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Repariert nicht, was euch kaputt macht!

… 5.

Kapitalistische_Demokratie_Kapitalismus_Entdemokratisierung_Volksverdummung_-300x245Wir protestieren nicht, darüber sind wir hinaus. Wir möchten nicht Demokratie und Politik neu erfinden. Wir kämpfen nicht für Gleichheit und Gerechtigkeit und wir berufen uns auf keinen freien Willen. Auch auf den Sozialstaat und den Rechtsstaat wollen wir nicht setzen. Und schon gar nicht möchten wir mit irgendwelchen Werten hausieren gehen. Die Frage, welche Werte wir brauchen, ist einfach zu beantworten: Keine!

Wir stehen für die restlose Entwertung der Werte, für den Bruch mit dem Repertoire der Hörigen, die gemeinhin Bürger genannt werden. Dieser Status ist zu verwerfen. Ideell haben wir das Herrschaftsverhältnis schon gekündigt. Der Aufstand, der uns da vorschwebt, gleicht einem paradigmatischen Sprung.

Wir müssen raus aus dem Käfig der bürgerlichen Form. Politik und Staat, Demokratie und Recht, Nation und Volk sind immanente Gestalten der Herrschaft. Für die Transformation steht keine Partei und keine Klasse, kein Subjekt und keine Bewegung zur Verfügung.

6.

Entspannung_Relaxen_Optimismus_Muse_positives_Denken_Erholung_Energie_tanken_Seele_baumeln_lassen_by_special4kd_pixelio.de_-300x225Es geht um die Befreiung unserer Lebenszeit. Nur sie ermöglicht mehr Muße, mehr Lust, mehr Zufriedenheit. Gutes Leben heißt Zeit haben. Was wir brauchen, ist mehr Zeit für Liebe und Freundschaften, für die Kinder, Zeit zu reflektieren oder um faul zu sein, aber auch, um sich intensiv und exzessiv mit dem zu beschäftigen, was einem gefällt. Wir stehen für die allseitige Entfaltung der Genüsse.

Befreites Leben heißt länger und besser schlafen und vor allem auch öfter und intensiver miteinander schlafen. Im einzigen Leben geht es um das gute Leben, das Dasein ist den Lüsten anzunähern, die Notwendigkeiten sind zurückzudrängen und die Annehmlichkeiten zu erweitern. Das Spiel in all seinen Varianten verlangt Raum und Zeit. Das Leben muss aufhören das große Versäumnis zu sein.

Wir wollen nicht die sein, die zu sein wir gezwungen werden.

Gefunden bei einer Blog-Freundin: Repariert nicht, was euch kaputt macht!

Passend noch zum Thema:Wieviel Arbeit braucht der Mensch?

  1. August 8, 2014 um 9:07 am

    Ich habe beim Lesen das schöne Gefühl, dass wir uns diesem Ideal unweigerlich nähern werden. Früher oder später wird es dazu kommen, dass der Mensch seinen Fokus in erster Linie auf seine Freizeit setzen wird. Doch solange dies nicht flächenübergreifend geschehen ist, möchte ich meinen Teil dazu beitragen und mein eigenes Leben auf diese Weise gestalten.

    Danke! 🙂

    Von meinem iPhone gesendet

  2. Gerd Zimmermann
    August 8, 2014 um 10:54 am

    Keinem freien Willen?

    Jeder im Kosmos hat einen freien Willen, wenn er dem ANDEREN, SPRICH DEM EINEN, nicht auf die Fuesse tritt, oder die Harmonie stoert, was zur Disharmonie fuehrt.

  3. August 8, 2014 um 1:51 pm

    Im einzigen Leben geht es um das gute Leben, das Dasein ist den Lüsten anzunähern, die Notwendigkeiten sind zurückzudrängen und die Annehmlichkeiten zu erweitern.

