Startseite > Gesellschaft > Wo kommt der Begriff „Gott“ her? Was sprachen unsere Ur-ahnen? Wo kamen sie her?

Wo kommt der Begriff „Gott“ her? Was sprachen unsere Ur-ahnen? Wo kamen sie her?

Ich fand gerade auf der alternativen Plattform zu Facebook, dem Informisten-Netzwerk, einen Artikel von Sven Möbius, der sich viel mit den Ursprachen unserer Welt beschäftigt, gefunden und hier eine interessante Herkunftsableitung unseres Begriffs „Gott“ bringt:

anch

Die ägyptische Hyroglyphe Anch (Bild: Sven Möbius)

Wie entstand das Wort „Gott“?

Übrigens weiß anscheinend niemand, wo das Wort ’Gott’ eigentlich herkommt — nur soviel scheint bekannt zu sein, dass es seinen Ursprung im sog. ’germanischen’ Sprachraum hat. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn du musst wissen, dass alle Sprachen der Erde auf einen Ursprung zurückgehen. Diese Ur-Sprache wird am besten in Hieroglyphen (heilige Zeichen) abgebildet. Die Hieroglyphe, aus der sich das Wort ’Gott’ ableitet, stammt von alten, sogenannten ägyptischen, Darstellungen, in denen offenbar bedeutende Wesen ein Zeichen in den Händen hielten, das als ’Anch’, ’Ankh’ oder ’Henkelkreuz’ bezeichnet wird. Dieses Zeichen ist eine schlichte Hieroglyphe und soll auf den historischen Bildern verdeutlichen, wie bedeutend ihre Träger waren (und sind).

Die Abbildung oben zeigt das sogenannte ’Anch’ oder ’Ankh’, das als Symbol für ’das Leben im Jenseits’ steht, und wie es als Hieroglyphe gelesen werden kann …

Die Silben ’i-ko-ot’ (siehe Bild) können mit ’ewiger-Goot’ gedeutet werden. Die sogenannten ägyptischen Bilder (wie auch die Pyramiden) sollen uns in Erinnerung rufen, dass wir stets unsere Herkunft kritisch prüfen sollen, weil sie durch interpretierte Geschichtsschreibung, falsche Religionen und gesteuerte Wissenschaft immer wieder verschleiert wird.

Die Silben ’i-ko-ot’ heißen ’ewig-kommen-ot’. Ein Od (Kleinod) ist in heutiger Sprachbedeutung ein landschaftliches Schmuckstück — unberührte Natur. In sprachhistorischer Bedeutung war ein ’Ot’ oder ’Od’ etwas, das zum ersten Mal betreten wurde — das Betretene, das in Besitz Genommene, oder der Planet. Aus ’ot’ wurden ’od, oda, erda, erde’. Die Silbe ’ko’ ist im Englischen noch ausgezeichnet erhalten und steht als ’go’ für ’gehen, fahren, reisen, fliegen, kommen’. Die Silbe ’i’ steht für ’ewig, Ewigkeit’. Es gibt sprachliche Varianten von ’i’ in den Silben ’e, ii (ji), im, iv, eva’ — letztere soll entsprechend der religiösen Bibelübersetzung die Frau von Adam gewesen sein. Über das Althochdeutsche wird ’Adam’ = ’ad-a[m]’ jedoch mit ’abstammen-aus’, ’die Abstammenden’, übersetzt. Wenn die das Alte Testament überblendende religiösen Bibelgeschichte davon erzählt, dass Eva aus der Rippe des Adam erschaffen wurde, dann bedeutet dies nur, dass die Abstammenden (Adam) für die Ewigkeit (Eva) bestimmt sind.

Um Irrtümern bezüglich der unterschiedlichen Schreibweisen für ’Gott: koot, kot, god’ usw. vorzubeugen, soll an dieser Stelle darauf verwiesen werden, dass das neudeutsche Wort ’Kot’ für ’Stuhl-Ausscheidung’ seinen Ursprung in ’qu-at’ hat, was ’Quelle-Nahrung’, also ’Quelle der Nahrung’ bedeutet. Das zeigt, wie wertschätzend unser aller Ur-Sprache ist.

