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Magie in Zahlen und Symbolen

Ich möchte auf einen Artikel aufmerksam machen, der das Thema Mathematik aufgreift als eine Systematik, mit der Kinder der Blick in die Wirklichkeit verbauen würde. Ein Kommentar hier auf dem Blog führte schon einmal aus, das Sprache, und dazu gehört auch Mathematik die Gitterstäbe unseres geistigen Gefängnisses wären. Der Artikel spricht zudem nochmals das Thema Mystik und verdrehte Welt an, aber lest selbst:

Magie in Zahlen und Symbolen.

Eine schamanische Betrachtung von Walter B. Probst www.probstart.com

Zahlen sind in unserem Leben allgegenwärtig und nehmen grossen Einfluss auf unser Leben. Wir haben alle Zählen und Rechnen gelernt und kennen somit das Einmaleins. Die Schulung im Kindesalter und unsere weiteren Ausbildungen haben uns zu dem gemacht was wir sind. Beides, Schulung wie Ausbildung, wurde von unserem Staat übernommen, was viele Prägungen hinterlassen hat. So hat die Mathematik für viele von uns Muster hinterlassen, die Implantaten gleichkommen. Diese verhindern die klare Sicht auf das Wesen der Zahlen und können somit ihr inneres Wissen nicht mehr reflektieren. Die Ausbildung ist nicht eine Inbildung, die das mitgebrachte Wissen des Kindes reflektiert, respektiert und ergänzt. Die Ausbildung verbaut den Zugang nach Innen, zu den inneren heiligen Zahlen und der heiligen Geometrie. Jedes Kind bringt ihm gemäss drei magische Gaben aus der Geistigen Welt in diese Welt, die leider sehr schnell verkümmern und der Wertlosigkeit Platz machen. Da die Zahlen für uns keine Seele haben, sind sie zu Werten ausserhalb von uns geworden (Mass- und Zeiteinheiten), die den Bezug zum Universum und der uns umgebenden Schöpfung verloren haben.

Betrachte ich die Zahlen, die meine Person betreffen, von Haus-Nummer bis Geburtschein-Nummer, von Konto-Nummer bis AHV-Nummer etc., stelle ich fest, dass sie keinerlei Sinn in sich enthalten, obwohl sie einer Sache einen bestimmten Wert (oder Schuld) zumessen. Dadurch werden sie zu „roten Zahlen“, die nur eines vermitteln wollen: Zahlen sollen Schulden vermitteln, Schulden, die nie beglichen werden können bis hin zu tiefrot. So findet ein endloser Kampf in der materiellen Welt statt, der über schuldenbasierenden Zahlen den Nährboden findet. Die Zahlenmagie ist dunkel und schwarz und wird täglich für Manipulationen und dunkle Rituale gebraucht, um Krieg und Zerstörung weltweit zu erschaffen. Die Meister der Dunkelheit kennen die Zahlen des Lichtes, haben das Wissen und nutzen ihre Macht, die Drehrichtung und Positionierung der hellen Symbole zu verändern, sodass sie gegen das Leben arbeiten und radikal zerstören. So werden Zahlen zu Implantaten, die ihre Wirkung tun.

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Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,
  1. Gerd Zimmermann
    September 13, 2014 um 8:00 am

    Es wird alle gleichzeitig treffen. Das erfassen der Dnge
    ohne Haende. Verkoerpertes Bewusstsein. Gesamtbewusstsein
    des Kosmos. Das bewusste Universum.
    Warum all diese Dinge, wenn sie das Trennungstrauma nicht
    aufloesen. Wenn kaum noch jemand seine Wurzeln kennt.
    Warum schreibe ich, wenn mein Rumgeschreie die ander nervt.
    Ich kenne den Grund des Einen, sorge dich nicht, lebe.
    Wem soll man das Unsagbare sagen, obwohl ES funktioniert.
    Wie soll man helfen, wenn man nicht helfen kann. Abwarten
    und Tee trinken, ich habe keine Intuition und weiss, dass sie
    mich findet, wenn ES Zeit ist.

