Startseite > Gesellschaft > Die Desinformation der Körpergemeinschaft

Die Desinformation der Körpergemeinschaft

Oftmals erkennt man im Kleinen, was sich ohne Weiteres auch auf das Größere, wenn nicht gar auf das GANZE an sich, übertragen lässt. Kinder, die auf eine neue Schule wechseln und neue Busverbindungen nutzen müssen, um dorthin gelangen zu können, müssen sich erst einmal in dieser ungewohnten Situation zurechtfinden und zahlreiche Eindrücke verarbeiten. Welcher Bus ist der richtige ? Welche Busnummer war es doch noch gleich ? Wo muss ich aussteigen ? Was ist, wenn es der falsche Bus ist, in den ich steige ? Erkennt ein Kind nun vor einem Bus ein ihm bekanntes Gesicht aus der eigenen Nachbarschaft, wissend, dass dieses bekannte Kind schon seit längerem an jener Schule ist, auf welche das Kind nun wechselt, und daher offensichtlich den gleichen Bus benutzt, dann werden manche Eindrücke zur Information, auf die sich das Kind verlassen kann, erst recht, wenn das ältere Kind dem jüngeren vertraut ist, weil es z. B. der Bruder eines Freundes des jüngeren Kindes ist. Daher kann diese Exformation der Information den entsprechenden Rahmen gewähren und das Vertrauen des jüngeren Kindes in die gewonnene Information bestärken, weil sowohl der Freund, als auch dessen Bruder, Teil der Geschichte des jüngeren Kindes sind.

Wären doch nur mehr Menschen in der Lage es diesem Kind gleichzutun, allen voran Forscher, die noch immer die Meinung vertreten, dass technologischer Fortschritt der Menschheit als Ganzes dient, wenn nicht gar dem Leben selbst. Dass es eben nicht so ist zeigt sich, nebst vielen anderen Beispielen, die in meinem letzten Beitrag zur Sprache kamen, auch in der Stammzellenforschung und in der Ursachenforschung für die sogenannten Zivilisationskrankheiten, insbesondere der Demenz.

Auf den ersten Blick machen Stammzellen und ihre Möglichkeiten für die moderne Medizin einen guten Eindruck, versprechen sie doch enormes Potenzial an Heilungschancen für zahlreiche Krankheiten. Auf den zweiten Blick jedoch sieht die Sache schon anders aus, denn die wesentliche Einschränkung von Stammzellen liegt darin begründet, dass sie keinerlei Beziehung zum Werdegang des Körper haben, in den sie letztendlich, in welcher (Organ)Form auch immer, eingebracht werden, oder aber, wenn es doch eine Beziehung gibt, diese derart verzerrt wird, indem sie durch künstliche Spezialisierung der Stammzellen ersetzt wird. Pflanzt man, wie bisher, fremde Organe in einen Körper ein, muss der Körper mittels Medikamenten immerfort davon überzeugt werden, dass der Körper und das ihm fremde Organ sich doch bestens kennen, sprich, dem Körper wird medikamentös eine Geschichte erzählt, die nicht wahr ist. Medikamentös werden somit Exformationen geschaffen, um aus einem Datensatz, dem Organ, Informationen werden zu lassen, nämlich die Funktionen des Organs für den Körper.

Bei Organen, die nachträglich aus Stammzellen herangezüchtet werden, und sei es nur ein Zahn oder etwas Gewebe, fällt zwar die medikamentöse Überredungskunst weg, nebst ihren direkten Nebenwirkungen, aber dafür verliert der Körper mit jedem Organ, welches im Nachhinein mittels Stammzellen außerhalb des Körpers gezüchtet wurde, ein Teil des Gemeinschaftsgefühls, denn die Vorgeschichte, die zur Erkrankung führte und das Organ, daraus hervorgehend, notwendig macht, ist den Stammzellen nicht bekannt bzw. nur einer befremdlichen Erinnerung gleich. Daher wird der Körper im Laufe von eventuellen weiteren Eingriffen zum Spiegelbild jener Gesellschaft, die in der Stammzellentherapie selbst die Lösung von Problemen sieht, zu deren eigentlichem Ursprung diese aber keine Beziehung mehr haben. So gesehen überträgt die Stammzellentherapie das äußere Gesellschaftsbild auf die innere Körpergemeinschaft, soweit sie denn überhaupt noch intakt ist, was zum aktuellen Stand unseres Fortschritts von der Gemeinschaft des Lebens eher unwahrscheinlich ist. Es mag zwar der Austausch eines erkrankten Organs bzw. Bereiches manch naheliegendes körperliches Problem vorerst lösen, doch der Kern der eigentlichen Problematik bleibt davon unberührt … so, als säße das eingangs erwähnte Kind in einem Bus voller Gesichter, die dem Bruder eines Freundes allesamt sehr ähnlich sind, was, in diesem Fall, dem Kind genügen würde, um überzeugt zu sein, dass es im richtigen Bus zur neuen Schule sitzt … nur um bald festzustellen, dass jedes einzelne Gesicht bzw. Kind an ganz unterschiedlichen Stationen aussteigt. Genau dieser Prozess würde im Laufe der Zukunft, in der sich die Stammzellentherapie mehr und mehr etabliert, für reichlich neues Potenzial im Körper sorgen, Unstimmigkeiten in der Geschichte des Körpers durch Symptome zum Ausdruck zu bringen, wie es sie bisher in dieser Form noch nicht gegeben hat. Es kommt zu neuen Problemen durch Desinformationen, die umso dramatischer ausfallen, je mehr der Körper bereits schon vergesellschaftet ist, z. B. durch Zivilisationskrankheiten, Umwelteinflüsse und bereits bestehende Gesellschaftsnormen.

