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Perspektivwechsel: Putzkräfte sind wertvoller als Banker

Roland Forberger geht in seinem Artikel Humankapital: der Preis des Menschen den Auswirkungen in unserer Gesellschaft nach, wenn wir den Menschen nach seinem Können und Nutzen für die Ökonomie  bewerten und be-/ver-ur-teil-en. Passend dazu fand ich einen Artikel, der eine interessante, neue Perspektive auf die Bewertung des Nutzens von Berufsgruppen für unsere Gemeinschaft vornimmt und zu äußerst überraschenden Ergebnissen kommt:

Kann man den gesellschaftlichen Wert von Berufsgruppen ermitteln? Britische Ökonomen haben es versucht. Ihr Resultat: Während Putzkräfte in einem Spital für jeden Euro Lohn, den sie erhalten, einen sozialen Wert von elf Euro schaffen, vernichten Banker acht Euro.

Am schlimmsten sind die Steuerberater

Insgesamt haben die Ökonomen sechs Berufsgruppen analysiert. Hier eine Auswahl: Topmanager in Banken verdienen in Großbritannien zwischen 550.000 und 88 Millionen Euro pro Jahr – und vernichten im gleichen Zeitraum den siebenfachen Wert.

Kinderbetreuer oder Reinigungskräfte im Spital schaffen mit jedem eingenommenen Euro hingegen rund zehn Euro sozialen Mehrwert.

Das negativste Resultat haben die Forscher allerdings für Steuerberater errechnet: Dank ihrer Kenntnisse gehen für jeden Euro, den sie verdienen, rund 50 Euro für die Gesellschaft verloren.

Fundstellen auf ORF.at: Putzkräfte sind wertvoller als Banker

 

  1. maretina
    Januar 9, 2013 um 5:57 pm

    Worum wetten wir denn? 😉

    • Januar 9, 2013 um 6:08 pm

      Mach einen Vorschlag. Allerdings hat Bernhard gerade die Latte ziemlich hoch gelegt 😉

      • maretina
        Januar 9, 2013 um 6:19 pm

        Dann hab ich ja gewonnen. 😉 Was darf ich mir denn aussuchen? 😉

  2. federleichtes
    Januar 9, 2013 um 6:35 pm

    Hätten sie sich mal an Politker ran getraut.

    Übrigens repräsentiert diese verrufene, nein, pardon, Berufsgruppe einen Sonderfall in der Kriminalgeschichte: Diebe, die von ihren Opfern bezahlt werden.

    Ich möchte auch mehr wert sein, weil ich zaubern kann: Aus peruanischen Weintrauben machte ich bochumer Weingelee.
    Ja, zehn Gläser, um meinem Vorsatz treu zu bleiben, jeden Tag wenigstens eine Kleingkeit Produktives zu leisten.

    Martin, darf ich hier ein Eichhörnchen-Bild schicken?
    Dieses?

    Gruß
    Wolfgang

  3. Januar 9, 2013 um 7:21 pm

    Solche Berechnungen anzustellen, setzt das nicht voraus, dass irgendjemand zunächst annimmt, Putzkräfte seien weniger Wert als Banker.

    Das nenn ich wirklich eine kranke Gesellschaft, die den Wert von Menschen in Euro berechnet.

    Ethik adé, scheiden tut weh.

    Aua

    Susanne

    • Januar 9, 2013 um 8:04 pm

      Kann aber natürlich schon auch sein, dass da jemand wissen wollte, ob sich der soziale Mehrwert einer Putzfrau oder Köchin, von Krankenpflegern und Kindergärtnerinnen nicht auch in Zahlen ausdrücken lässt. Vielleicht weil dieser Jemand dachte, dass nur die „Sprache der Zahlen“ auf Verständnis trifft?

      Ansonsten Alles hirnrissig.

      Grüße
      Martina

  4. Januar 9, 2013 um 7:38 pm

    Wieso, weshalb, warum ? Vor allem aber WOFÜR ?

    http://www.kanope.de/ascentch4.html

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Januar 9, 2013 um 8:02 pm

      Ralf wusste nicht (mehr), wie Kautsch geschrieben wird, und nun schickst du einen Link, wo man Kanapee verfälscht.

      Bernhard mit seiner Geldabschafferei ist auf der richtigen Spur.
      Vorerst würde ich mich sehr freuen, wenn das GeldDENKEN weniger würde – bringt vielleicht alte Würde zurück.
      Ganz anders das Denken in WERTEN.
      Vor vielen Jahren meinte ich erkannt zu haben, dass das, was hier erscheint, auch NOTwendig erschienen ist.
      Woraus folgt: Mal nich so zappelig sein im Angesicht der Ungeheurlichkeiten.
      Martin sagte etwas sehr Wichtiges: Wir müssen da durch. Nicht dümmlich, nicht hochgeistig, einfach pragmatisch.
      Und noch was.
      Gesetze sind so wertvoll. Verträge sind so wertvoll – wie die Zeit es gebietet. Mehr nicht!

      Guten Abend, ohne aua.

      Wolfgang

  5. Januar 10, 2013 um 12:45 am

    Nun, da passt doch auch diese Entwicklung ganz wunderbar:

    http://www.gold-dna.de/updatejan13.html#up337

    Gruß Guido

  6. federleichtes
    Januar 10, 2013 um 11:19 am

    Perspektivwechsel
    deutet – zart – unsere Möglichkeiten der Betrachtung an.
    Seit Nick wieder aktiver ist, betrachte ich wieder in Pferden. Ich sah zwei Pferde einen Wagen ziehen, das Pferd rechts mit Scheuklappe rechts, das Pferd links mit Scheuklappe links. Offensichtlich macht das Sinn. Was Menschen betrifft scheint es Sinn zu machen, dass die begrenzten weiblichen und die begrenzten männlichen Wahrnehmungen zu einer komplexeren Wahrnehmung zusammenfließen.

    Sagen wir mal so, um nicht ganz am Thema vorbei zu scheuen: Was ein Mensch WIRKLICH wert ist, drückt sich objektiv durch sein Erscheinen aus. Subjektiv leiden einige Menschen unter der Vorstellung, ihre Leistungen würden objektiv bewertet. Dass ein Mensch dazu fähig ist, halte ich für ausgeschlossen. Dass es am Ende eines schicksalhaften Lebens ein „Gericht“ gibt mit Bestrafung und Höllen-Option, halte ich ebenfalls für ausgeschlossen.
    Ein Banker denkt in Geld, bis er das Fehlen der Putzfrau bemerkt.
    Eine Putzfrau denkt in Sauberkeit, bis ihr Lohn nicht mehr gezahlt wird.
    Kurz: Ein Banker braucht künstliches Geld, eine Putzfrau natürlichen Dreck.

    Auf einer sehr interessanten Homepage fand ich, eingezwängt zwischen vielen sehr klugen Sätzen, dieses:
    „… um uns mit dem Gesamtbild in Einklang zu bringen“.
    Allein bei Putzfrau und Banker fällt das nicht leicht, auch wenn die beiden verbindet, dass sie sich um den Dreck anderer Leute kümmert und er sich um das Geld anderer Leute.

    Mein Blick richtet sich auf „Gesamtbild“.
    Was ist ein Gesamtbild?
    In einem Prozess, in dem es Bild im Sinne etwas Natürlich-Fertigem gar nicht gibt?
    Und brauchen wir für Betrachtungen nicht feste oder fixe Standpunkte, die es in unserem Kosmos praktisch gar nicht gibt?
    Wir entwickeln Theorien durch Annahmen, die Standpunkten ähnlich sind.
    Ich nehme Folgendes an:
    Es gab ein fixes „Bild“ A, es WAR fix. Und erzeugte aus seinem Zustand die Notwendigkeit einer Veränderung.
    Grob gesagt: Ein Tod musste wieder lebendig werden.
    Die VORstellung von einer neuen Lebendigkeit erzeugte ein Bild B. Wir würden das wohl Vision nennen. Verständlich vielleicht, wenn wir in einer unbewohnbaren Wohnung stehen und daraus das Bild einer perfekten Wohnung entsteht.
    Nun gut, was braucht es, um von A nach B zu kommen: Zeit. So unsere Vorstellung, weil wir nichts anderes kennen, als mit Zeit etwas zu verändern.
    Tatsächlich existieren zwei FERTIGE Bilder.
    Das eine ist nicht mehr, das andere noch nicht.
    Das einzige, was in unserer (relativ) konkreten Wahrnehmung erscheint, ist das fließende Bild (FB) des Weges von A nach B.

    Was ist nun das Gesamtbild, zu dem ich in Kohärenz sein soll, lieber Guido. Kann es mehr oder etwas anderes sein, als mit dem Erscheinenden überein zu stimmen.

    Brechen wir Energie mal runter auf den Begriff Strom. Ein weiteres Brechen führt uns zu Plus und Minus. Und der Einsicht, Strom als Wirkkraft entsteht durch die VERBINDUNG zweier Pole.

    Bankfrau und Putzmann entstanden gleichsam aus dem Wesen von Verbindung.
    Leben Ist die Verbindung zwischen A und B.
    Schwebt diese (feste!) Verbindung als fixierender Plan über der Gesamt-Entwicklung, können wir uns ein Bild machen davon, warum – was und wann – wozu geschieht.
    Ist es das, was Du mit Kohärenz beschreibst: In Übereinstimmung sein mit dem WERDEN?

    Ich war schon Banker und Putzmann, Woraus die Erkenntnis entstand, dass sich Dreck und Geld auf der Ebene der Bedeutung relativieren. Insofern kann man kann beide Erscheinungen lassen, was sie ín ihrem Wesen verbindet: Notwendig.

    Allen einen sauberen Tag.

    Wolfgang

    • Januar 10, 2013 um 12:31 pm

      Herrliche Querbezüge, Danke dafür!

      • federleichtes
        Januar 10, 2013 um 1:23 pm

        Meine „Karriere“ führte übrigens über den Banker hin zum Putzmann.

        Interessant die Frage des Herrschens. Herrscht das Geld über den Banker? B-Herrscht die Putzfrau den Dreck? Kann der Banker über die Putzfrau herrschen – oder sie über ihn?

        Herrschaft durchwebt unser Selbst und unsere Gesellschaft. Viele Menschen fühlen Herrschaft nicht, sondern spüren sie als Erregung. Und damit als etwas Fremdes. Sie werden ergriffen, als Kampf gegen sie oder als Unterwerfung.

        Aber stellen wir uns diese – künstliche – Herrschaft mal als Mandat vor. Für die Herrschaft selbst, und für uns als Option, das Mandat zu bestätigen oder – es abzulehnen.

        Damit einen aufgelockerten Tag im Bewusstsein der Unvermeidbarkeit gewisser kognitiver Dissonanzen.

        Wolfgang

        Kleiner Nachtrag
        für die Vorstellung, der Schwanz des Eichhörnchens

        sei größer als das Eichhörnchen

    • Januar 10, 2013 um 4:22 pm

      Wo du dich aber auch immer im Netz so herumtreibst, Wolfgang … 😉

      Ja, das Verbinden zweier Pole. Gut und Böse. Wohlklang und Schrägklang. Konsonanz und Dissonanz. Wofür ist der Mensch nur unentwegt bemüht Konsonanz mit dem Ganzen aus der Realität zu entfernen, um diese dann in künstlicher, abgespeckter Form der Dissonanz wieder den Menschen selbst zur Verfügung zu stellen … und zwar IMMER gegen Bezahlung ?

      The whole purpose of dissonant music, according to Cyril Meir Scott, the English composer and theosophist, was to break up thought forms, which, settling over whole countries and people, turn them stagnant with lethargy or rampant with madness. It is an occult musical fact, says Scott, that discord – used in its moral sense – can alone be destroyed by discord, the reason for this being that the vibrations of intrinsically beautiful music are too rarefied to touch the comparatively coarse vibrations of all that pertains to a much lower plane.

      Peter Tompkins/Christopher Bird – The secret life of plants – S. 161

      Diese Zeilen mag man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, denn sie beschreiben den Grund WOFÜR es die dunkle Seite in der Realität geben MUSS, solange die Expansion, und damit die Dualität, das Sagen hat. Es ist die Dissonanz, die zugrunde liegende energetische Unordnung, die als das Böse, und damit als die Quelle von Angst, interpretiert wird. Diese Angst ist die Motivation für den Menschen sich überhaupt auf den Weg des Fortschritts zu begeben … und dort zu wandeln, bis die Wandelung, hin zur Optimierung, ihrerseits ihren Lauf nehmen wird.
      Der Mensch braucht diese Angst, um an eine Angst heranzukommen, die VIEL TIEFER im kollektiven Unterbewusstsein liegt … und solange diese verborgene Angst nicht in aktive Ordnung überführt werden kann, wird es weiterer Ängste, und damit Disharmonien, bedürfen.
      Verwundert da, wofür die dunkle Seite immerzu Mittel und Wege er-findet … und Harmonien zu Gunsten der Disharmonie aus dem Konsens des realen Bilderflusses vertreiben muss … nur um sie gegen Geld wieder verkünstelt hervorzuzaubern, unter dem Deckmantel technologischen Fortschritts, der nichts weiter ist, als der Erwerb, mittels Geld, eines TEILS, welches zuvor noch ein GANZES war !!!
      Der Wandel der Musik beschreibt es sehr anschaulich, denn die Eichung der modernen Musik auf den Kammerton 440 Herz ist auch so ein Teufel, der im Detail steckt. Die nähere Geschichte dazu folgt in Kürze …

      Gruß Guido

      • federleichtes
        Januar 10, 2013 um 7:46 pm

        Ich bin hochgradig entzückt:

        … sie beschreiben den Grund WOFÜR es die dunkle Seite in der Realität geben MUSS, solange die Expansion, und damit die Dualität, das Sagen hat. Es ist die Dissonanz, die zugrunde liegende energetische Unordnung, die als das Böse, und damit als die Quelle von Angst, interpretiert wird.

        Offensichtlich kommen wir einer Verstehbarkeit des Lebenskerns näher. Wenn es Dir recht ist, lege ich bei Bewusstsein ein Scheitchen nach.

        Am Rande begeistert mich natürlich das Produkt des Zusammenwirkens von Putzfrau und Banker. Es sollte eingehen in die Annalen der Kommunikations-Geschichte als
        „Bartonitz-Chamäleon-Phänomen“ und gleichrangig bewertet werden wie das Boris-Becker-Besenkammer-Syndrom.

        Für das Rumtreiben im Netz bleibt mir kaum Zeit, da ich eine Entscheidung für diesen Blog traf und erfahren durfte, dass ich ALLE für mich relevanten Informationen HIER finde. Treue macht sich nicht unbedingt bezahlt, aber bestimmte Unbezahlbarkeiten bedingen absolute Treue.

        Ich mach mich gleich mal an den „Traumatischen Knoten“.

        Euch einen guten Abend.

        Wolfgang

  7. Januar 12, 2013 um 10:23 am

    Menschliche Tätigkeiten werden in Geld umgerechnet, Krankheiten werden in Geld umgerechnet, Luftbestandteile werden zu Geld gemacht …

    http://wattsupwiththat.com/2013/01/11/monetizing-the-effects-of-carbon/

    … und selbst die Realität selbst wird mehr und mehr in Geld gewandelt …

    http://www.kanope.de/ascentli30.html

    Gruß Guido

  8. Juni 20, 2014 um 12:57 am

    Wir EINEN … die Menschheit
    Die ANDEREN … alle anderen Lebewesen

    Nicht nur die Biomasse der ANDEREN wiegt erheblich mehr, als die Masse der Menschheit, auch ihr Vermögen Wiegen zu erschaffen übertriftt bei Weitem unsere Versuchung es ihnen gleichzutun. Egal, wie wir es auch anstellen, diesbezüglich werden wir EINEN den ANDEREN, vorerst, nicht das Wasser reichen können.

    Die ANDEREN beziehen ihr allgegenwärtiges Vermögen der unmittelbaren Problemlösung auf ganz einfache Art und Weise, so dass erst gar keine Gräber entstehen können, indem sie die, aus unserer Sicht, einfachen Lebensformen stets zu schätzen wissen, so sehr, dass diese ihrerseits allgegenwärtig in allen, aus unserer Sicht, komplexeren Lebensformen zugegen sind … uns einen inklusive.

    Kein Wunder, dass wir unsere Rolle als Grabschaufler und Schaufelverkäufer zu verstehen scheinen, haben Bakterien doch bei uns keinen guten Ruf. Auch Ratten können davon ein Lied “singen“, genauso wie die, von manch EINEM so benannten, “einfachen“ Menschen unserer fortgeschrittenen Gesellschaften.
    Die, die im Allgemeinen die “Drecksarbeit“ machen, bilden die Grundlage des Vermögens der ANDEREN, welches ALLEN zugute kommt, indem es nicht angehäuft wird, während manche der EINEN, die sich als vermögend ansehen, ihr vermeintliches Vermögen oftmals auf Kosten derer gemacht haben, die für sie die “Drecksarbeit“ machen.

    Cradle-to-Cradle

    Der natürliche Kreislauf nutzt Vorhandenes aus dem die Natur schöpfen kann, ohne dass es zu Abfällen, zu ungenutzten Resten, kommt, wobei Alles, was zu Abfällen werden könnte, unmittelbar wieder in den Kreislauf zurückfindet, mittels Zersetzung und Verarbeitung durch sogenannte ”einfache” Lebensformen.

    Cradle-to-Grave

    Der künstliche Kreislauf der Menschen schafft Unnatürliches, das hauptsächlich den Menschen von Nutzen ist und dem natürlichen Kreislauf entzogen wird, unter Ansammlung verschiedenster Abfälle, die mitunter gar nicht, oder nur über sehr lange Zeiträume hinweg, wieder in den Kreislauf, natürlich, wie künstlich, zurückfinden, meist auf Kosten von Menschen, die von der Gesellschaft als ”einfache” Menschen bezeichnet werden.

    Wahrlich ein Unterschied im “Einfachen“, welcher die Welt für uns EINEN zunehmend komplexer erscheinen lässt, während die ANDEREN ganz einfach machen, was für ALLE notwendig ist.

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Juni 20, 2014 um 4:57 pm

      „Der künstliche Kreislauf der Menschen schafft Unnatürliches, das hauptsächlich den Menschen von Nutzen ist und dem natürlichen Kreislauf entzogen wird, …“

      Die Menschen befinden sich in einem künstlichen Kreislauf, einer Systematik, die NICHT-NATÜRLICH (um jeden Preis) NATÜRLICH-GEBUNDENE Energie als verfügbar generiert.
      Was real-gegenständlich geschieht, ist nur Abbild dieser Systematik, eines Geistes, der feindselig ist, weil er fremde Energie für eigene Zwecke missbraucht.

      Die Abbilder, die mit feindseligem Geist infizierte Menschen erschaffen müssen, dienen nach meiner Auffassung nur einem Zweck: Diesen (im Sinne des Wesens unseligen) Geist dingfest zu machen. Das ist die freundliche Seite des feindseligen Menschen. Auch wenn das Prinzip so einfach ist, dass es einfach nicht einfach – dank der fragmentierten Komplexität – zu verstehen ist:
      Eine Welt zu erschaffen, in der es keine (komplexe) Feindseligkeit (mehr) geben kann.

      Gruß
      Wolfgang.

  1. Juni 19, 2014 um 8:21 am

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