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Streifzüge durch den Ring – Durchschauen Sie…

Abschluss der Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis ), von Andreas Raitzig

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Kapitel 15 – Durchschauen Sie…

…die Zeit

Kürzlich sah ich den Vortrag eines in der „freien Energie Szene“ sehr bekannten Professors. Er bekannte freimütig, dass er das Wesen der Zeit bis heute nicht erkennen konnte. Also baute er das theoretische Gerüst um seinen „Raumkonverter“ nur auf Materie und Energie auf. Wie man Raum konvertieren kann, blieb mir zwar verborgen, aber es liegt mir fern, ihn zu kritisieren. Ich begrüsse jedes Denken, welches abseits vom sog. „mainstream“, abseits von aufgetürmten Denkhindernissen, abseits vom Dogma, nach neuen Antworten sucht. Doch mit seinem ehrlich zugegebenen Unverständnis der Zeit ist er nicht allein. Ich behaupte stur und fest, ohne ein philosophisches Verständnis des Wesens der Zeit, ohne das in den -Zusammen-Hang-stellen ihrer drei Erscheinungen ist ein Verständnis der „freien Energie“ nicht möglich. Versuchen wir also dem Wesen der Zeit mit den Mitteln der Ring-Philosophie auf die Spur zu kommen und benutzen dazu wieder den Tetraeder als Modell:

15-wirken

Bitte schauen Sie sich als erstes die philosophischen Kategorien an. Sie sind absolut und bestehen nur in unserem Denken. Es gibt keine vollständige (=absolute) Fülle oder Leere in der Wirklichkeit, keine vollständige Gebundenheit oder Freiheit in der Wirksamkeit und auch keine vollständige An-Ordnung oder Un-Ordnung in der Verwirklichung. Deshalb ist die kausal, zeitliche Komponente des ALL-EINEN, also dieses -Wirken an sich- ebenfalls absolut und wird erst in ihren Erscheinungen zwischen den Wesenheiten relativ sichtbar. Man könnte schlussfolgernd etwas flapsig sagen: Suchen Sie nicht nach der absoluten Zeit, denn es gibt sie nicht, sondern nach ihren drei Erscheinungen.

Die Zeit an sich ist eine dem Kosmos innewohnende Grundwesenheit. Genauso eigenständig und gleichberechtigt wie Materie, Energie und Information. In der Wirklichkeit ist sie der Rhythmus, welcher in Dauer und Zyklus manifestiert und negiert. In der Wirksamkeit erkennen wir sie als Bewegung zwischen Antrieb und Widerstand (eine absolute Ruhe gibt es nicht!) und in der Verwirklichung, also abstrakt, informativ als Prozess zwischen Beginn und Vollendung.

Auf den Punkt gebracht, gilt es sich klarzumachen: Im ALL-EINEN wirkt ein Impuls, welcher völlig eigenständig ist. Dieser Impuls ist nicht sichtbar, aber da. Wir können ihn an seinen Erscheinungen erkennen. Diesen Impuls können wir binden oder freigeben, materialisieren oder negieren, (also wieder in die Latenz bringen). Aber auch in der Latenz ist er immer da! In der Zusammenfassung seiner drei Erscheinungen nennen wir das Wirken dieses Impulses ZEIT. Die Zeit ist genauso eigenständig wie MATERIE, ENERGIE und INFORMATION welche ebenfalls nur in ihren drei Erscheinungen sichtbar werden.

Versuchen wir nun den Umkehrschluss, indem wir die philosophischen Kategorien auf die Kausalität der Zeit anwenden. Beginnen wir mit dem Wirken selbst. Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft bilden jene kausale Kette, die wir im allgemeinen Sprachgebrauch für die Zeit nutzen. Die Ring-Philosophie nimmt für sich in Anspruch, dass sie den –BEWEIS IN sICH SELBST TRÄGT- , also sollte auch der Umkehrschluss möglich sein. Schauen wir mal:

Existenz – Latenz
In der Vergangenheit ist der Impuls zeitlich in die Existenz getreten. Sie ist unveränderlich. Man kann die Vergangenheit zwar unterschiedlich interpretieren, und der Sieger wird das immer anders tun als der Besiegte, aber philosophisch gesehen ist die Vergangenheit -existente Zeit-. Die Zukunft ist latente Zeit, denn wir wissen noch nichts über sie. Wir können zwar Aussagen über Gesetzmässigkeiten machen und diese in die Zukunft projizieren, aber das geschieht nur in unserer Vorstellung, in der Gegenwart (die gerade Vergangenheit wurde).

Fülle-Leere
Ein Tag ist bei seinem Beginn leer und bei seiner Vollendung mit Zeit gefüllt. Wir stellen die Fülle in vollendeten Zyklen dar. Die Dauer einer vollen Stunde ist mit 60 Minutenzyklen gefüllt und die Dauer eines Jahres mit 365 Tageszyklen. Hier sehen wir auch die Dialektik von Entwicklung und Ereignis vor uns. Das Ereignis Silvester entwickelt sich ab Neujahr (also gleich nach Silvester), Tag für Tag, bis das Jahr wieder mit Tagen gefüllt ist und ein neuer Zyklus beginnt.

Gebundenheit – Freiheit
Nach dem vorher Gesagten ist die Anwendung auf die energetische Kategorie nicht mehr schwer. Vergangenheit ist gebundene Zeit. Man könnte auch -geronnene, statische Zeit- sagen. Die Zukunft steht uns frei. Wenn wir die Gesetzmässigkeiten des ALL-EINEN erkannt haben und uns im Bereich der Vernunft bewegen, sind wir frei in unseren Entscheidungen, wie wir sie gestalten wollen.

AnOrdnung – UnOrdnung
Auch wenn die Vergangenheit mitunter ziemlich chaotisch dargestellt wird, so ist in ihr doch die zeitliche Abfolge in eine nicht mehr zu verändernde An-Ordnung getreten. Wenn wir ehrlich und gewissenhaft diese An-Ordnung studieren, können wir Aussagen über die Zukunft machen, welche sich jetzt noch in einer Nicht-AnOrdnung, also einer Un-Ordnung befindet.

Für die Sucher nach der „freien Energie Maschine“ möchte ich noch anmerken, dass jener Impuls des ALL-EINEN in vier Substanzebenen unterwegs ist. Wir können diesen eigenständigen Impulsebenen-intern, also nur im Stoff als Aggregation, oder nur im Äther als Elektrizität oder nur im Umar als Magnetismus nachweisen. Ebenen-übergreifend erscheint er beispielsweise zwischen Umar und Äther als Elektro-Magnetismus. Gelingt es, diesen Impuls zwischen drei Substanzebenen in einem Ring zu führen, kann eine sICH SELBST haltende, also dauerhafte Energieabgabe in einer Ebene, also z.B. in der Stoff-Ebene erfolgen, denn der Impuls selbst ist zeitlos! Er ist immer da!

…die Seele

Zur Erklärung der Seele, ihrer Funktion und ihres Aufbaus setzt die Ring-Philosophie auf der „Drei-Körper-Theorie“ auf, die bereits seit Jahr-Tausenden weltweit die Ahnung denkender und sehender Menschen erfüllte. In den unterschiedlichsten Kulturen der Zeitalter und ihrer jeweiligen weltanschaulichen Basis (ihrer Religion) hat die „Drei-Körper-Theorie“ eine sehr viel längere Geschichte als z.B. das Christentum und ist auch heute noch in den fernöstlichen Denkschulen präsent. Eine der letzten Theorien europäischer Prägung finden wir bei Rudolf Steiners -Stoffkörper-, -Ätherkörper-, -Astralkörper- in der Antroposophie.

Eine der vielen Verwirrungen zum Verständnis der Seele hat seine Ursache darin, dass für jenes Gefüge, welches EIGENTLICH der Geistkörper ist , weltweit, regional unterschiedliche Begriffe kreiert wurden, deren Beschreibung (oder Umschreibung) in verschiedensten Nuancen oder gar Gegenteiligkeiten bis heute voneinander abweichen. Einig war man lediglich darin, dass es etwas geben muss, was erhalten bleibt wenn der materielle Körper abgelegt wird und was nach einer Ruhepause im Jen-Seits auch in der nächsten Verkörperung, also dem Dies-Seits, wieder die Kontrolle über den Stoff-Körper übernimmt. Diese verschiedensten Begriffe und verschiedensten Theorien für ein und das selbe, sowie die eifersüchtige Bewachung der „allein-richtigen Theorie“ die mitunter sogar vom HÖCHSTEN persönlich diktiert wurde (hört, hört!), führte zu jenem babylonischen Sprachgewirr welches bis heute um die Seele wuselt (und einigen Grosskopferten auch höchst willkommen ist).

Die Struktur der Ring-Philosophie (hier in erster Linie das Tetraedermodell) bietet nun die Möglichkeit, diese „Drei-Körper-Theorie“ in einen Kontext (einen Zusammen-Hang) mit bereits bewiesenen Gesetzmässigkeiten der Natur-Wissenschaft, der Gesellschafts-Wissenschaft und der Kulturentwicklung zu stellen. Dh. im Klartext: auch einen mathematischen Beweis der Seele vorzunehmen.

