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Ein Chor, um Leben zu schaffen … kein Experiment, um zu töten

Vor kurzem hatte ich hier im Blog bereits einen Artikel verlinkt, der sehr anschaulich darlegt, dass das beste Versteck für etwas Wesentliches in der Tat die Offensichtlichkeit ist. Zum einen gab es auf diesen Artikel nicht das geringste Feedback, zum anderen lässt der Artikel selbst zwischen seinen Zeilen durchblicken, dass die Offensichtlichkeit offenbar nicht nur hier im Blog ein ideales Versteck für das besagte Wesentliche ist. Dieses Wesentliche, so nah, und doch so unscheinbar, deutete ich bereits in der Einleitung meines letzten Artikels an. Dort schrieb ich:

Wie der natürlichen Ordnung diese philharmonische Meisterleistung, zur Aufrechterhaltung der HARMONIE, noch immer gelingen kann, trotz all unserer geistigen Ausgeburten …

Und genau um diese Meisterleistung dreht sich jener besagte Artikel, der hier noch einmal verlinkt ist und manches Aha und Oho zu bieten hat, eine Ahnung davon vermittelnd, was die Gemeinschaft des Lebens wirklich zu bieten hat.

Bernie Krause ist offensichtlich das Unmögliche gelungen … er hat eine Möglichkeit gefunden den technologischen Fortschritt der Menschen in wahren Fortschritt, im Sinne allen Lebens, umzuwandeln, indem er mit seinen eigenen Fähigkeiten die fortschrittlichen Möglichkeiten von uns EINEN dazu nutzt die Stimmen der ANDEREN für uns EINEN hörbar zu machen, ohne dass dabei die wesentlichen Beziehungen und Feedbacks zum GANZEN unterdrückt werden. Oder ausgedrückt mit meinem Empfinden für das GANZE: Bernie Krause hat die musikalische Begleitung der realen Bildersprache offenbart, welche die Grammatik dieser Sprache ist und so die HARMONIE des GANZEN bewahren kann, obwohl wir EINEN diese Muttersprache der Lebensgemeinschaft zunehmend durch entwurzeltes Vokabular vom eigentlichen Kern entfremden. Diese musikalische Begleitung wird seit jeher von der goldenen Philharmonie allen verkörperten Bewusstseins uraufgeführt, wann immer das Licht der Sonne beginnt die Bühne des Lebens zu beleuchten … ohne dass dabei ein Spotlight einen Einzelnen in den Vordergrund rückt.

Bernie Krauses Werk ist ein Zeugnis dafür, dass es in dieser Philharmonie keine ersten Geigen gibt und dass es Folgen für das Leben als Ganzes, und daraus hervorgehend auch für das GANZE, hat, wenn EINE Spezies meint, doch die ersten Geigen spielen zu müssen. So steckt nicht nur der Teufel im Detail, sondern ein fortschreitender Zeitgeist in der täglichen Partitur besagter Philharmonie, die, ganz ohne Zufall, das Leben selbst ist … seit jener folgenreichen, und seitdem nicht minder problembehafteten, Trennung der EINEN von den ANDEREN, weshalb es in der Realität zu einer immer komplexeren Verkettung durch die Terrorisierung, äh, Techn(o)isierung des Einklangs im Vielklang, sprich, der Kohärenz, kommt.

Erhört man Bernie Krauses Werk mit dem Sinn für Kohärenz, dann zeigt sich, wie aus reaktiver Unordnung aktive Ordnung werden kann, und wie, mittels direkter Auflösung von Problemen, aus immer mehr Disharmonien stets HARMONIE hervorzugehen vermag … bis zu jenem schicksalhaften Höhepunkt der philharmonischen Darbietung, der den Zenit der Unordnung bilden wird und zugleich der Tiefpunkt unseres Verhältnsses zu den ANDEREN ist. Seine Worte untermauern die Bedeutung direkter, verwurzelter Beziehungen zum Leben, inklusive aller Feedbacks und Wechselwirkungen … und deren Konsequenzen, ohne dass diese Informationen, aus ihrem unmittelbaren Kontext herausgelöst, als Daten die Runde machen und für Verkettungen von Problemen sorgen, im Versuch diese Daten für uns EINEN nutzbar zu machen, wie in Teil 3 der Schwarzmalerei meinerseits beschrieben wurde und es im verlinkten Text seitens der computerlastigen Wissenschaft beschrieben wird.

