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Baphomet – eine undurchsichtige Gestalt?

Seit mir das Freimaurertum vor ein paar Monaten stärker ins Zentrum meiner Aufmerksamkeit geriet, gehe ich mit offenen Augen durch die Straßen unserer Städte und finde überall ihre Symbole, vornehmlich  an den Fassaden der vor dem zweiten Weltkrieg gebauten Häuser. In der vergangenen Woche fand ich über einem Hauseingang die folgende Verzierung:

baffomet

Baphomet über dem Eingang eines Berliner Wohnhauses, das auch andere Freimaurerschmuck  trägt (Foto: Martin Bartonitz)

Ich fragte mich, was einen Freimaurer dazu veranlasst, ein für Außenstehende offensichtlich okkultes Zeichen so auffällig an sein Haus zu bringen. Es sieht aber so aus, dass dieser Baphomet sowohl positiv als auch negativ betrachtet werden kann. Jedenfalls ist die Wahrheit über seine Symbolik nach so viel Zeit nur schwer zu erkennen. Hier ist eine recht gute Zusammenfassung eines längeren Artikels, der der Frage Wer ist Baphomet? nachging:

1861 fügte der französische Okkultist Eliphas Levi seinem wegweisenden Buch „Dogma und Rituale der Hohen Magie“ eine Zeichnung hinzu, die zur bekanntesten Darstellung des Baphomet werden sollte: Eine humanoide Ziege mit Flügeln, Brüste und einer Fackel zwischen den Hörnern auf dem Kopf.

Der Baphomet ist ein Mischwesen, welches die Vereinigung entgegengesetzter Kräfte symbolisiert. Okkultisten glauben, dass man durch die Meisterung dieser gegenüberliegenden Kräfte in der Lage ist, Magie und spirituelle Erleuchtung zu erlangen. Levis Darstellung des Baphomet beinhaltet viele Symbole, die eine Aktivierung der „kundalini“, die ätherische Kraft des Menschen, darstellen und so ultimativ zur Öffnung des „Dritten Auges“ führen soll. Von einem esoterischen Standpunkt aus symbolisiert der Baphomet diesen okkulten Prozess.

Dennoch fiel dem Baphomet mit der Zeit eine deutlich größere esoterische Bedeutung zu. Durch Kontroversen wurde der Baphomet zu einer Darstellung, je nachdem auf welcher Seite man sich denn befinde, zu einem Repräsentanten für alles Gute, bzw. alles Schlechte im Okkultismus. Er ist de facto der ultimative Sündenbock, das Gesicht der Hexerei, Schwarzmagie und Satanismus. Dass die Darstellung relativ monströs und grotesk wirkt, hat diesen Effekt sicherlich verstärkt. Gerade Vertreter organisierter Religionen reagieren mit Abscheu und Schock, was ihn nur noch attraktiver für Jene macht, die gegen solche Institutionen rebellieren.

Auch im Mainstream und der Populärkultur findet sich der Baphomet an vielen Stellen wieder und wird als Symbol für alles Okkulte oder Rituelle gebraucht. In privat-gesteuerten Massenmedien, die Verbindungen zu Geheimgesellschaften haben, sieht man den Baphomet in den unwirklichsten Stellen wieder; oft in Situationen in denen das Publikum viel zu jung ist, um die okkulten Hinweise überhaupt verstehen zu können. Ist der Baphomet zu einem Symbol in der Popkultur geworden, um die Macht der okkulten Elite über die ignorante Masse dar zu stellen?

Nach Jahrhunderten der Mythen, Lügen, Propaganda und Desinformationen beider Seite fällt es schwer, die eigentliche Eingangsfrage dieses Artikels „Wer ist Baphomet“ zu beantworten. Ist es ein Symbol Satans oder spiritueller Erleuchtung? Ein Symbol für das Gute oder das Böse?

