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Passt das Weltbild der Freimaurer und Ihr Handeln nicht zusammen?

Der Tempel des Salomon, ein wichtiges Element der Freimaurer

Ferner scheint mir wichtig, den psychologischen Aspekt zu beleuchten. … muß es für Geheimbündler und Geheimniskrämer andere Gründe geben, sich … zu engagieren. Das Geheimnis lockt den Frustrierten, der durch das Vertrauen der Initiation aufgewertet wird und die Möglichkeit zur Abgrenzung von allen anderen erhält. Grundlage des einzelnen Mitglieds ist also ein Minderwertigkeitskomplex, der nicht durch Ausleben der Neurose verstärkt, missbraucht oder instrumentalisiert werden darf, sondern nach Behandlung verlangt.
(ein kritischen Kommentar zu dem BUERGERSTIMME-Artikel Freimaurer und ihre Aufnahmeriten)

Um die Freimaurerei ranken sich viele Mythen und es brandet immer wieder Streit auf zwischen Mitgliedern und ihren Kritikern. Vielen Außenstehenden ist suspekt, dass bestimmte Geheimnisse der Initiationsriten der Bruderschaft nicht nach außen getragen werden dürfen. Viele Mitglieder hatten gerade diese Geheimnisse angezogen, weil sie sich Bewusstseinserweiterungen erhofften, um damit ein noch besserer Mensch zu werden. So ist auch eines der Weltbilder eines Freimaurers der, dass der Mensch ähnlich einem rauen Stein geformt werden muss, damit er im gesellschaftlichen Gesamtwerk ein tragendes Element werde.

In dem oben erwähnten Artikel antwortete dem Kritiker ein Freimaurer und stellte die folgenden positiven Punkte der Freimaurer heraus:

Die freimaurerische Gedankenwelt ist jeder Diktatur diametral entgegengesetzt und kann deshalb in allen totalitären Systemen nicht geduldet werden. Das gleiche gilt auch für alle fundamentalistisch und/oder religiös regierten Staaten.

In Deutschland wurden unter dem Nationalsozialismus die Logenhäuser geschlossen und beschlagnahmt, die Freimaurer diskriminiert, verfolgt und ab 1935 verboten. Die Verfolgung durch Diktaturen hat folgende Gründe:

  • Diktaturen sind streng nationalistisch. Die Freimaurerei unterstützt zwar die Bindung an das Vaterland, ist aber vom Grundsatz her international und weltoffen. Als ideales Leitbild schwebt ihr die Weltbruderkette vor.
  • Die Freimaurerei achtet die Würde aller Menschen gleich, unabhängig von Hautfarbe, Rasse, Religion, Nationalität, Herkommen.
  • Diktaturen fordern ein Denken nur in der parteidogmatischen Richtung. Die Freimaurerei fördert das Nachdenken, das Bilden einer individuellen Meinung und will den Menschen zur geistigen Freiheit führen.
  • Die Freimaurerei ebnet den Menschen einen Weg zur eigenständigen Persönlichkeit. Diktaturen brauchen bedingungslos gleichgeschaltete Gefolgsleute.
  • Die Diktatoren huldigen dem Prinzip: die Partei hat immer recht. Die Freimaurerei ist auf rein demokratischer Grundlage aufgebaut.
  • Die Freimaurerei betreibt keinen Persönlichkeitskult. Diktaturen verherrlichen einen Führer.
  • Die Diktatoren haben Humanität und Toleranz als Gefühlsduselei verächtlich gemacht, während die Freimaurer nie ganze Völker als Untermenschen oder Personengruppen als “unwertes Leben” bezeichnen würden.

Die Freimaurerei steht jedem demokratischen Staat loyal gegenüber.
In der Hitlerzeit wurde die Freimaurerei “selbstverständlich” verboten, weil sie den damaligen Staatszielen entgegenlief: Rassengesetze, politischer Größenwahn und ungehemmte Aufrüstung zur Bedrohung anderer Länder und Völker waren mit den Zielen der Freimaurerei nicht in Einklang zu bringen.