    Wer den Menschen auf seine Triebe reduziert, wer alles ablehnt, ist im schlimmsten Fall ein neoliberaler Faschist, im besten fall ein ebenso schlimmer Nihilist!

    • Germania2013
      August 9, 2014 um 11:59 am

      Danke schön.

  4. Gerd Zimmermann
    August 8, 2014 um 3:34 pm

    Liebe Solveigh

    Dieses einzige LEBEN ist das ewige Leben. Ohne Anfang und ohne Ende. Ein Mensch ist verkoerpertes Bewusstsein. Bewusstsein ist nicht geboren. Wie soll etwas nicht geborenes sterben koennen?

    Gold-DNA und Licht, hier im Forum ist Frage und Antwort zu finden. Das ist nicht schwer.
    Im Herzen des Menschen ist der goettliche Funke verborgen, den gilt ES zu finden.
    Nicht im I Phon 387.
    Die Welt ist in uns (Guido)

    Sich das Nichts vorstellen koennen, fuehrt zur Quelle von ALLEM.

    Gruss Gerd

    • August 8, 2014 um 7:22 pm

      Dias „ewige Leben“ gibt mir nichts. Ich lebe jetzt, hier und heute.
      Und ich möchte, dass unsere Erde jetzt, hier und heute menschenwürdig ist.#

      Was da oben gepredigt wird, ist zutiefst inhuman. Darum lehne ich das kategorisch ab.

      • August 8, 2014 um 7:30 pm

        Du siehst also in viel Arbeiten den Segen der Welt.

        Durch diese viele unsinnige Arbeit verbrauchen wir unnötige Ressourcen.

        Wenn wir Deine Ziele erreichen, fallen übrigen auch viele Arbeitsplätze weg, die nur gebraucht werden, um das Herrschen über Andere aufrechtzuerhalten.

        Übrigens war das ein Auszug eines längeren Artikels, der so aus dem Zusammenhang gerissen ist. Auch der weitere Artikel von der gleichen Autorin ist überaus interessant auch in dem Kontext Deiner Vision.

        • August 8, 2014 um 8:21 pm

          Du siehst also in viel Arbeiten den Segen der Welt.

          Nein, das sehe ich nicht so, jedenfalls nicht so wie die Arbeit heute definiert ist. Das Ziel der Menschheit ist ja gerade die Befreiung von Arbeit zum Broterwerb. Das wiederum heißt jedoch nicht, dass ich nun gleich das Kind mit dem Bade ausschütte und überhaupt nicht mehr arbeiten, sondern mich nur noch dem „Vergnügen“ und der „Lust“ hingeben sollte. Das endet in Sodom und Gomorrha.

          Der Mensch kann ohne Arbeit nicht sein! Ein Grund, warum Langzeitarbeitslose, insbesondere die mit geringer Bildung, apathisch werden, Psychosen entwickeln, alkohol- und drogenabhängig werden (auch das sind die ganz gewöhnlichen Verbrechen des Kapitalismus, der die Arbeitslosen erzeugt und damit die Arbeitenden Sklaven erpresst!)

          Die Frage besteht darin, wie die Arbeit definiert ist: Im vollen Bewusstsein, der Gesellschaft und damit mir zu dienen oder in dem Zwang zur Arbeit, um leben zu können und zu dürfen(!) (siehe Behandlung der Arbeitslosen: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.“). Diese „Arbeit“ aber ist Sklavenarbeit und macht darum die Menschen krank.

          Es geht also nicht darum, nicht zu arbeiten, sondern darum, die Arbeit von Zwang und Ausbeutung zu befreien!

          Wenn wir Deine Ziele erreichen, fallen übrigen auch viele Arbeitsplätze weg, die nur gebraucht werden, um das Herrschen über Andere aufrechtzuerhalten.

