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Die Grüne Welle des Regenmachers …

Wir sehen aktuell immer mehr Flüchtlinge aus Afrika nach Europa kommen, weil ihr Markt u.a. aufgrund unserer subventionierten Warenexporte dorthin kaputt ist (siehe z.B.) und sie kaum mehr ein Auskommen haben. Es muss für sie so schlimm sein, dass sie das Risiko der Ertrinkens auf der Überfahrt in Kauf nehmen. Gleichzeitig haben die Menschen hier sehr viel Angst vor diesen Menschen, u.a. weil sie hier von ihrem Geld versorgt werden müssen, aber auch vor ihrer Fremdheit.

Es gibt seit 2003 ein Projekt im Norden Algeriens, das inzwischen soweit gediehen ist, diesen Menschen wieder eine Zukunft auf ihrem eigenen Kontinent geben zu können.

Die Grüne Welle – Desert Greening

Projektaussicht Desert Greening, auch Grüne Welle

Projektaussicht zu Desert Greening – auch Grüne Welle – durch die Wüste in Nordafrika

Auf das Projekt hatte ich schon einmal ganz kurz als Link in dem Artikel Nur wenn´s fließt, ist´s gesund: Leben, Wasser, Athmosphäre, und auch Geld hingewiesen. Es sieht einen breiten Streifen, beginnend mit 12 Km der Begrünung vor, in der Lebensmittel angebaut werden sollen. Es fehlen nun die Menschen, die mit machen und dort leben können.

Der gute Geist dahinter ist Madjid Abdellaziz, der sich in den letzten 20 Jahren mit den Entwicklungen von Tesla, Reich und Schauberger beschäftigt und ihr Wissen zusammengeführt hat. Der Dipl Ing. leitet inzwischen weltweit Projekte zur Begrünung von kargen Landschaften bis hin zur Wüste. Wolken machen oder Wolken verhindern, das ist ihm möglich.

Die Wolken macht er mit einem Cloudbuster nach Wilhelm Reich, – und man staune – dessen Bücher und Schriften in den USA kurz nach dem zweiten Weltkrieg verboten und verbrannt wurden (siehe unten), sowie einem Wolkenstabilisator nach Schauberger und Reich.

Im Vordergrund der Wolkenstabilisator in einem Wassserbecken und dahinter der Cloudbuster

Im Vordergrund der Wolkenstabilisator in einem Wassserbecken und dahinter der Cloudbuster

Über die Hintergründe des Projektes könnt Ihr noch mehr in dem folgenden Interview, das Norbert Brakenwagen von TimeToDo.ch mit Madjid Abdellaziz geführt hat:

Auszug aus Wikipedia zur Bücherverbrennung

Im Juni 1956 wurden Werke des Psychoanalytikers Wilhelm Reich im Zusammenhang mit seinen Theorien zur Orgon-Energie nach einer Anklage der amerikanischen U.S. Food and Drug Administration auf richterliche Anordnung auf seinem Anwesen in Rangeley (Maine) verbrannt. Ende desselben Jahres und im März 1960 wurden weitere sechs Tonnen von Reichs Veröffentlichungen, Büchern und Zeitschriften in der Gansevoort-Verbrennungsanlage in New York verbrannt. Bis in die 1960er-Jahre war jeder Besitz von Schriften von Wilhelm Reich in den USA verboten und wurde verfolgt.

  1. August 26, 2014 um 4:01 pm

    Es gibt offensichtlich ein Problem, und der Lösungsweg, den das Gesamt-Bewusstsein einschlägt, besteht darin, dass sich die Wüsten in Nordafrika vergrößern. Warum das Gesamt-Bewusstsein DIESEN Lösungsweg einschlägt, weiß ich nicht, mir fallen aber prompt zwei Gründe ein.

    Erstens: Das Gesamt-Bewusstsein weiß, dass in Zukunft Wüstenbewohner auf diesem Planeten die besseren Überlebenschancen haben, bspw. weil ein Klimawandel bevorsteht und die Erde sich um mehrere Grad aufheizen wird. Folgerichtig vergrößert das Gesamtbewusstsein schrittweise die Wüstenflächen, damit es wenigstens noch ein paar Arten mehr gelingt, sich in diesem Lebensraum zurechtzufinden und den Klimawandel zu überleben. Die Begrünung der Wüste wäre in diesem Fall kontraproduktiv.

