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Liste der Bücher, die mich besonders inspiriert haben

Bücherstapel_Andreas Hermsdorf_pixelio.de

Bücherstapel fotografiert von Andreas Hermsdorf – pixelio.de

Auf Facebook lief eine Kettenaktion, über die Jeder, der mochte, die Top 10 Liste seiner gelesenen Bücher bekannt gibt. Ich mache das mal in dieser Form hier und werde die Liste laufend ergänzen. Zudem freue ich mich über weitere Listungen als Kommentar:

Feel it!: So viel Intuition verträgt Ihr Unternehmen, von Dr. Andreas Zeuch. Es ist ein Buch für die Welt der Unternehmensporganisation, das mich zum richtigen Zeitpunkt erreicht hat. Vor ca. 6 Jahren bemerkte ich, welchen Unsinn das Motivierenwollen Anderer bedeutet. Das Buch ist für mich ein Füllhörn neuer Ansichten, die Führung auf den Kopf stellt. Hier habe ich über einen Aspekt aus dem Buch geschrieben.

Abschied vom Homo Oeconomicus: Warum wir eine neue ökonomische Vernunft brauchen, von Prof. Dr. Gunter Dueck. Dieses Buch begeisterte mich aufgrund des „fluffigen“ Erzählistils und der steilen These, dass inzwischen alle unsere Managementmethoden veraltet sind. Es zielt auf ein ganz anderes Miteinanderwirken in unserer Ökonomie. Wie bei Herrn Zeuch geht es um Sinnkopplung und intrinische Motivation während des Arbeitens. Diese beiden ersten Bücher neben eigenen Erfahrungen dazu stifteten mich an, mit Kollegen den Blog Initiative Wirtschaftsdemokratie zu initiieren, auf dem inzwischen fast 400 Artikel zum Wandel in Führung und Arbeit bietet.

Erfolg ohne Chef: Wie Arbeit aussieht, die sich Mitarbeiter wünschen, von Gernot Pflüger, der als Chef selbst schreibt, warum er sein 35 Experten großes Team anders führt. Das Buch fand ich auf meiner Suche nach Beispielen von Firmen, die sich schon moderner organisieren. Siehe meine Rezension.

Als die Wörter tanzen lernten: Ursprung und Gegenwart von Sprache, von Wolfgang Steinig. Dieses außergewöhnliche Buch machte mir klar, warum unser Gehirn so groß werden musste. Seine These baut auf Darwins zweiter, lange „geheimgehaltenen“. auf, die ich im nächsten Buch ausführlich erklärt bekam. Wer gut kommunizieren konnte, hatte nicht nur Vorteile beim Jagen von Nahrung sondern hatte auch mehr Glück beim anderen Geschlechtparnter. Stichwort: Romantik. Denn wer gut erzählen konnte …

Die Sexuelle Evolution: Partnerwahl und die Entstehung des Geistes, von Geoffrey F. Miller. Dieses Buch überzeugte mich darin, dass das weibliche Geschlecht die eigentliche Macht auf diesem Planeten besitzt. Auf die Idee, dass die Frauen durch ihre Partnerwahl auf Basis von Fitnessanzeichen die Trends vorgaben, wie ein Mann zu sein hat, fand Darwin heraus. Er konnte mit seiner Theorie der best Angepassten nicht erklären, warum manchen Arten körperliche Schwächen entwickelten, wie z.B. der Pfau seinen langen Schwanz, der bei der Flucht nur stört. „Mein Haus, mein Auto, eine Yacht“ lässt sich damit auch gut erklären. Ich schrieb hier.

1984, von George Orwell. Das ist ein systopischer Roman, der inzwischen wie eine Blaupause für unsere Weltenlenker wirkt. In vielen Dingen lässt sich konstatieren, dass die Überwachung viel weiter fortgeschritten ist, aber auch so subtil ist, dass viele Menschen ihre remdsteuerung nicht merken. Ich hatte vor einiger Zeit begonnen zu sammeln.