Einigen Natur-Wissenschaftlern könnte der ein-deutige Beweis der Seele (es gibt auch einen zwei-deutigen und einen drei-deutigen Beweis) heftige Bauchschmerzen bereiten; lässt er doch ein Dogmengebäude zusammenstürzen. Manchem Esoteriker wird das Ganze selbstgefällig wie Sahne-ÖL heruntergehen, denn ER hat das ja schon immer gewusst…! Doch die meisten Menschen werden es intellektuell nicht erfassen können. Es wird für sie weiterhin eine Frage des Glaubens bleiben.

Doch auch für die Glauben-Schaftler in den Naturwissenschaften bleibt ein Hintertürchen geöffnet, durch welches sie entfliehen können, wenn ihnen der Boden zu heiss wird. Dieses Hintertürchen lasse ich überhaupt nicht gern offen, sondern nur auf Grund von EINSICHTEN denen ich nicht ausweichen kann und auch nicht will. Denn die logische Herleitung der 6 Grund-Erscheinungen (Prinzipien) und ihr verzwirntes Zusammenwirken auf der Grundlage beweisbarer Gesetzmässigkeiten, muss JEDER für sICH SELBST vornehmen. Dieses geistige Vermögen zu besitzen, wird der Gradmesser des individuellen Erwachens sein und hier kann nichts geschenkt werden. Auch der Esoteriker, der sich nach dem Beweis der Seele selbstzufrieden zurücklehnt und seine grosse Weisheit feiert, hat diese Aufgabe noch vor sich. Das sollte er nicht vergessen! Beim Erkennen der Prinzipien des Kosmos kann ihm keine schwammige Esoterik mehr helfen, sondern nur noch eiserne (auch mechanistische) Logik, auf der Grundlage selbst erkannter Zusammen-Hänge.

Bleibt noch das am Schwersten zu fassende: Die Drei Körper-Theorie ist unvollständig. Die Ring-Philosophie führt den Beweis der Seele auf der Grundlage von vier Grundwesenheiten in vier Substanzebenen. Schauen wir zuerst auf die Substanz-DaSeins-Ebenen.

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Im folgenden Modell wird die vierte Wesentlichkeit begrifflich nicht benannt sondern nur angedeutet. Aber Sie können ihr gern IHREN NAMEN geben!

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Wie Sie sehen, nutzen wir im täglichen Sprachgebrauch bereits einige Begriffe, die im Tetraeder Modell der Ring-Philosophie nun exakt ihren Platz finden. Der Begriff Phaenos soll andeuten, dass die „Tat des Ätherkörpers“ jene Phaenomene erzeugen kann, die von der exakten Wissenschaft bisher als -para- abqualifiziert werden, aber durchaus erlernt und bewusst angewandt werden können. Der Ätherkörper ist eine objektive Realität! …natürlich nur dann, wenn man zuvor den Äther zulässt. (hüstel…)

Das Zusammenwirken der vier Leibe, von welchem jeder seine Eigenständigleit besitzt, kann über einen Gesamt-Impuls beschrieben werden, welcher in den vier Substanzebenen in vier Ringen geführt wird. Jede der Substanzebenen hat ihren eigenen Impuls welcher mit den Impulsen der anderen Ebenen wechselwirkt. Nun kann ein Impuls aber auch über drei (3)Substanzebenen im Ring geführt werden. Das Ablegen des „Körper-Leibes“ in der Stoff-Ebene ist also nicht mit dem Tod gleichzusetzen, sondern kann mit der zeitweiligen Impulsführung über das Dreieck Geistigkeit-Lebendigkeit-Persönlichkeit erklärt werden. Oder anders: Wenn wir den Stoff-Körper ablegen, verlieren wir nicht unser Bewusst-Sein, sondern nur das Selbst-Sein in der Stoff-Ebene. Begreifen Sie bitte die Konsequenz dieses Satzes. Das Ich-Bewusst-Sein bleibt erhalten!

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Der Selbstmordattenäter wird auf der anderen Seite keine 77 Jungfrauen vorfinden sondern die Seelen der von ihm Ermordeten. Und er wird Fragen beantworten müssen. Jene, die ihn dazu trieben später auch. In der nordischen Mythologie wird oft vom WALL-HALL gesprochen, in welchem die ehrenvoll, selbstlos, für den Erhalt der Gemeinschaft Gefallenen, nun SELBST-LOS am Tisch der Ehre Platz nehmen dürfen. Die feige Gestorbenen kriechen als Köter zwischen ihren Beinen herum und warten auf die Knochen. Vielleicht wird jetzt auch verständlich, was ich meinte als ich schrieb: SELBST-ERHALT und SELBST-AUFGABE sollten in einem vernünftigen Verhältnis stehen.

Am Beispiel der „ewig-Lebenden“ an den Herz-Lungen-Maschinen kann erklärt werden, wie ein Fremd-Impuls den Zerfall des Stoff-Leibes verhindert. Der eigenständige Impuls des Stoff-Leibes wird nicht mehr in 3 oder 4 Ringen geführt, sondern wird lediglich künstlich von aussen zugeführt. Man tut den Seelen der bereits Verstorbenen keinen Gefallen damit, denn, um es ganz platt zu sagen, sie können nicht ins Jen-Seits zurückkehren, sich nicht wandeln.

Das hier dargelegte Gedankengebäude basiert aus Gründen, die ich bereits ansprach, nur auf den vier Grundwesenheiten. Das logische Erfassen des Zusammen-Wirkens der vier Impuls-Ringe und somit des „Lebens an sich“ kann Ihnen nur dann gelingen, wenn sie vorher die sechs Grunderscheinungen (Prinzipien) durchschaut haben. Wenn Sie das nicht wollen, haben Sie genau hier das Hintertürchen, welches meine Darlegungen unwissenschaftlich macht. Doch glauben Sie mir einfach, es liegt mir nichts daran, etwas -endgültig- zu beweisen. Wenn Sie die Ring-Philosophie -durchschaut- haben, werden Sie wissen, warum. Und ich kann Ihnen voraussagen: Es wird Ihnen genauso gehen.

Einige Konsequenzen aus dem Gesagten möchte ich nochmals auf den Punkt bringen.

1. Das Ablegen des Stoff-Körpers hat nicht den Tod im philosophischen Sinne zur Folge sondern ist nur der Beginn des Übergangs in einen anderen Seins-Zustand.

2. Dieser Übergang kann ohne Schwierigkeiten erfolgen, sehr schwierig sein, oder lange verwehrt werden. Man bleibt im „Zwischenreich hängen“. Das klingt reichlich mystisch, kann aber rational erklärt werden.

3. Wir sehen uns auf der anderen Seite wieder und jeder wird Rechenschaft darüber ablegen, ob und wie er sich im Erden-Halbzyklus entwickelt hat. Die erreichte Qualität der Seele (Komplexität+Schwingung) wird auch darüber bestimmen, welche Bedingungen wir bei einer neuerlichen „Verkörperung“ vorfinden.

4. Für die Jünger Zions habe ich noch eine bittere Wahrheit. Ihr könnt euch die Welt weiterhin in der schönsten Autosuggestion zurechtlügen. Aber ihr könnt nicht endgültig gewinnen! Und ihr habt keine Ahnung, wie sehr dieses Wissen befreit.

…die I0 und die 0I

Wie sehr sich die Autosuggestion verfestigen und über die Jahrhunderte bis in die Gegenwart hinein das Leben einer Gesellschaft nachhaltig, negativ prägen kann, soll am Beispiel des I und O dargestellt werden. Wenn wir uns in die Tiefen der ur-nordischen Lehre begeben, finden wir plötzlich auch den wahren Hinter-Grund weshalb Sex (die Sechs) von der Kirche als etwas ganz Schmutziges verteufelt wurde und weshalb die Zahlen 9 und 11 für eine kleine Clique, die sich anmaßt, König der Welt zu spielen, noch heute eine derartige Bedeutung hat.

Unsere nordischen Vorfahren haben auf der Grundlage einer genauen Naturbeobachtung und eines über Jahrtausende gültigen, geistigen Umweltmodells die Bedeutung der Zahl 6 erkannt. Sie diente ihnen als Basis für ihre mathematisch abstrakten Berechnungen und als ein Bestandteil des Hagall, also ihrer philosophischen Beschreibung des Kosmos. Zugleich war es bei ihnen gefestigtes Wissen, dass die Zeit eine eigenständige Wesenheit darstellt, die in allem, was sie umgab, als Wirken erscheint. In der Materie als Wirklichkeit, in der Energie als Wirksamkeit und in der Information als Verwirklichung. Die Zeit war für sie so essentiell, dass sie ihr sogar eine eigenständige Rune gaben. Sie nannten sie IS und stellten sie als eine senkrechte Linie dar. Sie bedeutete ES IST, oder wie wir heute sagen DAS SEIN. Es bedeutete für sie aber auch das IN, der eigenständige Impuls, der dem Kosmos innewohnt, der zugleich er-zeugt und er-löst, erhält und wandelt.

