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Sind Fleischesser doch keine Könige der Schöpfung sondern „nur“ Aasfresser?

Aas-fressender Gänsegeier (Foto: Wikipedia)

Nicht ganz abwegige Betrachtung von Patrick Smith, der auf Facebook zum dort veröffentlichten Artikel Wir sind nicht zu viele! Wir sind einfach nur zu blöd! bemerkte, eben alles Geschmackssache und eine Frage der Zuträglichkeit für sich und für Andere, oder? Aber lest selbst:

Wieso redet man immer von Fleischfressern? Das, was da auf die Teller kommt, ist Aas, das sich meist schon mehrere Tage im Verwesungsprozess befindet. Von Fleisch kann man reden, wenn es noch vor der Leichenstarre gegessen wird, also wenn man das noch körperwarme Fleisch von den Knochen abnagt.

Viele verbinden „Fleischfressen“ mit „coolen“ und „starken“ Tieren wie Löwen, Tigern oder Adlern usw. und halten sich dann auch für „cool“ und „stark“ und für das „Ende der Nahrungskette“. Die Könige der Schöpfung. Was für eine kleinkindliche Lachnummer.

Was sie fressen, ist nichts weiter als Aas, und ihr Ernährungsverhalten entspricht dem von Hyänen, Geiern und Maden. Also denen, die sich um die Abfälle streiten, die andere zurück gelassen haben. Wie im Tierreich sind auch im Menschenreich die Aasfresser am meisten mit Krankheiten geplagt, körperlich benachteiligt durch Übergewicht, Degeneration der Knochen usw. und stinken entsprechend nach Verderb und Verwesung. Schönheiten sind ebenfalls die wenigsten davon. Bei den Menschen meist noch mehr als bei den Tieren, da die Natur den Menschen in keiner Weise für die Verdauung von Aas und Müll ausgestattet hat im Gegensatz zu Hyäne, Geier & Co.

Dass der eigentlich natürliche (zutiefst sinnvolle) Ekel vor Aas und Müll nicht den Kotzreiz auslöst, ist lediglich der umfangreichen Manipulation durch Chemie, Gewürzen, Sößchen, sowie der Gehirnwäsche durch Erziehung und Werbung zu verdanken.

Das weitere Verhalten entspricht oftmals dem gleichen Muster wie dem Ernährungsverhalten. Dementsprechend brauchen wir uns nicht zu wundern, dass wir in einer „Konkurrenzgesellschaft“ leben, wo die meisten nur auf Abfälle, die übrig bleiben, lauern, wenn sich wieder irgendwo welche „wirtschaftlich“ zerfleischt haben.

Die Drecksarbeit überlässt man den Vorständen und Managern und hofft dann, dass genug von der Beute über bleibt, um selber was abgreifen zu können. So wie die Geier warten, dass die Löwen ihren Job erledigen und genug übrig bleibt, nachdem sie sich vollgefressen haben.

Unser Wirtschaftsmodell basiert damit im gleichen Denkstil auf „Leichenfledderei“. Das profitabelste Geschäftsmodell ist das Ausschlachten insolventer Firmen, kranke Menschen (die sich meist selbst mit ihrer Ernährung zerstört haben), und – potenziert im Krieg – anschließender Ausschlachtung zerstörter Länder.

Um selber auf die „Jagd“ zu gehen, sind die Meisten viel zu feige und zu bequem. Das bedeutet Risiko und Anstrengung. Und warum Risiko und Anstrengung eingehen, wenn es im Überfluss Aas und Müll gibt, um den man sich ohne große Gefahren balgen kann?

Die Aasfresserei, die man sich gerne schönfärbt als „Fleischessen“, ist nur ein extremer Ausdruck eines Denkmodells über den Umgang als Wesen miteinander, der einem Geisteszustand entspringt, den ich mal in euphemistischer Weise als sehr bedenklich bezeichnen möchte.

