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Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 6 – Skythen als Väter der Nationen

Im ersten Teil einer Artikelserie zur Unterstützung der These, dass unsere Geschichte verfälscht wurde, erfuhren wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien weit vor Christi Geburt. Im zweiten Teil warfen wir einen Blick auf große Steinkugeln und Schädeldeformationen, die überall auf der Welt zu finden sind. Im dritten Teil durften wir erkennen, dass es viel mehr Pyramiden auf der Welt gibt, als uns in der Schule gezeigt werden und wie ähnlich sie sind. Der vierte Teil ergänzte weiter Fakten rund um das Thema Mumien. Der fünfte Teil ist quais die Einleitung zu dem nun folgenden Artikel von “Zacher”:

Teil 6 – Skythen als Väter der Nationen

Goldschmiedekunst der Skythen

Die letzte Folge behandelte die Erfindungen, die den Skythen zugeschrieben wurden und die, sollten diese Zuschreibungen korrekt sein, unsere historischen und historisch-chronologischen Vorstellungen grundlegend in Frage stellen. Das gilt auch für die Beschreibungen der Skythen durch die griechischen Autoren als das größte und älteste Volk. Ich zeigte zudem, dass ein britischer Historiker erwähnte, die Skythen wurden einst als „Väter der Nationen“ betitelt. Wollen wir doch mal sehen, ob dieser Titel eine reale Grundlage hat.

Die Erben der Skythen

Wir brauchen nicht lange zu suchen. Schon im englischsprachigen Wikipedia finden wir eine Liste der Völker, die ihre Entstehung auf die Skythen zurückführen. In dieser Auflistung finden wir asiatische, ost- und westeuropäische Völker, Iraner, Kaukasier, Slawen, Germanen und Kelten:

Schotten, Iren, Pikten, Gälen,
Sachsen, Franken
Osseten (ihnen gelang es, viele der alten skythischen/sarmatischen Mythen in ihrer mündlichen Tradition lebendig zu erhalten)
Paschtunen
Ungarn, Polen, Serben,  Bosnier, Kroaten
Und andere.

Leider reagieren viele Historiker auf solche Zeugnisse mit Ignoranz oder reflexartigen Ablehnung wie: „Ja und? Manche europäische Herrscher haben auch behauptet, von den Trojanern abzustammen.“ Und mit dieser – vermeintlichen – Lüge einiger Herrschaftshäuser tun sie auch alle Überlieferungen über die skythischen Gründerväter als reine Fantasie ab. Aus irgendwelchen Gründen, die man nicht erklären möchte, sollen die Monarchen und ihre Völker sich einfach einen skythischen Ursprung aus den Fingern gesaugt haben. Doch die Historiker irren sich genauso, wenn sie die trojanische Herkunft mancher Herrschaftshäuser ablehnen. Dazu ein andermal mehr.

Die verborgenen Wurzeln der skandinavischen Völker

Zunächst zu weiteren Belegen und Indizien, die für die Skythen als Begründer eurasischer Nationen sprechen. In dieser Abhandlung listet der Autor Zeugnisse früher Historiker über die verborgenen Wurzeln der skandinavischen Völker, deren Urväter Goten oder Kimmerer waren, welche wiederum den Skythen zugerechnet werden und aus dem Gebiet nördlich vom Schwarzen Meer kamen:

Uncovering Scandinavia Roots

Die Sarmaten, nächste Nachfahren der Skythen und Vorfahren der Germanen

Ein mutiger deutscher Historiker namens Reinhard Schmoeckel fand heraus, dass die Sarmaten, die nächsten Verwandten und – zumindest nach der heutigen Vorstellung – Nachfolger der Skythen, im frühen Mittelalter einen großen Teil Deutschlands beherrschten und am Anfang vieler Adelsgeschlechter standen, die als Begründer der deutschen und französischen Nationen galten (Karolinger, Merowinger):

Sachsen, Thüringer, Schwaben – einst von Sarmaten beherrscht?Das Frühmittelalter in Deutschland neu gesehen – Die Sarmaten | Vergessene Väter des mittelalterlichen Europa | Band 1

Dass die Skythen am Anfang der germanischen Kultur standen, das behauptete auch Johannes Fressl im 19. Jahrhundert:

Die Skythen-Saken – Die Urväter der Germanen

Bekanntlich kamen die (angeblich germanischen) Goten sogar bis nach Spanien und gründeten dort ein florierendes Reich.

Die Grüdnungen von Skythen in Asien

Nun machen wir einen Sprung nach Asien. Davon, dass manche europäischen Historiker behaupteten, die Chinesen und Japaner wurden als Nationen von den Skythen begründet, habe ich bereits geschrieben. Im Fall von Japan, aber auch Korea kann man die skythische Dominanz oder zumindest starken Einfluss anhand von Überlieferungen nachvollziehen.

In diesem Wikipedia-Artikel wird behauptet, dass der Kaiser Ojin, bei dem eine skythische Herkunft angenommen wird, der erste historische Herrscher Japans war.

Vor Kurzem entdeckte ein amerikanischer Anthropologe, dass die japanischen Samurai gar nicht so japanisch, sondern eher europid waren.

Interessanterweise kennen viele eurasische Völker Legenden, in denen die Herrscher mit einem magischen Schwert verbunden sind. Diese Legenden weisen erstaunliche – aus der Sicht der traditionellen Geschichte – Parallelen amit der Arthus-Saga auf, hier noch ausführlicher.

Ach ja, wer der legendäre König, den wir als König Arthus kennen, war, das könnt ihr euch schon denken. In diesem Buch wird es recht anschaulich erklärt:

From Scythia to Camelot: A Radical Reassessment of the Legends of King Arthur, the Knights of the Round Table, and the Holy Grail

Auch in Indien haben die Skythen geherrscht. Belegt ist es neben den Überlieferungen auch anhand von Münzen.