Die Antwort liegt im Symbol selbst: Es ist Beides. In der ägyptischen Mythologie nahm Toth Hermes eine Vermittlerrolle zwischen den Mächten von Gut und Böse ein, so dass keine Seite einen entscheidenden Sieg landen konnte. Baphomet repräsentiert diese Errungenschaft einer kosmischen Aufgabe in Kleinformat; nämlich in sich selbst. Wenn ein perfektes Gleichgewicht auf persönlicher Ebene gefunden wurde, kann der okkulte Eingeweihte mit einer Hand gen Himmel und mit einer Hand gen Erde zeigen und das hermetische Axiom aussprechen, welches durch die Jahrhunderte halt: „Wie oben, so unten“. Wie im Makrokosmus, so im Mikrokosmus, wie in mir, so im Universum.

Auf Facebook bekam ich noch den Hinweis:

Der Name des Baphomet der Templer, welcher kabbalistisch rückwärts buchstabiert werden sollte, besteht aus drei Abkürzungen: Tem. ohp. AB., Templi omnium hominum pacts abbas, “Der Vater des Tempels des Friedens aller Menschen.“

Auch eine jüdische Verschlüsselungstechnik (Atbash Verschlüsselung) auf den Namen angewandt das griechische Wort „Sophia“ ergibt, was „Wissen“ bedeutet, aber auch ein Synonym für „Göttin“ ist.

Ich habe mir inzwischen viele Fassaden bewusst anschauen können. An einigen waren zwar auch hässliche Fratzen neben schönen Frauen- und Kindergesichtern zu sehen, aber nie so klar die Gestalt des Baphomet.

Ich frage mich allerdings immer noch, wie diese Gestalt den Weg auf unseren alten PERSONAL-Ausweis fand:

Baphomet auf der Rückseite des alten Personalausweises (Klick auf das Bild führt zum Originalartikel)

 

Ein weiteres okkultes Zeichen, das neben dem auf dem Kopf stehenden Pentagram ebenfalls Baphomet zugeordnet wird, ist „die gehörnte Hand„, die sowohl in der Politik als auch in der Musikszene weit verbreitet ist:

Diese Handzeichen und eine Reihe weiterer okkult-esoterischer Zeichen finden sich in diesen beiden Filmteilen rund um Alice im Wunderland und in Disney-Filmen wieder:

Zum Okkultismus innerhalb einiger Freimaurerkreise sei nochmals auf diesen Artikel verwiesen:

Was haben Freimaurer mit Satanismus und Kinderschändung zu tun?

  1. Gerd Zimmermann
    Juni 19, 2017 um 9:11 pm

    Diese kleine Schweiz und den längsten der Welt, fasse mal in deine Hose,
    Tunnel meine ich.

    Das musst du erst mal stemmen.

    20 km Autobahnbaustelle in Deutschland ein Pole mit einer Schaufel und
    ein Bauleiter der aufpasst.
    6 Stunden am Tag.

    Immerhin.

  2. Gerd Zimmermann
    Juni 19, 2017 um 9:02 pm

    Die Schweizer sind schon etwas speziell.
    Dafür liebe ich sie.
    Manchmal braucht man 10 Jahre nicht ein einziges Wort zu reden
    und trozdem ist alles gesagt.

  3. Martin Bartonitz
    Juni 3, 2016 um 3:05 pm

    Was uns die Veranstalter des Gotthard-Tunnel-Einweihungsfestes wohl kund tun wollten?

    Anmutig finde ich diese Veranstaltung eher nicht, eher irritierend. Aber Kunst soll ja auch Geschmacksache sein …

    • Der kleine Hunger
      Juni 3, 2016 um 5:17 pm

      Anmutig finde ich diese Veranstaltung eher nicht, eher irritierend. Aber Kunst soll ja auch Geschmacksache sein …

      Martin Martin, wissen Sie an wen sie mich immer mehr erinnern.

      Ein schöner neuer Tunnel bedeutet vor allem eines: harte Arbeit, Entbehrung und ganz viel Melancholie.

      Und was das angeht

      Was uns die Veranstalter des Gotthard-Tunnel-Einweihungsfestes wohl kund tun wollten?

