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Das alte Testament richtig(?) übersetzt – von Elohim, den Deutschen und den Juden …

Der Sprachforscher und Autor Sven Möbius hat einen weiteren Artikel zur neuen Übersetzung des alten Testaments auf Basis des Althochdeutschen veröffentlicht. Darin kommt er auf das Urvolk und seine Ur-Sprache zu sprechen, aber lest selbst:

Baum_WurzelVon Deutschen und Juden

Interessant ist, dass im gesamten Alten Testament nicht ein einziges mal das Wort ‚Gott‘ vorkommt — auch nicht als ‚koot, kot, got, god‘ oder ähnliches. Vielmehr steht an den Stellen, wo wir heute das Wort ‚Gott‘ lesen, zweifelsfrei das hebräische Wort אֱלֹהִים (= elohiim), oder im allgemeinen Sprachgebrauch auch ‚Elohim‘ — im Beitrag ’Was das Alte Testament verborgen hält’ wurde schon darauf hingewiesen. Doch an dieser Stelle will ich näher auf die Silbe ‚im‘ eingehen. Im Hebräischen enthält sie eine grammatikalische Bedeutung — das ‚im‘ am Ende eines Wortes steht nämlich für die personale Mehrzahl (Plural) und bezieht sich auf die Gesamtwort-Bedeutung. Die Silbe ‚e‘ bedeutet ‚ewig‘ — und in Verbindung mit ‚im‘ bedeutet sie ‚die Ewigen‘. Die Silbe ‚lo‘ steht für ‚lohen‘. Wir kennen dieses Wort heute nicht mehr — es bedeutet soviel wie ‚durch ein Loch feuern‘. Unsere Ahnen verwendeten die Sprache eher kosmisch und deuteten auf das scheinbare Loch im ‚Himmel‘, durch dass sie ‚hi‘ = ‚her‘ reisten. Die Bedeutung von ‚e-lo-hi-im‘ steht für ‚die Ewigen, die her lohten‘.

Das ahd. Wort ‚diut‘ klingt wie ‚die Jud(en)‘. Das Vorhandensein dieses Wortes in der Bibel war die Ursache für eine Fehlinterpretation, aus der heraus sich die heutigen Juden gerne als das ‚erwähnte‘ bzw. das ‚erwählte Volk‘ betrachten. Diese Selbsterhöhung ist jedoch nichts als Wunschdenken — geboren aus religiöser Euphorie —  die in extremistischer Form bis heute Kriege verursacht. Denn nachweislich haben alle heute lebenden Menschen ihre Wurzeln in einem einzigen Ur-Volk — das beweisen die Übereinstimmungen aller Sprachen in großen Teilen. Die Ur-Sprache war die gemeinsame Volkssprache ‚diutisk[a]‘, später dann ‚diutsch‘. Diese kann über die althochdeutschen und indogermanischen Dialekte am besten rekonstruiert werden — aber auch z. B. über Altenglisch.

Die Deutschen von heute sind von ihren Wurzeln allerdings mindestens genauso weit entfernt, wie alle anderen Menschen auf der Erde, denn alle Menschen denken in Nationalitäten oder gar in Rassen. Dabei war das Ur-Volk, namens ‚diot‘, das aus den ‚elohim‘ hervorging, und das ‚diutsch‘ sprach, ein Volk von genetischer Vielfalt.

Der komplette Artikel ist auf dem Netzwerk informisten.de nachzulesen, benötigt allerdings einen Account.

  1. federleichtes
    September 7, 2014 um 9:51 pm

    Lieber Martin,
    ich las nur den ersten Absatz, in dem es um die Übersetzung von „Elohim“ geht.

    Erinnerst Du Dich an meine Theorie von zwei verschiedenen Wesenheiten? Eines weiblichen Wesens (energetisch dominant) und eines männlichen Wesens (geistig-schöpferisch dominant).
    Wie kommt es zu verschiedenen Wesenheiten? Indem sich A und B verbinden und ein AB und ein BA erschaffen. Etwa so, wie Menschen sich verbinden und aus ihrer Verschiedenheit und NUR mittels ihrer Verschiedenheit Töchter und Söhne erschaffen?

    Thema also für mich gleich Volltreffer.

    Danke, herzlichen Dank!

    Wolfgang

    • September 7, 2014 um 11:56 pm

      Ja, Erinnerung kommt 🙂

      Interessant: der Eifelphilosoph hat sich heute auch mit den weiblichen und männlichen Aspekten beschäftigt:
      Die Heiligkeit der Frau … und des Weiblichen.

    • September 9, 2014 um 4:33 pm

      Was geschieht allerdings wenn sich eine Gleichmacherei herauskristallisiert? Anders gefragt: Führt dies zu einer Ent-bindung ohne weitere Entbindungen, nochmal Glück gehabt 😉

  2. September 8, 2014 um 12:03 am

    Das spontane Bild, was ich beim Lesen hatte, verstärkt durch folgenden Satz:

    “Die Bedeutung von ‘e-lo-hi-im’ steht für ‘die Ewigen, die her lohten’.“

    ist das vom Gesamtbewusstsein, welches sich durch die Informationen des Sonnenlichts auf der Bühne des Lebens verkörpert. Gemeinsam ist das Leben unsterblich, weil das Leben das verkörperte Gesamtbewusstsein ist und besagtes Gesamtbewusstsein alle Universen durchlebt, welche notwendig sind, um das Gefühl für Kohärenz zu intensivieren … mit einer energetischen Summe des Lebens, die konstant ist.

    Gehen wir das Thema mal häppchenweise an …

    Gruß Guido

    • federleichtes
      September 8, 2014 um 1:53 am

      Ja, dieser Satz.
      Ein anderer ließ meine Plausibilisierungs-Gedanken auch rappeln:

      „… und deuteten auf das scheinbare Loch im ‘Himmel’, durch dass sie ‘hi’ = ‘her’ reisten“

      Aus einer anderen „Zeit“? Deren katastrophale Entwicklung diese Reise notwendig machte?

      Irgeneine Theorie spricht von Gold, dass die „Außerirdischen“ von Mutter Erde brauchten. Das Gold lässt sich auch leicht als das Gold für die Existenz, Gold gleich Bewusstsein interpretieren.

      Wenn die Annahmen stimmten, erklärte sich viel leichter die Herkunft der feindseligen Informationen. Auch die traumatische Funktion – man stelle sich eine Welt vor, in der es die Feindseligkeit und diese Funktion nicht gab.
      Und man stelle sich vor, dass die Wesen aus der anderen Zeit so beschädigt waren, dass sie sich (energetisch) regenerieren mussten. Hier?
      Und nun kommt mir noch die Spekulation in den Sinn, Mutter Erde sei ein Strafplanet. War mir immer suspekt, diese Annahme, das Wesen einer Mutter sei Bestrafung..

      Also Martin, der professionelle Pottenkieker (Topfguckerr), bewies mal wieder „Händchen“ im Sinne einer runden Sache; wie immer.

      Was Du im letzten Kommentar schreibst, klingt mir etwas nach „Schnee von gestern“. Brauchen wir diese Krücken jetzt noch? Müssen wir sagen (hoffen, glauben), Leben sei unstetblich/unvergänglich? Mir isses scheißegal, und die Option, der Plan für Leben sei nicht perfekt, interessiert mich auch nicht – echt nicht mein Problem. Wir machten unsere Sache so gut es ging. Punkt. Dicker Punkt. Das ist meine Kohärenz. Wem das nicht reicht, soll sich selber anstrengen. War noch wat?

      Danke und Gruß
      Wolfgang

  3. September 8, 2014 um 12:42 am

    “Erinnerst Du Dich an meine Theorie von zwei verschiedenen Wesenheiten? Eines weiblichen Wesens (energetisch dominant) und eines männlichen Wesens (geistig-schöpferisch dominant).“

    Volltreffer fürwahr. Und so komme ich zu Phi … zu Minor und Major … und Du darfst einmal raten, was für was steht und wer meint sich anders sehen zu müssen …

    Genetische Vielfalt, so, so, welch ein Brückenschlag …

    Gruß Guido

  4. September 8, 2014 um 1:55 am

    Die modernen indogermanischen Sprachen sind allesamt Zerfallsformen älterer Hochsprachen, die wiederum auf eine allen gemeinsame Ursprache, das Indogermanische, als deren Archetyp zurückgehen. Es gab keine Evolution der Sprache, sondern eine Devolution: Die Sprachen haben sich im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende durch den Gebrauch abgeschliffen, ähnlich einem behauenen Stein, den man in einen Fluss geworfen und den erodierenden Kräften der Strömung überlassen hat. Die einst vorhandenen Muster sind weitgehend verschwunden. Und beinah könnte man behaupten, dass die indogermanischen Sprachen durch den Gebrauch zu Affenlauten geworden sind, statt sich aus diesen entwickelt zu haben. Oder ist etwa das französische même einem Tierlaut nicht deutlich näher als das lateinische egomet ipsimus?

    Die Frage nach der Herkunft der indogermanischen Ursprache selber bleibt freilich unbeantwortet. Wäre es denkbar, dass diese sich aus der Affensprache entwickelt hat? Dann kommen wir aber in einige Schwierigkeiten: Warum entwickelt sich die Sprache erst zu solcher Komplexität, um dann den grössten Teil der erworbenen Muster wieder aufzugeben? Wenn sich das Indogermanische aus niederen Sprachstufen entwickelt hat, warum ist es dann nicht bei diesen niederen Stufen geblieben, wo doch die Erfahrung hinlänglich zeigt, dass eine relativ simple Sprache zur Verständigung völlig ausreicht? Und schließlich: Wie vertragen sich die erkannten Prinzipien der Sprechökonomie und der Spracherosion überhaupt mit einer Evolutionstheorie der Sprache? – Nein, die menschliche Sprache kann nicht durch Evolution entstanden sein. Ihre Herkunft bleibt ein Rätsel. Und der Mensch selber? Soll er sich etwa aus Affen entwickelt haben, wobei irgendein XY (war es vielleicht Prometheus?) ihm noch eine Sprache verpasst hätte? Im Klartext: Ohne Evolution der Sprache wird auch die Evolution des Menschen sinnlos.

    Quelle: http://science-of-involution.org/de/Artikel/Sprache_und_Evolution.html

    Gruß Guido

    • chattison
      September 8, 2014 um 12:35 pm

      Vorweg.
      Großes Latinum wie Graecum vorhanden.
      Nur eine Feststellung zur Authorisierung meines Kommentars.

      Ich finde zum einen den Vergleich mit den Affen völlig daneben, weil wir eben nicht Affen 2.0 sind, so eine Art Upgrade vom Affen-Windows 3.1 auf Affen-Windows 8.1!

      Nach der (Un)Logik müssten auch die Schimpansen, die sich von den Lemuren abgespalten haben, vorzugsweise nachtaktiv sein und bessere Augen haben als diese – dem ist aber nicht so!

      Nehmen wir eine andere kulturelle Errungenschaft, die wie die Sprache, typisch menschlich und vor allem sehr alt ist – die Malerei.
      Analog zu der Vorgehensweise in dem Bericht, müsste man also eine schrittweise Verbesserung der Maltechniken und eine Verkomplizierung der bildlichen Inhalte über die Jahrzehntausende feststellen können – dem ist aber nicht so.

      Die Malerein von Chauvet oder Lascaux haben (und das wird jeder bestätigen, der sich mit Malerei beschäftigt hat) bereits ein ungewöhnlich hohes Niveau.
      Demgegenüber flacht (auch wortwörtlich) etwa die ägyptische Malerei völlig ab.
      Dann haben wir wieder einen Paintboost ab der Renaissance, dem aber zeitgleich eine radikale darstellerische Vereinfachung in Form der Tuschemalerei in Japan gegenüber steht, wo man also keineswegs von der Reichhaltigkeit der Strukturen und der Aufwendigkeit der Darstellung im Renaissancestil ff. auf eine Überlegenheit gegenüber den asiatischen Reduktionsverfahren im Sinne einer größeren Fortschrittlichkeit schließen dürfte!!!

      So wie Malerei in der Renaissance ff. verspielter wurde, dito die Musik und – die Sprache!
      So wie in Japan die Reduktionsmalerei entwickelt wurde (! – das Schlichtere kann sehr wohl eine Sublimierung des Komplexen sein, also eine Weiterentwicklung!), dito die Musik und – die Sprache! (siehe Dokusan/Mondo)

      Man kann die Komplexität der Sprache, gerade im Lateinischen, auch als Schwäche interpretieren, als unnötige Aufbauschung oder Unfähigkeit, die Dinge beim Namen zu nennen, als Balzwerk intellektueller Eitelkeit (Cicero, Cato) oder sprachliche Strukturmängel, die eine Eindeutigkeit nicht zulassen – gewollt oder ungewollt – (besonders ausgeprägt in der chinesischen Sprache!).

      Sprache war zudem bei den Griechen und Römern ein Bollwerk des Elitismus (wer nicht griechisch sprach oder sprechen konnte war ein „Barbar“ – wer bei den Römern sich nicht rhetorisch zu behaupten wusste, konnte keine Mehrheiten für sich gewinnen!), ganz so, wie auch heute noch etwa das Oxford-Englisch des Adels als Referenz der Zugehörigkeit gilt etc.

      Da wird also viel zu viel einfach zusammengeschmissen und überhaupt nicht differenziert und trotzdem aus diesem Willkürbrei der unlauteren Zuammenfassung eine allgemein gültige Aussage errührt – nach dem Mottto: früher kochte man besser.

      Blödsinn.

      Fazit: Ohne Evolution des deduktiv-differenzierenden Denkens wird auch die Evolution solchen Gedankengutes sinnlos…

      • chattison
        September 8, 2014 um 1:06 pm

        Nachtrag:

        Anderes Beispiel:

        Was ist schwerer – ein 10.000-Teile-Puzzle zusammen zu setzen oder ein 7-Teile-Puzzle (Tangram) zu „sehen“?
        Ist das 10.000-Teile-Puzzle gegenüber dem 7-Teile-Puzzle ein Fortschritt???

        Oder der hier:

        Der nimmt nur Steine, die herum liegen und die Schwerkraft, die eh irgendwie immer rumlungert – total simpel, oder?
        Da ist doch ein Triumphbogen viel beeindruckender – oder nicht?^^

  5. September 8, 2014 um 2:14 am

    Und man stelle sich vor, dass die Wesen aus der anderen Zeit so beschädigt waren, dass sie sich (energetisch) regenerieren mussten. Hier?

    Lustig. Das klingt nun in meinen Ohren nach Schnee von Gestern.

    Goldenes Sonnenlicht, ausgesandt vom Loch im Himmel, um auf die Bühne des Lebens reisen bzw. gelangen zu können. Entscheidend dürfte sein, wo das Licht der Sonne seinen Ursprung hat, bedenkt man, woher die Sonne ihre Energie zum Leuchten bezieht.

    Demnach würde hier verkörpert werden, was anderswo dergestalt nicht verkörpert werden konnte, weil es nicht möglich und nicht derart notwendig war. Und mit “anderswo“ meine ich nicht irgendwo im hiesigen Universum, sondern im kosmischen Intensivierungsprozess zuvor.

    Genetische Vielfalt. Sonne. Gold. DNA. Uuups. Sicher kann ich in die Zukunft sehen. Ich sehe, dass Gerd hier in Kürze vorstellig werden wird.