In dieser bereits zitierten historischen Publikation wird behauptet, dass die Skythen ganz Asien, einschließlich Arabiens erobert hatten. Offenbar war es zu jener Zeit eine gängige Meinung.

Die Skythen in Ägypten

Die offizielle Geschichtsschreibung erzählt davon, dass die Skythen viele andere Regionen eroberten, darunter auch Ägypten.

Die Herkunft der ägyptischen Hyksos-Dynastie wird auch im heutigen Russland vermutet, wenn auch in einer angeblich vor-skythischen Periode. Wie ich schon erwähnte, teilten die Skythen und die Ägypter nicht nur die Kunst der Mumifizierung (auch in Ägypten fand man blonde oder rothaarige Pharaonen-Mumien) und des Pyramidenbaus, man fand auch in skythischen Grabhügeln Objekte die wir als ägyptisch kennen.

Excavations and Discoveries in Scythian Lands

Beeinflussungen der skythischen Sprache und Religion

Ergänzend kann man erwähnen, dass einige Historiker den Skythen zuschreiben, die Sprachen der Europäer nachhaltig beeinflusst zu haben. Georg Stiernhielm, ein Wissenschaftler des 16. Jahrhunderts, welcher viele Sprachen beherrschte, nannte die Sprachgruppe der lateinischen, romanischen, griechischen, persischen, germanischen und slawischen Sprachen „skythisch“ oder vom Skythischen abstammend (auf der Seite 72).

Der Einfluss der „Steppe-Nomaden“ auf unsere Zivilisation wird auch im Buch „The Horse, the Wheel, and Language: How Bronze-Age Riders from the Eurasian Steppes Shaped the Modern World“ beschrieben.

Der bedeutende „römische“ Historiker Trogus schreibt übrigens, dass die Skythen den symbolischen biblischen Turm zu Babel erbauten, dessen Fall erst zur großen Sprachverwirrung führte. Er sagt auch, dass die Religion, die von der Flut bis zum Fall des Turms zu Babel geherrscht hatte, Skythizismus (ich greife vor, damit ist offenbar die frühe Form des Christentums gemeint) genannt wurde, dem Hellenismus oder „griechischer Fehler“ und dann Judaismus folgten! Ein sehr wichtiger Punkt, der an einer anderen Stelle genauer erläutert wird.

In seinem bedeutenden Werk „A Dissertation on the Origin and Progress of the Scythians Or Goths“ zitiert der Autor John Pinkerton griechische Autoren, die den Skythen und ihren Verwandten (Trojanern, Pelasgern, Thrakern) eine zentrale Bedeutung als Ur-Griechen beimessen. Nun wissen wir, wer diese geheimnisvollen blonden Griechen höchstwahrscheinlich waren. Plato selbst behauptete, dass die Riten der Griechen von diesen „Barbaren“ kommen. Was damit gemeint ist, wird in der nächsten Folge erklärt.

Auch die enge Verwandtschaft lässt sich in der Kunst erkennen. Ich erinnere daran, dass die Griechen behaupteten, die Kunst des Metallschmelzens, die Münzen bzw. das Geldwesen und die Eisenwaffen seien ihnen von den Skythen gebracht worden. Nun macht einfach Folgendes, geht auf Google-Bilder und gebt ein:

  • Greek helmet museum
  • Scythian helmet museum
  • Thracian helmet museum
  • Etruscan helmet museum

Von Sibirien bis nach Italien findet man ähnliche Helmtypen, von denen der häufigste Typ dieser ist:

Eisenhelme der Antike

Aber auch diesen Typ findet man häufig:

Gladiatoren-Helm

Nun ersetzt das Wort „helmet“ mit „medusa“, „rhtyon“ oder „griffin“ und googelt auch dazu passende Bilder. Es ist nicht zu übersehen, dass diese Völker kulturell in sehr engem Kontakt standen oder einfach direkt verwandt waren.

Übrigens, wusstet Ihr, dass Venedig, die Stadt im italienischen Venetien, an das frühere Etrurien (Land der Etrusker) angrenzend, auf den Stämmen der sibirischen Lärche aufgebaut ist? Woher wussten diese (häufig blonden oder rothaarigen, wie die meisten Skythen) Italiener davon, dass dieses Holz so lange Zeit so widerstandsfähig selbst im Salzwasser ist.

Etrusker sind übrigens das „rätselhafte“ Volk, dem die Begründung der römisch-italienischen Zivilisation zugeschrieben wird. Angeblich weiß man nicht, wo sie her kamen. Ihre Sprache, zu finden auf zahlreichen Inschriften, konnte ebenfalls angeblich nicht entziffert werden.

Auch die berühmten Phönizier werden von manchen Historikern den Venetern (Phoenicia=Venezia) gleichgesetzt und die Veneter oder Venedi wiederum gelegentlich den Wandalen. Wandalen werden als direkt mit Goten verwandt beschrieben, die Goten wiederum als skythischer Stamm bezeichnet. Beiden, Wandalen bzw. Phoeniziern wird die Eroberung Nordafrikas zugeschrieben, wenn auch zu unterschiedlichen Epochen. Wir werden nachfolgend sehen, dass es sich um ein und dasselbe handelt. Jedenfalls platzierte man das Volk der Veneter, das ein riesiges Gebiet bewohnte, aber von den heutigen Historikern weitgehend ignoriert wird, hier:

So gehesen verwundert es nicht, wenn die Griechen die Erfindung des Kupfer-, Silber-, Bronze- und Eisenschmelzens und Stahlhärtens den Skythen zuschreiben und die Erfindung des Goldschmelzens einem Phönizier namens Cadmus (siehe).