Das nach außen Erscheinende wurde durch die Wissenden unter unseren Vorfahren als die Umfassung der Hagall-Rune, in einem Sechseck, dargestellt. Es repräsentierte für sie die sechs grundlegenden Prinzipien kosmischer Ordnung. Es war das OUT und somit das äußerlich, verbindende Element des ALL-EINEN. Innen und Aussen, IN und OUT, I und O waren gleichberechtigte Bestandteile aller sie umgebenden Wahr-Heit, denn Eines war ohne das Andere nicht erklärbar. Bei den nordischen Druiden war diese Sichtweise eine von mehreren, unumstößlichen Grundlagen ihrer Lehre.

Wer einst die 10 als Basis der Mathematik festlegte, konnte ich bisher nicht herausfinden. Sicher ist nur, Pythagoras war es nicht, denn das dekadische Rechnen ist lange vor ihm nachzuweisen. Sie hat ihre Wurzel mit sehr großer Wahrscheinlichkeit in vorzeitlichen Gemeinschaften, welche die Welt eben an ihren 10 Fingern abzählten. Tatsache ist jedoch, dass mit Pythagoras eine Entwicklung einsetzte, die bis heute in der Kabbala ihr Unwesen treibt. Nicht nur die Geheimniskrämerei in der Mathematik (bis hin zur Todesstrafe bei mathematischem Geheimnisverrat) sondern vor allem die unzulässige Gleichsetzung der 1 und der 0 mit dem I und O hatte fatale Folgen. Und zwar gleich in mehrerer Hinsicht.

Halten wir uns vor Augen, dass das Rechnen auf der Basis der 6 dem einfachen Menschen noch sehr lange nach Pythagoras diente. Auch heute ist den meisten der Begriff -ein Dutzend- für die 12 bekannt. Was bei den Menschen über Jahrtausende im täglichen Gebrauch Ahnung war (also das Wissen ihrer Ahnen) liess sich nicht so einfach ausradieren. Die 10 und die 6, deka und hexa existierten deshalb über viele Jahrhunderte nebeneinander und vermischten sich sogar. Der Begriff -ein Schock- für die 60 und auch die 360° des Kreises sind Beispiele für diese Vermischung.

Doch im arroganten Bestreben, etwas „Auserwähltes“, etwas „Besseres“ sein zu wollen, verselbstständigte sich im Laufe der Zeit eine völlig unwissenschaftliche Zahlenmystik. Die 10 als Basis ihrer Mathematik und auch ihrer Philosophie (als 10 geistige Potenzen, den Sephiroth) wurde als unumstößlich, als göttlich gegeben, dogmatisiert und mit den 10 Geboten in das Denken der Menschen eingehämmert. Alle andere Zahlenbasis war falsch und wurde negativ belegt. Die Verteufelung der 6 lässt sich über zwei Jahrtausende nachweisen. „Sechs setzen“, sagt der Lehrer, wenn wir völlig daneben liegen. Von der Hexe im Mittelalter bis zu den 6 Millionen (Sandkörnern am Strand meine ich natürlich) zieht sich eine konsequent angewandte 10er- Glorifizierung bei gleichzeitiger 6er-Dämonisierung bis ins Heute. Nun wäre die Verteufelung der 6 nicht weiter tragisch, denn wir können die Statik einer Brücke sehr exakt sowohl deka wie auch hexa berechnen. Der Rechner auf ihrem Tisch macht das sogar bina. Erst! die Verbindung der Mathematik mit einem Auserwähltheitsglauben und einer messianischen Prophetie trug jene traurigen Früchte, die wir heute vor uns haben.

Einerseits suggerierte die Verbindung von exakter Mathematik mit mystischen Vorstellungen in einer 10er Zahlenspielerei (Kabbala), dass diese Auserwähltheit wissenschaftlich beweisbar und somit unwiderlegbar(!) wäre, andererseits verstellte sie den Blick auf die Wirklichkeit und behindert bis heute die verschiedenen Disziplinen in der Wissenschaften insgesamt. In aller Deutlichkeit: Eine umfassende, philosophisch fundierte, sICH SELBST erklärende Weltsicht ist auf der Basis des deka nicht möglich.

Noch schädlicher war aber, dass mit diesen Zahlenspielereien Einfluss auf das Leben der Gesellschaft genommen wurde und noch immer wird. Zwei eklatante Beispiele sollen das belegen. Die 10 als In-Out, und verdreht die 01 als Out-In, bilden in dieser Zahlenmystik eine unheilige Allianz.

10 minus 01 sind 9          und          10 plus 01 sind 11

Hier haben wir die „wissenschaftliche“ Begründung weshalb 911 oder 119 in der Geschichte eine derart wichtige Rolle spielen; weshalb bestimmte Ereignisse regelmäßig auf diese Daten gelegt werden. Von der Novemberrevolution über den Marsch auf die Feldherrenhalle, von der Reichskristallnacht bis zur Maueröffnung ist alles vertreten. Und was 911 in den USA geschah ist bekannt. Der Eingeweihte erkennt sofort die „göttliche Lenkung“ und wird sich entsprechend verhalten. Aber ich bitte Sie jetzt auch, die Ungheuerlichkeit einiger Beispiele zu erkennen. Es ist doch ein derart perfides, dreckiges, hinterhältiges Spiel, dass genau jene Leute, welche die Reichskristallnacht organisierten, der gleichen Religion angehörten, wie jene, welche die Folgen zu ertragen hatten. Dass ein Hitler genau von den selben Leuten in den Sattel gehievt wurde, welche bis heute das deutsche Volk für die daraus entstandenen Verbrechen in Knechtschaft halten.

Und wenn ich das noch anfügen darf: Auch Ferdinand Porsche wusste schon vorher sehr genau, dass sich der 911er hervorragend verkaufen würde. Ach ja, und dass 99 Luftballons genau 13 Wochen auf Platz 1 waren überrascht nun auch nicht mehr. Die „Aktuellen Kamera“ im DDR-Fernsehen sendete aus Berlin Adlershof – Postleitzahl 1199. Und die Notrufnummer in New York lautet 911. Nu gugge da…, würde der Thüringer sagen. Und der Rheinländer: …dat jibbet nich… Jene Mauern, die Ost und West teilten, waren für die Eso-Phropheto-Kabbalisten immer nur Mittel zum Zweck ihres Teile und Herrsche. Sie selbst agierten über alle Systemgrenzen hinweg. Auch in der „verflossenen DDR“ gab es Logen! Und Klaus Gysi (der Papa von Gregor) könnte ihnen sehr interessante Dinge erzählen…

Die DDR war ein Logengebilde. Jeder Eingeweihte konnte das sofort am Staatswappen erkennen, denn Hammer, Winkelmass und Mistelkranz sind „eingetragene“ Logenzeichen. Und genau da wird es interessant: Denn der Zusammenbruch der DDR war keine heroische Leistung irgendwelcher Montagsdemonstranten sondern international abgestimmtes Handeln. Wer one-world will muss vorher die Blöcke auflösen! Hätte es diesen „Befehl“ nicht gegeben, wäre die erste Montagsdemo in ihrem Blute erstickt und es hätte keine zweite gegeben. Wie 56 in Ungarn; wie 68 in der Tschechoslowakei. Begreifen Sie einfach, dass diese Bande mehr als 2000 Jahre Erfahrung hat und verdammt schlau ist (…was aber mit Klugheit nichts zu tun hat).

Doch 911 oder 119 sind nur eines von vielen Beispielen die man sehen kann wenn man es will! Einen viel grösseren Einfluss auf die Geschichte hatte das I und das O. Da die Zahlensmystiker das Innen und das Aussen völlig unsinnig mit der 1 und der 0 gleichsetzten und da die 10 und die 01 nunmal die mathematische Begründung für ihre Ausgewähltheit lieferte, haben sie alle Sprachen in ihrem Einflussgebiet mit dem IO oder OI regelrecht okkupiert. Überall dort, wo uns diese Buchstabenkombina-zion erscheint, war der Kabbalist am Werk. Sicherlich fallen Ihnen sofort tausende Beispiele für das IO ein. Von der Religion über die Prieure de Sion, vom Albion bis zum Lions-Club. Vom -tion in unzähligen Wortendungen über das Bio bis zum geistigen Urgrund dieses Unsinns: dem Zion. Fehlt noch etwas? Ach ja, der Idiot und der Patriot die sich beide benutzen lassen. Für das OI hätten wir unter anderem den Goim, die Troika, das Oil, den Point, den Boiler, den Coin. Und wenn der Hamburger moin, moin sagt könnte er auch gleich schalom, schalom sagen. Am besten gefällt mir noch jene Stätte, welche unsere Vorfahren Ab-Ort nannten; die Toilette. Denn genau da gehört der ganze Schmunzius eigentlich hin.