    Gruß Guido

    • federleichtes
      September 8, 2014 um 2:38 am

      Immerhin, egal wie das Regenieren klingt, wenn wir Wesen sind und aus einer anderen Zeit und einer Gemeinsamkeit kommen, erklärten sich Affinitäten natürlich, die anders nur künstlich erklärbar wären. Auch Aversionen!

      Ja, Gerd soll mal kommen. Meine Zeit hier fühlt sich als beendet und die 30 Jahre als abgeschlossen an. Ich gedenke jedenfalls nicht, mir mein zeitloser gewordenes Gefühl zerfaseln zu lassen; bin froh, das überstanden zu haben..

      Die letzten Tage verliefen sehr spannend. Es lag was in der Luft. Es braute sich was zusammen. Auch durch neue Stimmen, die wenig sprachen und viel sagten. Marian erwähne ich gerne.

      Noch was. Ich dachte bis vorhin, das Problem sei nicht unser Problem. War ein Irrtum, es war unser Problem, das uns im ziemlich tief im Fell saß. Na ja, einiges wird sich in den nächsten Tagen gedanklich noch zurecht rangeln. Oder eben nicht. Der Drops ist gelutscht.

      Gruß
      Wolfgang

  6. Gerd Zimmermann
    September 8, 2014 um 5:24 am

    Uuups…

    Gibt ES eine Annomalie im kuenstlichen
    Schwerkraftfeld.Dann muessen wir Traktor-
    strahlen einsetzen.

    Prostetnik Jelz soll ja auch unterwegs sein.

    Gruss Gerd.

  7. September 8, 2014 um 11:00 pm

    Ich bekam heute den Hinweis auf dieses Video. Es ist ein Vortrag eines Italieners, der 10 Jahre im Vatikan an neueren Bibel-Übersetzung aus dem Aramäischen arbeitete und irgendwann merkte, dass hier gewaltig was nicht stimmt, aber hört selbst:

    • federleichtes
      September 9, 2014 um 12:11 am

      Ich versuche Dir mal meine Sicht auf ein Unterproblem des Problems zu geben.

      Das ganze Leben funktioniert mit Lügen, Fälschungen, Täuschungen, Geheimnissen. Das ist die Realität von der Funktion her.
      Die Realität sollte DIE Realität sein -. is sie abba nich. Sie kann verschieden interpretiert werden, und sie wird verschieden interpretiert. Und die verschieden (falschen) Interpretationen dienen weiter und weiter als Grundlage für weitere falsche Interpretationen.

      So, schauen wir auf das Prinzip von einer Wirkung und ihrer Verursachung.
      Du wirfst mir eine Banane zu, und ich frage, was es mit der Gurke auf sich hat. Wo also Banane auf die Reise geht und Gurke ankommt, braucht es eine Erklärung für Gurke. Fragen wir uns also, wie auf dem Weg von A nach B mittels Zeit/Weg aus einer Banane eine Gurke werden kann. Entweder wusstest Du gar nicht, was Du geworfen hast. Oder ich verstehe Banane als Gurke. Es muss also bei der Entwicklung (Offenbarung) von Dynamik eine Unbekannte im Spiel sein, die, logisch, Ergebnisse natürlich verfälscht oder die künstliche Verfälschung von Ursachen bzw. Wirkungen erforderlich macht.

      Es gab den „Gott“ der Bibel nicht, er wurde aber gebraucht, um das Folgende nicht als Banane, sondern als Gurke erscheinen lassen zu können. Die planmässige Verschleierung von WIRKLICHEN Ursachen scheint also notwendig für eine bestimmte (falsche) Interpretation von Wirkungen.
      Vereinfacht:
      Das was erscheint, ist nicht das, was wirklich abläuft.

      Was wir hier bisher über die Verschiedenheiten von Realität und Wirkung sprachen, kratzte nur an der Oberfläche einer sehr fundamentalen PROBLEMATIK.
      Da ich mehr Dussel, sollten wir Mr. Chattison bitten, in seiner schwerlich nachzuahmenden Art, und weise dazu, dazu seine Meinung kund zu tun. Ich bin ja schon fast wech.

      Gruß
      Wolfgang

      • chattison
        September 9, 2014 um 1:00 pm

        Das ganze Leben funktioniert mit Lügen, Fälschungen, Täuschungen, Geheimnissen. Das ist die Realität von der Funktion her.
        Die Realität sollte DIE Realität sein -. is sie abba nich. Sie kann verschieden interpretiert werden, und sie wird verschieden interpretiert. Und die verschieden (falschen) Interpretationen dienen weiter und weiter als Grundlage für weitere falsche Interpretationen.

        Wenn ein Zauberer einen Zaubertrick vorführt und wir nicht erkennen, wie dieser funktioniert – wer täuscht uns dann?
        Der Zauberer oder wir uns selbst?
        Und: Ist es die Aufgabe eines Zaubertricks, sich selbst zu verraten, zu offenbaren?
        Nein.
        Das ist unsere Aufgabe, wenn man das denn so nennen möchte.
        Der Zauberer (Gesamtbewusstsein o.ä.) zeigt uns das Universum als Zaubertrick.
        Warum sollte sich eine Gottheit offenbaren – ist sie ein Exhibitonist?
        Gott zieht blank – und dann?
        Hm.
        Gekicher? Enttäuschung? Ratlosigkeit?
        Nichts ist langweiliger, uninteressanter, demotivierender als ein durchschauter Trick.

        Das mit den „falschen“ Interpretationen ist nur halbrichtig.
        Wenn eine Interpretation „falsch“ genannt wird, nur weil sie die Wirklichkeit hinter der Realität der Interpretation nicht erkennt, ist sie nicht falsch, sondern notwendig, um nach und nach alle nicht zutreffenden Interpretationen ausschließen zu können und so irgendwann die Wirklichkeit hinter der Realität der Illusionen, Fehlinterpretationen erkennen zu können.

        Das „Mißverständnis“ der Interpretationen (Gurke vs. Banane etwa) ist eine Art Dynamo, der die Gehirnmisch- u. waschmaschine richtig ins Schleudern bringt, damit sich dadurch die Dinge nach und nach klären und am Ende eine „saubere“ und vollends zutreffende Sicht erlangt wird.

        Es geht natürlich nicht um Deine oder meine Sicht der Dinge, wir sind da nur Waschpulverkörnchen.

        Falls es z.B. zutrifft, dass der Beobachter das Beobachtete durch den Vorgang der Beobachtung verändert, verändern wir also in gewisser Weise das gesamte Universum genau damit mit.

        Welche Veränderung zu welchem Zweck könnte das sein?

        Zeit ist Energie, denn ohne Energie haben wir keine Zeit mehr, da nur der Energiefluss aufgrund von Potentialgefällen Bewegung erzeugt und damit Zeit.

        Wäsche wäscht man besser im Fluss und nicht umsonst muss sich eine Waschmaschine drehen, um denselben Effekt zu erzeugen.
        Was, wenn die Zeit einen Energiestrom repräsentiert, der dazu dient, universelle Verhältnisse („Wäsche“) zu „reinigen“, soll heißen: sich von der Energie selbst zu reinigen, indem man sie verbraucht, um wieder zur „Ruhe“ zu kommen?

        Was also, wenn es einen entropischen Imperativ gäbe, der da besagt:
        Komm zur Ruhe und damit zu Dir selbst.
        Denn Energie resultiert aus Spannung, aus Differenz, Deviation etc. –
        Die gespannte Sehne des universellen Bogens sehnt sich nach Entspannung und muss darum den Zeitpfeil fliegen lassen?

        Der Pfeil im Flug durch die Luft verwirbelt diese und wir sind die Moleküle, die sich mitdrehen.
        In der Drehung um uns selbst sieht jeder zugleich jeweils einen anderen Ausschnitt der Umgebung.
        Wir sehen prinzipiell also dasselbe aber nicht gleich.

        Zeit, Interpretationen, Umwälzen etc. sind also Indikatoren für einen unerhörten Vorgang, so wie alle Blendereien des Zauberers, nur um etwas von A nach B zu transportieren, ohne dass es einer merkt, weil er wie gebannt, verblüfft, verwirrt auf die Schleppwirbel des Manövers glotzt, weil er diese für das Hauptschauspiel hält.

        Das Universum marschiert also stramm-stracks von A (Energieüberschuss, Unruhe, Spannung) nach B (Energieausgleich, Ruhe, Entspannung) und wir taumeln im Schleppwirbel (Raum, Zeit, Materie, Miniwirbel der Interaktionen als Moleküle derselben) dieser Bewegung.

        Etwas blumig ausgedrückt:
        Das „Universum“ (Wörtlich: „Des Einen Gewandtheit“! = das Um-und-Um-Wenden des Einen – wie der Dobermann, der seine kupierte Rute zu erwischen versucht, der Ouroboros, der sein Ende verloren hat und es nun schlängelnd wieder zu erreichen sucht) sucht sich selbst zu finden, indem es wieder zur Ruhe zu kommen sucht.

        Wenn ich Wassser durch Schwingung (Chladnische, Beschallung, Rotation etc.) in Bewegung bringe und so Muster erzeuge – was habe ich dann in meiner Wahrnehmung?
        Die Muster.
        Das Wasser „verschwindet“ gleichsam „hinter“ den Mustern, obwohl es Träger, Repräsentant derselben ist.

        Wenn ich einen reißenden Fluss ansehe – was nehme ich wahr?
        Das Tosen, die Gischt, die Wirbel, die Geschwindigkeit, die Feuchte usf.
        Aber nicht das „Wasser“ selbst.

        Und würde man die Zuschauer fragen, was ihnen auffällt, dann würden sich die Interpretationen gemäß der aufgelisteten Einzelaspekte interpretatorisch unterschiedlich darstellen, man würde sich so „mißverstehen“, aber nichts davon wäre so richtig „falsch“, es wäre nur nicht wesentlich.
        Und fragte man dann noch den Schleusenwärter, den Rafter, den Fischer etc. dann würde man sich diesbezüglich noch mehr „mißverstehen“^^
        Und mit den Schleppwirbelmustern des Universum verhält es sich genau so.

        Das Unsichtbare hinterlässt trotzdem in der Bewegung im (für uns) Sichtbaren Spuren.
        Aber die Spur ist nicht die Beute, sie kann aber zu ihr führen…

        • September 9, 2014 um 2:48 pm

          „Der Zauberer (Gesamtbewusstsein o.ä.) zeigt uns das Universum als Zaubertrick.
          Warum sollte sich eine Gottheit offenbaren – ist sie ein Exhibitonist?“:

          Schöpfergeist = Zauber-„Künstler“: Der Vergleich „hinkt“ beträchtlich – denn Gott hat nicht die ABSICHT, uns mit „Tricks“ von der Erkenntnis der Wahrheit / Wirklichkeit abzuhalten.
          Gott KANN zaubern; der „Künstler“ tut nur so.

          Es ist allein die – lernbare, entwickelbare – Wahrnehmungs, Erkenntnis- und Verstehfähigkeit des Menschen, die den Unterschied macht.

          Gott ist ganz offenbar DA. Weder will er sich oder Teile / Aspekte von sich „verstecken“, noch hat er Tendenz, sich zu „exhibitionieren“. ER ist reines, wahres, SEIN. Ohne „Ego“ oder Neurose; ohne Angst oder sonstwelche Ambitionen.
          Und: ER ist – und LEBT das auch! – LEBEN(skraft) reine, bedingungslose, (Kraft der) LIEBE und ist geneigt, alles zu unterstützen und zu fördern, das lebt bzw. leben will. Folglich unterstützt Er, die KRAFT, nicht das, was nicht – wirklich – leben will.

          Die „materiellen“ Erscheinungsformen des SEINS / Universums, des Schöpfergeistes können wir mit den MATERIELLEN Sinnen wahrnehmen; die unmanifestierte Geistkraft, Seins-Energie, Lebens-Energie, Bewußt-Seins-Energie usw. nehmen wir mit unserer höheren Bewußtseins- / Seins-Ebene, dem feinstofflichen, göttlichen Bewußtsein in uns wahr. Insoweit ein Mensch noch nicht zu dieser Ebene aufgestiegen ist, ist sie noch „unbewußt“. Durch die Erweiterung des Bewußtseins in diesen Bereich hinein wird auch dieser BEWUSST. Das nennt man auch das Öffnen des 3. Auges.

          Der Einweihungs- und Aufstiegsprozeß soll – gottgewolltl / evolutionsentwickelt – am Beginn der Pubertät stattfinden. Das ist sehr weise; denn wer die Fähigkeit entwickelt,Kinder zu zeugen / bekommen, der sollte auch wahrhaft erwachsen sein und die wirkliche Wirklichkeit kennen und mit dem höchsten Prinzip des Seins / Lebens vereinigt und identifiziert, damit er es von Anfang an seinen Kindern weitergeben kann.

          Zum SEIN des Schöpfergeistes gehört auch seine bildhaft-SYMBOLISCHE „Sprache“ bzw. Art der „Darstellung“. Das Prinzip des göttlichen Bewußtseins zeigt sich in Pflanzen, Tieren, Träumen, Visionen, Märchen, Sagen, Legenden, usw.

          Herzlichen Gruß!

          Wolfgang H.

          • September 9, 2014 um 2:57 pm

            Gott ist eben nicht da, wenn Sie darunter verstehen er wäre hier und in allem. Genau das ist ja das was Sie als „Zauberei“ beschreiben, der Zauberer suggestiert (oder suggeriert) Ihnen die Anwesenheit.

          • September 9, 2014 um 8:53 pm

            Lieber Böser Bub!

            „Gott ist eben nicht da, wenn Sie darunter verstehen er wäre hier und in allem. Genau das ist ja das was Sie als “Zauberei” beschreiben, der Zauberer suggestiert (oder suggeriert) Ihnen die Anwesenheit.“:

            Wenn du das so wahrnimmst bzw. sich das im Zusammenhang aus deinem Weltbild so ergibt, glaube ich dir deine Darstellung – als DEINE Sicht.

            ICH aber habe eine andere Wahrnehmung und die Allgegenwart des göttlichen (Bewußt-)Seins steht auch widerspruchsfrei im Kontext meines Weltbildes, welches sowohl den cartesianisch-wissenschaftlichen Bereich beinhaltet – also den Bereich der „Materie“, der „Auswirkung“ – als auch den außerwissenschaftlichen Bereich – der Ursachen.

            Herzlichen Gruß!

            Wolfgang H.

          • September 9, 2014 um 2:58 pm

            Sie kaufen Ihm (den Zauberer) das doch nicht etwa ab? Offensichtlich.

          • September 9, 2014 um 9:38 pm

            Wolfgang H,

            auf mich wirken Ihre Ausführungen sehr dubios.

            Sie vertreten Ihr Weltbild und schliessen gleichzeitig darauf, a) ich hätte ein Weltbild bzw. unterstellen dieses oder gehen davon aus eben weil Sie eines haben und meinen ich würde dieses imaginäre Weltbild vertreten oder gegen Ihres damit antreten?
            Sehr merkwürdig, oder wie empfinden Sie das?

            und b) Nutzen Sie das aufgeführte als Stützt ihres Weltbildes bzw. stützen Ihr Weltbild auf die gemachten Ausführungen.

            Somit ist dies eine Konstruktion, ein Konstrukt und nun gehen Sie davon aus jeder müsste sich ein Weltbild zusammen“zimmern“? Ist das Ihr ernst?

          • September 9, 2014 um 10:25 pm

            „Sehr merkwürdig, oder wie empfinden Sie das?“:

            Selbstverständlich finde ich das, was ich schreibe, NICHT „merkwürdig“ – und also schon gar nicht „SEHR „merkwürdig“ – sonst würde ich es wohl kaum schreiben.

