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Sie haben die Wahl: neues Geld oder Megacrash!

Ich führte diese Woche ein Gespräch mit dem Eifelphilosophen über ein Projekt, das das Potential hat, unser System von innen heraus sanft zu ändern. Trigger für das Gespräch war sein folgender Artikel, den ich hier nochmals veröffentlichen darf. Er wirft ein erstes Licht auf das Projekt, lässt aber noch ein paar Fragen zurück. Diese sollen aber in den nächsten Wochen weiter geklärt werden, aber lest selbst:

Mittelstand! Genotalk … oder Jobcenter? Sie haben die Wahl: neues Geld oder Megacrash!

Samstag, 2.8.2014. Eifel. Guten Morgen Mittelstand! Heute möchte ich Sie mal persönlich ansprechen. So etwas mache ich selten, ich weiß. Aber: diesmal muss ich eine Ausnahme machen, weil ich nicht weiß, wie lange wir uns noch sehen. Bitte? Nein – mir geht es Bestens, den Umständen entsprechend. Was  mir trübe Gedanken gibt? Ja – nun – SIE! Beziehungsweise – Ihre Vernichtung.

Ich weiß, ich schreibe gelegentlich über die Gefahren, die dem Mittelstand drohen. Vielen von Ihnen ist das selber klar: die Zeiten werden schlechter. Ich zitiere mal die Deutschen Wirtschaftsnachrichten mit einer Kurzmeldung:

Europäische Banken vergaben im Mai 2,0 Prozent weniger Kredite an Unternehmen als im Vorjahresmonat. Die Finanz-Institute parkten ihr Geld lieber bei der Zentralbank, als es an die Realwirtschaft weiterzureichen. Die EZB hat daher Anfang Juni erstmals Strafzinsen für die Banken erhoben, um den Kreditfluss zu stimulieren.

Ob die Strafzinsen was bringen? Gibt man das Geld wirklich lieber in Unternehmen – oder ersinnen die Banken lieber neue Produkte, die Traumrenditen versprechen? Vielleicht werden Sie sich fragen: was ist denn so schlimm daran, dass Firmen keine Kredite mehr bekommen? Nun – falls sie nicht selber Unternehmer sind, kann ich Ihnen das erläutern.

Im letzten Jahr haben 17 % der deutschen Autohändler Verluste eingefahren. Was das heißt? Nun – Arbeitslosen und Arbeitnehmern erkläre ich das gerne: stellen Sie sich vor, Sie würden ein Jahr arbeiten … und bekämen am Ende des Jahres eine Rechnung, die höher ist als Ihr Einkommen oder Ihre Bezüge.

Ich kenne so ein Unternehmen – das ist dann gezwungen, Kredite aufzunehmen, um die laufenden Kosten (Miete, Heizung, Personal, Strom, Wasser) zu decken. Bekommt es die nicht – muss der Laden zumachen, obwohl er generell überlebensfähig ist. Das wiederum bedeutet Probleme für die Versorgungsgemeinschaft rund herum: die Arbeitnehmer und Geschäfte, die rund um die Firma angesiedelt sind.

Hintergründe für diese Kreditklemme sind vielfältig, ich möchte aber einen einfachen Grund benennen: Traumrenditen von 1680% (wie im Kampf Hedgefond gegen Argentinien angestrebt, ein Kampf, der Argentinien in den Bankrott getrieben hat) lassen sich mit der Realwirtschaft nicht erzielen. Warum also Geld in Unternehmen stecken? Besser fährt man mit bonitätsschwachen Verbraucherkrediten, die man nachher bündelt und so lange weiterverkauft, bis man einen Dummen findet, der überhaupt nicht weiß, dass die Kreditnehmer ihre Schulden nie zurückzahlen können, weil er viel zu weit von seinen “Kunden” entfernt wohnt: räumlich und gedanklich.

Ja – so in der Art war das Geschäft der großen Geldhäuser, ein Geschäft, das denen jetzt eine Klage von 250 Milliarden Dollar eingebracht hat (siehe Deutsche Wirtschaftsnachrichten):

Offenbar rechnen die Investoren mit weiteren Verwerfungen auf den Finanzmärkten. Vieles deutet darauf hin, dass die internationalen Finanz-Eliten über die Entwicklung des globalen Geldes ausgesprochen besorgt sind.

Mit Bezug auf ein Buch von Joachim Jahnke warnen die Deutschen Wirtschaftsnachrichten vor einem nächsten großen Crash 2018:

Mit einer neuen Geldschwemme will Mario Draghi versuchen, den Crash auf 2018 zu verschieben. 700 Milliarden Euro an billigem Geld erwarten die Märkte von der EZB. Doch die Analyse der Fakten zeigt: Wenn die neuen Kredite zurückzuzahlen sind, dürfte es richtig unangenehm werden.