Besondere Bedeutung erhält das IO oder OI aber dann, wenn man als Künstler etwas erreichen will und der eigene Name leider keine Auserwähltheit in sich trägt. Glauben Sie wirklich, dass die Anarcho-Band Ton-Steine-Scherben mit Rio Reiser an der Spitze, welche die Frankfurter Schule in die Musik trug, ganz zufällig diesen Bekanntheitsgrad erreichte? Glauben Sie wirklich an die peinliche Begründung, die Herr von Bülow (den man ständig mit Logenzeichen sah) für seinen Künstlernamen Loriot angab? Könnte der Erfolg von Celine Dion vielleicht auch etwas mit ihrem Namen zu tun haben? Hatte der russische Zauberkünstler Kio eine göttliche Vi-sion als er sich ausgerechnet diesen Namen zulegte? Von Biolek bis zu Pussy Riot; eine einzige Kette des Erfolges…

Mal ganz unter uns, ich kann die Ausgewählten regelrecht vor mir sehen, wie sie sich vor Lachen auf die Schenkel klopften, als sie mit der Gruppe Trio und ihrem da,da,da das kulturelle Niveau des Volkes noch tiefer in den Sumpf drückten.

Ich habe hier nur zwei eklatante Beispiele für die bewusste Zerstörung von uralter Kultur angeführt. Doch es gibt noch sehr viel mehr. Kein einziger Bereich im menschlichen Zusammenleben wurde vergessen. Alles Wissen unserer Ahnen wurde zerstört oder ins Gegenteil verdreht. Man könnte mutlos werden wenn man das ganze Ausmass der Aneignung und der Unverfrorenheit erkennt, mit der eine äußerst geringe Anzahl von wirklichen Monstern die Geschichte in ihre Richtung trieb und noch immer treibt. Welch ein Hass auf alles, was den Menschen wertvoll ist und was ihnen etwas bedeutet und zugleich auch, welch ungeheure Macht über viele Jahrhunderte hinweg, mit der sie ihr System scheinbar unangreifbar machten. Kann man dem überhaupt etwas entgegensetzen? Kann man diese sinnlose Zerstörung von jahrtausendealter Kultur jemals rückgängig machen, ohne sein Leben zu riskieren?   Man kann!

…Angst, Egoismus, Dummheit – drei Tischbeine der Raubtafel

Ich werde hier nur die Angst tiefer betrachten. Doch ich lege Ihnen ans Herz, auch den Egoismus und die Dummheit ring-philosophisch aufzudröseln. Sie werden auf überraschende Antworten stoßen. Beginnen wir also mit der Angst und stellen uns die Frage: Weshalb lähmt sie eigentlich? Weshalb erlernen Testpiloten über viele Jahre hinweg, das Verdrängen der Angst, damit sie in einer Extremsituation nicht ihre Entscheidungsfähigkeit verlieren? Was hat man mit den Selbstmordattentätern angestellt, damit sie ihre Angst verlieren? Und auch: weshalb ist die Erzeugung von Angst in der Gesellschaft derart wichtig für die Pläne der Ausgewählten?

Die Ring-Philosophie stellt zur Erklärung des Wesens der Angst die Dualität von Gewinn und Verlust in den Vordergrund. Die Dinge, die wir -leiblich wirklich- also sinnlich empfinden, sind Lust und Schmerz. Die Vorstellung davon ist die -geistig wirksame- (eigen)Erzeugung von Freude und Angst. In der -lebendig verwirklichenden- Komponente erscheint sie als (freudige) Bewegung oder (ängstliche) Erstarrung. Wer also möchte, dass Menschen nicht aktiv werden, wird Angst erzeugen, d.h. mit Schmerz drohen. Etwa so: Wenn Du für Deine Rechte auf die Strasse gehst, könnte es sein, dass der Polizist Dir den Knüppel über den Schädel zieht. Also hab´ Angst und bleib´ schön zu Hause! Umgedreht klappt das auch prima. Soll jemand so richtig aktiv sein, stellt man Lust in Aussicht. Du willst Dich mit 77 Jungfrauen vergnügen? OK, hier ist Dein Gürtel und dort ist der Basar.

Es ist wichtig zu erkennen, dass Freude und Angst an sich wertfrei sind, denn ich kann sie auch benutzen, um Gutes zu bewirken. Etwa so: Wenn Du bei mir einbrichst, könnte es sein, dass mein Hund Dir Schmerz zufügt. Also hab´ Angst und lass es. Oder umgedreht: Du möchtest von Deiner Familie geliebt sein und mit Deiner Frau Lust teilen? OK, dann beweg´ Dich und tu etwas dafür.

materiell, leiblich                       Lust                             Schmerz

energetisch, geistig                 Freude                              Angst

zeitlich, lebendig                 Mut (Aktivität)          Feigheit (Passivität)

informativ, persönlich               Gewinn                        Verlust

Natürlich wissen Sie, dass der Begriff Gewinn nicht mit dem Wort Profit gleichzusetzen ist. Gewinn ist philosophisch gesehen das Erstrebens-Werte, Profit auf Kosten Anderer aber nicht. Bleibt noch deutlich zu machen, dass das Verlieren von Angst nicht verabsolutiert werden darf, denn sie schützt uns auch. Wir werden nicht aus dem Fenster springen, weil wir Angst vor dem Verlust eines Beines oder gar des Lebens haben. Doch der LSD-Junkie wird das tun, denn er hat völlig unvernünftig seine Angst verloren. Der Testpilot, der sich ganz bewusst in Verlust-Gefahr begibt, muss vorher erlernen, seine Angst im Griff zu haben. Freude und Angst innerhalb eines vernünftigen Bereiches sind lebensnotwendig.

Lust war den Kirchenfürsten schon immer deshalb ein Dorn im Auge, weil sie Freude und Mut, und somit Aktivität im Menschen erzeugt. Viel besser gefiel ihnen die Angst, damit der Fromme in feiger Passivität nicht auf dumme Gedanken kommt. Und wenn er das Gesicht seines Heilands im Schmerz verzerrt sieht, soll er in höchste Verzückung verfallen… Welch ein Wahn gegen die Natur des Menschen.

Wie Sie sehen können, geht es in erster Linie darum zu erkennen, was Angst ist, wie sie wirkt und wer sie an welcher Stelle bewusst einsetzt, um uns Verlust einzureden; um uns zu lähmen. Verlieren wir also nicht die Angst an sich, sondern nur die künstlich erzeugte Angst vor einer Clique weniger Ausgewählter und ihren Wasserträgern. In der Politik, in der Wirtschaft und in der Wissenschaft. Und wenn der Fremd-Herrschafts-Tisch drei Beine hat, dann ist auch klar, was mit der zusammengeraubten und reichlich gedeckten Tafel geschehen wird, wenn man ein Tischbein absägt.

Nachbetrachtung

Es liegt auf der Hand, dass man sich mit einer solchen Veröffentlichung nicht nur Freunde macht. Aber mal ehrlich, wäre es denn wirklich so erstrebenswert, mit dieser Brut befreundet zu sein? Diese Typen kennen gar keine wirkliche Freundschaft sondern agieren lediglich in einer unheiligen Zweckgemeinschaft. Jeder ist des anderen Deibel, wenn es um Geld und Macht geht. Was sie stark macht, ist die Dummheit, der Egoismus und die Angst, die sie gezielt erzeugen und gegen die Menschen einsetzen. Wenn die Menschen die Angst verlieren würden, bräche in kurzer Zeit ihr ganzes Imperium zusammen. Also verlieren Sie die Angst und bauen Sie Mut in sich auf. All Jene, die gern davon reden, dass es ihren Kindern und Enkeln einmal besser gehen soll und es wirklich ernst damit meinen, sollten auch bereit sein, etwas dafür zu tun. Initiieren Sie Tat im Bereich der Vernunft; Jeder auf seinem Gebiet, in dem er sich auskennt.

Die deutschsprachige Kultur hat ihre Wurzeln in einer nordischen Kultur mit einer sehr, sehr langen Geschichte; sie ist viel älter als die gekauften Historiker uns zugestehen wollen und die großartigen Kulturleistungen deutsch sprechender Menschen beruhen nicht zuletzt darauf, dass es unter ihnen immer Seher gab, die den Bereich der Vernunft erkannten und ihn nicht verließen. Wir dürfen stolz sein auf unsere Geschichte und auf die Leistungen unserer Vorfahren. Hören wir auf, ständig mit gesenktem Kopf herumzulaufen, nur weil eine Bande von Gesinnungslumpen die deutsche Geschichte auf wenige Jahre fremdinduzierten Faschismus reduziert.

Eine neu entstehende, weltweite Initiative der Vernunft wäre ein lohnendes Ziel für die Zukunft (nicht für die Gegenwart!). Eine Gemeinschaft Gleichgesinnter, die nicht darauf beruht, besser oder wertvoller oder wichtiger zu sein als Andere, sondern vor allem darauf, die Dialektik von Individuum und Gemeinschaft, von Volk und Völkergemeinschaft, von Einheit und Vielheit wieder mit Augenmaß und Vernunft zu gestalten.

Eine solche Gemeinschaft Vernünftiger würde dauerhaft verbinden und wirkliche Freundschaft unter den Menschen wie auch unter den Völkern zeugen.

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  1. Mai 1, 2014 um 9:24 pm

    Ah, da ist aber viel drin… Sicherlich sehr interessant…und mit viel Sinn…
    und wenn ich demnaechst mal dabei bin… werde ich alles ganz genau studieren…und ohnehin…lesen und mitdenken…ueberlegen und mitlenken…
    Bis dahin bin ich bei der Gruendung einer Gemeinschaft Vernuenftiger mit dabei… denn auch ich bin fuer die Vernunft… als festes Fundament und als Sicherheit fuer unsre gemeinsame Zukunft… und somit ist mir all dies nicht einerlei!…:-)
    Gruss, Gerhard

  2. Mai 2, 2014 um 9:12 am

    Lieber Herr Raitzig,

    zum Abschluss der Aritkelserie möchte ich mich bei Ihnen nochmals bedanken, dass Sie uns Ihren Text hier zur Verfügung gestellt haben.

    Ich werde wohl noch etwas üben müssen, um diese Philosophie virtuos einsetzen zu können, um mir das Eine oder Andere besser klarmachen zu können. Es gab jedenfalls wieder viele Denkanregungen.

    Es gibt allerdings für mich noch eine offene Flanke, das „Nordische“ betreffend“. Wenn wir davon ausgehen, dass wir als Wesen reinkarnieren, und uns vorher aussuchen können, welche Aufgabe wir hier erfüllen wollen, wird es dann nicht so ausgehen, dass sich ein kunterbuntes Vermischen einstellen wird? Und wenn unsere Wesen Zugang zum morphogenetischen Feld haben, und dort alles Wissen zugängig ist, sowohl das vergangene als auch das noch auf der Erde erscheinende, wie kann man dieses Wissen nur einem „Volk“ zuschreiben.

    Und warum sollte ego-ich in dieser Inkarnation stolz auf dieses Volk sein, das wesen-ich mir als Lernspielwiese ausgesucht habe? Stolz ist doch auch nur ein Konzept, das durch die Übertragung von Memen der hiesigen Kultur in unsere Ego-Gedanken Eingang findet.

    Für mich reicht es zu wissen, dass die von Ihnen dargstellten Erkenntnisse da sind und zum Nutzen aller Verwendung finden kann. Es ist auch gut zu wissen, dass es Mächte gibt, die das Wissen verdecken wollen. Da das für sie aber immer schwerer wird, können wir sie dann nicht einfach stehen lassen und beschmunzeln?

    Viele Grüße

    • federleichtes
      Mai 2, 2014 um 1:02 pm

      Ich schließe mich Deinem Dank an!
      Für mich war das Lesen und Verstehen nicht immer leicht, da wir hier selber ja auch ziemlich komplex, thematisch breit gefächert und multi-perspektivisch unterwegs sind.

      „Und wenn unsere Wesen Zugang zum morphogenetischen Feld haben, und dort alles Wissen zugängig ist, sowohl das vergangene als auch das noch auf der Erde erscheinende, …“

      Du beschreibst Wissen als statisch?
      Wenn es das wäre, wozu gäbe es dann Leben, das mittels Erfahrungen fließend neues Wissen erschafft? Sind wir (lediglich) Schubladenkramer, die altes Wissen nur neu präsentieren? Beschäftigungstherapie? Dann wäre Dein Blog mit ‚Faszination Mensch‘ falsch benannt.

      Das völkische Moment ist ganz interessant. Grundsätzlich ist ja eine neurotische Erscheinung, Völker und spezielle völkische Geist-/Kultureigenschaften zu postulieren. Geist als Information ist ja genetisch angelegt, und folglich verfügbar für den, für den es verfügbar sein kann.
      Was die spezielle Neigung zum Keltischen Geist betrifft, kann ich sie ebenso nachvollziehen, wie die zum indischen oder indianischen Kulturgut. Aber handelt es sich hier nicht um die Flucht aus der vom Christentum angelegten Verwirrung? Die ja im Grunde nicht nötig wäre, wenn man das Wesen des Christentums verstehen konnte.

      Flucht vor der Feindseligkeit in beruhigtere geistige Gewässer interpretiere ich als Flucht vor dem Trauma und Verweigerung, sich mit feindseligen Kern-Informationen auseinanderzusetzen. Wer die (verklärte) Erinnerung an die guten alten Zeiten braucht, bitte sehr.

      Ich habe das ‚Adjektiv Stolz‘ hier bisher von keinem Beteiligten gelesen. Worauf sollte ich stolz sein können – auf das, was wir erreichten? Was erreichten wir denn? Mehr als die Erkenntnis, dass jeder Tag neue Erkenntnisse bringt? Wau, dann kann ich auch stolz darauf sein, jeden Tag Hunger zu haben und mir ein Brot schmieren zu können.

      Meine Erfahrung mit Bücherschreiben zum Thema Leben kam zu einem Endpunkt: Es ist sinnlos. Weil das Schreiben Denken, und Denken Erfahrung und Erfahrung das Schreiben verändert. Tut’s das nicht, ist das Schreiben eh sinnlos. Insofern ist das von Dir aufgelegte Projekt für mich derzeit das Optimale, weil es den täglichen oder augenblicklichen Abgleich von Bewusstsein(en) innerhalb einer gemeinschaftlichen Entwicklung zumindest ermöglicht.

      Wissen ist Wissen, wenn es kein fragmentiertes Wissen mehr ist, sondern sich zu Bewusstsein, also auf die Ebene der Selbst-Verständlichkeit entwickelte. Fraglos entwickeln Menschen fortwährend neues Bewusstsein, logisch, weil ständig Neues sich offenbart und existenziell, wenn auch individuell mehr oder weniger, integriert werden muss. Unterscheiden wir Bewusstsein als Individuelles und Kollektives Bewusstsein, werden wir ein anderes Bewusstsein erfahren:
      Dass aus der Unterscheidung eine Zusammenführung folgt.
      Es gibt nur ein Bewusstsein, das gleichermaßen die existenziellen Problematiken individueller und gesellschaftlicher Belange kontrolliert.
      Dass das ein anderes Bewusstsein ist, als das, was die Entwicklung dieses Bewusstseins kontrolliert, könnte logisch sein. Ein Geländer auf einer Brücke ist ja weder der Weg noch der Wegweiser noch das Fahrrad noch der Radfahrer, gell.

      Allen einen guten Tag wünscht
      Wolfgang

      • Mantyrehos
        Mai 2, 2014 um 9:04 pm

        Selbstverständlich akzeptiere ich Ihr Argument denn ich achte auch eine andere Meinung wenn sie der eigenen Horizonterweiterung dient.

        Doch für mich hat der Begriff „Wissen“ auch einen rein rationalen Bestandteil, den ich vom Bewusst-Sein abgekoppelt betrachte (obwohl, wie Sie richtig sagen ohne Bewusstsein kein Wissen gewusst werden kann). Doch vielleicht können Sie ja auch der dualistischen Sicht der Ring-Philosophie etwas abgewinnen.

        Sie stellt das Wissen dem Glauben gegenüber. Und so wie es kein vollständiges Wissen geben kann, denn auch der wissenschaftlichste Wissenschaftler glaubt anfangs an eine Theorie, gibt es auch keinen vollständigen Glauben. Denn auch der gläubigste Gläubige weiss ganz genau, dass 2 mal 2 eben 4 ist. Das muss er nicht glauben, das weiss er. Das übergreifende Element ist hier der Intellekt welcher sich ZWISCHEN absolutem Wissen und absolutem Glauben befindet. Je nachdem wie wir an die „Dinge der Welt“ herangehen sind wir in der Negation der Wissenden eben Unwissende oder in der Negation der Gläubigen eben Ungläubige. Somit ist der Glaubende eigentlich ein Unwissender und der Ungläubige eigentlich ein Wissender. Na ja, und wenn man Angst vor dem Erkenntnisgewinn eines Volkes hat müssen die Ungläubigen natürlich dran glauben, äh, rigoros bekämpft werden.

        Nun wird das Wort Wissen leider sehr oft mit dem Wort Erkenntnis gleichgesetzt. Doch Erkenntnis ist Teil ist eines PROZESSES, also eine dynamische Angelegenheit, während bereits erworbenes Wissen Stück für Stück abgefragt werden kann und somit eigentlich eine statische Grösse ist. Natürlich weiss ich, dass Sie den Wissenszugewinn, also das Lernen an sich, in Ihrer Argumentation meinten. Und dies hört nie auf.

        Jetzt gehe ich einen Schritt in die Tiefe und versuche philosophisch den „rationalen“ Unterschied zwischen Wissen und Glaube zu beschreiben. Einfach ausgedrückt ist Glaube eine Erkenntnis die (bisher) nicht logisch geschlossen werden konnte. Sie ist nicht schlüssig. Wenn wir einen logischen Schluss ziehen können, also einen RING SCHLIESSEN, wird aus Glaube schliesslich (schlussendlich) Wissen. Beim Glaube bleiben weiterhin FRAGEN OFFEN.

        Der grundlegende Unterschied zwischen Glaube und Wissen ist also aus philosophischer Sicht, der Gegensatz zwischen einer offenen und einer schlüssigen Erkenntnis. Ein mathematiker Be-Weis (ich weiss) muss über mehrere Prozesse (Wege) in sich schlüssig sein, also zum selben Schluss führen. Erst dann ist es WISSEN. Vielleicht erst einmal bis hierhin.

        Vielleicht darf ich abschliessend mit einem leisen Hüsteln darauf hinweisen, dass die Ring-Philosphie über 4 Ringe in sich schlüssig ist.

        Ein freundlicher Gruss von Andreas

        • federleichtes
          Mai 3, 2014 um 12:19 am

          Danke für Ihre Dialogbereitschaft.

          Wir hatten hier bereits über Wissen, Daten, Informationen, Erkenntnis, Weisheit und Bewusstsein gesprochen. Offen gesagt bin ich ein bisschen müde, immer wieder und wieder über Dinge zu sprechen, die mich nicht mal am Rande interessieren. Hier schreiben ja auch absolute Durchblicker, vielleicht sollte ich denen dieses Feld überlassen.

          Aber gut, Sie haben sich mit Ihrer Ring-Philosophie in unsere Runde geschrieben und liegen, nach meinem Gefühl, total richtig mit ihrem ANSATZ. Ihre teil sehr speziellen Interpretationen schmälern diesen Ansatz nicht, ebenso wenig wie der mir einen faden Geschmack machende Titel-Begriff „Philosophie“. Sollten Sie diesen Geschmack kennen lernen wollen, schicke ich Ihnen „Die Philosophie des Abendlandes“ von Bertrand Russell.

          Philosoph ist für mich ein Schimpfwort.

          Und wenn ich’s noch genauer sagen wollte: Wissenschaftler auch.

          Was die Philosophie uns lieferte, war niemals Wissen, was die Wissenschaft uns lieferte, war immer philosophisch, weil die Grundannahmen spekulativ blieben und bleiben müssen – selbstverständlich in einem dynamischen Offenbarungsprozess, in dem eine Prämisse lautet: Verdeckte Aktionen, Täuschung, Tarnung, also Verwirrung und Geheimnis. Für mich Fakt, wer das nicht sachlich verifizieren kann – bitte sehr. Auch Fakt für mich: Kluge Menschen sind STETS auf der Suche nach bewusstseinstauglichen Primär-Informationen, z.B. nach bisher unbekannten Gesetzmäßigkeiten (gäbe es diese nicht, gäbe es auch keine Paradoxe)

          Da wir uns in der Zenitphase des Kali Yuga befinden, schlussfolgert sich leicht, dass für die Dynamik-Steuerung zum Erreichen dieses Zenits entsprechende Informationen (falsches Wissen) nötig waren. Dass sie einerseits systemisch wirkten und andererseits energetisch Angst mobilisierten und Verwirrungen beförderten, lässt sich schließen aus einem globalisiert-feindseligen Verhalten. Kurz: Die so genannte Hoch-Intelligenz der Menschheit denkt und handelt wahnhaft, die so genannte Mittel-Intelligenz dient sich dem Wahn an, um nicht in die Opfer-Kaste abzusacken. Der Teufel steckt hier also nicht im Detail.

          Glaube ist nicht Glaube. Glaube kann aus der Verlorenheit geboren werden, Glaube kann auch aus der Macht heraus geboren werden und eine nicht verifizierbare Wirkkraft (… versetzt Berge) sein. Glaube A also als Unterwerfung, mit der Folge, dass eine faschistoide Überhöhung nötig wird, die Wurzel der Feindseligkeit. Und Glaube B als Teilhabe an einem Bewusstsein, dass über dem Leben steht.
          Kurz:
          Die das Leben hassen, unterwerfen sich, die das Leben lieben, existieren in der Peripherie der ‚Macht des Bewusstseins‘.

          Vor ein paar Tagen dachte ich, es wäre eine erfreuliche Entwicklung für Sie und für uns, wenn Sie sich an unseren Gesprächen aktiver beteiligen, also eine vorhandene, FUNKTIONIERENDE Runde runder machen helfen.

          Herzlich
          Wolfgang

          • Mai 3, 2014 um 12:41 am

            Ja, Gutes Schlusswort zum Schlafengehen:

            Die so genannte Hoch-Intelligenz der Menschheit denkt und handelt wahnhaft, die so genannte Mittel-Intelligenz dient sich dem Wahn an, um nicht in die Opfer-Kaste abzusacken. Der Teufel steckt hier also nicht im Detail.

            Gutes Nächtle, Martin

    • Mantyrehos
      Mai 2, 2014 um 9:12 pm

      Die Theorie des morphogenetischen Feldes (direkt nach Sheldrake) sieht das „Einschwingen“ auf die spezifische Information an die spezifische „Art“ gebunden. Eine Biene kann sich nicht in das Feld einer Hummel einschwingen usw. Aber auch innerhalb einer gleichen Insektenart, nehmen wir mal die Ameisen als Beispiel, kann sich die Rote Waldameise nicht in das Feld anderer Ameisen-Arten einschwingen.

      Sehen wir mal davon ab, dass die Roten Waldameisen keine anderen Arten in ihrem Territorium und schon gar nicht in ihrem Bau dulden würden, so sind wir Menschen durchaus bereit Bestandteile (also Einzelindividuen) anderer Völker der gleichen Art in unserem Territorium zu dulden. Aber nur solange keine grundsätzliche Verdrängung droht. Dieser Fakt lässt sich in der Menschheitsgesschichte immer wieder nachweisen. Denn das Blut eines Volkes ist dicker als Wasser.

      Was die reine morphische Information eines Volkes betrifft so wird diese (wenn sie einmal aufgebaut wurde) nie mehr verschwinden. Natürlich, die Intensität geht gegen Null, aber sie ist auch Jahrtausende nach dem Untergang eines Volkes für hochsensitive Menschen noch heute spürbar. Diese können sich noch heute auf das Volk der Skythen „einschrauben“.

      Dies ist für mich ein deutlicher Beweis, dass es kein Welt-Morph-Feld, aber sehr wohl Völker-Morph-Felder gibt. Nach Angaben von Hochsensitiven, die ich selbst nicht prüfen kann weil ich diese Sensität nicht besitze, ist das „Nordische“ Feld das stärkste Feld auf dieser Welt. Zwar zerfetzt und modifiziert, durch verschiedenste Völker, welche sich aus der Nordischen „Spezifik“ (um nicht Rasse sagen zu müssen) abspalteten und ein eigenes spezifisches Feld aufbauten, ist dieses Ur-Nordische Feld noch immer sehr dominant vorhanden.

      Das aufgebaute Wissen der Menschheit der letzten 2000 Jahre ist etwas was ich „Allgemeingut“ nenne, denn es kann in Büchern von allen Menschen dieser Welt nachgelesen werden. Doch dies ist nicht jenes „Phaenomen“ welches ich mit der morphischen Information eines Volkes andeutete. Ihre berechtigte Frage zu diesem Thema hat mich aber darauf aufmerksam gemacht, dass ich künftig diesen Unterschied deutlicher herausstellen muss. Dafür meinen Dank.

      Ein freundlicher Gruss von Andreas

      • Mai 2, 2014 um 11:54 pm

        Worin sich zeigt, dass unser technologischer Fortschritt mit Beginn der Schrift die Fragmentierung des morphogenetischen Feldes mehr und mehr vorantreibt, um Exformationen in Daten umzuwandeln, damit daraus Informationen für den Lösungsweg eines PROBLEMS werden. Dieser Lösungsweg ist die Bewusstwerdung von Möglichkeiten, die zur Lösung des PROBLEMS letztendlich notwendig sind. Der technologische Fortschritt der menschen ist daher zwingend notwendig … allerdings nicht aus dem primären Grund, weshalb er von uns Menschen ersonnen wurde bzw. wird. Dieser Fortschritt löst keineswegs die Probleme für die er geschaffen wurde, sondern er ermöglicht die weitere Fragmentierung der Exformation, indem er ganz neue Probleme schafft. Wir verlernen den aktiven Zugriff auf das morphogenetische Feld zunehmend und ersetzen diesen Verlust ebenso zunehmend durch das reaktive Vorantreiben des Fortschritts.

        Gruß Guido

      • federleichtes
        Mai 3, 2014 um 1:29 am

        Wir könnten mal einen Theorie-Versuch wagen.

        Weiß – Gelb – Rot – Schwarz, vier Völker – vier völkisch-informativ verschiedene Geist-Determinanten? Zu welchem Zweck? Um eine grundsätzliche Verschiedenheit zu bedingen, um – eine Feindseligkeit festzuschreiben? Gar eine „alte“ Feindseligkeit zu restimulieren, die aus einer bestimmten Entwicklung sehr wohl begründbar ist?

        Woher stammt die Idee der Herrscherrasse? Reaktiver Geist, der hier im Miteinander sich demonstrativ ausleben muss?

        Ließe sich die Vorstellung diskutieren, im Morphogenetischen (Informations-) Feld seien die Verschiedenheiten wegen der absoluten Feindseligkeit noch getrennt? Und würden sich einander erst bewusster und sich (damit) näher kommen durch das von Menschen Erlebte, durch ein erfahrenes, also bewährtes, also bewusstes Integrations-Potenzial?

        Ich hatte mich vor einigen Jahren mit der keltisch-germanischen Kultur beschäftigt, allerdings nur am Rande. Ist nicht meine Kultur!
        Wer die Bücher möchte, kann sich gerne melden.

        Gruß
        Wolfgang

        • Mai 3, 2014 um 2:02 am

          Mit immer mehr Energieaufwand sammeln wir immer mehr Daten an, indem wir wesentliche Informationen (Exformation) fragmentieren und somit dessen berauben, was sie erst wesentlich werden ließ. Wir können ja unseren Fortschritt erst durch diesen Energieraub nähren. Diese Fragmentierung führt zur Dekohärenz und damit zur Zerstörung/Entfremdung der Lebensgemeinschaft allen Lebens. Exformation ist wesentliche Erinnerung im Voraus. Daten sind immer unwesentlicher werdende rückwirkende Erwartungen. Also wird die Zukunft immer mehr des Wesentlichen beraubt und die Vergangenheit mit Unwesentlichem angefüllt. Woher sonst kommt die Möglichkeit immer mehr Bücher lesen zu können, immer mehr Datensammlungen heranzuziehen, immer mehr verschiedenen Meinungen und Weltbildern zu begegnen, immer weitschweifiger über ein Thema diskutieren zu können, wenn nicht aus dieser Fragmentierung heraus, die jedoch vonnöten ist, um Bewusstwerdung zu ermöglichen, die letztendlich in der Lage sein wird Energie freizusetzen, und zwar jene, die geraubt wurde, damit wieder zur Kohärenz gefunden werden kann, bereichert an Erfahrungen und das Gefühl von Vertrauen in die entstehende Gemeinschaft intensiviert ?

          Gruß Guido

  3. Gerd Zimmermann
    Mai 2, 2014 um 12:15 pm

    Lieber Martin, lieber Andreas,
    Ihr seid so klug, klueger als die Zeit. Zeit laesst sich durchschauen. Sie kann vorwaerts
    als auch rueckwaerts im kosmischen Kino. Zeit ist immer an einen Raum gebunden.
    Genauso wie Bewusstsein an Wasser. Die Wuerfelkugel, die heilige Geometrie, wer es
    verstehen will.

    Noch einmal, ganz langsam zum mitmeiseln, Zitat Guido:

    Das Universum ist ohne Technik entstanden und laest sich ohne Technik erklaeren.

    Das Leben, das Universum und der ganze Rest.

    Braucht es dazu einen Kinderbonus? Nein ein weisser Hase reicht aus ein Universum
    zu erklaeren.
    Ein Universum ist im Geist. Geist ist Elektromagnetismus. Da bin ich der Zeit voraus,
    wie Teslas freier Energie-Konverter. Oder Schaubergers Levitation. Wolfgang, Du kennst
    Schauberger, ein Vogel fliegt nicht, er wird geflogen, ein Mensch denkt nicht, er wird
    gedacht. Zeit langsam erwachsen zu werden, in der Bildersprache, die hier kaum einer
    versteht. Darf ich noch deutlicher werden? Ihr wisst nicht das sich Licht nicht bewegt.
    Wohin auch ohne Raum? Ihr wollt nicht wissen. Gesamtbewusstsein. Bitte ohne mich.
    Gesamtbewusstsein ist die energetische Quelle. Elektromagnetismus ist Geist.
    Grabt weiter Graeben fuer den Krieg, anstatt zu erkennen, was Kosmos ist und bedeutet.
    Alle Galaxien bewegen sich spieralfoermig, das interessiert Euch nicht einmal ein ganz
    wenig, die Erde ist eine Scheibe und Frauen kommt es nicht auf die Groesse an……….

    • Mai 2, 2014 um 12:31 pm

      Und wenn wir das wüssten, was dann?
      Würden wir dann nach Hause gehen, und das Spielen hier lassen?

  4. Mai 2, 2014 um 1:12 pm

    Vernunft ist hilfreich nur für Zeit und Raum.
    Darüber hinaus ist ein Hindernis.

    Ein Gehstock ist nützlich nur beim Laufen. Beim Fliegen eine Nutzlosigkeit. .

    Wer dem Verstande verklebt bleibt, ähnelt einer an der Glühbirne verbrannten Motte- sie mag und will leuchten wie die Glühbirne, die verbrennt sich doch daran zu Tode… 🙂

  5. federleichtes
    Mai 3, 2014 um 3:20 am

    @ Guido

    „Mit immer mehr Energieaufwand sammeln wir immer mehr Daten an, …“

    Ja, aber steht die absolute Mehr-Menge an Daten in direkter Beziehung zum Energie-Mehraufwand?

    Kannst Du Dir vorstellen, dass – ich stocke gerade.

    2004 fuhr ich an einem Kanal lang, es dämmerte und einige Gedanken kreisten in meinem Kopf. Klar, ich arbeitete ja intensiv an meinem 12-bändigen Buch. Plötzlich, so blitzartig, als hätte mir „Jemand“ für einen Moment Licht angeknipst, der Gedanke, welcher (Wahnsinns-)Aufwand für die Erschaffung von Bildern einer verkehrten Welt betrieben wird.
    Nun frage mal bitte nicht gleich nach dem Sinn, sondern konstatiere, dass der Aufwand gerechtfertigt sein muss.

    Realität ist doch, dass nicht nur Müllberge materieller Art entstehen. Der progressive Energieverbrauch ist doch ERSTES Programm. (Auch für uns gilt: Beim zweiten Mal sehen wir besser.) Wie besser will man diese Art Feindseligkeit (Raubbau!!! ohne Rücksicht auf Verluste) besser demonstrieren als durch eine Politik, wie sie weltweit betrieben wird. Politik ist Geist, Wirtschaft ist Geist, gesegnet vom Geist der Kirche und finanziert mit Druckmaschinen und fiktiven Bewertungen (die in der Sache völlig sinnlos sind – im Prinzip ein TRICK, also auch Geist) und ermöglicht durch VORHANDENE SUBSTANZ (als Wurm an der Angel?). Na? Vier verschiedene Geister (Vier, war da nicht gerade etwas Anders mit Vier?) in einer konzertierten Aktion: Teuflisch gut.

    Daten werden zu Informationen, Informationen werden wieder zu Daten, und diese Daten, wenn sie in ein stimmiges Gesamtbild passen, zu Bewusstsein.

    Gerade wird’s hier wieder lustich. Könnte brüllen. Die Geheimdienste suchen nach Informationen – die Lachnummer der Geschichte. Unser guter alter Nick würde jetzt wahrscheinlich sagen: Wie dämlich ist das denn.

    Foto: Susanne, vom 23. April d.J.
    Wir waren unterwegs, auch, um Maikäfer zu fotografieren. Kaum unterwegs, kam ein Typ, den ich vorher noch nie gesehen hatte, auf uns zu und hielt uns seinen Finger hin: „Guckt mal“. Da saß er.

    Gruß
    Wolfgang

  6. federleichtes
    Mai 3, 2014 um 11:13 am

    Es gibt eine Logik I.
    Ihr wesentliches Merkmal: Sie funktioniert nicht, sie hält nicht, was sie (VER-)spricht.
    Aber sie erfüllt die Aufgabe, wegen der sie entstanden ist: Feindseligkeit schaffen.

    Leben ist nicht berechenbar.
    Weil Strategien und Konzepte nicht logisch sein können, weil die Ergebnise, die sie zu bringen versprechen, nicht wirklich berechenbar sind.
    Künstliche Ideologien sind Murks – sie müssen Murks sein, weil die Gehirne, die sie sich AUSdenken, auf der Grundlage feindseliger Informationen entstanden. Menschen haben als eine geistige Krankheit, weil ihr Gehirn mit krank machenden Informationen gefüttert wird. Und ihre eigene geistige Krankheit schafft das faktische Bindeglied zu kranken Systemen, die sich kranke Geister ausdachten. DAS funktioniert und funktionierte immer: Mittels Glauben. Der in diesem FALL von einer Logik erzeugt wird, die nicht funktioniert.

    Zur Unterfütterung meiner natürlich sehr spekulativen Annahme erwähne ich die Wissenschaft. Sie versucht, das unberechenbare Leben zu berechnen. Und weil nun mal Zwei mal Zwei vier sind, glauben Menschen, die Wissenschaft schaffe Wissen für das Leben. Das kann nur flach sein – wird aber richtig, wenn die Wissenschaft Informationen liefern soll, die die Feindseligkeit zu befördernhaben.

    Fazit 1
    Wissenschaft und Glauben und die Macht künstlicher Energie (Geld) erheben den Anspruch, fehlendes Bewusstsein über das Wesen des Lebens zu ersetzen. Und mit ihren Informationen Ordnung zu schaffen. Das ist absurd. richtig ist, dass die niederen (unbewussten) Triebe des Menschen aktiviert werden – und Feindseligkeit hervor bringt. Künstliches Chaos, das ist die falsche Logik, ordnet sich nicht mit künstlichen Regeln. (wie sagte Einstein – Probleme lösen sich nicht auf der Ebene, auf der sie entstanden sind?)

    Fazit 2
    Eine funktionierende Ordnung im Menschen und zwischen Menschen entsteht nur durch Bewusstsein. Bewusstsein, dass das Andere berechnen kann und für das Andere berechenbar ist: Logik II schafft die Grundlage für ein vertrauenswürdiges, also vertrauensvolles Miteinander.

    Wir fahren dann mal – ins Unberechenbare?

    Gruß
    Wolfgang

  7. Mai 6, 2014 um 12:26 pm

    Ich LEBE in WACHSE(n)den RINGen die bishin zum UNIVERSUM in RESONANZ in mir wieder zurück schwingen

  8. Mai 6, 2014 um 12:27 pm

    und das LEBEN kommt oft anderst als der MENSCH nur zu denken gewagt hat…

  9. chattison
    Mai 6, 2014 um 5:50 pm

    Also nur kurz zu dem Begriff „Wissen“:

    „wissen“ von „uid-“ = „sehen“.
    Wenn ich ein Pferd sehe, weiß ich dann, dass das ein Pferd ist, auch wenn ich keine Pferde kenne? (Die Azteken könnten da wohl Genaueres zu sagen)
    Wenn ich etwas über Pferde weiß, weiß ich dann mehr „Pferd“?

    Also für mich weiß einer „Pferd“, wenn er Pferd Pferd sein lassen kann.
    Wenn er nicht ein Pferd sieht und denkt „reiten“ (weil er weiß was reiten ist und wie es geht), oder „anspannen“ (dito) oder auch nur zum Malen auf die Weide pinnt.

    Denn wenn einer „Pferd“ wirklich weiß, dann weiß er, dass das Pferd zum Pferd-Sein da ist und all das, was der Mensch darüber hinaus zu wissen glaubt, nichts mit dem Pferd-Sein zu tun hat, also streng genommen Un-Wissen ist.

    Das ist keine akademische Unterscheidung oder Wortspalterei – denn:
    Viele „Wissende“ sind trotzdem blind für das Sein und die, die das Sein für andere sichtbar verkörpern brauchen dazu kein Wissen (oder muss das Pferd auch nur seine eigene Kategorie wissen können, um Pferd zu sein?)

    PS: Den Menschen in heutiger Form gibt es seit ca.200.000 Jahren.
    „Völker“ seit ca. 10.000 Jahren.
    Der „völkische“ Mensch unterscheidet sich aber im Modell nicht voneinander.
    (Ein Aborigine kann dem Inuit Blut spenden, ein Chinese mit einer Samin Kinder zeugen und ohne Haut kann nicht mal ein Pathologe sagen, welchem „Volk“ einer zugehörig sein soll)

    Der Mensch unterscheidet sich durch die „Kultur“, bezeichnenderweise mit dem Beginn des Ackerbaus (= cultura) und dabei geht es mehr um die künstliche Abgrenzung eigener Bebauungsfläche durch rituelle Zäune.
    Der Glaube an ein völkisches morphogenetisches Feld (Der arme Sheldrake wird auch ständig missbraucht!) ist meiner Auffassung nach Aber-Glaube.

    • federleichtes
      Mai 6, 2014 um 7:34 pm

      Das „völkische morphogenetisches Feld“ war eine Idee, wie ich meinte eine Überlegung wert. Weil es völkische Feindseligkeiten GIBT. Und weil es kulturell-geistige Unterschiede GIBT. Sind sie NUR natürlich entstanden durch Wind, Temparatur und Gelände? Oder gibt es grundsätzliche genetische, also determinierende Informationen? Wie entstand der Wahn des Herrenmenschen, einfach so? Wie erklären wir das Phänomen, dass durch Stammeszusammenführungen sich völkische Kultur-Entitäten im Sinne eines National-Bewusstseins zusammen brauten?

      Vom existierenden kriegerisch-feindseligen völkischen Wahn mal abgesehen, verweigere ich eine völkische Zugehörigkeit. Nicht weil ich glaube, dass über der Gesamtheit völkischer Entitäten eine Ober-Entität waltet, deren Feld erst durch die Verweigerung betretbar wird – sondern aus sehr einfachen Gründen. Ein Schwachmat behauptet, das ist Deutschland, ein Schwachmat behauptet, wer hier geboren wird ist Deutscher – und der Oberschwachmat behauptet, er sei Herrscher, Kaiser, Führer, Auserwählter, und hätte damit das Recht, andere Menschen in die Pflicht zu nehmen. Wau. Und das soll ich unterschreiben? Dass dieser Wahn auch ohne mich funktioniert, konnte ich bereits nachhaltig, wenn auch laienhaft, darstellen.

      Als Wissende können sich nur solche verkaufen, die nicht den Unterschied zwischen einem Kulturpferd und dem Wesen eines Pferdes unterscheiden können. Würden sie es können, hielten sie die Fresse und weinten. Das Mensch-Sein ist so entsetzlich arrogant – ich muss mir das als nötig erklären, um weiter existieren zu können. Und meine bescheidene Intelligenz reicht aus, um ein Pferdewesen klar bestimmen zu können, und mich der Bestimmung eines amerikanischen Wesens zu verweigern. Und mich dem Bestimmten bedenkenlos zuzuwenden, und mich vom Unbestimmten abzuwenden.

      Wissen ist Bullshit, wenn es sich verhält! Vergleiche das mit mit einem Kind, das im Geburtskanal stecken bleibt. Wissen will geboren werden – als Dynamisches, als Verhalten. Wissen muss sich beweisen, als Bewusstsein, in der Fähigkeit, Ganzheit zu erkennen und ihr zu folgen. Aber wer lässt sich schon vom Wesen eines Pferdes reiten? Ne, man lässt sich begeistern vom Wahnreiten und schreibt Kultur auf die produzierten Gifte und billigt den Anstiftern Elitäres zu. Wieher, da bleibt kein Pferdeauge trocken..

      Elite?
      Das sind mir meine Freunde. Und Freund ist mir, der die Ebene des Tieres erklommen hat. Den ich bewundern kann, weil er IST. Über Martina, Martin, Mathias, Manfred, Nick und Guido freue ich mich täglich. Das ist Wissen. Und Wissen ist, zu erfahren, dass man sich wenigstens auf die Ebene von Flora und Fauna entwickeln konnte und mit diesen Freund-Wesen fühlen kann.

      Gestern knackte ich Haselnüsse für meine Buntspechte. Statt zwei Minuten plante ich eine halbe Stunde ein. Weil die Balkontür meiner Nachbarin offen stand.

      Danke und Gruß
      Wolfgang

  10. Gerd Zimmermann
    Februar 14, 2016 um 10:51 am

    @…. Vertrauen in die entstehende Gemeinschaft…..

    Wie bringt man einen Ostfriesen zum bellen
    dort hinten gibts Freibier
    wou, wou, wou

    Die Gemeinschaft der Biertrinker, ist auch eine Gemeinschaft.

    Wo entwickelt sich hier eine Gemeinschaft ? Ich fühle keine.

    Oder doch Kirchgemeinde.

    Bis alle Megacitys oben begrünt sind um Platz für Gemeinschaften zu bieten,
    naja, 7 bis 8 Lichtjahre
    da brauchen wir hier nicht um die Null reden,
    da einzig in der Null das All zu finden ist.

    Wozu also jahrelang die Null erklären, wenn sie sich längst erklärt hat.

    Ein Mensch kann sich nicht bewusst werden, da er verkörpertes
    Bewusstsein ist. Ein Mensch kann sich aber dessen BEWUSST SEIN.

    Alle existierende Materie sind die Legospielsteine des Gesamtbewusstseins.
    Es ist ein kosmisches Lernspiel, wir (Menschen) sind die Schauspieler und
    das Gesamtbewusstsein (Gott) der Meisterdramaturk.

    Das Ganze zu sehen, die grosse Bühne allen Lebens,
    die Goldene Philharmonie, so ein Zufall aber auch,
    ist die Erkenntnis, Erleuchtung, wie auch immer.

    Wir sehen in unserem Wahrnehmungsfenster den Weg
    zur Arbeit, den Weg zum Supermarkt und das Nachbars
    Lumpi, der schon wieder in unsere Einfahrt gemacht hat.

    Wir sehen Berichte über Gammablitze, welche alles Leben auf der Erde
    in NULL Kommando zerstören kann.
    Was Leben ist, haben wir nicht herausgefunden, wozu auch.
    Wo Leben her kommt wissen wir nicht, wozu auch.
    Aber wir lehren an den Unis, wie man Leben manipuliert.

    Irgendwas stimmt da nicht.

    Entweder ist der Mensch als verkörpertes Bewusstsein
    Licht im ganzen Spektrum und kann nicht durch Gammastrahlung
    (hartes Licht) getötet werden oder die Wissenschaft behält Recht.

    Oder Beides gleichzeitig, wofür ich mich entscheide.

    • Fluß
      Februar 14, 2016 um 11:34 am

      … in der höheren Strahlung ist man unsichtbar.
      Also lieben sich zwei dann bleibt die Welt stehen 🙂 Ist ne Frequenzverschiebung, weil der Verstand nicht filtert. Und das kann dann zur Dimensionen-Verschiebung kommen. So wird man für andere unsichtbar. Celestinebuch…
      Das Unsichtbarwerden ist aber mit-ler-weile für viele zur Realität geworden. Hab ich auch schon erlebt. Einfach ne andere Frequenz in der Menschenmenge…
      Gerd, du nennst die Aufspaltung des Gesamt-Bewußtseins Filmriss, genial. 🙂

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