Nachtrag: Sven hat gerade einen weiteren Artikel eingestellt und die Übersetzung des Spruchs im 1. Buch Mose, Kapitel 1.1 „Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde“ in seiner Art übersetzt und kommt zu dem folgenden Ergebnis:

Die gesamte Oberfläche des Planeten war mit nichts als Wasser bedeckt. Die Ahnen kamen zum Planeten Erde, um zu planen, wie sie die tiefen Landmassen anheben konnten, um einen bepflanzbaren Kontinent zu erschaffen.

Zu seiner Motivation, es so zu übersetzen, findet Ihr hier mehr.

Und ein weiterer Artikel von Sven zeigt, dass unsere ersten zwölf Zahlen in Althochdeutsch beschreiben, in welchen Schritten diese Urahnen den Planeten besiedelbar machten:

1 ei-in = lange-hin
2 tu-ou = tun-sehen
3 ti-ri = sie-wieder
4 ku-or = zum-herkommen
5 pe-fe = um-fruchtbar
6 su-eks = wohl-fortan
7 si-bun = sei-vorgegeben
8 au-ta = weit weg-hier
9 ni-nu = nicht mehr-nun
10 te-han = diesen-besitzen
11 ei-lif = lange-leben
12 tu-lif = tun-leben

Seven kommt zu dem Schluss:

Die Geschichte erzählt von den ersten Menschen auf der Erde, die schon einmal hier waren, um den ebenfalls von Menschen geschaffenen Ur-Kontinent zu begrünen. Sie hatten den Pflanzen ein paar Jahre Zeit gegeben, sich zu entwickeln und zu verbreiten. Doch nun war die Zeit gekommen, wieder zurückzukehren — für immer. Ihre alte Heimat war nun nicht mehr ihr Besitz, sondern die neue Heimat — die Erde. Das war die erste Generation unserer Ahnen auf unserem Planeten.

  1. hans kreimel
    August 16, 2014 um 11:34 am

    der begriff gott ist die einfachste erklärung für die sinnfrage. warum gibt es uns? warum gibt es die erde und das universum? warum ist die welt wie sie ist? die kulturen personifizieren das auf ihre art. monotheistisch, polytheistisch. naturreligiös?

    • cloudy
      August 18, 2014 um 3:28 am

      Jedes Leben ist Aspekt des einen, alles durchdringenden, universellen Geistes (Gott, Urschöpfer), der sich durch Formen individualisiert um sich selbst zu erfahren. Keiner kann sich selbst erfahren, wenn er allein ist, wir brauchen andere, die uns spiegeln dafür. Da Urschöpfer das höchste Wesen, die Quelle von allem ist, teilte er/sie/es sich in viele Aspekte. Diese wiederum teilten sich auch in Aspekte von sich selbst und diese auch usw. So entstanden die vielen Dimensionen, jede ist anders.

      Wir Menschen sind hier in der grobstofflichsten Materie, in einer (noch) sehr tiefsitzenden Dualität, die sich aus der starken Polarität ergibt. Wir sind hier, weil wir Aspekte des einen, alles durchdringenden Geistes sind, der sich auf diese Weise selbst erfährt, in den verschiedensten Formen und Erfahrungen. 🙂

      Die Erde und das Universum ist der Raum, der uns gegeben wurde, um hier zu leben. Wir können mit all unserer grobstofflichen Technik und unseren grobstofflichen Sinnen nur das grobstoffliche Universum sehen, doch im Universum ist weitaus mehr, als wir alle uns nur vorstellen können. Alle Planeten sind belebt, jedoch nur die wenigsten auch in der grobstofflichen/3D Materie, wie auf unserer Erde. Auch die anderen Planeten in unserem Sonnensystem sind reich belebt, jedoch in höheren/feinstofflicheren Dimensionen. Die Planeten existieren immer in allen Dimensionen, sie sind also auch in 3D sichtbar für uns, aber in 4D sehen sie schon ganz anders aus, genau wie in 5D und höher. Dort sind sie voller Leben und blühender Natur.

      Naturreligöse Kulturen haben eine tiefere Verbindung zur Ursprünglichkeit bewahrt. Tatsächlich ist die Natur sehr heilsam und eine gute Verbindung zum Göttlichen. 🙂

  2. Gerd Zimmermann
    August 16, 2014 um 1:34 pm

    Ja, Hans. Ich denke auch so.

    LG Gerd, obwohl Namen Schall und Rauch sind. Erst recht virtuelle Titel.