    Zweitens: Der europäische Mensch bekommt die Chance, seine ach so vielgerühmte Nächstenliebe zu beweisen und den Afrikanern den europäischen Kontinent zu öffnen. Vielleicht wäre es im Sinne des Gesamt-Bewusstseins, dass wir unsere ohnehin nur halb genutzten Wohnhäuser mit ein paar Afrikanern füllen und das, was wir in der Speisekammer haben, brüderlich mit ihnen teilen. Die Begrünung der Wüste ist in diesem Fall kontraproduktiv.

    Stattdessen kommt der europäische Mensch und beschließt, die Wüste zu begrünen. Der Mensch, der dies tut, ist laut Artikel „ein guter Geist“, und weil das Ganze noch mit Schauberger, Tesla und Reich garniert wird, halten die Teilhaber am Gesamt-Bewusstsein die Begrünung der Wüste für eine Rettungsaktion ganz im Sinne des All-Bewusstseins. Oder?

    Man kann das Ganze auch anders sehen:

    Der europäische Mensch will den Afrikaner NICHT auf seinem europäischen Kontinent haben und beschließt deshalb überhastete Maßnahmen, damit der Afrikaner dort bleibt, wo er ist. Die angeblich gute Tat dient dazu, den Afrikaner vom Europäer getrennt zu halten, damit man den Inhalt der eigenen Speisekammer nicht teilen muss. Das ist ein europäisch-egozentrischer Standpunkt, der die Begrünung der Wüste ersinnt, aber mitnichten von Nächstenliebe geprägt ist.

    Oder: Der Mensch denkt vielleicht nicht ganz egozentrisch, aber anthropozentrisch. In dieser Weltsicht ist es für den MENSCHEN insgesamt besser, wenn mehr Grünflächen zur Verfügung stehen. Mit keinem einzigen Gedanken findet hier Erwähnung, dass auch die Wüste Lebensraum ist, nämlich für die Wüstenbewohner, die ohne Wüste nicht überleben können. Mit keinem einzigen Gedanken, weder im Artikel noch in den Kommentaren, berücksichtigt man die Lebewesen, die durch die Begrünung der Wüste vernichtet werden, weil dadurch ihr Lebensraum zerstört wird.

    Wenn man schon die Wüste begrünen will, sollte man sich über die Gründe, warum man das tun will, ehrlich Rechenschaft ablegen.

    Ganz deutlich wird an diesem Beispiel, dass es bei der angeblichen Teilhabe an einem größeren und umfassenderen Bewusstsein doch nur darum geht, in noch größerem Ausmaß in den Ökosystemen rumzupfuschen und zu manipulieren, sprich: zu herrschen.

    Ich bin nicht gegen eine Begrünung der Wüste, aber entschieden dagegen, dass man sich ein X für ein U vormacht und eine solche Aktion als edle Tat im Sinne des Gesamt-Bewusstseins darstellt und sich womöglich auch noch in eine Retterrolle hineinimaginiert.
    Das ist doch pure Heuchelei.

    • August 26, 2014 um 4:13 pm

      PS: Gesamt-Bewusstsein hier als Schöpferkraft

    • federleichtes
      August 26, 2014 um 4:24 pm

      Wau, du hast ein Heuchel-Bewusstsein. Das freut mich, ich hab auch eins.
      Noch mehr freut mich, wenn Du es hast und ich es hab, hat es das Gesamt-Bewusstsein auch. Es geht also vielleicht darum, ein fehlendes Heuchel-Bewusstsein (Wüste) durch einen klaren Blick auf Heuchel-Geist (Glauben) zu erkennen (Begrünung).

      Ich las hier und anderswo schon so viel von Heuchelei, dass mir nicht mehr heuchelschlecht wird. Das ist das Gute an der Impertinenz der Heuchelei – die ist nämlich echt!