    Gruss Gerd

  2. Gerd Zimmermann
    September 12, 2014 um 6:35 am

    Die Anzahl der weissen Loecher die Antimaterie enthalten
    wird derzeit von der Wissenscht errechnet.

  3. Gerd Zimmermann
    September 12, 2014 um 6:26 am

    Warum ergibt die Quersumme von
    137 Bill Mrd Mrd am Ende nur EINE Zahl.

    Ein Schalk wer boeses denkt.

    Gruss Gerd

  4. September 12, 2014 um 2:29 am

    Bewusstsein kommt, Bewusstsein geht, in Form von Körperformen, informiert. Was bleibt ist die Emergenz des Gesamtbewusstseins und die Attraktion des Lebens, inmitten des Lebens, ohne jedoch mittig zu liegen, zwischen immer mehr Datensätzen auf der EINEN Seite und der Treue zum Wesen(tlichen) auf der ANDEREN Seite.

    Dass die Fliege mit ihrem Leben bezahlt aber so das Angebot des Gesamtbewusstseins durch alle Zeiten ermöglicht, bezeugt die Notwendigkeit, die wesentlich ist.

    Nach dem Hokuspokus auf die Schnelle sehnt sich nur der Mensch und von Magie wissen die ANDEREN nichts. Kohärenz ist attraktiv genug, vermag sie doch alle zu verzaubern …

    Gruß Guido

    • federleichtes
      September 12, 2014 um 2:49 pm

      „Kohärenz ist attraktiv genug, vermag sie doch alle zu verzaubern …“

      Na, na. Wie sollte Kohärenz Attraktor sein?

      Attrraktor wäre ein in-sich-kohärenter (absoluter) Geist, der versteht, das Andere in seinen Bann zu ziehen. Sich nicht verzauberen lassen, einen alten Bann brechen – das ist doch unser Thema.

      Gruß
      Wolfgang

      • September 13, 2014 um 1:27 am

        Kohärenz wäre Attraktor, wenn in Allem, was im Laufe der “Zeit“ der Dekohärenz verfällt, der Kern stets um die Wurzel wüsste. Das Wesen kann sein Gefühl für Kohärenz zwar aus den Augen verlieren, sprichwörtlich, aber niemals gänzlich aus seiner Verkörperung verbannen, egal, wie viele Emotionen die Dekohärenz zum Ausdruck bringt. Egal, wie sehr auch Gemeinsames getrennt und Fremdes zusammengesetzt wird, es bleibt immer das Gefühl für die “Mitte“, den wahren Ursprung, und somit für die Exformation, an der sich das Leben als Ganzes zu orientieren vermag …

        Verzaubern sehe ich hier nicht als scheinheiliges Werk, als Vorgaukeln von Wesentlichem, sondern als “enchantment“, im Sinne von Gesang, der in den Chor des Lebens einstimmt:

        https://faszinationmensch.com/2014/04/30/ein-chor-um-leben-zu-schaffen-kein-experiment-um-zu-toten/

        Ohne Experimente und doppelten Boden.

        Gruß Guido

  5. federleichtes
    September 11, 2014 um 11:09 pm

    Warum mir mein Problem mit den Weltenlenkern keiner lösen half, könnte auch magisch verursacht sein. Na gut.

    Dieser Blog sucht nach Erkenntnissen – der Drang danach rief ihn in die Realität. Tatsächlich wird hier primär über Wirkungen gesprochen: Böse Schule, böse Kapitalisten, böses Amerika, böse Verschwörung. Nach der letzten Verdächtigung, die Eliten wären an allem Elend Schuld, stutzte ich ein wenig: Klar, es gibt ja keine Schuld, einen Freien Willen irgendwie auch nicht, aber …

    Aber was?
    Das Spiel, das auf der Welt läuft, erscheint mir zunehmend deutlicher absurd. Mal in Kurzform:
    Die Angreifer auf das Leben greifen nicht nur an, sondern belauern auch die Verteidiger. Die Verteidiger brauchen nicht spionieren, da sie die Angriffe sehen können. Ihr anfängliches Problem, eine gegen das Leben gerichtete Feindseligkeit zu erkennen, ist gelöst. Das Problem, was daraus entstand, ist Paranoia. Alles, was nur ein bisschen unklar rüber kommt, muss feindselig sein. Um Unklares zu finden, braucht keiner lange suchen. Und wer sehr reale Verschwörungen aufdeckt, darf sich sogar von Realisten Verschwörungstheoretiker nennen lassen. Jedenfalls scheint mir der Verteiger in einer – relativ -besseren Situation, als der Angreifer.