Pliny der Ältere nennt die Veneter / Venedi Sarmaten auch Ptolemey, siedelt sie geografisch unter den Sarmaten an. Ich erinnere, die Sarmaten sind direktesten Verwandte der Skythen und gelten als deren Nachfolger. Der Historiker Jordanes sieht sie als Urslawen.

Wie wir sehen, spricht sehr Vieles dafür, dass der Titel „Väter der Nationen“ den Skythen nicht umsonst verliehen wurde.

Skythische Spuren in Amerika

Doch „nur“ mit dem Begründung vieler Kulturen Eurasiens und Nordafrikas gaben sich die Skythen nicht zufrieden. Offenbar geht auch die Entdeckung von Amerika (nach den Ureinwohnern, versteht sich) auf ihr Konto. Davon dass die Skythen zusammen mit den indigenen Völkern Nordamerika besiedelten, zeugen bis heute erhaltene, wenn auch vereinzelte historischen Überlieferungen selbst noch aus dem 18.-19. Jahrhunderten. Und jetzt wird es interessant: Irgendwie setzten die frühen US-Historiker sie den Skythen und gleichzeitig den Tartaren und den… Israeliten gleich. Ähnlich wie der schon erwähnte britische Historiker die Skythen Nachkommen Japheths (Sohn Noahs) und Tartaren bezeichnete. Wie passt das zusammen?

William Augustus Bowles (1763–1805) war auch mit seinem Muscogee-Namen Estajoca bekannt.

Im Buch aus dem Jahr 1775 „The History of the American Indians“ beschreibt der Autor James Adair einen Teil der amerikanischen Ureinwohner als „jüdischer“ Herkunft, zum Beispiel Cherokee oder Muskobge, auch Muscogee genannt (merkt euch diese Namen). So sah einer ihrer Anführer aus, man beachte die „asiatische“ Kopfbedeckung und das europäische Aussehen.

Und so wurden die Cherokee dargestellt. Man beachte die Frisuren und den halbmondförmigen Anhänger mit Schrift(!), auch wenn der Zeichner lateinische Buchstaben einsetzte, möglicherweise, weil ihm das Alphabet nicht bekannt war:

Drei Cherokeesen

 

Cherokeese mit christlich anmutenden Symbolen

Beachtet mal die Frisur und hier den Anhänger mit klar christlicher, europäischer Symbolik.

Ähnlichkeit mit Ukrainern

Bevor es weiter geht, schlage ich schnell noch eine Brücke in einen anderen Teil der Welt, die Ukraine, deren Bewohner sich damals als Kleinrussen bezeichnete, wo aber auch Tataren lebten. Womit wir übrigens wieder an der nördlichen Küste des Schwarzen Meeres wären. So sah der legendäre Fürst Bogdan Khemlnitski aus, der in etwa der gleichen Periode lebte:

Fürst Bogdan Khmelnitsky

Zur Urkaine noch: damals existierte nur eine russische, weitaus kleinere Provinz „Okraina“ = Grenzland und die Menschen auf dem Gebiet der heutigen Ukraine bezeichneten sich als Russen, Rutenen oder Kleinrussen. Oder als Tartaren..

Ein ukrainischer Kosake

Und hier einige Bilder eines Chief der Irokesen:

Irokese Joseph Fayadaneega called the Brant

Ist diese Ähnlichkeit nicht erstaunlich? Und was können die Historiker damit anfangen? Nichts! Wie üblich fegt man es einfach vom Tisch. Die Ähnlichkeit in der Kleidung auf den Abbildungen habe keine Aussagekraft, das sei Fantasie der Maler. Die Frisuren – purer Zufall.

Wenn man ihnen die Bilder der teils sehr europiden Cherokee zeigt, führen sie es auf die frühe Vermischung mit den Europäern zurück.

Und wenn ein Wissenschaftler die Sprachen dieser Indianer als „skythisch“ oder „arisch“ bezeichnet, dann wird es als völliger Nonsens abgetan. Christliche oder jüdische Israeliten, die gleichzeitig Tartaren und Skythen sind und arisch sprechen?

Ich gebe zu, diese Vorstellung ist schwer verdaulich. Zumindest in unserem historischen Konzept ergibt es wenig Sinn.

Eines lässt sich nicht so leicht wegfegen. Die Genetik. Doch selbst hier erkennt man ziemlich deutlich den Versuch, die Herkunft dieser Indianer unter den Teppich zu kehren. Vor Kurzem hat man erkannt, dass viele „Ureinwohner“ sehr viel europäische Genetik in sich tragen, bei manchen Stämmen 40-80% in der männlichen Bevölkerung.

Diese europäische Gruppe wird als R1 oder R-M173 zusammengefasst. Hier wird allerdings nicht unterschieden nach der Haplogruppe R1a, die den Skythen und Slawen eigen war, oder der Haplogruppe R1b, die ursprünglich, grob gesagt, keltisch war. Es macht aber einen wesentlichen Unterschied! Denn die Vermischung mit den Westeuropäern (Briten, Franzosen und Spanier sind mehrheitlich R1b-Träger) wäre erklärbar im Rahmen der Mainstream-Geschichte. Das Vorhandensein der skythischen oder slawischen Genetik nicht! Es hat eine Weile gedauert, bis ich diese Arbeit fand, die bestätigte: Diese Native Americans sind R1a-Träger, was nun ebenfalls für ihre skythische Herkunft spricht.