“The voice of the natural world informs us about our place in the living world and how we’re affecting it,” he says. “It tells us everything we need to know about how we’re doing in relationship to it.”

Decoding Nature’s Soundtrack – Issue 12: Feedback – Nautilus

Immer wenn die natürliche Ordnung lauter wird bzw. ihren Informationen mehr Nachdruck verleiht, ohne dass dadurch mehr Informationen vermittelt werden, sollten wir unsererseits hellhörig werden, was wir jedoch, mehr und mehr von der Lebensgemeinschaft entwurzelt und mit Kopfhörern im “Freien“ bezeugend, immer weniger tun. Erreger, die mittels Symptomen “lauthals“ auf Disharmonien im direkten Umfeld hinweisen, um diesbezüglich Aufmerksamkeit zu erregen, werden so einfach a(nti)biotisch zum Schweigen gebracht, anstatt dass ihrem Informationsfluss nachgegangen wird. ANDERES, vermeintliches, aggressives Verhalten von Lebewesen wird ebenfalls mittels fortschrittlicher Errungenschaften unsererseits eingegrenzt, ausgemerzt oder sonstwie unschädlich gemacht, doch ist der Schaden nur aus unserer kurzsichtigen und kurzfristigen Sicht der Partitur eine reale Bedrohung für menschliche Hörgewohnheiten, denn in Wirklichkeit kommt es zu diesem Crescendo der ANDEREN, weil die Stimmigkeit der Philharmonie auf dem Spiel steht. So versucht der Mensch aus der gesamten Partitur schlau zu werden, ohne jedoch das Gespür für das GANZE als wesentlich zu erachten und indem zudem jede Note vereinzelt für sich betrachtet wird. Dabei übersieht er aber, was wirklich vonnöten ist, nämlich das Zusammenspiel des Ganzen im Rahmen des GANZEN. Obendrein erhebt der Mensch seine Stimme bzw. stellt er seine Technologien in den Vordergrund, in der Annahme dadurch mehr Informationen ermitteln zu können und vermittelt zu bekommen, doch ist die Folge vielmehr die Verallgemeinerung von kontextgelösten Daten. Massenkompatibilität, statt Einzigartigkeit. Systematische Entwurzelungen, statt Verwurzelung im Systemischen. Es ist wie der 3D-Effekt im Kino … viel Aufwand, mehr Technologien, höhere Kosten, und das alles nur um etwas Reduziertes, vom Gesamtbild Isoliertes, mehr in den Vordergrund zu stellen. Statt goldener Philharmonie direkt vor Ort nur graue MP3s fürs Autoradio und Smartphone, irgendwo im massenkompatiblen Nirgendwo.

Die Rolle wahren (Er-)Spürens, oder direkter Begegnung, wird auch im verlinkten Text deutlich, denn:

“There’s something profoundly important to Krause about the human act of listening, about being there.“

Decoding Nature’s Soundtrack – Issue 12: Feedback – Nautilus

Ist man indes nicht gewillt der Philharmonie im Ganzen zu lauschen, um ein Gefühl für das GANZE zu erfahren, dann (t)wittert die weitere Begeisterung für den unersättlichen Appetit des technologischen Fortschritts ihre Chance und nutzt sie, möglichst kostengünstig für uns EINEN, auf Kosten der ANDEREN, wann und wo immer es möglich ist, während zugleich jedoch die Motivation der ANDEREN steigt ihren HUNGER nach Ausgewogenheit der HARMONIE zu stillen, sprich, wahrhaftig satt zu werden. Wie ? Nun, davon erzählen sie allmorgentlich bei Sonnenaufgang:

