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Wie im Himmel so auf Erden …

Oder: „Wie oben so unten.“

Wir diskutieren hier immer wieder kontrovers darüber, ob es eine Klique von Menschen gibt, die hier auf der Erde die Strippen ziehen und damit die Polit-Puppen nach ihrer Pfeife tanzen lassen, um so eine Welt nach ihren Vorstellungen zu schaffen: Eine Welt mit einer zentralen Regierung, in der alles gleich gemacht ist. Die New World Order.

1861 fügte der französische Okkultist Eliphas Levi seinem wegweisenden Buch “Dogma und Rituale der Hohen Magie” eine Zeichnung hinzu, die zur bekanntesten Darstellung des Baphomet werden sollte: Eine humanoide Ziege mit Flügeln, Brüste und einer Fackel zwischen den Hörnern auf dem Kopf.

1861 fügte der französische Okkultist Eliphas Levi seinem wegweisenden Buch “Dogma und Rituale der Hohen Magie” eine Zeichnung hinzu, die zur bekanntesten Darstellung des Baphomet werden sollte: Eine humanoide Ziege mit Flügeln, Brüste und einer Fackel zwischen den Hörnern auf dem Kopf.

Manche von uns meinen, dass es diese Klique nicht gäbe sondern es allein unsere systemischen Meme sind, die die Menschheit insgesamt so agieren lässt, wie wir das zunehmend beobachten können: gierig und bekriegend. Aufgrund dieser bräuchte es keine Macher, die strikt nach Plan den Rest vor sich her treiben.

Das Weltbild der Macher

In dem Video unten wird uns eine Theorie vorgestellt, dass es doch eine menschlich treibende Kraft unter uns gibt, die einem zur Zeit der ägyptischen Pharaonen erarbeiteten Konzept folgt. Es ist die Vorstellung davon, dass uns der Himmel, das Firmament genau zeigt, wie es hier auf Erden SEIN SOLL, eben:

Wie im Himmel so auf Erden.

Wie oben so unten.

Wie außen so innen.

In meinem letzten Artikel sahen wir schon einmal den Baphomet, wie er u.a. auch von den Templern, deren Reste in den Freimaurern aufgingen, dargestellt wurde. Die beiden Arme stellen u.a. genau das Oben wie Unten dar.

Sehen sich diese Macher hinter dem politischen Bühnenvorhang demnach als Vollstrecker des kosmischen Planes, wie er über uns am Firmament dargestellt ist, auf Erden?
Aber schaut selbst:

Auch dieser Artikel ist in dem Zusammenhang interessant:

Passt das Weltbild der Freimaurer und Ihr Handeln nicht zusammen?

Nachtrag vom 20.08.2014: MANN, MANN, MANN, hier ein aktuelles und in meinen Augen schon sehr reistes Beispiel der Gesinnung von wahrlich Erleuchteten:

OBEN LEUCHTET – UNTEN LEIDET!

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,
  1. Arcturus
    August 18, 2014 um 8:51 am

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  2. Fred Schoeffler
    August 18, 2014 um 11:54 am

    Zu dem Thema lesenswert, für jene, die es noch nicht kennen, ist das Buch „Gott und Co. Nach wessen Pfeife tanzen wir?“ von L. Kins, wenn man sich an dem Verfasser nicht stört, sondern Wert auf die Auseinandersetzung mit dem Inhalt legt.

    Gott & Co. Nach wessen Pfeife tanzen wir?

    Über Ron Hubbard, sein Leben und sein Werk gibt es jede Menge Verrisse und jede Menge Berichte geschädigter Opfer – was aber steckt hinter dieser Kirche? Was fasziniert an der Lehre Hubbards, daß die Leute trotz aller Warnungen ihr Geld dafür hinlegen? Was hat sich Hubbard gedacht? Ist er ein Genie oder ein Scharlatan? L.Kin war jahrelang in der Scientology-Kirche als Auditor tätig. Er kennt sich aus. Aus Protest über die unmöglichen Zustände in den Organisationen verließ er die Kirche, blieb Hubbards Lehre aber treu und praktizierte privat weiter – erfolgreicher, als es in der Kirche je möglich war . In seinen vier Bänden zum Thema Scientology gibt er kritisch und freigeistig Auskunft über das, was sich hinter den Kulissen tut, was sich in Sitzungen wirklich abspielt, in welchen galaktischen Dimensionen sich das Denken Hubbards ereignet. Kein Verriß, sondern eine konstruktiv-kritische Auseinandersetzung mit einem heißen Thema.