Hier eine sehr wahrscheinliche Antwort auf die Frage, warum man sie Indianer (Indians) nannte. Schaut mal in den nordöstlichen Teil des heutigen Russlands:


https://secretgardening.files.wordpress.com/2011/03/map-sebastian-mc3bcnster-1488.jpg

Sehr seltsam, die Karte samt Amerika wurde – wie heutige Historiker behaupten – nach dem „antiken“ Gelehrten Ptolemäus gezeichnet, den seine – ich behaupte ganz unverschämt – Zeitgenossen erstaunlich „mittelalterlich“ darstellten.

Und was ist mit Kolumbus? Er selbst hat in Amerika „Indien“ oder das biblische Land Arsareth und die Stämme Israels erwartet!

Hier ist die Passage aus einem apokryphischen (nicht im Kanon enthaltenen) Buch Bibel Esdras über die Auswanderung der zehn Stämme Israels nach Arsareth, die eineinhalb Jahre unterwegs waren und einen großen Strom überquerten:

Dies sind die zehn Stämme, welche als Gefangene aus ihrem eigenen Land zur Zeit des Königs Hosea geführt wurden, welchen Salmanasser, der König von Assyrien, gefangen wegführte, und er brachte sie über die Wasser, und so kamen sie in ein anderes Land. Aber sie berieten unter sich, daß sie die Menge der Heiden verlassen und in ein fernes Land ziehen würden, in welchem nie jemand gewohnt hatte, daß sie dort ihre Gesetze halten würden, welchen sie in ihrem eigenen Lande nie gefolgt waren … Und durch dieses Land war es lange zu gehen, nämlich eineinhalb Jahre, und diese Gegend ist genannt Arsareth. Dann blieben sie dort bis in die letzten Zeiten (2. Esdras 13:40-45).

Und nun lasst uns sehen, wo der bedeutendste Kartograf seiner Zeit, Abraham Ortelius, das biblische Arsareth und die zehn Stämme Israels platzierte, in „India Superior“ der ptolemäischen Karte oben, also im Osten des heutigen Russlands.

Interessanterweise heißt Russland auf dieser Karte aus dem 16. Jahrhundert „Tartarien“, das wichtigste Zentrum ist in Moskau, und die Bering-Straße, die nach der offiziellen Geschichte den Europäern erst im 18. Jahrhundert bekannt sein konnte, ist hier schon eingezeichnet und heißt „Stretto de Anian“.

Und so sehen diese Indianer, die behaupten die Israeliten zu sein, heute aus:

https://www.youtube.com/watch?v=Pu56Gtd4pJ0

Natürlich wird auch da ihre Ankunft automatisch in eine ferne Vergangenheit verlegt und Westeuropa als Urheimat angenommen. Die Karte in der Minute 5:40 suggeriert, sie könnten aus Britannien kommen. Angesichts der oben genannten Zeugnisse und genetischen Untersuchungen kann man den Machern des Films Manipulation vorwerfen. Ähnlich dreist erklärten US-amerikanische Dokumentationen-Produzenten de tocharischen Mumien aus China zu Kelten, obwohl diese genetisch und vom Kleidungsstil her offensichtlich eher skythisch waren.

Hier, auf Seite 43, wird von einem Schriftdokument erzählt, das von der Herkunft der „Indianer“ als sibirische Tartaren, Kanaaniten, Phöniziern (siehe oben: Venetien oder Veneter), Atlantiden (die offenbar vor der besagten großen Flut tatsächlich ebenfalls auf den Inseln des Schwarzen Meeres lebten, worauf ich auf Wunsch noch eingehen werde), Tyrenen, die ebenfalls mit Etruskern und Venetern bzw. mit Phöniziern in Verbindung gebracht werden und natürlich mit Hebräern.

Es gibt auch andere Funde wie diesen Stein, die „hebräische“ Schriften tragen (New Mexico)

Hier berichten die amerikanischen Mormonen über die Funde, die ihre Version der Bibel bestätigen und vom Christentum in Amerika vor Kolumbus zeugen. Selbstverständlich werden ihre Untersuchungen als Wunschdenken einer Sekte abgetan und die Funde automatisch als Fälschungen abgelehnt, ihre Bibel als neuzeitliche Version. Riskiert trotzdem einen Blick auf die sehenswerten Artefakte, vor allem in der rechten Spalte.

Und nun das Interessanteste. Welche Schrift verwendeten die angeblich schriftlosen Skythen nach der Meinung eines deutschen Gelehrten Gottfried Hensel? Unter anderem verwendeten sie das Alphabet, das wir als hebräisch kennen. Hier ist seine Sprachkarte aus dem Jahr 1741, Skythisch sieht man es in der linken Spalte:

Sprachkarte Europas von 1741 auch in skythisch von beschriftet

Interessanterweise scheint er auch das etruskische Alphabet zu kennen und platziert es (Hetrusco) vielleicht zufällig, vielleicht nicht unter die slawischen Glagoliza und Kyrillisch.

Auf diesem Teil der Sprachen-Karte sieht man eine andere skythische Schrift, die heute nirgends mehr aufzufinden ist – Scythico-Tatarici:

Einige Wissenschaftler haben entdeckt, dass viele indigene oder „antike“ Völker weltweit nicht selten bereits vor der Ankunft der Westeuropäer Legenden wie die von der Sintflut oder von einer Jesus-ähnlichen Figur kannten. Auch unerwartete Parallelen zwischen den Weltreligion wurden entdeckt, z.B. zwischen dem Buddhismus und Christentum. Als Schlussfolgerung hat man angenommen, dass diese Ideen viel älter sind und vom Christentum adoptiert wurden. Nun bekommen wir aber nach und nach ein völlig anderes Bild zusammengesetzt. Die dominanten und sehr aktiven Skythen und ihre nahen Verwandten haben schlicht ihre religiösen Vorstellungen weltweit verbreitet. Mehr noch, aus dieser urchristlichen Religion haben sich andere heute bekannten Weltreligionen entwickelt. Das heutige Christentum ist lediglich eine reduzierte, umgeänderte Version davon, die fälschlicherweise alle „alttestamentarische“ biblischen Bücher in die Zeit vor Christus setzt. Weitere Beweise für diese Behauptungen bleibe ich nicht schuldig. Dazu mehr in der nächsten Folge.