“It’s the beginning of the dawn chorus: that universal performance, whether in rain forest or tundra or this particular semi-arid riparian pocket, when the community of life greets a new day. Most of Krause’s work, and much of soundscape ecology recordings, involves recordings taken at this information-rich time.“

Decoding Nature’s Soundtrack – Issue 12: Feedback – Nautilus

Und damit komme ich zur verborgenen Offensichtlichkeit, vorborgen für all jene, die vom wahren Wesen des Lebens entwurzelt sind bzw. im Begriff sind, diese Wurzeln fortschrittlich zu durchtrennen, getrennt vom eigentlichen und nuancenreichen Ursprung der Darbietung. Live !
Zur Einstimmung auf das nun Folgende, lege ich allen Interessierten weitere Einblicke in Bernie Krauses Arbeiten ans Herz. Diese finden sich im hier verlinkten Zweiteiler, woraus folgendes Zitat entnommen wurde:

“Wenn Sie die Klangdiagramme eines natürlichen Morgenchors und einer Mozart-Sinfonie vergleichen, werden sie Ähnlichkeiten im Aufbau erkennen.“

Wie kann man in den Worten einer Sprache indirekt vermitteln, wie die ANDEREN die HARMONIE wahren können, die wir EINEN mehr und mehr mit Disharmonien vom wahren Fortschritt abzubringen versuchen ? Vielleicht indem man sich in Wolfgang Amadeus Mozart oder Johann Sebastian Bach hineinfühlt, als sie ihre Partituren handschriftlich zu Papier brachten, den jeweils ganz eigenen Fähigkeiten entsprechend, und gar in Verbindung mit etwas Wesentlichem ?

bach

Konsens-WIKIPEDIA schreibt zur “Partitur“:

“Eine Partitur (ital. partitura „Einteilung“) ist eine untereinander angeordnete Zusammenstellung aller Einzelstimmen einer Komposition oder eines Arrangements, so dass der Dirigent das musikalische Geschehen auf einen Blick überschauen kann. Partituren werden auch verwendet, um Musik reproduzierbar aufzubewahren.“

“ … so dass der Dirigent das musikalische Geschehen auf einem Blick überschauen kann. “ Aha.
“Partituren werden auch verwendet, um Musik reproduzierbar aufzubewahren.“ Oho.

Da haben wir doch das A und O des Lebens als Ganzes, zumindest bezogen auf die erste, noch laufende, “Halbzeit“ der realisierten Evolution, als Ausdruck der Devolution des Gesamtbewusstseins:

  • Die ANDEREN überblicken fortwährend die Gemeinschaft als Ganzes, wir EINEN dagegen verlieren den Blick für das Wesentliche dieser Gemeinschaft.
  • Die ANDEREN werden Opfer der Dynamik, welche die Partitur des Lebens an die Rahmenbedingungen anpasst, ohne sich jedoch als Opfer zu fühlen, wir EINEN dagegen sind zu Opfern immer weniger bereit und wollen Gewohntes, Vertrautes, möglichst lange bewahren, uns im Rahmen dessen immer öfter selbst als Opfer ansehend. Wir frieren somit bildhaft ein, was sich nicht energetisch konservieren lässt, ohne seine Rolle für die Lebensgemeinschaft zu verlieren, nur um es später, nach unserem Belieben, wieder aufzutauen, damit unser Appetit nach Mehr unter anderen Umständen kurzfristig befriedigt werden kann … u. a. Naturschutz genannt, innerhalb von uns festgelegten Grenzen.
  • Die ANDEREN vertrauen dem Sonnenlicht und lassen sich von ihm informieren, transformieren und für das weitere Vorgehen inspirieren, wir EINEN aber machen die Nacht künstlich zum Tage, um in dieser Zeit immer mehr Daten in den Griff zu bekommen, und verpassen zudem die philharmonische Prélude, an der die ANDEREN alltäglich von Natur aus teilnehmen, gemeinschaftlich versammelt im informationsreichen Rotlichtmilieu des Sonnenaufgangs.
  • Die ANDEREN sehen das Sonnenlicht mit ganz anderen Augen, wir EINEN dagegen haben kaum noch Augen für das Licht des beginnenden Tages, kaum noch Ohren für seine musikalische Darbietung, und kaum noch Geduld für das Wesentliche … obwohl es Zeiten gab, in denen das anders war …
  • Die ANDEREN nutzen das Timbre ihres gemeinschaftlichen Stimmumfanges, um die HARMONIE lebendig werden zu lassen, wir EINEN aber kehren diesem Klangspektrum den Rücken zu oder nutzen es als “diabolus in musica“ für eigene Zwecke, jenseits der HARMONIE, obwohl besagter Tritonus wesentlich für die HARMONIE ist, von den modernen westlichen Hörgewohnheiten hinsichtlich Musik ganz zu schweigen.
  • Die ANDEREN modelieren vielstimmig Lebensräume, wir EINEN systematisieren das Werk der ANDEREN und erheben uns mehr und mehr zum Dirigenten, indem wir uns aus dieser modulierenden Vielstimmigkeit zurückziehen und eine Solokarriere der Menschheit anstreben