Momo, von Michael Ende. Dieser Roman stellt in der Metapher der grauen Männer sehr anschaulich dar, wie uns unser Geldsystem gefangen nimmt, und wie man sich entziehen kann. Herr Ende hat mit anderen Worten dargestellt, dass unser Zinsgeldsystem die Fortsetzung der Sklaverei mit modernen Mitteln darstellt. Meine Erkenntnis über das Geldsystem führte zu einer Sammlung darüber, was man dazu wissen kann. Und der Unterstützung dieser Seite:

Der Herr der Ringe, von John R. Tolkien. Diese Geschichte hatte ich als Jugendlicher in einem Rutsch gelesen, da sie mich sehr gefesselt hatte. Aber erst mit dem Verständnis unserer Staatsmatrix und unseres Zinsgeldsystems habe ich die Anspielung des Rings, „der sie alle knechtet“ erst verstanden. Ergänzend dazu mir der Film Matrix klar gemacht, wie stark wir Menschen einer Manipulation (Bewusstseinssteuerung = Mind Control) durch die Medien und das Schul- und Lohnarbeitssystem unterliegen. Heute habe ich noch erfahren, dass der PMatrix-Protagonist Neo einer freimaurerischen Initiation durchlief. Die blaue Pille bedeutet das Verbleiben in den niederen Graden, die rote Pille führt ihn in die weiteren Einweihungen der Bruderschaft (siehe Hinweise in diesem Artikel).

Kooperation statt Konkurrenz: 10 Schritte aus der Krise, von Christian Felber. Diese Buch stärkte meine Meinung über das Zinsgeldsystem als moderne Sklaverei, in der Wenige auf Kosten der Vielen leben dürfen, ohne dass es die Vielen begreifen. Die wichtigste Inspiration war mir aber die Widerlegung der Konkurrenzmythen. Ich fand das Buch kurz nachdem ich mit Marietta Weiser unabhängig von Herrn Felber die Facebook-Gruppe Kooperation statt Konkurrenz gründete, die inzwischen über 800 Mitlgieder hat und in der inzwischen eine große Menge an Informationen zu kooperativen Aktivitäten zusammengesammelt wurde.

Ökonomie der Verbundenheit: Wie das Geld die Welt an den Abgrund führte – und sie dennoch jetzt retten kann. Mit einem Vorwort von Margrit Kennedy, von Charles Eisenstein. Auch diese Buch zeigt die Fehler im Zinsgeldsystem auf. Es zeigt auf, dass wir eher kooperierende Wesen sind und auch so gemeinsam wirtschaften sollten. Am Ende wird eine alternatives Geldsystem vorgestellt, dass uns in die Verbundenheit statt der aktuellen Trennung (Teile und Herrsche) führen sollte. Schon sein Buch Die Renaissance der Menschheit: Über die große Krise unserer Zivilisation und die Geburt eines neuen Zeitalters zeigt auf, wie wir von einer überregulierten, fremdbestimmten (moderne Sklaven?)Gesellschaft zu einer miteinander ausgehandelten Gemeinschaft kommen.

Und dann möchte ich noch ein elftes Buch drauf geben, dass mein Denken besonders ummodelte:

Wissensaktivierung – Neue Denkwege, von Armin Rütten. Dieses kleine Buch machte mir klar, wie wir unsere Realität konstruieren und welchen Einfluss Begriffe und ihre verdrehte Deutung auf unser Denksystem haben. Und dass alles reine Denkkonzepte sind, speziell Worte wie Menschenrechte, Ehre, Würde, und viele andere mehr, die wenigen Menschen besonders nutzen.