  3. chattison
    August 16, 2014 um 3:02 pm

    Naja, ich finde es schon interessant, wie einer der zentralsten „virtuellen Titel“, die die Weltgeschichte maximal geprägt haben, zustande kommt.

    Die Ableitung dazu lässt sich auch wie folgt bewerkstelligen und wirft ein bezeichnendes Bild auf die Rolle von „Gott“:

    idg.: gedh- = umklammern, fest zusammenfügen.
    Daraus leiten sich Wörter ab wie Gatter, Gitter.
    Gatter, Gitter = Flechtwerk, Mattenzaun etc.
    Und eben auch „Gott“, da die ursprüngliche Gottesvorstellung das eines Verflochten-Seins gewesen ist und personalisierte Götter erst mit menschlichen Repräsentanz-Usurpatoren auftrat.

    Das Wort „Gehege“ (Wikipedia) hängt ebenfalls damit zusammen.
    Im Gehege wird gerne Vieh und Wild gehalten, um es zu jagen oder eben später zu verwerten.

    Ein Begriff für Nicht-Gläubige bzw. Nicht-Nationale Gläubige ist unter anderem „Goyim“ (Wikipedia).
    Goyim werden statusmäßig als „Vieh“ eingestuft.
    Und nach gewissen Überzeugungen wird „Gott“, also die Religion, als Gehege für dieses (Nutz-)Vieh benutzt (Wikipedia: Viehgatter).

    Alle, die nicht einem Glauben an einen gewissen Gott angehören, können demnach ganz legitim als „Ressource“ betrachtet und genutzt werden – ja, dies kann sogar als „gottgewollter Auftrag“ interpretiert werden.

    Das gilt übrigens keineswegs nur für judaistisch geprägte Glaubenszirkel:
    Wie war das noch?…“Der Herr ist mein Hirte.“
    Der Papst ist der „Schäfer“ und wir die „Lämmer“?
    (Wikipedia: Judenchristen)

    Wohl wie wehe dem, der zwischen den Zeilen zu lesen versteht….

    • August 17, 2014 um 6:22 am

      Lieber chattison ,das hast du sehr schön gesagt.
      Danke für diese Worte zum Sonnentag,
      Dein Ralph

  4. August 17, 2014 um 12:09 am

    Habe gerade einen meiner älteren Posts wiedergefunden, der sich ebenfalls mit Geschichtsfälschung und der Althochdeutschen befasst, worin ich u.a. einen Teil einer Buchrezension integrierte, in dem zu lesen ist:

    Das Wort KIRCHE, althochdeutsch (ahd.): „kirihha, kilihha, cirihha, cilihha“, bedeutet ganz einfach die „Gleiche“, und ist eine urdemokratische Einrichtung, die nichts mit Religion zu tun hatte.
    Ebenso hat das Wort TEMPEL, ahd.: „tempal; te um pal ~ der mit Pfä(h)len (pal) umstellte ~ der mit Säulen umstellte“, nichts mit Religion, aber sehr viel mit Demokratie und Parlamenten zu tun.
    Das aztekische Wort für TEMPEL, „teocalli“, ahd.: „teothalli ~ die Halle des Volkes“, genau wie im Griechischen übrigens, beweisen dies eindeutig.
    Man sagt uns, im alten Griechenland gab es die Demokratie, nach „DEMOS ~ das Volk“, benannt, und vorher die Theokratie im goldenen Zeitalter, was Gottesherrschaft bedeutete.
    DEMOS ist aber nur „de mos“, ahd.: „de mazza ~ die Masse“ und „teot ~ das Volk ~ das gebildete Volk“, im Unterschied zur durchaus ungebildeten Masse.
    Das „-kratie“ in beiden Worten darf jedoch nur „ratie“ heißen, vom ahd.: „rati ~ der Rat“.
    Demokratie und Theokratie müssen also richtig „de mazza rati“ und „teot rati“ übersetzt werden, also „Rat der Masse“ und „Rat des gebildeten ~ vernünftigen teot ~ des vernünftigen Volkes“. Deshalb auch das goldene Zeitalter, als das vernünftige, gebildete Volk den Rat gab.

    Fundstelle: Sciencefiction? Sind wir Menschen doch von Göttern anderer Planeten beeinflusst?

