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Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 3 – was sagen uns die Pyramiden?

Und nachdem wir einen Blick auf die weltweite Verbreitung von Tabak- und Kokain-Konsum, nachgewiesen in altertümlichen Mumien, sowie große Steinkugeln und Schädeldeformationen werfen konnten, liefert mein „Informant“ nun eine beindruckende Zahl von Blicken auf Pyramiden sowie der Interpretationen derselben.

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 3

Wir kommen dem Kern der Sache langsam näher. Ihr werdet bald erfahren, was es mit der N W O, der alten Idee der Welthegemonie auf sich hat, wer tatsächlich das Geld erfunden hat. Wie schon gesagt, präsentiere ich hier einige der vielen materiellen Zeugnisse für ein zusammenhängendes Weltreich oder zumindest dafür, dass die „antiken“ Kulturen miteinander verknüpft waren.

Diesmal geht es um das Lieblingsthema aller Hinterfragenden, Neugierigen und historisch Interessierten: Pyramiden weltweit – Zufall oder Zeugnisse einer zusammenhängenden Weltimperiums?

Die Pyramide auf der 1 Dollar-Note

Um es vorwegzunehmen, das hier ist ein historischer Zufall:

Und ja, die wohl allermeisten Pyramiden sind tatsächlich Zeugnisse einer verdrängten, multiethnischen, aber zusammenhängenden Weltkultur. Die, die darin vergessene Hochtechnologien, Werke der Außerirdischen, Energiekraftwerke, Zeitkapseln usw. sehen wollen, muss ich enttäuschen, es ist viel banaler und handfester, aber macht diese Objekte nicht weniger interessant. Ihre Vorläufer kennt man als Kurgane oder Grabhügel.

Leider werden wir gerade in den letzten Jahren sehr professionell mit allen möglichen Theorien geradezu bombardiert, die uns – oft ganz bewusst – in die Irre führen. Woran man es erkennt, dass sie gezielt irreführend sind? Daran, was all diese Theorien unberücksichtigt lassen, worüber sie wenige oder gar keine Wort verlieren. Und das ist eine ganze Menge.

Hier ist eine Liste mit Pyramiden, von denen sehr viele von traditionellen Wissenschaftlern, aber auch von den angeblichen Enthüllern ignoriert werden.

Wie schon gesagt, ihr müsst nicht jede einzelne Quelle durchlesen. Sie dienen der Bestätigung, damit ihr seht, dass ich es nicht selbst erfunden habe. Meistens reicht ein Blick auf die Bilder.

1) Der Norden der USA ist überseht mit Pyramiden und Hügelgräbern.

Einige davon sind vom beeindruckender Größen. Hier ist eine ohne Spitze. Interessant ist Folgendes:

Ihre geringe Beachtung in den Medien, ihre Form und ihre Größe, die Tatsache, dass sie ist aus verschiedenen Schichten gebaut wurde, außerdem fand man eine Art „Kalkplatten“ darauf:

Monk Mound – Great Pyramid of the USA

2) Die Schwester-Pyramiden in… der Ukraine, viele tausende Kilometer weit entfernt.

In der ersten Minute sieht man ihre Form, ab Minute 2:20 zeigt er eine ebenfalls eine Art Kalksteine, die der Hobby-Forscher künstlich und BETON nennt. Ab 11:20 sieht man Reste dieser Betonverkleidung, viele Platten, auch der verschüttete Eingang besteht aus solchen Platten.

3) Parallelen mit den berühmten bosnischen Pyramide 

Solche Platten sind auch an der berühmten bosnischen Pyramide gefunden worden. Obwohl ich mir in ihrem Fall etwas unsicher bin. Zumindest ist ihre Datierung sehr unseriös. Man fand organisches Material im Lehm in der Pyramide und hat es auf viele Jahrtausende datiert, was allerdings überhaupt nichts über das Datum des Baus dieses Objekts aussagt, das sollte ein Wissenschaftler eigentlich verstehen.

Artificial Concrete Used to Build Pyramid Walls

4) SKYTHISCHE Kurgane in Russland, Kasachstan und Sibirien

Ähnliche Pyramiden wie die zwei ersten in dieser Liste fand man auch in anderen Regionen in und um Russland, wie Kasachstan oder Sibirien, hier auf der Seite 39. Sie sind als SKYTHISCHE Kurgane anerkannt. Herrmann Parzinger, der deutsche Skythen-Experte spricht dabei von komplexen Bauten, die aus verschiedenen Schichten entstanden.

Archäologische Forschungen in Kasachstan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan
Magnetic prospection of Scythian Kurgans from Chilik, Southeastern Kazakhstan
Kurgans in Southern Siberia

5) Pyramide auf der Krim

Und sie haben es in sich. Die ganz großen sind wohl zerstört worden. Z.B. ist diese nicht mehr aufzufinden:

Pyramide auf der Krim

6) Pyramidendes SKYTHISCHEN Bosporanischen Reich

Erhalten sind aber solche kleineren Pyramiden, teils zugeschüttet. Sie gehörten dem SKYTHISCHEN Bosporanischen Reich. Ja, Bosporus hieß früher die Meeresenge zwischen der Krim und dem südlichen Russland.
http://pantikapei.ru/wp-content/uploads/2013/12/kurgan.jpg
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kerch_Tsarskiy_Kurgan_IMG_2160_1725.jpg
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Melek-Chesmenskiy_Kurgan,_Crimea,_Ukraine.jpg
– Besonders zu beachten ist das Innere der Tsarky Kurgan (Royal burial mound)

Tsarsky Kurgan (Royal burial mound)
Tsarsky Kurgan (Royal burial mound)

7) Die roten Pyramide in Gizeh

Na, an was erinnert sie euch? Hier ist beispielsweise das Innere der Roten Pyramide in Gizeh, Ägypten.

Man könnte es als Zufall oder bautechnische Kosequenz sehen. Aber es ist nicht die einzige Gemeinsamkeit zwischen den Skythen und den Ägyptern. Dazu später mehr.

8) Beton in den Pyramiden

Aber wenn wir schon bei der Verwendung von Beton in den Pyramiden sind, auch die ägyptischen Pyramiden sind auf diese Art erbaut worden. Ja, die allermeisten Blöcke und auch andere Objekte sind direkt dort, wo sie heute sind, gegossen worden. Das ist ein Thema für sich, aber am Eindeutigsten ist es an den Gizeh-Satellitenpyramiden zu erkennen, die einen weichen Kern, aber eine harte Schale ganz anderer Konsistenz haben.

9) yramiden ohne Spitzen 

Es gibt in Ägypten auch zahlreiche zerstörte Pyramiden oder Grabstätte, die an Pyramiden ohne Spitzen erinnern:
http://en.wikipedia.org/wiki/File:AmenemhetIPyramid.jpg
http://www.crooktree.com/?Action=VF&id=904402019
http://www.vacation-rentals.com/blog/2013/10/29/top-10-most-graceful-pyramids-on-earth/
http://www.touregypt.net/featurestories/senusret2p.htm

10) Pyramiden in Peru

Ähnliches Schicksal erfuhren die gewaltigen Pyramiden in Peru. Auf den ersten Blick sehen sie wie Hügel oder Berge. Doch beim näheren Blick erkennt man, dass sie aus Lehm-Ziegeln gebaut sind:

11) die Geschwisterpyramiden im Osten Russlands

Von gewaltigen Dimensionen, über 300 Meter hoch, sind die Geschwisterpyramiden im Osten Russlands, auch da findet man eine Art Beton in großen Mengen, so groß, dass sie in den sowjetischen Zeiten teilweise als Betonrohstoff abgebaut wurden. Noch in den 1950er Jahren hatten diese „Hügel“ klar pyramidale Form.

12) Pyramiden / Hügelgräber in Britanien

Newgrange, Older Than Pyramids and Stonehenge, Still Subject to Irish Weather

13) In Griechenland und Bulgarien

Ähnlich wie die auf der Krim. Die Pyramiden in Bulgarien werden dem Volk der Thraker zugeschrieben, die mit den Skythen verwandt waren.

14) Pyramide des phrygischen Königs MIDA

Sehr beeindruckend und ähnlich denen auf der Krim oder Bulgarien ist der Grabhügel (vermutlich) des phrygischen (auch mit Skythen verwandt) Königs MIDA in der heutigen Türkei.

15) Nochmals Russland und Ukraine

Runde Kurgane / Pyramiden skythischer Herkunft findet man in dieser Form in der Ukraine oder in Russland.

16)Pyrmiden der Etrusker

Aber auch die Begründer der römischen-italienischen Zivilisation, die Etrusker, die viele Parallelen zu den Skythen aufweisen, bestatteten ihre Toten ähnlich: Diese Gräber erinnern auch an die britischen Hügelgräber oben:

17) Türkei

In der Türkei stehen auch ähnliche Grabanlagen.

Wenn euch diese Gräber an die die indischen Stupas erinnern, dann nicht ohne Grund, die buddhistischen Stupas sind als Weiterentwicklungen der (skythischen) Hügelgräber erkannt worden. Ja, auch in Indien waren die Skythen und haben dort das Indo-Skythische Reich errichtet. Selbst Buddha steht im Verdacht, Skythe gewesen zu sein.
http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCgelgrab#Asien

18) Hügelgräber findet man in Korea

Darin Artefakte skythischen Stils.

19) Pyramiden auf Java, in Kambodja

Auf die Parallelen zwischen den Bali- und den Maya-Pyramiden habe ich schon im ersten Artikel hingewiesen. Hier gibt es noch mehr Pyramiden von diesem Typ, auf Java, in Kambodja:

20) Pyramiden auf Java

21) In Honduras

22) In Peru

23) Stufenpyramiden in Japan

Solche Stufenpyramiden gab es früher aber auch in Japan, das auch von den Skythen erobert wurde.

24) Stufenpyramiden in China

Sehr beeindruckend durch ihre Größen, Menge und Form sind die chinesischen Pyramiden. Der chinesische Staat versuchte sie lange Zeit vor den Augen der Welt zu verbergen. Warum? Ganz einfach, es würde die offizielle Geschichte Chinas auf den Kopf stellen.

http://www.celticnz.co.nz/ChinesePyramids/Chinese%20Pyramids%202.htm

25)In Thailand

Hier noch mal Stupas, diesmal in Thailand. Zugegeben, auf den ersten Blick erkennt man nicht unbedingt die direkte Verwandtschaft zu den Pyramiden oder Hügelgräbern, aber sie erfüllen eine ähnliche sakrale Aufgabe:


Hier ist die Verwandtschaft mit ähnlichen Gebäuden Asiens und Amerikas schon viel deutlicher zu sehen:

26) nochmal Krim

Eine christliche(!) Kirchen.

27) Pyramiden in Sudan / Nubien

http://www.wondermondo.com/Images/Africa/Sudan/Northern/Jebel_Barkal_Pyramids.jpg
http://img.xcitefun.net/users/2010/06/186993,xcitefun-meroe-pyramids-1.jpg

28) in Rom

http://de.wikipedia.org/wiki/Cestius-Pyramide

29) Nochmals Japan

Ein Japanisches Buch zeigt Pyramiden ebenfalls als offenbar christliche sakrale Gebäude, sogar mit Engeln:

30) In Mexiko

Diese Pyramiden in Teotihuacan, Mexiko, sind leider offenbar späte Fälschungen.

31) Nochmal Japan

In Japan findet man auch solche Hügelgräber / Pyramiden:

Auch hier erkennt man erst die Verwandtschaft mit den anderen Pyramiden, wenn sich man ihre verschiedenen Typen anschaut.

32) Und zum Schluss nochmals zur Krim

Die Krim spielte eine wichtige Rolle für die Geschichte der Skythen spielte. Es gibt dort eine große Menge sehr interessanter Objekte, die wenig erforscht oder wenig bekannt sind. Und auch dort findet man Reste riesiger Pyramiden, die erst auf den zweiten Blick als solche erkannt werden können:
http://content.foto.mail.ru/mail/andrs200751/_blogs/i-14497.jpg
http://content.foto.mail.ru/mail/andrs200751/_blogs/i-14498.jpg

Auch im letzten Jahrhundert wurde eine historisch bedeutende Pyramide gebaut, in der ein hoher Staatsmann als Mumie bestattet wurde. Wisst ihr wovon ich rede? Ich rede vom Lenin-Mausoleum in Moskau. Es war wohl kein historischer Zufall, es hat sehr viel mit der verborgenen Epoche der Menschheitsgeschichte zu tun.
http://en.ria.ru/infographics/20100422/158699528.html

Liste aller Artikel:

erster Teil : was wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien lernen können

zweiter Teil : über große Steinkugeln und Schädeldeformationen

dritter Teil : viele Pyramiden mit vielen auffälligen Ähnlichkeiten dieser Welt

vierter Teil : was wir sonst noch von den Mumien lernen können

fünfter Teil: Die Anfänge des vormaligen Weltimperiums

P.S.: Filmprojekt kann gefördert werden

Es ist ein Filmprojekt zu diesem Themenkomplex gestartet worden. Eine Fülle von Material ist schon gesammelt, interessante Autoren und Historiker sind schon mit ins Boot geholt worden. Ob der Film jemals im TV ausgestrahlt wird, ist eher zu bezweifeln, aber interessiertes Publikum erreicht man heute auch gut über das Internet. Von der Qualität her soll es dennoch ein TV-tauglicher Film werden. Damit der Film ein Erfolg wird, braucht es noch finanzielle Unterstützung. Wer also etwas spenden will, mag den Autor des Artikels unter zachart[at]aol.com kontaktieren.

  1. lisa
    September 17, 2016 um 8:30 pm

    an chattison: vielen dank für die zeit, die du investiert hast. ich denke, dass alle erdteile einmal eine masse waren, die auf dem weltmeer trieb und als sich kontinente entwickelten, hattte jeder den gleichen wissensstand. da immer der stärkste und weiseste die führungsporsition innenhatte, das wissen kolportiert wurde und somit auch die astronomie, die man benötigte, um den stand der sonne zu berechnen, damit man genügend nahrung für alle bewohner inkl. der tiere erzeugt wurde und man als nomade fixpunkte hatte, an denen man 2x jährlich zusammen kam.

  2. billy76
    März 28, 2015 um 8:33 pm

    Ihr sprecht hier von echt interessanten Sachen
    Muss echt zu geben mich interessiert das gewaltig
    Aber trotz dem habe ich ne frage : Wie Endstanden pyramiden auf dem mond und auf dem mars
    zu dem ist bewiesen worden das pyramiden
    Eine eigene energie quelle erzeugen können

    Auch freie energie genant

    aus der physik aus gesehen
    ist es möglich mit einer pyramide strom zu erzeugen also könnte es sicher eine art nach bildung sein eines vileicht gelanteten raumschiffe Sein

    zu dem sind Di piramiten anordnungen aus der luft oder all zu sehenden eine art
    Lande punkte
    Vileicht sogar eine von mit fremd einmirkender erbaut wurden

    Wen es so ist oder sein könnte sind alle eure teorien nicht korekt und müsten Neu
    Formuliert werden .

    Ich endschuldige mich hier für meine rechtschreibe fehler ich bin legasteniker
    Aber befasse mich seit meinem 10 lebens jahr um solche sachen
    Bin jetz 39j.
    Und muste mal etwas losswerden

    • März 28, 2015 um 10:17 pm

      Hallo Billy,

      vielen Dank für Deinen Beitrag. Zu Deinen Fragen gibt es hier weitere Ideen, wie es früher gewesen sein könnte und wozu die Pyramiden gebraucht wurden:

  3. J€$\/$
    Juni 29, 2014 um 5:41 pm

    Die Pyramidenlüge, weltweit findet man sie. Scheibar gibt es Zusammenhänge. In dieser Doku werden mathematische Erkenntnisse, die beim Bau der Pyramiden berücksichtigt wurden beleuchtet, die auf wesentlich schlauere Erbauer hindeuten, als dies uns durch unsere Wissenschaftler erklärt wird.

  4. Juni 26, 2014 um 8:28 am

    Hier ist noch ein schönes Beispiel von Steinarchitekturen mit weiteren Rätseln. Wurden diese Türme zur Energieerzeugung genutzt?

    • chattison
      Juni 26, 2014 um 10:57 am

      „Energieerzeugung“ – tja.
      Welche Art Energie zu welchem Zweck muß man sich da doch fragen?

      Wie soll man sich das vorstellen:
      Bündelung von Erdmagnetfeldenergie (für Teslaenergien muß man schon einen bedeutenderen Aufwand betreiben als Steine aufzuhäufen bzw. um bedeutende meßbare Effekte auf das Erdmagnetfeld zu generieren, muss man schon so etwas wie die Cheops-Pyramide „aufhäufen“.)?
      Resonanzakkumulationsenergie … oder was genau?
      Die Antwort bleibt einem der Autor mehr als schuldig.
      Keine Experimente, die den Namen verdienen, keine wissenschaftlichen Datenerhebungen oder auch nur Vergleiche existierender Daten – reine Spekulation.
      Nichts gegen Spekulation, das tun wir hier ständig, aber es sollte doch wenigstens ein halbwegs greifbarer Ansatz da sein, an dem sich eine Theorie wenigstens halbwegs plausibel aufziehen lässt?!

      Eine Mosaikstruktur wie hier ist denkbar ungeeignet für die „Erzeugung“, „Trichterung“ oder „Speicherung“ von „Resonanzenergien“ oder hat schon mal jemand versucht eine Trompete aus Blechflicken zusammen zu kleben und dann den Jericho-Posaunenenstoß zu tätigen?^^

      Zudem ist die „Güte“ der Verarbeitung weiß Gott nicht vielversprechend (schief gebaut, geflickt, hohes Spaltmaß, asymmetrisch etc.), da gibt es weit beeindruckendere Beispiele für höchste Verarbeitungskunst von Steinmetzen bei den Incas.

      Und wozu die Energie, so sie denn tatsächlich irgendwie erzeugt, eingefangen worden sein sollte?
      Weit und breit kein Zeugnis einer besonderen Verarbeitungstechnik, erzeugter besonderer Legierungen, sonstiger staunenswerter Architektur oder auch nur verbesserte Landwirtschaft.

      Zum Fliegen um Nazca-Linien zu kritzeln reichte offensichlich ein Heißluftballon.

      Zum „Öffnen“ eines Sonnentores, um dann über die Phasenverschiebung in andere Dimensionen einzutreten?
      Warum haben die bloß gegen die Handvoll Spanier dann keine Schnitte gemacht und mussten Holzspeere werfen???

      „Kosmische“ Energien einfangen, um spirituelle Erleuchtung zu generieren?
      Da braucht´s scheint´s keine phallusartigen Ahnentempel, außer Leichen wären eine besonders attraktive Energieschnittstelle^^

      Die „Energieexplosion“, die den einen oder anderen Chulpa zerrissen haben soll kann auch einfach dadurch erklärt werden, dass es einen kleinen Impact oder eine lokale Erdbeben-Stoßwelle gegeben hat, dessen Bodenschockwelle die maladen Chulpas zerlegt hat.
      Wäre mal zu überprüfen, ist nicht unplausibler oder gar unwahrscheinlicher als die anderen Theorien zum Thema.

      Wenn man zudem sieht, auf wie vielen anderen spekulativen Feldern sich der „Autor“ als „Experte“ tummelt und dazu bereits reihenweise Bücher veröffentlicht hat, dann tummelt sich mein Mißtrauen entsprechend mit.^^

      Um nochmal die „Resonanztheorie“ aufzugreifen:
      Jedem ist dieses Phänomen aus verkachelten Bädern bekannt.
      Aber egal, wer da wie laut und lange in welcher Tonhöhe summt und brummt, noch nie hat er auch nur eine Kachel von der Wand lösen können!

      Und sollte es sich nicht um akustische Resonanzen handeln, sondern irgendwie andere Formen von Energie (ja welche eigentlich?), dann wäre es zumindest ein Akt intellektueller Höflichkeit, diese Idee wenigstens ansatzweise zu veranschaulichen, denn sonst ist sie rein gar nichts wert.

      Vorstellen könnte ich mir z.B. auch, dass die Chulpas ein Dummfug-Generator waren, um eventuelle Invasoren nachhaltigst zu irritieren und darüber ihre Invasionspläne vergessen zu machen, weil sie den Rest ihres Lebens damit verbringen den Sinn dieser Anlagen auszurätseln^^

  5. Juni 24, 2014 um 2:58 pm

    mißverständlicherweise vergessen:

    DAS ist dann die räumliche und/oder zeitliche Region…

    Diese Triangulation kann auch wie eine kosmische Uhr benutzt werden, ohne zwangsläufig auf eine explizite Raumstruktur zu verweisen – der Raum ist wie bei der Uhr nur Observationsraum und die Zeigerkonjunktion der Ereignisraum.

  6. Juni 24, 2014 um 2:55 pm

    @gold-dna

    Das Yin/Yang-Symbol kann auch als Darstellung der schlangenartigen Zyklen gesehen werden (Kreis = Zyklus, „Trenn“linie = Schlange), in denen sich Sonne und Mond abwechseln bzw. das Yin/Yang-Symbol selbst der Mond ist:


    Also auch wieder ein astronomischer Bezug.

    Wie schon an anderer Stelle erwähnt:
    Der Kreis, die „Null“ ist ALLES und nicht Nichts.
    PI beinhaltet wortwörtlich ALLES, referenziert ALLES durch ihre unendliche Länge, die letztlich auch zyklisch gedacht werden kann, wenn sie in Spiralform existiert.
    Sie bietet als einzige Zahl Raum für ALLES.

    Ohne das zyklische Mondmodell gäbe es allem Anschein nach kein Leben auf der Erde.
    Zumindest nicht in dieser komplexen Form.
    Der Mond ist ebenso bedeutsam für die Entstehung und den Erhalt von Leben, wie die Sonne.

    Die Musik als Schwingung (Schlangenfrequenz/-Amplitude) repräsentiert dies ebenfalls.

    Phi als Lituus-Spirale dito.

    Man begegnet diesen Archetypen also alle naselang überall.
    Wenn man eine fraktale Struktur als gegeben annimmt, verwundert das auch nicht weiter.

    Trotzdem haben die Pyramiden hier eine andere Hauptrolle.
    Denn symbolische Repräsentationen für dieses Wissen lässt sich denkbar simpler umsetzen, da reicht schon eine Blüte oder ein Farn.

    Die dezidierte Ausrichtung auf spezifische astronomische Regionen und Punkte neben all den anderen Deutungsgaspekten, lässt dies folgerichtig vermuten.

    Da es nicht ein bestimmter Punkt ist, sondern, wenn man es genau verfolgt, eine Trias von Bezugspunkten darstellt (Heilige Dreifaltigkeit?^^), scheint es um eine Observationstriangel zu gehen, innerhalb dessen sich ein bedeutsamer Ereignisraum befindet.
    Ganz genau besehen sind es sogar zwei Triangel, die einander durchkreuzen (siehe symbolisch den „Davidsstern“ u.ä.):
    Einmal mit der Basis auf der Erde und einen bestimmmten Punkt im „Himmel“ anvisierend und einmal mit der Basis im „Himmel“ und auf einen bestimmten Punkt auf der Erde hinweisend.
    Die Schnittfläche ist jedoch nicht statisch, sondern dynamisch!
    Das heißt, nur zu einem ganz bestimmten astronomischen Zeitpunkt kreuzen sich die beiden Triangulationsobjekte so, dass sie eine Schnittfläche in Form eines Hexagons bilden!
    DAS ist dann die Region aus der das Entscheidende kommt oder in der sich das Entscheidende ereignet.

    • Juni 24, 2014 um 3:18 pm

      Herrlich und vielen, vielen Dank. Nun passt es. Das beste Versteck ist die Offensichtlichkeit. Mann, Mann, Mann. Werde mal in Kürze aus der Tunnelwelle berichten und endlich eine Darstellung präsentieren können, die ALLES Bisherige auf einen Blick (!) zusammenfügt. Deine letzten Hinweise ließen es KLICK machen und deutlicher werden, was die GOLDENE PHI(L)HARMONIE bereits ahnte:

      http://www.gold-dna.de/phi987.html bis fast zum Ende scrollen, dort, wo die Grafiken zahlreicher werden …

      Gruß Guido

      Gruß Guido

  7. Juni 24, 2014 um 1:10 pm

    Von Schlangen und Drachen:

    http://www.gold-dna.de/phi377.html

    Gruß Guido

  8. Juni 24, 2014 um 1:01 pm

    Nachtrag 4:

    Auch nicht uninteressant in diesem Zusammenhang:
    das Wort „Gott“ leitet sich vom idh. „godh-“ ab und bedeutet soviel wie Gitter, Flechtwerk und verweist damit auf die Rautenidee im Zusammenhang mit Beobachtungen astronomischer RZPs.

    Jede/r größere/r alte/r Kirche/Dom hat eindeutig astronomische Bezüge in der Architektur aufzuweisen!
    Die ältesten Hohepriester waren mit Sicherheit auch Astronomen.
    Der Papst mit sein Lituus schlurft durch seine vatikanische Sternwarte, genannt Petersdom.

    So, des war´s jetzt für heute…

  9. Juni 24, 2014 um 12:49 pm

    Nachtrag 2

    In China ist es der Drache, in Australien die Regenbogenschlange, in Süd-/Mittelamerika ist es die gefiederte Schlange, in Ägypten ist es eine Schlange, in Europa ist es der Lindwurm/Drache…
    Die Schlange im indischen Kundalini, bei den iranischen Elamer, in der Doppelhelix, bei Äskulap usw.usw.

    Ein echt universelles Symboltier^^

    Interessant im Zussammenhang mit den Pramiden ist aber z.B. die Schittstelle zwichen den ägyptischen und Meso-/Südamerikanischen Pyramiden und dem Tempelkomplex Angkor Vath, die nachweislich astronomische Bezüge aufweisen und in denen die „Schlange“ als Verkörperung astronomischer Phänomene verwendet wird.

    Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Gepflogenheit der westlichen Astronomie, die die „schlingernde“ Bahn von Erde und Mond um die Sonne auch als „Drachenlinie“ und die Kreuzungspunkte dieser Bahnen als „Drachenknoten“ zu bezeichnen.

    Weiter:
    Die bisher älteste abstrakt-künstlerische Leistung des Menschen wurde vor kurzem auf einem 100.000 Jahre alten Ockerstein gefunden – eine eindeutig gewollt geschaffene Schraffur, die ebenso eindeutig ein Rautengitter darstellt.
    Rautengitter, Rautenlinien sind die symbolische Vereinfachung dieser astronomischen Beobachtung von Mondbewegungen und finden sich vielfältig über die ganze Welt verstreut in diesem Zusammenhang.
    Mondbewegungen werden sich schon relativ früh der Aufmerksamkeit erfreut haben, da sie in direktem Zusammenhang mit Fruchtbarkeit der Frauen, besser: deren Fruchtbarkeits- und Gebärzyklen stehen.
    Vermutlich ist das die eigentliche Geburt(!) der Astronomie gewesen.

    Die Stufen der Kukulkan-Pyramide zeichen den Weg der Sonne schlangenartig (hier sogar explizit rautenartig!) nach.
    Ausrichtung von Pyramiden und anderen signifikanten Objekten (Göbleki Tepe, Stonehenge, Pömmelte-Astrolabium, Scheibe von Nebra etc.) nach Tag- u. Nachtgleichen, Ausrichtung von Gängen, Sichtkanälen innerhalb dieser Objekte nach wichtigen astronomischen Bezugspunkten sind überall zu finden, sogar in Deutschland^^.

    Diese Beobachtungen auf diesem Interessenniveau sind aber alle relativ unaufwendig zu machen (Stöcke oder ein paar Fixiersteine als Peilinstrumente reichen völlig aus).
    Das Wissen ist relativ unkompliziert und deshalb ebenfalls unaufwendig zu vermitteln.
    Warum also diese kapitalen architektonischen Ausreißer in Form von Pyramidenkomplexen,, die sicherlich in ihrer Entstehung jede der betroffenen „Volkswirtschaften“ über Jahrzehnte maximal strapaziert haben dürften?
    Nur um den Sonnen-/Mondverauf zu ehren?
    Kein Mensch käme auf den Gedanken wegen einem simplen Rhythmus, der quasi tagtäglich für jedermann kostenlos und ohne sich darum kümmern zu müssen zur Verfügung steht, so ein Aufhebens zu machen.
    Oder gibt es Tempel, die den Wach- u. Schlafrhythmus feiern?^^
    Gibt es auch nur 1 Kind, das in Ehrfurcht erstarrt, weil mal die Sonne und mal der Mond am Himmel steht oder das Angst hätte, dass die Sonne am nächsten Tag nicht mehr aufgeht???

    Falls es seit mindestens 100.000 Jahren eine gezielte Beobachtung des Himmels gegeben haben sollte, dann gibt es nur eine sinnvolle Antwort auf dieses architektonische Phänomen:
    Neben den alltäglichen, wöchentlichen, monatlichen, jährlichen, 54-jährlichen Rhythmen/Zyklen/Perioden, die in der Regel als positiv erfahren werden, weil sie das eigene Leben stabilisieren, muss es die Erfahrung von zusätzlichen RZP gegeben haben, deren Erfahrung negativ bis schreckenerregend/traumatisch gewesen sein muss.

    Das haltbarste Element war für sehr lange Zeit nur Stein.
    Und nur ab einer gewissen Größenordnung durfte man hoffen, dass es lange genug überdauern und jederzeit leicht auffindbar sein würde, um auch späteren Generationen als Denkmal/Mahnmal und Berechnungsgrundlage zu dienen.

    Daher rührt aus meiner Sicht auch die Ambivalenz der Schlangensymbolik:
    Es gibt „gute“ RZPs und „böse“ RZPs aus betroffener Menschensicht.
    Der Schlangen-/Drachengott hat positive wie negative Aspekte.
    Jedenfalls ist er derart mächtig, dass man ihn besser bei Laune hält (kommt einem das bekannt vor?^^).

    Es gibt im indischen Fundus die Beschreibung von Zyklen die Abermilliarden Jahre umfassen, der Mayakalender erstreckt sich ebenfalls weit jenseits jeglicher menschlichen Erfahrungsweltbedeutsamkeit und selbst „simple“ Sagas wie „Ragnarök“ etc. umspannen gewaltige Dimensionen, die bar jeglicher normalen menschlichen Bezugsfähigkeit sind.
    Das kommt doch nicht von ungefähr.

    Eine solche kulturelle Leistung entsteht nicht aus Langeweile oder purem Zufall.
    Sie hat immer einen Katalysator, meist eine Not-Wendigkeit als Bedürfnisgrundlage.
    Jeder mag für sich selbst ermessen, wie groß eine Noterfahrung sein muss, um solche gesellschaftliche Größenordnungen zu stemmen (Als erster Mensch eine Flöte zu schnitzen war ganz sicher eine sehr bedeutende kulturelle Leistung und wurde sicher nicht aus einer Notwendigkeit geboren. Dazu braucht es aber auch nicht Jahrzehnte und Abertausende von koordinierten Menschen und riesige Materialbewegungen – für diese braucht es dann schon einen verdammt guten Grund^^).

    Es kann durchaus sein, dass es unterschiedliche lokale und auch zeitlich verschiedene Ereignisse waren, die dazu führten, diese Aufwendungen zu betreiben – allein,, das Prinzip bliebe dasselbe, weil sich die Menschen in diesem Punkt alle zu allen Zeiten gleichen.

    Die Besänftigungs-, Bindungsabsicht des „bösen“ RZP-Aspekts in Verbindung mit einer Beobachtungskontrolle scheint mir da am glaubhaftesten.
    Guckstu einfach mal was abgeht, wenn der Silberrücken schlechte Laune hat und der Rest der Sippschaft „um schön Wetter bettelt“ – den behält jeder immer im Auge und opfert sofort bereitwillig alles mögliche, nur damit der Hammer nicht fällt.^^

    Je mehr wir heutzutage die Möglichkeit haben, den Weltrum zu erkunden, desto mehr wird uns unsere äußerst fragile Psossition innerhalb dessen bewusst.
    Man denke nur an die gigantischen Pläne und Aufwendungen, um einen möglichen erdgefährlichen Asteroiden abzuwehren!
    Was da sonst noch so potentiell „im Busch“ ist, will ich mir erst gar nicht voorstellen müssen.
    Aber eine globale Bedrohung durch ein astronomisches Ereignis, das im Voraus bekannt wäre, wäre ein „guter“ Grund, warum sich über Jahrtausende der Überlieferung diese Angst davor bewahren ließe und in jeder Generation das aktuell Mögliche veranlasst würde, von dem man glaubte, dass es zumindest eine Milderung der Katastrophenfolgen verspräche.

    Die NWO-Idee kann durchaus von einem derartigen Szenario gespeist sein.

  10. Juni 23, 2014 um 8:58 pm

    @ chattison

    Erinnert mich an das Buch GENESIS OF THE COSMOS von Paul A. LaViolette. Sehr lesenswert, bezüglich Ägypten, Astronomie, Katastrophe und Pyramiden. Anbei zwei Links dazu:

    http://nofretete1969.wordpress.com/2010/11/12/eine-wahrnung-von-einem-whistleblower-teil-13/

    http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/11/09/droht-der-erde-eine-galaktische-superwelle/

    Zudem kämen die Pyramiden einer Warnung gleich, nach welcher die Wissenschaft bezüglich der Atomsemiotik sucht:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Atomsemiotik

    Als ich “damals“ den GARTEN von GOLD-DNA schrieb griff ich beide Ideen auf, nur um das Gefühl nicht mehr loszuwerden, dass der Superwelle und den Pyramiden in dieser Betrachtung etwas Wesentliches fehlte. So können wir uns heute einzig auf Daten verlassen und interpretieren die Vergangenheit anhand dieser Daten. Wir füllen sie mit Nebenschauplätzen und betrachten sie aus verschiedenen Blickwinkeln und meinen, ein jeder für sich, innerhalb gleicher Kontexte tätig zu sein.

    Kann eine Geschichte gefälscht werden, die sich selbst einzig als Dynamik im Gegenwärtigen darlegt, oder ist der Eindruck der Fälschung nicht eher der Dynamik verschiedener Möglichkeiten zuzuordnen, die noch keine gemeinsame Basis gefunden haben ? Die Vorstellung der Kosmos breitet sich aus der Vergangenheit immer weiter aus ist dermaßen zur Gewohnheit geworden, dass die Vorstellung, die Ausbreitung des Kosmos geschieht einzig aus dem Gegenwärtigen heraus, völlig übersehen wird. Je mehr Möglichkeiten, desto mehr Ausbreitung. Je weiter eine Möglichkeit in die so entstehende (!) Vergangenheit “zurück“geschoben wird und in den Kontext des “bisherigen“ Vergangenen passt, desto näher kommt diese Bildvokabel der Realität der Kohärenz und damit der Bedeutung für das GANZE, sprich, den Kosmos als Ganzes. Nein, nein, Drogen sind nicht im Spiel 🙂 …

    Die Annahme einer Katastrophe, die wiederkehrt, ist somit eher eine Erinnerung daran, etwas Wesentliches nicht aus den Augen zu verlieren … so Aufmerksamkeit erregend, um das Wesentliche mit “aktuellen“ Augen anders zu betrachten, um es der Enttraumatisierung mittels Leben wieder zugänglich zu machen und es zugleich so lange wie nötig durch den realisierten Zeitraum der Problematisierung dessen, was enttraumatisiert werden muss, zu bewegen …

    Gruß Guido

  11. Juni 23, 2014 um 8:48 pm

    Spannend !

  12. Juni 23, 2014 um 7:35 pm

    Nachtrag

    Achja:

    Den magischen Bindungsaspekt habe ich vergessen.
    Mit einem solch monströsen Werk, wie dem Pyramiden-Komplex von Gizeh könnte man auch in einer Art „architektonischen Beschwörung“ Sorge dafür getragen haben wollen, dass die Sonne und die anderen Zyklen erhalten bleiben (Riten/Rituale/Routinen haben genau darin ihren Ursprung).

    Analoge Bindungszauber sind in fast allen Kulturen bekannt.

    Vielleicht sind die Pyramiden der größte von allen…^^

    Ich persönliche tendiere aber eher zu der ursprünglich astronomischen Interpretation.
    Mag sein, dass spätere Zeiten aufgrund mangelnden Wissens auf diesen „Zug“ aufgesprungen sind.
    Verhält sich ja heute auch nicht anders, wenn man Menschen etwas erklären lässt, was sie nicht wirklich kennen oder verstehen…

  13. chattison
    Juni 23, 2014 um 7:18 pm

    Abgesehen von den ärgerlichen Verlinkungen auf facebook, weswegen der größte Teil des Bildmaterials mir nicht zugänglich war:

    Die bedeutendste Pyramide heißt im Original „Achet-Chufu“ = „Horizont des Chufu“.
    „Chufu“ ist die Abkürzung für „chenemu-chufu“ und bedeutet „Chnum schützt mich“.
    „Chnum“ wiederum war vor allem ein Schöpfergott, der auf der Töpferscheibe sowohl Götter und Menschen als auch Tiere und Pflanzen erschuf und mithilfe eines Zauberstabes zum Leben erwecken konnte. Als Fruchtbarkeitsgott und Gatte der Heket war er Herr über Zeugung und Geburt – von was? – der Sterne und allem was damit zusammen hängt.
    Irdischer Bezug kam erst in den späteren Dynastien auf.

    Die „Töpferscheibe“ könnte man sich auch als Milchstraße vorstellen, die ja auch rotiert und Sterne etc. erzeugt und ihre Linie am Himmel entspricht verblüffend dem Verlauf des Nils in Ägypten, der wiederum ja auch mit Fruchtbarkeit und der periodischen Erzeugung des Lebens an Land durch Überschwemmung in Verbindung gebracht wird.

    Der „Zauberstab“ findet sich von Beginn an symbolisch bei den ersten Pharaonen bereits als „hequa“ = Krummstab wieder (siehe auch Papst-Lituus!).
    In seiner ältesten Funktion war er wohl so eine Art „astronomischer Peilstab“ für Gestirnbeobachtungen und -vermessungen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Lituus_%28Stab%29
    http://xahlee.info/SpecialPlaneCurves_dir/Lituus_dir/lituus.html

    Der „Horizont“ ist ein mathematischer – siehe wikipedia:
    „Der Horizont im mathematischen Sinn ist ein Großkreis, der die Sphäre oder Himmelskugel in zwei gleiche Hälften teilt und dessen Pol der Zenit ist.
    Geometrischer Horizont
    ein Großkreis im oben erwähnten Sinn, der in der Astronomie zwei Bezugspunkte kennt:
    Geozentrischer (Wahrer) Horizont: die horizontale Ebene geht durch den Erdmittelpunkt
    Topozentrischer (Scheinbarer) Horizont (häufiger verwendet): durch einen Ort an der Erdoberfläche, beziehungsweise durch den Standpunkt des Beobachters. Der Unterschied im Höhenwinkel eines Gestirns entspricht der Parallaxe, während die Azimute dieselben sind.“

    Was braucht man, um astronomische Beobachtungen, Vermessungen zu tätigen?
    Richtig. Trigonometrie.
    Welches Objekt ist nun die maximal verkörperte Trigonometrie?
    Richtig. Die Pyramide.

    Weshalb nun dieser gigantische Aufwand, dieses Wissen in Stein zu meißeln?
    Es muss eine periodische Katastrophe geben, die die Erde quasizyklisch heimsucht, während unser Sonnensystem um das Zentrum der Milchstrasse kreist.
    Dieses Ereignis kann alles mögliche sein (Durchwanderung eines Feldes Dunkler Materie; ein Asteroidengebiet; eine Strahlungsquelle etc.), ist aber zweifellos astronomisch zu deuten, mit schwersten Beeinträchtigungen auf der Erde, sonst würde man es nicht für wert erachten in diesem unglaublichen Aufwand für Generationen zu „verewigen“.

    Nicht umsonst werden bestimmte Regionen („Sternbilder“) und Winkel immer wieder architektonisch „zitiert“.
    „Wie oben, so unten“ bezieht sich auf die Kartographierung des Himmels auf Erden in Ägypten. Dort besonders, weil über den Bezugpunkt der im Nil widergespiegelten Milchstrasse eine bestmögliche Verortung der übrigen Informationen zum Thema gegeben ist.

    Der Sonnenkult, der Urhügel-Kult etc. beziehen sich eindeutig auf ein „Wiedergeburtsereignis“ der Erde nach einer verhängnisvollen (verdunkelnden) Periode (wodurch diese auch immer ausgelöst worden sein mag).
    DAS epigenetische Menschheitstrauma schlechthin vermutlich.

    Es ist nicht möglich nachzuhalten, ob danach die Astronomie quasi entdeckt wurde, um zukünftig die Anzeichen für ein vergleichbares Ereignis rechtzeitig zu erkennen und auch nicht, ob jeglicher magisch-mystischer Kult zur Abwehr eines solchen Ereignisses hierin seinen Anfang fand, plausibel wäre es allerdings.

    Die krüppeligen Mythen, die uns als schwaches Echo eines ursprünglich deutlich konkreteren Wissens darüber heute noch erreichen, lassen ahnen, wie da ungefähr die Post abging.

    Nicht umsonst steht die Vermutung auch im Raum, dass die den Pharaonen zugeschriebenen Bauwerke gar nicht von diesen errichtet wurden, zumal nachfolgend nur noch schwache und teilweise sogar stümperhafte Abklatsche versucht wurden. Die Blütezeit war ja angeblich in der 4. Dynastie, danach gings bis zur 30. nur noch bergab. Die Nullte/Erste Dynastie kam aus dem „Nichts“, dann gab es rasanten Anstieg der kulturellen Leistungen und dann…. irgendwie unlogisch, oder?
    Außerdem wäre ein so elementares, ja epochales Ereignis vor 4500 Jahren zweifelsfrei noch in bester Erinnerung!

    Die Rolle des Pharaos als Hohepriester des astronomischen Wissens, als „Gottes Sohn“ (= Erbe des göttlichen = himmlischen Wissens darum) mag ursprünglich von den „Wissenschaftlern“ ihrer Zeit eingenommen worden sein.
    Nicht umsonst kommt der Ausdruck „Zauberer“ von „(astronomischer) Kalendermacher“!
    Der „Zauberstab“ ist ursprünglich Insignie des astronomischen Wissens gewesen.
    Für Nicht-Eingeweihte (Un-Illuminierte) sehr rätselhaft, spooky und sowas von eindrucksvoll^^
    (man denke an die Verkündigung von Sonnnenfinsternissen, gestellten Beschwörungen der Fruchtbarkeit usw., die aufgrund zyklischer Ereignisse eh einträten, aber so günstigerweise instrumentalisiert werden können für die eigene Macht!).

    Das Wissen wurde verwässert, hat sich mythologisch bis religiös verbrämt teilweise erhalten und stiftet entsprechende allseitige Verwirrung.
    Vielleicht wurde ursprüngliches Wissen zumindest in Teilen korrekt in gewissen Kreisen durchgereicht und daraus entstanden dann solche Endzeit-Topologien, Erlösergeschichten und Himmel-Hölle-Szenarien etc.

    Bzw. eine gewisse Wissens-„Elite“ bereitet sich auf Grundlage dieses astronomischen Faktums bereits auf gewisse Umstände vor, was ganz gut zu gewissen Vorkehrungen passen würde, die diese bereits getroffen haben.

    Is aber auch nur so ne Theorie…

    • Juni 23, 2014 um 8:07 pm

      Gefällt mir, Deine Theorie.

      Es sind übrigens keine Links aus Facebook dabei. Das sind Links mit Umsetzung des Kyrillischen und ähnlichen Zeichen. Ich werde noch versuchen, die anders umzusetzen.

  14. Juni 23, 2014 um 5:19 pm

    Immer wieder interessant, wie anziehend Verschwörungen für die Massen sind … was unübersehbar an den Zugriffen zu erkennen ist. Dabei ist die Verschwörung nur Ausdruck dessen, was die Masse in der Interpretation der Realität selbst ermöglicht, um sich einen Reim auf die Realität machen zu können. Keine Verschwörung, die so lange Bestand hat, ist im Vorfeld geplant worden, aber die Möglichkeit einer Verschwörung macht es manchen leichter etwas durchzuziehen, was eben nicht im Voraus geplant werden kann und zwangsläufig offene Fragen nach sich ziehen wird. Je mehr Verschwörungen von der Masse erwartet werden, desto mehr werden derart vermeintliche Verschwörungen auch ermöglicht, desto weniger muss von jenen vorausgeplant werden, was eh nicht geplant werden kann …

    Verschwörungen nutzt ein einfallsreicher Geist, um dem Bewusstsein so manchen Streich zu spielen … nur neigen immer mehr, als Mensch verkörperte Bewusstseine, dazu auf Andere zu zeigen und sie der Urheberschaft der Verschwörung zu bezichtigen, dabei ist es nur eine geistige Strömung, welche durch den versiegenden Informationsfluss der Realität zieht …

    Gruß Guido

    • Juni 23, 2014 um 5:29 pm

      Du meinst zu fragen, ob die Geschichte verfälscht wurde, ist eher eine Verschwörung, weil „damals“ die kollektive Interpretation der Daten einfach nicht besser möglich war, weil das Bewusstsein nicht so weit war? Also nicht gemacht sonder nur Konsequenz eingeschränkten Denkens?

      Würdest Du denn aus den bisher dargestellten Fakten nicht ableiten wollen, dass es früher einen kulturellen Austausch zwischen den Völkern der Erdteile gab, ggf. sogar ein zentrales Imperium?

  1. August 12, 2014 um 10:00 am
  2. August 11, 2014 um 4:01 pm
  3. August 4, 2014 um 10:02 am
  4. August 1, 2014 um 8:02 am
  5. Juli 31, 2014 um 8:01 am
  6. Juli 30, 2014 um 8:00 am
  7. Juli 29, 2014 um 8:02 am
  8. Juni 23, 2014 um 3:10 pm

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