Unangenehme Aussichten, oder?

Nun – ich weiß: die Deutschen Wirtschaftsnachrichten sind nicht gut angesehen. Wer gerne dem Befehl der deutschen Bundeskanzlerin folgen will (“Deutschland geht es gut!”) ist gehalten, dort nicht zu lesen, die übliche Schönfärberei findet dort keinen Platz. Darum zitiere ich ja auch gerne andere Quellen – zum Beispiel das renomierte Managermagazin, das nun einen Ausblick auf eine Entwicklung liefert, die Prof Dr Gunter Dueck von vor Jahren skizziert hatte. Sein Buch “Aufbruch” zeigte die notwendigen Schritte an, die wir vorgestern hätten unternehmen müssen, um für den Umbruch von übermorgen gewappnet zu sein. Wir als Gesellschaft haben lieber darauf verzichtet und uns auf Fußball gucken spezialisiert.

Nun kommt es auch in den regierungsnahen Presseorganen – siehe Manager-Magazin:

Namhafte Ökonomen prophezeien: Die Digitalisierung wird massiv Arbeitsplätze vernichten – gerade jene der Mittelschicht.

Da werden nicht nur massenhaft Arbeitsplätze abgebaut – sondern auch kaufkräftige Kunden vernichtet. Sieht also für viele Autohändler auch schlecht aus. Ebenso für Bäcker, Fleischer, Schneider – die sich bislang mit kleinsten Geschäften über Wasser halten konnten.

In den kommenden Jahrzehnten würden überwiegend Arbeitsplätze in Transport und Logistik überflüssig, außerdem ein Großteil der Beschäftigten in Büros und Verwaltungen.

Das alte Modell – Firma bietet Arbeitsplätze, Arbeit macht Familie satt und Einzelhandel froh der wiederum der Firma die Waren abnimmt – läuft nicht mehr. Schon lange nicht mehr. Firma investiert in Maschinen und verdient am Anstieg der eigenen Aktion in Folge von Personalabbau: so was sehen Investoren immer gern. Kunden braucht man da nicht mehr: die Ware wird zur Not auf Halden gelagert.

Die Zeit wird hier auch konkreter, wen wir in Zukunft alle nicht mehr brauchen werden:

Die Opfer dieser Entwicklung haben die Oxford-Ökonomen Carl Benedikt Frey und Michael A. Osborne in ihrer Studie “Die Zukunft der Beschäftigung” schon ausgemacht: Von 702 in den USA untersuchten Berufsgruppen sind 47 Prozent hochgradig durch Computer bedroht: Kreditanalysten, technische Geologen und Kranführer, Kartografen, Makler und Archivare, Chauffeure und ja – sogar Köche.

Doch nicht nur die werden überflüssig – auch Ärzte sind in Gefahr, nutzlos zu werden:

Kein Arzt kann alle Studien zu einem Thema lesen – ein Computer schon.

Ob das jemand gerne liest? Ober verbucht man das als kleine Phantasterei? Als die übliche Angstmache in deutschen Medien? Schaue ich mir die oben zitierten Meldungen der Deutschen Wirtschaftsnachrichten an, dann denke ich: die können gar nicht genug Angst machen, denn Angst ist etwas Gutes: sie treibt zum Handeln an, fordert Gegenmaßnahmen, vertreibt einen aus der selbstzufriedenen Gemütlichkeit – und führt zu coolen Ideen wie in Schweden … Ideen, die hierzulande von den Deutschen Wirtschaftsnachrichten verbreitet werden:

Die Schweden haben eine Antwort auf das Zins-Geld-System gefunden. Die JAK-Banken sind Genossenschaftsbanken, in denen es weder Zins noch Wucher gibt. Gerade deshalb sind die Banken erfolgreich und werden in der Finanzkrise auch außerhalb Schwedens als Alternativen eingesetzt.

Eine Bank ohne Zinsen – die kann nicht reich werden … aber sie kann der Wirtschaft hervorragend dienen. Die Initiatoren bestätigen selbst, dass ihr System noch kein Allheilmittel ist. Dieses Allheilmittel … kommt demnächst aus Deutschland.

Ja – das verwundert jetzt. Dass wir hier noch kreatives Unternehmertum finden, das weit in die Zukunft schaut und anstatt Subventionen zu fordern Lösungen bietet, ist ungewöhnlich in einem Land, das sich daran gewöhnt hat, dass der Staat – also: die Gemeinschaft der Steuerzahler – Lebens- und Unternehmerrisiken auffängt. Spätestens jedoch nach der Einführung von Hartz IV dürfte jedermann klar geworden sein: der Staat verabschiedet sich von seinen Bürgern, wird als Großverbraucher von Steuergeldern eher Last den Hilfe. Gerade in  Zeiten des Umbruchs lässt der Staat seine Bürger im Stich und beschäftigt sich nur noch mit der Einkommensmaximierung seiner Führungskräfte und Funktionseliten.