Bestes Beispiel diesbezüglich ist die zunehmende Verbreitung von Demenzerkrankungen, die sich immer mehr in den Gesellschaften der fortschrittlichen Menschheit ausbreiten, allen voran der sogenannte Alzheimer. Die bisherige Zunahme des Durchschnittsalters dieser Gesellschaften lässt, so betrachtet, das kollektive Gehirn altern, während zugleich Anzeichen von Erschöpfungen allgegenwertig werden. Das kollektive Gehirn verliert seinen Zugang zum Informationsfluss und kann mit den Datenströmen des Fortschritts nicht mehr Schritt halten, nicht, weil der Körper fehlerhaft ist, sondern, weil der Informationsfluss für das Leben wesentlich, der Datenstrom aber im Wesentlichen unnötig ist. Die Beziehungen der Menschen zueinander, innerhalb dieser Gesellschaften, gehen dadurch bedingt ebenfalls verloren bzw. kommen aufgrund der Gesellschaftsnormen und -formen und ihrer Kultur(en) erst gar nicht zustande, ganz im Gegensatz zu einer Gemeinschaft. Gesellschaften werden so zunehmend zu einem Flickenteppich ganz verschiedener Geschichten und Fragmente, ohne je an einer gemeinsamen Geschichte interessiert zu sein, ohne aus der Exformation der Lebensgemeinschaft zu schöpfen, weil mehr und mehr beziehungslose Datenströme ihren Alltag bestimmen und beeinflussen. Demenz, aufgrund digitaler Erschöpfung, und nicht digitale Demenz aufgrund körperlicher Erschöpfung.
Vielleicht sollte Demenz daher als Erkrankung einer erschöpften Gesellschaft im Ganzen verstanden werden, einer Gesellschaft, die immer weniger im Sinne des Lebens zu schöpfen imstande ist, die in einzelnen Betroffenen symptomatisch zum Ausdruck kommt und nicht geheilt werden kann, indem man diesen Einzelnen eine Therapie zukommen lässt, um diese letztendlich der Allgemeinheit zukommen zu lassen. Der Kern der Problematik käme auch hier nicht ans Licht und könnte in der Dunkelheit mangelnder Bewusstwerdung, zwischen den Schlägen des monotonen Herzschlags im Herzen der Gesellschaft, weiter für ganz andere Probleme sorgen.

Da nutzen auch keine Forschungen an Mäusen in Laboren, um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, was man den Menschen “in freier Wildbahn“ angedeihen lassen könnte, damit endlich geheilt würde, was jedoch keineswegs geheilt werden kann, solange immer mehr gesellschaftstaugliche Geschichten in Umlauf gebracht werden, die nichts gemeinsam haben … außer, den Ursprung von Problemen nicht zu thematisieren und das Gefühl für selbigen nicht zu kultivieren, aus Angst davor, was daraus hervorgehen und bisher Gewohntes verändern könnte.
Warum Mäuse in der Medizin als Menschen taugen mögen, kann hier nachgelsen werden. Warum diese Idee sich hartknäckig hält und in isolierten Laboren noch immer eingesperrte Mäuse, die nie mit Sonnenlicht in Kontakt kamen, fortschrittliche Freiheiten verkörpern sollen, wird in diesem Artikel jedoch nicht beantwortet. Dabei ist es sehr bezeichnend, dass gar nicht mal das ähnliche Genom von Maus und Mensch für heilsame Rückschlüsse taugt, sondern die Lebensumstände, unter denen die Labormäuse gezüchtet werden und anschließend zum Einsatz kommen, denn menschliche Gesellschaftformen werden den Lebensbedingungen von Labormäusen immer ähnlicher. Deshalb zielt die Forschung auf die Genetik, nicht aber auf die Epigenetik, die Geschichte, die in der Genetik zum Ausdruck kommt …

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die GOLDENE PHI(L)HARMONIE
Gemeinsam ins Tal

  1. Gerd Zimmermann
    September 7, 2014 um 6:38 pm

    Boeser Bub

    mein denken ist SEIN denken, da ausser dem Gesamtbewusstsein nichts existiert.
    Der Mensch lebt in der Idee Mensch. Aber das wissen Sie ja, da der Horizont vom
    Gesmtbewusstsein allen Wissens vorgrgeben ist.