    • August 18, 2014 um 12:19 pm

      Danke für den Hinweis. Scheint jedenfalls ein Buch der Extreme zu sein, wenn man sich diese Rezension anschaut:

      Mir fiel dieses Buch Anfang 1995 in die Hände. Hier lohnt die kurze Vorgeschichte: Meine damalige Freundin war mit einigen Leuten aus dem Auditorenkreis um L.Kin herum befreundet. Daß sie kein Mitglied in der Scientology-Kirche war, da war ich mir sicher. Dennoch war ich ausgesprochen kritisch, da ich besorgt war, es könnte sich dabei doch nur um einen getarnten Ableger handeln. Keine Frage, daß ich damit nichts zu tun haben wollte. Entsprechend skeptisch begann ich auf einer mehrstündigen Zugfahrt die Lektüre. Zuhause angekommen, las ich das Buch zu Ende, fing zwei Tage später wieder von vorne an, las es noch einmal bis zu Ende.
      Ich habe schon so Einiges gelesen, aber so etwas bis dato noch nicht. Meine Reaktionen waren gemischt: So grundsätzlich, weitreichend und ungewöhnlich hat zuvor noch niemand versucht, den Fragen nach dem wahren „Warum“ auf den Grund zu gehen. Indianische Schamanen behaupten, die Geschichte und die Herkunft der menschlichen Rasse von den Sternen bis 750.000 Jahre in die Vergangenheit in Form von Überlieferungen zu kennen. Für die in „Gott + Co.“ beschriebenen Geschehnisse ist dieser Zeitraum nicht mehr als ein Augenblinzeln. Daran muß man sich erstmal gewöhnen.
      Jahrtausendelanges Denken und Wirken von Philosophen, Gurus und Religionsstiftern haben es bis heute nicht vermocht, die essentiellen Fragen nach Sinn, Zweck, Ursprung und Ursache des Dramas „Mensch im Universum“ konsequent offenzulegen und ein wirklich befriedigendes Denkmodell anzubieten, welches im Grunde für jeden anwendbar ist und überprüfbar Gültigkeit hat. Warum ist das so ?? Wer den Mut hat, zu behaupten, zu dieser Frage reale Antworten zu kennen, der hat es nicht leicht – und das ist gut so! Da könnte ja jeder kommen… und falsche Propheten haben wir meiner Meinung nach genug! Aber was ist, wenn was dran ist!?
      Zunächst bietet das Buch jedenfalls genau das an – ein Denkmodell des Universums, welches jeder für sich selbst auf Plausibilität überprüfen mag, nicht mehr und nicht weniger. Das gilt genauso für die im Buch angesprochene geistige Arbeitsmethode – das Auditieren. Hier ist das einzige, was ich dem aufgeschlossenen Leser empfehlen kann: Nix glauben, selbst prüfen! L.Kin bezeichnet die Schilderungen ab Seite 139 als „Weltraum-Operette“ und bietet dem Leser damit selbst eine gewisse distanzierte Haltung an, was ich ihm angesichts des Themas hoch anrechne. An Humor mangelt es ihm auch nicht, das spürt man öfters.
      Es ist nicht gerade eine leichte Lektüre, sie erfordert Mut und auch die Fähigkeit, zugleich innere Distanz zu wahren und sich dennoch auf eine Achterbahnfahrt der eigenen Reaktionen einzulassen. Der eigene scientologisch geprägte Wortschatz, den das Buch enthält und den man sich erst einmal merken muß, um mitzukommen, erfordert vom Leser ein weiteres (Theta)-Quantum Engagement.
      Was will nun dieser L.Kin, wenn er so etwas veröffentlicht? Ich dachte mir: wer so etwas schreibt, der weiß entweder sehr gut, was er tut, oder er gehört aus dem Verkehr gezogen! – Das zumindest war meine persönliche Schlußfolgerung. Ich war von den Gedanken dieses Buches angestochen genug, um den Dingen für mich selbst auf den Grund zu gehen. Und das tat ich dann auch. Resultat: Es hat sich gelohnt! Und damit meine ich nicht das Bankkonto von L.Kin !

