Startseite > Erkenntnis, Gesellschaft > Hilfe, so helft doch. Ruft 911, nein, lieber die Ritter des Tempels, oder freie Maurer, ruft Draghi, die Dragonier, ruft die NSA, egal, oh mein Gott … DIE ÖKO-VAMPIRE SIND UNTER UNS !!!

Hilfe, so helft doch. Ruft 911, nein, lieber die Ritter des Tempels, oder freie Maurer, ruft Draghi, die Dragonier, ruft die NSA, egal, oh mein Gott … DIE ÖKO-VAMPIRE SIND UNTER UNS !!!

Anbei mal wieder ein anschauliches Beispiel dafür, wie wir EINEN, als Menschheit, unterm Strich, die ANDEREN sehen und mit unseren Augen meinen ihre Welt erkennen zu können, um darauffolgend das vermeinlich Erkannte mit Worten jener Sprache zu vermitteln, mit der wir das Leben aus unserer Sicht erfassen. Das englische Original findet sich hier. Der besseren Offensichtlichkeit, unseres (Miss)Verständnisses der ANDEREN, wegen, habe ich den Text übersetzt, damit auch Andere, die das Original nicht verstehen, vielleicht verstehen, worauf ich hinaus will … zumal ich diesmal extra eine aufmerksamkeitswürdige Überschrift für meinen Beitrag gewählt habe.

Pflanzen mit bösen Zungen nutzen DNS-Kommunikation

Wissenschaftler haben entdeckt, was eine neue Form der Pflanzenkommunikation zwischen einer “Vampir“pflanze und ihres Opfers zu sein scheint.

Wie in einer Studie, die kürzlich im Journal Science veröffentlicht wurde, beschrieben wird, nahm der wissenschaftliche Unkrautexperte Jim Westwood, von Virginia Tech, genauer unter die Lupe, wie die parasitäre Pflanze Cuscuta ihren Wirt attackiert.

Westwood betrachtete insbesondere die Interaktion mit zwei Wirtspflanzen, Arabidopsis und Tomaten. Es ist lange bekannt, dass Cuscuta “vampirähnliche“ Pflanzen sind. Wie ein Alptraum aus einem Horrorfilm schlingt sich Cuscuta um ihren Wirt. Dann nutzt sie eine lange Sonde, um, sprichwörtlich, ihr Opfer anzuzapfen und dessen Flüssigkeiten aufzunehmen.

Forscher unternahmen vorherige Arbeiten, die herausfanden, dass, wenn die Pflanze zum ersten Mal ihre “Vampirzähne“ in ihr Opfer schlägt, sie zudem damit beginnt RNA – eine Art DNA-Übersetzer – zwischen sich und ihrem Wirt zu transportieren.

Die aktuellste Studie erweitert diesen Einblick, sie hat herausgefunden, dass eine überraschende Menge an messengerRNA (mRNA) fortwährend zwischen beiden Pflanzen, während der parasitären Beziehung, ausgetauscht wird.

“Die Entdeckung dieser neuartigen Kommunikation zwischen Organismen zeigt, dass dieses weit häufiger geschieht, als bisher realisiert wurde.“ sagte Westwood in einer kürzlichen Veröffentlichung. “Nun da wir herausgefunden haben, dass sie all diese Informationen austauschen, ist die nächste Frage: Was genau erzählen sie sich gegenseitig ?“

Was sie fanden gleicht jedem wahren Vampir, überredet der Parasit doch mit einer “silbernen Zunge“ sein Opfer seine Abwehr herunterzulassen.

Mit diesem Wissen, sagt Westwood, können Experten nun neue Wege entwickeln, um parasitäre Unkräuter, wie Hexenkraut und Sommerwurz, zu bekämpfen, die insbesondere bedeutende Feldfrüchte im Visier haben.