          Wie ich oben andeutete, der Wegfall des Zwangs zur Arbeit, ist das ganz eigentliche Ziel der Menschheit. Das geschieht, indem immer mehr Automaten und Maschinen die Arbeit der Menschen übernehmen. ABER: Die Kreativität der Menschen ist nicht zu ersetzen. Es muss Menschen geben, die Maschinen und Automaten erfinden, die dann von den Maschinen und Automaten hergestellt werden, um die ständig steigenden Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen.

          Auch Rosenzüchten ist eine Arbeit – erfreut den Züchter und die Gesellschaft.
          Ist der Mensch – ich weiß, ich wiederhole mich – von dem Zwang zur Arbeit, von der Sklavenarbeit befreit, wird er sich dem widmen, was ihm Freude macht, was ihm entspricht und sich auf diesem Gebieten entfalten. Auch das ist Arbeit!

          Übrigens war das ein Auszug eines längeren Artikels, der so aus dem Zusammenhang gerissen ist. Auch der weitere Artikel von der gleichen Autorin ist überaus interessant auch in dem Kontext Deiner Vision.
          Das ist die Gefahr bei Auszügen. Der Gesamtzusammenhang mag verloren gehen. Ich gehe beim Kommentieren nur von dem hier Geschriebenen aus.

  5. Gerd Zimmermann
    August 8, 2014 um 7:58 pm

    Solveigh, das da OBEN ist in Dir. Bitte bedenke das.

    Schlechter Sex, sorry, ist oft uns selbst geschuldet. Wer guten Sex hat, hatt auch gute Laune.
    Sorry noch mal

    • August 8, 2014 um 8:22 pm

      Das,Gerd, ist unterhalb der Gürtellinie. Ich könnte es auch als Beleidigung nehmen.

      • August 8, 2014 um 8:57 pm

        Hm, ich bezog das auf sein Defizit, weshalb er Dich zuvor zu stark angegangen wäre …

  6. Gerd Zimmermann
    August 8, 2014 um 8:14 pm

    Entschuligung, Martin, wegen des Themas Sex hier auf Deinem Block.
    Aber ist nicht befriedigender Sex die Grundlage allen vernueftigen Denkes?

    • August 8, 2014 um 8:15 pm

      Ja, das hatten wir hier ja auch schon mal. Ist was länger her 🙂

  7. Gerd Zimmermann
    August 8, 2014 um 8:19 pm

    Sex kostet auch kein Geld. Man kann auch Liebe daziu sagen.

    • August 8, 2014 um 8:23 pm

      Du irrst, Gerd. Der Unterschied zwischen bloß Sex und Liebe ist wie der Unterschied zwischen Himmel und Hölle.

  8. Gerd Zimmermann
    August 8, 2014 um 8:45 pm

    Martin, ich mag Dich, der Block ist wertungsfrei. Allen Anderen auch, gell Woelfi.
    Ja, was wollte ich jetzt sagen? Guido moechte ich auch danken. Hatte ER doch so eine Idee, welche uns zusammengefuehrt hat. In die Gemeinschaft des Menschlichsein?

    ich wuensche mir das.

    Ich bin sprachlos.

    Das kommt nicht oft vor.

    Die Ehrlichkeit hier finde ich besonders gut. Sich nicht sich vor sich selbst verbiegen.
    Wer kann das heute noch?

  9. chattison
    August 8, 2014 um 9:21 pm

    Die einzig sinnvolle und wahre „Arbeit“ ist die an seinem Wesen und dies auch anderen zu ermöglichen.

    Wenn es Deinem Wesen entspricht Häuser zu bauen, wirst Du Häuser bauen.
    Wenn es Deinem Wesen entspricht anderen zu helfen, dann wirst Du helfen.
    Wenn es Deinem Wesen entspricht, zu jagen, zu sammeln oder zu fischen, dann wirst Du eben dies tun.
    Usw.usf.