            Andererseits finde ich es merkwürdig, daß sie sich über die angebliche Merkwürdigkeit meiner Darstellungen auslassen, ohne die Möglichkeit der Kommunikation über die Inhalte oder meine Erfahrungen / Beweggründe / Sichtweisen usw. zu nutzen.

            Falls Sie KEIN „Weltbild“ hätten, könnten Sie mich das wissen lassen und wir wären ein Stück weiter. Ich habe bisher noch keinen Menschen ohne Weltbild kennengelernt.

            Herzlichen Gruß!

            Wolfgang H.

          • September 9, 2014 um 9:39 pm

            Stütze

          • September 10, 2014 um 6:01 am

            Es gibt da ein Sprichwort

            „der Mensch geht immer 99,9% von sich selbst aus“.

            Nu da schau her

            „Zu den bekanntesten Ergebnissen des Humangenomprojekts gehört, dass Menschen, gleich ob nahe verwandt oder von verschiedenen Regionen oder Erdteilen, etwa 99,9 Prozent ihres Erbguts gemeinsam haben.“

            Da werde ich mir doch Meiner 0,1% gewahr, und das ist eine Menge.

            falls Sie verstehen was ich meine. 😉

          • September 10, 2014 um 2:36 pm

            Lieber Böser Bub!

            „falls Sie verstehen was ich meine. ;-)“:

            Was meinst du denn?

            Warum sprichst du in „Rätseln“ – statt offen und wahrhaftig, deiner wahren Natur gemäß, zu kommunizieren?

            Warum stellst du die Verstehfähigkeit deiner Mitmenschen in Frage?
            Hältst du dich für klüger – bzw. deine Mitmenschen für beschränkt?

            -.-.-.-.-

            Es gibt da ein Sprichwort

            “der Mensch geht immer 99,9% von sich selbst aus”.

            Das trifft nur für den unreifen, materie- und ego-orientierten / -gebundenen, typischen zivilisierten, Menschen zu.

            Herzlichen Gruß!

            Wolfgang H.

          • September 10, 2014 um 2:57 pm

            Wolfgang H.,

            Sie dürfen ruhig den smiley auch beachten. Desweiteren habe ich davor bereits geschrieben was ich meine.

            Sie sind wahrlich ein Meister in Unterstellungen.

            „Warum stellst du die Verstehfähigkeit deiner Mitmenschen in Frage?
            Hältst du dich für klüger – bzw. deine Mitmenschen für beschränkt?“ zitatende

            „Das trifft nur für den unreifen, materie- und ego-orientierten / -gebundenen, typischen zivilisierten, Menschen zu.“ Zitatende

            Naja nun auf wen trifft das denn zu, auf 99,9% der Menschen? Das haben Sie allerdings geschrieben, nicht ich.

            Ich verweise insoweit auf Ihre Unterstellungen. Das ist bei Ihnen besser „am Platz“, also Ihre Aussagen.

            Bzgl. dem Sprichwort, steckt darin ein Hinweis auf Selbstreflexion und nicht das von ihnen unterstellte, stellen Sie sich das mal vor.

          • September 10, 2014 um 7:36 pm

            Lieber Böser Bub!

            „Naja nun auf wen trifft das denn zu, auf 99,9% der Menschen? Das haben Sie allerdings geschrieben, nicht ich.
            Ich verweise insoweit auf Ihre Unterstellungen“:

            Bezüglich der „Kollektiven Neurose“ / „Krankheit der Gesellschaft“ usw. usw.
            handelt es sich nicht um „Unterstellung(en)“ von MIR, sondern um die seit tausenden von Jahren in verschiedensten Kulturen wahrgenommenen Tatsachen – in der Literatur für jeden Mensch leicht nachvollziehbar.

            Einen kleinen Einblick gestattet mein „Arbeitsblatt Kollektive Zivilisations-Neurose“.

            Die Soziologie (gilt, glaube ich, noch als Wissenschaft) weiß – selbstverständlich – von der Kollektiven Neurose.

            Ich bin an weiteren „Spiegelfechtereien“ nicht interessiert. An Austausch über die Inhalte aber immer sehr.

            Herzlichen Gruß!

            Wolfgang H.

    • September 9, 2014 um 1:55 am

      Lieber Martin!

      Widersprüche sind – insbesondere in der ZIVILISIERTEN Gesellschaft – oft oder meistens nur SCHEINBARE Widersprüche. Das liegt an der gestörten Bewußtseins-(weiter- / höher-)Entwicklung aufgrund der – jederzeit grundlegend heilbaren – „Kollektiven Zivilisations-Neurose“ (KZN), der „Krankheit der Gesellschaft“.

      Das SEIN hat zwei Ebenen – die feinstoffliche und grobstoffliche – und folglich hat sie auch der Mensch, sein „Bewußtsein“ und die Ge-schichten, die wahrgenommen / geschrieben wurden und werden.

      Vor einiger Zeit hatte ich ein Buch in meinem Besitz über den realen Hintergrund des Märchens von „Hänsel und Gretel“. Der „Volksmund“ hat eine reale Begebenheit zu einer symbolträchtigen Märchengeschichte umgeformt, deren Schwerpunkt des Wahrheitgehaltes sich von der zunächst materiellen, physischen, Ebene auf die symbolisch-META-physische Ebene verschoben hat.

      Das wird mit den Geschichten der Bibel oder anderen alten Geschichten auch zum Teil so – gewesen – sein.

      Daß Besucher von anderen Planeten / Sonnensystemen usw. hierher kamen / kommen, halte ich durchaus für möglich – es sorgt mich aber nicht.

      Das primäre, drängende, Problem der Menschheit ist ein anderes: Die KZN. Ob wir alle demnächst von Außerirdischen abgemurkst werden oder in der akut drohenden Katastrophe an der pathologischen Dummheit untergehen und aussterben, ist unwichtig. Die Katastrophe („Kollektive PSYCHOSE“) scheint mir aber viel, viel, wahrscheinlicher.

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang H.

  8. September 9, 2014 um 2:37 am

    Übelste Desinfo…

    Wer eine saubere und adäquate, etymologische Entschlüsselung des Begriffs Elohim erfahren möchte, lese das Buch von Armin Risi (weiss leider nicht mehr in welchem, aber ich vermute „Gott und die Götter“ aus der Trilogie „Der multidimensionale Kosmos“).

    • federleichtes
      September 9, 2014 um 3:48 am

      Wäre gut, wenn Sie schreiben, dass „übelste Desinfo“ Ihre GANZ persönliche MEINUNG ist. Oder sind Sie selber ein Elohim?

      „Elohim

      Elohim wurden erschaffen, um im Schöpfungsprozess mitzuwirken. Sie sind machtvolle Kräfte der Schöpfung. Deshalb werden sie auch als Schöpferengel und als rechte Hand Gottes bezeichnet. Elohim wirken aus der Einheit mit dem Schöpfer und in direktem Kontakt mit der Schöpferkraft. Daher stammt ihre gewaltige Kraft.
      Was ich mit der Kraft der Elohim erlebt habe, übertrifft die Kraft der Erzengel und anderer Engel um ein Vielfaches. Elohim haben eine noch größere Kraft und wirken mit hoher Geschwindigkeit, so dass oft unglaubliche Dinge geschehen. In den letzten Monaten hat sich die Präsenz der Elohim auf der Erde verstärkt. Sie wollen uns unterstützen, unsere Fähigkeiten zu entwickeln und einzusetzen. Sie öffnen den Zugang zu bisher verborgenem Wissen. Sie wollen, dass wir unser volles Potenzial entfalten und leben – und das mit Freude.“

      http://www.sein.de/archiv/2010/februar-2010/schutzengel-erzengel-und-elohim.html

      Diese Ihre Art zu kommentieren ist für mich wenig hilfreich.

      Gruß
      Wolfgang

      • September 9, 2014 um 1:00 pm

        @Wolfgang

        Evtl. verwechselst Du die Elohim (Asuras) mit den Devas. Der Geist der Täuschung ist äusserst trickreich…

        Liebe Grüsse

        • September 9, 2014 um 2:04 pm

          @Dude,

          eine Frage Sie wissen es genau? Was eigentlich? Gegenspieler ist Gegenspieler. Was soll da täuschen? Ausser das Sie sich selbst täuschen, nur woher nehmen Sie die Gewissheit sich nicht zu täuschen?

          Ent-täuschend das Gegenteil von täuschen?

          • September 9, 2014 um 2:12 pm

            @Böser Bub

            Ich hatte oben bereits geäussert, wo man Klarheit finden könnte, so man wollte.. 🙂

            Liebe Grüsse

            Ps. Ich würde nicht von Gegenteil sprechen, sondern viel mehr von Auflösung der Täuschung.

          • September 9, 2014 um 2:26 pm

            @Dude,

            über Armin Risi, ja das haben Sie oben erwähnt.

            Sie wollen die Täuschung auflösen? Allgemein oder für sich im speziellen?

            Wenn Sie die Oberfläche erreichen wollen tauchen Sie auf und nicht weiter hinab, oder verstehe ich da etwas falsch, vielleicht steht ja auch alles Kopf.

            Auftauchen ist mir persönlich lieber als abtauchen oder wie es heute heisst Immersion.

            Gott bewahre.

          • September 9, 2014 um 2:43 pm

            Für alle.

            Darüber sollte man sich schleunigst im klaren werden.

            Gehen wir von einer Realität aus in der sich innerhalb eine virtuelle Realität manifestiert, ist dies ein weiterer Schritt in Richtung Versklavung. Diese allerdings selbst-erzeugt, ja sogar noch erwünscht.

            Sollte die Realität eine Illusion sein, so erzeugt eine Illusion innerhalb einer Illusion einen weiteren Realitätsverlust.

            Totale Versklavung inclusive Bewusstsein. Das sollte klar sein.

          • September 9, 2014 um 3:11 pm

            Soetwas hier

            „Das iPhone 6 schlägt die Brücke zur echten Welt“
            http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article132037751/Das-iPhone-6-schlaegt-die-Bruecke-zur-echten-Welt.html

            dient lediglich der Massenkompatibiltät, zur Gewöhnung oder auch zum Angewöhnen. Da ist längst mehr als offensichtlich gezeigt wird. Das Stichwort Transhumanismus ist hier ja schon gefallen.

          • September 9, 2014 um 4:14 pm

            Danke für den Link, der mal wieder passt und mir zeigt, dass Wegweiser einen finden, ohne dass man sie suchen muss:

            https://faszinationmensch.com/2013/12/11/phony-smartness-der-fluch-einer-fluchtigen-zeit/

            Gruß Guido

          • September 9, 2014 um 3:14 pm

            P.S. Dinge die unter der Rubrik „Verschwörungstheorien“ laufen sind reine Ablenkung. Läuft alles vor unseren Augen ab.

            Nochmal, das ist gewollt, die Masse ist geradezu „geil“ drauf.

        • federleichtes
          September 9, 2014 um 3:51 pm

          Unverwechselbar ist mein Gefühl, Herr Dude. Das sprang an, als ich diese Interpretaion von Elohim las. Der Begriff „Elohim“ ist mir völlig wurscht. Wenn der Text eine Gurke beschrieben hätte, wäre das Gefühl auch angesprungen.

          Womit mir beim Kern meiner „Beschwerde“ sind. Mit „übelste Desinfo“ trampeln Sie pauschalierend auf den Wahrnehmungen anderer Menschen herum. Natürlich ist das statthaft, ist ja normal, aber statthaft ist es eben auch, auf diese einer freien Entfaltung (Offenbarung) etwas zarter besaiteter „Seelen“ nicht gerade förderlichen Vortrampelweise hinzuweisen.

          Gleichwohl vielen Dank – ist ja egal, mit welcher Methodik Erstarrtes (Herrschaft?) in Bewegung gebracht wird.

          Herzliche Grüße sendet Ihnen
          Wolfgang

          • September 9, 2014 um 5:43 pm

            Da hast Du selbstverständlich recht, werter Wolfgang.

            Allerdings liegt mir die Kuschelpädagogik nicht sonderlich, auch zumal ich sie – zu Ende gedacht – als fatal in den symptomatischen Ausprägungen bewerte, da sie eine entscheidende Ursache der aktuellen gesellschaftlichen Degeneration darstellt, und einer der Hauptgründe dafür ist, dass an dem neobabylonischen Tempel von Seiten Masse, wenn überhaupt, allerhöchstens an der Oberfläche gekratzt wird; was die Herren des Tempels logischerweise zum lautschallenden Lachen veranlasst.

            Liebe Grüsse vom Dude

          • September 9, 2014 um 5:44 pm

            Ps. Man darf mich hinsichtlich meiner radikalen und konsequenten Weigerung, die Kuschelpädagogik noch selber zu weiter befördern, übrigens auch gerne öffentlich als Arschloch titulieren – dagegen hab‘ ich nichts einzuwenden. 🙂

          • September 9, 2014 um 6:00 pm

            Das will ja keiner, Sie wollen es, so eine Art „Pranger“junkie 😉

          • September 9, 2014 um 6:13 pm

            The Big Lebowski, meine Güte immer diese Filmübernahmen. Hallo da spielt ein Schauspieler schon die Rolle, kopieren ist illegal und ausserdem noch irreal.

  9. September 9, 2014 um 2:38 am

    „Übersetzen“ ist EINE Sache. Eine andere Sache ist, die Geschichten zu DEUTEN (DE-UTEN?)

    Das „Volk Gottes“ ist kein ethnisches Volk, sondern es sind alle die, die die SEINEN sind, die ihm dienen und die sich in seinem Reich aufhalten und dort ihre Heimat (gefunden) haben, wo auch ER seinem Volk, den SEINEN, dient.

    Wenn der Berliner etwas „gut“ findet, dann sagt er „Det find ick JUT.“
    Folglich sind die „Guten“ auf berlinerisch die „JUTEN“.
    Sind mit „JUDEN“ evtl. die JUTEN, die GUTEN, gemeint?

    Wir sind auf die Bibel nicht angewiesen. Selbst wenn ALLE Bibeln und sonstigen Aufzeichnungen der Inhalte vernichtet würden, wäre das kein Schaden für die Menschheit – vielleicht sogar im Gegenteil! Dann würden mehr Menschen wieder in sich gehen und DORT die göttliche Wahrheit im O-Ton vernehmen.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

    • Malik
      Februar 2, 2019 um 11:46 pm

      Gott zum Gruss.

      „Wenn der Berliner etwas „gut“ findet, dann sagt er „Det find ick JUT.“
      Folglich sind die „Guten“ auf berlinerisch die „JUTEN“.
      Sind mit „JUDEN“ evtl. die JUTEN, die GUTEN, gemeint?“

      Zum Zusammenhang der Worte „Gott“, „gut“, „jut“, „Gote“, „Jote“, „Jude“
      findet man in der Schrift „Hoch-Zeit der Menschheit: DAS WELT-GESETZ
      DER DREI ODER ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN IN URSPRACHE —
      URSCHRIFT — URGLAUBE“ aus den RUNEN geschöpft von Rudolf John
      Gorsleben folgendes, zunachst sei jedoch die kabbalistische Kahla definiert.