Und gerade hier zeigt sich, dass ein alter Traum der Soziologen und Utopisten doch funktioniert: die Selbstorganisation der Menschheit. Seit vielen Jahren schon gibt es eine Gruppe von Geschäftsleuten, Unternehmern, Künstlern und Köchen (um nur ein paar Berufe zu nennen), die sich gezielt Gedanken über das Überleben des Mittelstandes im 21. Jahrhundert gemacht haben. In vielen Sitzungen, Treffen und Arbeitsgruppen wurden verschwiedene Lösungsansätze diskutiert, entworfen und verworfen, doch die Zielrichtung war immer da.

Wer ist nun Mittelstand? Jeder Klein- und mittelständischer Unternehmer. Nicht nur der Autozulieferer, der sich einem immer größeren Kostendruck durch Verschlechterung der Lieferverträge ausgesetzt sieht, sondern auch der Koch mit seinem kleinen Hotel, der Heilpraktiker mit eigener Praxis, der freie Musiker oder IT-Spezialist, der Schriftsteller, der Inhaber einer Würstchenbude oder der niedergelassene Arzt. Man kann fast sagen: nimmt man die Angestellten noch dazu, die noch die Möglichkeit haben, ihre Arbeitskraft direkt zu verkaufen, macht “der Mittelstand” 80 – 90 % der Bevölkerung aus – inklusive viele jener, die 2005 per Gesetz ins neu geschaffene Prekariat abgedrängt wurden.

Diese Gruppe hat schon viel ins Leben gerufen – eine eigenständige Mittelstandsakademie, eine Kooperation zwischen Künstlern und Unternehmern und mit dem Projekt “Human Eden” eine Vision für das Wirtschaften der ganzen Menschheit im 21. Jahrhundert mit dem Ziel “die wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale globale Gemeinschaft ganzheitlich zu verbinden“.

Viel Arbeit – und einflussreiche Leute. Einen der Initiatoren durfte ich sogar persönlich kennen lernen, weshalb ich jetzt auch guten Gewissens eine Veranstaltung empfehlen kann, auf der Plan der Schweden (Bank ohne Zinsen) noch einen logischen, notwendigen weiteren Schritt unternimmt:

Am 12. August werden wir in Berlin im Rahmen eines Geno-Talk Events die neue Leitwährung des Netzwerkes vorstellen.

Der TREEEC als allgemein zugängliches Zahlungsmittel für die Gemeinschaft im TREEEC WORLD Projekt, sowie die Möglichkeiten “Aktiver Mittelstandsförderung statt Mittelstandspolitik” die durch den TREEEC und die TREEEC eG in Cooperation mit dem WORLD Competence Net, werden an diesem Tag in den Räumen der TREEEC eG wichtigster Bestandteil des Geno-Talk Events sein.

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, so teilen Sie uns dies bitte unter kontakt@geno-talk.de mit.

Im Anschluss an diesen Geno-Talk triffen sich ebenfalls in den Räumen der TREEEC eG die Mitglieder des WORLD Competence Net und das TEAM der EM Akademie zum gemeinschaftlichen Dialog.

Am 13.8.2014 stehen Ihnen die Vorstände und Aufsichtsräte der TREEEC eG, wie auch der EM Akademie und die Projektleiter des Projektes HUMAN EDEN für den Einzel- und Gruppen Dialog zur Verfügung.

Wir bitten Sie, sofern Sie an diesen Veranstaltungen teilnehmen möchten um rechtzeitige Voranmeldung

Da dies eine kostenpflichtige Veranstaltung ist bitten wir um rechtzeitige Voranmeldung.

Nicht nur ein neues Bankensystem für den Mittelstand – sondern auch ein neues zinsloses Geld. Ein Riesenprojekt – das momentan medial noch nicht ausgestaltet ist. Wer sich mit der Dynamik selbstorganisierter Unternehmungen auskennt, wird verstehen, dass “Internetauftritt” auf der Prioritätenliste nicht sonderlich weit oben steht. Gewinnung finanzkräftiger Mitglieder, Börsennotierung, Sicherung des rechtlichen Rahmens und Sammlung kompetenter Mitarbeiter ist in dieser Phase deutlich höher angesiedelt als Werbung, die in die Breite geht.

