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Muss uns unser #Zinsgeldsystem am Ende immer in den großen #Krieg führen?

Silvio Gesell (Foto: Wikipedia)

Silvio Gesell (Foto: Wikipedia)

Trotz des heiligen Versprechens der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz des Rufes der Millionen „Nie wieder Krieg“, entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muss ich es sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, dass es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen. Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik lässt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch ein Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen.
Silvio Gesell, (1862 – 1930), Finanztheoretiker, Finanzminister der bayerischen Räterepublik, Quelle: Offener Brief an die Berliner Zeitung am Mittag, 1918 – 21 Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg.

Silvio Gesell ist sicherlich einer der bisher Wenigen, die das Zinsgeldsystem tief durchdrungen haben, seine Fehler klar sah, und daher ein anderes Geldsytem, das Freigeld, entwickelte. Ich hatte als Nachtlektüre mal wieder das Buch Ökonomie der Verbundenheit: Wie das Geld die Welt an den Abgrund führte – und sie dennoch jetzt retten kann von Charles Eistenstein in die Hand genommen, worin ich den obigen Text fand. Anschließend brachte Charles eine kleine WIRTSCHAFTLICHE PARABEL, die den Fehler in unserem Zinsgeldsystem recht verständlich macht, sie geht folgender Maßen:

Das elfte Lederstück

Es war einmal ein kleines Dorf im australischen Busch. Dort bezahlten die Menschen alles mit Naturalien. An jedem Markttag spazierten sie mit Hühnern, Eiern, Schinkenkeulen und Broten herum und verhandelten lange miteinander über den Tausch der Güter, die sie brauchten. In wichtigen Zeiten im Jahr, etwa zur Ernte oder wenn jemand nach einem Unwetter seinen Stall reparieren mußte, erinnerten sich die Menschen wieder an die Tradition, einander zu helfen, die sie aus der alten Heimat mitgebracht hatten. Jeder wußte, wenn er einmal in Schwierigkeiten geraten sollte, würden die anderen ihm helfen.

An einem Markttag tauchte ein Fremder auf. Er trug glänzende schwarze Schuhe und einen eleganten weißen Hut und beobachtete das Treiben mit einem sardonischen Lächeln. Beim Anblick eines Farmers, der verzweifelt versuchte, die sechs Hühner einzufangen, die er gegen einen großen Schinken eintauschen sollte, konnte er sich das Lachen nicht verkneifen. »Die armen Leute«, stieß er hervor, »wie primitiv sie leben.« Die Frau des Farmers hörte seine Worte und sprach ihn an. »Meinen Sie, Sie kämen mit den Hühnern besser zurecht?« fragte sie ihn. Mit den Hühnern nicht«, erwiderte der Fremde, »aber es gibt einen viel besseren Weg, sich den ganzen Ärger zu ersparen.« »Ach ja, und wie soll das gehen?« »Sehen Sie den Baum dort?« sagte der Fremde. »Ich gehe jetzt dorthin und warte, bis einer von euch mir eine große Kuhhaut bringt. Dann soll jede Familie zu mir kommen. Ich werde euch den besseren Weg erklären.«

Und so geschah es.

Er nahm die Kuhhaut, schnitt gleichmäßige runde Stücke davon ab und drückte auf jedes Stück einen kunstvoll gearbeiteten, hübschen kleinen Stempel. Dann gab er jeder Familie ein rundes Stück und erklärte, daß es den Wert von einem Huhn habe. »Jetzt könnt ihr mit den Lederstücken Handel treiben anstatt mit den widerspenstigen Hühnern.« Das leuchtete den Farmern ein. Alle waren sehr beeindruckt von dem Mann mit den glänzenden Schuhen und dem interessanten Hut. »Ach, übrigens«, meinte er noch, nachdem jede Familie ihre zehn runden Lederstücke entgegengenommen hatte, »in einem Jahr komme ich zurück und sitze wieder unter diesem Baum. Ich möchte, daß jeder von euch mir elf Stücke zurückgibt. Das elfte Stück ist ein Unterpfand der Wertschätzung für die technische Neuerung, die ich in eurem Leben eingeführt habe.« »Aber wo soll das elfte Stück denn herkommen?« fragte der Farmer mit den sechs Hühnern. »Das werdet ihr schon sehen«, erwiderte der Mann und lächelte beruhigend.