      Wer mit offenem Blick die heutige Entwicklung beobachtet und sich
      durch die geräuschvolle Oberfläche des täglichen Lebens nicht
      betören läßt, sondern mitfühlend dem unter der Oberfläche langsam
      Wachsenden und Heranreifenden nachspürt, der wird gewahr, daß es
      allerorts zu sprießen und zu treiben beginnt, daß Jahrhunderte lang
      verborgene Quellen im Deutschen Volkstum wieder zu fließen anfangen.
      Unser altes echtes Geisteserbe, das hohe Wissen unserer Vorfahren wird
      wieder lebendig. Mit Staunen gewahrt der eine oder andere, welche
      Schätze überall noch der Hebung harren und sich uns offenbaren wollen.
      Und wenn er tiefer in dieses Reich des Wunders und der Märchen
      eindringt, so erlebt er es zu seiner großen Überraschung, daß er überall
      Gesinnungsgenossen findet. Ja, es offenbaren sich ihm Menschen, die altes
      echtes Wissen als Familienüberlieferung still bewahrten, die aber nur dem
      Vertrauenswürdigen einen Einblick in ihre Schatzkammer gestatten.
      Welche Kostbarkeiten darin bisher unbeachtet und verborgen in „Kahla“
      schlummerten, das setzt den Sucher immer wieder in Erstaunen.
      Was ist Kahla? Kahla, mit dem Zeitwort verkahlen, hat die Bedeutung
      von verheimlichen und verhehlen. In dem Kalauer, der vom Begriffe
      „Kahla“ herkommt, hat sich der alte Sinn noch erhalten, ebenso in dem
      Worte verkohlen: Jemanden ein X für ein U vormachen, einen „Kalauer“
      machen. Die arische Bilderschrift und ihre Verwendungsarten sind Kahla
      und zu dem Zwecke angewandt, ihre geheimen Mitteilungen vor
      Unberufenen und vor Mißbrauch zu bewahren, eine Übung, die in allen
      Mysterienschulen der arischen Welt streng beachtet wurde.
      Unsere Märchen und Sagen, die Edda, unsere alt- und
      mittelhochdeutschen Epen, die Evangelien, sind in Kahla geschrieben, und
      es steht außer Zweifel, daß ebenso im Alten Testament, in den Veden und
      der ganzen indo-arischen Dichtung, Sage und Mythe mehr Kahla steckt, als
      wir uns bisher träumen lassen konnten. Wir werden jedenfalls in Zukunft
      ohne die Anwendung dieser von List und anderen wiedergefundenen
      Gesetzen der Kahla mit der Erklärung solcher geheimnisvollen Schriften
      nicht auskommen, ja sie werden sich uns erst dadurch ihrem wahrhaften
      Sinne nach offenbaren.

      Man weiß nicht recht, wie man sich zu den Sueven, Sueben, Schwaben,
      Schweden verhalten soll. Die „Schweden“-Schanzen als eigentliche
      Suevenschanzen, mit wenigen offenkundigen Ausnahmen, sind meist uralte
      Kultstätten. Es handelt sich nämlich bei den Sueven um einen Stamm und
      um einen Stand, den Priesterstamm und Priesterstand, ganz wie bei den
      Juden die Leviten aus dem Priesterstamm hervorgingen und darum den
      Priesterstand stellten. Ich sehe übrigens in dem Worte Levi und Leviten
      die arische Wurzel lech, lay, lavy, levi (Cromlech, Loreley) für das Gelegte,
      das in den Steinkreisen niedergelegte Gesetz. Die 12 Ur-Stämme der Goten,
      Guten wird man wieder auffinden. Sie gaben das Vorbild für die 12 Stämme
      der Juden und entsprechen den 12 Menschentypen des Tierkreises.
      Die Sueven sind die Schweifenden, die Schwebenden, nach ihrem
      Haarschweif, den sie rechts trugen, wie das Bild zeigt. Ich sehe hier
      Zusammenhänge mit den französischen juifs, den „schweifenden“ Juden,
      angeblich „Volk Gottes“, das die Schweden-Sueven, die Schweifenden
      wirklich waren, die ihren Namen nicht vom kriegerischen Schweifen
      hatten, sondern von ihrer Ausbreitung als Priesterkaste über das ganze
      Volk. Was wir geschichtlich über die Juden wissen, kann zu keinem
      wahren Bilde führen. Hier sind alle Dinge noch dunkel. Daß das Volk der
      Goten das Volk Gottes war und nicht die Joten, darüber ist künftig nicht
      mehr zu deuteln, und alle sogenannten geschichtlichen „Beweise“ aus dem
      Alten Testament sind im besten Falle frommer Wunsch.
      Goten und Joten sind Gegensätze. Wie hat aber die Wirklichkeit
      ausgesehen vor vielen tausend Jahren. Da gab es ein Gottesvolk. Das
      waren die Goten, die Guten, ganz sicher nicht die Joten oder Juden. Es
      muß also eine ungeheure Fälschung mit den Überlieferungen geschehen
      sein, deren restlose Aufdeckung ungefähr das Wichtigste wäre, was
      überhaupt im Namen von Kultur und Gesittung unternommen werden
      könnte, ganz ohne Ankläger und Angeklagte, denn wer hier die Fälscher
      eigentlich sind, wissen heute sicher auch die Nutznießer dieser Fälschung
      nicht mehr. Daß wir jedenfalls die ganze Goten-Juden-Geschichte an ihrem
      Ursprung und zwar in Deutschland, wenigstens in „Germanien“
      untersuchen müssen, daran ist gar kein Zweifel. Palästina als Heimat der
      Juden ist eine folgenschwere Unterstellung. „Joten“ hat es von jeher in der
      ganzen Welt gegeben, wie es in der ganzen Welt die Goten gab. Die Juden
      sind aus Indien, aus Ägypten, aus den meisten Ländern im Laufe ihrer
      vieltausendjährigen Geschichte eines Parias-Volkes vertrieben worden,
      aber zuerst wohl aus Mitteleuropa.
      Asch das heißt das große Sternbild des Bären auf „hebräisch“. Es ist
      aber unsere Welt-Esche, unsere Welt-Achse, die sich unter diesem Worte
      verbirgt. So gibt es noch viele hebräische Worte, deren arischer Ursprung
      unverkennbar ist: Koscher = keusch, Mies = miss.
      Nach stillschweigender Übereinkunft wird Aschkenasim von Asch, als
      vom „Bär“, von dem Polarstern Kommende abgeleitet, aber
      möglicherweise auch die von den „Asen-ab-kommenden“. So wird Edda
      auch als Etta, Ur-mutter gedeutet. Im Rigsmal ist „Edda“ die Stammutter
      der ersten dunklen Rasse, gezeugt aus der Vermischung Heimdolds mit den
      „Etta“! Die Zwergrasse der Wedda in Indien nennt sich selber noch „Etta“
      und gilt als die menschlich dürftigste Rasse bei den Anthropologen.
      Wir decken hier nun das Geheimnis auf des „GOTTESVOLKES“, des
      ausgewählten Volkes, von der die Bibel spricht. Die Sueben, die Schwaben
      sind die Schweifenden, die „Juifs“, französisch-keltisch die „Schwief“-
      enden, wenn wir es mit deutscher Rechtschreibung hinsetzen.
      J ew, jew-el, sind die Ju-leute des Jura, sind die Ju-hu-Götter, die Hu-
      Manen, die Hu-Götter, die verehrt wurden im vorkeltischen Europa, noch
      in der Keltenzeit der Iren und Schotten.
      Daß das französische Wort „Juif“ = Schwief, Schweif, tatsächlich eine
      wörtliche Übernahme aus dem Deutschen ist, ergibt sich für jeden, der
      weiß, daß die Sprachen der Gallier und der Germanen nach dem Zeugnis
      des Strabo sich kaum unterschieden, etwa wie zwei Mundarten; daß
      außerdem die Franken, Burgunden, Flamen, Westgoten, Normannen
      verwandte germanische Sprachen ins Land brachten. Was nun nicht auf
      lateinische Worte in der französischen Sprache zurückgeht, und das ist
      verhältnismäßig wenig, wie man sich aus jedem Wörterbuch überzeugen
      kann, muß notgedrungen germanischen Ursprungs sein, worin auch das
      Keltische mit einem gewissen Rechte einzubeziehen ist. Jedenfalls hat der
      bedeutende Sprachforscher Ernst Fuhrmann in seinem genialen Versuch
      „Die französische Sprache ein deutscher Dialekt“ den überzeugenden
      Nachweis dafür erbracht.
      Die Sueben, Schwaben trugen das Haar an der Seite aufgeknotet, eben
      den Schweif, den Haarschweif. Nun wäre es ein Fehler, der immer wieder
      gemacht wird von den meisten Forschern, in solchen Fällen zu schließen,
      die Sueben nennten sich nach dem Schweif die „Schweifen“ oder
      Schweifenden. Nein, es muß immer umgekehrt gefolgert werden. Man
      suchte sich für das, was man war und wie man hieß, ein sichtbares
      Zeichen, ein Symbol, um beides damit auszudrücken, und knüpfte das
      langwachsende Haar seitlich auf, um es in einem Schweife herabhängen zu
      lassen. Das Haar, was an den Aar, an die Sonne, schon seiner Goldfarbe
      wegen erinnert, aber auch an den Haar, den Hohen, galt den Alten viel und
      gab viele Unterscheidungsmerkmale, hatte und hat auch als Antenne für
      Feinkraftströme des Weltalls eine unentbehrliche, heute vielfach
      mißhandelte und mißachtete Aufgabe.

      Das Goten- und Gottesvolk

      Diese „Juifs“, mit welchem Worte die Franzosen heute die Juden
      bezeichnen, sind aber nicht die Juden von heute, sind auch nicht die
      „Juden“, von denen das gefälschte „Alte Testament“ spricht, sondern jene
      Juifs-Juden, sind in Wahrheit die „Juten“, die Guten, die Goten, das
      GUTEN-, das GOTEN-, das GOTTESVOLK, von dem die Bibel spricht,
      natürlich nicht die Bibel, wie sie durch Esra und Nehemia für die Zwecke
      jenes Pariavolkes, das sich Hebräer nannte, zusammengesetzt wurde aus
      den alten arischen Überlieferungen, die sie in Babylon während ihrer
      Gefangenschaft fanden und nun zur Grundlage ihrer Geschichte machten,
      sondern jene „Urbibel“, auf die alle Funde und Überlieferungen aller
      Völker hinweisen, deren einstiges Vorhandensein von der vergleichenden
      Geschichtsforschung auch längst anerkannt wurde.
      Mit der Feststellung der Goten, als des Goten-Gottes-volkes, was schon
      aus der Wortgleichung sich unwiderleglich erweist, weil die Sprache
      niemals sich verfälschen läßt für das Ohr des Hellhörigen, denn man muß
      eben Ohren haben zu hören, heben wir ein falsch begründetes jüdischrömisches
      Christentum, samt seinen Ausläufern aus dem Garten der
      Tatsachen. Was hätte sonst dies tiefe Wort für einen Sinn, weil man anders
      doch nur eine Selbstverständlichkeit damit sagen könnte? Wir wollen es
      allen Menschen in die Ohren schreien, daß sie aufhorchen: Es ist alles
      falsch, was ihr bisher gehört habt. Es ist alles falsch! Das ist der erste
      Schritt zu eurer Selbsterkenntnis, und es wird der erste Schritt sein auch
      zu eurer Besserung, indem ihr mit euch selber auch eure Verführer
      kennenlernt. Glaubt nicht, sondern gelobet, wie das Wort Glauben in
      seiner wahren unverfälschten Bedeutung deutsch, das heißt deut-lich,
      deut-sch-lich lautet, gelobt, daß ihr euch selber erst überzeugen wollt von
      dem, was man euch als Wahrheit, als das Wort Gottes vorgetäuscht hat,
      und dann glaubt, was ihr wißt, dann erst ist dies Wort „glauben“ kein
      Lügenwort, sondern spricht das aus, was es seinem Ursinne nach bedeuten
      soll, nämlich zu dem sich zu geloben, was man weiß, nicht irgendetwas
      „globen“.

      Goten und Joten

      Wir behaupten, daß der Name der Juden von dem Namen der Goten, der
      Guten, abgeleitet werden muß: Gute-Gote, in der Kahla, der Vernichtung des
      Begriffes: Jote-Jude! Die „Juden“ der Bibel erkennt schon Jacob Böhme als
      das „auserwählte Volk“, nämlich an höchsten und reinsten Seelenkräften im
      Gegensatz zur „Turba“, der Menge. Der Seher kommt hiermit der Wahrheit
      nahe, denn es ist klar, daß er damit nicht die „Juden“ meint, weder die ihm
      gegenwärtigen, noch die vergangenen in Palästina. Wir müssen uns klar
      werden, daß die „Juden“ von heute ebensowenig als die Juden zur Zeit
      ihres Aufenthalts in Palästina die Juden des Alten Testamentes sind. Das
      sind Verschiebungen und Fälschungen aus verschiedenen Anlässen und
      Zeiten. Das Volk der Juden, das in den echten Teilen des Alten
      Testamentes erwähnt wird, ist das ursprüngliche Volk der Juten, der
      Guten, der Goten, das schon dem Namen nach das gotte, gute Volk, das
      Gottes-Volk ist, ein dem Leibe, der Seele und dem Geiste nach
      auserwähltes Sondervolk. Hier liegt der Schlüssel zur Lösung des Rätsels
      zu Jedermanns Gebrauch offen auf der Hand.

      Die alten Perser hatten die Gottesbezeichnung „Chod“. Die ersten
      Deutschen, die nach Persien kamen, fanden das Persische zu ihrem
      Erstaunen dem Deutschen überaus ähnlich. Die Gothen wurden auch
      Gothini und Gothones genannt und fanden Verwandlungen in Guttones,
      Gutones, Geten, Cheta, Skythen, Skoten, Schotten, Guti, Jhudim, Gotim
      (Gojim!), Kuti, Kheta, Ghats, Juten (Jütland), Jyder, Yodia (Juden,
      Jhudim!).
      Jedes Wort enthält einen Sinn, der ihm ausschließlich eignet. Dank der
      Entdeckung der Ursprache und dank des hohen Verwandtschaftsgrades
      unserer deutschen Sprache als ihrer nächsten noch lebenden
      Tochtersprache ist es uns heute möglich, jeden Namen auf die
      Berechtigung seiner Anwendung zu untersuchen. Das Wort „Jude“ hat in
      keiner andern Sprache mehr einen unmittelbaren Sinn. Im Hebräischen
      soll das Wort Juda = „Gottlieb“ bedeuten. Es gibt aber im Hebräischen
      keine Entsprechung für diese Bedeutung in den Silben „Ju“ und „da“.
      Demnach kann dieser Sinn sich nur aus der Ursprache ableiten lassen, und
      im Deutschen finden wir die Entsprechung, in der eben das Wort Juda, das
      Jut, gut, Gott bedeutet, keine Umwandlung erfahren hat. Es ergibt sich
      damit der ursprachliche Beweis, daß ein Volk der Juden, Juten, Guten,
      Goten, nur im germanisch-arischen Sprachkreise geboren werden konnte
      und damit auch die Überlieferung von einem Volke der Juden, der Joten,
      der Guten, der Goten, nur vom Norden ausgehen konnte, der Ursprung also
      der Grundreste des Alten Testamentes bei diesem Volke und seiner
      Geschichte zu suchen ist. Das ist eine Ableitung von solcher Klarheit der
      Begründung, daß füglich keine Einwände dagegen gemacht werden
      können, es auch völlig unmöglich wäre, das Wort „Jude“ im Sinne eines
      jüdischen Ursprungs in Anspruch zu nehmen. Allerdings gibt es einen
      anderen Weg, dem Volke der Juden von heute den Namen aus sprachlichem
      Rechte zu belassen, wenn wir die Umkehrung des Guten- oder Goten-
      Namen ihm anbieten, den Namen der Joten, der „Riesen“ der Edda, die als
      ewige Gegner der Goten, der Asen, die stofflichen Gewalten verkörpern.
      Hier hilft uns das Gesetz der Polarität in der Sprache, Weltgerechtigkeit
      widerfahren zu lassen. Daß wir hiermit auf der rechten geschichtlichen
      Spur sind, verrät uns auch der Umstand, daß die Juden noch im späten
      Mittelalter gehalten waren, den spitzen „Riesenhut“ zu tragen, der seine
      Bezeichnung Juten-, Jotenhut dann ganz zu Recht trägt.