Verständlicherweise überfordert ein solcher Text einen nicht historisch bewandten Menschen. Noch mehr überfordert und reizt er Jemanden, der historisch bewandt ist, und dessen Vorstellungen dieser Text radikal widerspricht. Ich empfehle dennoch, diesen Text mehr als einmal durchzulesen, um mehr Klarheit zu bekommen.

Und nicht vergessen, Spenden für eine Dokumentation, auch noch so kleine Beträge, sind sehr willkommen. In diesem Fall bitte eine persönliche Nachricht an mich schreiben.

erster Teil : was wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien lernen können

zweiter Teil : über große Steinkugeln und Schädeldeformationen

dritter Teil : viele Pyramiden mit vielen auffälligen Ähnlichkeiten dieser Welt

vierter Teil : was wir sonst noch von den Mumien lernen können

fünfter Teil : Die Anfänge des vormaligen Weltimperiums

sechster Teil : Die Skythen als Väter der Nationen

P.S.: Filmprojekt benötigt Förderung

Es ist ein Filmprojekt zu diesem Themenkomplex gestartet worden. Eine Fülle von Material ist schon gesammelt, interessante Autoren und Historiker sind schon mit ins Boot geholt worden. Ob der Film jemals im TV ausgestrahlt wird, ist eher zu bezweifeln, aber interessiertes Publikum erreicht man heute auch gut über das Internet. Von der Qualität her soll es dennoch ein TV-tauglicher Film werden. Damit der Film ein Erfolg wird, braucht es noch finanzielle Unterstützung. Wer also etwas spenden will, mag den Autor des Artikels unter zachart[at]aol.com kontaktieren.

  1. Dara
    Oktober 8, 2017 um 1:38 pm

    Die Skyten waren Indogermanen!.
    Ich glaube aber kaum das die Alten Skyten bis zu den Germanen und anderen Völkern kommen!.

    Auch die Polen haben Germanisches Blut!.

  2. Melissa
    April 17, 2017 um 11:06 pm

    Historisch ist doch inzwischen bewiesen, dass die „12 Stämme Israels“ eine Erfindung der damaligen biblischen Geschichtsschreiber sind. Ob die als Juden bekannte ethnische Gruppierung tatsächlich von Indien in den nahen Osten eingewandert ist, ist jedoch auch nicht völlig erforscht und was die Skyten angeht……weil sich die Skyten wie die Kimmerer, Assyrer, Meder, Phryger etc kriegerisch verbreitet haben sollen wie viele Völker u.a auch über die „Bering-Strasse“ nach Amerika und sich mit der ansässigen Ur-Bevölkerung teilweise vermischt haben zumindest linguistisch und anthropologisch sind die Skyten doch keine VORFAHREN….
    Interessanter finde ich die Forschungen über die Neolithischen Völkerwanderungen vom Norden Europas nach Asien…..

  3. Aria
    November 29, 2016 um 4:20 pm

    Warum geht es nicht weiter?? 7 – 8 – 9 ?? Ich würde sehr gerne mehr lesen über euer Thema!

  4. Roman
    November 9, 2016 um 5:46 pm

    In den Büchern von Wladimir Megre Anastasia ist es möglich, die Wahrheit herauslesen. Dort wird erzählt, dass es auf der ganzen Erde eine Zivilisation gab, die sich „Wedrussen“ nannten, aus denen alle anderen Völker entstanden sind. Es gab auch eine Sprache, die ungefähr 50% vom heutigen Russisch ist. Von der Zivilisation der Wedrussen sind bis heute 5 Menschen geblieben. Die Lebten die ganze Zeit in der Sibirischen Taiga(Norden), weit abgeschieden von der Zivilisation. Sie wussten und wissen, was auf der ganzen Erde und im Universum geschieht. Sie erzählen, dass die Menschen früher unermesslich weiser, gefühlvoller, intelligenter waren und sehr gut Naturgesetze kannten, und keine Technik benötigten sowie keine Schrift (es wird gesagt, dass die Schrift als ein Hilfsmittel erfunden wurde, weil die Menschen degenerierten). Die Geschichte von dieser Zivilisation wurde fast ausgelöscht. Es sind nur Bruchstücke von den nachfolgenden Zivilisationen geblieben wie es der Autor von diesem Artikel veröffentlicht.

  5. Juli 27, 2016 um 3:37 am

    Auf der Suche nach einem verläßlichen Alter der Steinkugeln habe ich Ihren Blog entdeckt. Ich befürchte, da gibt es noch sehr viel zum Lesen.

    Die Frage „Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden?“ kann beantwortet werden: Ja.

    Allerdings ist dieses Ja noch umfassender und radikaler gemeint, als es bisher angedeutet wurde. Die Grenze dürfte ungefähr bei Napoleon liegen. Der könnte wahr sein.

    Die heutige Menschheit ist extrem jung und in einer Folge wurde die Sintflut vor ca. 2000 Jahren vermutet. Ich tippe eher auf vorgestern, also um das Jahr +700 herum.