Nun – machen wir nicht viele Worte. Gründe für eine Selbstorganisation des Mittelstandes (bzw. der Bevölkerung) gibt es genug. Der Mehrheit der Bevölkerung droht ein gewaltiger Absturz – einerseits dadurch, dass wir immer noch keine Antwort darauf haben, wie wir mit den Folgen der technischen Revolution umgehen sollen, andererseit weil die globale Wirtschaft sich in ein Spielcasino verwandelt hat, in dem es nur noch darum geht, wer seine bislang steigenden Anteile so spät wie möglich und so früh wie nötig vor dem großen Crash abstößt … jenem Crash, der vielleicht doch schon gerade jetzt läuft (wie Sie vielleicht gemerkt haben, hat der Dax hat gerade eine erstaunliche Richtung eingeschlagen … wo die bald überflüssigen “Analysten” ihn doch schon sicher über 10000 sahen).

Klar – die Veranstaltung ist kostenpflichtig. Es ist noch keine Vorstellung des neuen Geldes in voller Breite – sondern ein Treffen für hochkarätige Mitunternehmer, die die Chancen der Zeit erkennen. “Mitunternehmer” – kann hier JEDER sein, der Mut hat, etwas zu unternehmen.

Sie können natürlich auch nichts unternehmen. Allein dieses Jahr sind in unserem kleinen, gemütlichen Landstrich mit einer Arbeitslosenquote von 3,8 % (also: eigentlich ein kerngesunder Landstrich) mehrere Mittelstandsunternehmen geschlossen worden: darunter eine 100-jährige Metzgerei und ein 160-jähriger Gasthof im Familienbesitz. Alltag und Zahlen von Ämtern stimmen halt nicht immer überein – meiner Einschätzung nach entwickeln sie sich gerade gegenteilig.

Nun – die Regierung hat noch ein Schutzprogramm für gescheiterte Unternehmer: es nennt sich Hartz IV und überrascht durch immer neueren Wahn. Wir berichten gelegentlich darüber – und werden demnächst auch weitere Peinlichkeiten beschreiben.  Jetzt jedoch ist mal eine Gelegenheit, der chronischen (und oft berechtigten) Jammerei etwas entgegen zu setzen.

Und – mal ehrlich: wenn der Arbeitgeber in Treeec den Lohn bezahlt, die Bürger den Treeec zum Einzelhandel bringen, der Einzelhandel den Treeec zum Unternehmer bringt … wer braucht da noch Euro? Oder …. Banken?

Arbeit wird es geben, Arbeitsplätze, Geld, Wohlstand, Sicherheit, Freiheit, Gerechtigkeit. Und – so steht in diesen düsteren Zeiten zu hoffen: Frieden.

Nun – Sie lieber Leser haben jetzt die Wahl. Besuchen Sie den Geno-Talk. Informieren Sie sich. Vor allem: machen Sie sich Gedanken über die Riesenchance, die sich dort bietet: neues Geld – oder Megacrash? Sicheres Geld einer sicheren Konsum- und Produktionsgemeinschaft – oder noch mehr bedrucktes Papier, das morgen schon nur noch den Wert einer Rolle Klopapier haben kann, weil sein Wert durch NICHTS mehr gesichert ist?

Natürlich können Sie auch schon mal die Angebote des zukünftigen Jobcenters studieren: eingeschränkte Reisefreiheit, Hausarrest, Arbeitszwang, völlig Entblößung und Einzug sämtlicher Vermögenswerte – um nur ein paar der interessanten Erlebnisse zu erwähnen, die der Staat zu Ihrer Hilfe vorgesehen hat.

Oder aber: wir fangen endlich an uns SELBST zu helfen.

WIR – brauchen weder Staat noch Banken. Wir brauchen ein Geld, das soviel Wert ist, wie die Arbeitskraft, die wir in seinen Erwerb stecken.

Aber – was rede ich wieder: entscheiden … müssen Sie selbst. Ich kann nur raten: entscheiden Sie weise … die Zeiten werden stürmisch.

PS 1: natürlich haben jetzt viele Fragen zu Treeec. Die werden alle beantwortet werden – auch hier. Wer nun meint, es handele sich hierbei um eine Spinnereien wie “Engelgeld”, dem kann ich nur sagen: er irrt. Bevor wir jetzt aber weiter in die Details gehen: einer der Aufsichtsräte von Treeec, der nicht in Berlin anzutreffen sein wird … ist der kleine, unbedeutende Eifelphilosoph, dem man nach vielen Gesprächen und ausufernden Telefonaten diese Position angeboten und es so geschafft hat, ihn aus seiner gemütlichen selbstzufriedenen Lebensnische herauszuholen. Die verlassen ich nur für Geschäfte, die Hand und Fuss haben – und die Chance, die Welt zum Besseren zu verändern. Jetzt jedoch sollen erstmal jene zu Wort kommen, die dieses System seit 10 Jahren ersonnen und enorme Summen darin investiert haben – denen möchte ich nicht vorgreifen.

PS 2: Warum ich diesen Artikel unter Politik verbuche, hat seinen Grund. Hier erwarte ich aber … selber denken.