Angenommen, die Bevölkerungszahl und die Produktion bleiben im folgenden Jahr genau gleich, was, glauben Sie, wird geschehen? Bedenken Sie, daß das elfte Lederstück gar nicht abgeschnitten wurde. Darum, so lautet die Schlußfolgerung, muß jede elfte Familie ihre gesamten Lederstücke verlieren, auch wenn alle gut wirtschaften, den nur so können die übrigen zehn ihr elftes Stück bekommen. Als das nächste Mal ein Unwetter die Ernte einer Familie bedrohte, waren die Menschen nicht so schnell bei der Hand mit dem Angebot, beim Einbringen der Ernte zu helfen. Zwar war es wirklich sehr viel bequemer, an Markttagen nur die Lederstücke auszutauschen und nicht die Hühner, aber die neue Sitte hatte die unbeabsichtigte Nebenwirkung, daß sie die traditionelle spontane Hilfsbereitschaft im Dorf hemmte. Statt dessen entwickelte das neue Geld einen systembedingten Sog zum Wettbewerb zwischen allen Beteiligten.

Anschließend geht Charles Eistenstein darauf ein, dass in diesem Sog der Schulden und Zinszahlungen aber auch Alles, was einmal Gemeingut war, am Ende privatisiert (von latein. privare = rauben) sein wird, d.h. in diesem Monopoly-Spiel Jenen Geldschöpfern gehören wird. Womöglich sogar noch die Luft zum Atmen, wo der Kampf ums Wasser schon längst geführt wird. Ich hatte vor ein paar Monaten schon einmal formuliert, dass man sich da leicht als Zinsgeldsklave fühlen kann. Und wenn wir wissen, dass inzwischen jeder dritte bis vierte Steuer-Euro an die Bank zwecks Zinstilgung fließt und für die Umverteilung der durch ihre Arbeit Werteschaffenden an die leistungslosen Empfänger erfolgt, dann wird auch klar, dass Kriege ein probates Mittel dieser Eliten sind, das Spiel zu maximieren.

Daher ist es gut, wenn die Menschen sich schlau machen, unter anderem auf den immer stärker frequentierten Montagswachen, auf denen angebliche „Neurechte“ laut Jutta von Dithfurth ihr Unwesen treiben (siehe ihr unsägliches Interview):


.
Und damit diese Kriege durch unsere Unterstützung geführt werden können, wurde uns in Orwell´scher  Manier der folgende Neusprech über unsere Instituionen verpasst:

neusprech

Die obige Parabel zeigt auf, wie Geld uns aus der Verbundenheit in eine Welt der Konkurrenz gerissen hat, in der die Gewinner immer die geldschöpfenden Banken sind. Charles Eisenstein führt in seinem Buch aus, was getan werden kann, um wieder in die Verbundenheit zu kommen. Ich werde noch berichten.

Wer sich noch ein Bild machen möchte von dem Freigeld, der mag sich auch noch meinen ersten Artikel zu dem Konzept des fließenden Geldes lesen und erkennen, dass es Zeiten in unseren Landen gab, wo „Handwerk goldenen Boden hatte“:

Mit fließendem Geld anstelle unseres statischen geht es auch mit unserer Gemeinschaft wieder richtig gut – von einer Fairconomy

Selbst die Gründer der USA ahnten, mit welchen Mächten anzukämpfen sein wird. Nur leider haben die nachfolgenden Präsidenten das Spiel verloren, spätestens seit die FED eingerichtet wurde. Kennedy war der letzte, der eine Wende versuchte.

Thomas _Jefferson_Praesident_USA_Geldsystem_Banken_Finanzkrise

Fortsetzung mit einem Offenen Brief: Ich zahle nicht für Kriegshetze! Frau Prof. Dr. Karola Wille

 

Kategorien:Ökonomie, Gesellschaft, Politik Schlagwörter: ,
  1. Mai 18, 2014 um 2:01 am

    Schön zu sehen, dass es auch wieder solche Reportagen zu den Montagsmahnwachen gibt

  2. Mai 17, 2014 um 5:54 pm

    Mit dem Konstrukt eines Zinssystems hat sich die Spezies Mensch ein Attest größtmöglicher Dummheit und Verlogenheit ausgestellt, das haben Silvio Gesell und Charles Eisenstein erkannt und vor allem sehr gut und einleuchtend dargelegt. Vielen Dank für den Beitrag und die bisherigen Kommentare! – Dabei steht es jedem Menschen zu, die Fülle des Lebens zu leben, und sich eben nicht direkt oder indirekt dem existierenden und völlig pervertierten, weil unmenschlichem Wirtschafts- und Finanzsystem auszusetzen. – Allerdings werden wir dem nur in kleinen Schritten, sozusagen im Privaten, mit Herz, Verstand und wahrhafter Logik beikommen können.

    • Mai 18, 2014 um 12:43 am

      Ja, ich war auch erstaunt, welche Auswirkungen unser Geldsystem hat. Ich habe es lange nicht hinterfragt, weil es uns als das Beste, was uns passieren kann, in unseren Kopf FORMiert wurde.
      Es nun zu wissen heißt, mit daran zu wirken, dass wir es anders tun sollten. Wie, das ist noch eine gute Frage. Aber es so viele Varianten. Warum nicht alles ausprobieren? Es haben sich inzwischen doch eine ganze Reihe Menschen auf den Weg gemacht, zumindest schon mal Regionalgeld zu versuchen.

      Danke für Deinen BEitrag, Rainer, und viele Grüße
      Martin

      • Mai 18, 2014 um 8:29 am

        Guten Morgen, Martin,
        ein etwas kleiner, privater Weg könnte sein – wie von Charles Eisenstein in „Ökonomie der Verbundenheit“ beschrieben – wertschätzend zu konsumieren. Das bedeutet unter anderem zu wissen, wo das, was man erwirbt, herkommt. Dass ich möglichst in Beziehung zu den Menschen stehe, bei denen ich kaufe, die etwas für mich herstellen, die mir etwas reparieren. Dass ich selbst gerne das Geld gebe, wenn ich zu viel davon habe, im Wissen, dass ein anderer damit Schönes anstellt. – Dann sind Zinsen und andere Formen der mühelosen Geldvermehrung unnötig. – Wenn Banker irgendwann weinen müssen, weil sie eine schöne Arbeit tun, indem sie Makler sind, um das Geld dahin zu verteilen, wo es den Menschen dienen kann … das wird aber noch ein langer Weg. Und wir können davon ausgehen, dass wir als Menschen insgesamt, diesen Weg nicht mehr schaffen werden. Aber: Im Kleinen kann jede/r für sich in seinem nächsten Umfeld ja wenigsten beginnen, um in Fülle – ohne Zinsen – zu leben 😉
        Viele Grüße von Rainer

        • Mai 18, 2014 um 10:15 am

          Guten Morgen Rianer,

          ja, dieser Weg ist sicher ein gangbarer. Und weil wir ihn schon beschritten haben, kann ich sagen, dass es doch ein mühseliger ist, da viele der verfügbaren Produkte eben nicht mehr klar zuzuordnen sind. D.h. es benötigt viel Zeit, Produkte zu finden, die von Menschen in der Region hergestellt sind, die man persönlich kennt oder zumindest kennenlernen könnte. Zu viel ist inzwischen nicht mehr in der nächsten Umgebung hergestellt. Es ist also Schritt für Schritt eine Annährung. Aber das geht.

          Vielen Dank für die Anregung. Ich denke, daraus wird sich ein weiterer Artikel entickeln,
          Martin

  3. Mai 17, 2014 um 3:40 pm

    Dazu auch noch: Kreditaufnahme = Leben auf permanenten Pump = freiwillige Versklavung…
    so wurde das System ausgebaut… und nun sind wir alle global versklavt…ein System der verdammten Abhängigkeit. Ein Mensch, der in dem System voll anerkannt werden will, muss auch belegen, dass er sich so versklaven ließ und somit seine „Glaubwürdigkeit“ belegen kann. Wenn man die Zeichen dieser Art der Handschellen und Fußketten ( = Kreditkarten… und verlangte Zahlungsleisten) beweisen konnte… der wird als verantwortlich und als glaubwuerdig anerkannt… Wer keinen Schuldenberg abzutragen hat… dem steht man misstrauisch gegenüber… und so fangen die Mammonmächtigen schon bei Kindern an, um sie an das Konsumsystem zu binden und mit Werbung zu verlocken, sich auch gerne Handschellen anlegen zu lassen…. und der Sog und Saug in die Tiefe der Verschuldung geht weiter…. Wie die Mammon-Machthaber sagen: „Na, die gewöhnen sich schon daran“… und diese Art der Versklavung wird die „Norm“…das „Normale“…die „Normalität!“

    Kredit…Darlehen…Hypotheken… Verschuldung…Zinszahlungen ohne Ende…
    Gespartes und Investiertes wird dann so gelegentlich geraubt…gestohlen…entwendet…durch organisierten „Bankkollaps“…durch bewusst verursachte „Wirtschaftskrisen“…und der ganze Zirkus ist profitabel nur für die Mammonmächtigen…denn die Regierungen arbeiten mit ihnen Hand in Hand…all diese Haende sind in den Kassen…und sie nehmen und kassieren, was sie gerade wollen…
    Sie werden überdick und vielfrassfett auf unsre Kosten…. Und die kleinen Sklaven muessen blechen, zahlen, bluten…und den Schaden beheben und die Rechnung bezahlen…. und die Mammonmächtigen wissen ganz genau, dass wir Kleinen dann abermals kommen…bitten…betteln…uns bemühen…und bewerben…um den Mammongötzen weiterhin willigst zu dienen… und so geht der Sog und Saug in die immer tiefer werdende Tiefe, immer weiter…bis ins abermalige Verderben…Die Mammonmeister wissen ganz genau, was fuer Geister der Versuchung und Verbuchung sie loslassen muessen um uns wie „Zauberlherlinge“ auf permanentem Trab zu halten… Das Steuersystem ist dann nahezu das gleiche Dilemma….man zahlt und zahlt…und man hat nur, was sie einem zls Zahlungsmittel ueberlassen… etc…etc…etc…etc… Ein Zirkus…und wir sind
    nicht nur die Zuschauer…sondern die Mitmacher…denn so hat man uns erzogen und trainiert!
    It is a vicious cycle… ein Teufelskreis…ein wilder Tanz… und wir sind alle Mitreisende auf dem Narrenschiff…:-( So war’s…so ist’s…so wird es sein und bleiben??? Wir werden trainiert, ausgebeutet, manipuliert… an Ketten gelegt…und an den Ohren gezogen …und an den Nasen gezerrt und geführt…. Die Mammonmächtigen meinen, sie seien Götter….
    und so gelegentlich werden wir auch die geschlachteten Opferlämmer in ihren Tempeln…
    und wir werden in die Flammen ihrer angezettelten Kriege geworfen… Und die Kosten werden von den Überlebenden getragen und bezahlt…und die entstandenen Schäden werden auch von ihnen…so nach und nach beseitigt… und die Zahl der Gräber in den Kriegs“fried“hoefen wird immer größer und unüberschaubarer….

    Bin ich hier richtig…oder ist das alles zu theatralisch und übertrieben dargestellt????

    Gruss, Gerhard
    G1st@aol.com

    • Mai 17, 2014 um 3:58 pm

      Das ist eine passende Zusammenfassung. Je mehr es erkennen, desto höher die Chance, dass wir da nicht mehr mitmachen bzw. unser Leben anders gestalten?

      VG Martin

    • Mai 17, 2014 um 11:07 pm

      Komplett richtig. Goethe und Schiller hatten es beide schon gewusst. Weshalb man uns „Dichtern und Denkern“ diesen Geist hatte austreiben wollen, was am Ende auch gut gelungen war. Sieht aber so aus, dass sie den Bogen nun überspannt haben, den die verschütteten Wahrheiten kommen nun wieder hoch.

      Apropos Narrenschiff:

  4. Mai 17, 2014 um 1:50 pm

    Nochmals ein Film, der deutlich macht, wie das Zinsgeldsytem dazu führt, dass einige Wenige über den Rest des Planeten bestimmen. Das zu wissen sollten Motivation genug sein, nicht mehr so Manches reinzufallen, was ihnen nutzt, aber uns aus der Verbundenheit herausführt:

  5. Mai 17, 2014 um 12:51 pm

    Interessanter Beitrag, danke für die ersten Infos. Die Parabel zeigt das Manko des Zinssystems recht deutlich. Gibt es fundierte Gegenstimmen zu diesen Aussagen?

    • Mai 17, 2014 um 12:57 pm

      Hallo Micha,

      bisher habe ich keine finden können, aber immer mehr Artikel, die genau diese Erkenntnis in vielen anderen Varianten verbreiten. Jesus hatte das auch erkannt und sprach vom Wucher und schmiss sie deshalb aus dem Tempel. Bis ins 16. Jahrundert war das Wuchern in unseren Landen verboten. Erst Karl V. hatte das Einreißen lassen und zuerstn den Holländern die Zinsnahme erlaubt.

      War gerade noch auf Deinem Blog. Gefällt mir gut 🙂

      VG Martin

  1. Mai 21, 2014 um 8:38 am

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