    Die Sintflut war das weltverändernde Ereignis und die Welt davor können wir uns nicht einmal annähernd vorstellen. Wenn man aber einmal den Schlussel hat, kann man sozusagen alle Mythen der Vergangenheit mühelos enträtseln. Und zwar ganz ohne „Deutungen“, Symbolik oder Außerirdische und auch ohne neue Physik.

    Dann berechnet man höchstens noch die „genaue“ Flughöhe von Ikarus und seine Fluggeschwindigkeit und was er alles gesehen haben könnte. Oder wie weit er mit einer Tafel Schokolade als Wegzehrung fliegen konnte. Hm, ich glaube das waren um die 200 km, habs vergessen. Seine Flughöhe war aber größer.

    Die Goldflieger sind dann auch nicht mehr rätselhaft und man erkennt sie als Notwendigkeit genauso wie heute ein Fahrrad an. Ob man sie getreten hat oder sie doch wenigstens mit einem Mopedmotor hat fliegen lassen, sei dahingestellt. Es ging beides.

    Obige Steinkugeln könnten eine genauere Bestimmung des Sintflutzeitpunktes ermöglichen. Ich las an anderer Stelle schon etwas von 1000-1500 Jahren. Das würde auch passen.

    Zwischen der Sintflut und heute gab es zumindest in Deutschland eine zweite vernichtende Katastrophe. Sie könnte ganz Europa betroffen haben. Ich denke, das war der Chiemgauimpakt, der wahrscheinlich gleichzeitig mit dem Riesimpakt stattfand. Die archäologischen Datierungen sind sowieso genauso zuverlässig wie Kaffeesatzlesen. Es kommt nur auf die richtige Kaffeesorte an.

    Danach fand die sogenannte Neuzeit statt, in welcher alle Erinnerungen an unsere wahre Vergangenheit systematisch durch ein unglaubliches Maß an Fälschungen auf allen Gebieten weltweit eliminiert wurden. Das war nötig, damit das neu erfundene hochkriminelle betrügerische Beherrschungssystem durchgezogen werden konnte.

    Unsere historische Vergangenheit hat man dabei so erfunden, als habe es dieses Obrigkeitssystem schon immer gegeben und es sei gottgewollt.

    Jeder, welcher irgendeinen der „berühmten“ Leute der Vergangenheit zitiert oder mit irgendwelchen Ereignissen der Vergangenheit argumentiert, verfängt sich automatisch in den Lügen, da er sie damit notwendigerweise anerkennt.

    Alle antiken Schriftsteller haben ihre Werke in der Neuzeit geschrieben!

    Weder gab es die Schlacht im Teutoburger Wald noch den Dreißigjährigen Krieg. Diese Geschichten dienen nur der Scheinlegitimation der Machthaber! Machthaber A schenkt Machthaber B ein Land oder hat es erobert und deshalb gehört es ihm. Es genügt die Behauptung samt Urkunde. Das zugehörige imposante Schloß oder die Kirche wurde ihm von seinen Kollegen erbaut, den Freimaurern. „Ich halt sie dumm und du hältst sie arm“.

    Der Schlüssel samt ergänzenden Kommentaren:
    https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/08/06/erdexpansionstheorie/
    Hier weitere Kommentare:
    https://mcexcorcism.wordpress.com/2016/07/24/27-te-ich-bin-geboren-um-deutsch-zu-fuehlen/#comment-10517

  6. Mai 26, 2016 um 2:11 pm

    „Die große Schlacht auf Erden“ im Blog erzengelmichaelblog.wordpress.com gibt Antworten auf einige Fragen, die im Artikel aufgeworfen werden.

  7. sandaa
    Mai 4, 2016 um 11:01 am

    Wer hat nun die Vedas verfasst? Wo werden die obigen Fragen im Artkel beantwortet, oder habe ich was verpasst?

  8. H.
    August 28, 2015 um 9:05 pm

    Sehr liebevoll und aufwändig zusammengestellter Artikel. Schönen Dank dafür! Ich bin weder Historiker noch Wissenschaftler aber folgendes will mir nicht einleuchten:
    Es gibt mittlerweile zuverlässige Methoden zur Altersbestimmung von Materie und auch die DNA-Analysen sind in der Lage Aufschlüsse über die Entstehung und Untergänge von Kulturen zu geben. Warum muss man immer noch Sagen, Mythen und Geschichtsschreiber bemühen um so etwas zu verifizieren?

    • August 29, 2015 um 10:13 am

      Nun, das Alter von Steinen ist noch immer nicht zu bestimmen.Steinartefakte werden also immer indirekt durch umliegendes, biologisches Material bestimmt, Und da sind Fehler die Regel.Und selbst bei diesen Verfahren ist man sich auch nicht wirklich sicher. Daher macht es immer noch Sinn, auch nach anderen Indizien zu schauen.

  9. E. Harbas
    Mai 30, 2015 um 11:08 am

    Wieso nicht! Vieles ist sicher wahr von dem der Verfasser hier schreibt! In Bosnien z.B. haben Serben während des Krieges überall wo sie konnten die alten Stelen zerstört. Diese Stelen waren meiner Meinung nach Relikte der alten Goten oder vielleicht sogar Skythen, wer weis!? Viele meinen Bogomilen, aber wieso sollten Bogomilen die gegen Krieg und das Weltliche waren, auf Stelen Krieger mit Pfeil und Bogen abbilden?! Für viele ist eben das Weltbild das sie geschaffen haben Alles und Bedarf der Verteidigung, und das heißt auch Zerstörung dessen was ihr Weltbild gefährdet bzw. zerstörten könnte!

  10. Gerd Zimmermann
    März 21, 2015 um 10:44 am

    Das Jenseits und das Diesseits, vollkommen falsch von uns interpretiert.
    Materiel und nicht materiel. Quatsch. Denken ist nicht materiel.
    Aber ein Medaille mit zwei SEITEN. UNTRENNBAR.