    Da es genügend unterschiedliche Wesenheiten gibt, bleibt letztlich nichts ungetan und alles ohne Verordnung oder Zwang.
    Und ja, es wird auch Menschen geben, deren Wesen dazu angetan ist nichts oder wenig zu tun oder andere zu parasitieren – aber das Nichtstun von den Betreffenden kann man locker aushalten (es stört mich ja auch nicht, wenn ich gerne Sport betreibe und ein anderer seine Füße hochlegt) und das „Parasitieren“ muss sich ja keiner gefallen lassen (zumal die Überlegung im Raume steht, dass selbst „Parasiten“ eine durchaus nicht zu verachtende Rolle spielen^^).
    So weit, so simpel.

    Interessant wird es erst, wenn man sich der Frage nach der Erwerbsmöglichkeit des existentiell Notwendigen und der Verteilungsgerechtigkeit und dem Verbrauchsrecht stellt.
    DAS hat aber mit dem Wesen von „Arbeit“ nichts zu tun.
    DAS ist ein Problem des Werteprofils einer Gesellschaft.

    Derzeit werden diese Fragen durch „Geld“ beantwortet.
    Und das ist ganz offensichtlich ein ziemlich dämliche Idee gewesen^^.

    tl;dr: „Arbeit“ bedeutet durch den damit verbundenen „Gelderwerb“ derzeit flächendeckend die einzige Möglichkeit an der Erwerbsmöglichkeit des Existentiell-Notwendigen, der Verteilungs“gerechtigkeit“ desselben und dem Verbrauchs“recht“ desselben teil zu haben.
    Diese Form der Entmündigung ist das Kernproblem.

  10. Gerd Zimmermann
    August 9, 2014 um 2:43 am

    Chattison

    worin besteht der Sinn des Lebens?
    Zu Leben.
    Nicht im Geld oder zu sterben.
    Keiner kann sterben, wie soll den Bewusstsein sterben?

  11. Gerd Zimmermann
    August 9, 2014 um 2:46 am

    Hat schon jemand ein Grab vom Bewusstsein gefunden?

  12. Gerd Zimmermann
    August 9, 2014 um 2:55 am

    Nein, weil ohne Bewusstsein keine Wahrnehmung.
    und ohne Wahrnehmung kein Leben, kein Universum usw.

    Dafuer braucht ES keine Wissenschaft

    • August 9, 2014 um 10:25 am

      Dieser Gerd Zimmermann ist mir zu blöd. Ich bin darum raus hier.

  13. Gerd Zimmermann
    August 9, 2014 um 3:09 am

    Wir fragen nicht woher unser Vater/Mutter unser Allen seins ihre
    Pension beziehen.

  14. August 9, 2014 um 5:43 am

    „Befreites Leben heißt länger und besser schlafen und vor allem auch öfter und intensiver miteinander schlafen. Im einzigen Leben geht es um das gute Leben, das Dasein ist den Lüsten anzunähern, die Notwendigkeiten sind zurückzudrängen und die Annehmlichkeiten zu erweitern.“:

    Das hört sich für mein Ohr mehr nach Ego-Verwirklichung an denn nach wahrer Selbst-Verwirklichung.
    Der WAHRE Mensch jedoch ist identifiziert mit dem „Höheren / wahren Selbst“, der FEINstofflichen Bewußtseins-Ebene und damit identifiziert mit der universellen Energie und ihren Aspekten wie reine (bedingungslose) Liebe, wahrer Friede oder Heilkraft.

    Von diesem Wissen, von der Wahrheit, von der „wirklichen Wirklichkeit“, vom göttlichen Bewußtsein, vom wahren Sein usw. ist die große Mehrheit der Menschen der zivilisierten Gesellschaft krankhaft (neurotisch) ENTFREMDET – was jederzeit grundlegend geheilt werden kann.

    „Befreites Leben“ ist vor allem befreit von ANGST. Die „Kollektive Neurose“ der zivilisierten Gesellschaft (von der jeder einzelne Mensch befallen ist) ist zum wesentlichen Teil eine – meist latente (unbewußte) – Angst-Störung.