Weitere interessante Bücher:

Biologisch Managen – Die Wirtschafts- und Managementprinzipien der Natur, von Folker Scholz. Folker Scholz öffnet u.a. die Augen dafür, wie fragil gerade Großkonzerne sind, und wie schnell vermeintlich gut agierende Riesen wieder weg vom Fenster des Erfolgs sind. Der Autor schafft es immer wieder auf Parallelen unseres Wirtschaftens mit Prinzipien, in wir in der Natur beobachten können. So wird damit auch unsere notwendige Abkehr vom Wachsttumswahn gut erklärt.

Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden. Dieter Broers geht in seinem neue Buch der Frage nach, wer für das Leid auf dieser Erde verantwortlich ist. Er macht hier so genannte Archonten aus, Nicht-Menschliche Wesen, die in Schriften der Gnostiker beschrieben werden, und hier auf Erden ihr Unwesentreiben. Spannend auch sein Eingehen auf bewusstseinserweiternde Drogen, die er auch im Kontext der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies erkennt.

  1. Luther
    Juli 9, 2016 um 12:52 pm

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

  2. Gerd Zimmerm
    Juli 16, 2015 um 11:52 pm

    Sorry

    im Film Matrix sagt der kleine Junge
    nicht der Löffel verbiegt sich
    du verbiegst dich um den Löffel

    nur mal so

  3. Gerd Zimmerm
    Juli 16, 2015 um 11:34 pm

    Was ist Denken eigentlich?

    Die Vorstellung von etwas?

    Und wenn sich die Vorstellung manifestiert?
    Also materiealisiert?

    Oh Gott.

  4. Gerd Zimmerm
    Juli 16, 2015 um 11:25 pm

    Der russische Baer, er schläft lange
    aber nicht ewig
    Ein Schlag auf den Solarplexus

    UPS

    Wo sitzt den der
    inder Mitte?

    Nein, in der golden3n Mitte.

    Ich denk3 abstrackt, sorry

  5. Gerd Zimmerm
    Juli 16, 2015 um 11:09 pm

    Aitmatow

    Der Tag zieht den Jahrhundert weg

    oder Gorki

    Ein Kind ward geboren

    finde ich auch gut

    Gruss Gerd

  6. Gerd Zimmerm
    Juli 16, 2015 um 11:00 pm

    Heidi

    Anastasia

    musste oft weinen

    wunderschön

    Gruss Gerd

  7. Heidi
    Juli 16, 2015 um 10:30 pm

    Hallo,

    kennen sie die Anastasia Bücher vom wladimir megre?
    Leider lesen die meisten, wenn, nur das erste buch…derweilen geht es dann erst ans eingemachte…
    Kann ich sehr empfehlen 🙂
    Lg heidi

    • Juli 16, 2015 um 10:38 pm

      Vielen Dank für den Hinweis. Liegt noch auf meinem Stapel …

      • Heidi
        Juli 16, 2015 um 10:57 pm

        🙂 dann bin ich gespannt, was sie nach den 10 Büchern sagen… 🙂

  8. Thilo Gunter Bechstein
    April 12, 2015 um 7:51 pm

    Hallo, unbedingt zur kenntnis nehmen: Eckhart Tolle: Eine neue Erde: Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung

  9. angelika
    Februar 26, 2015 um 11:27 am

    @Dr. Bartonitz: Eine feine kleine Liste, danke dafür. Ich werde mir wohl auch ein paar der Werke beschaffen – wobei die „Klassiker der Literatur“ habe ich bereits in meiner Jugend gelesen, dass es dabei um mehr als Belletristik handeln könnte, habe ich jedoch damals noch nicht begriffen.