      Volker Hess «Sacre del Gottardo», der ist nicht der Veranstalter, sondern er hat den „Mythos Gotthard“ hervorragend inszeniert.

      Les einfach mal nach.

      Damit können die Veranstalter, das sind nämlich die Schweizer sehr gut was mit anfangen. 😉

      • Der kleine Hunger
        Juni 3, 2016 um 5:23 pm

        hier z.B.

        http://www.lokifahrer.ch/Strecken/Mythos.htm

        Ach und Kunst ist keine Geschmackssache, Kunst ist eine Fähigkeit sowie schmecken eben auch eine Fähigkeit ist, ob Dir das nun schmeckt oder nicht, ist dem Geschmack und der Kunst nun vollkommen egal. 😉

      • Martin Bartonitz
        Juni 3, 2016 um 5:51 pm

        Jo, das hatte ich mir auch schon rausgefunden. Ist aber sonst nicht wirklich weiter aufgedröselt …
        http://www.derbund.ch/kultur/theater/Schwermut-und-gespielte-Freude/story/26477523

        Und da was rauszulesen, dass die Zuschauer was damit anfangen konnten … wer´s kann … Das Fernsehen fand es wohl so langweilig, dass es weg gezappt hat …

        • Der kleine Hunger
          Juni 3, 2016 um 6:02 pm

          Aufgedröselt? Du willst es doch eher verheddern 😉 das hechelt doch gerade danach.

          differenzieren, differenzieren, differenzieren.

          • Der kleine Hunger
            Juni 3, 2016 um 6:09 pm

            Im übrigen wird die Fähigkeit der Differenzierung von jenen welche selbst nicht differenzieren können als Diskriminierung bezeichnet. Auch so eine Falschheit die sich den Mantel der Heiligkeit umhängt.

            Nettes Thema, nur keine Lust dazu 😉 das unterscheidet mich wiederrum von Deiner Anmut, ich habs gern kernig. lach

          • Martin Bartonitz
            Juni 3, 2016 um 6:14 pm

            Sag ich doch: Geschmackssache. Jeder nach seiner Facon, sagte auch schon so alter Kerniger …

          • Der kleine Hunger
            Juni 3, 2016 um 6:33 pm

            Es bleibt aber nicht Geschmackssache wenn es unter dem Deckmantel der Falschheit zur Regel erhoben wird.

            Du wirrst übrigens in Begrifflichkeiten herum. Façon ist Französich, sprich Deutsch.

            Façon (Manière) Manier (von französisch la manière: „Art und Weise“) steht für Umgangsformen und sind Formen sozialer Interaktion.

            Ich weis das Du damit Eigenart meinst und die wird oft mit Manier gleichgesetzt und Manier wiedderum mit Reglementierung, benimm.

            Egal, „manieriere“ einfach weiter 😉

      • Martin Bartonitz
        Juni 4, 2016 um 9:49 am

        … So viel Ungemach, und das ausgerechnet kurz bevor Verkehrsministerin Leuthard den neuen Gotthardbasistunnel eröffnen darf. Wobei da ein schrecklicher Verdacht aufkommt: Hat etwa der Leibhaftige nicht nur vor langer Zeit die nach ihm benannte Brücke in der Schöllenenschlucht gebaut – sondern via seine Jüngerin Doris auch ein 57 Kilometer langes Loch in den Fels gebohrt?

        Die Sage berichtet: Luzifer forderte für den Bau seiner Brücke die Seele des Ersten, der sie überquere. Die Urner, gerissen, wie sie sind, schickten einen Geissbock. Nun wissen wir auch, warum die vereinigte Politprominenz von Leuthard bis Merkel und Hollande erst im zweiten Zug durch den Tunnel fahren wird. Die Jungfernfahrt ist dem gemeinen Volk vorbehalten.