  11. Gerd Zimmermann
    März 21, 2015 um 10:23 am

    Bewusstsein ist das Jenseits, nicht materiel.
    Nicht, fast nicht erkennbar, um bei Kingsley zu bleiben.

    Aus dem Jenseits kommt keiner zurueck. Falsch.
    Man kann REISEN, um bei

    http://www.multidimensional.ch

    zu bleiben.

  12. Gerd Zimmermann
    März 21, 2015 um 10:15 am

    Alles ist wie es ist, aber es ist von Gott dem GESAMTBEWUSSTSEIN
    DES KOSMOS gegeben.

  13. Gerd Zimmermann
    März 21, 2015 um 10:01 am

    Das Spiel ist ein Spiel.wenn auch ein kosmisches.
    Nicht durchschaubar, der Schauspieler bist ja du.
    Dein Geheimnis das Du. Unerkennbar.
    Delphie, erkenne dich selbst.
    Du erkennst dich nicht selbst.
    Dies ist nur mit Gottes Hilfe moeglich.
    Selbsterkenntnis.

  14. Gerd Zimmermann
    März 21, 2015 um 9:53 am

    Der Blick auf die Welt ohne Spiegel

    Du bist Schauspieler in der Matrix. Du merkst es nicht. Du nimmst deine Rolle
    viel zu ernst, im kosmischen Film, der sich Universum nennt.

    Spiele weiter.

  15. Gerd Zimmermann
    März 21, 2015 um 9:45 am

    Weiterfuehrende Links findest du auf Gold DNA, der Goldenen Phi(l)harmonie,
    Walter Russell, Nikola Tesla, Viktor Schauberger und Peter Kingsley.

    Gold DNA beschreibt am besten den Weg des Universum. Zyklisch.

    Den Kreis, den es nicht gibt, weil es ihn gibt. Das Rad, welches es nicht gibt.
    Die Raeder u ter den Koffern auch nicht. Deine Wahrnehmung ist anders.

    Du nimmst den Zeitgeist wahr und die Sterblichkeit.

    Es gibt keinen Tod, es gibt nur Leben.

    Wie kann etwas das nicht geboren ist sterben.

    Wie kann etwas das nicht geboren ist sterben.

    Bewusstsein wurde niemals geboren.

    Bewusstsein, Wahrnehmung ist aus sich heraus.

    Ein Phaenomen.

    Das Sein aus dem Sein.

    Da guckst du, was.

    Sein aus dem Sein. Willste nicht. Also sterbe, Unsterblicher.

    Ich habe keinen Namen

  16. azra
    März 20, 2015 um 10:21 pm

    gute geschichte aber was war vor den skythen? du enthùllst hier keine vorborgene oder geheimgehaltene geschichte, sondern versuchst eine ethnische gruppe zu hypen. ich leugne nicht das es die skythen gab, ahch nicht deren einfluss, aber sie sind nicht das urgestein aller völker. du vergisst, das vor der globalen (und nicht mittelmeerischen) sintflut katalysmen gab wie grosse erdbeben (frag geologen, sie könnens bestätigen), kontinentalverschiebungen und untergänge von landmassen und landmassen, die auftauchten. zentralasien war eine lange zeit zb unter wasser… gewisse teile von landmassen wie zb madagaskar, indien bis hin zu indonesien waren verbunden und sehr wahrscheinlich ging das noch weiter runter bis fast nach australien. wenn du deine geschichte asiaten erzählst, ja sogar den kasaken, dann werden sie dich wohl möglich auslachen. fast ganz asien, die ureinwohner amerikas (süd, mittel und nord) sowie die ureinwohner australiens erzählen in ihren sagen von einem kontinent im pazifik, von dem sie abstammen. nimm mal deine scheuklappen runter und informier dich mal über den tengrismus und woher der stammt und bis wohin ihr einfluss noch vor der globalen sintflut und davor war. ach, übrigens, die sumerer erzählen, das vor der grossen globalen sintflut, die welt geographisch ganz anders aussah als heute. ihre chronologie geht bis zu 500t jahre v.chr. zurück und davor sollen andere zivilisationen dagewesen sein… alles nachzulesen und zu forschen in schriften die du ignorierst und dich nur auf eine sache versteifst…

  17. Zubbel
    Dezember 8, 2014 um 5:43 am

    https://www.etsy.com/de/listing/128247951/alte-karte-der-tatarei-ortelius-1570
    Man beachte den Oceanus Scythicus (auf der Höhe von Tartaria)!

    Vielen Dank für die Zusammenstellung! :o)

  18. zosia
    November 28, 2014 um 2:28 pm

    Die meisten Nachfahren der Skythen leben in Polen.
    https://sites.google.com/site/haplo4862/country-national-haplogroup-chart-dna/poland
    Zwei Drittel polnische Männer haben Haplogruppe R1a.
    Polen, seit Tausenden von Jahren, war der Kerngebiet von Europäischen Skythen.
    http://polishgenes.blogspot.de/
    Bohdan Chmielnicki war ein polnischer Adelige – seine Mutter war eine Ukrainerin oder Weißrussin.
    Sein Gewand ist typisch für einen polnischen Edelmann.


    Grüsse

  19. Franz W. Heilmann
    September 20, 2014 um 10:26 pm

    Das Faszinierendste, was ich seit langem gelesen habe.

  20. Arcturus
    August 24, 2014 um 3:10 am

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  21. Gerd Zimmermann
    August 23, 2014 um 6:32 pm

    Wie funktioniert diamtrales denken? Nchzulesen in einem von Gold-DNA waemstens empfohlenen Buch von Adams Douglas.
    Oder im Internet unter Zitate von Adems Dougles.