Erstveröffentlichung

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  1. Gerd Zimmermann
    August 17, 2014 um 11:15 am

    Quergedacht

    Geld ist Illusion. Was aendert sich? Nichts.
    Ist Geld nicht Null und Eins auf dem Computer.
    Wieviel ist Null?
    Aber die Eins in die Null geschoben ergibt Phi.
    Und Phi ist ALLES.

    Geistesblitz?

    Gruss Gerd

  2. chattison
    August 17, 2014 um 12:24 pm

    Zitat Eifelphilosoph in einem seiner Kommentare unter dem Artikel:
    Die Menschheit hat keine Zeit mehr für Bedenkenträger, ihr steht das Wasser bis zum Hals…

    Ich bleibe trotzdem Bedenkenträger und zwar aus rein rationaler Überzeugung.
    Es ist keinem visionären, ideellen ooder sonstwie „utopischen“ Unternehmen damit gedient, sich Hals über Kopf in Aktionismus zu stürzen, wo womöglich nicht nur immense Ressourcen, Potentiale, Optionen verbrannt werden, sondern auch zukünftiger Impetus aus Frustration zum Erliegen kommen könnte.

    Das „Human Eden-Projekt“ verspricht nicht weniger als das Paradies auf Erden – wo habe ich sowas bloß schon mal gehört?
    Wenn ich mir die verlinkten Seiten und beteiligten Gruppen ansehe, dann sehe ich null – NULL – in Worten: NULL! Hinweis oder Ideenskizzierung, wie man sich denn vorstellt, dass TREEEC unter den geltenden rechtlichen Bedingungen durchführbar gemacht werden soll!
    Eine Genossenschaft gründen ist ja kein Ding, das erste, was man auf der Suche nach Informationen findet, ist das Genossenschaftsstatut. Und dann ist Sense.

    Informationsveranstaltungen dazu sind kostenpflichtig. Soso. Coole Idee. Da muss ich hin, wenn ich eh schon kaum Kohle hätte, um in Berlin aufzuschlagen. Was soll das???
    Die TN werden vorgefiltert durch Kohle. Was ist das denn für ein Signal?
    Interesse besteht erst mal nur an Fachkräften, Unternehmer u.ä., die bereits sicher im Sattel sitzen. Schlaue Wahl.

    Ein echtes Währungssystem innerhalb eines abgelehnten Systemes, aber teilweise eben genau mit den Mitteln dieses Systems ins Leben rufen zu wollen und noch nicht mal ansatzweise die Probleme, die damit zwangsläufig verbunden sein werden, anzusprechen und idealerweise bereits erste, wenigstens angedachte Ideen zur Bewältigung derselben plausibel nachvollziehbar zu machen, ist in meinen Augen wahlweise eine schlichte Frechhheit oder, noch schlimmer, peinliche Unterlassung aus Erkenntnisdefiziten.

    Trotz etlicher Links und Eigenrecherche habe ich immer noch nicht wirklich begriffen, wie das funktionieren soll.
    Gut, bin vielleicht der ökonomische Hausdepp, aber wie will man die nötige Anzahl prinzipieller Unterstützer gewinnen, wenn Otto Normalowski nicht checkt, wie dat Dingen funzt?
    Außerdem ist das völlig unredlich, einfach mal Vorschussvertrauen einzufordern, nach dem, was bereits alles abgelaufen ist auf dem Sektor!

    Bei dem Stichwort „Börsengang“ und „Dollarbindung“ haben Martina´s Glocken, Federleichtes Rote Lampe und meine Kopfschmerzen einen rasanten Aszendenten zu verzeichnen.
    Das wurde übrigens bereits auch in anderen Kommentaren moniert, worauf es keine konkrete Antwort gab!

    Zitat:
    „Die Aktiengeschichte ist das absolut geniale Instrument, um aus virtuellem Geld durch Beteiligungen “Normalgeld” zu gewinnen … und um das virtuelle Geld abzusichern. Es wird weit und breit die einzige ABGESICHERTE Währung werden.

    Soviel Kopfschütteln geht gar nicht, um die dafür angemessenen Kopfschmerzen zu erzeugen…

    • August 17, 2014 um 12:38 pm

      Ich hatte ja auch schon geschrieben, dass noch Vieles unklar ist. Lassen wir uns also überraschen, wenn wie es aussieht, wenn der Vorhang weiter gelüftet wird.

      Es soll ein Video des Vortrags geben, der diese Woche in Berlin gehalten wurde. Mal schauen, wann er den Weg ins Netz findet.