    Was das späte „Erwachen“ bezüglich der Wahrheit hinter der Wahrheit (ich denke, es ist komplizierter als das) betrifft, so ist mir dies ca. 2009 (mit 30 Jahren) passiert – wobei ich es lieber als fortschreitenden Prozess sehe. Die Bücher, die meinen Weg seit dem am meisten geprägt haben sind:

    Erich Fromm (hier muss ich meinen Vorschreiber unterstützen): „Anatomie der Menschlichen Destruktivität“

    Arno Gruen: „Sprung aus dem Teufelskreis“

    E.F. Schumacher: „Small is Beautiful“

    Steven Sterling: Schumacher briefings: „Sustainable Education: Re-Visioning Learning and Change“ (was die Spiegelung einer Umgebungswahrheit in der persönlichen Erfahrenswelt betrifft wirklich super, wenn auch „nur“ auf den Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit bezogen. Wenn man dies abstrahiert auch in anderen Bereichen psychologisch wertvoll)

    Ivan Illich: „Fortschrittsmythen“ & „Descooling Society“

    Christian Felber: „Gemeinwohl Ökonomie“(diese Bewegung verfolge ich auch gespannt), „Kooperation statt Konkurrenz“, sowie „50 Vorschläge für eine gerechtere Welt“

    Jakob von Uexküll: „Das sind wir unseren Kindern schuldig“

    Roland Alton: „Ethify Yourself (2.0)“

    Kein Buch, aber hilfreich für einen Wandel: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2009/10/gandhis-10-weisheiten-um-die-welt-zu.html

    Diese Bücher, viel weitere Lektüre und konstruktive, aber auch zweifelnde Gespräche haben mein anerzogenes Weltbild zerstört. Aktuell versuche ich neue Ansichten zu Erziehung, Gesellschaft, Miteinander, Ehrlichkeit, Ökologie, wirkliche (!) Nachhaltigkeit, lebenswerte Zukunft und echte Nächstenliebe unter einen Hut zu bringen und damit ein neues Bild zu erschaffen, welches ich aber nie als fix darstellen wollen würde, da sich Leben immer im Fluss befindet: Eine gleichzeitig traurige, wie auch hoffnungsvolle Feststellung, die ich aber erst durch eine Lebens- und Sinnkrise verinnerlichen konnte.

    • Februar 26, 2015 um 12:17 pm

      Liebe Angelika,

      vielen Dank für Dein Liste als auch die Schilderung Deiner eigenen Weltbilderschütterung.

      Meine eigene hat mich nicht allzusehr aus der Bahn geworfen, aber das Gefühl der Ohnmacht war schon unangenehm. Dann aber zu sehen, dass sich viele auf den Weg machen, tut alle Mal gut 🙂

      Viele Grüße
      Martin

  10. Januar 26, 2015 um 9:18 pm

    Hinweise auf im Zusammenhang „Kollektive Zivilisations-Neurose“ / „Krankheit der Gesellschaft“ gefundene Begriffe (* … *) und Literatur („….“):

    Sigmund Freud: Menschheitsneurose, „Das Unbehagen in der Kultur“;

    Hermann Oberth: Kakokratie / Gesellschaftsneurose, „Wählerfibel für ein Weltparlament“ (Uni-Verlag Roth-Oberth);

    Erich Fromm: „Wege aus einer kranken Gesellschaft“, „Pathologie der Normalität“, „Anatomie der menschlichen Destruktivität“, etc.;

    Frederic Flach: „Depression als Lebenschance“;

    Dieter Duhm: „Angst im Kapitalismus“;

    Arno Gruen: „Der Wahnsinn der Normalität“;

    Horkheimer / Adorno: „Dialektik der Aufklärung“;

    Herbert Marcuse: „Der eindimensionale Mensch“;

    Christa Meves: Neurotische Verwahrlosung / „Kollektive Neurose*, „Manipulierte Maßlosigkeit“;

    Wolfgang Schiesches: Massenneurose / Soziose;

    BEAULIEU-Gruppe: „Aufbruch von innen“, psych. Epidemie einer Kultur;

    Rainer Taéni: „Latente Angst: Das Tabu der Abwehrgesellschaft“;

    Heinz von Foerster: Dysgnosie, „Wissen und Gewissen“;

    Viktor Frankl: noogene Neurose, „Das Leiden am sinnlosen Leben“;

    Hans J. Eysenck: Normalneurose; „Neurose ist heilbar“;