    Gruss Gerd.

  22. Gerd Zimmermann
    August 23, 2014 um 5:12 pm

    Guckloecher putzen passt sehr gut zu Guidos letzten Artikel, nicht WWW, sondern MMM.
    Der Spiegel ist im Spiel. Heisst nicht spiegeln diamentral entgegen gesetzt (denken?).
    Danke fuer Deine Anregung, Wolfgang.

    Gruss Gerd

  23. Gerd Zimmermann
    August 23, 2014 um 4:41 pm

    Schon wieder dieser Querulant Gerd Zimmermann

    Ich empfehle dringend Gold-DNA (das Materielle) und die Goldene Phi(l)harmonie (das Gesmtbewusstsein, das nicht Materielle) zu lesen.

    Dann erscheinen die Sumerer in einem voellig anderm Licht.
    Wolfang nannte es gerade Guckloecher putzen.

    LG Gerd

  24. August 23, 2014 um 12:49 am

    „Rätselhaft“ erscheinen viele Dinge nur dem typischen zivilisierten Menschen von heute aufgrund der Veränderung seiner subjektiven (Selbst-)Wahrnehmung – insbesondere im Hinblick auf seine geistig-seelische Konstitution, seinen Bewußtseins-„Apparat“, der sich – auch nach wissenschaftlichen Ansichten – in den letzten „paar“ tausend Jahren dramatisch – ich vermute: krankhaft, aber heilbar (!) – verändert hat.

    Einige der Mitglieder / Teilnehmer hier kennen ja schon meine Ausführungen zur „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“, der „Krankheit der Gesellschaft“.
    Ich darf mich wohl nach inzwischen 22 Jahren intensiver Arbeit in diesem Bereich als Fachmann für diese Thematik bezeichnen.

    Einen sehr klaren Blick für das Phänomen hatte u.a. Heinz von Förster, der einen – kurzen aber prägnanten – Einblick in seineSicht der Dinge gewährte in seinem Buch „Wissen und Gewissen“ (ca. 1992). Ich meine vor allem das, was er darin unter dem Zwischentitel „Dysgnosie“ schrieb.

    Julian Jaynes schrieb ebenfalls über eine dramatische Veränderung des Denkens und vermutet eine entsprechende Wende vor etwa 3.000 Jahren. Sein Buch: „Der Ursprung des Bewußtseins durch den Zusammenbruch der bikameralen Psyche“.

    Dem typischen zivilisierten Menschen von heute fehlt ein WESENTLICHER Bewußtseins-Aspekt zum Verstehen der Menschen früherer Kulturen und ihrer Handlungen und der Motivation dazu. Die üblichen wissenschaftlichen Erklärungen bzw. Vermutungen sind in dieser Hinsicht also allermeist FALSCH. Ähnlich falsch – bzw. naiv, unreif, „dumm“ – wie die „Erklärungen“ und Vermutungen von KINDERN über die Handlungen und deren Motivation von (sogenannten) ERWACHSENEN.

    Ich habe schon die drolligsten Geschichten gelesen über Kinder, die über das Verhalten von Erwachsenen berichten und dabei zu völlig falschen Schlußfolgerungen kommen.

    JEDER Mensch hat aber sehr gute Chancen, alles zu verstehen, wenn er die WAHRHEIT des / seines Lebens kennenlernt; wenn er in sein ERWACHSENEN-Bewußtsein aufsteigt und seine EIGENE Entwicklung erkennt. Das Nicht-verstehen-können bzw. die falschen Schlußfolgerungen haben ihre Ursache in der heilbaren Bewußtseins-Entwicklungs-Störung, die unsere Gesellschaft befallen hat.

    Mir fällt dazu eine Analogie ein:

    Zwei Raupen auf dem Weg von der Kirche nach Hause sehen über sich einen Schmetterling flattern. Die eine Raupe sagt;
    „In so etwas werden wir verwandelt, wenn unser Leben als Raupe beendet ist.“
    Antwortet die andere Raupe:
    „DAS glaube ich nicht!
    Und außerdem: In so ein schwankendes Ding würde MICH keiner reinkriegen!“

    Herzlichen Gruß!

    • August 23, 2014 um 1:07 am

      Zu der Raupe fiel mir spontan diese krasse Verschwörungstheorie aus Sicht eines Babys ein:

      Was kommt nach der Geburt?

    • Kint
      August 26, 2014 um 12:45 pm

      Nun, die Menschen zieht´s seit eh und je zum Wissen, zur Wahrheit.
      Nur werden sie – und zwar ebenso hierarchisch wie systematisch – belogen und verblödet, von der Schule bis zur allerletzten Tagesschau im Leben. Was als Wissenschaft bezeichnet wird, genügt nicht mal logischen Grundsätzen, schlichter Unsinn wird in die Schulen getragen. Ein aufgewecktes Kind kommt hinein – ein Einbahn-Strohkopf heraus. Dabei wird mit Steuermitteln geforscht, auf Teufel komm raus, vom Fundament der Pyramiden bis zur Raumfahrt – und die Ergebnisse werden verborgen und verbogen – das ist die „Lehre“ fürs Volk. Somit klar, was Zweck der Übung ist: glauben sollen sie, nicht wissen.

      Wenn wir also von krankhaften Störungen reden, tun wir das. Von denen, die sie erfinden, und denen, die drunter leiden. Und wie´s behoben werden kann.
      Der Zeitraum von ca. 3000 Jahren könnt hinkommen, möcht man denken.

      Gute Seite übrigens, danke dafür!

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