Ein demokratisches Staatssystem wird – selbst bei berechtigter Kritik bezüglich mancher Reform – immer von der Freimaurerei akzeptiert.

Zum Ausdruck kommt dies unter anderem bei freimaurerischen Feierlichkeiten mit dem Toast auf das Vaterland. Dies ist nicht nationalistisch zu interpretieren, zumal in vielen Logen Brüder anderer Länder vertreten sind.

Trotz noch so fantastischer Verschwörungstheorien:
Die Freimaurer streben keine Weltherrschaft an!
Die Ziele des (einzelnen) Freimaurers sind:

  • Über den Sinn des Lebens nachdenken und sich dabei mit anderen austauschen.
  • Sich in einer brüderlichen Gemeinschaft geborgen fühlen.
  • Zu anderen Menschen Vertrauen haben (Bruderschaft).
  • Sein Leben verantwortungsvoll gestalten wollen und sich dabei im Kreis Gleichgesinnter wohlfühlen.
  • Nicht nur Intellekt und Vernunft gelten lassen, sondern auch mit Herz und Gemüt durch die Welt gehen.
  • Toleranz üben wollen und in der Loge hierzu Gelegenheit haben und Anleitung dazu bekommen.
  • Immer wieder dankbar für neue Anregungen sein und wissen, daß man stets etwas dazu lernen kann.
  • Glauben, die eigene Persönlichkeit verbessern zu können, und dass dies in einer vertraulichen Gemeinschaft besonders gut möglich ist.
  • Für ein friedliches Miteinander in der Welt Gleichgesinnte suchen.

Foto: Wikipedia

Ähnliches schwebte Adam Weishaupt vor, dem Begründer des Illuminaten-Ordens, der in Baysern aufgrund seiner politischen Ziele (die sonst nicht in den offiziellen Regeln der Logen zu finden sind) schnell verboten wurde. Auf Wikipedia ist zu ihm und seinen Orden, der zunächst keine freimaurerische Wurzeln hatte:

Weishaupt gründete am 1. Mai 1776 den Bund der Perfektibilisten (Bienenorden) der später als die Illuminaten bekannt wurde. Ihre Mission war die Entfaltung der Moral und Tugend sowie die Gründung einer Vereinigung guter Menschen, um dem Voranschreiten des Bösen zu begegnen. Der wirkliche Charakter der Gesellschaft bestand in einem ausgeklügelten Erziehungssystem, um die Tugend und Sittlichkeit zu befördern und den absolutistischen Staat durch Unterwanderung überflüssig zu machen. … Durch den Beitritt des Freiherrn Adolph Knigge 1780 erfuhr der Illuminatenorden bald reichsweite Verbreitung, wobei Knigge neue Mitglieder besonders in den Reihen der Freimaurer anwarb.

Weishaupt selbst wurde erst 1777 Freimaurer in der Loge „Zur Behutsamkeit“ in München … Zusammen mit Franz Xaver von Zwack begann er darauf hinzuarbeiten, sein System des Illuminatenordens auf eine freimaurerische Grundlage zu stellen.

Zumindest ist uns der Herr Knigge als starkes Mem der guten Sitten hängengeblieben. So ist der Autor selbst Mitautor eines Buches geworden, das den „Knigge“ am Ende des Titels hat: Dokumentenknigge. Laut offizieller Geschichtsschreibung flüchtete Weishaupt nach dem Verbot des Ordens in Bayern in die Nähe von Goehte und starb 1830 in Gotha (wenn er nicht als George Washington starb, so eine der interessanten Verschwörungen um seine Person).

Freimaurertempel in Philadelphia USA, ägyptischer Raum, Freimaurer Wiki (Klick auf das Bild führt zum Artikel mit weiteren Bildern)

In Summe scheinen mir Freimaurer auf Augenhöhe miteinander umgehen zu wollen. Sie sind gegen tyrannische Staatswesen, gegen Dogmen inklusive der Kirchen. Sie stehen ein für eine Ausgewogenheit von rationalem Verstand und gefühlter Intuition, was u.a. durch den David-Stern symbolisiert werden so, bei dem je eines der beiden Dreiecke für Verstand und Intuition steht, genauso wie die beiden Säulen Jachin und Boas (siehe z.B.).