  5. August 17, 2014 um 7:25 am

    Nach meinen Erfahrungen / Erkenntnissen kommt das Wort „Gott“ aus Gott (selbst) – und zwar aus den „Ur-Lauten“, die wir Menschen schon von uns gegeben haben, da wir noch nicht oder kaum Menschen waren. Das sind SYMBOLISCHE Laute, geformt von allen beteiligten Teilen des Mundes und Rachens als SYMBOLISCHER Ausdruck des Göttlichen in / an uns.

    KERN, dominierender Laut, des Wortes „Gott“ ist das „O“, phonetisch ein „offenes O“, und ursprünglich ein LANGES offenes „O“ – wie im englischen „God“. Im Englischen gibt es ja auch noch das WORT „awe“, das nur aus diesem Ur-Laut „O“ besteht – welches im Dänischen früher durch ein „AA“ / „aa“ dargestellt wurde. Heute durch ein A / a mit einem kleinen „o“ darüber.
    Dies ist der Laut / Ausruf des „großen (Be-)Wunderns“.

    Erweitern wir dieses „O“ um den Laut „d“, erhalten wir „Od“, die Schreibweise der KRAFT, die nach Auffassung der „alten Deutschen“ (Germanen u.a.) hinter den Phänomenen stand, die das (Be-)Wundern begründeten / auslösten: (Das) „Od“. Germanisch: (de) od. Daher auch „the-od-isch“.
    „Od“ ist die „Lebens- / Gottes-Kraft“, „Wunder- / Zauber-Kraft“.

    Zum Wort „God“ (bzw. „got“) kommen wir durch das Davorsetzen des Lautes „G“, der so etwas wie „Größe“, aber auch „Bejahung“ / „Verinnerlichung“ meint. Der Laut „G“ liegt ziemlich weit hinten im Mund, im Übergang zum Rachen und „nahe am Schlucken“. „gut“ und „got“, „gern“ und „gross“, geil und Gier – und wohl noch einige andere Worte mit „g“ am Anfang – scheinen alle etwas gemeinsam zu haben, das ich noch nicht genauer benennen kann.

    „Gott“ ist also nicht nur ein „Begriff“ (für das „Göttliche“), sondern war bei den Germanen auch NAME – also mit Bedeutung. Obwohl uns die Götternamen ODIN und WOTAN (WODAN) viel geläufiger sind (scheinen). In beiden steckt aber auch das OD.
    „Woda“ ist „Wasser“ auf russisch – und das klingt sehr ähnlich dem englischen „water“ bzw. niederdeutschen „woter“.

    Soviel für diesmal.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

    • August 18, 2014 um 2:35 pm

      Gott wird auch „Über-“ oder „Supra-Bewußtsein“ genannt.

      Ein Über-Bewußtsein ist – oder bildet sich – dort, wo zwei oder mehr (wahrscheinlich nur: feinstoffliche) Bewußtseine sich zusammenfinden / verbinden / kommunizieren.

      Bestätigt wird dieses – wie ich stark vermute: universelle Grundprinzip – durch die biblische Aussage des Jesus Christus:

      „Wo zwei oder drei / mehr von euch in MEINEM NAMEN versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“

      Die biblischen Texte / Geschichten wurden schon damals auch als „Das Gesetz“ bezeichnet. Das bedeutet, die Geschichten sind – symbolische Darstellungen der universellen / geistigen Gesetze.
      So auch diese Aussage.

      „In meinem Namen“ heißt im höheren, göttlichen, feinstofflichen, Bewußtsein; im Bewußtsein des göttlichen Seins und des „Gesetzes“, des höchsten Prinzips, des „Lebens“ / „Seins“, der Liebe / des Friedens, usw.
      Wo zwei oder mehr Menschen in diesem Bewußtsein / Geist beisammen sind, ist ein hilfreiches Über-Bewußtsein aus göttlichem Geist anwesend, der den jeweiligen Menschen hilfreich zur Seite steht.

      Dieses Prinzip gilt aber nicht nur für das Beisammensein von zwei oder mehr Menschen, sondern es gilt auch INNERHALB von Menschen – z.B. für das Beisammensein des weiblichen und männlichen Aspekts, von „Verstand“ und „Gefühl“, von linker und rechter Hirnhälfte. Jedes von diesen beiden ist ein Bewußtsein – und wenn sie WIRKLICH „beisammen“ sind und im göttlichen Geist kommunizieren / zusammenarbeiten, DANN „erscheint“ auch das entsprechende hilfreiche Über-Bewußtsein, das „Christus-Bewußtsein“ (= göttliche Bewußtsein) und leistet seinen unvergleichlich konstruktiven, intelligenten, weisen, usw., Dienst.