Bernie Krause bringt es auf den Punkt, wie es Mozart und Bach und anderen Komponisten zeitloser Meisterwerke gelingen konnte, was dem technologischen Fortschritt, als Verkörperung des jeweiligen Zeitgeistes, immer weniger gelingt:

Krause requires no scientifically validated tools to hear that feedback. “If you know how to listen to it, then it’s really clear what’s happening,” he says. “As the natural world becomes more silent over time, the question is: Is that what we want?”

Decoding Nature’s Soundtrack – Issue 12: Feedback – Nautilus

Gemeint ist das Feedback mit der Stimmigkeit im Ganzen bzw. GANZEN, der Ausgewogenheit von HARMONIE, die dynamische Waage zwischen Spannung und Entspannung und damit die Verankerung im Wesentlichen. Gemeinsam ist das Leben eine unsterbliche IDEE voller Musik, und jedes Lebewesen eine vergängliche Idee für sich, wie eine Note … liegt doch einzig in der Vergänglichkeit die Bewahrung der HARMONIE, durch das wahre Wesen aller Ideen, die das Leben als Ganzes im GANZEN unsterblich werden lassen … aus LIEBE zur HARMONIE.

So werden auch Mozarts und Bachs Partituren heute noch unverändert gespielt, nur jeweils anders musikalisch interpretiert, sprich, nachgespielt bzw. aufgetaut, während zeitgenössische Musik immer vergänglicher wird und eher die Möglichkeiten des Fortschritts widerspiegelt, als die Fähigkeiten des Komponisten sein Gefühl für die HARMONIE zu Papier zu bringen. Heute erzählt unsere Musik von eigenen Geschichten, nicht aber von der gemeinsamen GESCHICHTE des Lebens. Daher verwundert es nicht, dass wir uns kaum noch für diese GESCHICHTE interessieren, geschweige denn Ohren haben, hören wir mit diesen doch auf Schritt und Tritt nur unsere eigenen Geschichten, isoliert dargeboten in einem verzerrten und systematisierten Klangspektrum.