      Danke

      und Gruß
      Wolfgang

  2. August 26, 2014 um 2:56 am

    Das Thema erinnert mich an die anbei verlinkte Problematik:

    https://faszinationmensch.com/2013/08/17/die-fabelhafte-geschichte-vom-dorfgeist-aus-der-retorte/

    Und zudem an den Lösungsweg, von dem ein Wegweiser im Folgenden verlinkt ist:

    http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-04/afrika-wasser-reserven

    Soll heißen: Wofür gibt es derart viel Wasser unter dem afrikanischen Kontinent und warum durchzieht den Kontinent das Elend der Wasserknappheit ? Ist in Afrika gar nicht die Wiege der Menschheit, sondern eher die kommende Heimat der Fremen, wie im Wüstenplanet von Frank Herbert vor Jahren beschrieben ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Begriffe_der_Dune-Zyklen#Fremen

    Indem an Grenzen gelangt wird und es gewagt wird diese zu überschreiten, wird aus dem Chaos diesseits der Grenze etwas Notwendiges jenseits der Grenze möglich …

    Gruß Guido

    • chattison
      August 26, 2014 um 10:43 am

      Mit Verlaub^^

      Ich habe den Herbert-Zyklus auch gelesen und finde ihn hervorragend insofern, als es ihm gelang, sämtliche politischen, wirtsschaftlichen, sozialen etc. Prozesse und ihre Gesetzmäßigkeiten wegprojeziert at, so dass „Mensch“ erst mal unbefangen, weil davon in der Eigenbetroffenheit distanziert, sich der Geschichte widmen kann und diese so angelegt ist, dass eben gerade über die Länge des Zyklus´ die Ideen, Vorschläge von Herbert langsam aber sicher, das Leserhirn durchtränken können^^

      Er beschreibt aber auch, dass das große Ziel, den Plante der Fremen fruchtbar werden zu lassen, genau all die jenigen Tugenden, Stärken der Fremen nachfolgend zerstört, die sie dazu befähigt haben.
      Klar, das waren die Werkzeuge zum Erstellen des Projekts, nach Beendigung werden sie abgelegt, die Werkzeuge.

      Aber auch Herbert selbst bleibt die Antwort schuldig (zumindest habe ich da nichts sehen können, vielleicht kannst Du ja da Aufschluss geben?), was es bedeutet, wenn ein ganzes Volk die Identität und eine ganz bestimmte Lebensweise, die über Jahrtausende gepflegt wurde, ablegen muss.
      Was kommt danach? Ist Ersatz denkbar oder ist dies bereits schon wieder die Vorstufe der Dekadenz?

      Die ultimative Wüste von Arrakis hat in ihrem Mangel die Fremen hervor gebracht.
      Diese Mangelsituation als Not-wendiger(!) Trigger zur Entwicklung hochstehender Qualitäten wird ja heutzutage komplett negiert.
      Dieser Mangel ist dann zerstörerisch, wenn man, anstatt ihn konstruktiv aufzugreifen und die Kompensation in sich zu suchen, den Mangel zerstören möchte und genau dadurch letztlich einen noch viel größeren Mangel erzeugt!

      Da ich den Mangel aus eigener Anschauung sehr gut kenne (auch hier in BRiD), kann ich die These Herberts in diesem Zusammenhang nur stützen.
      Wie gesagt Fatal wird es erst dann, wenn der Mangel nur als Not, aber nicht als Not-Wendigkeits-Gebot verstanden wird.
      Die Natur lässt hierzu keine Fragen offen, was damit gemeint ist.

  3. chattison
    August 25, 2014 um 9:36 am

    Ganz unabhängig davon, mit welcher Methode dieser Riesengrüngürtel erzeugt werden soll – es dauert Jahrhunderte, bis hier ein Effekt erzielt werden kann, der das Verbleiben in diesen Regionen auskömmlich erscheinen lässt.

    Die Exponentialität der Flüchtlings-Problematik ist hier der Achilles, der gegen die Schildkröte Regeneration antritt und diesmal hilft kein Zeno mit einem Paradoxon!

    Man vergleiche nur den immensen Aufwand, den China betreiben muss, um zum Beispiel die Wüste Gobi oder die Takla Makan zu befrieden!