Bis hierin kann ich mich mit dem Weltbild der Freimaurer anfreunden. Was mir Probleme breitet, ist die Geheimnistuerei. Argumentiert wird damit, dass es Vertrauen brauche, um sich auf den Weg zu einem besseren Menschen, zu einem erweiterten Bewusstsein zu machen. Daher müsse das Mitglied geschützt werden. Wer hier eintritt, kauft die Katze im Sack. Mit jedem Aufwärtsstreben erfährt das Mitglied angeblich etwas mehr von den alten Mysterien. Was aber, wenn da nicht wirklich etwas hinter steckt? Aber, so höre ich, dann würden doch die Mitglieder von dem Betrug erzählen. Hm, ich möchte eine kleine Geschichte aus meiner Schulzeit erzählen, die klar macht, wie das Nicht-erzählen-wollen über einen erlebten Betrug funktioniert:

Es muss in der 6. Klasse Gymnasium gewesen sein. Wir waren auf Klassenfahrt. Und wir Jungs wollten den Mädchen einen Streich spielen. Wir kamen auf die Idee, von den vielen Kartoffelkäfern, die es in diesem Jahr auf dem Feld gab, reichlich in Plastiktüten mit in die Jugendherberge zu nehmen und sie überall im Waschraum der Mädchen zu verstreuen, das Ekeln derselben gewiss.

Am nächsten Morgen hieß es nach dem Frühstück, dass sich eine Grippe ausbreite und wir dagegen geimpft werden müssten. Die Jungs zuerst, anschließend die Mädchen. Und so standen wir in der Reihe im Flur und warteten einzeln ins „Ärztezimmer“ eingelassen zu werden. Die wieder herauskommenden Geimpften hielten sich den Arm vor Schmerzen und wankten von Dannen: „Sooone große Spritze …“. Und so wurde den Noch-anstehern zunehmend anders. Als ich selbst dran kam, stand da eine „Assistentin“ im Kittel mit dieser großen Spritze. Der „Arzt“ setzte auch an. Meinte dann aber, dass es nur ein Scherz war und ich mitspielen  und schmerzverzerrt in mein Zimmer gehen solle.

Erst später kamen wir darauf, dass es eine Retourkutsche der Mädchen war und die Lehrer das mitgetragen haben. Es gab aber keinen von uns Jungs, die in diesem Augenblick den Betrug auffliegen ließen. Die Anderen sollten nicht davon kommen …

Also, ich bin noch nicht am Ende mit meinem Erkennen der Freimaurerei. Bis zum ersten Weltkrieg scheint die Freimaurerei unter den führenden Größen doch sehr verbreitet, und da stellt sich die Frage, warum sie gescheitert sind und es zu den beiden Weltkriegen kommen konnte? War ihr Einfluss immer noch zu gering, gegen die Macht der Kriegsgewinnler anzugehen, oder unterstützten sie sie gar? Ich erwarte nächstes Wochenende noch ein Gespräch mit einem Freimaurer, dem ich meine Kritiken vortragen darf. Ich bin gespannt.

P.s.: Es gibt noch etwas, was mir ein Unbehagen einflößt. Es sind die diversen Freimaurertempel, die entgegen der genannten Augenhöhe deutlich von Macht und Hierarchie sprechen. Was meint Ihr?

Bilder von Freimaurertempeln

Zu den Riten noch ein weiterer Artikel: Über Freimaurer und die Ordnung der Schöpfung …

Kategorien:Gesellschaft
  1. Ernst Duberr
    Juli 2, 2015 um 11:08 pm

    Ich glaube die Freimaurer haben ganz einfach einen Sockenschuß .Sie merken nicht , daß sie mißbraucht werden von Ihren wahren Herren .Freimaurerei ist fast purer JUDAISMUS für DUMME . Wie kann man nur so kindisch sein , sich z.B. im Einweihungsritual in einen SARG zu legen . Das einzig Gute ,daß sie je getan haben war ein AUFTRAG für DEN HIMMLISCHEN MEISTER MOZART , die ZAUBERFLÖTE . ! Dann erhielt er später aber auch seinen letzten Auftrag von ihnen , das Requiem . Dann starb er sehr plötzlich , getreu dem Motto ihrer Herren. Die besten deiner Feinde TÖTE !