    • August 17, 2014 um 2:28 pm

      Danke für Ihren Kommentar. Ich selber habe keine Lust mehr, eine Leiche zu sezieren und jedes Teil dieser Leiche hin und her zu wenden, um dann festzustellen, das könnte eine Leiche sein. Wir sprechen hier über ein Problem, und Problem ist Geist, und nicht der FOLGENDE Aktionismus. Also: Das Problem Geist ist nicht mit Aktionismus zu lösen, jedenfalls nicht primär. Ist das Geistproblem gelöst, folgt automatisch ein vernünftiges Handeln. Wir erleben das in unserem Freundeskreis. Da freut sich zum Beispiele Jeder, der etwas nicht kann, über den, der es kann. Auch über eine gemeinsam gefundene Lösung.

      „Zitat Eifelphilosoph in einem seiner Kommentare unter dem Artikel:
      Die Menschheit hat keine Zeit mehr für Bedenkenträger, ihr steht das Wasser bis zum Hals…“

      Ausübung von Druck, um Angst und Verwirrung zu stiften, erleben wir auch bei der Ankündigung, die Menschheit werde untergehen, als Vorstufe dieses Untergangns, der Mensch zerstöre die Natur.
      Das ist feindselig: aus Angst und Verwirrtheit entstehen Kriege Ich habe auch mal so argumentiert – ist schlicht destruktiv.

      Gruß
      Wolfgang

  3. chattison
    August 17, 2014 um 1:36 pm

    Sry für meine Unverblümtheit – aber wer sich die Verantwortlichen unter die Lupe nimmt,, deren CV bzw. deren Internetauftritte bzw. deren bisheriges Engagementverhalten, der muss leider mißtrauisch werden.

    Allein die Tatsache, dass das Projekt in mehrere diverse Sub-, Meta-, Querprojekte aufgesplittet ist und bei keinem einzigen etwas Konkretes steht, stößt mir sauer auf.

    Dass vieles unklar sein kann bei einer solchen Projektgrößenordnung ist auch mir klar.
    Das ist aber nicht der Kritikpunkt.
    Wenn ich eine vergleichbare Idee zum Thema hätte, dann wäre aber zumindest die Idee selbst klar visualisiert.
    Umsetzungsfragen, -probleme etc. mal en detail außen vor, aber das Hauptproblem: Wie installiere ich dies gegen zu erwartende Widerstände innerhalb des geltenden Rechts mit welchen plausiblen Planungsvorgaben – das sollte drin sein.

    Ich kann doch nicht Leute auffordern Geld zu erbringen, ohne dass ich denen wenigstens diesbezüglich Rede und Antwort stehen kann, wenn ich schon mit dem Slogan werbe:
    „Wir übernehmen Verantwortung“ und dann nur jede Menge Stellhalterseiten plaziere mit Nullinhalten und schlampigen Designfehlern die noch dazu alle untereinander sich selbst referenzieren???

    Lies Dir mal Petra Becker, Nikolaus Kröning und vor allem Hans-Jürgen Bell in der Suchmaschine durch, dann weißt Du, was ich meine.

    Außerdem: Eine „Genossenschaft“ gründen und sich selbst gleich als Vorstand etablieren ohne jegliche Aussicht auf Direktwahlen, wie sich das gehörte?
    Keine Gründerversammlung, die den namen verdient, keine Protokolle dazu?
    Brauchst Du noch mehr?

    Bitte:
    Zitat:
    Die Mitgliedschaft im Prime Investor Circle ist einfach zu erwerben.
    Sie ist nur für Menschen mit nachgewiesenem Vermögen möglich!

    http://ema-eg.de/kapitalmarkt-forschungs-team/prime-investor-circle.html
    Hans-Jürgen Bell ist auch hier Vorstand des Prime-Investor-Clubs,
    wie bei der „Treeec-Produktgenossenschaft“,
    wie bei der Heinrich-Schirmbeck-Gesellschaft e.V.,
    wie bei der regionas.de (ach ne, die haben ein leere Impressum, na sowas),
    wie bei der EM-Akademie,
    wie bei der EMA-EG,
    wie bei dem Projekt „Human Eden“,
    wie bei world-competence-net,
    wie bei der „internationalen Organisation“ „iustifico“,
    wie bei „eco eden“ (.eu)

    • *klingeling! Hallo wach?
    • August 17, 2014 um 3:08 pm

      Danke für Ihre Recherchen. –

      Da finden sich also Menschen zusammen, die sehen wohin diese Gesellschaft steuert und die nach Alternativen suchen, um sich selbst zu retten, ihre persönliche Komfortzone nicht verlassen wollen und vllt. auch können. Jedenfalls ist das mein Fazit.

      Die Idee als solche, Mittel die dieses Sytem bietet, zu nutzen um Neues zu schaffen, hat ja was für sich. Wir können nur nutzen was da ist, das weiterentwickeln, besser noch wegentwickeln.

      Die Geldwirtschaft hat sich , das zeigt der Artikel gut, von der „Real“-Wirtschaft ordentlich abgekoppelt. Bleibt die Frage, warum die Real-Wirtschaft am Tropf der Geldwirtschaft hängt und nicht das Gleiche tut? –
      Irgendwo las ich mal, das Wort Wirtschaft komme von „Gast-Wirtschaft“ – „Schänke“ (schenken?) – jeder mache sich seinen Reim.