        Fundstelle: Schwefelgeruch am Gotthard – Railway to Hell

        • Der kleine Hunger
          Juni 4, 2016 um 10:30 am

          Nicht Luzifer, der Teufel himself 😉

          Martin, fahr doch mal hin, der springt da noch im Dreieck also im Dreiländereck. Schöne Grüße dann.

          • Der kleine Hunger
            Juni 4, 2016 um 11:16 am

            Martin,

            vielleicht mal hier lesen, das ist was zählt. Liegt es vielleicht daran, dass der ehemalige Westen ausgebrannt ist, das sich auf solch statische Weise festgefahren wird, wie es auch hier im Blog der Fall ist? (Thema?)

            „Leute, wacht auf!“

            Emerson: Der Wandel, den diese Region geschafft hat, ist faszinierend. Ich bin viel an den ostdeutschen Unis, und es freut mich, zu sehen, dass da eine dynamische junge Generation aufwächst. Das bestätigen mir auch meine Kinder.

            Dem kann und möchte ich ausdrücklich zustimmen, ganz im Gegensatz zu den alten Bundesländern.

            weiter hier, lohnt sich

            http://www.zeit.de/2016/24/ostdeutschland-verhaeltnis-usa-john-b-emerson

          • Martin Bartonitz
            Juni 4, 2016 um 4:40 pm

            Der Artikel ist aber schon sehr flach. Da wird von Hölzchen auf Stöckchen gesprungen und eine Meinung ohne weitere Vertiefung kund getan. Kann auch alles ganz anders ausgeschaut werden …

            Übrigens bin ich nicht gegen den Amerikaner sondern gegen die Finanzelite, die stark von USA/UK agiert. Ich kennen viele Amerikaner, die darüber genauso denken.

          • Der kleine Hunger
            Juni 4, 2016 um 6:21 pm

            Martin,

            vielleicht schadet es ja nicht, den Ball öfter flach zu halten. Das soll ja auch kein austarieren des Ost- West Gefälles werden. Alles hat seine Zeit und in Zeiten der Konsolidierung sollte man sich nicht an alten Rollenverhalten festkrallen. Insbesondere was die Art und Weise angeht, sich einst Freunde zum Feinde machen. Keiner sagt, das Du ihnen in den Hintern kriechen sollst, ganz im Gegenteil, nur im Falle des Falles und vorallem des Falles, erscheint es mir wichtig zu differenzieren. Mit Franzosen-Manier z.B. wirst Du Deutschland keine Freu(n)de machen.

            Vergiss mal die Finanzelite, die macht das für was sie da ist und was sie eben am Besten kann, willst Du Moral, geh in die Kirche und schon sollte Dir klar werden, das es keine Unmoral gibt, genauso wenig wie es falsch oder richtig als Restriktion gibt.

            Ist doch super, das Du Amerikaner kennst, die (darüber) genauso denken (wie Du ?), daran erkennst Du doch lediglich, das daran gedacht ist, was machst Du Dir dann darüber gedanken, anstatt sich über das Gedanken zu machen, was Dich, sprich vor der Haustür, wichtig und notwendig ist.

            Schuster bleib bei Deinem Leisten und leiste nicht denen Vorschub die sich für Deine Haustür in Wahrheit einen Scheiß interessieren, denn das sind leider immer mehr diejenigen welche sich in den vergangenen Jahrzehnten an der Gesellschaft, dem Land und ihren Nachkommen vergangen haben und das Martin sind letztendes diejenigen welche, die dieses Land dahin schippern lassen, wo es nicht hingehört, an die Wand nämlich und nein, das sind eben nicht Politiker, nicht die EU (Brüssel), auch nicht die USA, sondern das sind diejenigen welche die sich fröhnen, diesem Land einen Beitrag geleistet zu haben und das gründet auf ihren Glauben, sich durch ihrer eigenen Pfründe zwar wenig unterhalten haben aber viel heisse Luft produziert haben. das ist aber auch schon alles.