    Krieg zu führen ist nicht fein. Diese Welt ist also nicht fein. Krieg gegen A zu führen, um B zu vernichten, ist hinterlistig. Krieg gegen A zu führen und den Anschein erwecken, man wolle B vernichten, tatsächlich aber C, ist leider keine geistige Fehlgeburt.
    Wenn das Ziel des ganzen Theaters um Hick und Hack ist, die Menschen zu finden, die für den Erhalt des Lebens zu kämpfen bereit sind – und quasi durch die kalte Küche geisteskrank (z.B. paranoid) zu machen, sprechen wir von einer neuen Form der Kriegsführung, deren primäre Absicht die Verschleierung des Kriegsziels* ist.

    Wenn die Kriegsführung ein doppelt verdecktes und SORGSAMST gehütetes Kriegsziel hat, muss sie vordringlich erfahren, wie es um die Erkenntnislage des wahren Kriegszieles bestellt ist. Trolle und Spionagesateliten, pillepalle. Menschen, die aktiv für Bewusstseinssteigerung arbeiten, pillepalle. Man muss den wahren Gegner finden, dafür sorgen, dass ER sich offenbart. Dieser Gegner ist weit weniger offensichtlich als der Geist der Kriegsbetreiber. Und er ist gefährlicher, weil er warten kann. Und viel gefährlicher, weil seine „Waffe“ nicht der Krieg ist.
    Na gut, das mal nur am Rande.

    Zahlen und Symbole, folgend die Sprache, griffen nach dem Menschen. Sie machten Herrscher und Knechte, und Magier. Wenn ich das Thema recht verstehe, geht man davon aus, dass Zahlen und Symbole ursächlicher (innerhalb einer Ursache-Wirkungskette) sind als Patriarchat und Herrschaft (die wiederum Geld und Schule verursachten)
    Im Anfang war ein Symbol?
    Ein Symbol für Krieg?
    Ein Symbol, dessen Träger die Materie ist?
    Und dessen Feindseligkeit lebensimmanent ist, um in der Lebendigkeit an den Wesens-Kern eines starren Symbols zu kommen?

    Mein Leben verlief ohne Magie – das wird auch so bleiben.

    Gruß an die Runde
    Wolfgang

    Ach, Kriegsziel. Ich mache mal einen Vorschlag: Einen kranken Geist in die Offenbarung zu treiben? Wäre dann allerdings eine total verkehrte Welt.

    Ach, fast umittelbar an der Peripherie war heute Spinnentag.

    • September 12, 2014 um 1:33 am

      Weltenlenker meinen das Lenkrad in der Hand zu halten bzw. bekommen von Anderen ein Auto, mitsamt Lenker, zur Verfügung gestellt, dabei entkommen weder Weltenlenker noch Autoschenker dem GREAT ATTRACTOR, egal, wie wild sie am Lenker herumdrehen, Andere am Rad drehen … oder sie alle zu Fuß gehen.

      Gruß Guido

      • federleichtes
        September 12, 2014 um 1:57 am

        Dankesehrsehrsehr.

        Macht der Attraktor Hokuspokusfidibus, um einer Paranoia Herr zu werden? Und lässt uns den neuen Lenker für ein angstfreies Existieren basteln?

        Na ja, ein bisschen Spinnen hier, ein bisschen Spinnen da, und – tatsächlich, in hinterster Front lauert noch eine Hornisse auf Dich. Sie frass ihre Fliegenbeute allerdings so schnell, dass keine Zeit für die Nahlinse blieb.

        Hornisse wäre hier Symbol, und Fliege muss zahlen.

        Gruß
        Wolfgang

  6. Arcturus
    September 11, 2014 um 8:38 am

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  1. September 11, 2014 um 8:17 am

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