      Grüße
      Martina

    • August 17, 2014 um 5:32 pm

      Nun, Genossenschaften können wie Konzerne hierarchisch gegliedert werden, insofern hätte ich mit der Konstruktion hier keine Probleme.

      Dein Einwurf , dass hier Vorstände implementiert sind, bevor es eine größere Gruppe von Mitgliedern gibt, gibt mit allerdings zu denken.

      Hans-Jürgen Bell hatte vor ca. einem Jahr kennengelernt, als ich selbst mit Kollegen eine Genossenschaft gründen wollte. Er ist weltweit in der Genossenschaftswelt vernetzt, daher wundert es mich auch nicht, wenn er überall mit auftaucht.

      Danke jedenfalls würde Deine Analyse der Dinge. Wir dürfen also gespannt sein, ob es so wird, wie Du vermutest. Dass der Internet-Auftritt noch stark zu wünschen lässt, liegt darin geschuldet, dass bisher Kontakte auf nicht-virtuellen Wegen gepflegt wurden und das Internet als nachrangig betrachtet würde, so der Autor auf meine genauso kritische Betrachtung hier.

      Viele Grüße
      Martin

      • chattison
        August 17, 2014 um 7:03 pm

        Es geht mir nicht um Hierarchie oder Nicht-Hierarchie.
        Ich sage nur, dass dieser Vorgang so, wie er sich darstellt nicht regelkonform (bezüglich einer Installation einer Genossenschaft) ist und von daher fragwürdig, insbesondere, wenn es sich dabei um ein Projekt handelt, das sich „genossenschaftlich“ nennt und von diesem Anspruch aus es sich auch gefallen lassen muss beurteilt zu werden.

        Die „weltweite“ Vernetzung kann ich nicht nachvollziehen, da gibt weder sein selbst veröffentlichter Curriculum was her noch andere Daten.
        Meine Nichte ist derzeit in Louisiana, USA und wir kommunizieren regelmäßig – bin ich jetzt international vernetzt?

        Wer so ein Projekt stemmen will, der kann schlicht nichts anderes machen als sich genau darum zu kümmern.
        Wer auf so vielen Hochzeiten tanzen möchte, tanzt am Ende gar nicht.

        Wenn er so gut „weltweit“ aufgestellt ist und Kontakte hat, wo sind die die?
        Warum werden sie nicht systematisch implementiert, um dem Projekt Gewicht zu verleihen?
        Warum wird eventuell greifbarer Sachverstand zum Thema nicht abgegriffen und hier für die Öffentlichkeitsarbeit eingebracht?

        Was soll das mit den Premium-Investoren-Zirkel, wenn es darum geht, genossenschaftlich Gelder einzusammeln, um die „Tauschwährung“ mit echtem Geld als Rückhalt werthaltig zu machen?
        Investoren mit richtig Geld, die sich einbringen, wollen was sehen und haben für ihr Geld.
        Ich habe lange genug mit finanziellen Schwergewichten zu tun gehabt, so läuft das nicht.
        Und von vorneherein so eine Art „Zwei-Klassen-Genossenschaft“ – zumindest von meinem Eindruck her – zu präsentieren ist katastrophal nach meinem Empfinden.

        Ich kann weder Intention noch Sach-/Fachverstand von HJBell beurteilen, aber die Performance ist hundsmiserabel.

        Den PR-Lufti-Pfiffikus (man sehe sich ruhig dessen Auftritt und „Projekte“ an) und die „Journalistin“ (Hier ist sie nicht zu finden: http://www.djv.de/startseite/netzwerk/journalistenkontakte/datenbank-journalisten.html) – also bei DEN Kontakten von HJBell hätte ich mir andere Compagnons vorstellen können, aber das ist sicher nur Haarspalterei meinerseits.

        Es mag alles korrekt intentioniert sein, aber aufgrund der mehr als mangelhaften Darstellung von Beteiligten und dem Projekt selber, bin ich durchaus skeptisch.

        Aber richtig: warten wir´s ab…

  4. August 17, 2014 um 2:34 pm

    Derartige Projekte gehen in die gleiche Richtung, wie anbei verlinkt beschrieben:

    https://akademieintegra.wordpress.com/2014/08/15/die-null-grenzkosten-gesellschaft/

    Die Heilung eines Systems mit Unternehmungen, die das Systemische weiter mit anderen Problemen belasten, anstatt jene Probleme zu lösen, die zu den vorherigen Problemen führten, die das Unternehmen zu lösen gedenkt, kann keine nachhaltige Heilung, sondern einfach nur Symptomverschleierung sein. Näheres dazu im Kommentar, den ich unter dem verlinkten Text veröffentlicht habe.

