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Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 2 – was sagen uns Steinkugeln und Schädeldeformationen

Im ersten Artikel einer Serie zur Untermauerung der Vermutung, dass es schon einmal ein Weltimperium in unserer grauen Vorzeit gab, ging es um die Tatsache, dass in antiken Mumien auf dem eurasischen Kontinent Spuren von Tabak- und Koka-Pflanzen-Konsum gefunden wurden. Der zweite Teil meines „Informanten“ behandelt große Steinkugeln und deformierte Schädel, die überall auf der Erde gefunden wurden:

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? Teil 2 – was sagen uns Steinkugeln und Schädeldeformationen

Ich möchte weiter die Liste der materiellen Beweise und Indizien für eine Weltkultur und ein vergessenes Weltimperium präsentieren, bevor ich historische Texte und Karten, die es bezeugen, zeige.

Es gibt eine Fülle von Objekten und Artefakten weltweit, die von Historikern entweder völlig ignoriert werden oder womit sie sich nur sehr halbherzig auseinandersetzen, weil sie sie entweder nicht erklären können oder aber nicht wollen, wohl wissend, dass es ihre eigenen Vorstellungen gefährden.

Ihr müsst natürlich nicht zwingend alles durchlesen oder angucken, ich belege trotzdem alle Aussagen mit Referenzen, damit ihr seht, dass ich es mir nicht aus den Fingern gesaugt habe.

A – Steinkugeln

Fangen wir mit den „rätselhaften“ Steinkugeln an. Sie wurden in vielen Teilen der Erde entdeckt, die laut Historikern zu der Zeit der Entstehung dieser Objekte nicht in Kontakt standen.

Russland – Ural

 

The Mysterious Stone Spheres Of Costa Rica
New Zealand’s Moeraki Boulders

Russland:
bei Kirow, Franz-Joseph-Land,
Halbinsel am Kaspischen Meer
und
bei Wolgograd
, Bering-Insel, Karelien

Bosnien

 

Ägypten:

Die Kugeln liegen praktisch an der Oberfläche, was darauf schließen lässt, dass sie nicht sehr alt sind. Sie sind häufig perfekt geformt oder scheinen verformt zu sein. Viele liegen an Küsten (!), sind korrodiert und scheinen an der Oberfläche entlang abzublättern. Das ist kein gewöhnliches Verhalten für Natursteine.

B – verformte Schädel

Deformierung des Schädels eines Kleinkinds (Foto: Wikipedia)

Auch die bis vor kurzem noch in einigen Regionen lebendige Tradition der Schädelverformung, aber auch ältere entsprechende Artefakte findet man an sehr vielen Orten der Welt, die nach unseren Vorstellungen nicht in Kontakt gestanden haben können. Natürlich könnte man annehmen, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten von verschiedenen Kulturen unabhängig voneinander entwickelt wurden. Allerdings passen sie auch perfekt ins Konzept des Weltimperiums.

Spanien (Baskenland), Süd- und Nordamerika, Iran, Türkmenistan, China, Sibirien, Inuits (Eskimos), Südsee (Pazifische Inseln)

Afrika

In Amerika haben solche Artefakte häufig helles oder rotes Haar

Praxis der Schädelverformung war auch im alten Ägypten bekannt

Die Summerer kannten auch diese Technik (Link wird nachgereicht)

Korea:


.
Hunnen und Japaner kannten ebenfalls diese Praxis.

Nochmals Russland:

Diese Schädel aus Sibirien sind Hinterlassenschaften der SKYTHEN. Merkt euch diesen Namen, sie werden noch öfter auftauchen.

Interessant ist auch die Frage, warum sich die Medien vergleichbar wenig mit solchen Phänomenen beschäftigen, obwohl sie genug Stoff für Dokumentarfilme und spannende Artikel bieten.

Liste aller Artikel:

erster Teil : was wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien lernen können

zweiter Teil : über große Steinkugeln und Schädeldeformationen

dritter Teil : viele Pyramiden mit vielen auffälligen Ähnlichkeiten dieser Welt

vierter Teil : was wir sonst noch von den Mumien lernen können

fünfter Teil: Die Anfänge des vormaligen Weltimperiums

P.S.: Filmprojekt kann gefördert werden

Es ist ein Filmprojekt zu diesem Themenkomplex gestartet worden. Eine Fülle von Material ist schon gesammelt, interessante Autoren und Historiker sind schon mit ins Boot geholt worden. Ob der Film jemals im TV ausgestrahlt wird, ist eher zu bezweifeln, aber interessiertes Publikum erreicht man heute auch gut über das Internet. Von der Qualität her soll es dennoch ein TV-tauglicher Film werden. Damit der Film ein Erfolg wird, braucht es noch finanzielle Unterstützung. Wer also etwas spenden will, mag den Autor des Artikels unter zachart[at]aol.com kontaktieren.

  1. Juni 21, 2014 um 4:38 am

    „… die von Historikern entweder völlig ignoriert werden oder womit sie sich nur sehr halbherzig auseinandersetzen, weil sie sie entweder nicht erklären können oder aber nicht wollen, wohl wissend, dass es ihre eigenen Vorstellungen gefährden.“:

    Nicht nur die eigenen Vorstellungen gefährden, sondern auch die Kritik des „mainstreams“ provozieren, wenn man die geschriebenen und/oder ungeschriebenen Grenzen der „Wissenschaft“ überschreitet oder die der zivilisationsgesellschaftlichen „Normalität“.

    Die Grenzen der „Wissenschaft“ sind mehrheitlich gezogen durch die begrenzte Wahrnehmungsfähigkeit der typischen zivilisierten Menschen, die beeinträchtigt sind durch die „Kollektive (Zivilisations-)Neurose“ (KZN), also entfremdet von der höheren Bewußtseins-Ebene, dem Bewußtsein des wahren Erwachsenen.

    Wie auch Erich Fromm sagte (ich habe erst kürzlich einen Filmausschnitt des Interviews mit ihm gesehen), sind „die Erwachsenen der modernen Gesellschaft nicht erwachsen.“
    Weil folglich nur Ausnahme-Personen die wirkliche Wirklichkeit wahrnehmen, blendet die „Wissenschaft“ diesen Teil des Seins, der Realität, aus und befaßt sich nur mit der sekundären Ebene des Seins, der „Auswirkungs-Ebene“, der „Materie“ und physikalischen Energie – nicht aber mit der freien / kosmischen Energie, Seins-Energie, Bewußt-Seins-Energie, Geist-Kraft.
    Schrieb ich es in diesemForum schon?:
    „Geist“ deute ich als GE-IST, Gesamtheit dessen was IST.