    Die Angst beginnt im Menschen zu dominieren, wenn er das (Ur-)Vertrauen verliert – infolge von Trauma bzw. Deprivation. DAS widerfährt den allermeisten Menschen in der zivilisierten Gesellschaft – oft schon sehr früh in der Kindheit; vor dem Einsetzen der bewußten Erinnerung.
    Das führt bei den Kindern einerseits zu einer Frage- / Kommunikationshemmung bzw. -Störung und andererseits zur Entwicklung von Aktivitäten zur Kompensation sowie zum „typisch neurotischen Abwehr- / Vermeidungsverhalten“.

    Der neurotische Mensch bleibt in der zivilisierten Gesellschaft auch als „Erwachsener“ gefangen in seiner Neurose – und regelrecht „versklavt“ von ihr und der Suche nach „Liebe“ bzw. Ersatz für Liebe: Anerkennung, Lob, Aufmerksamkeit, usw.
    Die wahre – bedingungslose – Liebe lernen die meisten überhaupt nicht kennen. Und weil sie sie nicht kennengelernt haben, können sie sie üblicherweise auch nicht erkennen, selbst wenn sie ihnen irgendwo entgegengebracht wird.

    Erlösung aus dieser „Hölle“ finden gegenwärtig nur sehr wenige – aber sie ist JEDEM Menschen möglich. Das Potenzial dazu trägt jeder Mensch immer unverlierbar bei sich.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang H.

    • Germania2013
      August 9, 2014 um 12:07 pm

      Auch dies eine sehr gute Antwort.
      Der obige Text ist ziemlich…. daneben. Der Egomane macht unsere Erde kaputt. Siehe nur als alleiniges Beispiel die Umweltzerstörung.

      Menschen wollen nicht nur Spaß, und freie Zeit, Menschen wollen und brauchen einen Sinn. Und dieser Sinn liegt nicht im Spaß, Spaß ist sinnfrei. Sinn ist etwas höheres, Sinn kann zb. sein, sich dem „göttlichen Bewusstsein“, wie es heureka schreibt, anzunähern – dies wäre dann die nobelste Art, seinem Leben einen Sinn zu geben. Das geht aber auch nicht über Triebbefriedigung, sondern im Gegenteil, über Triebentsagung.

      Ganz wichtig finde ich die Sache mit dem Urvertrauen, welches den meisten Menschen abhanden gekommen ist, deshalb sind sie ja so neurotisch zwangsfixiert auf Konsum, sprich: Spaß. Da kann man durchaus von einer Sucht sprechen.

      Ich sage immer: Leute, geht in den Wald, geht in die Einsamkeit, schaltet eure elektronischen Sklaven ab, macht euch gedanklich frei und geht dann einfach weiter, der Rest kommt von alleine. Doch schon das können die meisten Menschen nicht, weil sie so Spaß-fixiert sind, ja, gar nichts mehr anderes kennen als den Spaß-Inhalt ihres Lebens. Leben ist aber kein Spaß, sondern Weiterentwicklung, und die geschieht nicht indem man Spaß hat = konsumiert. Im Gegenteil, Spaß lenkt ab vom wirklichen Leben.

      • August 9, 2014 um 12:48 pm

        Schon interessant zu sehen, wie unterschiedlich Botschaften mit dem Erlebten abgeglichen werden. Genau das, was Du als erstrebenswert erachtest, habe ich in den beiden Artikeln von Marianne Groenemeyer rausgelesen 🙂

        Du sagst, dass die Egomanen den Planeten kaputt machen. In diesem Artikel geht es darum, weniger zu arbeiten. Wenn wir weniger von dem arbeiteten, was Produktion von Materiellem bedeutet, würde dann nicht gleichzeitig auch der Planet weniger Schaden nehben? Sind es also dann nicht nicht die Egomanen, die die Welt zerstören, oder sind jene, die weniger arbeiten wollen, keine Egomanen?

  1. August 8, 2014 um 9:04 am

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