Startseite > Gesellschaft, Politik > Wenn der #Flugzeugabsturz in der #Ukrane ein #FalseFlag gewesen sein soll: wie plump war das denn?

Wenn der #Flugzeugabsturz in der #Ukrane ein #FalseFlag gewesen sein soll: wie plump war das denn?

Denken, was wahr, und fühlen, was schön, und wollen, was gut ist.
Darin erkennt der Geist das Ziel des vernünftigen Lebens.
Johann Gottfried von Herder

Mir kam der Absturz des Malaysischen Fliegers über der Urkaine in der letzten Woche schon komisch vor. Wieso fliegt eine Linienmaschine über Kriegsgebiet? Und dann noch eine von dem gleichen Land und vom gleichen Typ und sogar fast gleichen Nummer wie schon bei der letzten vermisste, wo es schon reichlich Spekulationsstoff gab?

Warum war unseren Mainstream-Medien ähnlich wie bei 911 so schnell klar, dass hier dran gedreht wurde und wer die Schuld an dem Abschuss hat? Warum brüllen diese Zeitungen schon wieder wie vor über 100 Jahren, als 53 wichtige Zeitungen die Menschen kriegsreif in-form-iert hatten, danach Millionen Menschen auf beiden Seiten litten und am Ende alle Schuld auf das Deutsche Reich geschoben wurde?

Interessant ist, dass die Russen mit den folgenden Fakten abwarteten, bis das Kriegsgeschrei auch unserer Politiker im sich Sichersein immer lauter wurde. Taktisch einwandfrei, sollte sich diese als wahr darstellen:


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Interessant ist auch dieser Artikel, der sich damit beschäftigt, dass die USA die Finger nach dem nächsten Staat ausstreckt, nämlich Malaysia:

Grafik: politaia.org

Grafik: politaia.org

Malaysia im Fadenkreuz des US-Imperialismus – vom 04.01.2013

Die beabsichtigten Regimewechsel in Syrien und Iran sind noch lange nicht zu Ende gebracht, da sind die Washingtoner Verbrecher schon dabei, den nächsten Regimewechsel einzufädeln – und zwar in Malaysia. Dazu hat Nile Bowie für Russia Today und Global Research den sehr langen Artikel „US-Attempting „Regime Change“ in Malaysia – Fact or Fiction?“ (USA versuchen „Regimewechsel“ in Malaysia – Tatsache oder Fiktion?“) geschrieben,  …

Genauso spannend ist, dass Malaysia Bush und Blair als Kriegsverbrecher verurteilt hat:

Bush und Blair als Kriegsverbrecher schuldig gesprochen – vom 23.11.2011

Der Vorwurf lautete: Verbrechen gegen den Frieden. Das Strafverfahren gegen den ehemaligen US- Präsidenten George W. Bush und den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair vor der Kuala Lumpur War Crimes Commission (KLWCC) endete mit einem Schuldspruch gegen die Angeklagten. Bush und Blair werden nun auf die offizielle Liste der weltweit gesuchten Kriegsverbrecher gesetzt.

Und wenn die Bildzeitung, die noch immer eine extrem große Verbreitung hat und damit eine weniger reflektierende Leserschaft manipuliert, titelt …

bildzeitung_Putin
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… dann, kann einem schwanen, dass das Volk in eine wieder einmal für es ungemütliche Zukunft geführt werden soll und es brav folgt, und so gefällt einem schon auch die kreative Gegendarstellung zwecks Gleichgewichtung:

bildzeitung_obama.
Und dann hoffen wir, dass am Ende:

 

  1. Arcturus
    Juli 22, 2014 um 8:01 pm

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  2. Holger
    Juli 22, 2014 um 9:04 pm

    Eigentlich war diese Website immer sehr interessant für mich. Leider werden hier aber in letzter Zeit immer häufiger Artikel und Blogs verlinkt die aus meiner persönlichen Sicht nicht viel besser sind als die News der Bildzeitung! Warum müssen alle Blogs die sich mit „Verschwörungstheorien“ auseinandersetzen immer im Stile der typischen Nachrichten sein. Jeder denkt er wüsste die absolute und einzige Wahrheit… Was sollen Sätze wie: „Interessant ist auch dieser Artikel, der sich damit beschäftigt, dass die USA die Finger nach dem nächsten Staat ausstreckt, nämlich Malaysia:“
    …ein noch dazu relativ alter Artikel, der natürlich mit den aktuellen Ereignissen zu tun haben könnte, aber eben auch reine Spekulation sein könnte.
    Schlimmer noch „Bush und Blair als Kriegsverbrecher schuldig gesprochen“!!
    Uralt!! Artikel von 2011, und „Schuldspruch“ von 2009…

    „Bush und Blair werden nun auf die offizielle Liste der weltweit gesuchten
    Kriegsverbrecher gesetzt.“
    Wo ist diese Liste? Und für wen ist sie die offizielle Liste?
    Es ist doch letztlich nur die offizielle Liste der Kuala Lumpur War Crimes Commission (KLWCC)…

    Und dann die „Quellenangaben“ in dem anderen Blog bezügliches des Bush/Blair Tribunals:
    Alle Links http://tinyurl.com…. Warum? Ich würde gerne wissen wo ich lande wenn ich etwas anklicke!
    Ich hab die „Quellen“ angeshene onwohl ich das überlichweise aus Sicherheitsgründen nicht machen würde… Fast alles nur andere Blogs…nicht offizielles!
    Wenn die Massenmedien solche „Quellen“ angeben würden wäre das Geschrei auch groß!

    Wichtig: Ich bin froh über diese alternativen Medien! Ich bin defintiv der Meinung das wir hinten und vorne verarscht werden von den Massenmedien und Politikern!
    Aber: diese ganzen alternativen Medien mit der typischen Nachrichten-Schreibeweise „Ich weiß ganz genau was passiert ist, und nur ich kenne die Wahrheit“ geht mir auch die Nerven und macht es für mich meistens Unglaubwürdig!!

    Ja, es gibt sie wahrscheinlich die Bilderberger und Illuminaten und, und, und…
    Aber vielleicht heißen sie auch Bild_naten oder Illumini_berger, und vielleicht sitzen
    sie nicht in den USA sonder in China oder in der Karibik.
    Und nebenbei bemerkt, brauchen sie wirklich ein „Geheimtreffen“ um die NWO zu planen…
    Vielleicht gibt es auch mehrer große „Geheimbünde“ die sich gegenseitig „bekämpfen“.
    Warum sind sich alle so sicher dass es nur eine richtige NWO geben könnte.
    Sind nicht gerade auch in großen „Familien“-Clans interne Kämpfe an der Tagesordnung…

    Es könnte alles war sein, ja, aber es könnte auch alles ganz anders sein…

    • Juli 22, 2014 um 9:14 pm

      Lieber Holger,

      vielen Dank für Deine Kritik. Warum soll ich das wiederkäuen, was uns die Mainstreammedien derzheit um die Ohren trommeln, dass einem nur so Kriegs-schwummerig wird: HAB ANGST! HAB ANGST! ist daraus zu hören.

      Ist es da nicht besser, mal ein wenig dagegen zu winden, mit genauso viel spekulativer Luft, wie diese Medien es auch machen, um sei zu entlarven, um darüber mal schmunzeln zu können, ob so offensichtler Manipulationsversuche?

      Ich hattte jedenfalls für mich das Gefühl, mal ein wenig Emotionen loszuwerden. Dass ich damit selbst wieder Emotionen wecke würde nahm ich in Kauf. Aber ist es nicht das, was das Leben auch genauso spannend macht, um am Ende wieder für eine harmonische Welt zusammenzukommen?

      VG Martin

  3. Juli 22, 2014 um 9:06 pm

    Wer hätte das gedacht?

  4. Juli 23, 2014 um 8:57 am

    Und es wird begonnen, seitens USA zurückzurudern:

    US-Geheimdienstler haben neue Erkenntnisse zum Abschuss der Malaysia-Airlines-Maschine MH17 präsentiert. Eine direkte russische Verwicklung sei demnach nicht auszumachen.

    Das Passagierflugzeug sei wohl von kremltreuen Separatisten mit einer Boden-Luft-Rakete vom Typ SA-11 vom Himmel über der Ostukraine geholt worden, sagten ranghohe Geheimdienstbeamte in Washington. Doch habe Russland erst die „Bedingungen“ für den Abschuss „geschaffen“, indem es die Aufständischen bewaffnet habe.

    Die Geheimdienstbeamten äußerten sich bei einem Briefing vor Reportern, wollten jedoch anonym bleiben. Dabei beriefen sich die Informanten auf abgefangene Telefonmitschnitte, Satellitenfotos und von Rebellen auf sozialen Netzwerken geposteten Nachrichten, die zum Teil von US-Experten als authentisch eingestuft wurden.
    Top-Nachrichten

    Das wahrscheinlichste Szenario sei, dass die Maschine aus Versehen abgeschossen wurde, sagte einer der Geheimdienstler. Die Rebellen hätten einen Fehler gemacht. So hätten sie in der Vergangenheit schon zwölf ukrainische Kampfjets abgeschossen. Ob russische Funktionäre beim Start der Rakete zugegen waren, könnten sie nicht sagen.

    • Juli 23, 2014 um 9:38 am

      „Doch Russland habe erst die „Bedingungen“ für den Abschuss „geschaffen“ …

      Jaja. Und Frankreich, Deutschland und GB und einige andere haben wiederum die „Bedingungen“ geschaffen, damit Russland die „Bedingungen“ für den Abschuss schaffen konnte
      a) indem von diesen Ländern munter Rüstungsexporte nach Russland erfolgen
      b) indem in der Ukraine eine Situation geschaffen wurde, wo diese Rüstungsgüter endlich auch mal zur Anwendung kommen.

      Und jetzt sind die Zeitungen wieder voll von der Hetze gegen Russland.

      Eine multipolare Welt ist in der amerikanisch-europäischen Vorstellung von „Einheit“
      nicht drin.

  5. Juli 23, 2014 um 9:48 am

    Hinter der Fichte hat auch noch einen interessanten Beitrag zum Flugzeugabsturz gebracht:

    Flugzeugabsturz MH17: Zehn Fragen der Russen – Ten Questions

    Bei aller Medienpanik. Wir beobachten derzeit, alle Politiker mit denen Präsident Putin nach dem Absturz gesprochen hat, halten sich zurück.
    Warum wohl? Dazu gehören Obama, Merkel und der holländische Ministerpräsident Mark Rutte! Was natürlich die einschlägige Journaille und die Psychologische Kriegsführung der NATO nicht daran hindert die Hetze hochzufahren.

  6. Juli 23, 2014 um 2:30 pm

    Mal wieder ein schönes Beispiel, wie unsere Staatsnachrichten uns belügen:

    Wir haben einen Mitarbeiter, der Ukrainer ist, den ich gebeten habe, die Übersetzungen zu checken. Das bekam ich gerade von ihm zurück:
    „die zweite Übersetzung ist korrekt (nur „geht weg von uns“ anstatt „geht weg von hier“ hat sie gesagt). Sie spricht russisch.
    Über wen redet die Frau bleibt aus diesem Auszug unklar. Man sollte sich größeren Auszug anschauen.
    Wenn ich richtig erkenne, trägt sie ein Band, und ist eventuell prorussisch. Aber ich kann mich irren.
    Wie auch immer, die erste Übersetzung ist komplett daneben.“

  7. Manfred Voss
    Juli 23, 2014 um 3:08 pm

    Um die Frage in der Überschrift aufzugreifen: „… wie plump war das denn?“

    Glaubt denn beim ZDF niemand, dass es hier auch Menschen gibt, die Russisch verstehen/sprechen können? Oder ist die Realitätswahrnehmung dort bereits so verzerrt, dass es keine Rolle mehr zu spielen scheint? Hauptsache, die „Linie“ stimmt?

    Wie auch immer, hier weitere Infos eines, wie es in „offizieller“ Lesart wohl hieße, „Putinverstehers“ (wer lässt sich solche Worte bloß einfallen?) – ob einseitig oder nicht, sollte jeder selbst entscheiden …

    • Manfred Voss
      Juli 24, 2014 um 7:54 pm

      Es gibt vom ZDF eine „Klarstellung“, die ich nicht vorenthalten möchte:

      Am 12.07.2014 sendete das ZDF heute journal irrtümlich ein Reuters-Interview mit falscher Übersetzung. Dabei wurde die richtige Übersetzung des Interviews auf die falsche Sequenz gesprochen.

      Wir bedauern diesen Fehler. Hier sehen Sie das vollständige Interview im Original mit Untertiteln …

      … na immerhin. Allerdings bleibt immer noch die willkürliche Auswahl aus dem Gesamtinterview, die ich als einseitig ansehe, da sie auch den Gesamtkontext zerstört: Ein eher emotional „aggressiver“ Ausschnitt wurde übersetzt, die „friedlicheren“ Worte nicht. Das finde ich ebenfalls gezielte Manipulation, wenn auch nicht ganz so krass, wie ich ursprünglich dachte.

  8. Juli 23, 2014 um 4:45 pm

    Und auch diese widerlichen Aktivitäten kommen noch hinzu:

    Flug MH17: Spekulanten schlugen aus Absturzmeldung massiv Profit – 23.07.14, 00:17

    Direkt nach Bekanntwerden des Absturzes von MH17 wurden auffällige Kursbewegungen an der Wall Street beobachtet. Die Preise für Gold und Silber wurden binnen weniger Minuten in die Höhe getrieben, nachdem sie wenige Tage zuvor noch künstlich niedrig gehalten wurden. Offenbar nutzten Großbanken die Nachricht direkt aus, um daraus Profit zu schlagen.

  9. Juli 23, 2014 um 7:28 pm

    Weitere irritierende Aspekte zum Flugzeugabsturz:

    Flug MH 17 – keine Essen an Bord !
    Das Gesamtbild fügt sich aus vielen kleinen Teilen zusammen. Das die in der Ukraine abgestürzte Boeing ein sehr seltsamer Flug war, bekräftigen einige Fakten:
    1. Verwesungsgeruch von Passagieren
    2. Neue Päße mit gestanzten Löchern (warum?) Gefunden fein ordentlich gestapelt an einer Stelle.
    3…Und noch eine seltsame Sache – auf einem Flugzeug, der über 8 Stunden mit 300 Passagieren fliegt, wurden keine Lebensmittel, keine Nahrung geladen.
    Essen wird im Flugzeug in Metallbehältern transportiert, die auch recht stabil sind. Aber auf dem abgestürtzen Flieger, in den Boardküchentrümmern wurde kein einziger Essenskontainer gesichtet. In Boeing gibt es mehrere Küchen – im vorderen Teil, in der Mitte und dem hinteren Bereich.
    Der hintere Teil des Flieger enthält kein Kerosin, und wurde in dieser Katastrophe am wenigsten beschädigt.
    Bei einer so langen Flugstrecke wird das Essen doppelt geladen, es wird zwei mal gespeist.
    Bei 300 Passagiere hatten die Küchen alle randvoll mit Nahrungsmittel vollgestopft werden müssen. Aber keine Spur von Lebensmitteln, nirgends.
    In geschlossenen Behältern und Trolleys musste es aber, in welchem Zustand auch immer, vorzufinden sein.
    Die Tatsache, dass es kein Essen gab, wird von zahlreichen Zeugen aus der Volkswehr bestätigt. „Es scheint, das Flugzeug voller Leichen wurde über uns abgeworfen, um uns beschuldigen zu können, wir hätten das Ding abgeschossen.“

    • Juli 23, 2014 um 9:04 pm

      Die Diskussion geht m.E. in die völlig falsche Richtung.
      Es wäre natürlich noch schlimmer als es eh schon ist sofern hier noch kräftig getrickst worden wäre.
      Aber:
      Egal, ob ukrainische, separatistische oder russische Mannschaften den Vogel runtergeholt hätten – SIPPENHAFT IST VÖLKERRRECHTSWIDRIG!!!
      Kann jeder bei der UN nachlesen.

      Bestraft werden muss derjenige, der den Knopf gedrückt hat bzw. auch derjenige, der ggf. nachweislich entgegen aller verbindlichen internationalen Abkommen zum Thema das Flugzeug zm Abschuß frei gegeben hätte.

      Ein ganzes Volk in Regeress zu nehmen, egal ob es das ukrainische oder russische dann wäre oder das israelische, britische oder amerikanische (qua Geheimdienst-Op oder wie auch immer) – das geht grundsätzlich nicht!

      Dann hätte man auch alle Sauerländer in Regress nehmen müssen, nachdem sauerländische Bürger einen Terroranschlag vorbereitet hatten (gut, unter Anleitung eines gewissen Geheimdienstes, aber wir wollen es ja nicht kompliziert machen^^) oder noch besser: alle Saudis und Saudi-Arabien, nachdem ja „zweifelsfrei“ durch die amerikanischen Behörden 19 Terroristen als an 9/11-Beteiligte Saudis gewesen waren!?

      Wer also geltendes Recht derart mit Füssen tritt und gleichzeitig selber nach dem Kadi ruft, nur um sich direkt auch selbst zu diesem zu benennen, der ist nicht nur mindestens fragwürdig und inkompetent, dem unterstelle ich vorsätzlichen Rechtsbruch in Tateinheit mit Unterschlagung von Beweismaterial, Strafvereitelung durch Behinderung der für Aufklärung zuständigen Behörden, Täuschung der Öffentlichkeit, Störung des öffentlichen Friedens, Landfriedensbruch durch Einmischung in die inneren Angelegenheiten von mindestens zwei souveränen Staaten und Vorbereitung zum Krieg (weitere Straftatbestände erspar ich mir, reicht auch so schon aus, dass die Rädelsführer dieser „Mords“-Propaganda besser ihr Schandmaul hielten!).

      Sollte es kein „Unfall“ gewesen sein durch besoffene Soldateska oder Möchtegern-Revoluzzer, sondern eine erwiesene „false flag“-Aktion, dann kommt der vielfache vorsätzliche Mord als „Sahnehäubchen“ obendrauf.

      Die geistige und die moralische Bankrotterklärung der MSM und der Politik sind maximal evident (das schließt die BRiD ausdrücklich mit ein).
      Die Schamlosigkeit, Dummheit und Kriegsgier der Propagandeure haben ihre hässliche Fratze ganz öffentlich gezeigt und dies irreversibel für jeden, der denn auch hingucken wollte.

      Wer jetzt noch irgendwas glaubt, was aus diesen Kreisen verlautbart (die Aufzählung der vorausgegangenen Absurditäten allein seit 2001 erspare ich uns), der glaubt auch, dass der Osterhase seine Eier selbst bemalt (das machen nämlich in Wirklichkeit die Hühner bereits beim Legen!^^).

      Aber so wie es auch bei den letzten Lapsi der Niedertrachtsliga der Fall war, wird es auch diesmal flächendeckend überwiegend dabei bleiben, dass das Gros die Tranfunzel, die sie ihr Hirn nennen, weiterhin mit dem neuronalen Lahmarschigkeitstran speist, denn ranziger Tran darf ruhig nach Gehirnfäule stinken, das wird halt dann mit selbstbeweihräuchernder Selbstgerechtigkeit überparfümiert.

      Wohl bekomm´s….

  10. Juli 24, 2014 um 8:30 am

    Es gibt sie noch, die kritischen Stimme in unseren Medien:

    In Ukraine, the US is dragging us towards war with Russia – the gardian
    Washington’s role in Ukraine, and its backing for the regime’s neo-Nazis, has huge implications for the rest of the world

    Why do we tolerate the threat of another world war in our name? Why do we allow lies that justify this risk? The scale of our indoctrination, wrote Harold Pinter, is a „brilliant, even witty, highly successful act of hypnosis“, as if the truth „never happened even while it was happening“.

    und hier noch weiter:

    Flug MH17 – Faktencheck: Welches Flugzeug ist wirklich abgestürzt?

    Flugzeugkennungen und Flugrouten sind klar definiert. Wie kann es dann sein, dass das abgestürzte Flugzeug noch fliegt, ja überhaupt nicht auf der Route unterwegs war? Die heutige Luftraumüberwachung arbeitet nahezu fehlerlos und selbst die Airline macht augenscheinlich fehlerhafte Angaben. Welches Flugzeug flog aus Amsterdam ab und stürzte später aus bisher nicht geklärten Umständen in der Ost-Ukraine ab? Wichtige Fragen und ein Faktencheck.

    • Juli 24, 2014 um 8:53 am

      Das sind nicht „unsere“ Medien.
      Erstens sind sie Privatbesitz.
      Zweitens ist der Guardian amerikanisch.^^
      Drittens ist das keine Headline, sondern ein Kommentar.
      Dem ich voll zustimme, aber was macht das?

      Die flächendeckende Schlagzeile müsste sinngemäß lauten:
      „Steht auf! Wehrt Euch! Ihr werdet von degenerierten Machtsyphilikern usurpiert und degradiert!“
      Also, natürlich ohne Fremdworte für die BLÖD…^^

      Bleibt natürlich ein feuchter Intellektuellentraum…

  11. Juli 24, 2014 um 10:47 pm

    Wow, und das sogar von einem Professor aus Amerika:

    Dieses Jahr könnte auch das Zerbrechen der NATO und sogar der Europäischen Union sehen. Washingtons rücksichtsloser Staatsstreich in der Ukraine und die Drohung mit Sanktionen gegen Russland haben seine NATO-Hampelstaaten auf gefährliches Gelände getrieben. Washington schätzte die Reaktion in der Ukraine auf seinen Sturz der demokratisch gewählten Regierung und Installierung einer Hampelregierung falsch ein. Die Krim spaltete sich schnell von der Ukraine ab und ging wieder zu Russland. Weitere ehemalige russische Gebiete in der Ukraine könnten bald folgen. Demonstranten in Lugansk, Donetsk und Charkow fordern ihre eigenen Volksabstimmungen. Demonstranten haben die Volksrepublik Donetsk und die Volksrepublik Charkow ausgerufen. Washingtons Handlangerregierung in Kiew hat gedroht, die Proteste mit Gewalt niederzuschlagen. Washington behauptet, die Demonstrationen seien von Russland organisiert, aber niemand glaubt Washington, nicht einmal seine eigenen ukrainischen Handlanger.

    Fundstelle: Naht das Ende der Vereinigten Staaten von Amerika oder das Ende der Welt?

  12. Juli 25, 2014 um 8:06 am

    Interessant Nachdenkschrift von Wolfgang van de Rydt auf Kritisches Netzwerk, der zum Fazit kommt:

    Wenn noch dazu die Opfer militärischer Gewalt von uniformierten Soldaten im Trippelschritt und dem üblichen Trompetensolo verladen werden, dann wäre es vielleicht das Letzte, was ich sehen wollte – Uniformen sind alles andere als tröstlich. Ich bin nicht betroffen, nicht direkt, noch nicht – und ich hoffe auch, dass das so bleibt. Krieg ist immer falsch! Wenn diese Katastrophe benutzt wird, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen, dann würde ich das als betroffener Hinterbliebener vielleicht nicht so sehen, aus der Distanz jedoch habe ich da so meine Zweifel…

    Fundstelle: MH17 – Inszenierte Staatstrauer in den Niederlanden

  13. Juli 25, 2014 um 5:31 pm

    Ich bekam gerade wieder einen interessanten Hinweis:
    Wenn diese Recherche Recht behält, würde sich der False Flag Verdacht bestätigen:

    War es doch die verschwundene MH370, die in der Ukraine abgeschossen wurde?

    25. Juli 2014 So ganz genau baugleich waren die beiden Boeing 777-Geschwisterflugzeuge (von Flug MH17, der in der Ukraine abgeschossen wurde und Flug MH370, der seit Frühjahr verschwundenist) doch nicht. Ein akribischer Blogger hat sich darangemacht, und auf Flugzugfanseiten und überall sonstwo im Netz gesucht und Fotos der beiden Boeings gesucht und verglichen. Und was er dabei herausfand, ist absout sensationell.

  14. Juli 25, 2014 um 5:42 pm

    Abgesehen von dem Hype um den Abschuss des Flugzeuges, was ich keinesfalls kleinreden will, laufen im Hintergrund vielleicht die Dinge ungeahnt anders.
    Wieder ein Artikel, den ich Euch nicht vorenthalten möchte, von dem ich denke hier passt er am besten her:

    Granate: Es hat begonnen – Deutschland bricht mit US/UK und schließt sich der Russland/China Allianz an!

    Es ist endlich passiert mit maximaler Übersicht, in unverkennbarer Manier, in einer Weise, die das Erwachen, das Gewahrsein, das Bewusstsein in alarmierender, beeindruckender Frist wahrnimmt. Die zentrale Kraft in Europa, der industrielle Moloch, der stabile Kern schwenkt in Richtung Osten. Die Deutschen haben die Nase voll, sich durch destruktive US-Aktivitäten jeglicher Art deprimieren zu lassen. In den letzten paar Monaten mussten sie ihre Anklagen ablegen, ihre Berechtigung, ihre Gründe, die korrupte US/UK-Sippschaft zu verlassen. Die Bankentrümmer, die Marktabsprachen, die endlosen Kriege, die Sanktionen, die nach hinten los gehen, die Schein-Geldpolitik, die wirtschaftliche Sabotage, die Spionage, die Gold-Kunstgriffe, sie haben endlich ein kritisches Niveau erreicht.

    Grüße
    Martina

  15. Juli 27, 2014 um 12:54 am

    What Happened to the Malaysian Airliner? — Paul Craig Roberts

    Gruß Guido

  16. Juli 27, 2014 um 1:03 am

    Es wird immer skurriler in der „Verschwörungsszene“:

    Ist Flug MH17 ein verdeckter Biowaffenangriff?

    Der Gedanke, dass es sich bei dem mutmaßlichen Abschuss des Flugzeugs MH 17 von Malaysia Airlines um einen verdeckten Biowaffenangriff handeln könnte, hört sich zunächst sehr grotesk und nach reiner Verschwörungstheorie an. ExtremNews hätte diese Meldung so auch nicht aufgegriffen, wenn sie nicht aus der gleichen Quelle stammen würde, die bereits am 13. Juli 2014 auf einen Anschlag mit einer Boeing 777 der Malaysia Airlines zwischen dem 16. und 20. Juli 2014 hingewiesen hatte. Im hier veröffentlichten Beitrag wird unter anderem auch auf folgende Fragen eingegangen: War das Flugzeug von Flug MH 17 in Wirklichkeit die verschollene Maschine von Flug MH370? Waren tatsächlich Leichen an Bord des „abgeschossenen“ Flugzeugs? Was ist mit dem Funkspruch des spanischen Fluglotsen?

  17. Juli 27, 2014 um 7:28 pm

    Kriegshetze im Kontext des Absturzes entlarvt:

  18. Juli 27, 2014 um 7:30 pm

    Fakten schaffen zum Abschuss der „MH17“, von Hans Georg

    Einflussreiche deutsche Außenpolitiker fordern nach dem Abschuss eines zivilen Passagierflugzeugs über der Ostukraine eine Militärintervention mit eventueller Beteiligung der Bundeswehr. Man müsse jetzt „über einen Blauhelmeinsatz unter dem Dach der Vereinten Nationen“ nachdenken, erklärt Andreas Schockenhoff, ein stellvertretender Fraktionsvorsitzender von CDU/CSU im Bundestag. Als Truppensteller werde „auch Deutschland gefragt“ sein. Ein Blauhelmeinsatz sei „denkbar“, äußert zudem der Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschusses, Hans-Peter Bartels (SPD).

    Nach wie vor ist nicht klar, wer für den Abschuss Verantwortung trägt. Allerdings zeigt die Erfahrung aus früheren Interventionen des Westens, dass dies für ihn gar nicht die entscheidende Frage ist, sondern dass es EU und USA politisch darauf ankommt, Fakten zu schaffen. So wurde der Krieg gegen Jugoslawien etwa mit einem Massaker begründet, an dessen Charakter bis heute erhebliche Zweifel in zentralen Fragen bestehen. Auch die Todesschüsse vom 20. Februar auf dem Kiewer Maidan wurden nie aufgeklärt, nachdem mit ihnen der Sturz von Präsident Janukowitsch legitimiert worden war. Der begründete Verdacht, Teile der heute regierenden Maidan-Opposition könnten maßgeblich in sie verwickelt sein, besteht fort, interessiert im Westen aber nicht. Umgekehrt hat der Abschuss eines iranischen Passagierflugzeugs durch ein US-Kriegsschiff 1988 nie zu politischen Konsequenzen geführt.

    Keine Beweise

    Mehrere Tage nach dem Abschuss einer Boeing 777 der Malaysia Airlines über der Ostukraine, bei dem 298 Menschen zu Tode kamen, ist weiterhin unklar, wer den Abschuss zu verantworten hat. US-Geheimdienste behaupten, Russland habe vor kurzem Flugabwehrsysteme vom Typ „Buk“ an die ostukrainischen Aufständischen geliefert; zudem habe man in den letzten Tagen Bestrebungen registriert, die Systeme nach Russland zurückzuschaffen. Dieselben Dienste haben allerdings in der Vergangenheit, um Kriege zu legitimieren, immer wieder gelogen, so mit der erwiesenermaßen erfundenen Behauptung, der von Saddam Hussein regierte Irak besitze Massenvernichtungswaffen und unterstütze Al Qaida. Aus dem russischen Verteidigungsministerium heißt es, man habe zur Zeit des Abschusses einschlägige Aktivitäten der ukrainischen Flugabwehr registriert, die „Buk“-Systeme besitzt; es sei durchaus denkbar, dass unerfahrene Soldaten den Abschuss durch fehlerhafte Bedienung der hochkomplexen Systeme ausgelöst hätten. Wenngleich ukrainischen Militärs ein solcher Fehler tatsächlich schon einmal unterlaufen ist – am 4. Oktober 2001 schossen sie versehentlich eine Tupolev der Siberia Airlines auf dem Flug von Tel Aviv nach Nowosibirsk ab, 78 Menschen kamen ums Leben -, gibt es auch für diese Behauptung bisher keinerlei Beweise.

    Voreilige Schlüsse

    Christian Mölling, ein Experte der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), hat bereits am Donnerstag vor voreiligen Schlüssen gewarnt. Er rät zu Vorsicht im Umgang mit sämtlichen Informationen zum Abschuss – ausdrücklich auch bei Informationen, die offizielle Stellen verbreiteten: „Jeder wird nun versuchen, das der anderen Seite in die Schuhe zu schieben.“[1] Dies bestätigt sich inzwischen in vollem Umfang. Beteiligt sind nicht nur interessierte Politiker, sondern auch deutsche Medien, die etwa US-Geheimdienstberichte unkommentiert kolportieren, russische Angaben jedoch teils offen als „Verschwörungstheorien“ verunglimpfen. Der Vorsitzende der Bundespressekonferenz nimmt in einer Regionalzeitung das Ergebnis künftiger Untersuchungen vorweg: „Offenkundig stand die Absicht dahinter, eine weitere ukrainische Militärtransportmaschine vom Himmel zu holen“.[2] Zu den politischen Konsequenzen heißt es etwa: „Die weltweite Empörung über den Terrorakt erhöht den Druck auf Putin“.[3]

    Meinungsmanipulation

    Die Erfahrung aus früheren Vorfällen, mit denen der Westen Gewaltakte zu legitimieren suchte, zeigt, dass wirkliche Aufklärung über den Abschuss der malaysischen Boeing, die nun zum Anlass für die Forderung nach einer Militärintervention genommen wird, womöglich gar nicht erwartet werden kann. Eine Ausnahme bildete in der Vergangenheit etwa die Behauptung, der Irak besitze Massenvernichtungswaffen; dass diese Behauptung fabriziert wurde und nachweislich falsch war, ist mittlerweile nachgewiesen. Eine zweite Ausnahme war der sogenannte Hufeisenplan. Auf ihn stützte sich die Bundesregierung im Frühjahr 1999, um ihren Krieg gegen Jugoslawien zu legitimieren. Wie es hieß, besitze man ein Dokument, aus dem hervorgehe, dass Belgrad seine Armee in Hufeisenform zusammenziehe und die albanischsprachige Bevölkerung des Kosovo ins Ausland vertreiben wolle; Geheimdienstinformationen würden das bestätigen. Die Behauptung blieb während des Krieges in den deutschen Medien unhinterfragt; sie half, eine öffentliche Empörung gegenüber der damaligen jugoslawischen Regierung zu entfachen, die bis heute nachwirkt. Inzwischen wird der „Hufeisenplan“ freilich allgemein als Fiktion eingestuft. Bereits 2005 hieß es in der offiziösen Zeitschrift „Internationale Politik“ dazu: „Der Verteidigungsminister manipulierte die öffentliche Meinung, indem er im Bundestag fälschlich behauptete, die Serben hätten den so genannten Hufeisenplan entwickelt“.[4]

    Unbewiesen, aber wirksam

    Zumindest erhebliche Zweifel bestehen bis heute an dem sogenannten Massaker von Račak Mitte Januar 1999, das der damalige deutsche Außenminister Josef Fischer maßgeblich zur Kriegsbegründung heranzog. Der US-Diplomat William Walker hatte am 16. Januar 1999 in dem serbischen Dorf Račak 45 getötete Kosovo-Albaner präsentiert und behauptet, es handle sich um Opfer eines Massakers der jugoslawischen Armee. Auch dies wurde von den westlichen Medien weitgehend ohne Überprüfung übernommen. Unberücksichtigt blieben Hinweise, denen zufolge es sich bei den Toten um Opfer nicht eines Massakers, sondern beiderseits blutig geführter Kämpfe zwischen jugoslawischen Einheiten und Milizen der UÇK handelte – Hinweise, die bereits damals erkennbar waren und die inzwischen dokumentiert sind, unter anderem durch das Den Haager Kriegsverbrechertribunal. Der deutsche Brigadegeneral a.D. Heinz Loquai, der Anfang 1999 zur Beobachtung in das Kosovo abkommandiert worden war, wirft Walker vor, nicht an Aufklärung, sondern nur an Kriegslegitimation interessiert gewesen zu sein: „Mit seiner unbewiesenen Version von Racak zündete Walker die Lunte zum Krieg gegen Jugoslawien.“[5]

    Kein Interesse

    Ebenfalls zumindest unklar ist bis heute, wer für die Todesschüsse auf dem Kiewer Maidan vom 20. Februar dieses Jahres verantwortlich ist. Die Schüsse wurden zunächst allgemein Scharfschützen im Auftrag der damaligen Regierung Janukowitsch zugeschrieben; sie trugen zur Legitimierung von dessen Sturz bei. Seit März besteht allerdings der begründete Verdacht, dass Teile der damaligen Maidan-Opposition, die die heutige Regierung trägt, in die Todesschüsse verwickelt waren. Anlass für den Verdacht sind ein mitgeschnittenes Telefongespräch zwischen dem Außenminister Estlands und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton sowie umfangreiche Recherchen des Fernsehmagazins „Monitor“ (german-foreign-policy.com berichtete [6]). Die nach dem Umsturz in Kiew an die Macht gekommene Regierung hat eine unabhängige Untersuchung der Todesschüsse bislang konsequent verweigert; im Westen besteht offenkundig kein Interesse daran, diesbezüglich Druck auf Kiew auszuüben: Recherchen könnten allenfalls die eigenen Parteigänger belasten.

    Unklare Basis

    Im Falle des jetzt abgeschossenen Passagierflugzeugs zeigt sich erneut eine von der bisherigen Beweislage losgelöste Verengung der Schuldfrage auf die ostukrainischen Aufständischen und vor allem auf Russland. Erneut werden auf unklarer Basis politische Fakten geschaffen – etwa die beginnende Debatte über einen Blauhelmeinsatz in der Ukraine, an dem sich womöglich die Bundeswehr beteiligen soll.[7] Sollten sich die Schuldzuschreibungen später als zutreffend herausstellen, kann man triumphieren; sollten sie sich aber als verfehlt erweisen, hat das keinerlei Konsequenzen mehr.

    Zweierlei Maß

    Ohnehin stellt sich die Frage, nach welchen Maßstäben Berlin, Brüssel und Washington eigentlich messen. Am 3. Juli 1988 hatte ein Kriegsschiff der US-Marine, das in die Hoheitsgewässer des Iran vorgedrungen war, einen zivilen Airbus A300 der Iran Air abgeschossen. Das Flugzeug war – wie jetzt die Boeing 777 der Malaysia Airlines – erkennbar als Zivilflugzeug unterwegs. 290 Menschen kamen zu Tode. Nie sind politische Konsequenzen gezogen worden; der Kapitän des Schiffs wurde nach dem Ende seiner Dienstzeit mit einer Verdienstmedaille ausgezeichnet, die ausdrücklich seine Aktivitäten im Persischen Golf betraf. Nach dem Abschuss der malaysischen Boeing 777 hat der deutsche Außenminister erklärt: „Wenn sich im Zuge der Untersuchungen tatsächlich herausstellen sollte, dass eine der Konfliktparteien das Leben von Hunderten völlig Unbeteiligter auf dem Gewissen hat, so wäre das eine Untat außerhalb jeder Vorstellungskraft. Diejenigen, die das zu verantworten hätten, haben kein Recht mehr, ihre eigenen Anliegen im Namen der Menschlichkeit einzufordern.“[8] Eine auch nur annähernd vergleichbare Äußerung zu dem Abschuss des zivilen Iran Air-Passagierflugzeugs ist im Westen nie getätigt worden.

    Alle Quellen: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20592

  19. Juli 30, 2014 um 9:24 am

    Schockierende Analyse zum Abschuss der Malaysian MH 017 – Von Peter Haisenko

    Es will kein Licht ins Dunkel um das Unglück der Malaysian MH 017 kommen. Die Flugschreiber sind in England und werden ausgewertet. Was kann dabei herauskommen? Möglicherweise mehr, als man annehmen möchte. Vor allem der Voicerecorder dürfte interessant sein, wenn man das Bild eines Cockpit-Fragments betrachtet. Als Fachmann für Luftfahrt habe ich mir die Bilder der Wrackteile vorgenommen, die im Internet kursieren.

    Als erstes war ich erstaunt, wie wenige Fotos von den Wrackteilen mit Google zu finden sind. Alle sind in niedriger Auflösung, bis auf eines: Das Fragment des Cockpits unterhalb des Fensters auf der Kapitänsseite. Dieses Bild ist allerdings schockierend. In Washington hört man mittlerweile Stimmen, die bezüglich MH 017 von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen. Angesichts dieses Bilds wundert mich das nicht.

    • chattison
      Juli 30, 2014 um 5:11 pm

      Problematische Theorie.
      Weil:

      Eine Su-25 (sofern tatsächlich eine oder zwei Maschinen beteiligt gewesen sind) ist in erster Linie ein Luft-Boden-Kampfflugzeug.
      Über Rebellengebiet wären sie folgerichtig mit Luft-Boden-Raketen ausgerüstet gewesen, weil diese ja keinerlei Luftwaffe haben und omit die Ausrüstung von Luft-Luft-Raketen kaum Sinn machte.

      Um eine Linienmaschine des Typs MH-017 mit dem MG abzuschießen (hier der übliche Typ: https://de.wikipedia.org/wiki/Grjasew-Schipunow_GSch-30-2), muss er zumindest zeitweise im 90-Winkel gegen das Cockpit geflogen sein.
      Da die effektive Reichweite etwa 2000m beträgt, sind von der Zielerfassung bis zum darauffolgend notwendigen Ausweichmanöver (diese MGs sind starr verbaut, der Pilot zielt also mit der Nase) maximal 4 Sekunden übrig, um zu zielen und zu schießen)
      Üblicherweise schießt man sonst von hinten auf einen Gegner, der sich in hoher Geschwindigkeit mit/von einem bewegt – da wäre das nicht nötig.

      Da die SU-25 selber aber nur maximal 950km/h fliegt, die Boeing 777 ca. 900km/h Reisegeschwindigkeit hat, ist ein Begleitflug mit anschließender Ausholkehre für den seitlichen 90°-Angriff schlicht unmöglich, da die Boeing ja nicht wartet, sondern weiterfliegt.
      Da für eine solche Ausholkehre mehrer Kilometer Flugdistanz nötig sind und diese auch nicht in voller Geschwindigkeit geflogen werden können, ergibt sich eine Mindestzeitdifferenz von ca. 10 Sekunden.
      In 10 Sekunden, eher mehr, fliegt die Boeing aber mindestens 2,5km weit – da ist kein rechter Winkel mehr möglich für eine SU-25.

      Also entweder war es keine SU-25 (Erdkampf-Bomber), sondern ein Jagdflieger (etwa Mig29 oder SU-27, die besitzt das ukrainische Militär) oder es war wirklich eine Rakete.

      Ich halte es für weitestgehend ausgeschlossen, dass die ukrainische Luftwaffe mit ihren eigenen Maschinen einen Ziviljet abschießt, der angemeldet ist, eine nicht gesperrte Route fliegt und einwandfrei identifizierbar ist.

      Ferner machte dies noch nicht mal unter „false-flag“-Überlegungen Sinn, denn die Separatisten haben kein einziges Flugzeug und die Russen sind in 1000 Jahren nicht so blöd für so was (also mit eigenen Jets ran an das fremde Flugzeug, es identifizieren und dann trotzdem abschießen und das Ganze auch noch über fremden Terrain – noch dazu in der aktuellen Lage).

      Eher ist es denkbar, dass die Jets (vermutlich waren es ja zwei), den zivilen Jet als Deckung benutzt haben, während eine Luft-Boden-Operation auf die Stellungen von Separatisten geplant war.
      Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Separatisten tatsächlich eine BUK-Batterie besaßen und damit umgehen konnten, sonst würde auch das keinen Sinn machen.

      Die Kernfrage muss also lauten: Hatten die Separatisten eine BUK-Batterie in diesem Gebiet oder nicht?
      Das Verhalten der Jets würde darauf schließen lassen, denn sonst wäre das Manöver sinnlos.
      Gut möglich, dass den Separatisten klar war, dass sie als Ziel zur Vernichtung vorgesehen waren und präventiv geschossen haben.
      Allerings ist so eine BUK-Batterie eine aufwendige Geschichte, man kannn sie nicht verstecken oder mal eben mehrere 100km hin und her fahren, ohne dass dies registriert würde.
      Zudem benötigt man etliche Zeit an Einarbeitung, Ausbildung/Übung, um damit überhaupt umgehen zu können. Bisher gab es noch nicht einen Beweis, dass die Separatisten überhaupt je über ein solches einsatzfähiges Equipment verfügten.
      Wenn das ukrainische Militär so etwas wichtiges verloren hätte, wäre das aktenkundig.
      Hätten die Separatisten von den Russen eine BUK-Batterie „geliehen“ bekommen, wär es ebenfalls aktenkundig, denn das ganze System sieht so aus:

      https://en.wikipedia.org/wiki/Buk_missile_system

      Nachdem die Amis mit absoluter Sicherheit die ukrainische Grenze maximal im Visier haben, wäre es unmöglich gewesen diese Einheit erst hinüber und dann wieder herüber zu „schmuggeln“.

      Hatten sie hingegen keine BUK-Batterie, dann müssen es ukrainische Truppen gewesen sein.
      Hierfür spricht, dass 5 BUK-Batterien in Reichweite der Boeing waren und mindestens 1 Leitradar aktiv gewesen sein soll, dessen Signale an alle anderen Batterien weitergeleitet wird, so dass jede der Batterien damit zielgerichtet hätte schießen können.
      Im Rahmen einer Übung sollte eine SU-25 erfasst werden und der Abschuss simuliert werden. Diese wurde erfasst (7000m Dienstflughöhe), befand sich aber möglicherweise in Kreuzung mit der Fluginie der Boeing (Dienstflughöhe 10.000m). Daraufhin soll die Rakete bei zwei Zielen das höhere anvisiert haben.

      http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=3070
      https://www.wsws.org/de/articles/2014/07/26/ukra-j26.htm l

      Also höchstwahrscheinlich in der Tat ein Unglücksfall aufgrund maximaler Inkompetenz seitens der Ukraine.

  20. August 1, 2014 um 2:54 pm

    Wichtiger Anhaltspunkt das MH17 von KAMPFFLUGZEUG ABGESCHOSSEN wurde. Achtung, hier ist ein Bericht des Kanadischen Staatsfernsehens: M. Bociurkiw, einer der ersten OSZE-Ermittler am Wrack, bestätigt Einschüsse an der Aussenhaut von ‪#‎MH17‬ inkl. Bildern. (Ab min. 6:00, englisch) Empfehlen download bevor es verschwindet. Es handelt sich um Einschüsse von Projektilen. Er spricht von Maschinengewehrkugeln! Dafür spricht auch die Aufnahme. Das kann nur ein Kampfjet. 30mm-Geschosse vom Boden erreichen keine 10 km. Wer Probleme mit der Übersetzung hat… unten kann man eine Übersetzung (neben der angezeigten Uhr) einstellen. Wer Probleme hat, der meldet sich einfach.

  21. Manfred Voss
    August 1, 2014 um 7:54 pm

    … ein paar Ergänzungen:

    Gefälschte Nachrichten zu MH 17 Absturz

    Ein Aspekt hieraus:

    … Bemerkenswert ist die Zurückhaltung der Amerikaner. Zwar posaunen die Geheimdienste laut heraus, dass sie sicher sind, dass die Separatisten die Boeing abgeschossen haben. So sicher, wie sie die Existenz von Massenvernichtungswaffen im Irak belegen konnten?

    Russland hat Radaraufzeichnungen präsentiert, die beweisen, dass ein Ukrainischer Kampfjet der malaysischen Boeing bis auf wenige Kilometer vor dem Absturz nahe gekommen ist. Russland hat auch bekannt gegeben, dass genau zur Absturzzeit ein amerikanischer Spionagesatellit über dem Absturzort gewesen ist. Die USA haben davon nichts veröffentlicht. Warum wohl?

    Ich kann nicht glauben, dass die zahlreichen Spionagesatelliten, die ja extrem hochauflösende Bilder liefern, alle gleichzeitig defekt gewesen sein könnten – mit anderen Worten: Ich vermute stark, dass BEIDE Seiten sehr genau wissen, was passiert ist, aber das passt halt (aus jeweils unterschiedlichen Gründen) nicht ins jeweilige strategische Kalkül, also wird gepokert und herumgedruckst, so gut es geht …

    … und dann noch

    Hintergründe zum russischen Raketensystem „BUK“

    und

    Flug MH17 – Augenzeugen

    ach ja, ein

    Kommentar: USA und EU betteln Putin an, er soll endlich dritten Weltkrieg beginnen,

    der es bereits in der Überschrift sarkastisch auf den Punkt bringt … noch ein paar Provokationen gefällig?


    P.S.: Diesen Beitrag hatte ich bereits vor zwei Tagen abgeschickt, aber der kam einfach nicht an … da könnte man ja glatt auf paranoide Gedanken kommen 😉 – jetzt zweiter Versuch.

    Im Moment stelle ich gerade meine Computeranlage komplett um (und arbeite mich außerdem in Linux ein), da komme ich kaum zum Schreiben, obwohl ich an manchen Stellen gerne würde … na, kann ich vielleicht noch nachholen.

    Noch einen Gruß in die Runde!


    Der zweite Versuch ging ebenfalls nicht – also dritter Versuch …

    • August 1, 2014 um 11:17 pm

      Lieber Manfred,

      wegen Spam ist eine Sicherheit eingestellt. Ab 4 Links muss ich selbst freischalten. Da ich aber täglich über 200 Spams habe, schaffe ich es nicht mehr, diese zu sichten. Hab ihn aber gerade dort ausgemacht, also halbwegs gut ;0)

      Mr. Chattison hat einen netten Trick ausgedacht. Er entzerrt das h t t p 😉 und dann klappts auch mit den zu vielen Links 😉

      Danke jedenfalls noch für diese Weiteren Infos zu dem mehr als diffusen Sachverhalt. Ja, da schient entweder mächtig gepokert zu werden, oder sie spielen ein Spielchen mit uns. Das trauen ich ihnen inzwischen genauso zu. Wir sitzen in diesem Theater in der ersten Reihe.

      Gutes Nächtle
      Martin

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