    Es erinnert ein wenig an Genkanonen. mit denen fremde Gensequenzen in natürlich gewachsene Genome hineingeschossen werden … oder an Bäume, die Jahrhunderte allen Widrigkeiten zu strotzen wussten und denen nun fremde Früchte an die Äste gehangen werden. Das Schaffen von sogenannten Ruheinseln inmitten von Metropolen ändert ja auch nichts am eigentlichen Lärmproblem der Metropole als Ganzes, sondern beruhigt manche Gemüter für den Augenblick …

    Gruß Guido

    • chattison
      August 17, 2014 um 3:07 pm

      gold-dna muss ich das nicht erklären, ich mach´s aber trotzdem für die, die sich vielleicht noch nicht intensiv mit solchen Projekten auseinander setzen konnten und wissen wollen, wie sie selbst in Zukunft leichter, schneller den Haken eruieren können und damit sinnlose Projekte eben genau daran abhaken konnen.

      Unternehmen wie Prosumenten können sich ins Internet der Dinge einklinken und Big Data und Analyse-Tools zur Entwicklung prognostischer Algorithmen heranziehen, die eine drastische Steigerung von Effizienz und Produktivität ebenso erlauben wie die Senkung der Grenzkosten bei Produktion und Verteilung materieller Produkte gegen nahezu null – so wie das jetzt bereits Milliarden von Prosumenten im Bereich der Informationsgüter tun.

      Denkfehler 1a:
      „prognostische Algorithmen“ – es gibt bis jetzt keinerlei prognostische Algorithmen, die wirklich funktionieren und die wird es auf absehbare Zeit auch nicht geben können.
      Eine Prognose dieser Art, die sich auf schlagwortartige Referenzgrößen wie „Big Data“ etc. beruft, welche selbst bisher jeden evidenten Beweis ihrer Effizienz wiederum schuldig geblieben sind (siehe „Terrorismus-Prophlaxe“!), ist nicht nur fahrlässig, sondern dumm.

      Denkfehler 1b:
      Die Behauptung,, dass diese p.A. eine „drastische Steigerung“ von Effizienz und Produktivität erlauben, ist eine vollkommen unbewiesene und daher irrelevante Behauptung.
      Zudem die Frage im Raum steht, ob eine „drastische Steigerung“ der Produktivität wünschenswert ist und warum sie dies auch sein soll?!
      Für den Beweis der angeblichen Senkung der Grenzkosten bleiben bei dieser Milchmädchenrechnung einfach Kosten des Sekundärbereichs und Folgekosten in Tertiärbereichen (die äußert voluminös sein können und von der Allgemeinheit verkraftet werden müssen – siehe etwa Umweltschutz oder Kriegsfolgen) vollkommen außerhalb jeglicher Betrachtung. Unseriös.

      Der kapitalistische Markt jedoch wird nicht länger der eine beherrschende Faktor des Wirtschaftslebens sein.

      Denkfehler 2:

      Wirtschaft ist per definitionem Kapitalismus.
      Wer etwas will, das so nicht funktionieren soll, muss einen anderen Term benutzen.
      (Für Schlaueier: auch die sogenannte sozialistische Planwirtschaft ist reiner, nur verkappter Kapitalismus, da sie nur funktioniert, wenn die Kosten für die sozialistische Lebensweise erwirtschaftet, sprich durch Geld substituiert werden können!)
      Die Technik, die dazu benötigt wird ist eben NICHT ein „collaborative-common-asset“!
      Der Quatsch gehört jemandem und dabei wird es bleiben!
      Und der stellt diese technik nicht zum Nulltarif zur Verfügung, bzw. die durch diese Idee zunehmende maximale Abhängigkeit vom Netz, das in wenigen Händen sich (ähnlich wie beim Geld!) konzentriert, steigert nur die Abhängigkeit und niicht die Freiheit! omg.

      Es gäbe noch etliches mehr dazu zu sagen, aber es reicht, wenn bereits zwei kapitale Klöpse dieser Größenordnung auftauchen – damit ist der gedankliche Ansatz der Idee diskreditiert und der Rest geschenkt.

      • August 17, 2014 um 3:15 pm

        “Cradle-to-Grave“ im Internetzeitalter. Die Gräber werden nicht weniger, sondern nur nicht tiefer gebuddelt … dafür aber umso zahlreicher. Und je oberflächiger das Grab, desto eher wird von Anderen und auch ANDEREN wieder ausgebuddelt, was verbuddelt wurde.

        “Crade-to-Cradle“ ist auf digitalem Wege NICHT realisierbar … aber genau dafür gibt es ja die zunehmende Digitalisierung !!!

        Gruß Guido

  1. August 17, 2014 um 12:06 am

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