter durcheinander geworfen.

  2. stonebridge
    September 20, 2014 um 11:32 pm

    Laut Bibel, ist der Ausflug der „Götter“ die sich mit den Menschenfrauen paarten ja daneben gegangen. Die Nachkommen dieser Verbindung waren ja angeblich große bösartige Kreaturen und diese wurden durch die „Sintflut“ vernichtet.

  3. stonebridge
    September 20, 2014 um 11:41 pm

    so einmal probier ich´s noch…..

  4. September 20, 2014 um 11:48 pm

    Robert Stein hat vor Kurzem noch einen Vortrag gehalten, die die These der Außerirdischen Besucher, der die Menschheit auf den Weg brachten, gehalten:
    „Die Mysterien antiker Tempelanlagen“

  5. September 21, 2014 um 1:17 am

    Zu interpretieren, was mit den Sprachmöglichkeiten eines Bewusstsein gemeint sein könnte, welches dergestalt nicht mehr zugegen ist, kann nur zu vielen verschiedenen Interpretationen führen, nie aber zur ursprünglichen Intention dessen, was verspracht wurde.
    Aber auch hier zeigt sich die Bewusstwerdung der Problemtaik und der Möglichkeiten, die sich neu daraus ergeben können, indem viele verschiedene Interpretationen, die im Umlauf sind, anders zusammengefügt werden. Im Grunde gleicht es der Fähigkeit von Bakterien Antibiotikaresistenzen aufzubauen … nur ist die Intention eine andere.

    Anbei mal wieder ein Link, der dem Ursprung der Sprachen auf den Grund geht und im Grunde zwischen den Zeilen erkennen lässt, was durch die Entwicklung der menschlichen Sprachen wirklich im Busch ist … auch wenn dieses nur meine Interpretation ist:

    http://nautil.us/issue/17/big-bangs/the-family-that-couldnt-say-hippopotamus

    “This linkage reveals the absorbing paradox at the heart of language’s origins. As hardwired as it is, language is a distributed object, both across the human brain and across generations of people. And it is precisely the chaotic hot-potato toss of words and grammar that yields the order and beauty that we see today. In the realm of language, as in other things, modern science is showing us that we are not the pilots of our own sealed ship, but are actors in a play, each able to contribute a verse.“

    So, wie die Wissenschaft ein Gefühl für das GANZE erweckt, INDEM man betrachtet, was die Wissenschaft NICHT schlussfolgert, so, wie der technologische Fortschritt selbiges Gefühl erweckt, indem man innehält und nicht blind folgt, so verhält es sich mit all den Interpretationsmöglichkeiten von Ursprüngen, die längst vergangen sind. Denn was zwischen den Zeilen “geschrieben“ steht, die eigentlichen Beziehungen der Einzelbetrachtungen und vermeintlichen Einzelerkenntnisse, sprechen ihrerseits eine deutlichere Sprache, als das, was Geschrieben steht und im Gegenwärtigen mit einem Bewusstsein rückblickend nach Erklärungen sucht, die anders sind.

    Gruß Guido

  6. Gerd Zimmermann
    September 21, 2014 um 1:30 am

    Bewusstsein ? Was soll das sein.
    Das ist ja wie Verstand.
    Jeder glaubt viel zu viel davon zu Besitzen.

    Gruss Gerd

    • stonebridge
      September 21, 2014 um 10:12 am

      Lieber Gerd Zimmerman, falls es hier noch nicht erklärt wurde, bitte sehr……

      Das Bewusstsein ist…ALLES!

      Menschen, Tiere, Meinungen, Gefühle, Fraktale, Zikaden, Mutanten, Schamanen, Fakelträger, Geistreisende und mikroenzyklopen-jagende Weichorganismen, Freunde, Feinde, Individuum, Gemeinde, Wölfe und Schweine, Fink, Star, Meise, Bäume und Fluß, Hypophyse, Hypothalamus,
      Dunkelheit und Licht, du, er, ich, Luft, alle Dinge mit Streifen, alle Dinge die sich als andere Dinge verkleiden, Dinge die fühl’n, alle die denken, alle die schreiben, Alle die wühl’n, lenken, schweben, leiden, und alle Dinge die schweigen, Alle Dinge die schrei’n, und andere Dinge zerfleischen,
      alle die sich vor den andern Dingen verneigen, Dinge die gleiten und andere Dinge zerreißen, Andere Dinge dazu verleiten sich mit anderen Dingen zu streiten, alle Dinge die unfassbar übertrieben flauschig sind,
      Alle die bewiesen jedoch schier unglaublich sind, Moleküle und Quanten,
      Kugelblitze und Erdbeben,
      Alle die ihr Schild senken, Alle die Schwert heben,
      Alle verseuchten, Alle ausgespukten, Alle die im Dunkeln leuchten………