    • Juli 3, 2015 um 7:51 am

      Ja, ihre Riten sind sehr befremdlich, soweit nachlesbar, da ja doch geheim. Mir hat schon als Student die Seilschafterei der schlagenden Verbindungen nicht gefallen. Die der Freimaurer ist mir noch perfider.

  2. Oktober 11, 2014 um 1:07 pm

    Interessant, der Zeitpunkt der Landung der Alliierten in Frankreich, und wieder riecht es nach der Handschrift der okkulten Freimaurer:

  3. Oktober 1, 2014 um 5:21 pm

    Man muss zwingend klar unterscheiden zw. den sogenannten blauen, bzw. Johahnnislogen und der Hochgrad-FM.

    Albert Pike, 33° Schottischer Ritus – –> Hochgrade!! – hat die Blaupause für die 3 WK’s geschrieben.

    Details und Hintergründe dazu findet man bei Walti Veith, Leuren Moret oder auch hier im Interview von Wolfgang Eggert:

    Wer’s noch vertiefter will, lade sich folgende Infosammlung runter, und studiere diese ausgiebig: http://www.file-upload.net/download-7163076/Infosammlung.rar.html

  4. August 22, 2014 um 3:02 pm

    ich denke Martin, man braucht dazu keinen Link, Seilschaften bedienen sich hoher Ideale, um Mitglieder in die Organisationen zu locken, jeder will ja ein Guter sein, alleine der Treueschwur mit dem Henkersseil um den Hals widerspricht schon diesen Idealen, von Brüderlichkeit, was ja als erzwungen keine Brüderlichkeit ist, sondern ein Diktat, wie das Zölibat in der katholischen Kirche, deren ausgemachte Gegner ja die Freimaurer sind, so weit sie diese nicht unterwandert haben. das Spiel heißt Hierarchie und ein Unterer kann einem Oberen nicht in die Karten schauen, wieder nix mit Brüderlichkeit. doch was mich aufmerksam gemacht hat, war ein Gespräch mit einem Freimaurer einer 33. Loge, der meinte das größte Hindernis ist die Nützlichkeit. Für Maschinen ist das sinnvoll, doch wenn ich meine Beziehungen als nützlich betrachte, so sind sie dann häufig für den anderen schädlich, Und da spielt natürlich unser Wertesystem von Warenbeziehung eine große Rolle, die WAHRE Beziehungen wg. ihrer Sucht nach Vorteil nicht zulässt und dadurch alles was mir nicht nützt ausschließt, durch Ausschluss oder auch Mord. Denken wir an Mozart und Schiller, sie sind nach meinen Recherchen vergiftet worden, oder J.F. Kennedy, dessen Vater ihn noch gewarnt hat, wenn er das tut, wird er umgebracht oder Alfred Herrhausen oder Jörg Haider, sie standen den Plänen der Maurer im Wege. Knigge hat ja durch seine Benimmregeln die Männer in den Schatten ihrer Frauen gesetzt, jedoch den Ehrengast (SPRICH FREIMAURER) rechts von ihr plaziert, alleine dadurch ist das innere Beziehungsfeld in der westlichen Welt völlig in Unordnung geraten, was bei jeder Familienaufstellung deutlich wird. Für mich sind es Seilschaften, die wir aufdecken dürfen, denn ihre hohen Ideale leben sie nicht, es sind ja keine ALMBAUERN die da wirken, sondern sie sind mit all den anderen Seilschaften verbunden, die ganz schnell wie auch meine Erkenntnisse als Schauermärchen abtun müssen, und wenn ich dann nachweise das Churchill der den Deutschen Schiller austreiben wollte, selbst Freimaurer war, darauf dann nicht mehr eingeht. ist ja klar, in der Seilschaft darf er ja Erkenntnisse nicht nach außen tragen, denn durch seine Verpflichtung ist er ja sonst persönlich bedroht, wenn das an die Öffentlichkeit kommt! Hier erkennen wir dann die Lügen, die wie bei einer Fussballmannschaft als fair angesehen werden, weil man ja seine ZIELE erreichen will. Ich erwähnte ja schon Michael Jaeger mit seinem Buch Global Player Faust oder das Verschwinden der Gegenwart zur Aktualität Goethes, Berlin 2010
    viele grüße axel