    Ganz ohne Zweifel gibt die überlieferte Geschichte NICHT die – wirkliche – Wirklichkeit wieder! Wie sollte das unter dem Einfluß der KZN auch möglich sein! Die Befallenen / Beeinträchtigten sind einer schweren Form des Irrsinns / Irreseins verfallenl: Dem RATIONALEN IRRESEIN. Dem Gegenstück zum üblicherweise psychiatrisch diagnostizierten IR-RATIONALEN IRRESEIN (Schizophrenie, Psychose, usw.).

    Das IR-RATIONALE Irresein tritt lt.offiziellen Statistiken bei etwa 2% der Bevölkerungen auf und stellt Verschlimmerungsformen des RATIONALEN Irreseins dar, welches die „Normalität“ der zivilisierten Gesellschaft bildet.

    Dementsprechend unrealistisch ist unser mehrheitlich geglaubtes Weltbild, die Geschichte und eigentlich alles. Auch die Religion. Die Bibel war ursprünglich überhaupt kein Buch zum Zwecke der Vermittlung der Religion, sondern ein Buch über die Entstehung der „KZN“ und die grundlegende Heilung. So ziemlich alle Christen / „Christen“ sind durch die Aussagen der Kirche und ihrer „Verantwortlichen“ über Sinn und Zweck der Schriften falsch informiert und besitzen nicht die Befähigung, die WESENTLICHEN Inhalte der Bibel zu erkennen / zuj verstehen – da diese in SYMBOLISCHER Sprache verfaßt sind, die – von der höheren Bewußtseins-Ebene – zu DEUTEN ist, um verstanden werden zu können.
    Dies können ca. 99,9999% der Menschen der Bevölkerungen der zivilisierten Gesellschaft NICHT.

    Wir sind wahrscheinlich die dümmste Weltbevölkerung aller Zeiten…
    „Dumm“ als Gegenteil von „weise“ verstanden.
    Und WEISE wird man nicht durch die Schule, nicht durch Besuch der Universität oder durch viel Lebenserfahrung, sondern durch den Aufstieg zum wahren Erwachsenen-Bewußtsein am Beginn der Pubertät (Initiation / Ascension).

    Der moderne Mensch nutze nur 10% seines geistigen Potenzials, soll Einstein gesagt haben.
    Damit ist m.E. nicht die lineare Menge gemeint, sondern der DIMENSIONS-Schritt / -Sprung, der durch das Verhältnis von 10 zu 100 auch darstellbar ist.
    Wollte man den Unterschied zwischen einem wahrhaft erwachsenen / gesunden Menschen und einem von der KZN beeinträchtigten LINEAR darstellen, könnte man gut und gern auf das Verhältnis zwischen 1 und 1000 erweitern. Oder bleiben wir bei dem schönen Symbol des Schmetterlings – im Verhältnis zur Raupe, seiner „Kindheits- / Jugend-Form“.

    Erst wenn der Mensch aufgestiegen ist zum wahrenErwachsenen-Bewußtsein, erkennt er die Wahrheit, die wirkliche Wirklichkeit. Und erst DANN kann er seine Potenziale erkennen und nutzen.

    Unsere überlieferte Geschichte ist so wirklichkeitsnah, wie eine Raupe ein Schmetterling ist: Das WESENTLICHE fehlt. Man kann die Aufzeichnungen verbrennen. Es ist kein Verlust.
    Das wahre, wirkliche, Leben findet im höheren Bewußtsein, dem „höheren / wahren Selbst“ statt und im HIER UND JETZT. Und alles, was die Menschen an Informationen brauchen, ist vom universellen Bewußtsein, von der göttlichen Weisheit, jederzeit abrufbar.

    Wahres Leben braucht keine Zivilisation, keine Staaten, keine Wissenschaft, keine Industrie – NICHTS von diesem ganzen Zeug, das zum allergrößten Teil aus der ANGST der Neurose erfunden / erschaffen wurde.

    Die zivilisierte Gesellschaft ist ein „Volk mit kollektiver Amnesie“, denn es hat seine Identität vergessen, seine – wahre – Vergangenheit, seine – wahre – Kultur, seine Götter – so wie alles wesentliche. Und diese Krankheit – so schreibt auch Heinz von Förster 1992 in seinem Buch „Wissen und Gewissen“, unter der Kapitelüberschrift „Dysgnosie“ – breitet sich mit hoher Geschwindigkeit aus bzw. vertieft sich in den Befallenen.

    Soviel – wieder – für diesmal.

    Ach so: Heilung ist jederzeit, in jedem Einzelfall, auf völlig natürliche Weise, möglich.

    Herzlichen Gruß!

  2. Juni 22, 2014 um 6:21 pm

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  3. Juli 1, 2014 um 7:50 pm

    Schockierende DNS-Befunde zu den »Nephilim«-Langschädelfunden in Peru

    Wie können wir die Langschädel erklären, die einige Tausend Jahre alt sind und genetisches Material enthalten, das »bisher in keinem Menschen, Primaten oder Tier aufgetaucht ist«? Seit Monaten haben viele von uns gespannt auf die Ergebnisse des ersten DNS-Tests gewartet, der jemals an den berühmten Paracas-Schädeln vorgenommen wurde

    .

  4. November 24, 2014 um 10:50 am

    .. das war DAZUMAL noch erheblich schwieriger, historische Tatsachen zu fassen, da NUR WENIGE dazu bereit waren, bzw. überhaupt schreiben konnten. Die Menschen hatten ja mit ihrem Lebenskampf genug zu tun, und wurden außerdem nicht sehr alt. Und die meisten von diesen (als Mönche in einer geschlossen Anstalt geschützt) konnten nur ABSCHREIBEN.
    Deswegen sollte man nicht von „Verfälschungen“ reden, eher von einem MANTRA-WISSEN, eine ständige Wiederholung von Gegebenheiten, die dann EINE FESTE LINIE VON WISSEN ergeben.
    Dennoch kann man da nicht von ausgehen, dass diese eine „Replik“ von geschichtlichen TATSACHEN ist.
    Betrachtet die heutigen ‚Möglichkeiten‘ der Medien, bzw. deren Verfälschungen durch MEINUNGSMACHE:
    Die einzige REALITÄT ist ja ohnehin das JETZT, oder MOMENT-EMPFINDEN: Wieweit trägt das eine GESCHICHTE, DIE SICH ZUDEM DURCH DEN INDIVIDUELLEN ASPEKT STÄNDIG VERÄNDERT?
    Die Vergangenheit ist ebenso diffus, wie die VORSTELLUNGEN einer Zukunft.
    Man kann nur aus dem JETZT-EMPFINDEN mit einer sich ständig steigernden Bewusstheit darüber urteilen.. denn DAS URTEIL hebt aus der VERGANGENEN VERGANGENHEIT, WO SICH VERGANGEN WOREN IST, ein Rückschluss auf die Neuorientierung in Zukunft ans Licht.
    Das ist unsere Gestaltungsmöglichkeit.
    Das gesamte menschliche Leben ist in diesen Kontext einbegriffen und das ist der SINN DES MENSCHLICHEN LEBENS: Informationen zu sammeln, weiter zu „spinnen“ und Lösungsmöglichkeiten zu entdecken; das FINDEN oder ERFINDEN ist eine Folge des URTEILS, was man sich als RICHTER über DAS GERICHTETE zurechtlegt.