      Guten Morgen

      Tula

  7. September 21, 2014 um 1:35 am

    Die Funktion der Außerirdischen ist nichts weiter als ein Platzhalter, für jenes Unbekannte, welches die Verschiedenenheiten aller Interpretationen und Ansichten verbindet. Das Gemeinsame, welches getrennt wird, jene Exformation, welche die Wirklichkeit ist, aber zunehmend realisiert wird, sprich, vom Ursprünglichen entwurzelt wird, “sehnt“ sich nach Vereinigung und bekommt diese über den Weg der Bewusstwerdung anderer Möglichkeiten, dieses zu erreichen UND die Fähigkeit diesbezüglich zu intensivieren. Dass, was ein Einzelner zu interpretieren vermag ist immer Teil des Gemeinsamen, der Exformationen, nur auf verschiedenen Pfaden unterwegs, um den gemeinsamen Weg mit neuen Möglichkeiten zu gestalten. Außerirdische sind das X in der Rechnung, die wir ohne das Gemeinsame machen.

    Gruß Guido

  8. Gerd Zimmermann
    September 21, 2014 um 8:01 am

    Guido, von wegen Ausserirdische, ich habe eine ganze Armada davon.
    Sie fragen taeglich mein Bewusstsein, sollen wir euch helfen, so sagt JA.

    Gruss Gerd

  9. Gerd Zimmermann
    September 21, 2014 um 8:12 am

    Guido, die Englaender hatten im Krieg die Schilder abmontiert.
    Von wegen zwischen den Zeilen lesen, da steht nix.
    Trotzdem ES geht da lang. Nach Hause.

    Gruss Gerd

  10. Gerd Zimmermann
    September 21, 2014 um 8:45 am

    Bewusstsein, der Heilige Gral, jeder Mensch schlaeft darauf, ohne das GESAMTBEWUSSTSEIN erkennen zu koennen, perfeckte Illusion.
    So geistreich kann nur Geist sein, uuupppsss Bewusstsein.
    Sich in die Selbstaehnlichkeit zu spalten, sprich Fraktale.
    Man ist das schwer zu verstehen, dass GANZE.
    Gilt ES nicht, schneller, hoeher, weiter und VOR ALLEM SCHOENER ???

    Halt die Welt an, ich will aussteigen.

    Gruss Gerd

  11. September 28, 2014 um 11:03 am

    „Ich bin mir nicht mehr sicher, wer es war, der hier darauf hinwies, dass eine wichtige Ursilbe unserer Sprache das OD bzw. OT ist. Im Althochdeutschen ist es zu finden in G-od, V-od-er, M-od-er, Br-od-der, D-od-er und vielen anderen Fluss und Ortsbezeichnungen. Der Kommentator fühte es darauf zurück, dass es aus dem Laut der Verzückung entstanden sei.“:

    Ich erkenne das als von mir geschrieben. Und die Erkenntnis der Zusammenhänge stammen nicht aus irgendwelcher Literatur, sondern sind INTUITIVEN Ursprungs.

    Ich besitze – seit der Kindheit / Jugend erkennbar Sprach-Gefühl und hatte damals schon Freude an Dialekten und daran, sie nachzuahmen. Durch meine Herkunft bin ich etwas mit dem Niederdeutschen (Plattdeutsch) in Berührung gekommen und erkannte früh viele Ähnlichkeiten mit Englisch, das ich auch während meiner beruflichen Tätigkeit über Jahrzehnte aktiv benutzt und erweitert habe.

    Die englische Sprache kennt noch den – reinen – „Urlaut“ der „Verzückung“ / „Bewunderung“ / des „Wunderns“, das „awe“ – gesprochen wie das langgezogene offene „O“ in „God“.

    Auch in der modernen Sprache / Literatur ist das „Oh!“ noch immer der Ausdruck für Wundern, Erstaunen, Überraschung und ähnliches.

    Schönen Sonntag!

    Wolfgang H.

    • Uwe
      September 28, 2014 um 11:25 am

      OD oder OT erinnert mich an Odin und Rune Othala. Wofür steht die Rune Othala?

  12. Antonio Di Dino
    Januar 4, 2016 um 9:06 pm

    Hallo an alle die sich trauen auch außerhalb der Glaubensgemeinschaft wie Kirche und Wissenschaft Informationen beziehen,
    Zu Mauro Biglino kann ich sagen dass es dabei um einen Übersetzer geht der eine reine philologische ist und die Worte bei ihrer ursprünglichen Bedeutung belässt ohne Exegetisch oder Philosophisch angehaucht betrachtet.
    Herrn Biglino ist es gelungen was sich beim lesen der Bibel als Unterton aufdrängt in einen logischen Zusammenhang zu bringen. Dabei ist es verwunderlich das er die original Worte statt den behelfs- übersetzte, belässt.

  13. Antonio Tornetta
    Januar 11, 2017 um 8:39 pm

    Hallo zusammen, mein Name ist Antonio Tornetta ich organisiere gerade eine Konferenz von Mauro Biglino in Duisburg, Datum steht noch nicht fest. Ich suche Leute die für dieser Themen sich interessieren. Die Konferenz ist für das Publikum kostenlos.
    Bitte um Feedback.

    Grüße aus Wesel
    Antonio

  1. September 20, 2014 um 7:31 pm

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