    Erst wenn der Grundwasserspiegel durch regelmässige Niederschläge wieder so weit gestiegen ist, dass Nutzpflanzen von sich aus das notwendige Wasser erreichen können, wird bei einem solchen Projekt von Erfolg zu reden sein.

    Die Zeitdauer, die das aber beansprucht, verträgt sich nicht mit dem aktuellen Elend und stellt für die Betroffenen keine Lösung dar.
    Bis also da faktisch etwas Brauchbares für den Einheimischen dort „erwächst“, wird es Fluchtmigration geben und das über viele Jahrzehnte hinweg (man vergleiche nur mal, wie lange es allein hier im wasserreichen Deutschland dauert, verlorene Waldbestände zu rekultivieren!).

    „When the United Nations established the eight Millennium Development Goals (MDGs) in 2000, migration was generally excluded despite a close relationship with the successful achievement of the time-bound targets.“
    http://cmsny.org/migration-in-the-post-2105-development-agenda/

    Erschwerend kommt hinzu, dass es Kreise gibt, denen das ein Dorn im Auge ist, da von diesen maximale Migration sogar erwünscht wird!
    Es ist ein eindeutiges Votum dafür vorhanden, da es nationale Unterschiede aufhebt, nationalistische Tendenzen untergräbt und durch gravierende Spannungsfelder den Focus der Bevölkerung abzieht von den eigentlichen politischen Zielen dieser Kreise, die durch Zuwanderung (wie bereits offensichtlich), allein nur die Löhne als Beispiel genommen, das allgemeine Lohniveau senken und damit die finanzielle Bedürftigkeit/Abhängigkeit erhöhen können, was wiederum leichtere Steuerbarkeit der Massen zur Folge hat, weil jeder zusehen muss, wie er im Alltag klar kommt, sich behauptet und keine Reserven mehr hat, sich überindividuellen Fragen zu widmen..

    • maretina
      August 25, 2014 um 10:17 pm

      Trotz-dem muss mit solchen Projekten angefangen werden. Denn wo kein Anfang ist, da wird es keine Entwicklung/Verbesserung geben können. Und außerdem existiert da immer noch der Gedanke, dass heute noch ein Baum gepflanzt wird, auch wenn die Welt morgen untergehen sollte.
      Und wer sagt uns denn, dass ab dem Erreichen einer gewissen, im Moment nicht näher berechenbaren Größenordnung, die Wiederbegrünung nicht eine gewisse Eigendynamik entwickelt? Weil die neu entstehenden Ökosysteme natürlich auch anders auf das Wetter, erst lokal/regional, dann in anderer Größenordnung einwirken. usw.

      Schönen Abend
      Martina

      • chattison
        August 26, 2014 um 10:29 am

        Ich hab ja nicht gesagt, dass man nichts tun soll, ich habe nicht gesagt, dass es keinen Sinn macht die Wüsten aufzuhalten – ich habe gesagt, dass man auf diesen Vorgang bezüglich der Migrationsproblematik derzeit keine Hoffnung setzen kann und ich habe darauf verwiesen, dass selbst diese bescheidenen Optionen boykottiert werden von Besagten.

        Ich habe nicht gesagt, dass ich linear denke und die Welt für linear halte.
        Ich weise oft genug darauf hin, dass es Exponentialität, Emergenz und Exzentrik als unberechenbare Kräfte gibt, die jede Planung absurd werden lassen können.

        Mir ist auch die Wechselwirkung bekannt, die zwischen Begrünung, Klima, Abregnung, Grundwasser besteht und auch zwischen Mikroklima und Makroklima.

        Steht eigentlich alles im Kommentar.

        Anscheinend habe ich irgendein falsches Wort, eine ambivalente Sentenz benutzt, so dass die Schranke fiel.

        Die Tatsache, dass ich mich auf die negativen Aspekte kapriziere heißt ja keinesfalls, dass ich deswegen Abstand davon nehme, es unsinnig finde oder einfach nur schlecht drauf bin!

        Es heißt genau das: Es gibt negative Aspekte und man täte gut daran, sie zu berücksichtigen, denn von den Schönwetteroptimisten, die uns an jeder Strassenecke in den Schlamassel reiten, habe ich gehörig die Nase voll.