    Christopher Lasch: „Das Zeitalter des Narzißmus“;

    Sigrun Preuss: „Umweltkatastrophe Mensch“;

    Marilyn Ferguson: „Die sanfte Verschwörung“;

    Leopold Kohr: „Das Ende der Großen“;

    Arthur Janov: „Anatomie der Neurose“, „Der (neue) Urschrei“;

    Florian Sartorio: „Die entgleiste Menschheit“;

    Helmut Schulze: „Aufstand aus der neurotischen Versklavung“;

    Wilhelm Reich: „Die Massenpsychologie des Faschismus“, „Christusmord“, Biopathie / emotionale Pest;

    Martin Dammholz: “Der ganze Mensch”.

  11. Januar 13, 2015 um 6:19 pm

    Gerd, ich hätte da noch etwas Lesestoff für dich. Wird dir gefallen, vor allem ersteres:

    https://www.buch7.de/store/product_details/104862603

    http://www.guenter-wohlfart.de/Docs/Kunst%20des%20Lebens_Wohlfart.pdf

    Gruß Guido

  12. Cimi
    Oktober 9, 2014 um 1:00 am

    „Die Magie des Wenigerwerdens“ Dr. Heinz Klein
    Mein bescheidener (Erst)Beitrag.

    LG Cimi

  13. September 25, 2014 um 8:21 pm

    Hat jemand von Euch das Buch von Robert Musil Der Mann ohne Eigenschaften
    ?

    Gruß Guido

    • Januar 14, 2015 um 4:36 pm

      habe es als Hörbuch.mp3 und irgendwann abgebrochen … für später … Motivation war den Zeitgeist von damals aufzufassen.
      Was hat dir daran so gefallen?

  14. titelfrei
    September 16, 2014 um 9:08 pm

    Sehr geehrter Herr Bartonitz,

    ich würde hier gerne eine sehr persönliche Frage stellen, die eigentlich Niemandem zusteht, aber nach diesem Artikel sprudelt bei mir die Gier nach einer ehrlichen Antwort förmlich über. Auf einer Skala von 1 bis 10 – wie gerne mögen Sie sich selbst?

    Wirklich nicht böse gemeint, ich mag mich selbst auch sehr gerne, weil ich manchmal meine, dass mich Andere nur nicht so verstehen wie ich bin oder Etwas meine, so wie ich es verstehe. Ich bin nur noch nicht auf den Gedanken gekommen die Gedanken Anderer als Privileg meiner eigenen Person in den Raum zu stellen, denn wir wissen doch allesamt, dass nicht einmal die Sprache, die wir sprechen von uns selbst stammt, geschweige denn Etwas, was mit ihr formuliert werden könnte.

    Die Frage ist also: Der Mensch über dem Gedanken oder der Gedanke über dem Menschen?

    Ich wage es nicht diese Frage zu beantworten.

    Dennoch wahrlich lieb gemeinte Grüße von Detlef

    • Mai 22, 2015 um 3:09 pm

      Sorry, gerade erst die Frage gesehen.

      wenn 10 sehr gerne meint, da gebe ich mir eine 9.

      Frage mich aber, was die Frage mit dieser Bücherliste und meinem Blog zu tun hat?

      VG Martin

  15. September 14, 2014 um 10:53 pm

    Ich mache mal meine TOP 5 daraus:

    1. The Secret Life of Plants – Peter Tompkins and Christopher Bird
    2. The Fourth Phase of Water: Beyond Solid, Liquid, and Vapor – Gerald H. Pollack
    3. The Rainbow and the Worm:The Physics of Organisms – Mae-Wan Ho
    4. Antifragilität: Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen – Nassim Nicholas Taleb
    5. Hard-Boiled Wonderland And The End Of The World – Haruki Murakami

    Lieber Martin: Ich habe A(mazon) gesagt, nun heißt es B(uchladen) zu sagen 🙂

    Gruß Guido

  1. September 14, 2014 um 10:31 pm

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