    Das All ist Geist und der Mensch verkoerpertes Bewusstsein,
    wie Sie so ausfuehrlich in ihrer Triologie beschrieben haben.
    Atome brauchen Energie um schwingen zu koennen. Woher
    kommt diese Energie.
    Wollen Sie sich wirklich mit mir messen ?
    Ich kenne die Antwort.

    Gruss Gerd.

  2. Gerd Zimmermann
    September 7, 2014 um 7:27 pm

    Lieber Wolfgang H.

    Deine Wort sind wunderschoen.

    Gott hat mir nur eine Axt in die Wiege gelegt.
    Aber verstehen kann ich Dich sehr gut.

    Deine Worte erinnern mich an ein Lied, dass Paola sang:

    Man kann ES nicht sehen, man kann es nicht hoeren
    ES tut oft weh, aber ES ist auch schoen………..

    Ein Wort das der Teufel nicht kannte.

    LIEBE.

    C. Morgenstern: Schoen ist ALLES , was man mit Liebe betrachtet.

    Delphie, erkenne dich selbst.

    Wenn der Mensch wirklich wuesste, wer ER ist…………
    Unsterblichkeit inklusive……..

    Gold-DNA beschreibt das Haus des Lebens vom Keller bis zum Dach,
    der kleine Junge im Garten , das bin ich.

    Warum liest das keine Sau, ich meine hier von Biokommunikation
    gelesen zu haben, von Schweinen lernen ist richtig lernen. Kommt ein
    Schwein doch aus der gleichen Denkfabrik wie ich, aehm Gesamtbewusstsein.

    Gruss Gerd

  3. Gerd Zimmermann
    September 7, 2014 um 8:55 pm

    Ein ganz tolles Thema,

    habe mir die Kommentare nochmals durchgelesen.

    Ich denke wir haben ein Problem.

    Wir koennen uns das NICHTS nicht vorstellen.

    Also das nichtmaterielle Gesamtbewusstsein.

    Dies ist aber moeglich, deshalb moegen mich 99,9
    Prozent der Leute bemittleiden, Spinner, Kindskopf, egal.

    Alle Materie, alle Formen sind gedachte Formen.
    Denken und fuehlen. 6 und 7 Sinn.

    Eure 5 elektrischen Sinne taeuschen euch.
    Der liebe Bub kann Strom der Nervenbahnen
    uebersetzen, habe gerade sein Buch ueber den
    geheimen Code des elektrischen Universums gelesen.

    Das war eben Quatsch, sorry.

    Das unser Sinne elektrisch sind, war kein Quatsch.
    Das die Wissenschaft nicht herausfinden sollte, dass
    Bewusstsein Elektromagnetisch ist, ist auch kein Quarsch.
    Auch kein Quatsch ist, dass Atome elektrisch angetrieben
    werden, obwohl es die gar nicht , aber egal.

    Ich habe mal 3 Jahre nachgedacht, warum das
    Wort Lebe-Wesen heisst, die Zeit habt ihr.

    Was ist Wasser, wenn nicht pures Bewusstsein ?
    Unsere Sinne sind elektrisch und unser Koerper ist
    Wasser. So etwas sollte man im Vorschulunterricht
    lehren.

    Grins Gerd.

  4. chattison
    September 7, 2014 um 9:00 pm

    Kann Leben ein Bewusstsein schaffen, das andere Optionen/Bedingungen für Existenz bereitet?

    Wer sonst sollte das schaffen (in diesem Universum) als das Leben selbst?
    Wo doch Bewusstsein ohne Leben weder Sinn macht, noch möglich ist?
    Wo doch Bewusstsein dem Leben zu dienen hat und nicht umgekehrt?

    MUSS Leben diese neuen Bedingungen schaffen, weil die alten Bedingungen für Existenz sich als nicht nur untauglich, sondern als katastrophal erwiesen?

    Vor dem Bewusstsein war eine Entwicklung nur möglich über Rückkopplungen, die über „Trial & Error“ und „Zufall & Notwendigkeit (Mutation/Selektion)“ funktionierten.
    Das Bewusstsein ist hierfür ein Exponentialfaktor, ein Beschleunigungselement, das, hätte es von Anfang an existiert, sich selbst direkt überflüssig gemacht hätte und eine Stagnation des Lebens (eine Art vollkommener Entropie von Rückkopplungen und damit das Erliegen des Lebens selbst) verursacht hätte.