  5. Zubbel
    Dezember 8, 2014 um 10:25 pm

    In diversen Dokumentationen (unterschiedl. Qualitätsgrade ^^) wird gelegentl. zwischen echten & nachgeahmten, also gewickelten Langschädeln unterschieden – den echten fehlt demzufolge eine Schädelnaht bzw. die „Einzelteile“ sind leicht anders gelagert.

  6. tulacelinastonebridge
    Dezember 9, 2014 um 10:17 am

  7. tulacelinastonebridge
    Dezember 9, 2014 um 10:20 am

    Guten Morgen, mich wundert diese Nachahmung der Langschädel bei diversen Völkern nicht, denn schöner geht’s nimmer.

    Der perfekte und faszinierende Mensch.

  8. tulacelinastonebridge
    Dezember 9, 2014 um 11:14 am

    Ein Funktionsvorschlag des „Mehr“ an Körpermasse.

  9. Dezember 9, 2014 um 6:17 pm

    Leute mit Minderwertigkeitskomplexen tendieren häufig zu Idealisierungen.

    • Dezember 9, 2014 um 6:22 pm

      Die zwischenmenschlichen Beziehungen von Menschen mit einer Borderline-Störung sind oft höchst instabil. Auch intensive emotionale Bindungen schützen nicht davor dass die Einstellung gegenüber Familienmitgliedern Freunden oder Liebespartnern plötzlich von Idealisierung (starke Bewunderung und Liebe) in Abwertung (intensive Wut und Hass) umschlägt. Sie können eine sofortige Bindung eingehen und die andere Person idealisieren. Tritt jedoch eine Trennungssituation oder ein Konflikt auf können sie unerwartet in das andere Extrem wechseln und das Gegenüber wütend beschimpfen.
      http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Borderline.html

      Das obige geht noch „weit darüber hinaus“.

      • tulacelinastonebridge
        Dezember 9, 2014 um 9:48 pm

        Ich denke nicht das es sich um einen Minderwertigkeitskomplex handelt, wenn Menschen ihren Schädel verformen.
        Ich denke es ist eher eine Erinnerung, eine Erinnerung die durch die Reinkarnation immer mehr verblasst inkl. äußerer Merkmale.
        Durch Tradition soll die Erinnerung wach gehalten werden, was natürlich nicht funktioniert.

        • Dezember 9, 2014 um 10:17 pm

          @ tula

          „“Ich denke es ist eher eine Erinnerung, eine Erinnerung die durch die Reinkarnation immer mehr verblasst inkl. äußerer Merkmale.““

          Verstehe ich das richtig, Du meinst, die Menschen hätten bei ihrer ersten Inkarnation alle solche Langschädel gehabt?

          • tulacelinastonebridge
            Dezember 9, 2014 um 10:21 pm

            Ich denke, das es auch Menschen oder Weltraumvölker mit Langschädel, die zu Menschen geworden sind, es auch hier gibt.

            Es ist im Prinzip egal, da sich ja sowieso alle vermischt haben.

  10. Dezember 9, 2014 um 9:55 pm

    „Guten Morgen, mich wundert diese Nachahmung der Langschädel bei diversen Völkern nicht, denn schöner geht’s nimmer.
    Der perfekte und faszinierende Mensch.
    Ein Funktionsvorschlag des “Mehr” an Körpermasse.“ Zitatende

    Leute mit Minderwertigkeitskomplexen tendieren häufig zu Idealisierungen.
    Das (siehe obiges Zitat) geht noch “weit darüber hinaus”.

    • tulacelinastonebridge
      Dezember 9, 2014 um 10:10 pm

      Aha 🙄 findest du die Nofretete nicht schön, inkl faszinierend?

  11. Dezember 9, 2014 um 10:12 pm

    Mal abgesehen davon:

    „Trotz zahlreicher Darstellungen der Königin in Form von Reliefs, Porträtköpfen oder Statuen ist das wahre Aussehen von Nofretete unbekannt.“

    trifft es das wahrscheinlich eher

    und als Idealisierung (welches die Büste wohl ausdrücken soll), einfach widerlich.

    • tulacelinastonebridge
      Dezember 9, 2014 um 10:15 pm

      So hat jeder seine Meinung.

      • Dezember 9, 2014 um 10:19 pm

        Ich weiß auch nicht, was daran schön sein soll…?

      • Dezember 9, 2014 um 10:30 pm

        @ tulacelinastonebridge:

        Bei den Japanern: Kleine, durch Abbinden unterentwickelte, verkrüppelte Frauenfüße;
        Bei den „Giraffenfrauen“: Optisch verlängerte Hälse;
        Bei den Hottentotten: Künstlich verlängerte, gedehnte, Schamlippen;

        Bei den „Tellerlippen“: Der Lippenteller ist ein Hilfsmittel für die Formung von Tellerlippen, dem Schönheitsideal verschiedener afrikanischer und amerikanischer Ethnien.

        Tätowierungen, Ganzkörper-Tätowierungen (Neuseeland?), Narbenmuster- / „Dekors“
        usw. usw.

        Sind wir nicht ALLE ein wenig B l u n a . . .?

        Herzlichen Gruß!

        Wolfgang H.

  12. Dezember 9, 2014 um 10:28 pm

    So hat jeder seine Meinung.Zitatende

    Ich halte es an sich schon für bedenklich (sanft ausgedrückt) einen toten Gegenstand zur Basis einer Idealisierung zu machen und dies auch noch als „Der perfekte und faszinierende Mensch“ darstellen zu wollen.

    • Dezember 9, 2014 um 10:49 pm

      Irgendwie scheint mir, hat ein Schönheitsideal – wenn auch manchmal im weitesten Sinne – etwas mit Sexualität zu tun.

      Siehe auch heutzutage die Schlauchbootlippen. Und ebenfalls das Piercing aller erdenklicher Stellen. Brrrhhh ….

      Wenn wir uns schon nicht so annehmen können, wie wir sind, wie sieht das denn aus, wenn wir Wesenheiten von anderen Planeten treffen?! Z. B. Spinnenartige – ein haariger flacher Kopf, kein Hals, 2 Beine und 6 Arme – in einen Anzug gekleidet.

      Was als schön gilt, ist immer irgendeiner „Mode“ unterworfen, die sich jemand hat einfallen lassen – und der Rest des „Kulturkreises“ hoppelt hinterher!

      • Dezember 9, 2014 um 11:16 pm

        @ eva

        „“wie sieht das denn aus, wenn wir Wesenheiten von anderen Planeten treffen?! Z. B. Spinnenartige – ein haariger flacher Kopf, kein Hals, 2 Beine und 6 Arme – in einen Anzug gekleidet.““

        Rechnest Du etwa mit sowas?

        Ich tue das nicht und ich hätte auch nicht das geringste Interesse eine solche Wesenheit zu treffen?

        „“Was als schön gilt, ist immer irgendeiner “Mode” unterworfen, die sich jemand hat einfallen lassen – und der Rest des “Kulturkreises” hoppelt hinterher!““

        Naja, was als schön empfunden wird, ist doch auch immer ziemlich individuell, deshalb hoppeln jetzt auch nicht Alle direkt jeder Mode hinterher…

        • Dezember 9, 2014 um 11:35 pm

          @luna

          Ich meinte „Mode“ auch sehr weit gefasst, darum Gänsefüße. Zwangsbekleidung etc fällt für mich ebenfalls darunter – und nicht nur heute.
          Angeblich von der Moral diktierte Vorschriften – wie – Frauen tragen keine Hosen, Frauen tragen nur lange Röcke, zeigen keine Figur, ein echter Mann hat kurze Haare, schminkt sich nicht, eine deutsche Frau schminkt sich nicht. Sind nicht alles Moralvorstellungen, auch Ideologien.

          „Rechnest Du etwa mit sowas?“

          Ich versuche, mich auf alles einzustellen – auch auf Echsen, Gottesanbeterinnen, Grüne und Blaue …… 😀

          • Dezember 9, 2014 um 11:51 pm

            @ eva

            „“Angeblich von der Moral diktierte Vorschriften – wie – Frauen tragen keine Hosen, Frauen tragen nur lange Röcke, zeigen keine Figur, ein echter Mann hat kurze Haare, schminkt sich nicht, eine deutsche Frau schminkt sich nicht. Sind nicht alles Moralvorstellungen, auch Ideologien.““

            Aber derartige Vorschriften gibt es doch heute gar nicht mehr, jedenfalls nicht in unserer Kultur.

            „““Rechnest Du etwa mit sowas?”

            Ich versuche, mich auf alles einzustellen – auch auf Echsen, Gottesanbeterinnen, Grüne und Blaue …… „“

            Ich meinte damit jetzt eher, ob Du grundsätzlich mit „außerirdischem“ Besuch rechnest (wie gesagt, ich tue das nicht und habe das auch noch nie), aber die Frage hast Du ja jetzt indirekt beantwortet.

          • Dezember 10, 2014 um 12:02 am

            @luna

            Natürlich sind es heute andere Vorschriften. In gewisser Weise sind es aber immer noch Diktate – an die wir uns ja nicht unbedingt halten müssen. Aber für viele gilt sowas.

            Nein, ich rechne jetzt nicht mit außerirdischem Besuch. Ich gehe nur davon aus, dass es so etwas gibt, wie andere bewohnte Planeten, wo die Wesen schon viel weiter sind als wir. Und irgendwann sind wir evtl. nicht mehr so abgeschottet wie jetzt.

          • Dezember 10, 2014 um 12:14 am

            Eva,

            Sie nutzen wieder einmal das „wir“, wenn Sie abgeschottet sind, bitte sehr. Bekanntlich sind ja nicht alle Schotten dicht.

          • Dezember 10, 2014 um 12:31 am

            @boeserbub

            Ein schöner Tagesabschluss!

    • Dezember 9, 2014 um 10:51 pm

      Flucht in den Kopf

      dazu ein Buchtipp

      Ulla Hahn:Das verborgene Wort, Roman

      http://www.dieterwunderlich.de/Hahn_verborgene_wort.htm#inhaltsangabe

  13. Dezember 9, 2014 um 10:50 pm

    http://www.google.de/imgres?imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d0/Moses-Ribera.jpg&imgrefurl=http://de.wikipedia.org/wiki/2._Buch_Mose&h=734&w=646&tbnid=qSulAhtVfthopM:&zoom=1&tbnh=155&tbnw=136&usg=__xX92N-dazdVceo48Da4bZ1zVIBM=&docid=baep4luTKW-3uM&sa=X&ei=1G2HVIOrDsqfPePqgMgC&ved=0CDUQ9QEwBg&dur=3047

    Noch ein Schönheits-Ideal: Die „Hörner“ am Kopf wie bei Moses.
    Stellt sich auch die Frage:
    Wie „macht“ man das?
    Oder wuchsen solche Hörner früher „automatisch“ bei einigen / bestimmten Menschen?

    Rätselhaft…!

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    Projekt Seelen-Oeffner

    • Dezember 9, 2014 um 10:56 pm

      Den Gehörnten kennen wir eigentlich als anderen. Ich schätze mal bei diesem Bild hat der Maler seiner Phantasie freien Lauf gelassen und die Hörnchen als Antennen zu Gott gesehen.

      • Dezember 9, 2014 um 11:00 pm

        und wo ist da nun der Unterschied? einstweilen sollten Sie sich mal die Augen (respektive, nicht Augen) auf der Darstellung anschauen. Nur Mut 😉

        als nochmal lach

        • Dezember 9, 2014 um 11:17 pm

          Versteh ich jetzt nicht ganz. Es IST also der Gehörnte. Aber es ist ja keine Fotografie, also nicht authentisch. Wer hat denn das Bild gemalt, hatte er Durchblick?

        • Dezember 9, 2014 um 11:28 pm
          • Dezember 9, 2014 um 11:44 pm

            @luna

            Nun gut. Damit hatte ich mich noch nicht beschäftigt. Interessant!

            Wenn ich dann mal spekuliere – es könnte sich auf die Annunaki beziehen, bei denen die Anzahl der Hörner (aber nicht angewachsene) ihren Rang dar stellten.

            Ich gehe mal davon aus, dass JHVH ein Annunaki ist.

          • Dezember 9, 2014 um 11:50 pm

            Mir scheint, der Beelzebub – sry Boese Bub – kein ausgesprochener Nachtmensch zu sein. Er hat schon um 23 Uhr aufgegeben.
            Vielleicht ist er zu geschwächt durch seine Abstinenz vom Burger! 😈

        • Dezember 11, 2014 um 12:16 am

          @ boeserbub

          Die körperlichen – grobstofflichen – Augen sind im Bild und (also, folglich) im Hinblick auf die Aussageabsicht der Darstellung „nicht existent“. In der abgebildeten Situation „sieht“ Moses nicht mit den körperlichen Augen, sondern mit dem „dritten Auge“, dem „erkennenden Bewußtsein“, dem FEINSTOFFLICHEN Bewußtsein – und das könnte der Künstler mit den „Energie-Antennen“ zum Ausdruck gebracht haben wollen.

          Herzlichen Gruß!

          Wolfgang Heuer

          • tulacelinastonebridge
            Dezember 11, 2014 um 10:51 am

            Der gehörnte Moses ist ja nicht ganz „koschsa“

            Ich glaube, die gehörten und behuften Figuren gehen auf den griechischen Pan zurück.

            Der gehörnte Mose!

            Die Darstellung des Mose mit Hörnern in manchen älteren christlichen Kunstwerken der Westkirche (z. B. die Skulptur von Michelangelo in San Pietro in Vincoli) geht auf die Übersetzung des hebräischen Verbs „qāran“ (‏קָרַן‎) in der Vulgata mit cornuta („gehörnt“) statt coronata („strahlend“) zurück. In dem masoretischen Text von Ex 34,29 EU wird von Mose geschrieben:
            ‏כִּי קָרַן עוֹר פָּנָיו‎,
            was in allen alten und neuen Übersetzungen – mit der Ausnahme der Vulgata und der Aquila-Version – sinngemäß mit „dass sein Antlitz strahlte“ übersetzt wird. Dieses Strahlen als Zeichen des göttlichen Glanzes flößte den Israeliten Furcht ein. Der Schleier, den Mose nach seiner Rede über sein Angesicht legte, kennzeichnet die Trennung von seiner Verkündigung in der Vollmacht Gottes und dem Alltag als Person und Führer des Volkes (Ex 34,30.33.35 EU).[55][56]

    • Dezember 10, 2014 um 8:38 pm

      Die fünf Bücher Moses, zum Merken, alle Anfangsbuchstaben: GELnD – oder wer hat Moses „Hörner aufgesetzt“? als Redewendung 😉
      Übrigens kam nur Moses als einziges Original lebend im Heiligen Land an, die anderen sollen alle vom Herrn für Ungehorsam bestraft (tot) worden sein, sodaß nur ihre „gehorsamen, nun nur noch Monotheistischen“ Nachkommen die Wüste überlebten.

      • Dezember 11, 2014 um 12:47 am

        @ terramesa

        Unter dem Gesichtspunkt der biblischen SYMBOLIK ist es – finde ich – sehr spannend, das „Verschwinden“ von Moses (nachdem das „Gelobte Land“ erblickt war) zu deuten.

        Mich erinnert dieses „Verschwinden“ an das „Verschwinden“ von Lilith (Adams erster Frau) ebenso wie an das „Verschwinden“ des Leichnams von Jesus aus dem Grab.

        Wenn man die drei „Personen“ nicht als fleischliche Menschen betrachtet, sondern als Symbolgestalten für ein BEWUSSTSEIN, ergibt sich ein weiterer, weitergehender, evtl. erhellender, Sinn.

        Herzlichen Gruß!

        Wolfgang H.

        • Dezember 11, 2014 um 2:14 pm

          Hallo Heureka,
          zum Teil verstehe ich, was du meinst, weil ich selbst Moses Namen mit Mo“ses“ (Session) Abschneiden/abgeschnitten von der Mutterkraft „Mo“ namentlich verstehe. Unter Verschwinden kann ich etherisch „verfliegen“ deuten, was nicht dem modernen Glauben nahekommt, nun ist es weg, sondern eher, hat sich feinstofflich manifestiert.

          Wusstest du, daß in der orthodoxen Kirche auf dem Balkan (z.B. Bulgarien) es Darstellungen gibt, daß Jesus in die Unterwelt (Hölle/hell) abstieg, „Descention of the Christ“? Im Wesentlichen wird mit „descention“ ein Geschehen von Himmelskörpern verbunden, absteigender Einfluss.

          Was erhellt es dir denn, daß Moses verschwand?

          Liebe Grüße

          • Dezember 12, 2014 um 1:41 am

            @ terramesa

            Das „Verschwinden“ von „Personen“ in symbolischen Geschichten bedeutet, daß das Bewußtsein oder die Bewußtseins-Ebene, die durch sie dargestellt wurde, zum Zeitpunkt des „Verschwindens“ diese – „tragende“ – Rolle nicht mehr spielt.

            Bei Lilith geht des darum, daß sie den authentischen, gesunden, „richtig“ entwickelten, WEIBLICHEN Bewußtseinsaspekt im Menschen darstellt. Durch die – gemäß meiner Theorie – ausgebrochene „Kollektive (Zivilisations-)Neurose“ kann sich dieser Bewußtseins-Aspekt nicht mehr – richtig – entwickeln. Folglich „verschwindet“ Lilith in der Bibel- / Apokryphen-Geschichte.
            Zu meiner Deutung, daß der – echte, authentische – weibliche Bewußtseins-Aspekt wegen der Neurose unterdrückt / verdrängt bzw. „nicht lebengelassen“ wird, passen die Aussagen der Bibelgeschichte, daß Lilith sich als „böser Geist“ – pauschal gesagt – betätigt.

            „Ersatzweise“ wird nach einer Weile EVA erschaffen, aber nicht direkt aus Lehm, sondern aus einer „Rippe“ Adams. Das bedeutet: Eva ist kein gleichwertiges Geschöpf / Bewußtsein, sondern ein „Ableger“ Adams, der das typisch männliche Bewußtsein, das auf die materielle Außenwelt gerichtete Bewußtsein des Menschen, darstellt.

            -.-.-.-.-

            Bei Moses heißt es, daß er „verschwand“, nachdem sein Volk das „gelobte Land“ gesehen hatte. Das heißt: Der Mensch, der das „gelobte Land“ gesehen / erblickt / erreicht hat, hat die höhere Bewußtseins-Ebene erreicht, wodurch das materie-orientierte Bewußtsein des Menschen „überflüssig“ wird. Seine Arbeit ist getan. Es kann als „Herrscher“ abdanken – denn nun übernimmt das „Höhere / wahre Selbst“ die Führung.

            -.-.-.-.-

            Die selbe Art der Darstellung wird auch in der Jesus-Legende verwendet. Auch Jesus – seine Leiche – „verschwindet“ aus dem Grab, in das man ihn gelegt hatte.
            Meine Deutung:
            Am Kreuz ist in Wahrheit kein Mensch gestorben, sondern in der Kreuzigungs-Geschichte des Jesus geht es um die Darstellung des Sterbens / „Verschwindens“ des materie-orientierten Bewußtseins und um die „Auferstehung“ – im „Fleisch“, im Körper – als das ANDERE, NICHT-materie-orientierten Bewußtseins.
            Da ist ein Jesus „am Kreuz gestorben“ – und aus der Geschichte „verschwunden“ – und ein CHRISTUS im identischen Körper auferstanden.
            Am Kreuz „gestorben“ ist die – zunächstmal typische menschliche Vorstellung „ICH BIN ein KÖRPER“ und die Auferstehung fand – und findet IMMER – statt als Bewußtsein „ICH BIN eine – unsterbliche, unzerstörbare – Geist-Seele. DAS ist „erleuchtungshaft“.

            Sind sonst noch „Personen“ in Bibelgeschichten „verschwunden“?
            Bitte melden!
            Würde mich sehr interessieren.

            Herzlichen Gruß!
            Wolfgang Heuer
            Projekt Seelen-Oeffner

        • Dezember 13, 2014 um 1:07 pm

          Danke Wolfgang,

          für deine Ausführungen – zum größten Teil sind sie erhellend. Der Aspekt mit Lilith, daß nun die KZN entwickelt wird und der gesunde sozusagen „nicht mehr gebraucht“ wird, ist nicht schlüssig für mich.

          Zu meiner Deutung, daß der – echte, authentische – weibliche Bewußtseins-Aspekt wegen der Neurose unterdrückt / verdrängt bzw. “nicht lebengelassen” wird, passen die Aussagen der Bibelgeschichte, daß Lilith sich als “böser Geist” – pauschal gesagt – betätigt.

          Das ist etwa analog zu meiner Deutung von De.mon, das mir sagt, die andere „de“ bewusste Mutterkraft „Mo.n“ ist gebunden „n“ – „Mond“ ist der/die an Mutter Erde Gebundene.

          Aber mit Moses, gibt es eine ähnliche Aussage. Er führte in ein anderes Land: Entwurzelung / Abschneiden von der Wurzel (aus Mutter-Erde Kraft beziehend) „mo“ und „ses.sion“ = Mo.ses

          Das kann unterschiedlich interpretiert werden: W. Bergien in „Spiegel des Menschen“ Oesch-Verlag sieht den Menschen als jemand, der sich von der Mutter abnabelt und dessen reifer Geist (Seele) zum Vater strebt.

          Meine Deutung von dem biblischen Sündenfall, ist die Gabe der Seele durch Prometheus, Ea, Enki, Luzifer. Dies störte angeblich die Götter, vielleicht Enlil, vielleicht Nannar Sin? Vielleicht An selbst? so die Mythen.

          Strebt also des Menschen Seele dorthin oder wollen es bestimmte Entitäten?

          Stets mehr Fragen als Antworten
          Petra

          • tulacelinastonebridge
            Dezember 13, 2014 um 1:40 pm

            Wenn ich euer Gespräch so lese, entsteht in mir der Eindruck…..ist das noch gesund?????…..bzw. komm ich nicht recht dahinter auf was ihr abzielt, vielleicht wollt ihr herausfinden, warum das Viereck rund ist.? 🙄

          • Dezember 14, 2014 um 2:20 am

            @ tulacelinastonebridge:

            „Wenn ich euer Gespräch so lese, entsteht in mir der Eindruck…..ist das noch gesund?????…..bzw. komm ich nicht recht dahinter auf was ihr abzielt, vielleicht wollt ihr herausfinden, warum das Viereck rund ist.? :roll:“:

            Aus meiner Sicht: SEHR gesund!
            Denn ich weiß mich geheilt – primär seelisch. Und wer seelisch gesund ist, der ist / wird dadurch auch körperlich gesund.
            GANZHEITLICHE Gesundheitkommt aus – wahrer – seelischer Gesundheit; aus dem HEIL-SEIN; durch den Prozeß des GANZ-WERDENS – üblicherweise in der Pubertät auf der geistig-seelischen Ebene zu vollziehen.

            Auf was ziele ich ab?
            Ich bin bestrebt, nach bestem Vermögen zu SEIN.Und zwar DAS, was ich in der Hauptsache BIN.
            Und als solches KOMMUNIZIERE ich (auch). Das Vorbild ist dabei die Art, wie Gott kommuniziert – abzulesen z.B. am Prinzip der Kommunizierenden Röhren:

            http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunizierende_R%C3%B6hren

            Die streben immer nach optimalem Austausch / Ausgleich. In der Schule hatten wir ein solches Glasgefäß mit ganz verschieden geformten Röhren. Egal, wo man Wasser einfüllte: Es verteilte sich immer so, daß ein überall gleicher Wasserstand herrschte.

            Ich fasse Kommunikation ähnlich auf. Wir Menschen sind wie die veschiedenen Röhren bei dem genannten Gerät und statt Wasser haben wir es mit „Information“ zu tun. Wir haben alle unterschiedliche Fähigkeiten, Erfahrungen, Quellen usw. und KOMMUNIKATION gibt uns die Chance und den Vorteil, von den Kenntnissen anderer zu profitieren.

            Mir geht es dabei nicht primär darum, WISSEN (Quantität) zu erwerben, sondern mich selbst und die Welt besser zu verstehen (Qualität). Das erreicht man aber nicht auf der Ebene des „Ego“ / „Niederen Selbst“, sondern nur unter Einbeziehung bzw. der FÜHRUNG des „Höheren / wahren Selbst“ und nur, wenn das (Unter-)Bewußtsein „sauber“ ist, also gereinigt / rein gehalten von Störfaktoren; wenn nicht mehr die Angst herrscht im Menschen, sondern die – universelle, göttliche, bedingungslose – Liebe. Bzw. bedingungsloses Vertrauen zu ALLEM – zum Leben. Nur DANN ist sichergestellt, daß ALLE relevanten Informationen ins Bewußtsein gelangen und dort zum besseren Erkennen / Verstehen verwendet werden können.

            Anders gesagt: Ich bin u.a. damit befaßt, meinem Seelen- / Bewußtseins-„Baum“ die Rahmenbedingungen und Nähr- / Baustoffe für sein WACHSTUM zu geben. ICH BIN ein – feinstoffliches – bewußtes Sein. Das ist mein wahres Sein; meine wahre Identität. ICH BIN das, woraus das ganze Universum besteht: Energie und Information. Auch genannt: Liebe und Wahrheit.

            Jesus Christus sagt:
            „Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN.“
            Oder man kann sagen:
            „ICH BIN ist DER Weg, DIE Wahrheit und DAS Leben.“

            Herzlichen Gruß!

            Wolfgang H.

          • Dezember 14, 2014 um 1:47 am

            @ terramesa

            „terra“ – den Namen unseres Planeten – habe ich übrigens auch versucht zu deuten, nachdem mir das Prinzip der esoterischen / metaphysischen Symbolik klar geworden war und ich mit der Idee von der – göttlichen, von Gott gegebenen – „Ur-Sprache“in Kontakt gekommen bin:
            T-ERRA würde demnach bedeuten: Entschwinden / Entfleuchen des Irrtums.

            Zur Erinnerung: T-OD meint das Entschwinden / Entfleuchen des OD, der Gottkraft / Lebens-Energie / Seele

            -.-..-.-.-

            „Der Aspekt mit Lilith, daß nun die KZN entwickelt wird und der gesunde sozusagen “nicht mehr gebraucht” wird, ist nicht schlüssig für mich.“:

            Ich meinte mit meiner Deutung auch nicht, daß irgendjemand entschieden hätte, der gesunde Mensch würde „nicht mehr gebraucht“ und hätte entsprechend in die Schöpfung eingegriffen.

            Meine Theorie ist, daß die KZN – DIE Krankheit schlechthin – immer eine MÖGLICHKEIT war bzw. IST und daß sie damals – wann auch immer das war – nun mal ausgebrochen ist; und zwar infolge einer kollektiven Traumatisierung. Ich vermute eine größere Naturkatastrophe. Wissenschaftlich begründete Ereignisse gab es immer wieder.

            Es hätte genügt, daß nur EIN damaliges Volk, EIN Stamm, EINE Sippe – oder auch nur oder überwiegend deren Kinder – traumatisiert und neurotisiert wurde und diese begrenzte Zahl von Menschen – bei denen der sonst übliche Mechanismus der (Selbst-)Heilung nicht funktioniert hat, haben andere Völker, Stämme, Dörfer durch Aggression ebenfalls traumatisiert / neurotisiert.
            Auf diese Weise konnte sich die KZN sehr dynamisch ausbreiten. Die Völker drumherum kannten diese Krankhkeit nicht und hatten dagegen kaum eine Chance.

            Wir kennen wohl alle aus der Schule die Geschichten über die Kolonisation anderer Erdteile von Europa aus und daß und wie die jeweiligen Ureinwohner von den Europäern verdrängt, dezimiert bzw. ihrer Lebensräume und -grundlagen beraubt wurden.

            So, wie sich die zivilisierte Gesellschaft ausgebreitet hat, hat sich parallele die KZN ausgebreitet.

            Das „Verschwinden“ von Lilith war kein gezielter – oder versehentlicher – Akt des Schöpfers, sondern eine Folge der Traumatisierung und Neurotisierung, die ein „Unfall“ war.
            Das „Verschwinden“ von Lilith betraf auch nicht die gesamte Menschheit, sondern nur die von der KZN befallenen / beeinträchtigten Menschen.

            So gesehen befaßt sich die Bibel nur sehr wenig, nur rudimentär, mit der Erschaffung des Menschen und seiner Entwicklung generell, sondern kommt noch innerhalb der betreffenden „ersten“ Geschichte, in der „der Mensch“ („als Mann und Frau“ = Adam und Lilith) erschaffen wird, auf den Störfaktor zu sprechen, auf den „Unfall“ der o.g. Traumatisierung und Neurose. Das wird dort SO nicht beschrieben – primär deswegen nicht, weil diese Bibelgeschichten nicht die Historie derMenschen auf der MATERIELLEN – grobstofflichen – Ebene erzählen, sondern sie erzählen die Entwicklung aus Sicht der Ebene der menschlichen Bewußtseins-Aspekte. Bei Adam und seinen Frauen ebenso wie bei Moses und bei Jesus – und vermutliche allen anderen Bibelgeschichten AUCH.

            -.-.-.-.-

            „Aber mit Moses, gibt es eine ähnliche Aussage. Er führte in ein anderes Land: Entwurzelung / Abschneiden von der Wurzel (aus Mutter-Erde Kraft beziehend) “mo” und “ses.sion” = Mo.ses

            Das kann unterschiedlich interpretiert werden: W. Bergien in “Spiegel des Menschen” Oesch-Verlag sieht den Menschen als jemand, der sich von der Mutter abnabelt und dessen reifer Geist (Seele) zum Vater strebt.“

            Für den „realen“ Menschen macht das wenig Sinn. In Wahrheit geht es um das BEWUSSTSEIN (ICH BIN), die Vorstellung / Imagination / Identifikation des Menschen, WAS ER SEI. „Mutter“ (lat. mater) steht für das MATER-ielle Bewußtsein, also das „Ego“ / „Niedere Selbst“.
            Am Beginn der Pubertät soll der Bewußtseins-Wandel / -Wechsel vom materiellen zum geist-seelischen vollzogen werden, zum Bewußtsein und Sein des – himmlischen – Vaters.

            Das ist unabhängig von den Beziehungen zu den leiblichen Eltern.

            -.-.-.-.-

            „Meine Deutung von dem biblischen Sündenfall, ist die Gabe der Seele durch Prometheus, Ea, Enki, Luzifer. Dies störte angeblich die Götter, vielleicht Enlil, vielleicht Nannar Sin? Vielleicht An selbst? so die Mythen.“:

            Die Seele ist das Quantum / Quäntchen feinstoffliche „Gott“(-Substanz), die jeder im Kern, in der Hauptsache, ist. Die ist uns von Gott gegeben. Der „Sünden-Fall“ ist, daß der zivilisierte Mensch in die neurotische „Abtrennung“ von der Seele gefallen ist. Das geschah aber nicht erst mit / durch Eva, sondern schon VOR dem „Verschwinden“ von Lilith.

            -.-.-.-.-

            „Strebt also des Menschen Seele dorthin oder wollen es bestimmte Entitäten?“:

            Die Seele ist wie gesagt von göttlicher feinstofflicher Substanz – und bleibt dies ewig, egal was der Mensch tut. Ob er sich als Seele erkennt und anerkennt oder nicht; ob der Mensch sich mit der Seele vereinigt /identifiziert – oder nicht. Die Seele strebt danach, DAS auch wahrhaft zu SEIN, was sie IST. Ob in Vereinigung mit dem Menschen, in dem sie wohnt, oder nicht. Die Seele ist die reine göttliche Seele und IST das höchste Gesetz / Prinzip des Seins / Universums und wird schon deswegen nicht „eingreifen“ / „manipulieren“ oder irgendetwas dieser Art, um den Menschen zu irgendetwas zu „drängen“. Nur „Zeichen“ darf sie geben. Im Falle von Krankheit „Symptome“ genannt. Für die Seele gilt m.E., was in der Bibel z.B. über die Liebe gesagt ist.

            Herzlichen Gruß!

            Wolfgang H.

      • tulacelinastonebridge
        Dezember 11, 2014 um 10:46 am

        🙂 Ich denke es geht nicht um das Verschwinden der Personen, wobei Moses ja sehr alt wurde und dann eben starb, so meine Erinnerung…….also es geht nicht um das Verschwinden der Personen sondern um das Verschwinden um das Wissen der Wahrheit.
        Wobei dás Wissen um die Wahrheit schwer im Außen zu finden ist, bzw. im Innen gefunden worden sein müssen um die Wahrheit im Außen zu erkennen, sehen, finden können.

  14. Dezember 9, 2014 um 11:09 pm

    Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden?

    Um noch mal auf den Titel des Beitrages einzugehen:

    Die Weltgeschichte ist seit ca. 15.000 bis evtl. 60.000 Jahren von einem exponentiell wachsenden Teil der (Welt-)Bevölkerung nicht mehr wirklichkeitsnah / -getreu wahrgenommen worden; denn dieser Teil der Bevölkerung war -und ist – (weitgehend unbewußt!) Opfer einer inzwischen pandemischen Wahrnehmungs- / Erkenntnis-Störung.

    Sehr treffend beschrieben hat das Heinz von Förster in seinem Buch „Wissen und Gewissen“, unter dem Zwischentitel „Dysgnosie“.

    Den allergrößten Teil der Beschreibungen der Weltgeschichte – vor allem die aus dem Bereich der „zivilisierten Gesellschaft“, insbesondere auch die „wissenschaftlichen“ Beschreibungen – dürfen nur mit größter Vorsicht genossen werden, weil aufgrund der „Dysgnosie“ die beschreibenden Personen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit „nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte“ waren / sind.

    Wie in Platons Höhlengleichnis erkennen die Betroffenen nur „Schatten“ und identifizieren sich bzw. „das Leben“ mit ihnen und erkennen nicht das, was die Schatten „produziert“.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    Projekt Seelen-Oeffner

    • tulacelinastonebridge
      Dezember 10, 2014 um 11:59 am

      Guten Morgen.

      heureka…….Wie in Platons Höhlengleichnis erkennen die Betroffenen nur “Schatten” und identifizieren sich bzw. “das Leben” mit ihnen und erkennen nicht das, was die Schatten “produziert”…….schön und einfach ausgedrückt, ja so ist es leider. Stimme auch mit dem Rest überein.

      • Dezember 11, 2014 um 12:08 am

        @ tulacelinastonebridge:

        Vielen Dank!
        Gratulation zum erkennenden Bewußtsein – und viel Erfolg weiterhin damit!

        :-))

  15. tulacelinastonebridge
    Dezember 11, 2014 um 10:41 am

    Vielen Dank für die Blumen, heureka. 🙂

  16. federleichtes
    Dezember 13, 2014 um 3:57 pm

    Gute Frage von Tula:

    „Wenn ich euer Gespräch so lese, entsteht in mir der Eindruck…..ist das noch gesund?????“

    Wir fragen hier ja eher:
    „Ist das (was auch immer) gesundend?“

    Und definierten das Wesen des Lebens als gesundend.
    Und da das Leben ein Problem fragmentiert darstellt, sollten ALLE diese Fragmente im Sinne des Lebens, also einer Lösung wirken.

    Wer dieses Prinzip nicht versteht, wer also vor dem „Spiegel“ steht und sagt, er sei gesund, und der Spiegel antwortet, du bist krank, ändert das nichts an dem Prinzip.

    Betrachten wir die Welt als Imperium und suchen nach dem Beherrscher (und damit nach dem, was die Fragmente beherrscht) des Imperiums, sind Fragen nach dem Ursprung des Imperiums wohl kaum zu vermeiden.
    Weil jedes Fragment für sich entscheiden muss, ob es dem Herrscher, dem Leben und damit sich selber vertrauen kann.
    Wer auf diesem Blog also fragt, was gesund und krank ist, dem stellte das Leben die Vertrauensfrage bereits etwas direkter. Und die Antwort darauf zeigt sich in Angst und Verwirrung. Und das Maß an Angst und Verwirrung spricht zu dem Fragenden, wie sehr es noch fragmentiert ist. Das ist aber weder krank noch gesund, sondern nur folgerichtig.

    Ich lese gerade die Geschichte von einem Mädchen. Es wurde von seinen Eltern 11/2 Jahre SCHWERSTENS misshandelt, brauchte für sein Überleben 31/2 Jahre Pflege in einem Krankenhaus, und vegetierte dann als körperlicher und emotionaler Krüppel 7 Jahre in einem Kinderheim. Um diesen „Fall“ herum ertönen viele Stimmen. Die alle exformativ danach fragen, was gesund und was krank ist.

    Wer sich auf diesem Blog krank fühlt, hat zwei Möglichkeiten. Er geht, weil er sich richtig fühlt, oder er bleibt, weil er an seinem Gesunden weiter mitwirken will.

    Gruß
    Wolfgang

  1. Juni 21, 2014 um 12:22 am
  2. Juli 29, 2014 um 8:01 am
  3. Juli 30, 2014 um 8:00 am
  4. Juli 31, 2014 um 8:01 am
  5. August 1, 2014 um 8:01 am
  6. August 4, 2014 um 10:02 am
  7. August 11, 2014 um 4:01 pm
  8. August 12, 2014 um 10:00 am

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