  3. August 18, 2014 um 9:40 pm

    Damals war ich depressiv, als mir ein Freund empfahl mal ein Clearing zu machen, und kurz vor dem Termin verunglückte seine Schwester mit uns und ich zerstörte mit meinem Kopf die hintere Autoscheibe und hatte drei Schnitte im Auge die ohne Schäden operiert wurden, doch ich war drei Wochen nicht fähig zu gehen! So wurde mir bewusst, ich bin durch die Aktion vor der Gruppe geschützt worden, weil ich es nicht sehen wollte, brauchte ich diese drastische Erinnerung. Später hat sich der Freund dann auch von der Gruppe distanziert und bei mir entschuldigt.
    Natürlich funktioniert das Spiel des Mephisto der verschwiegenen Globalisten nur so, weil wir im Geistigen nützlichkeitsorientiert sind, wir sind eine Apfelpflückgesellschaft, wie es Hans Peter Dürr ausspricht, wir wollen haben und es festhalten, solange es uns nützt, ich denke Michael aeger hat das bei Goethe mit Hilfe von Faust deutlich aufgedeckt:

    „Als Ablenkungssüchtiger ist Faust gefesselt an den Unterhaltungskünstler Mephistoteles. Das entgeht am allerwenigsten Margarete, die ahnt, dass sie zum schieren Stoff dieser Unterhaltung herabgewürdigt werden soll. Margarete zu Faust: „Der Mensch, den du da bei dir hast./Ist mir in tiefer inn’rer Seele verhasst“, will sagen –   um Mephistos Modernisierung in einem Satz zusammenzufassen -, Faust hat Mephistopheles und damit das Mephistophelische immer schon bei sich, hinter der idealistischen Fassade scheint immer schon der unbedingte Materialismus, die Gier allein nach dem Körper hindurch. Der Idealismus der pathetischen Rede Fausts und sein Herzensgefühl sind immer schon imprägniert von der Angst und zugleich von der frivolen Körpersucht, die die Angst übertäuben soll und zu diesem Zweck Margaretes Opfer – „das affenjunge Blut“- braucht. Die Sucht nach diesem Opfer- und Konsumritual der mephistophelischen Unterhaltungskunst korrumpiert in Margaretes Wahrnehmung auch noch Faust letzte flehentliche Bitte, sie möge mit ihm gemeinsam dem Kerker entfliehen.
    Margarete im Kerker hinter Faust, der gekommen ist sie zu befreien. Mephisto bemerkend_ „Was steigt aus dem Boden herauf?/Der! der! Schick‘  ihn fort!/ Was will der an dem heiligen Ort/Er will mich!“
    Faust kann Mephistopheles gar nicht wegschicken, weil er ihn in seinem Wunsch, in seiner Angst, in seiner Sucht immer schon bei sich hat. Und dieser Faust-Mephistopheles „will“ Magarete in der Tat, er will sie, getrieben von seinem „Appetit“ auf ihren Körper, als Opfer verschlingen. Von einem Sein, das beherrscht würde von diesem profanen Opferritual flüchtet Margarete im Angesicht des „Blutstuhls“ auf den Richtplatz ins „Gericht Gottes“ und mithin in die Transzendenz, ein Bewusstsein als letzte Rettung in extremis, in der Todesangst. In dieser ultimativen Perspektive unterscheidet sich das Grauen das von Faust-Mephisto ausgeht, nicht mehr von dem Entsetzen, das die „zuckende Schärfe“ des Beils auf dem weltlichen Gerichtsplatz verbreitet. Margarete zu Faust und über ihn hinweg: „Dein bin ich Vater! Rette mich!/Ihr Engel! Ihr heiligen Scharen,/ lagert euch umher mich zu bewahren! Heinrich! Mir graut’s vor dir“ – das sind die letzten Worte Margaretes über Faust, vernichtende Worte! Das Grauen aber was Heinrich Faust verbreitet, geht hervor aus seiner Angst, aus Mephistos Disposition, die ihn dazu zwingt, jedes Da-Sein zu verschlingen, wie es ein Geist tun muss, der stets und alles verneint, (Alphatiere= Löwen im Nietzschen Sinne) um nicht im ersten Augenblick selbst zugrunde zu gehen. Alles was in dieser Tragödie des modernen Bewusstseins geschieht – Ausnahmen bestätigen die Regel -, steht im Dienste der zwanghaften Versuche, die „Zeit der Angst“ durch die Negation des Seienden zu verdrängen.“ Jaeger, Michael: Global Player Faust oder das Verschwinden der Gegenwart zur Aktualität Goethes, Berlin 2010 S. 49ff

    WIR WERDEN JA MIT HILFE DER GESTEUERTEN MEDIEN IMMER TIEFER IN DIESE MATRIX GELOCKT, ich meine dieser ARTIKELMIT DEM GESPRÄCH VERDEUTLICHT DAS SEHR KLAR UND EINFACH

    Hier ist ein aktuelles Interview, wie uns Mitgefühl aberzogen wird
    mit Macht . Medien und Manipulation wie aus unseren Kindern nur noch unfähige Konkurrenten erzogen werden sollen, ohne Bindungsfähigkeit fähig gemacht werden sollen die eigene Art zu zerstören- durch sogenannte NAZI-THEORETIKER

    • August 18, 2014 um 9:55 pm

      Vielen Dank für Deine interessanten Ergänzungen. So habe ich Faust auch noch nicht gesehen. Das Interview muss ich mir erst noch anschauen.