“Die Schönheit dieser Entdeckung liegt darin, dass diese mRNA die Achillessehne der Parasiten sein könnte,“ sagte Westwood. “Das ist alles sehr aufregend, weil so viele potenzielle Implikationen diese neue Information umgeben.“

Original: Evil talking plants use DNA communication
Übersetzung: Guido Vobig

 

Soweit unser (Miss)Verständnis der ANDEREN, wobei ich natürlich nicht jeden einzelnen von uns EINEN meine, denn es gibt sie, die ANDERS-Denkenden, die Gegen-den-Mainstream-Schwimmenden. Gäbe es sie nicht, nicht auszudenken, wo wir dann wären bzw. nicht hinkämen.

Nun, nicht nur Bakterien sind für manchen Horrorstreifen unserer Vorstellungskraft gut, Stichwort Biofilm, auch Pflanzen haben offenbar das Potenzial uns EINEN das Fürchten zu lehren, in Form von Öko-Vampiren mit bösen Absichten.
Da stellt sich mir die Frage, ob die Forscher nun eine neue Sprache der Pflanzenkommunikation entdeckt, oder haben sie eine für unser Verständnis der ANDEREN neue Form der Kommunikation entdeckt, die für die ANDEREN aber ein “alter“ Hut ist, weil wir HARMONIE verkennen und meinen die ANDEREN mit unserem Harmoniebefinden bewerten zu müssen ? Nicht nur, dass wir verwundert sind, wie oft nicht nur Bakterien ein Verhalten an den Tag legen, welches wir derart nicht erwartet haben, nein, auch in der Pflanzenwelt wird immer offensichtlicher, was ironischerweise immerzu offensichtlich ist, vorausgesetzt der Sinn für Kohärenz ist im Betrachter nicht gänzlich verkümmert … vielleicht durch Parasiten der technologisch fortgeschrittenen Art !?
Ohne diesen Sinn fragt man in der Tat nach dem Inhalt des Informationsaustausches von “Angreifer“ und “Opfer“ und ist der Ansicht, dass, mit vermeintlich lieblichen Worten in RNA-Gestalt, das “Opfer“ dahingehend verführt wird, seine Abwehr fallen zu lassen, wie ein ansonsten zugeknöpftes Kleidungsstück.

Was wir EINEN sehen sind zwei Pflanzen. Punkt. Was wir nicht sehen, sind zwei Verkörperungen von Bewusstsein, eingebunden in eine Notwendigkeit des Gesamtbewusstseins, derer sich die Verkörperungen bewusst sind und sich darüber austauschen, wie diese über die Bühne des Lebens zu bringen ist, unter Einbeziehung der Möglichkeiten beider Verkörperungen, woraus sich aus diesem Austausch etwas ganz Neues ergeben kann, damit möglich wird, was notwendig ist. Somit ist dieser Austausch eine Wende aus der Not heraus die HARMONIE bewahren zu können, auf Kosten mancher Verkörperung, aber zum Wohle des Gesamtbewusstseins, wovon beide Verkörperungen der Pflanzen ein “Teil“ sind.

Uns EINEN interessiert ja im Grunde gar nicht die HARMONIE und was die ANDEREN zu sagen haben bzw. worüber sie sich wirklich austauschen, schließlich forschen wir gerne nach Wegen, die der Bekämpfung der ANDEREN Verkörperungen dienen … und zwar uns EINEN dienen und nicht selten eher in einer Sackgasse enden.
Und so schwärmen wir, wie im Text dargelegt, über die Schönheit einer, zu unserem alleinigen Wohle, ausgerichteten Entdeckung, weil wir unsere Rolle als eingeschworene Gesellschaft, die sich gegen die Gemeinschaft des Lebens verschworen hat, weiter beschwören können.