Der stimmgewaltige Chor, als Ausdruck der goldenen Philharmonie, der jeden neuen Tag eröffnet, bringt alle Mitglieder des Chors in Einklang mit den notwendig werdenden Stimmen, damit die HARMONIE aufrechterhalten werden kann. Stimmen, die fehlen bzw. verloren gegangen sind, müssen nach Möglichkeit ersetzt werden, mitunter durch andere Stimmen. Stimmen, die überproportional zugenommen haben, müssen besänftigt bzw. entfernt werden. Die Diversität des Lebens ergibt sich somit aus dem benötigten Klangspektrum verschiedenster Stimmen, damit die Partitur eines jeden Tages möglichst HARMONISCH gestaltet werden kann … mit allen Konsequenzen für das Leben, uns Menschen inklusive. So wird im Laufe des Tages an der Ausgewogenheit aller Stimmen gemeinschaftsdynamisch direkt vor Ort “gearbeitet“, allerorten … Fressen und gefressen werden, aus LIEBE zur HARMONIE, ausgedrückt als das Leben, täglich aufs Neue dargeboten als eine weitere einzigartige Partitur, die in ihrer Klangfülle und Tiefe nicht verewigt werden kann. Und doch findet sich in jeder weiteren Partitur alles wieder, was zuvor ausgedrückt wurde und somit notwendig war.
Wie wir Menschen diese “Liebestechnik“ interpretieren steht dagegen auf einem ganz anderen Blatt. Doch egal, wie sehr wir Menschen uns in diesen Chor einmischen, egal, wie laut wir unsere Stimmen, obendrein künstlich verstärkt und entfremdet, erheben, ohne etwas wirklich Wesentliches zur Gemeinschaft des Lebens beizutragen, egal, wie kraftvoll wir auf die Pauke hauen und die ANDEREN nach unserer Pfeife tanzen lassen, geben immer diejenigen den wahren Ton an, die am leisesten, aber ausdauernd, für ordentlich gute Stimmung sorgen, damit die goldene Philharmonie auch HARMONISCH über die Bühne gebracht werden kann. Dass dieses, nach menschlichem Ermessen, nicht immer harmonisch (!) zugeht, zeigt sich unter anderem darin, dass wir EINEN unter einem musikalischem “Ohrwurm“ etwas anderes verstehen, als die ANDEREN mittels Infektionen zum Ausdruck bringen …

Man stelle sich nur mal vor wie das Sonnenlicht über die sich drehende Erdkugel wandert … und das Echo des bereits erwachten Chores jene begrüsst, die gerade erst erwachen … während anderso Ruhe einkehrt und die Nacht sich herabsenkt. Im Einklang mit der Schuhmann-Resonanz … und unzähligen weiteren, wiederkehrenden Zyklen, deren Frequenzen keineswegs statisch, monoton, stampfend sind, sondern dynamisch, um, ganz im Sinne des Tritonus‘, beschwingt aufzubrechen, was ansonsten nur weitere Probleme nach sich ziehen würde, schließlich bringt die Menschheit ihre eigene Stimmungslage immerzu “lauter“ mittels technologischer Möglichkeiten zum Ausdruck, sei es in Form von Radar, Funk, Strom- und Mobilnetzen, und dergleichen mehr.

Man sagt: Morgenstund hat Gold im Mund. Aus Sicht des Lebens als Ganzes trifft dieses fürwahr zu. Bernie Krause sagt nichts anderes. So hört er offensichtlich nicht nur die Flöhe husten, sondern auch Viren den Ton bzw. Takt angeben, denn je leiser die Musik spielt, desto mehr wird im Stillen getrommelt. Ganz still aber ist es nur dort, wo das Leben nichts zu sagen hat, entweder, weil der Mensch das Leben zum Schweigen gebracht hat, oder, weil das Leben bewusst die Stille als notwendig erachtet … als Ruhezone, in der neue Möglichkeiten der Lebensgemeinschaft ersonnen werden, je nach Notwendigkeit für das GANZE, vor allem, wenn die Sonne nicht scheint und es Nacht ist … und so die Verbindung mit dem morphogenetischen Feld vorübergehend ruht bzw. auf ein Minimum reduziert ist. Dass die ANDEREN auch nachtaktive Vertreter haben hat dabei jedoch ganz andere Gründe, als menschliche Motivationen die Nacht zum Tage zu machen …

All diese Eigenheiten der Phil-HARMONIE sind auch anderen Lichtgestalten des HARMONISCHEN Offenbarungseides bekannt, zum Beispiel La Monte Young, dessen DREAM HOUSE das Wesentliche der Bühne des Lebens darstellt.
So kann die Realität als musikalische Zeitreise allen Lebens verstanden werden, die sich fortwährend auf die HARMONIE einstimmt. Auf dieser Reise entziehen wir Menschen uns jedoch zunehmend der Intimität der Lebensgemeinschaft, mehr und mehr unser eigenes Ding machend, unsere eigene Welt schaffend, im Laufe eines Experiments, namens technologischer Fortschritt, welches immer größeren Abstand zur Intimität der Lebensgemeinschaft ermöglicht und so für immer länger währende Verstimmungen sorgt.