      Die Überlieferung der Angel-Sachsen, sie seien die Reste, der 12 Stämme
      der Juden, Juten, Guten hat ihre gute Begründung und erscheint nach dem
      Gesagten gar nicht mehr so unsinnig.
      Mit der Feststellung der Fabeleigenschafft des „auserwählten Volkes“
      der „Juden“, wenn wir damit nicht die Goten, die Guten, sondern die
      „Juden“ von heute und von gestern meinen, ist wohl für immer der
      geschichtliche Untergrund genommen.
      Niemand darf mehr auf solchem Sumpfgelände Religionsgebäude
      aufrichten, wie es zum Unheile ganzer Völker und Zeitalter versucht
      wurde.
      Das wahre „auserwählte Volk der Juden, der Juten, der Guten, der
      Goten“ liegt nicht zeitlich und räumlich hinter uns in Palästina, sondern
      wieder einmal vor uns in der Zukunft und geht und ging immer wieder aus
      uns selber hervor und nur dann verloren, wenn wir die göttliche Art in uns
      nicht mehr achten.
      Wir können die Goten, Guten jederzeit wieder werden, wenn wir aus
      uns das Goten-Gottesvolk wieder zeugen, gleich hoch an Leib, Seele und
      Geist, wie es sich für die irdische Leib-, Seelen- und Geistwache des
      himmlischen Königs gebührt. So nur nützen uns die Überlieferungen
      etwas, wenn wir sie recht verstehen und zwischen Goten und Joten
      unterscheiden gelernt haben.“

      Gruss

      • Am.Selli
        Februar 3, 2019 um 6:20 pm

        Spann-end-Es steht NEU wieder auf … !

  10. September 9, 2014 um 8:50 am

    Nun ja, das Alte Testament erzählt von zwei Brudervölkern, dem fruchtbaren Nordreich Israel, das reich und weltoffen war und in der Bibel als Bösewicht dargestellt wird, und dem Südreich Juda, das im felsigen, ungastlichen Süden residierte und sich behauptete, weil es fanatische Sektierer waren. Die Fanatischen hatten einen fanatischen Gott, der mit dem Tetragramm JHWH bezeichnet wurde, die lebensfrohen Nordländer hatten einen Haufen Stammesgötter und lokale Gottheiten. Elohim ist der Plural zu Eloah und das E und das L gehören zusammen als El. El heißt Gott, und es gab eine ganze Menge El’s. Um diese zu unterscheiden kam der jeweilige Stammes- oder Sippenname hinzu. Mit Eloah (= mächtiger Gott) bezeichnete man den eigenen Gott, mit Elohim die der anderen. Elohim ist also ein Gruppenbegriff, eine Sammelbezeichnung. Die Bibel erzählt, wie das fanatische Südland (Juda) die Herrschaft über das Brudervolk (Israel) erlangte, hauptsächlich deshalb, weil die Nachbarvölker Ägypten und Assyrien nicht an einem kargen Felsland, sondern an den fruchtbaren Tälern im Norden interessiert waren und dort mehrfach einfielen. In der Bibel wird es so dargestellt, als ob JHWH die Ägypter und Assyrer als Werkzeuge benutzt hat, um den Bösen im Norden eins auf den Dez zu geben und dem auserwählten Südland an die Macht zu verhelfen, natürlich nur, wenn die südlichen Könige Gottes Willen taten, was auch nicht immer der Fall war.
    Dieser Wille bestand hauptsächlich darin, die überall noch vorhandenen Muttergottheiten (Astarte, Aschera) mit Stumpf und Stiel auszurotten.

    Interessant ist, dass in der Bibel Engel just zu dem Zeitpunkt auftauchen, als es auch Knechte und Mägde gab. Das war zu einem Zeitpunkt, als die halbnomadischen Sippen sesshaft wurden und sich in städtischen und dörflichen Gesellschaften organisierten.
    Mir will scheinen, dass die Hierarchie im Himmel nicht unabhängig von der Hierarchie auf Erden entstand. Ab diesem Zeitpunkt wird das Wort „Elohim“ zwei- oder dreimal auch für „Engel“ benutzt.

    Die Bibel selber ist wesentlich jünger als die Ereignisse, von denen im Pentateuch erzählt wird. Sie benutzt historische Ereignisse (die zwischen 1500 und 700 v. Chr stattgefunden haben), die sie auf einen bestimmten Erzählzweck hin neu neu ordnet, verfälscht, vermischt, gerade so, wie eine bestimmte Großmacht, die heutzutage die Deutungshoheit hat, historische Fakten verändert und verfälscht. Der Erzählzweck der Bibel besteht darin, König Josias (639-609 v. Chr.) als Messias zu etablieren. Das Unternehmen ist leider fehlgeschlagen, in der Schlacht gegen die Ägypter in der Ebene von Meggido wurde er getötet, und damit begann das Desaster der davidischen Dynastie, die wie bekannt 597 v. Chr. mit der Zerstörung des Tempels und der babylonischen Gefangenschaft endete.

    Ob nun Elohim oder JHWH: die ganze Geschichte ist ein einziges blutiges Gemetzel und endet in einem Desaster.

  11. federleichtes
    September 9, 2014 um 3:18 pm

    Mr. Chattison:

    „Nichts ist langweiliger, uninteressanter, demotivierender als ein durchschauter Trick.

    Demotivierender setzt voraus, es sei bereits „Etwas“ motivert. Nur der Hunger lässt ein Pferd hinter der Mohrrübe herlaufen. Leben verwendet also einerseits Movitatoren. Und es verwendet auch De-Motiviatoren, beispielsweise die Angst – darum „immer langsam mit die jungen Pferde“.
    Natürlich ist Ihr Ansatz GOLDrichtig.

    Das mit den “falschen” Interpretationen ist nur halbrichtig.
    Das Halbrichtige ist auch ein Motivator.
    Zum Wesen meiner Recherchen gehörte, Antworten in der Frage eingebettet zu belassen, sie sozusagen in Frage gestellt lassen: Lässt sich das Ergebnis noch besser, genauer, treffender formulieren – erweist es sich als in andere vorläufige Fakten nicht integierbar, ab in die zweite Reihe.
    Am Rande möchte ich eins der wesentlichen Ergebniss meines Erkenntnisweges erwähnen dürfen: In dieser Schöpfung gibt es nichts Falsches.

    „… wir sind da nur Waschpulverkörnchen.“

    Und?

    „Falls es z.B. zutrifft, dass der Beobachter das Beobachtete durch den Vorgang der Beobachtung verändert, verändern wir also in gewisser Weise das gesamte Universum genau damit mit.“

    Bongobongo, ruft’s aus dem Wald.
    Also ein Waschmittelkörnchen, hüstel, das die Wäsche beobachtet?
    Gerade überlege ich, ob der nicht vorhandene Freie Wille des Menschen eine Beschreibung seiner Fähigkeit zu Aufmerksamkeit sein könnte. Beobachten bedeutet ja erst mal nix. Gestern sagte ich, meistens schauen wir nur, ohne etwas zu sehen. Nehmen weder Detail noch das Ganze wahr. Geist außerhalb des Gewahrseins? Auch dieses Ausklinken aus der Wahrnehmung könnte, gleich der Angst, ein unangemessenes WAHRnehmen verhindern.

    Wenn Mensch etwas bewusst wahr nimmt, bedeutet das nicht mehr, als dass er die um das „Etwas“ gelagerten Fragezeichen mehr oder weniger durchdringen kann. Diese Fragezeichen nannten wir bisher Fragmente. Um mich zu verkürzen, nenne ich für das Verstehens-Prinzip die Aufforderung: Über sieben Brücken musst du gehen. Dass einige der Dinger brüchig sind, na ja – vielleicht ist der Fluss darunter weniger tief, als die „Wahr“nehmung (Angst) suggeriert.

    Sie sind im Weiteren auf einer heißen Spur. Der zu folgen übersteigt im Moment meine Kapazität.

    Herzlichen Dank, bis später.
    Wolfgang

  12. federleichtes
    September 9, 2014 um 3:38 pm

    Böser Bub:

    „Gott ist eben nicht da, wenn Sie darunter verstehen er wäre hier und in allem. Genau das ist ja das was Sie als “Zauberei” beschreiben, der Zauberer suggestiert (oder suggeriert) Ihnen die Anwesenheit.“

    Sie sind auch auf der richtigen Spur.- die Ursache für das zu beschreiben, was Wolfgang H. die Kollektive Zwangsneurose nennt.

    Mein Analysen, die ins Persönliche reichen, sind hier ja nicht gefragt, also mal weiter die Fresse halten. Allgemein darf ich wohl sagen, dass derdiedas, der die Urschache für die Neurose als ihr Heilmittel identifizierte, und sich geheilt meint, also die „Kramkheit“ verweigert, den wirkenden Geist auch nicht „sehen“ kann (und folgend Fixiertheit pur produzieren muss). Die „Weisen aus dem Morgenland“ sind schimärich. DIE Weisheit gibt es IN einem dynamischen Prozess nicht. Eine Teil-Weisheit erfuhr ich von einer geistig behinderten jungen Frau: Nich aufgeben. Daran halte ich mich.

    Das Grundübel ist nicht Gott, sondern wie Gott interpretiert wird. Allein der Begriff Gott löst schon einen Rattenschwanz von Reaktionen aus. Mit Gesamtbewusstsein hatten wir versucht, diese reaktive Ebene zu umgehen. Klar, Heilung ist möglich, aber nicht auf dieser Ebene, auf der der „Gott der Krankheit“ als Heilmittel erscheint. Mach das Licht aus, es ist so dunkel hier.

    Gruß
    Wolfgang

    • September 9, 2014 um 3:51 pm

      Wolfgang,

      Nu fang ich nicht auch noch an mit persönlichen, ne ne bin ja nicht gefragt, ergo halte ich mich an allgemeines in das evtl. etwas von mir mit einfliesst, mich allerdings nicht tangiert. Ich weis und das ist nicht meine Weisheit, aber aus „1000 und einer Nacht“ 😉

      • federleichtes
        September 9, 2014 um 5:47 pm

        Auch Sie können Exformationen aus Ihrer Berührtheit nicht vermeiden. Warum auch? Freundschaft entsteht erst aus der (gegenseitigen) Berührbarkeit. Es ist doch die Kunst der Freundschaft, das Unerträgliche tragbar zu machen.

        Was hier „sachlich“ einfließt, wird immer relativ bleiben und damit für Aufmekrsamkeit sekundär. Was hier authentisch sich als Emotion und Gefühl zeigt, auch wenn es als subjektiv abqualifiziert wird, ist die Spitze des Objektiv-Möglichen. Und jedenfalls für mich primär-relevant.

        Das Tier zu versachlichen ist gelungen. Die Dynamik, den Menschen weiter zu versachlichen, ist auf geradem Wege. Aber es wird nicht gelingen, weil es dafür kein relevantes Ziel gibt.

        Mach das Licht an, es ist so hell hier?

        Gruß
        Wolfgang

        Hatte in der Nacht noch ein paar Bilder vorbereitet.

        http://federleicht-leben.de/images/0336/s-800935.jpg

  13. Gerd Zimmermann
    September 9, 2014 um 5:09 pm

    Werfe ich die Meinung von Wolfgang H., O-TON
    und Boeser Bub, Virtualitaet in einen Topf, ruehre
    etesa unter Zugabe von Gewurzen, komme ich meiner
    Wirklichkeit sehr nahe.

    Danke.

    Gruesse Gerd

  14. federleichtes
    September 9, 2014 um 6:06 pm

    Dude:
    „Man darf mich hinsichtlich meiner radikalen und konsequenten Weigerung, die Kuschelpädagogik noch selber zu weiter befördern, …“

    Ganz im Gegenteil.
    Meine Hinweise beschränken sich auf die Verallgemeinerung einer Konsequenz. Konsequent-Sein ist sehr wertvoll, sie auf Alles und Jedes anzuwenden eben auch schädlich. Erst unerbittliche Konsequenz erschafft doch ein wirkliches Gegenüber und verhindert (damit) ein Miteinander. Verstehen können bedeutet im ersten Schritt verstehen wollen. Der Wille lässt sich konsequent anwenden. Ob es vernünftig ist, die Ergebnisse dieses WERDENS konsequent anzuwenden – na ja, als hätten wir nicht alle unsere Erfahrungen damit.

    Ich sprach gestern mit einer Mutter, die in unserem Revier mit ihrer Tochter unterwegs war. Ich schaue die beiden gerne an und bin gerne in ihrer Nähe – auch wenn sie nicht gemeinsam auftreten. Da stimmt einfach etwas. Da nehme ich ein Feld wahr, auf dem liebevolles Verständnis waltet. Mutti erzählte dann (nachdem ich sagte, wenn Kinder keine Lust haben, dann HABEN sie keine Lust, und das ist zu respektieren) über den Umgang mit ihrer Tochter, und klar, von nix kommt nix – Papa agiert natürlich auch auf diesem Feld.

    Was rede ich wieder. Als wüssten nicht Alle:
    Kuschelpädagogik Stahlpädagik können mal mehr oder weniger hilfreich (von Fall zu Fall, von Situation zu Situation) sein. Der Knüppel ist immer falsch, jedenfalls relativ.

    Gruß
    Wolfgang

  15. federleichtes
    September 9, 2014 um 6:21 pm

    Böser Bub zu dem Versuch, uns ein „Arschloch“ raus zu kitzeln:

    „Das will ja keiner, Sie wollen es, so eine Art “Pranger”junkie“

    Halten Sie es für ausgeschlossen, dass die konsequentesten Verweigerer einer bestimmten Pädagogik die sind, die sie am meisten brauchen?

    Es ist ja kein so ganz falscher Trugschluss, zu glauben (vielleicht gar aus Erfahrung), das Maß an fremden Zuwendungen erhöhe sich im Maß seiner eigenen Besonderheit. Wer sich mit besonderen Besonderheiten inszeniert, ist sehr ernst zu nehmen, allerdings nicht seine besonderen Besonderheiten.

    Gruß
    Wolfgang

    • September 9, 2014 um 6:29 pm

      Sie erleben „hautnah“ „identitätsverzerrungen“ @Wolfgang

      Soetwas stelle ich allerdings schon seit Jahren fest. Früher hatte man evtl. irgendwelche Vorbilder, heute ahmt man entsprechende Rollen (aus Film, Spielen etc.) nach und übernimmt diese als Persönlichkeitsmerkmale. Erschreckend, sag ich Ihnen ganz persönlich.

      • September 9, 2014 um 6:38 pm

        P.S. Und das nicht als Einzelfälle, sondern „exponentiell“ (also ver-mehrt oder auch „sich vermehrend“), speed-artig sozusagen.

      • federleichtes
        September 9, 2014 um 7:07 pm

        Was erschreckt Sie an Identitätsverzerrungen?

        Menschen sind in ihrer körperlichen Veranlagung Naturwesen. Je mehr die Natur im Außen verstärkt zerstört wird – wohin nun mit seiner Natur-Identität?

        Die Verzerrung ist ja System-durchgängig.

        Schauen Sie auf die auf den Parameter „Normal“ Wohin mit seiner normalen Realiät, wenn das Normale verrückt ist?

        Ebenso im sozialen Bereich. Wohin mit seiner normalen Sozialität, wenn das Sozialwesen als krank gilt und man ins Lager der Dusseldoofen und Unverbesserlichen abgeschoben, bestenfalls mitleidig belächelt wird?

        Statt identitätsverzerrung würde ich das Phänomen eher ein Verstecken von Identität nennen. Ich hatte hier schon mal angeregt in A-Authentizität und B-Authentizität zu unterscheiden. Die eine künstliche A-„Authentizität“ zeigt sich als das Angepasste (von wegen überleben und so weiter). Die reale B-Authentizität zeigt sich nur in Gemeinschaften. Um eine C-Authentizität erscheinen zu lassen.
        Das „Normale“ spielt sich in der Gesellschaft zwischen A und B ab, das Normale in Gemeinschaften zwischen B und C.

        Und nu? Suchten Sie eine Platz für das B-Spiel? Oder fanden Sie ihn? Sagen Sie mal bitte Bescheid, wenn wir „Herzlich willkommen“ sagen dürfen.

        Gruß
        Wolfgang

        • September 9, 2014 um 7:23 pm

          Wer oder Was ist „C“?

          Desweiteren stellt sich die Frage ob man diese „A“ bewusst einsetzt oder ob sich lediglich eine „A“ herausbildet. Letzteres war mit „erschreckt“ gemeint. Das ist eher die Regel alsdas ich von „bewusstem Einsatz“ sprechen würde.

          Insbesondere sollten Sie einen Blick auf die nachkommenden Generationen werfen, hier kristallisiert sich keinesfalls das Bild von einer eingesetzten „scheinidentität“ heraus, vielmehr ist die genannte „Scheinidentität“ die Identität an sich. Da ist nichts mit „dahinter“.

          Desweiteren stellt sich ebenfalls die Frage ob sich „B“ überhaupt gebildet hat, und ob durch „A“ „B“ nicht nur vorgegaukelt wird.

          Werd jetzt nicht mit Freud anfangen, allerdings sind seine ansätze in dem Zusammenhang durchaus von Relevanz.

          • September 9, 2014 um 7:30 pm

            Mit „nachkommenden“ Generationen meine ich jetzt NICHT die noch ungeborenen.

          • federleichtes
            September 9, 2014 um 10:20 pm

            Mit C-Authentizität meine ich das Wesen-Ich. Einige sagen, es sei das wahre Ich und berücksichtigen nicht, das ein überhaupt keine Ich ohne das „unwahre) Ich gäbe. Einige nennen es das göttliche Ich, allerdings ohne zu benennen, was Gott in diesem Sinne dann zu sein hat. Allesamt fabulieren sie, weil sie diese Authentizität selber zu wenig wahrnehmen oder verfälscht interpretieren – und weil ihnen diese Authentizität nicht oder zu wenig oder verfälscht im Außen, also interaktiv begegnet. Leben ist psychologisch-pragmatisch aufgestellt.

            Praktisch
            Mensch ist durch die sehr spezielle Art von Leben emotionalisiert. Die Emotionalisierung zieht sich als feindseliger, blutoter Faden durch die Menschengeschichte. Parallel dazu verläuft ein weißer Faden, die Suche nach Frieden, Befriedung, auch Bewusstsein oder herrscherlose Herrschaft über die Feindseligkeit genannt.

            Die eigentlich Feindseligkeit oder ihr Kern, ist noch nicht entdeckt. Er ist traumatisiert, bedeutet, nicht zugänglich. Zugänglicher wird er durch Bewusstsein, das aber erst, um den Kern konfrontieren zu können, noch weiter entstehen muss. Deswegen betreibt das Leben im Wesentlichen Enttraumatisierung.

            Natürlich ist Freud relevant, mit Einschränkungen, da die Zeit weitere Erkenntnis hervor brachte, die dezidiertere Betrachtungen erlauben.

            Freud war sowohl der Feindseligkeit auf den Fersen, als auch der Bedeutung ihres Erscheinens. Seine sexuell-orientierten Schlussfolgerungen sind praktisch bedeutungslos – erlangen Bedeutung, wenn sie um den sexuellen Aspekt bereinigt werden. Fromm leistete das auf seine brilliante Weise.

            Immer gerne, danke!

            Gruß
            Wolfgang

          • September 10, 2014 um 6:11 am

            Wenn Sie mit „C“ das in Interaktion wirkende meinen, gehe ich konform.

            Das beantwortet allerdings nicht die weiteren Fragestellungen.

            „C“ wäre hier lediglich „etwas“ was sich erst einstellen kann bzw. wirkt, wenn sich „B“ dessen bewusst IST und „A“ lediglich eine Art „spielerischen“ Aspekt beisteuert.

            Was Freud angeht, ja der sexuelle Aspekt MUSS bereinigt sein, um „C“ überhaupt wirken zu lassen, dazu allerdings die vorhergehende Ausführungen.

          • September 10, 2014 um 6:18 am

            P.S.

            „B“ kann sich ja erst bilden, wenn es den sexuellen Aspekt „ablegt“, dazu muss es sich allerdings „A“ bewusst werden, welches eben den sexuellen Aspekt zementiert bzw. diesen als Grundlage hat und sich daherum „aufbaut“ bzw. ausbaut. Dazu müssen sie sich auch der sexuellen Wirkungs“mechanismen“ der sowohl weiblichen (insbesondere !) und der männlichen bewusst sein, welche beide letzendlich zwei seiten der selben medaille sind.

            Dazu hatten sie einleitend an andere stelle ja bereits schon etwas geschrieben.

  16. federleichtes
    September 9, 2014 um 10:31 pm

    Nachbemerkung
    Freud arbeitete pragmatisch-klinisch. Allerdings leistete er weniger Arbeit an sich selber – die er allerdings – mittels Traumdeutung – von seinen Wegefährten als unabdingbar verlangte.

    Unsere kosmologisch orientierten Freunde mögen mal den ollen Hermes genauer interpretieren. Im Zweifel ihn mal direkt befragen, warum er von „Oben“ nach „Unten“ kam. Wenn Oben wie Unten, hätte er auch bleiben können, wo er war. Vielleicht weilte er im Kreise der Geister, die meinten, sie beobachteten eine Unendliche Geschichte. Während er längst beauftragt war, einen bestimmten Input zu geben?

    Gruß
    Wolfgang

    • September 10, 2014 um 6:29 am

      „Unsere kosmologisch orientierten Freunde mögen mal den ollen Hermes genauer interpretieren. Im Zweifel ihn mal direkt befragen, warum er von “Oben” nach “Unten” kam. zitatende

      naja nu, kamm er von „oben“ oder von „unten“, jedenfalls führt er Sie ja in den Hades. 😉 „liegt der nun „unten“ oder „oben“, Hades = Unterwelt oder steht alles Kopf?

      • September 10, 2014 um 6:31 am

        P.S. aus dem loch kriechen sieht halt nicht so toll aus, da komm ich durch die luft geflogen, das sieht dann aus wie von oben 😉

      • September 10, 2014 um 2:43 pm

        Lieber Böser Bub!

        Die „Unterwelt“ kann auch als „Unter-Bewußtsein“ / das „Unbewußte“ – bzw. das „Höhere / wahre Selbst“, die „Seele“, gedeutet werden. Denn die „Helden“ befinden sich dort in der Abteilung „Elysium“, die „Nicht-Helden“ in der „Hölle“. Und das paßt absolut zu anderen Vorstellungen – aus anderen Kulturen / Legenden / Geschichten.
        Die letzte, höchste, göttliche, Wahrheit ist immer die gleiche.

        Herzlichen Gruß!

        Wolfgang H.

        • September 10, 2014 um 3:02 pm

          Ah für Sie ist also das ins unter-bewusstsein verdrängte das „höhere/ wahre selbst?

          Na räumen Sie mal auf, dann fängt es vielleicht an zu leuchten. aber nicht vorher.

          • September 10, 2014 um 7:48 pm

            „Ah für Sie ist also das ins unter-bewusstsein verdrängte das “höhere/ wahre selbst?
            Na räumen Sie mal auf, dann fängt es vielleicht an zu leuchten. aber nicht vorher.“:

            Auf so etwas antworte ich jetzt nicht mehr.

            Für Kommunikation bin ich offen.

            Alles Gute!

            Wolfgang H.

  17. federleichtes
    September 10, 2014 um 1:41 pm

    BB
    „“B” kann sich ja erst bilden, wenn es den sexuellen Aspekt “ablegt”, dazu muss es sich allerdings “A” bewusst werden, welches eben den sexuellen Aspekt zementiert bzw. diesen als Grundlage hat und sich daherum “aufbaut” bzw. ausbaut. Dazu müssen sie sich auch der sexuellen Wirkungs”mechanismen” der sowohl weiblichen (insbesondere !) und der männlichen bewusst sein, welche beide letzendlich zwei seiten der selben medaille sind.“

    Wohl wahr.

    Wenn’s aber so einfach wär‘, wär’s nicht so schwer, sich aus den Verstrickungen des Lebendigen zu lösen.

    Zur Sexualität sollte hier bereits vor etlichen Monaten thematisch tätig geworden sein. Andere Dinge erhielten die Blog-Vielfalt und andere komplexe Thematiken beschäftigten zumindest mich mehr, als ich zu leisten bereit war. Dazu kommt, dass einige Kommentatoren bereits bei geringwertigeren Themen außer Minimal-Räson geraten. Dazu mehr* unter „Risiko“.
    Am Rande
    „Phänomen Stress“ hatte ich durchgelesen und griff in der Nacht das Buch „Die dunkle Seite der Sexualität“ von Ray D. Eskapa. Steht hier bereits über zehn Jahre – ungelesen.

    Wir versuchten hier gemeinsam etwas aufzuklären. Das Aufklären hat zwei Seiten, eine allgemeine und eine persönliche. Für die Aufklärung der allgemeinen Seite benötigt man eine aufgeklärte Persönlichkeit, für die Klärung der Persönlichkeit eine Klarheit über die allgemeine Seite. Das sollte man wissen. Sie wissen es wahrscheinlich. Und nu? Können sie die Zwiebel mit den Herzaugen schälen, ohne zu weinen? Und würden Sie es tun, wenn Sie es persönlich nicht nötig hätten? Und zudem wissen, dass das Erklärbare nicht verstanden werden KANN? Die andere Seite relaiver Hoffnungslosigkeit ist, dass unsere Kinder sich mit dieser Zwiebel-Problematik sehr wahrscheinlich nicht mehr beschäftigen können.

    Nicht so ganz am Rande
    Ken Wilber wird hier am Rande thematisiert. Kennen Sie ihn? Mir war er Wegbegleiter. Aber er hatte ein Problem (das Freud übrigens auch hatte), das er nicht kannte und niemand ihm helfen konnte. Wer heute etwas bewegen WILL, muss eine Autorität sein. Wer eine Autorität werden will, muss sich im Kreis anderer Autoritäten bewegen und seine Theorien in deren Rahmen verknüpfen. Er muss sich legitimieren – als ELITE-würdig, und dieser Legitimierungszwang delegitimiert (logisch?) gleichzeitig. Anders rum – wer den normalen Erfolg will, muss die Spielregeln für normalen Erfolg einhalten. Hat er Erfolg, diente er dem Wahn, denn der Wahn ist normal und diktiert, was Erfolg verdient und was nicht. Sehr intelligent, einer nicht verhinderbaren Lösung den Anschein zu geben, sie könne von einer Macht verhindert werden.

    • Egal. Ich habe hier einiges mit Risiko thematisiert; bewusst. Risiko, weil ich die Folgen nicht abschätzen konnte. Guido war klüger. Er setzt auf Exformation. Aber Exformation ist nicht Exformation. Das vielschichtigere exformative Wesen erscheint bei Themen wie Lilith und Elohim. Dass der Blog als Runde sich dem zuwendet und zuwenden kann, mag ein gutes Zeichen sein. Dass die Runde runder wird, auch. Dass wir hier keine künstlich autorisierten Autoritäten brauchen, auch. Dass ich 30 Monate keine Miete bezahle und in Ruhe gelassen werde, auch. Das beste Zeichen ist mir allerdings, dass ich immer noch tot vom Fahrrad fallen will.

    Ich fahr dann mal.

    Gruß
    Wolfgang

    • September 10, 2014 um 2:32 pm

      Wenn man bedenkt das selbst Hollywood sich dem Thema angenommen hat 😉

      „Kinsey – Die Wahrheit über Sex“ kam bereits 2004 in die Kino´s.

    • September 10, 2014 um 3:45 pm

      Lieber Wolfgang!

      „Wenn’s aber so einfach wär’, wär’s nicht so schwer, sich aus den Verstrickungen des Lebendigen zu lösen.“

      Schwer – bzw. unmöglich – „aufzusteigen“ ist es für den, der nichts von seinen Flügeln weiß.

      Junge Vögel besitzen die natur- / gottgegebene, ganzheitliche, Lernfähigkeit und ahmen das nach, was sie von ihren Eltern abgucken. Als untraumatisierte / unneurotisierte Wesen verfügen sie auch über den MUT (der göttlichen, spirituellen, geistigen, Liebe), den Sprung aus dem Nest – ins Ungewisse, Unbekannte, Fremde, Neue – zu wagen.

      Genau davon wird der traumatisierte, neurotisierte, typische zivilisierte, Mensch durch die ANGST, den Mangel an Mut / Vertrauen / Liebe und Mangel an wahrheitsgemäßer Information, abgehalten.
      Die Eltern in der zivilisierten Gesellschaft leben / machen es seit vielen Generationen nicht mehr vor und auch die theoretische Information dazu ist weitestgehend verloren gegangen.

      Jetzt stehen wir da („mit dem angenähten Hals“) und vor der Frage: „Woher nehmen – und nicht stehlen?“
      ‚Denn DAS, was der abgetrennte, neurotisierte, „höllisch“ gequälte, Mensch sucht, gibt es nicht „für Geld und gute Worte“ und man kann es auch nicht irgendwo stehlen. Man muß es SELBST „machen“. In dieser Hinsicht läßt sich die Schöpfung, der Schöpfer, das Universum, das Sein / Leben nicht betrügen, nicht austricksen.

      Oh, ja! Im „Tricksen“ sind die allermeisten sejhr gut!
      Wir lernen das von Kleinkind an. Wir lernen, daß man Eltern austricksen kann, Lehrer austricksen kann, Arbeitgeber ausgtricksen kann – JEDEN austricksen kann – um DAS zu bekommen, was man WILL.
      Aber das, was der unreife Mensch WILL, ist nicht das, was er BRAUCHT. Erst muß er lernen, was er IST, was er KANN und was er SOLL. DANN kann er alles HABEN bzw. erkennt, das er alles HAT, was er braucht.

      Der Mensch kann das rationale Denken bis in die höchsten Exzesse (be-)treiben – und dennoch verschafft ihm das NICHT das, was er braucht. Zum Beispiel regelhaft stabile Gesundheit. Die ist mit wissenschaftlicher Medizin und Pharmazie nicht zu schaffen. Oder reine, „grundlose“, Lebensfreude bzw. dauerhaftes „bedingungsloses“ Glücklichsein.

      Handelt es sich wirklich um „Verstrickungen des LEBENDIGEN“??