Aber vielleicht ist tatsächlich im Fall des Öko-Vampirs alles ganz anders, oder ANDERS (?), nein, A N D E R S (!). Vielleicht haben sich die ANDEREN ja längst etwas von uns EINEN abgeguckt und nutzen unsere geistreichen Ideen von Vampiren und Opfern, um uns dahingehend zu unterstützen den Zenit der Unordnung endlich erreichen zu können, weil die Zeit reif ist … oder es ihr Potenzial der HARMONISIERUNG möglich macht, hin und wieder, auf unseren Pfaden zu wandeln, zumindest hier und da, ohne befürchten zu müssen, dass Gräber statt Wiegen entstehen und diesen Gräbern gar Verkörperungen entsteigen, die im Licht der Sonne keine Schatten werfen …

Im Licht dieser Sonne erscheint dagegen der folgende Textauszug, der eine ganz andere Message hat und direkt aus dem Haus des Lebens berichtet, welches die Bühne aller Verkörperungen ist und dessen Tür allen notwendigen Möglichkeiten offen steht:

The ancient RNA world hypothesis is filled up nowadays with current RNA world facts and increasing knowledge about the abundance of different but compatible RNAs, most if not all of them in coacting processes via cooperation and suppression as well as amplification. [40]
In this world of life processes actively dominated by RNA, DNA is increasingly cast in the role of the “house” of genetic information storage, whereas the interacting RNAs seem to be the “social network” within this house. [30],[32],[41]

Quelle: The DNA Habitat and its RNA Inhabitants: At the Dawn of RNA Sociology
Autoren: Luis P. Villarreal, Guenther Witzany
Fußnoten: siehe Quelle

Betrachtet man die Wortwahl der Darlegungen beider Forschungsarbeiten, dann zeigt sich, wo tatsächlich mit böser Zunge und entsprechendem Vokabular die Sicht einer ANDEREN Welt beschrieben wird, die sich demjenigen so zu präsentieren vermag, wie derjenige diese Welt zu beschreiben in der Lage ist … und nicht dergestalt präsent ist, wie derjenige es nicht vermag Worte für eine ANDERE Welt zu finden, die zugleich jedoch die Welt von uns EINEN ist.

Wenn eine Welt von zwei Seiten beschrieben wird, kommt es nicht darauf an die eigene Sicht durchzusetzen, sondern beide Ansichten auszutauschen, um das Vermögen beider, eine gemeinsame Welt zu beleben, zu fördern. Die ANDEREN haben mit diesem offenen Dialog offensichtlich keine Probleme. Für uns EINEN, uns Menschen, dagegen zeigt sich, dass Alles, außer meiner eigenen Welt, mir unbeschreiblich ist. Geschieht aber das Unbeschreibliche in meiner Welt, geschieht dieses durch andere Menschen, und die ANDEREN, die für meine Welt keine Worte haben. Somit geschieht anderswo, wofür auch ich keine Worte zu finden vermag.
Ein jeder erlebt die Welt in den Sprachen, die ihm zueigen sind, um sich der Welt mit-zu-teilen … to share your self, as well, with the world, gemäß den Krümeln eines Kuchens … und gemäß den vermeintlichen Opfern von Öko-Vampiren.

Fragt sich nur, wer, oder was, wirklich mit böser Zunge spricht und obendrein derart verführerische Worte zu wählen weiß, dass immer mehr Menschen, jung wie alt, nicht nur ihren Hals hinhalten, um in ihr Leben zu lassen, was in keinerlei Verbindung mit dem Wesen des Lebens steht, so eine Sprache ins Haus des Lebens holend, welche mehr und mehr zu einem Monolog entartet und das Leben letztendlich aus dem Haus vertreibt:

The techno-linguistic machine is giving language to human beings, and also taking the place of human beings in language for the current generation.
The first generation that learned more words from a machine than from their mothers has a problem concerning the relationship between words and the body, between words and affection. The seperation of language learning from the body of the mother and from the body in general is changing language itself, and is changing the relation between language and the body. As far as we know, throughout human history access to language has always been mediated by trust in the mother’s body. The relation between the signifier and the signified has always been guaranteed by the body of the mother, and therefore by the body of the others.

Quelle: Franco “Bifo“ Berardi – The Uprising – S. 101

Mit Parasiten ist es demnach so eine Sache, daher mag der hier verlinkte Text noch das EINE oder ANDERE Aha-Erlebnis in der Betrachtungsweise der eigenen Welt, wie die anderer, bereithalten.

Gruß Guido
GOLD-DNA
Goldene PHI(L)HARMONIE
Gemeinsam ins Tal

  1. Gerd Zimmermann
    August 31, 2014 um 5:14 am

    Boeser Bub, magst Du antworten ?
    Ich meine aber erklaeren.

  2. Gerd Zimmermann
    August 31, 2014 um 5:40 am

    Sind dann alle unsere Festplatten geloescht ?
    Die ja postuliert mechanisch sind, aber unser Gehirn
    elektrisch funktioniert ?
    Ach haette ich arme Jungfer zart, nur genommen den Koenig
    Drosselbart.
    Oder wenigstens den weisen Hasen.

    Bewusstsein will frei sein, nicht gefagen in Materie, gell. Boeser Bub.

  3. Gerd Zimmermann
    August 31, 2014 um 1:30 pm

    Hilfe, was ist los hier, die Ruhe vor dem Sturm ?

  4. Gerd Zimmermann
    August 31, 2014 um 1:57 pm

    Was wollen wir machen, wenn Amputationen
    rueckgaenig gemacht sind. Es keine Hospitaeler
    mehr gibt um Krankheiten zu lindern und Novartis
    oder La Roche verschwunden sind?

    Leben ? Einfach nur Leben !
    Ich freue mich darauf.

    Gruss Gerd

  5. titelfrei
    September 1, 2014 um 7:32 pm

    Als hätte man’s auch so wissen können, Pflanzen liefern nicht nur Bretter für Köpfe.
    Jedes Leben verfolgt seinen eigenen Sinn und hierzu bedient es sich eigener Sinne. Es ist nicht erforderlich, dass andere Wesen begreifen welche Sinne das sind. Es reicht völlig keinem Wesen dessen Sinn(e) absprechen zu wollen.

    • federleichtes
      September 1, 2014 um 8:05 pm

      Hallo Detlef!

      Auf diesem Blog kann man lernen, nicht mehr um Hilfe zu rufen; gar nicht so übel. Man kann auch eine Welt kennen lernen, in der Brett, Kopf, Tastatur und Bildschirm elektromagnetisch sind, sozusagen Alles zu Eins wird. Es gibt in dieser Welt auch Menschen, die Dialoge mit sich selber führen können. Für die ist jedes Thema ein Ententeich, in dem alles gleich ist, Enten, Entengrütze, Frösche und Wasserläufer. Ein Hauch von Kommunismus schwebt über diesem Teich. In dem Frösche und Grütze zu Götzen sich vereinen können

      Um die elektromagnetische Grötze verstehen zu können, bedarf es eines Sinnes – für Sinn. Manchmal erscheint der Sinn durch verstehendes Wahrnehmen, manchmal durch Vertrauen. Jedoch niemals ohne starke Nerven, ohne viel Geduld und die Bereitschaft, Wissen, was gesichert stabil erscheint, in der Tonne mit der Frötze zu entsorgen. Man kennt sich in dieser Tonne, erinnert sich gerne an die Zeiten in prächtigem Gewande, als es noch etwas galt, lateinischer Name für Grüsch und unterschieden von Fröte zu sein.

      Na gut, ich geh mal wieder. Sonst werd‘ ich noch albern.

      Gruß
      Wolfgang

      • titelfrei
        September 1, 2014 um 9:06 pm

        Hallo Wolfgang,
        weil dieser Artikel es für mich gerade so schön hergab, dachte ich es kann nicht schaden das, was mich schon so oft beschäftigt hat hier einzuwerfen. Je mehr sich das Leben von uns unterscheidet, umso weniger können wir uns vorstellen, wie es sein muss so ein Wesen zu sein.
        Die Albernheit ist eine Zier.
        Gruß
        Detlef

  6. März 18, 2015 um 4:11 pm

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.blockupy-demo-ausser-kontrolle-in-aller-ruhe-draghi-eroeffnet-ezb-neubau-in-frankfurt.c7bf765c-d3e6-40d0-a71b-177ea169ed28.html

    Wer sind denn nun die Bösewichte, die Vampire, die Schmarotzer ? Zwei Welt(sicht)en prallen aufeinander.