    Wenn es also so etwas wie einen „Selbsterhaltungstrieb des Lebens“ gibt, dann wird auch dieser Bewusstseinsprozess nur eine Stufe sein können auf der Weiterentwicklung des Lebens.

    Sollte irgendwann einmal diese „Treppe“ zuende beschritten sein, dann wird das Leben, so wie wir es kennen, zweifellos enden müssen oder transformiert werden in etwas völlig anderes, neues.

    Sollte das „Leben“ als Instrument, aus welchen Gründen auch immer, versagen, dann wird es ein neues Universum brauchen, um eine neue Versuchs-Runde einzuläuten für das „Große Ziel“, was immer das auch heißen mag, falls es denn tatsächlich so ist und das Ganze nicht nur ein zufälliger Spuk aus dem Nichts für das Nichts darstellt.^^

    • federleichtes
      September 7, 2014 um 9:24 pm

      Wer sonst sollte das schaffen (in diesem Universum) als das Leben selbst?
      Eben!
      Wo doch Bewusstsein ohne Leben weder Sinn macht, noch möglich ist?
      Eben!
      Wo doch Bewusstsein dem Leben zu dienen hat und nicht umgekehrt?
      Leben verstehen als aus dem Bewusstsein A erschaffen und zum Bewusstsein B führend machte Leben zu einem Zweck.
      So könnte Bewusstsein A Diener des Lebens, und Leben Diener des Bewusstseins B sein.
      Zu kraus gedacht?

      Das

      „Vor dem Bewusstsein war eine Entwicklung nur möglich über Rückkopplungen, die über “Trial & Error” und “Zufall & Notwendigkeit (Mutation/Selektion)” funktionierten.“

      beschreibt mir (WICHTIG-WICHTIG) die zufällige Entdeckung einer künstlich-systemischen Ausbeutung von Energie. Geist kam (einfach) auf den „Bolzen“, absichtslos, tat nur, was möglich war. Theoretisch können wir dieses Prinzip auch als Weg vom Schleimpilz zum Menschenkörper verstehen – schöpfen, was dem kreativen Geist möglich war.

      „…falls es denn tatsächlich so ist und das Ganze nicht nur ein zufälliger Spuk aus dem Nichts für das Nichts darstellt.^^ “

      Für mich löste sich der zufällig entstandene „Spuk“ (Energieraub) auf, indem eine planvolle gestaltete, und programmatisch-zielstrebig vorgehende Schöpfung entstand. Zufall, derzeit packe ich Unerklärliches noch in die Schubalde Unverstehbares/Unverstandenes.

      Sehr spannend Ihre weiteren Ausführungen .

      Gruß
      Wolfgang

      • chattison
        September 9, 2014 um 1:45 pm

        So könnte Bewusstsein A Diener des Lebens, und Leben Diener des Bewusstseins B sein.
        Zu kraus gedacht?

        Nein, denke ich nicht.
        Aber nur dann, sofern Bewusstsein A die individuelle Bewusstseinsebene, -stufe wse. bezeichnete und Bewusstsein B sich auf etwas wie das Gesamtbewusstsein bezöge und damit entweder
        a) einen Veränderungszustand zum Ausgangszustand desselben bezeichnet oder
        b) dieses wieder in seinen Ausgangszustand zurück versetzt (siehe auch Kommentar hier: https://faszinationmensch.com/2014/09/07/elohim/comment-page-1/#comment-97361)

    • September 7, 2014 um 10:39 pm

      Wo doch Bewusstsein ohne Leben weder Sinn macht, noch möglich ist?

      Bedeutet Leben, dass Verkörperungen bewusst die Bühne des Lebens erleben, dann kann sich Bewusstsein derart verkörpern, um zu erleben, was körperlos nicht erfahrbar wäre. Somit dürfte Bewusstsein ohne Leben nur sinnlos sein, wenn das Bewusstsein nicht ein Ziel hätte und somit einen Weg begehen muss, der das Leben ist.

      Wo doch Bewusstsein dem Leben zu dienen hat und nicht umgekehrt?

      Dann wäre es umgekehrt. Der Selbsterhaltungstrieb des Lebens ist die Zielstrebigkeit des Bewusstseins.

      Gruß Guido

  5. September 7, 2014 um 10:42 pm

    Dass, wie im Artikel über das NUDGING beschrieben, ausgerechnet die Masse für die Akzeptanz von Organspenden mobilisiert werden soll, lässt schon wieder erahnen, was Geist im Schilde führt, indem, zum Wohle Einzelner, die Spezies als Ganzes in ihrem Kohärenzvermögen geschwächt wird …

    Gruß Guido

Comment pages
  1. No trackbacks yet.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: