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Hey, ich darf Dich ausrauben …

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt,
die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

Benjamin Franklin

Wir hatten das Konstrukt des Staats sowie die darin agierenden Politiker und Beamten von vielen Seiten betrachtet und bemerkt, dass irgendwas mächtig faul ist in diesem unseren Staat. Mir kam schon das Kotzen über die Korruption unserer gewählten Repräsentanten (1a, siehe auch1b). Und als ich wissen wollte, ob da System drin ist, fand ich einen Artikel, der klar machte, dass unser Parteiensystem nicht funktionieren kann und am Ende Egomanen das Sagen haben (2). Inzwischen pfeifen die Spatzen vom Dach, dass das Gezeter zwischen diesen Parteien das tumbe Wahlvolk nur von den eigentlich wichtigen Dingen ablenken soll. Genauso wie die vielen Großsporteregnisse, siehe aktuell die Fuballweltmeisterschaft, die in einem Land stattfindet, dessen Menschen unter den Machenschaften von Staat und Reichen deutlich leiden (3). Eignetlich doch gut, dass die WM dort stattfindet, kommt es doch so auf unseren Radar. Wir hatten uns gefragt, ob die Staaten dieser Welt am Ende nur große Menschenfarmen zum Wohl einiger Wenige sind (4). Und wenn wir uns anschauen, wie wenig demokratisch die USA (5) und die EU agieren, so stellt sich mir die Frage:

Kann es sein, dass eine organisierte Mafia am Werk war und das Konstrukt des Staates erfand, um den darin lebenden Menschen den Anschein zu geben, in etwas zu leben, was ihnen nützt und in Wahrheit so perfide konstruiert ist, dass sie das System unbewusst zu einem sich Selbsttragenden mitgestalten, und das am Ende zum Nutzen der tatsächlich Herrschenden. Quasi die Legalisierung des Raubs der Reichen durch die Armen.

Dabei müssen wir nur den Weg des Geldes anschauen: da arbeiten 90% Zinsklaven für die 10% Profitierenden, deren Reichtum ungebremst in die Höhe geht.  Und auf der anderen Seite der Medaille steigt das Heer der Obdachlosen mittlerweil unüpbersehbar, so dass die Einen sich der Anderen mit passenden Mitteln zu „erwehren“ versuchen (6).

Nun mag ich nicht in Allem übereinstimmen, was die Voluntaristen an Argumenten für eine andere Gesellschaftform anführen, aber die Ausführungen zur staatlichen Verfassung am Beispiel der USA von Larken Rosen in seinem Video „Ich darf Dich ausrauben“ kann ich inzwischen gut nachvollziehen, was meint Ihr?

 

Kategorien:Politik Schlagwörter: , ,
  1. Juni 15, 2014 um 7:29 pm

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  2. federleichtes
    Juni 16, 2014 um 3:23 am

    Wir sprachen hier nicht nur über individuelle Feindseligkeit (z.B. Geburt und Erziehung als Brechen des Eigenwillens/Entwürdigung) als Trauma, und über kollektive Feindseligkeit (z.B. Rassismus) als Trauma, sondern auch über systemische Feindseligkeit (z.B. Mafia, Schule und geheime Absprachen/Pläne politischer Art) als Trauma. Mensch ist also dreifach Betroffener, sozusagen im Sinn einer Heiligen DreiTraumakeit. Heilig? Klar, das Trauma durfte nicht erkannt, weil nicht aufgelöst werden, um der Feindseligkeit nicht vorzeitig die Spitze zu brechen. Ist das logisch?

    2001 brachten die „neun Eleven“ nach meiner Einschätzung einen entscheidenden Durchbruch – für die Bewusstwerdung einer Primär-Methodik, mit der die Menschheit und die Natur terrorisiert werden. Dass der Staat als Dirigent und Bindeglied im organisierten Terror zusammen mit den anderen drei gesellschaftlichen Macht-Tragsäulen Wirtschaft, Finanzen und Kirche auch mitwirken muss, ist/war wohl unvermeidlich. Ist das logisch?

    Fragen wir, was die vier Mächte wirklich veranstalten.
    Der Staat – Willkür?
    Die Kirche – Einfordern von Gehorsam/?
    Das Geld – Abhängigkeit?
    Die Arbeit – Demoralisieren?

    Es könnte ein ganzer Katalog von Maßnahmen, die gegen Mensch, Gemeinschaften und Gesellschaft gerichtet sind, erstellt und eine Vielzahl von Mitteln (als Real-Beweise) benannt werden, wenn erst mal erkannt würde, welchen Zweck die konzertiert arbeitenden Mächte erfüll(t)en.

    Na, was meint Ihr?

    Wir dürfen uns fragen, ob auf diesem (einstmals nur wunderbaren) Planeten jemals wieder ein kollektives angstfreies Leben möglich sein wird. Fragen brauchen wir uns nicht, ob wir eine neue Partei brauchen, ob wir anders organisierte Staaten brauchen, fragen brauchen wir uns nicht, wie die Glaubenssekten zu reformieren wären, und fragen brauchen wir uns nicht, wie eine ethische Wirtschaft gestaltet sein müsste. Eigentlich brauchen wir nur warten, bis das Machtsystem seinen Zweck erfüllte. Eigentlich brauchen wir, individuell-konkret, nur entscheiden über die Gestaltung einer eigenwillig-selbstbestimmten Wartezeit.

    Wir entschieden. So zu leben, als wäre das System bereits unnötig geworden. Als hätte das Leben entschieden, für uns, bereits vor dem Ende der „Tage“ ein bisschen glücklich sein zu dürfen – und das zu teilen mit denen, die es empfangen können. Das ist möglich, konkrete Hinweise darauf empfange ich seit Monaten auch auf diesem Blog, auf diesem Blog SEHR konkret seit ein paar Tagen; per Exformation. Von Menschen, die sich mit einer eigenen, eigen-artigen Kultur autark(er) machten – und ihre neue „Größe“, wie selbstverständlich, in die Gemeinschaft einfließen ließen, also Teilhabe im Sinne einer pulsierenden Energie ermöglichten.

    Danke!

    Gruß
    Wolfgang

    .

  1. Juni 15, 2014 um 7:31 pm

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