    Etwas verschwindet nicht, weil man es ignoriert …

    Gruß Guido

  7. April 19, 2015 um 2:15 am

    http://nautil.us/blog/the-hated-invasive-parasite-thats-actually-a-key-part-of-its-ecosystem

    “All this is coming to light at a moment when dams are finally being removed and rivers long constricted restored to life. In this effort, people have focused on the most charismatic fish, the salmon and shad and alewives. Yet perhaps the sea lamprey’s unappreciated efforts are necessary for those other fish to thrive. Rather than destroying life, they nourish it. Which raises one more question: How many other creatures, loathed like sea lampreys or simply unnoticed, in fact make our world a far richer place?“

    Die Rolle von Parasiten und Schädlingen ist ziemlich einseitig betrachtet … von uns EINEN.
    Lesenswert diesbezüglich ist THE PARASITE von Michel Serres.

    Gruß Guido

  8. Oktober 5, 2015 um 10:57 pm

    http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-10/medizin-nobelpreis-william-campbell-satoshi-omura-youyou-tu-malaria

    Schuld sind immer die ANDEREN ?! Und Vereinfachung, sowie die darauffolgende Verallgemeinerung der Vereinfachung, bringt immer ganz ANDERE Probleme hervor … nicht umsonst ist JEDE Epidemie, sowie Pandemie, menschengemacht …

  9. Gerd Zimmermann
    Oktober 6, 2015 um 4:04 am

    Ja, ja,
    man nehme

    2 kg kosmisches Plasma

    und fertig ist der 500 Tonnen grosse Laser.

    Hat Masse etwas mit Gewicht zu tun ?

    F = m * a

    Wieviel elektromagnetische kraft stecken in 3 Kilo Strom ?

    Lässt sich über die Energiegleichung
    E = m * c2
    nicht berechnen.

    Ich nehme gerne Nachhilfe an.

  10. Gerd Zimmermann
    Oktober 6, 2015 um 4:09 am

    Der Spiegel, welchen ich in der Hand halte
    darf auch zerstört werden.

  11. Gerd Zimmermann
    Oktober 6, 2015 um 4:15 am

    Zum Thema

    Sind Viren eine Kraft

    oder Energie ?

  12. Gerd Zimmermann
    Oktober 6, 2015 um 4:41 am

    Ich betrachte diese Veranstaltung ale eine
    von kosmischer Dimension.

    Gold-DNA betrachtet ein Universum
    und keinen Suppenteller
    aus physikalischer Sicht (Fibonacci)

    Die Goldene Phi(l)Harmonie betrachtet
    Phi, den geistigen Ursprung vom Universum

  13. März 11, 2016 um 9:19 am

    Nun, Draghi sprach gestern. Zeit, mal wieder die ANDEREN zu Wort kommen zu lassen:

    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article153180616/Bakterium-frisst-der-Menschheit-das-Plastik-weg.html

    Ein schönes Beispiel dafür, was es mit den Genen und der Epigenetik auf sich hat. Wenn bislang stille Gene eine Antwort auf die Fragen der Umwelt finden, bringen sie es auch zum Ausdruck … und das mitunter sehr kurzfristig und keineswegs derart kurzsichtig, wie es dem menschlichen Fortschritt zueigen ist.

    • tulacelinastonebridge
      März 11, 2016 um 12:58 pm

      gefällt und geteilt und kommentiert……. für mich ist Aufstieg, wenn die Menschen ihren Müll weggeräumt haben. ❤

  14. Gerd Zimmermann
    März 11, 2016 um 11:10 am

    Und nun ? Was tun, im Nun. Im Nun nichts tun ist tun im Nun.
    Aber tun im Nichtstun ist Nictstun im Nun.

    Guido, unsere Sprache kommt nicht so gut an.
    Der Babelfisch wegen.

    Sagt man unwahrscheinlicher Unwahrscheinlichkeitsantrieb
    Übersetzt er
    Vielleicht hab ich dich lieb, Trieb.

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