Kate Bush – Experiment IV
They told us all they wanted
Was a sound that could kill someone from a distance
So we go ahead and the meters are over in the red
It’s a mistake in the making

 

Gruß Guido

http://www.gold-dna.de
http://www.gold-dna.de/phi.html

  1. Gerd Zimmerm
    Juli 25, 2015 um 9:07 pm

    Nu4 ein Problem besteht noch

    kaum jemand hat herausgefunden
    das Elektromagnetismus

    das GESAMTBEWuSSTSE8N

    des Lebens und des Universum ist.

  2. Gerd Zimmerm
    Juli 25, 2015 um 9:23 pm

    Elektromagnetismus

    Energie, die Allem zugrunde zu G4unde liegt.

    Wer noch immer Frei3 Eñ3rgi3 sucht.

    Energie ist jederzeit an jedem Ort vorhanden.

    Gemeinsam oder 3insam ins 5al.

  3. November 26, 2015 um 10:35 pm

    Ein kleines Geschenk für Gerd:

    http://www.528revolution.com/pi-phi-and-528/

    All life needs is LOVE (!) …

  4. Gerd Zimmermann
    November 27, 2015 um 2:02 pm

    Ich habe schon auf der ersten Seite zugehört, als es um die Kinder
    der Erde geht, der Ursprung von Licht war doch eher gewöhnungsbedürftig,
    bis man sich in der Raum- Zeitlosigkeit auskennt, der Wuefel-Kugel Respekt
    zollt und versteht, wie in der winzigsten Kugel im Universum alle
    Platonischen Körper verschachtelt sind.

    Auch wichtige Grundlagen hast Du vermittelt, danke.
    So ist Wasser mathematisch betrachtet:

    1 plus 1 = 3

    und

    1 plus 2 plus 3 = 528 (Hz)

    Um Nikolas Freie Energie zu finden,
    ist es nicht notwendig das Haus zu verlassen.

    Selbst um Viktors Levitation zu versehen,
    kann man auf dem Klo sitzen bleiben.

    Das die Goldene Phi(l)HARMONIE auch vom Klang der Planeten, Sterne
    und Galaxien mitgespielt wird,
    vermag hier noch niemand zu begeistern.

    Ist auch schwierig, wenn man überlegt wo man Lebensmittel
    für einen ABC-Schlag bunkern soll.

    Es soll aber auch Leute geben, welche jeden Weltuntergang
    ueberleben,
    sogenannte Überlebenskünstler,
    welche nicht einmal das Geld für einen Sargnagel haben.

    Wie soll man einen Menschen ohne Geld begraben ?
    Eben diese Menschen schickt der liebe Gott wieder

    zurück in die WIEGE.

    LG Gerd

  5. Gerd Zimmermann
    November 27, 2015 um 5:32 pm

    Gekauft, einmal gehört und vergessen, Kate habe ich schon länger,
    Pink Floyd zieht mich magisch an, wie Wasser.
    Bis man es versteht. Wasser.
    Also Bernie, wo steckst Du.

  6. Gerd Zimmermann
    November 27, 2015 um 6:51 pm

    Da das Gesamtbewusstsein kein schwingendes System darstellt,
    betrachte ich mir es als eine Vibration, fälschlicherweise als
    Tinnitus bezeichnet.
    Diese Vibration -Schwingungen können niemals in vollkommene
    Resonanz oder Disharmonie geraten.
    Aber es gibt HARMONISCHE, die Obertöne der Oktaven.

    Ja, erst muss man lernen Materie kaputt zu machen und dann sie
    wieder zusammen zu basteln .