        Und solange Leute wie ich, die nicht müde werden die undankbare Rolle des advocatus diaboli zu übernehmen, nicht auf Augenhöhe gehandelt werden, sondern regelmäßig als lästige Randerscheinung wahrgenommen werden, wird das alles nichts werden, weil wirklich niemand es sich leisten kann, unter den gegebenen Bedingungen, nicht sorgfältig abzuwägen, wofür und in welchher Weise er die Ressourcen Zeit, Energie etc. einsetzt.

        Und der Luther kann mir mal ganz gepflegt gestohlen bleiben – dieses viel bemühte Zitat ist – mit Verlaub- für´n Arsch.
        Begründung:
        Es transportiert nämlich nur das dogmatische Leitprinzip der Hoffnung – nach dem Motto: Jemand wird´s schon richten und falls nicht, ist es halt gottgewollt!
        Luther hat rein überhaupt nichts dazu beigetragen, dass sich irgendetwas verbessert hat, er hat lediglich den entmündigenden Hoffnungsglauben zementieren wollen, der, ganz entgegen dem Anschein den tatkräftigen Menschen propagieren zu wollen, letztlich das krasse Gegenteil erreichen wollte – GOTTVERTRAUEN als allein selig machendes Handlungsprinzip!

        Nein danke.
        Da vertraue ich lieber auf Einsicht, Verstand, Fähigkeiten und die konstruktive Organisationsmöglichkeit in Relation zu einer vernünftig abgewogenen Handlungsabsicht, die auch erfolgsfähig ist.

        Das „Bäumleinpflanzen“ ist sogar für die Wüste erst mal sinnlos – denn da braucht es erst mal bodenständiges „Kraut“.

        Schönen Tag^^

        • maretina
          August 26, 2014 um 11:10 am

          Ich geh mal davon aus Mr. Chattison, dass es gut ist negative und positive Aspekte zu beleuchten. Manchmal braucht es einen Hoffnungsschimmer. Finden Sie nicht?

          Sie sind der Letzte von dem ich denke, dass Sie linear denken, im Gegenteil.

          Meine Oma pflanzte mit 85 im Garten einen Baum, mit der Aussage, das Leben geht doch weiter, also tu ich dafür bis zum Schluss wozu ich fähig bin. – Ganz ohne Luther, Gott o.ä.

          Mir ist vollkommen klar, dass das Migrationsproblem mit diesem Projekt nicht von heute auf morgen in den Griff zu bekommen ist. Ganz davon abgesehen, dass es wohl ab dem Moment der wachsenden Reichweite wirklich bedroht sein wird von den üblichen Verdächtigen. Ich verweise auf das „Wasserprojekt“ in Lybien, das bei Ausbruch der (gesteuerten )Unruhen in Lybien kurz vor dem Abschluss stand. Was für dieses Land und Nachbarstaaten Unabhängigkeit und Autarkie vom IWF, von Landwirtschaftsimporten mitsamt den Folgeerscheinungen bedeutet hätte. (Ghadafi war doch schon dabei den Dollar , durch Gold(?) ersetzen zu wollen.)

          „Das “Bäumleinpflanzen” ist sogar für die Wüste erst mal sinnlos – denn da braucht es erst mal bodenständiges “Kraut”.“ Die Menschen die dort zu Hause sind und sich mit dem Projekt verbinden, werden schon wissen, mit welchem Kräutlein sie beginnen müssen um Wüste in grüne Flächen zu verwandeln. – Die Indianer z.B. brennen gesteuert Wald ab und lassen dann erst mal siedeln was sich findet, wenn sie traditionell handeln dürfen.-

          Für mich hat jede Medaillie zwei Seiten, die ich auch gerne beleuchte, sofern ich dazu fähig bin. Jedenfalls seh ich gern aus mehreren Perspektiven auf einen Zustand, Gegebenheit, Begebenheit, Prozess. Das ist wie Mosaiksteinchen zusammenfügen, die in ihrer Gesamtheit erst ein Bild ergeben.

          Ich wünsche Ihnen auch von ganzem Herzen einen schönen Tag.

          Martina

          • chattison
            August 26, 2014 um 11:30 am

            Dann sind wir ja beisammen^^

  1. August 24, 2014 um 9:51 pm

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