      Ich ahne da etwas anderes.
      Das LEBEN, die KRAFT des Lebens, die „Lebens-Energie“ / „Liebe“, das göttliche Sein / Bewußtsein, usw. ist nicht verstrickt oder verstrickend.
      Auch ist nicht der Mensch (mens = Geist) „verstrickt“, sondern NUR eine IRRIGE Vorstellung über das Leben / Sein, über Gott und alles, was dazugehört.

      DIESE irrige Vorstellung, dieser „falsche Glaubenssatz“, „stirbt“ am Kreuz auf dem „Kalvarienberg“. Das „ICH“ – bzw. „ICH BIN“ – jedoch erfährt / erlebt die „Auferstehung“ nach der „Bereinigung“ des Irrtums, nach der „Klärung“, „Läuterung“.

      Was ist das „Calvarium“? Warum lassen die Autoren der Jesus-Legenden die Kreuzigung auf dem „Kalvarienberg“ stattfinden?

      WANN und WODURCH wird der „Jesus“ zum „Christus“?
      Und welche Bedeutung hat das für JEDEN Menschen?

      „Verstrickt“ ist eher das „Ego“, das „Niedere Selbst“ / „Pseudo-Selbst“, in seine WIDERSPRÜCHLICHEN Erfahrungen, in der „normalen Schizophrenie“ der entfremdeten zivilisierten Gesellschaft.
      Siehe z.B. Martti Siirala: „Die Schizophrenie des Einzelnen und der Allgemeinheit“.
      Oder „Der Wahnsinn der Normalität“ (A.Gruen) bzw. „Die Pathologie der Normalität“ aus dem Nachlaß von Erich Fromm, um 1990.

      Diese – kranke, krankmachende – Normalität ist das „Verstrickte und Verstrickende“.
      Symbolisch dargestellt u.a. in der Legende vom – angeblich unlösbaren – „Gordischen Knoten“. Der aber durch Alexander den Großen DOCH gelöst wird – mit dem SCHWERT.
      Die darin steckende symbolische Weisheit / Wahrheit kann man auf ZWEI Arten deuten.

      1: Das Problem wird „gewaltsam“ beendet werden. Durch den Tod. Evtl. den KOLLEKTIVEN Tod – also durch Aussterben. Ähnliches prophezei(t)en verschiedene Kulturen angesichts des Problems. Bei den Germanen war es „Ragnarök“, der „Welt-Untergang“ – als sie der Krankheit bei anderen Völkern ansichtig wurden.

      2: Das Schwert wird als Symbol gedeutet – wie bei Siegfried – als die – höhere, göttliche – KRAFT und MACHT, als die beiden Grundelemente des Universums / Seins: Energie und Information = Liebe und Wahrheit (Weisheit). Dann kann das Zerschlagen des Gordischen Knotens als KONSTRUKTIVE Lösung des Problems, der Verstrickung, gedeutet werden; als BEFREIUNG, ERLÖSUNG.

      Jeder Mensch hat die Wahl.

      „Es ist dir gesagt, was GUT ist.“ heißt es in der Bibel.
      Will sagen: in deinem „Kern“, deiner „Mitte“, dem „göttlichen Funken“, der „Seele“, dem „Gewissen“ (dem, was du dort vorfindest, kannst du GEWISS SEIN), ist dir schon gesagtr / gegeben, was gut ist. Du mußt nur lernen, auf diesen Teil deiner selbst zu hören / spüren und zu VERTRAUEN.
      Du, Adam, mußt anfangen, diesen Teil von dir, deine innere „Lilith“, zu achten und zu wertschätzen und -bedingungslos – zu LIEBEN. Und nicht von ihr verlangen, daß sie sich dir unterordne. Dann „verschwindet“ sie – wie es in der entsprechenden Schrift heißt.

      Ohne Lilith ist der Mensch todgeweiht. Adam und Eva haben keine Zukunft. Sie sind zum Aussterben verurteilt – und damit der typische zivilisierte Mensch. Es sei denn, er ließe sich bekehren und ginge den Weg der grundlegenden HEILUNG.

      Die „Verstrickung“ findet ihre Entsprechung auch in Legenden anderer Kulturen. Sehr weit verbreitet: Das „Labyrinth“. Der „Umweg“ / „Irrgang“. Das scheinbar endlose „Hin und Her“. Der „Ariadne-Faden“ ist Symbol für die göttliche Liebe, die den Menschen den Ausgang (wieder-)finden läßt.

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang H.

  18. September 12, 2014 um 5:10 pm

    Zur Info: Ich habe der bessern Esbarkeit-halber wieder ein paar weniger beitragende Kommentare gelöscht.
    VG Martin

  19. September 9, 2016 um 9:35 pm

    „Die Deutschen von heute sind von ihren Wurzeln … genauso weit entfernt, wie alle anderen Menschen auf der Erde, denn alle Menschen denken in Nationalitäten oder gar in Rassen. Dabei war das Ur-Volk, namens ‚diot‘, das aus den ‚elohim‘ hervorging, und das ‚diutsch‘ sprach, ein Volk von genetischer Vielfalt.“
    Na, und wer ist oder war das angebliche „Ur-Volk“ dieser Deutschen? Woher kamen sie denn? Waren es nicht einst nur große Scharen, die sich sogar bitter bekriegten und blutig besiegten, sich oft langzeitig gegenseitig bekämpften, sich gelegentlich ergaben, zeitweilig unwillig unterwarfen. Es war ein endloses, eifersüchtiges, unzüchtiges Zusammenraufen dieser großen, wildkämpfenden Haufen, nicht ein sofortiges, freundliches, gemeinsames Miteinander, sondern ein endloses Gegeneinander dieser diversen Stämme von Germanen, die so nach und nach in der Zeit der „Völkerwanderung“ aus Zentralasien kamen, und sich weit verbreiteten, alle genannt unterschiedliche Namen mit unterschiedlicher Loyalität, sowie kulturellen und linguistischen Eigenheiten, ein wilder Wirrwarr der lingua franka, ein gewaltsames Gefuchtel, Gemetzel und Gewutzel:
    Angeln, Friesen, Warnen, Bataver, Angrivarier, Chamaven, Chattuarier, Cherusker, Sigambrer, Sugamrer, Tenkterer, Ubier, Usipeter, Franken, Sueben, Hermanduren, Langobarden. Markomannen, Quaden, Semnonen. Alamannen, Alanen, Vandalen, Jüten, Burgunden, Lugier, Bastanen, Gepiden, Gotonen, Rugier, Skiren, Goten, Semnonen, Bayuvaren… etc…, etc…, etc… ein germanisches Gemisch und Gemenge in europäisch territorialer Enge für all diese diversen Scharen…

    wobei man aber dennoch sagte sie seien untereinander und miteinander angeblich ursprünglich, irgendwie verbrüdert, verschwistert, vervettert und verwandt gewesen.
    Was daraus wurde, was entstand, was sich über viele, viele, nahezu zahllose Jahrhunderte entwickelte und bildet ist nun allgemein bekannt: Ein Resultat langen Ertragens, Erduldens, Erleidens, und gelegentlichen Verschuldens, intern und extern.
    Demnach entfaltete sich auch was man nun als „diutsch“ bezeichnet… erst in sehr langwieriger Entwicklung als „deutsch.“
    Sprachliche Unterschiede existieren auch noch heute, kreuz und quer durchs ganze Land. Historische Linguistik ist ein Gebiet fuer reichhaltige, ergiebige Forschung. Das Übersetzen allerdings erfordert sehr oft eine Umschreibung, denn nicht jedem Wortbegriff ist garantiert eine genaue, eine exakte, eine sofort verständliche, dauerhafte und sinnvolle Verbleibung.
    Gerhard A. Fürst
    9.9.2016

    • Martin Bartonitz
      September 9, 2016 um 10:24 pm

      stimmt, die Sprachverwirrung ist inzwischen sehr groß. Ich bekam heute diesen Facebook-Nachricht von einem Deutschen der eine in Litauen geborene Freundin hat:

      Drei JAhre und ich fang das erst jetzt an zu begreifen. Ich reg mich seit ewigen Zeiten darüber auf, dass meine Dame jedes Wort, was ich sage gleich auf die „Goldwaage“ legt. Tatsächlich kann sie wohl gar nichts dafür und müsste ihr Basis-Denken und Verstehen in ihrer Sprache verändern bevor das mal anders wird.

      Krasse Nummer. Ich mach meine schmerzhaften Selbsterfahrungen und schau mir dann aus der Perspektive an, wie die Leute bei Facebook über Multikulti oder nur ein Europa reden. Erklär dann aber mal, dass sie alle nur reden und nicht den Hauch einer Vorstellung, schon gar keine Ahnung und noch weniger Wissen haben.

      Ich mach nach drei Jahren Lernen inzwischen jede Wette. Nahezu niemand mit heutiger Prägung wäre bereit, das, was es für Multikulti in friedlicher Gemeinschaft braucht, auch tatsächlich selbst zu lernen.
      Lernen ist ein klein wenig wie die Lektionen bei Karate Kid – oder REMO. Lernen heißt Leiden überwinden.

      Hast Du Dir mal die Serie über die vermutliche Geschichtsfälschung angeschaut?
      beginnt hier: https://faszinationmensch.com/2014/06/16/weltimperium1/

      Dieser „Forscher“ meint, dass das letzte Volk, das ein Weltimperium aufbauen konnte, die Skythen gewesen seien.

  20. E. Duberr
    Dezember 25, 2018 um 12:17 pm

    @ gafürst

    Sie haben es geschafft ,den einzigen lesenswerten Beitrag zu schreiben . Ansonsten ist zu bemerken , dass die Teilnehmer alle ein zufriedenes Leben führen, was ihnen zu gönnen ist , denn wie hätten sie sonst die Zeit für so viel BLA BLA BLA haben können .

  21. Februar 3, 2019 um 7:31 pm

    http://img.fotocommunity.com/froschlaich-78b82eb4-65df-40c3-ae64-ece3869f4ef2.jpg?height=1080

    Buddha sagte:

    Es gibt keine feste Persönlichkeit.

    Alles, was uns und unser Wesen betrifft, wandelt sich.

    Nicht nur jede Zelle des menschlichen Körpers ist nach 7 Jahren ausgetauscht, wie’s längst wissenschaftlich nachgewiesen ist.

    Sondern auch jeder Gedanke vergeht, jedes Gefühl, jeder Traum, jede Wahrnehmung.

    Alles, woran wir uns als vermeintlich feste Individuen festmachen.

    Wie können wir dann eine feste Einheit sein, wenn sich alles in uns und an uns ständig ändert?

    Trotzdem halten wir uns die meiste Zeit für abgegrenzte Menschen, die „nun mal so sind“ oder „schon immer so waren und auch immer so bleiben werden“. Die sich mit anderen Menschen vergleichen, als getrennt erleben, vielleicht sogar als so allein empfinden wie ein Schwein im Weltraum mit leerem Handy-Akku.

    Trotzdem ertappe ich mich dabei, wie ich immer wieder Halt such in dem, wer und wie ich angeblich bin: dieser Mensch, zu dem scheinbar dieses Gesicht gehört, dieser Körper, diese Gefühle, diese Gedanken und Glaubenssätze.

    Doch mein Gesicht wird schon nächstes Jahr nicht mehr dasselbe sein. Mein Körper wird wahrscheinlich den üblichen Lauf von der feierlichen Vereinigung von Eizelle und Spermium zum niedlichen Baby zum buckeligen Greis zum leckeren Wurmfutter nehmen. Und alle meine Gedanken ziehen so schnell weiter, dass ich diesen Satz hier gerade noch so zu Ende bekomme.

    Wir haben Gedanken, wir haben Gefühle, wir haben Erfolge und Mißerfolge und eine gesellschaftliche Stellung, aber wir sind sie nicht.

    Was bleibt, wenn wir alles von uns abziehen, das sich wandelt?

    Jedenfalls kein festes „Ich“. Sagte Buddha.

    Nur das Bewusstsein. Der Raum, durch den sie ziehen, die Gedanken, die Gefühle, die Träume und Wahrnehmungen.

    Vielleicht das „Göttliche“, das allem zugrunde liegt.

    Vielleicht die Seele, dann aber keine abgegrenzte, von anderen Seelen getrennte.

    Der Raum, den Du wahrnimmst, wenn gerade kein Gedanke da ist………………

    Quelle und weiter:
    https://mymonk.de/ein-anderer/

    • Malik
      Februar 6, 2019 um 5:23 pm

      Gott zum Gruss.

      Ich bitte um Verzeihung wegen der unleserlichen Formatierung des Kommentars aufgrund Copy&Paste. Im Uebrigen ist die zitierte Schrift in der ZoG-GB-USrael-EU-OMF-BriDR indiziert und nicht erhaeltlich. Ein Schelm wer Boeses dabei denkt.

      „Wenn der Berliner etwas „gut“ findet, dann sagt er „Det find ick JUT.“ Folglich sind die „Guten“ auf berlinerisch die „JUTEN“. Sind mit „JUDEN“ evtl. die JUTEN, die GUTEN, gemeint?“

      Zum Zusammenhang der Worte „Gott“, „gut“, „jut“, „Gote“, „Jote“, „Jude“ findet man in der Schrift „Hoch-Zeit der Menschheit: DAS WELT-GESETZ DER DREI ODER ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN IN URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE“ aus den RUNEN geschöpft von Rudolf John Gorsleben folgendes, zunaechst sei jedoch der Begriff „Kahla“ definiert:

      „Wer mit offenem Blick die heutige Entwicklung beobachtet und sich durch die geräuschvolle Oberfläche des täglichen Lebens nicht betören läßt, sondern mitfühlend dem unter der Oberfläche langsam Wachsenden und Heranreifenden nachspürt, der wird gewahr, daß es
      allerorts zu sprießen und zu treiben beginnt, daß Jahrhunderte lang verborgene Quellen im Deutschen Volkstum wieder zu fließen anfangen.
      Unser altes echtes Geisteserbe, das hohe Wissen unserer Vorfahren wird wieder lebendig. Mit Staunen gewahrt der eine oder andere, welche Schätze überall noch der Hebung harren und sich uns offenbaren wollen. Und wenn er tiefer in dieses Reich des Wunders und der Märchen eindringt, so erlebt er es zu seiner großen Überraschung, daß er überall
      Gesinnungsgenossen findet. Ja, es offenbaren sich ihm Menschen, die altes echtes Wissen als Familienüberlieferung still bewahrten, die aber nur dem Vertrauenswürdigen einen Einblick in ihre Schatzkammer gestatten. Welche Kostbarkeiten darin bisher unbeachtet und verborgen in „Kahla“ schlummerten, das setzt den Sucher immer wieder in Erstaunen.
      Was ist Kahla? Kahla, mit dem Zeitwort verkahlen, hat die Bedeutung von verheimlichen und verhehlen. In dem Kalauer, der vom Begriffe „Kahla“ herkommt, hat sich der alte Sinn noch erhalten, ebenso in dem Worte verkohlen: Jemanden ein X für ein U vormachen, einen „Kalauer“ machen. Die arische Bilderschrift und ihre Verwendungsarten sind Kahla
      und zu dem Zwecke angewandt, ihre geheimen Mitteilungen vor Unberufenen und vor Mißbrauch zu bewahren, eine Übung, die in allen Mysterienschulen der arischen Welt streng beachtet wurde.
      Unsere Märchen und Sagen, die Edda, unsere alt- und mittelhochdeutschen Epen, die Evangelien, sind in Kahla geschrieben, und es steht außer Zweifel, daß ebenso im Alten Testament, in den Veden und der ganzen indo-arischen Dichtung, Sage und Mythe mehr Kahla steckt, als wir uns bisher träumen lassen konnten. Wir werden jedenfalls in Zukunft ohne die Anwendung dieser von List und anderen wiedergefundenen Gesetzen der Kahla mit der Erklärung solcher geheimnisvollen Schriften nicht auskommen, ja sie werden sich uns erst dadurch ihrem wahrhaften Sinne nach offenbaren.