          • Der kleine Hunger
            Juni 4, 2016 um 7:11 pm

            „Der moralische Einfluß nimmt da seinen Anfang, wo die Demütigung beginnt, ja er ist nichts anderes, als diese Demütigung selbst, die Brechung und Beugung des Mutes zur Demut herab.“

            Der Einzige und sein Eigentum, Max Stirner (Johann Caspar Schmidt)

            Im übrigen, Martin, lesenswert 😉

            nur Mut………………..

          • Fluß
            Juni 4, 2016 um 7:13 pm

            Ja, mal Gerd fragen…. ⭐

          • Fluß
            Juni 4, 2016 um 7:15 pm

            … ähm zum Dreiländereck-Thema und Tunnel. Ob er da ne Änderung bemerkt.

  4. August 18, 2014 um 12:10 am

    „oft in Situationen in denen das Publikum viel zu jung ist, um die okkulten Hinweise überhaupt verstehen zu können“, zeigen Lehrer an deutschen Grundschulen den Kindern dieses Handzeichen um wieder Ruhe in die Klasse zu bekommen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Leisefuchs

    Lustig listig, oder?

    • August 18, 2014 um 7:42 am

      Interessant.

      Allerdings gab es hier ja auch schon den Hinweis, dass, wer die „eigentliche“ Bedeutung/Botschaft von Symbolen nicht kenne, auch nicht darauf reagieren kann. Ich denke, dass das Ziegen dieser okkulten Symbole selbst also wenig kritisch zu betrachten sind. Viel kritischer finde ich die theatralen Darstellungen von Sex, Gewal und der Pädophilie in der Musikszene. Diese Gestik ist viel eindeutiger und kommen in den Köpfen der Jugendlichen sehr wohl an.

      • chattison
        August 18, 2014 um 8:38 am

        „Viel kritischer finde ich die theatralen Darstellungen von Sex, Gewalt und der Pädophilie in der Musikszene. Diese Gestik ist viel eindeutiger und kommen in den Köpfen der Jugendlichen sehr wohl an.“

        So ist es.
        Ob Baphomet, das fliegende Spaghettimonster oder das Goldene Kalb – alles völlig wurscht, da eben nur ein willkürliches Symbol, dem dann gewisse Psychen verhaftet bleiben.
        Suum cuique.

        Aber:
        In der Instrumentalisierung wie beschrieben findet ja eine eindeutige und unmissverständliche Abwertung statt.
        Und zwar wortwörtlich eine Abwertung jeglicher Werte, außer der reinen Triebe und Instinkte als Vorbild.

        Es ist eine förmliche Degradierung des Menschseins zurück zum „Viehischen“(!), weil dies in den Augen der Regisseure solcher Spektakel unsere wahre Bestimmung ist – siehe auch Thread mit Gottesbegriff.

        Und die Posse etwa, dass zu Hippiezeiten „Sex, Drugs & Rock´n Roll“ als „Erleuchtungsgrundlage“ propagiert wurden ist natürlich ebenso infam wie vorsätzlich falsch.

        Etwa die Todesrune als „Peacezeichen“ einzuführen ist mehr als makaber, ist aber eindeutiger Hinweis, was dahinter steckt.
        Timothy Leary und „sein“ LSD dito – siehe MK-Ultra-Experimente, „Jacob´s Ladder“(!) u.ä.

        Das Symbol also kann einem völlig egal sein, die Tattoos auf Nachbar´s Arsch sind es mir auch.
        Aber das Entwerten, dem muss man gegenhalten, zumindest, wenn es um die eigenen Kinder geht!

        • Ylvie
          Juni 19, 2017 um 1:30 pm

          Ähm, du irrst dich Pupsi. Das ist nicht die Elgr-Rune (Elhaz, /|)
          Das soll der Eifelturm sein.

          Zu dem ist diese Rune nicht die „Todesrune“, sie hat zumindest doch mehr Bedeutung als nur tot.

          Jedenfalls steht sie auch für die Unterwelt, aber darum geht es jetzt nicht…

  1. August 17, 2014 um 7:35 pm

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