    Cooles Spiel.

  7. Gerd Zimmermann
    November 27, 2015 um 8:51 pm

    Gut Solfeggio ist mir bekannt, nicht nur 528.
    Danach wechselte ich zu gregorianischen Choraelen.

    Ich muss nicht irrationales Bewusstsein in rationale
    Zahlengefängnisse sperren.

    Dies ist momentan ein großes Problem.
    Sicherheit zu berechnen.
    Gott lässt sich nicht berechnen,
    zur Unfteude der Münchner Rück.

    Wofür aber sagt es hier und sofort im Jetzt,
    wenn diese Aussage nur eine Traumvorstellung ist.

    Wofür andere überzeugen wollen, wenn sie es
    eh besser wissen, zumindest genau so gut.

    Dies wird langweilig.
    Sind zwei schon eine Gemeinschaft ?
    Vom Faustkeil zum Laserstrahl.

    Pippi hat es gut, nur das ich keine Villa habe.
    Und die Wissenschaft findet eh nie heraus woher
    die ALLEM zugrunde liegende Energie kommt,
    da sie nicht kommt sondern schon da ist.

  8. Dezember 17, 2015 um 3:41 pm

    Sonnenlicht, Bewusstsein, Zeit, Lebewesen:

    https://www.jackkruse.com/time4-time-creation/

  9. Gerd Zimmermann
    Dezember 17, 2015 um 9:31 pm

    Was ist eigentlich Schwerelosigkeit ?
    Ah, freier Fall.

    Gut das alle Galaxien schwerelos sind.
    Sonst müsste man die Gravitation noch berechnen.

  10. Januar 28, 2016 um 3:45 am

    Wi-Fi statt Sonnenlicht ? Daten als Sirenengesang, anstelle von Licht, welches zu informieren vermag ?

    https://www.nextnature.net/2015/12/wifi-angels-networks-come-alive/

  11. Februar 23, 2016 um 11:46 pm

    Während unser technologischer Fortschritt mehr und mehr erlernt, was unsere Körper verlernen, verschwinden zudem mehr und mehr Frequenzen aus der Philharmonie:

    https://www.perlentaucher.de/buch/bernie-krause/das-grosse-orchester-der-tiere.html

  12. Gerd Zimmermann
    Februar 24, 2016 um 5:37 am

    Bernie Krause
    steht doch gleich neben
    Jean-Michel Jarre

    Musik aus Zeit und Raum

    Wird auch Zeit, mit der Zeit,
    ich muss zur Zeitsparkasse,
    sonst läuft mir noch die Zeit ab,
    aeh davon.

  13. Gerd Zimmermann
    Februar 24, 2016 um 5:43 am

    Meine bisher beste Idee

    Säuglingen bei der Geburt
    ein Verfallsdatum tätowieren

    Tatos sind doch innnn? Oder.

  14. März 2, 2016 um 1:57 am

    Passend zum Thema: Bernie Krause … das große Orchester der Tiere

    https://www.buch7.de/store/product_details/1022476470

    Ein Wiedersehen mit diesem Orchester wird es auch in der dritten, mutierten Auflage von ‚Ich LIEBE meinen Tumor‘ geben …

  15. Gerd Zimmermann
    März 2, 2016 um 3:43 pm

    Ja, lieber Guido,

    wem nutzt Rudi Berner, oder Bernie Krause,
    wem nutzt die 15. Ich liebe meinen Tumor.

    Wem nutzt ES ?

    Nur wenige wissen was Leben ist und wo es herkommt.
    Leben kommt nicht aus dem Universum.
    Leben belebt das Universum.
    Und nun?
    Ich liebe meinen Tumor, die 97.igste.

    Es gibt eine Geheimsprache, stimmt.
    Aber diese Sprache ist doch ein Gefühl,

    jeder Mensch der fühlt, spricht diese Sprache,
    die universelle Sprache des Universums.

    Es ist das Herz, welches spricht, nicht die Ratio.
    Mir egal.

    Wir machen Watt ihr Volt

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