      Dasselbe Prinzip gilt, so sehe ich das, auch für alle anderen Ebenen innerhalb des Menschen, von der Zelle bis zum komplexen Organ(ismus). Überall „Überbewußtseine“; koordinierende, unterstützende, kommunizierende, fördernde, heilende, usw. aus göttlicher Geist-Kraft bestehende Wesen.

      Die Wirkung dieses Systems in Bezug auf den einzelnen Menschen wird gestört, wenn der Mensch das höchste Prinzip bzw. seine Kraft / Macht in Abrede stellt, ignoriert, leugnet, usw. – oder sogar etwas gegenteiliges glaubt. Auch DARIN wird er „unterstützt“.
      Grundsatz:
      „Dir geschehe nach deinem Glauben“.
      Und – leider! – geschieht ihm nicht nur danach, was er BEWUSST glaubt, sondern auch nach dem, was er UNBEWUSST glaubt. Und der Begriff „Glaube“ – das muß hier wichtigerweise gesagt werden – kann VIELES bedeuten:
      Was ein Mensch für möglich / wahr hält; was er „im Bewußtsein hat“; was er WÜNSCHT und was er FÜRCHTET.

      DESHALB ist WAHRHEIT so essentiell wichtig – schon bei der Kindererziehung, von allem Anfang an! Kinder, die mit unzutreffenden Fakten, mit UNWAHRHEIT „programmiert“ werden, sind für ihre weitere Entwicklung schwer behindert. Fehlende wichtige Fakten / Erfahrungen sind dann eine schwere Beeinträchtigung.

      Grundlegende Heilung ist zwar immer möglich, aber selbst von dieser Weisheit / Wahrheit ist die schwer beeinträchtigte zivilisierte Gesellschaft weitestgehend entfremdet.
      Wie diese Heilung -vollständig! – zu vollziehen ist, wissen nur sehr, sehr, wenige Menschen in der zivilisierten Gesellschaft. Und die Vertreter des offiziellen Gesundheitssystems wissen es am wenigsten. Es sind Vertreter der „alternativen“ Ansätze, die es wissen – und auch da gibt es leider viele „Trittbrettfahrer“, die in diesem Bereich aus „niedrigen Beweggründen“ ihre Aktivitäten entfalten und nur Stückwerk anbieten können – oder GAR NICHTS wirklich Hilfreiches.

      Aber nach wie vor gilt: Wer sucht, der findet. Wer anklopft, dem wird aufgetan.

      „Was ihr GLÄUBIG erbittet, wird euch gegeben werden.“

      WIE ist man „GLÄUBIG“?
      Indem man z.B. wird „wie die Kinder“. („Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…“).

      Auch diese Aussage muß richtig – weise – gedeutet werden.
      GESUNDE, noch nicht traumatisierte / neurotisierte Kinder sind – noch – im UR-VERTRAUEN und GLAUBEN, was man ihnen sagt.

      Wer in der Kindheit das Ur-Vertrauen verloren hat und von Angst und Unsicherheit, Zweifel und anderen „Teufeln“ beherrscht wird, muß also zunächst (die) Angst überwinden und zum Vertrauen, zur göttlichen Kraft, der Liebe, dem Frieden, der Heilkraft / Selbst-Heilungs-Kraft zurückfinden.

      Angst überwinden ist der erste Schritt von vier oder fünf, die zum PROZESS der grundlegenden Heilung des Menschen gehören.
      Dazu gehört auch (!) die UNBEWUSSTE, verdrängte, „latente“, Angst.

      Soviel für diesmal.

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang H.

  6. lidon
    September 18, 2014 um 8:56 pm

    Für alle die der Faszination der Sprachforschung erlegen sind, sollten sich unbedingt mit dem Sprachforscher Erhard Landmann (Wie Einstein, ein Typ zwischen Genie und Wahnsinn) auseinander setzen. Entfach mal googeln und PDFs durchstöbern.

  1. August 16, 2014 um 11:36 am

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: