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Muss die Geschichte der Cheops-Pyramide neu geschrieben werden?

Horst Pfefferle hatte die Tage in einem Kommentar zum Artikel Muss die Geschichte über die Pyramiden neu geschrieben werden? einen Link auf seine 20-jährige detektivische Arbeit zur Konstruktion der Cheops-Pyramide hinterlassen. Ich bin diesem nun gefolgt und ja, seine Theorien sind spannend und bedenkenswert. Ich möchte einen Teil seiner Arbeiten, die er zur öffentlichen Diskussion gestellt hat, kurz zusammenfassen.

Herr Pfefferle hatte die Ahnung, dass der Architekt der Pyramide einen besonderen Plan gehabt haben muss und ist akribisch rangegangen, seinen Gedankengängen auf die Schliche zu kommen. Er beschaffte sich einen exakten Plan des Pryamidenschnitts und vergliche die Maße mit denen der Planetenbahnen unseres Sonnensystems. Was er fand, lässt einem den Mund offen stehen:

Die Cheops-Pyramide ist auf Basis der Umlaufdaten des Pluto um die Sonne gebaut worden.

Aber auch alle Umlaufdaten der anderen Planeten unseres Sonnensystems fanden Eingang in vielen Details der Planung. Nur: der Pluto wurde erst 1930 entdeckt. Mit dem Auge ist er nicht erkennbar. Erst als unsere Technologie soweit war, ein Teleskop mit hoher Qualität zu erschaffen, gelang seine Entdeckung. Woher aber hatte der Architekt die Informationen über Pluto?

Die folgende Grafik zeigt die sehr besondere Umlaufbahn des Pluto um die Sonne:

Die Umlaufbahnen der äußeren Planeten unseres Sonnensystems zeigen die Besonderheit der Bahn von Pluto

Die Umlaufbahnen der äußeren Planeten unseres Sonnensystems zeigen die Besonderheit der Bahn von Pluto

In der nächsten Grafik sehen wir einen Kreis mit dem Radius der mittleren Entfernung des Plutos von der Sonne so wie seine Positionen der minimalsten und maximalsten Entfernung:

Die maximale, mittlere und minimalste Position des Pluto von der Sonne.

Die maximale, mittlere und minimalste Position des Pluto von der Sonne.

Und jetzt wird es spannend: Pluto ist der einzige Planet im Sonnensystem, dessen Verhältnis von minimalster zu mittlerer zu maximalster Entfernung von der Sonne 3:4:5 ist, Pytagoras lässt grüßen. Der hatte seinen Satz übrigens von den Ägyptern gelernt, also auch diese Geschichte darf umgeschrieben werden.

3:4:5 Pltuo grüßt den Satz des Pytagoras: a hoch 2 + b hoch 2 gleich c hoch 2

3:4:5 Pluto grüßt den Satz des Pytagoras: a hoch 2 + b hoch 2 gleich c hoch 2

Und jetzt wird es spannend. Das hervorgehobene Quadrat im Bild oben gibt das Rastermaß der Chops-Ppyramide für alle weiteren Details vor.

Das Raster des Plutos als Maß aller Dinge der Chops-Pyramide. Die Sonne steht in der Spitze

Das Raster des Plutos als Maß aller Dinge der Chops-Pyramide. Die Sonne steht in der Spitze

Trommelwirbel …

Die maximale Entfernung des Plutos von der Erde entspricht der Höhe der Pyramide. Im Zentrum befinden sich der Gibel des

Die maximale Entfernung des Plutos von der Erde entspricht der Höhe der Pyramide. Im Zentrum befindet sich der Gibel der Kammer der Sonne.

Und ab geht die Seele des Pharaos zum Orion:

Der Ausgang des Pharaos ist geometrisch klar vorgezeichnet.

Der Ausgang des Pharaos ist geometrisch klar vorgezeichnet.

Herr Pfefferle hat anschließend viele weitere Details herausgetüftelt. Wie er das im Einzelnen machte, soll noch diese letzte Grafik zeigen:

Unter Verwendung des Rastermaßes auf Basis der Umlaufdaten des Pluto scheint der größte Teil der Konstruktionsplanung des Architekten zu Gründen.

Unter Verwendung des Rastermaßes auf Basis der Umlaufdaten des Pluto scheint der größte Teil der Konstruktionsplanung des Architekten zu gründen.

Ich kann nur Jedem ans Herz legen, sich die Prospekt-mäßig aufbereitete Arbeit von 20 Jahren anzuschauen. Neben jeder Zeichnung befindet sich eine Erklärung. Es liest sich spannend wie ein Krimi.

Stellt sich nun wieder die Frage, was wir mit der Tatsache anfangen, dass unsere Geschichte in vielen Bereichen revidiert werden muss. Hilft uns das weiter, unsere Gemeinschaft neu umzugestalten, dass wir nicht mehr das Gefühl haben, uns selbst von diesem Planeten auszusondern?

Ach ja: Pharaos Leichnam wurde übrigens nie gefunden. War die Pyramide ggf. doch zu einem ganz anderen Zweck gebaut?

Und wer Interesse hat an geschichtlichen Fakten, die uns bisher im Mainstream unterschlagen wurden, der mag an dieser Artikel-Serien seine Freude haben können:

Im ersten Teil der Artikelserie zur Unterstützung der These, dass unsere Geschichte verfälscht wurde, erfuhren wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien weit vor Christi Geburt. Im zweiten Teil warfen wir einen Blick auf große Steinkugeln und Schädeldeformationen, die überall auf der Welt zu finden sind. Im dritten Teil durften wir erkennen, dass es viel mehr Pyramiden auf der Welt gibt, als uns in der Schule gezeigt werden und wie ähnlich sie sind. Und im vierten Teil schauen wir nochmals auf die in aller Welt gefundenen Mumien und was sie uns zu sagen haben.

 

 

  1. NoS
    Juli 13, 2014 um 9:53 am

    „Ach ja: Pharaos Leichnam wurde übrigens nie gefunden. War die Pyramide ggf. doch zu einem ganz anderen Zweck gebaut?“

    Die Mumie wurde von Grabräubern gestohlen, alles andere Verschwörungstheorie….
    Diese zahlenspielereien sind doch mumpitz, alles zufall. (Ironienaus)

    DANKE FÜR EURE ARBEIT!

    • Juli 13, 2014 um 1:36 pm

      Welcher Grabräuber klaut eine Mumie ? Wie viele Verschwörungstheorin gab es schon und sind heute Realität ? Es gibt keine Zufälle weder in der Natur noch in der Politik !

    • Frank
      Juli 13, 2014 um 9:57 pm

      Verschwörungstheorie 1: Die Erde ist Rund
      Verschwörungstheorie 2: Ausserhalb der Erde gibt es keine Luft zum atmen
      Verschwörungstheorie 3: Der Mensch wird mal schneller als der Schall sein
      Verschwörungstheorie 4: Die Erde ist ein kleiner Wanderer um die Sonne und nicht das Zentrum des Universums
      Verschwörungstheorie 5: Das Auto wird mal das Pferd verdrängen
      Verschwörungstheorie 6: In Deutschland werden mal Frauen mit an der Macht sitzen
      Verschwörungstheorie 7: Deutschland wird den Krieg verlieren

      USW…usw.usw…
      Fehlt noch was????

  2. Juli 13, 2014 um 12:53 pm

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  3. Juli 16, 2014 um 1:13 am

    Hallo Herr Bartonitz, haben Sie vielen Dank für Ihren hier umfangreich und informativ präsentierten Kurz-Einblick in meine Forschungsarbeit ! Ich freue mich sehr über Ihre objektive und positive Beurteilung sowie über die freundliche Weiterempfehlung an Ihre Leser. Ich wünschte mir sehr, daß diese zahlreich Ihrer Anregung folgen und die Gelegenheit wahrnehmen, ihr bestehendes Bild von diesem Bauwerk zu überdenken.

    Beste Grüße
    Horst Pfefferle

  4. chattison
    Juli 16, 2014 um 4:12 pm

    Ohne den möglichen Wahrheitsgehalt der Schlussfolgerungen von Interpreten wie Axel Klitzke, Horst Pfefferle u.a. zur Diskussion stellen zu wollen, erhebt sich für mich grundsätzlich die Frage:
    Und nun?

    Nehmen wir der Einfachheit halber als gesichert an, dass die Deutungsmodelle uneingeschränkt wahr sind – was folgert konkret für uns heute daraus?

    Gut, die „Geschichte“ müsste umgeschrieben werden – da waren schon andere vor uns, die hatten es echt drauf. Beeindruckende Leistung ohne Zweifel.

    Gut, etliche Paradigmata, die auf der althergebrachten Vorstellung (Verstellung?) fußten wären passé – das wäre peinlich, bedeutete Ansehens- u. Einkommensverluste – aber sonst?

    Gut, wir könnten eventuell besser verstehen, warum die Welt heute ist, wie sie ist, weil…es eben damals anders war und so und so – aber was ändert das am Hier und Jetzt und für die Zukunft?

    Welche brauchbaren Optionen, Erkennntnisse wirkten sich daraufhin wie aus, wären wozu genau zu gebrauchen?

    H.P.Lovecraft, Edgar Allan Poe usw. haben solche Geschichten bereits „erfunden“.
    Und die Wirkung?

    Selbst wenn ich als Leser, die Geschichte durchaus als Geschichte wahrnehmend, insgeheim dabei denke – verdammt, er könnte recht haben, es könnte auch so gewesen sein! – was hätte es letztlich faktisch in meinem Leben bewirkt – nicht bezogen auf Einstellungen, Grundhaltungen, Überzeugungen, sondern an den Gegebenheiten unter denen ich mein Leben führen muss?

    Oder anders: Wenn diese übernommene Sichtweise der Vergangenheit meine Grundhaltungen geändert hätte – was würde es mir konkret verbessern helfen?

    DAS würde mich auch mal ernsthaft interessieren…

  5. chattison
    Juli 16, 2014 um 4:52 pm

    Nachtrag:

    Egal, wie die Vergangenheit tatsächlich aussah – ob Dinsaurier nun warmblütige Vögelvorfahren mit Gefieder oder wechselwarme beschuppte Echsen o.ä.. gewesen waren; ob es tatsächlich Wesen von anderen Sternen waren oder Atlanter oder eine frühreife Kultur oder tatsächlich so, wie es sich aktuell darstellt; ob die Bibel recht hat oder eben nicht usw. – die Gegenwart ist ein Produkt aus der Vergangenheit und als solche bleibt sie es, ungeachtet der ursprünglichen Ursachen dafür.

    Keine wie auch immer umgeschriebene Geschichte der Welt vermag daran etwas zu ändern.
    Für das Opfer eines Mordes ist es völlig unwesentlich, aus welchem Motiv er von wem mit welchen Mitteln ermordet wurde – er ist und bleibt tot!
    Auch die Aufklärung eines Mordes verhindert z.B. keineswegs neue Morde.
    Ja, die Aufklärung erzeugt sogar weder besseren Selbstschutz noch geringere Wahrscheinlichkeiten selbst Opfer zu werden.
    Ja, sie verhindert ja noch nicht einmal, dass ich selbst zum Täter werden kann!

    Erkenntnis: Ich stamme vom Affen ab. Tja.
    oder
    Erkenntnis: Ich stamme von „göttlichen“ Genexperimenten ab. Tjaja.
    oder
    Erkenntnis: Ich existiere gar nicht wirklich, bin nur ein holographisches Konstrukt und weg, wenn der Stecker gezogen wird. Tjaneinsowas.

    Oder:
    Jesus war verheiratet und hatte Kinder, nein er war selbst eine Frau, nein, er war nur eine kulturelle Transposition von Osiris…äääh..ja. Was soll´s.

    Oder:
    Der Zweite Weltkrieg war ganz anders, andere waren schuld und überhaupt der erste Weltkrieg und eigentlich auch schon davor, im Grunde bei Metternich und dem Wiener Kongress…tja, Scheiße gepfiffen – der Salat, in dem wir heute hocken bleibt Salat.

    ich frage mich da eher so etwas wie:
    Sollte ich mich freuen, von der „Elite“ zur Schnecke gemacht zu werden, weil dann ist Salat ja was Tolles?^^
    Oder werde ich Vegetarier und mache aus der Salat-Not eine Tugend?
    Oder züchte ich lieber selber Schnecken, um dem Historiensalat den Garaus zu machen?

    Da war Seneca schon weiter – Vergangenheit ist bedeutungslos, weil unveränderbar. Zukunft ist nicht wichtig, da sie noch nicht eingetreten ist und auch nicht gewusst werden kann. Allein die Gegenwart hat Bedeutung.
    Und wer nur in der Vergangenheit verweilt oder blind in die Zukunft blinzelt, der verpasst eben die Gegenwart, weil er nicht ge(gen)wärtig ist.

    Aber soviel steht fest: wer die Gegenwart verpasst, erzeugt unzweifelhaft und unvermeidlich Fehler, die sich negativ auswirken werden, woraufhin man dann trefflich rückblickend analysieren kann, wie es soweit kommen konnte^^

    • Juli 16, 2014 um 6:08 pm

      Unser Hang in der Vergangenheit zu forschen und Vergangenes zu bewahren, sowie sich über die Zukunft Gedanken zu machen, mittels der Vergangenheit, zeugt vom Symptom gegenwärtiger Ängste. Die Gegenwart zu nehmen, wie sie ist, so wie es ANDERE “schon immer“ machen, lässt die Vergangenheit in der Tat ohne Bedeutung sein. Kein Wunder, dass menschliche Allgemeinbildung oftmals mit dem Wissen von Vergangenem einhergeht, und als Wesentlich für die Gestaltung eines modernen Lebens angesehen wird. Niemand vermochte abzusehen, wohin die Entwicklung des Internets führt … niemand vermag zu erahnen, wozu Bewusstsein noch in der Lage sein wird … obwohl der Lauf der Vergangenheit und all die unterschiedlichen Interpretationsmöglichkeiten und Ungereimtheiten allgegenwärtig deutlich machen, was mit dem Internet geschehen wird und wozu das Bewusstsein wirklich in der Lage ist, sprich, unsere Verkennung der Gegenwart und das Festhalten an Vergangenem, sowie das Nachdenken über die Zukunft sind auch nur Mittel zum Zweck der Bewusstwerdung, was gegenwärtig nicht vorstellbar ist.

      Gruß Guido

    • federleichtes
      Juli 17, 2014 um 3:06 am

      Kein Vortrag! (von mir)

      Schwerlich zu übersehen, dass die Vergangenheit (was immer das ist) die Menschen nicht erst seit gestern und vorgestern beschäftigt. Bestenfalls erinnert man sich an abgeleistete Fehler und versucht, diese in einer kommenden ähnlichen Situation zu vermeiden – oder sein Verhalten zumindest zu verbessern. Zum Beispiel mit der Frage:
      Wie konnte es diesem Hanswurst gelingen, mich zur Schnecke zu machen.

      Für mich gilt: Das Hier und Jetzt ist relativ unberechnenbar. Da gibt’s für mich nur zwei Auswege: Entweder ich flüchte in die Vergangenheit oder in die Zukunft, zweckmässigerweise vielleicht im Spagato Mortale. Oder ich versuche, die Berechenbarkeit des Moments zu erhöhen und den unberechenbaren Anteil unemotional zu integrieren – als Shit happens (Susanne wurde heute das Fahrrad gestohlen) oder Wunder (eine aufmerksame Frau in Zusammenarbeit mit der Polizei behoben den Schaden) gibt es immer wieder.

      Ja, Vergangenheit ist unveränderbar. Relativ insofern, wenn es zwei Vergangenheiten gibt (geben könnte). Stellen wir uns eine Vergangenheit I vor, die abgeschlossen ist. Wie sollte man die verändern? Indem man eine neue Zeitordnung schafft, in der der Verlauf dieser Vergangenheit I mit einem Bewusstwerdungsprozess über den Verlauf dieser Vergangenheit gekoppelt ist? Klar, auch die (Entwicklung der) Vergangenheit II ist nicht veränderbar – aber vielleicht das Ergebnis, das die Vergangenheit I als Endprodukt entwickelte?

      Menschen sind ein systemisches Konstrukt, das sich Erfahrungen bewusst machen und – bewusst Erfahrungen machen kann. Und selbst wenn Menschen sich ihr Erfahrenes nicht selber bewusst machen können, besteht ja eine Option darin, dass es das Gesamt-Bewusstsein zu leisten vermag.

      Was die Pyramiden damit zu tun haben, weiß ich auch nicht – jedenfalls spielen sie im Konzert mit. Für den Einen eine Nebenrolle, für den Anderen eine Hauptrolle, und für Menschen, die in der Hauptsache um den Bestand ihrer Existenz kämpfen müssen, keine Rolle. Ob es für die verschiedenen Pyramidal-Bedeutungen einer Analyse bedarf? Ich brauche keine und mache keine, sondern gieße gleich meine Blumen und richte meinen Vögeln ihr Frühstück. Funktioniert ohne okkulte Beteiligung, und Wunder braucht’s dafür auch nicht.

      Gruß
      Wolfgang

  6. August 23, 2014 um 4:34 pm

    Der Sprachforscher Sven Körber hat gerade auf dem Informisten-Netzwerk einen Artikel veröffentlicht, in dem er die These aufstellt, dass wir Menschen am Ende des 4. Zyklus von 25.866 Jahren auf dieser Erde sind. Er bestimmt dies anhand der dre Pyramide und der Sphinx so wie dem Taumeln der Erde:

    … Aber wir können das Alter der Menschheit auf der Erde bestimmen, weil wir hierzu die kosmische Uhr verwenden. Und der Zeiger dieser Uhr ist in die Sphinx eingebaut. Die Sphinx blickt nämlich exakt nach Osten. Und damit wir wissen, wohin sie blickt, hat sie eine Information bei sich — ein Stein in der Herzgegend der Sphinx. Die Ägypter nennen diesen Stein ‚Regulus‘ = Herz. Da die Ägypter kein Latein sprachen, sondern Altägyptisch, lese ich diese Sprache einfach als Althochdeutsch. Denn auch Altägyptisch hat seine Gemeinsamkeiten mit der Ur-Sprache der Menschheit. In Silben aufgeteilt, heißt ‚re-gul-us‘ mit heutigen Worten ‚wieder-im Kreis-außen‘. Und was befindet sich im ‚Kreis außen‘? Richtig, der Stern ‚Regulus‘ im Sternzeichen des Löwen. Da die Sphinx das Abbild eines Löwen ist, schaut sie auf ihr Ebenbild in den Sternen.

    Dieser Stern geht an einem bestimmten Tag exakt an der Stelle auf, auf die die Sphinx blickt — exakt 90° Ost. Das kann nun jeder Laie mit einer Astronomie-Software nachprüfen. Das letzte mal, als die Sphinx den Stern Regulus an diese Position gesehen hat, war der 23.09.-21622, um 15:42:15 Uhr. Also exakt vor 23.636 Jahren (wir schreiben das Jahr 2014). Und wir können feststellen, wann die Sphinx den Stern Regulus wieder exakt 90° Ost sehen wird: nämlich am 17.03.4244, um 17:14:48 Uhr — also in 2.230 Jahren (wir schreiben das Jahr 2014). Der Stern Regulus erscheint also aller 25.866 Jahre — das entspricht der Präzession der Erde (= das Taumeln der Erdachse).

  7. theartist
    Dezember 11, 2014 um 9:44 pm

    ein wahnsinnig kreatives verhältnis von 3-4-5, ha? wow. auf DREI VIER FÜNF wäre ich NIE ohne pluto gekommen. dazu MUSS man das ding schon mit einem teleskop gesehen haben oder aliens, die einem diese irrationale kreativleistung vorgeben. überlegt doch mal: 3. 4. 5. wie KOMMT man da nur drauf. OHNE pluto? und orion kann man übrigens ganz easy von der erde aus sehen. (versteht mich nicht falsch. ich mag die generelle idee. aber pluto war für den bau der pyramiden garantiert völlig, VÖLLIG unwichtig. und überhaupt: wieso AUSGERECHNET pluto? weil er das wahnsinnsverhältnis 3-4-5 hat? uiiiii.)

    • Spitzfeder
      März 18, 2016 um 2:55 am

      Bravo! Ich finde das ganz prima gesagt!

      Nur: Verschwörungstheorien haben was faszinierend Kreatives. Ich fände es schade, wenn es sie nicht gäbe. Sie sind wunderbres Gedankentheater. [b] Aber man darf sie halt nicht glauben[/b]

  8. Februar 13, 2015 um 12:34 am

    http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/neue-erkenntnisse-ueber-die-pyramiden-sehr-interessantes-video/
    schaut mal den ganzen Film,,,das ist ein informativer Beitrag, der zu diesem Thema passt!

  9. März 23, 2015 um 1:25 pm

    Ein sehr schöner Artikel – so ähnlich sieht es aus.
    Und hier sieht man die „Pyramidenplaner“, welche, wie vor langer Zeit angekündigt, wieder auf diese Erde „….hernieder steigen und richten und neu ordnen werden, was sie einst schufen“.
    http://www.fogy.name/bilder-serien-ab-14012015/index.php

    Himmlische Grüße,
    kaufi ^^****8****^^

  10. Gerd Zimmermann
    März 18, 2016 um 12:56 pm

    Ich denke die Geschichte der Pyramiden muss nicht neu geschrieben werden.

    Die Änderung des Blickwinkels, der Fokussierung, lässt die Pyramiden
    in einen anderen Licht erscheinen,
    abgesehen davon, dass die Pyramiden weder mit Holz- noch mit
    Kupfermeisseln erbaut wurden.

    Die Frage, wo sind die Werkzeuge ?
    Die Beantwortung dieser Frage führt zum Ziel.

    Der Ozean wird vom Fluss gespeist, der Fluss durch den Bach.
    Jeder Bach hat eine Quelle, wo das Wasser am klarsten ist.

    Das Wasser der Erkenntnis ?
    Vielleicht.

    Gruss Gerd

  1. Juli 13, 2014 um 2:06 am
  2. August 12, 2014 um 10:00 am
  3. August 15, 2014 um 10:00 am

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