      Man weiß nicht recht, wie man sich zu den Sueven, Sueben, Schwaben, Schweden verhalten soll. Die „Schweden“-Schanzen als eigentliche Suevenschanzen, mit wenigen offenkundigen Ausnahmen, sind meist uralte Kultstätten. Es handelt sich nämlich bei den Sueven um einen Stamm und um einen Stand, den Priesterstamm und Priesterstand, ganz wie bei den
      Juden die Leviten aus dem Priesterstamm hervorgingen und darum den Priesterstand stellten. Ich sehe übrigens in dem Worte Levi und Leviten die arische Wurzel lech, lay, lavy, levi (Cromlech, Loreley) für das Gelegte, das in den Steinkreisen niedergelegte Gesetz. Die 12 Ur-Stämme der Goten, Guten wird man wieder auffinden. Sie gaben das Vorbild für die 12 Stämme der Juden und entsprechen den 12 Menschentypen des Tierkreises.
      Die Sueven sind die Schweifenden, die Schwebenden, nach ihrem Haarschweif, den sie rechts trugen, wie das Bild zeigt. Ich sehe hier Zusammenhänge mit den französischen juifs, den „schweifenden“ Juden, angeblich „Volk Gottes“, das die Schweden-Sueven, die Schweifenden wirklich waren, die ihren Namen nicht vom kriegerischen Schweifen hatten, sondern von ihrer Ausbreitung als Priesterkaste über das ganze Volk. Was wir geschichtlich über die Juden wissen, kann zu keinem wahren Bilde führen. Hier sind alle Dinge noch dunkel. Daß das Volk der Goten das Volk Gottes war und nicht die Joten, darüber ist künftig nicht mehr zu deuteln, und alle sogenannten geschichtlichen „Beweise“ aus dem Alten Testament sind im besten Falle frommer Wunsch.
      Goten und Joten sind Gegensätze. Wie hat aber die Wirklichkeit ausgesehen vor vielen tausend Jahren. Da gab es ein Gottesvolk. Das waren die Goten, die Guten, ganz sicher nicht die Joten oder Juden. Es muß also eine ungeheure Fälschung mit den Überlieferungen geschehen sein, deren restlose Aufdeckung ungefähr das Wichtigste wäre, was überhaupt im Namen von Kultur und Gesittung unternommen werden könnte, ganz ohne Ankläger und Angeklagte, denn wer hier die Fälscher eigentlich sind, wissen heute sicher auch die Nutznießer dieser Fälschung nicht mehr. Daß wir jedenfalls die ganze Goten-Juden-Geschichte an ihrem Ursprung und zwar in Deutschland, wenigstens in „Germanien“
      untersuchen müssen, daran ist gar kein Zweifel. Palästina als Heimat der Juden ist eine folgenschwere Unterstellung. „Joten“ hat es von jeher in der ganzen Welt gegeben, wie es in der ganzen Welt die Goten gab. Die Juden sind aus Indien, aus Ägypten, aus den meisten Ländern im Laufe ihrer vieltausendjährigen Geschichte eines Parias-Volkes vertrieben worden, aber zuerst wohl aus Mitteleuropa.
      Asch das heißt das große Sternbild des Bären auf „hebräisch“. Es ist aber unsere Welt-Esche, unsere Welt-Achse, die sich unter diesem Worte verbirgt. So gibt es noch viele hebräische Worte, deren arischer Ursprung unverkennbar ist: Koscher = keusch, Mies = miss. Nach stillschweigender Übereinkunft wird Aschkenasim von Asch, als vom „Bär“, von dem Polarstern Kommende abgeleitet, aber möglicherweise auch die von den „Asen-ab-kommenden“. So wird Edda auch als Etta, Ur-mutter gedeutet. Im Rigsmal ist „Edda“ die Stammutter der ersten dunklen Rasse, gezeugt aus der Vermischung Heimdolds mit den
      „Etta“! Die Zwergrasse der Wedda in Indien nennt sich selber noch „Etta“ und gilt als die menschlich dürftigste Rasse bei den Anthropologen.
      Wir decken hier nun das Geheimnis auf des „GOTTESVOLKES“, des ausgewählten Volkes, von der die Bibel spricht. Die Sueben, die Schwaben sind die Schweifenden, die „Juifs“, französisch-keltisch die „Schwief“-enden, wenn wir es mit deutscher Rechtschreibung hinsetzen. J ew, jew-el, sind die Ju-leute des Jura, sind die Ju-hu-Götter, die Hu-Manen, die Hu-Götter, die verehrt wurden im vorkeltischen Europa, noch in der Keltenzeit der Iren und Schotten.
      Daß das französische Wort „Juif“ = Schwief, Schweif, tatsächlich eine wörtliche Übernahme aus dem Deutschen ist, ergibt sich für jeden, der weiß, daß die Sprachen der Gallier und der Germanen nach dem Zeugnis des Strabo sich kaum unterschieden, etwa wie zwei Mundarten; daß außerdem die Franken, Burgunden, Flamen, Westgoten, Normannen
      verwandte germanische Sprachen ins Land brachten. Was nun nicht auf lateinische Worte in der französischen Sprache zurückgeht, und das ist verhältnismäßig wenig, wie man sich aus jedem Wörterbuch überzeugen kann, muß notgedrungen germanischen Ursprungs sein, worin auch das Keltische mit einem gewissen Rechte einzubeziehen ist. Jedenfalls hat der
      bedeutende Sprachforscher Ernst Fuhrmann in seinem genialen Versuch „Die französische Sprache ein deutscher Dialekt“ den überzeugenden Nachweis dafür erbracht.
      Die Sueben, Schwaben trugen das Haar an der Seite aufgeknotet, eben den Schweif, den Haarschweif. Nun wäre es ein Fehler, der immer wieder gemacht wird von den meisten Forschern, in solchen Fällen zu schließen, die Sueben nennten sich nach dem Schweif die „Schweifen“ oder Schweifenden. Nein, es muß immer umgekehrt gefolgert werden. Man
      suchte sich für das, was man war und wie man hieß, ein sichtbares Zeichen, ein Symbol, um beides damit auszudrücken, und knüpfte das langwachsende Haar seitlich auf, um es in einem Schweife herabhängen zu lassen. Das Haar, was an den Aar, an die Sonne, schon seiner Goldfarbe wegen erinnert, aber auch an den Haar, den Hohen, galt den Alten viel und
      gab viele Unterscheidungsmerkmale, hatte und hat auch als Antenne für Feinkraftströme des Weltalls eine unentbehrliche, heute vielfach mißhandelte und mißachtete Aufgabe.

      Das Goten- und Gottesvolk

      Diese „Juifs“, mit welchem Worte die Franzosen heute die Juden bezeichnen, sind aber nicht die Juden von heute, sind auch nicht die „Juden“, von denen das gefälschte „Alte Testament“ spricht, sondern jene Juifs-Juden, sind in Wahrheit die „Juten“, die Guten, die Goten, das GUTEN-, das GOTEN-, das GOTTESVOLK, von dem die Bibel spricht,
      natürlich nicht die Bibel, wie sie durch Esra und Nehemia für die Zwecke jenes Pariavolkes, das sich Hebräer nannte, zusammengesetzt wurde aus den alten arischen Überlieferungen, die sie in Babylon während ihrer Gefangenschaft fanden und nun zur Grundlage ihrer Geschichte machten, sondern jene „Urbibel“, auf die alle Funde und Überlieferungen aller
      Völker hinweisen, deren einstiges Vorhandensein von der vergleichenden
      Geschichtsforschung auch längst anerkannt wurde.
      Mit der Feststellung der Goten, als des Goten-Gottes-volkes, was schon aus der Wortgleichung sich unwiderleglich erweist, weil die Sprache niemals sich verfälschen läßt für das Ohr des Hellhörigen, denn man muß eben Ohren haben zu hören, heben wir ein falsch begründetes jüdischrömisches Christentum, samt seinen Ausläufern aus dem Garten der
      Tatsachen. Was hätte sonst dies tiefe Wort für einen Sinn, weil man anders doch nur eine Selbstverständlichkeit damit sagen könnte? Wir wollen es allen Menschen in die Ohren schreien, daß sie aufhorchen: Es ist alles falsch, was ihr bisher gehört habt. Es ist alles falsch! Das ist der erste Schritt zu eurer Selbsterkenntnis, und es wird der erste Schritt sein auch zu eurer Besserung, indem ihr mit euch selber auch eure Verführer kennenlernt. Glaubt nicht, sondern gelobet, wie das Wort Glauben in seiner wahren unverfälschten Bedeutung deutsch, das heißt deut-lich, deut-sch-lich lautet, gelobt, daß ihr euch selber erst überzeugen wollt von dem, was man euch als Wahrheit, als das Wort Gottes vorgetäuscht hat, und dann glaubt, was ihr wißt, dann erst ist dies Wort „glauben“ kein Lügenwort, sondern spricht das aus, was es seinem Ursinne nach bedeuten soll, nämlich zu dem sich zu geloben, was man weiß, nicht irgendetwas „globen“.

      Goten und Joten

      Wir behaupten, daß der Name der Juden von dem Namen der Goten, der Guten, abgeleitet werden muß: Gute-Gote, in der Kahla, der Vernichtung des Begriffes: Jote-Jude! Die „Juden“ der Bibel erkennt schon Jacob Böhme als das „auserwählte Volk“, nämlich an höchsten und reinsten Seelenkräften im Gegensatz zur „Turba“, der Menge. Der Seher kommt hiermit der Wahrheit nahe, denn es ist klar, daß er damit nicht die „Juden“ meint, weder die ihm gegenwärtigen, noch die vergangenen in Palästina. Wir müssen uns klar
      werden, daß die „Juden“ von heute ebensowenig als die Juden zur Zeit ihres Aufenthalts in Palästina die Juden des Alten Testamentes sind. Das sind Verschiebungen und Fälschungen aus verschiedenen Anlässen und Zeiten. Das Volk der Juden, das in den echten Teilen des Alten Testamentes erwähnt wird, ist das ursprüngliche Volk der Juten, der
      Guten, der Goten, das schon dem Namen nach das gotte, gute Volk, das Gottes-Volk ist, ein dem Leibe, der Seele und dem Geiste nach auserwähltes Sondervolk. Hier liegt der Schlüssel zur Lösung des Rätsels zu Jedermanns Gebrauch offen auf der Hand.
      Die alten Perser hatten die Gottesbezeichnung „Chod“. Die ersten Deutschen, die nach Persien kamen, fanden das Persische zu ihrem Erstaunen dem Deutschen überaus ähnlich. Die Gothen wurden auch Gothini und Gothones genannt und fanden Verwandlungen in Guttones, Gutones, Geten, Cheta, Skythen, Skoten, Schotten, Guti, Jhudim, Gotim
      (Gojim!), Kuti, Kheta, Ghats, Juten (Jütland), Jyder, Yodia (Juden, Jhudim!).
      Jedes Wort enthält einen Sinn, der ihm ausschließlich eignet. Dank der Entdeckung der Ursprache und dank des hohen Verwandtschaftsgrades unserer deutschen Sprache als ihrer nächsten noch lebenden Tochtersprache ist es uns heute möglich, jeden Namen auf die Berechtigung seiner Anwendung zu untersuchen. Das Wort „Jude“ hat in keiner andern Sprache mehr einen unmittelbaren Sinn. Im Hebräischen soll das Wort Juda = „Gottlieb“ bedeuten. Es gibt aber im Hebräischen keine Entsprechung für diese Bedeutung in den Silben „Ju“ und „da“. Demnach kann dieser Sinn sich nur aus der Ursprache ableiten lassen, und im Deutschen finden wir die Entsprechung, in der eben das Wort Juda, das Jut, gut, Gott bedeutet, keine Umwandlung erfahren hat. Es ergibt sich damit der ursprachliche Beweis, daß ein Volk der Juden, Juten, Guten, Goten, nur im germanisch-arischen Sprachkreise geboren werden konnte und damit auch die Überlieferung von einem Volke der Juden, der Joten, der Guten, der Goten, nur vom Norden ausgehen konnte, der Ursprung also der Grundreste des Alten Testamentes bei diesem Volke und seiner
      Geschichte zu suchen ist. Das ist eine Ableitung von solcher Klarheit der Begründung, daß füglich keine Einwände dagegen gemacht werden können, es auch völlig unmöglich wäre, das Wort „Jude“ im Sinne eines jüdischen Ursprungs in Anspruch zu nehmen. Allerdings gibt es einen anderen Weg, dem Volke der Juden von heute den Namen aus sprachlichem
      Rechte zu belassen, wenn wir die Umkehrung des Guten- oder Goten-Namen ihm anbieten, den Namen der Joten, der „Riesen“ der Edda, die als ewige Gegner der Goten, der Asen, die stofflichen Gewalten verkörpern.
      Hier hilft uns das Gesetz der Polarität in der Sprache, Weltgerechtigkeit widerfahren zu lassen. Daß wir hiermit auf der rechten geschichtlichen Spur sind, verrät uns auch der Umstand, daß die Juden noch im späten Mittelalter gehalten waren, den spitzen „Riesenhut“ zu tragen, der seine Bezeichnung Juten-, Jotenhut dann ganz zu Recht trägt.
      Die Überlieferung der Angel-Sachsen, sie seien die Reste, der 12 Stämme der Juden, Juten, Guten hat ihre gute Begründung und erscheint nach dem Gesagten gar nicht mehr so unsinnig. Mit der Feststellung der Fabeleigenschafft des „auserwählten Volkes“ der „Juden“, wenn wir damit nicht die Goten, die Guten, sondern die „Juden“ von heute und von gestern meinen, ist wohl für immer der geschichtliche Untergrund genommen. Niemand darf mehr auf solchem Sumpfgelände Religionsgebäude aufrichten, wie es zum Unheile ganzer Völker und Zeitalter versucht wurde.
      Das wahre „auserwählte Volk der Juden, der Juten, der Guten, der Goten“ liegt nicht zeitlich und räumlich hinter uns in Palästina, sondern wieder einmal vor uns in der Zukunft und geht und ging immer wieder aus uns selber hervor und nur dann verloren, wenn wir die göttliche Art in uns nicht mehr achten. Wir können die Goten, Guten jederzeit wieder werden, wenn wir aus uns das Goten-Gottesvolk wieder zeugen, gleich hoch an Leib, Seele und Geist, wie es sich für die irdische Leib-, Seelen- und Geistwache des himmlischen Königs gebührt. So nur nützen uns die Überlieferungen etwas, wenn wir sie recht verstehen und zwischen Goten und Joten unterscheiden gelernt haben.“

      Gruss Mirko

      Die Brd ist uns egal und voellig gleich, denn unsere Heimat ist und bleibt das deutsche Reich. Unser wahres Deutschland kann man nicht verbieten! Nur Narren koennen so etwas wie die „Aufloesung“ Preussens oder die „Legitimitaet“ der BDR ernst nehmen. Alles nur eine Frage der Zeit.

      Sig & Sal

  1. September 7, 2014 um 9:31 pm

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