Dementsprechend wird man unter den großen Geistern, die die Menschheit hervor gebracht hat, fast keinen Aasfresser finden. Zwei Beispiele:

Gewiss ist es, dass dieses scheußliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern und Küchen stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint, im Gegenteil betrachten wir diese Scheußlichkeiten, welche oft pestilenzialisch wirken, als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten für unsere Mördereien. Kann es denn aber etwas Abscheulicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch zu ernähren?
François Voltaire, franz. Aufklärungsphilosoph und Schriftsteller (1694-1778)

Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen. Können wir uns wundern, dass diese sogenannten Kulturvölker immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstieges entgegengehen? Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, d.h. als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag, mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut, hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren.
Alexander Humboldt, Begründer der wissenschaftlichen Erdkunde (1769-1859)

 

Anmerkung von Martin: ich las vor einiger Zeit auch noch diese kleine Geschichte:

Alexandra Tolstoi, die Tochter des berühmten russischen Schrifstellers und Vegetariers Leo Tolstoi (1828-1910), erzählt in ihrem Buch Tolstoi – Das Leben meines Vaters folgende Anekdote:

«Meine Tante liebte das Essen, und wenn man ihr nur Vegetarisches anbot, entlud sich ihre Entrüstung mit der Äußerung, daß sie nicht jeden alten Dreck essen würde. Daraufhin verlangte sie nach Fleisch, vorzugsweise Geflügel. Als sie uns das nächste Mal zum Abendessen beehrte, war sie erstaunt, ein lebendes Huhn festgebunden auf ihrem Platz vorzufinden.

Auf ihrem Teller lag ein großes Messer.

‹Was soll das?› fragte sie.

‹Du wolltest Huhn›, sagte Tolstoi, der kaum in der Lage war, seine Erheiterung zu verbergen. ‹Keiner von uns will es töten. Also haben wir alles vorbereitet, damit du es selbst tun kannst.›»

Und zum Schluss noch der Hinweis auf einen Artikel zu Mythen, die erklären, dass es ohne Fleisch nicht wirklich gut ginge: Vegetarisch: Mythen und Tatsachen

Und so mag Jeder für sich seinen Weg durch diese unsere so vielfältige Welt finden …

Kategorien:Erkenntnis
  1. Juni 3, 2014 um 8:45 pm

    Ganz meine Überzeugung auch. Kann diesem Artikel aus tiefsten Herzen nur zustimmen.

  2. Juni 3, 2014 um 9:30 pm

    … gibt es im Fleisch nur 52% vom menschlichen Organismus verwertbare Substanz, während es in der pflanzlichen Nahrung 94% sind. Außerdem ist im Fleisch das Verhältnis zwischen den, vom Menschen benötigten Nahrungselementen wesentlich unausgewogener als in der Pflanze. Das Fleisch der Tiere wird erst durch eine aufwändige Bearbeitung genießbar, in deren Prozess alle Eigenschaften des lebenden Muskelgewebes abgetötet werden und der Mechanismus der Selbstverdauung zerstört wird. Es verwandelt sich in eine einfache Ansammlung lebloser Eiweiße, Fette und Kohlehydrate. Im Ergebnis verbraucht der Mensch ungerechtfertigt viel Energie für seine Verdauung.

    Fundstelle: http://members.yline.com/~naturpur/schatalova.html

  3. Juni 3, 2014 um 9:45 pm

    Wir hatten an anderere Stelle über Urvertrauen gesprochen. Hier noch ein Zusammenhang auch zur Ernährung, als noch nicht gekocht wurde:

    Doch dem genialen Wissenschafter und RohkostPionier G.C.Burger ist bezüglich dieser Zusammenhänge noch ein zusätzlicher ErklärungsQuantensprung gelungen. Er zeigt, wie grundlegendste, unser ganzes Leben bestimmende Programmierungen, durch bloßes Abgehen von unserer, Millionen Jahre lang erprobten und angepassten NaturErnährung, verändert wurden. Ich erlaube mir, es hier etwas verkürzt, vermischt mit eigenen Gedanken und mit meinen Worten wiederzugeben:

    In VorKochzeiten, also in den Hunderten Millionen Jahren unserer Evolution, war das Lust- und BestrafungsPrinzip das einzige Kriterium, das uns sicher und erfolgreich über diese unvorstellbar langen Zeiträume brachte.
    Das heißt, jedes Individuum konnte sicher sein, dass jedes Lusterlebnis ihm auch förderlich, alles Unangenehme zu meiden war. Dieses einfache und selbstverständliche Prinzip wirkte sich natürlich auch, von Beginn an, positiv auf unsere Einstellung, unser Selbstbewusstsein und unsere (Entscheidungs)Sicherheit aus. Jedes Individuum war sich selbst die sicherste und letztgültige Instanz.
    Dieses geniale Prinzip gepaart mit der frühkindlichen ‚rund um die Uhr‘- Geborgenheit, die allem Säugetier- Nachwuchs zukommt, ließ kaum Liebes- und/ oder Sicherheits- Defizite aufkommen.
    Ja, diese steigende Selbstsicherheit durch Instinktsicherheit machte auch die psychische Abnabelung von der Mutter und der Gruppe einfach und problemlos.

    Sieht man sich diese Strukturen in der heutigen (Koch/ Zivilisations)Gesellschaft an, bietet sich bereits ab dem Säuglingsalter ein gänzlich anderes Bild, ein Bild der Verunsicherung, ein Bild der ausgelagerten EntscheidungsInstanzen, ein Bild unzähliger undurchschaubarer Faktoren und Einflüsse.
    – Die Sicherheit vermittelnde Geborgenheit des ständigen Mutter- Körperkontakts wird reduziert auf die Fütterungs- und Reinigungs- ‚Nah’zeiten.
    – Das kontinuierliche, sozial anspruchsvolle Umfeld der Gruppe wir ersetzt durch leere Kinderzimmer mit fallweisem Einzelpersonen- Kontakt.
    – Die hochkomplexen Reize für alle Sinne (bewegte Blätter, komplexe, natürliche Strukturen, Naturgeräusche, Bewegungen der Mutter, etc.) verschwinden zuungunsten von geraden Linien, einfärbigen Flächen, simplen Spieluhrliedern und eines unbeweglichen Kinderbettes.
    – Die wachsende Selbstsicherheit durch Bestätigung des einfachen Lust/ BestrafungsPrinzips wurde abgelöst von einer steigenden Verunsicherung und Abhängigkeit von erst (selbst verunsicherten) Eltern, später dann von immer mehr Spezialisten- und FachInstanz- Meinungen.
    – Die ursprüngliche Individuum- immanente EntscheidungsSicherheit und Kompedenz wurde nach aussen verlagert und durch unterschiedliche Theorien und Meinungen noch zusätzlich verunsichert.
    – Nicht die einfachsten Entscheidungen können mehr getroffen werden, ohne sich der Gefahr auszusetzen, Probleme zu bekommen.
    – Nicht eine LustQuelle steht mehr zur Verfügung, die Befriedigung in ‚alter‘ Qualität und Verlässlichkeit bieten würde.
    – Keine Bestrafung hat mehr diese Sicherheit, die uns selbst aus diesem Negativa noch, Millionen Jahre lang Gewinn ziehen ließ.
    – …

    Zu erwähnen wären auch noch die sicherlich nicht unerheblichen Einflüsse unserer Sexual- und HygieneTabus. In einer Welt aufzuwachsen, in der viele Körperteile versteckt werden müssen, in der alle eigenen Produkte für die Mitwelt ekelerregend sind ist sicherlich Selbstbewusstsein- mindernder und hemmender, als deren selbstverständliche Verwendung als (homeopathische) Regelgröße oder als Träger von wichtigen Sexualbotenstoffen (die man nicht peinlich berührt, überdeodorieren musste), wie in der Tierwelt oder gar als heilige und lebens-assoziierte Schleime und Produkte, wie in vielen nativen Kulturen gehandhabt.
    Auch unsere so selbverständliche Einstellung, dass nur der ‚essen soll, der auch arbeitet‘ leitet sich von dieser (unseeligen) Weichenstellung ab. Davor konnten wir uns, im (Ur)Vertrauen an die freigebige, schenkende Natur, genügen, ohne uns erst Bestätigung holen zu müssen.

    Fundstelle: http://members.yline.com/~naturpur/psycho.html

  4. Rob
    Juni 4, 2014 um 4:12 am

    Ein sehr schöner Artikel zu einem äußerst wichtigem Thema wie ich finde. Aus ethischen Gründen habe mich vor inzwischen einem Jahr dazu entschlossen, mich vegan zu ernähren. Mir geht es damit hervorragend, keine Mangelerscheinungen und körperlich und geistig fit -und das beste ist: Die innerlichen Widersprüche, mit denen ich vorher öfter zu kämpfen hatte, sind verschwunden. Für mich eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe.

    Ich bin auch mittlerweile der Überzeugung, dass der Mensch nicht dazu gemacht ist, Fleisch zu verzehren. Wir können es zwar verdauen (wir können auch Pappe verdauen), aber das ist mit vielen Nachteilen und wenig Vorteilen verbunden. Das gleiche gilt insbesondere auch für Milchprodukte. Kuhmilch ist die ideale Nahrung für Kälber, aber nicht für Menschen.

    Wer sich weiter über Veganismus informieren möchte, hier zwei Links:
    1. Ein ausführlicher Artikel (in Englisch), der darlegt, dass Menschen natürliche Pflanzenfresser sind: http://michaelbluejay.com/veg/natural.html
    2. Ein Vortrag von Dr. med. Heinrich, in dem er verschiedene Studien über die Auswirkungen von Fleisch-, Milch-, Eier- und Fischkonsum präsentiert:

    Liebe Grüße an alle Leser und Kommentatoren des Blogs
    Rob

  5. Juni 4, 2014 um 9:06 am

    Es ist schon richtig, das zum Veganen leben ein gewisser Grad an Bewusstsein erreicht sein muss. Nur verurteilt nicht jene die, diese Stufen noch nicht erreicht haben, sondern seid ihnen ein Vorbild.

    Liebe Grüße

    Oliver

  6. Juni 5, 2014 um 4:19 pm

    Warum machen wir nicht den VOLLEN Schritt und leben VÖLLIG ohne Essen und Trinken?
    Möglich ist es – wie Therese von Konnersreuth und andere beweisen. ERst vor wenigen Jahren wurde in großen Tageszeitungen über einen Inder berichtet, der seit ca. 50 Jahren ohne Essen und Trinken lebt – offenbar ersatzweise versorgt mit / von spiritueller Energie.

    Aber auch ohne diese – zugegeben: auch für meine Begriffe sehr hohe – spirituelle Entwicklung / Kunst könnte der Planet Erde weitaus mehr Menschen ernähren, als jetzt schon auf ihm leben (und zum Teil hungern) – wenn wir uns bemühten, die KRANKHEIT zu erkennen, die die zivilisierte Gesellschaft befallen hat und dazu veranlaßt, ein entsprechend krankhaftes Übermaß an Ressourcen zu verbrauchen / vergeuden!

    Ich meine damit die „Kollektive (Zivilisations-)Neurose“ und Entfremdung vom wahren Erwachsenen-Bewußtsein incl. Entfremdung vom Bewußtsein der reinen, bedingungslosen, LIEBE.
    Weil die entfremdeten Menschen nicht in der Liebe leben, leiden sie Mangel daran und sind zeitlebens – oder so lange, wie sie von der Krankheit befallen und nicht geheilt sind – auf der Suche nach Ersatz, Kompensation oder Ablenkung vom Leid.

    Herzlichen Gruß!

  7. Gerd Zimmermann
    Juni 5, 2014 um 5:18 pm

    Ein Arzt an einer Uniklinik sagte mir mal, die Menschen verkommen zu reinen Fress- und
    Saufmaschinen ? Recht hat er ? Ich eingeschlossen. Inkl. Technologie und Fortschritt.
    Laufe ich dem Fortschritt hinterher ? Na klar, sonst wuerde ich hier nicht schreiben, sondern
    Holz sammeln um mit der Gemeinschaft am Abend gemuetlich zu plaudern, ansta666t Freunde wie Sand am Meehr zu sammeln.

    Da faellt mir ein, Gerd Zimmermann, gibt es gar nicht, nur die Gemeinschaft.
    Meine koerperliche Huelle ist geborgt. Geborgt als verkoerpertes Bewusstsein vom Gesamt-
    bewusstsein. Dankeschoen, lieber Gott. In meinem Herzen ist Licht. Das Licht Gottes,
    genannt der goettliche Funke.Wenn das etwas mit dem kosmischen Bewustsein zu tun
    hat, bin ich nicht auf dem Holzweg, wie die Menschen es nannten, als sie von den Baeumen stiegen, manche bezeichnen ja den Weg aus dem Wasser schon als falsch.

    Apropo Wasser. Bewusstsein und Wasser gehen Hand in Hand. Im elektrischen Universum.
    Wer bereit ist, dass sich mal auf der Zunge zergehen zu lassen.

    Viel Spass beim zergehen der InFORMation.

    Gerd

    • Juni 5, 2014 um 6:53 pm

      „…die Menschen verkommen…“:

      Bitte, differenzieren!

      Es sind nicht DIE Menschen generell, sondern nur die „(selbst-)entfremdeten“, die vom „wahren/ höheren Selbst“, vom göttlichen Bewußtsein im Menschen, abgetrennten. Das ist die Familie „Kain“, die noch immer der Familie „Abel“ den Garaus macht.

      Moses, Jesus und zumindest auch Johannes wußten von dieser Krankheit und haben sie benannt / beschrieben. Aber sie ist noch viel älter. Ich schätze, mindestens etwa 15.000 bis evtl. 60.000 Jahre. (Begründbar).

      Diese Krankheit – ich nenne sie die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ – breitet sich weitgehend ungehindert aus, weil es typisch ist, daß sie von den Betroffenen nicht wahrgenommen /erkannt wird. Dennes handelt sich dabei u.a. um eine Wahrnehmungs- / Erkenntnis-Störung.

      Dennoch ist sie in jedem Einzelfall grundlegend und völlig natürlich heilbar. Wie JEDE Neurose und jede „psychische / psychosomatische Störung“. Wobei wesentlich mehr „Krankheiten“ in Wahrheit psychosomatisch sind, als die Wissenschaft erkennen kann oder einzuräumen bereit ist. Zum Beispiel „Krebs“.

      Herzlichen Gruß!

  8. Gerd Zimmermann
    Juni 5, 2014 um 5:26 pm

    Und nu ? Gehen wir ueber zur Tagesordnung. Bewusstsein interessiert keine Sau.
    Hoechstens die Sau

  9. Gerd Zimmermann
    Juni 5, 2014 um 6:02 pm

    Wir sitzen im Schuetzengraben weil der schuetzt, gell, vor der Erkenntnis, gell,
    Das wir ALle EINS sind. Gell, getrennt schlafen ist besser, gell. Was soll der
    Gemeinschaftsinn. Gell. Jeder stirbt fuer sich allein.
    Von wegen.
    Warum wollt ihr nicht erkennen, dass alles EINS ist

    • Juni 5, 2014 um 6:59 pm

      @ Gerd Zimmermann:

      „Warum wollt ihr nicht erkennen, dass alles EINS ist“:

      Mein Bruder, du klingst verbittert. Das brauchst du nicht.
      Alles ist tatsächlich eins, und auch du bist von göttlicher – feinstofflicher – Substanz (Kraft), Qualität und IDENTITÄT.

      Wie wär’s denn, DAS zu erkennen und es zu LEBEN?

      Herzlichen Gruß!

  10. Gerd Zimmermann
    Juni 5, 2014 um 9:05 pm

    Danke Bruder, das troestet mich, ich bin aber auf der Suche nach dem Vokabelerfinder.
    Z.B. interpretierte Erde, noch schlimmer, interpretierte Jahrmillionen und am schlimmsten
    interpretiertes verkoerpertes Bewusstsein Mensch.

    Ich denke also bin ich. Wenn ich aufs Matterhorn gehe, dann gibt es das, ich kann
    Hoch gehen. VON WEGEN INTERPRETATION, ICH HABE ALLES MIT EIGENEN AUGEN
    gesehen. Meine Sinne sind genauso mechanisch wie ES das Universum ist. Von wegen
    elektrisches Universum.

  11. Gerd Zimmermann
    Juni 7, 2014 um 6:21 am

    Warum koennt ihr nicht erkennen, wer wir wirklich sind? Guido gab sich so eine Muehe das
    zu erklaeren, auf Gold-DNA und der Goldenen Phi(l)HARMONIE.

    Nein , Faschistoide, Moderne Sklaven, Angst ohne Ende…..
    Hast du schon mal nachgedacht? Angst ist Angst vor dir selbst. Wenn DU nicht ehrlich
    bist, holst du dich selber ein.

    DAS IST ANGST

    DAS IST TRAUMA.

    Nichts anderes.

    Sei ehrlich zu dir selbst, sofort gibt es kein Trauma, keine Angst.

    So etwas banales ist hier nicht bekannt ???

    • Juni 8, 2014 um 1:14 am

      @ Gerd Zimmermann:

      Sei ehrlich zu dir selbst, „sofort gibt es kein Trauma“, keine Angst.;

      Der Weg der grundlegenden Heilung, des GANZ-Werdens, des Menschen ist nicht ganz so einfach wie deine Äußerung sich liest.
      Ein „Trauma“ ist eine (seelische) Verletzung, hinter der oft abgespaltene Gefühlsenergien stecken, die erlöst werden möchten.

      Die Schritte des Heilungsweges habe ich beschrieben in meinem Text „Wahre Heilung“ auf http://www.Seelen-Oeffner.de

      Herzlichen Gruß!

  1. Juni 3, 2014 um 6:31 pm

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