  5. Tester
    August 14, 2014 um 10:14 am

    Diese Worte:

    Die freimaurerische Gedankenwelt ist jeder Diktatur diametral entgegengesetzt und kann deshalb in allen totalitären Systemen nicht geduldet werden. Das gleiche gilt auch für alle fundamentalistisch und/oder religiös regierten Staaten.

    … sind eine absolut unverschämte Lügerei. Die Freimaurerei selbst ist ja das Paradebeispiel einer fundamentalistischen religiösen Diktatur! Sie kann gar kein anderes System dulden, dass ihr nicht untergeben ist, daher bekämpft oder unterwandert sie diese.

    Lasst uns bitte auch nicht vergessen, dass die Kollegen Luzifer als Gott anbeten.

    Weltbruderschaft = sozialistisch/faschistische Weltdiktatur der Bruderschafts-Eliten.
    Statt „achtet Würde aller Menschen“ sollte eher „ächtet“ drin stehen, bezogen auf nicht-Mitglieder.
    Statt „fordert Eigenständigkeit“ sollte „fordert Egozentrismus“ drin stehen.

    Usw., wieder mal nur clevere Wortverdrehungen, um das ganze etwas „menschenfreundlicher“ aussehen zu lassen.

    Niedere Ränge erfahren natürlich nur ein bisschen von den ganzen Themen, ebenso entfremdet und verdreht, die wirkliche Lehre wird nach und nach enthüllt (für die „Aufsteiger“) oder eben niemals (für den Rest).

    Jedoch weiß jeder Christ schon mal eines: man soll keinen Schwur leisten. Man KANN sich nicht als Christ (oder auch als Moslem oder Jude) bezeichnen und zugleich Freimaurer sein – das schließt sich aus. Der Schwur ist eine Sünde, ein Abfall vom Glauben wenn man so will. Erklärt sich ja auch von selbst, unabhängig von irgendwelchen heiligen Büchern.

    • August 14, 2014 um 11:08 am

      Lasst uns bitte auch nicht vergessen, dass die Kollegen Luzifer als Gott anbeten.

      Aufgrund der Vielfalt der Logen möchte ich bezweifeln, dass man diese Aussage über alle stülpen kann.

      Hast Du einen Link, der zu dazu entsprechende Nachweise bringt?

  6. Gerd Zimmermann
    August 13, 2014 um 7:01 am

    Ich bin ja seit Einstein nicht altmodisch, Darwin mag ich nicht so sehr. Koennte es sein, dass das Leben ein Geschenk ist. Ein Geschenk Gottes, sogar?

  7. Gerd Zimmermann
    August 13, 2014 um 6:55 am

    „Klangvoll in Einklang zu bringen…“

    Das toent mir so nach Oberton. 8 und 1

    Einmal habe ich das Buch das LO-LA Prinzip gelesen.
    Damals wusste ich noch nicht, dass das Bodenlose eigentlich nicht bodenlos ist, nur weil man den Boden nicht sehen kann.

    Mit dem sehen ist das so eine Sache. Nur was ich mit eigenen Augen gesehen habe, vergessend, wem diese Augen gehoeren…. Ein Geschenk kann nie gross genug sein.

    Gruss Gerd

  8. Gerd Zimmermann
    August 12, 2014 um 10:12 pm

    Sich die Nulldimension vorzustellen ist Schwer. Aber aus dem Nichts kommt ALLES.
    UND ALLES GEHT DAHIN ZURUECK.

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