  4. August 18, 2014 um 10:20 pm

    NUN ich habe mir das ZWEITE VIDEO angeschaut. Um einige „GEHEIMNISSE“ weiter zu führen. 2008 war ein Schaltjahr und Benedict der XVI. betete am 20. APRIL am Ground ZERO, es war ADOLF HITLERS 11 9. Geburtstag und er sprach nicht von Terrorismus, sondern von der Überwindung des Bösen. Nach der Bibel haben die Astrologen in Jesus das Licht gefunden, so wäre die ganze Astrologie überflüssig gewesen, doch die Gier suchte immer wieder Vorteile, weil der Verstand die Gefühle der Vernetzung nicht kennt, sondern nur die KONKURRENZ. Da der 20. April 2008 der 111. TAG im Jahr war und vom 11.9. bis Ende des Jahres 111 Tage sind, möchte ich mal hier eine Bedeutung für die 111 einfügen:
    EINHÖRNER, wenn das A= 1 bis Z= 26 gewählt wird, und wie da der TURM fallen wird. SOLLTE DA ROTH-SCHILD (ANGST & SATAN oder JESUS & MARIA? 116) DARGESTELLT WERDEN?

    • August 18, 2014 um 10:44 pm

      hmm, das Rätsel mit dem Einhorn = Unicorn habe ich nicht lösen können. Magst Du es noch auflösen?

  5. August 18, 2014 um 10:45 pm

    und man kann sich die Geschichte auch noch vor der Geschichte anschauen, es passiert alles zur richtigen Zeit WIE IM MARCHEN

    • Oktober 11, 2014 um 11:33 am

      Das Skelett hat eine Dornenkrone! (Ein Einhorn ist ein Phallussymbol! Ein ‚Horn‘,dass nur durch den Schoss einer Jungfrau gezähmt werden kann!)

  6. August 18, 2014 um 10:55 pm

    dazu möchte ich ein weiteres Geheimnis von Vincenz van Gogh einführen, mit diesem Text:
    Niemand zündet ein Licht an und verdeckt es mit einem Gefäße oder stellt es unter ein Ruhebett, sondern auf einen Leuchter stellt er es, damit die Eintretenden das Licht sehen. Denn es gibt nichts Geheimes, das nicht offenbar, und nichts Verborgenes, das nicht erkannt und ans Licht gezogen würde. Wer Ohren hat zu hören, der höre!” Und er sagte zu ihnen: “Seht denn zu, wie ihr hört. Mit welchem Maße ihr messt, mit demselben wird euch gemessen werden, und es wird euch noch hinzugegeben werden. Denn wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, von dem wird auch das genommen werden, was er zu haben meint.” Aus der Fabel des Sämanns

  7. August 18, 2014 um 11:23 pm

    ALS HINWEIS IM SINNE DES SAMANNS könnte man sagen SCHWERTER ZU PFLUGSCHAREN, wer das mit dem EINHORN versteht, weiß was ich meine oder steck dein SCHWERT IN SEINE SCHEIDE und pflüge den Acker, so dass du die AUFERSTEHUNG vorbereitest Tun im nicht Tun, das Korn wächst der Frühling kommt wer denkt in der Bedingungslosigkeit an Nützlichkeit van Gogh mit seinen beiden BILDERN die er verkauft hat, obwohl er 900 gemalt hat, bestimmt nicht. Also wenn ein Liebender wie Vincenz sein OHR sich abschneidet und an die Frau verschenken will, die sein Ohr so schön fand, der ist nicht nur wahnsinnig, sondern ein bedingungslos Schenkender ohne Mephistos
    http://www.onlinekunst.de/rilke/einhorn.html ICH GLAUBE DAS WOLLTE JESUS AUCH ZEIGEN!

  8. August 18, 2014 um 11:26 pm

  1. August 18, 2014 um 8:36 am

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