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Muss die Geschichte der Menschheit neu geschrieben werden?

„ancient ruins at the southern tip of Africa, which Michael believes were associated with a vanished civilization that ET visitors, the Annunaki“ (source: click on picture)

Ich hatte schon mal gefragt, ob die Geschichte der Pyramiden neu geschrieben werden müsste. Dieser Artikel ist in den letzten Wochen immer unter den Top 10 gelesenen auf dem Blog, d.h. das Interesse ist hoch. Nun habe ich durch Zu-Fall(?) einen sehr lebendigen Vortrag von Michael Tellinger gefunden, der sich mit Jahrhunderttausende alte und millionenfach vorhandenen Artefakten in Afrika beschäftigt. Er verbindet diese Artefakte mit den Mythen der Annunaki der Sumerer und datiert die Vorgänge auf eine Zeit vor 400.000 bis 500.000 Jahren.

Michael Tellinger ist den Lesern des Blogs nicht ganz unbekannt. Ich hatte seine Bewegung EINE WELT OHNE GELD – UBUNTU Kontributionssystem schon in dem Artikel vorgestellt, der übrigens in den letzten beiden Wochen ebenfalls viel gelesen wird. Der besagte Vortrag beschäftigt sich im zweiten Teil mit genau diesem Thema. Prädikat wertvoll, zumal er auch unser krudes Schulsystem anspricht, das wir schon mit dem Artikel Kritik an unserem Schulsystem: darüber, wie wir unsere Kinder verdummen …. bestaunen durften:


.
Der Artikel Ancient Annunaki Cirties discovered in South Arfrica geht auf einige der im Video gezeigten Aspekte ein.

Und hier gibt es eine Sammlung von interessanten Bildern zum Thema.

  1. April 8, 2014 um 8:58 am

    Zum Stöbern rund um die Mythen der Annunaki:
    Die Annunaki auf Terra

  2. April 9, 2014 um 2:06 am

    Muss die Geschichte der Menschheit neu geschrieben werden, wenn diese Geschichte die Realität ist und die Gegenwart stets, die Aufarbeitung der Vergangenheit ist, um die Zukunft vorzubereiten. Schreibt sich die Geschichte somit nicht ganz von selbst, durch die Autorenschaft des Lebens als Ganzes, entsprechend der energetischen Wirklichkeit. Die Wirklichkeit kann nicht geändert werden, nur die Dynamik der Realität, indem die Wirklichkeit durch die reale Bildersprache anders interpretiert wird. Ändert sich die Geschichte, ändert sich die Dynamik … und andere Dinge verlangen plötzlich nach Veränderung … nicht der Wahrheit wegen, sondern der Dynamik wegen. Die Wahrheit kann es in der Geschichte somit im Grunde gar nicht geben, zumindest nicht, solange die Vergangenheit eine größere Rolle spielt als das Hier und Jetzt.

    Gruß Guido

    • federleichtes
      April 9, 2014 um 3:30 am

      Wo ist in der Realität die Wirklichkeit?
      sind es nur die Muster?
      Oder auch Daten?
      Und gehört das Wesen der Zeit zur Wirklichkeit?

      Klar, wir reden hier ziemlich viel daher und herum – aber Du siehst ja, welche Themen immer nach durch die „Köpfe“ der Wissensmenschen geistern – und auf der Suche nach Informationen, ich sage es offen, bin ich auch immer noch.
      Kurz: Unser „Reden“ ist wie Verhalten (Tun), und ohne Tun keine Erfahrungen, und ohne Erfahrungen keine Erkenntnisse. Alte Regel, stimmt immer. Wer-was-wie-wo-wann umsetzen kann, ist ja eine ganz andere Geschichte. Martin setzt auf Zeit und Wissen, bitte sehr – ich bleibe bei ihm im Boot, weil’s aus Erfahrung! eine wertvolle Reise war und bleiben wird.

      Allerdings fehlt mir die Zeit, stundenlang Videos zu schauen. Zumal ich MEINE Geschichte der Menschheit bereits vor Jahren in Grundzügen fertig schrieb, und hier den Rest (geliefert) bekam.

      Bei der Menschengeschichte geht es ja weniger um Daten, sondern um die richtige Interpretation des Werdens. und die sollte sich an 2014 orientieren, und nicht an der Genesis, Darwin oder dem Schriftergüssen derer, die täglich schlechte Teewurst verzehrten. Wer nicht das Heute, das niemals so klar die Wurzeln des Lebens zeigte, richtig interpretiert, kann die Menschheitsgeschichte niemals verstehen – meine Meinung.

      Wenn die Wahrheit im Ursprung des Lebens existierte, und, lebendig werdend und um sich greifend, sich folgerichtig planvoll fragmentierte, bleibt doch die Wahrheit DIE Wahrheit.
      Wo stehen wir heute? Vom Bewusstsein her auf sicherem Terrain? Wenn, was interessiert uns dann eine faktische Wahrheit? Wenn wir sie doch leben können.

      Vorhin staunte ich über Martina. Ich meine, sie hätte etwas ergriffen, einen ziemlichen Happen von der Wahrheit. Darum geht’s doch, einen Schöpfungs-Brunch anzurichten, und zwar ganz lässig. Wer’s versteht, prima, wer’s nicht versteht, bitte sehr, dann reden wir noch ein Weilchen. Vermütlich sieht das Mr. Chatterton strategisch ähnlich. Und wie Manfred das sieht, brauche ich gar nicht fragen.

      Wer meint, UNS liefe die Zeit weg, irrt. Die Zeit ist UNSER Freund. Und was den Zenit betrifft, interessiert er mich herz-lich wenig; ist nicht mein Problem. Einige Leute sind ganz wild auf die Außerirdischen, ist auch nicht mein Problem. Und wenn wir gemeinsam nach Moskau marschieren, ist das Problem, mit der Freude fertig zu werden. DAS, dieser Marsch, wäre nämlich ein sicherer Schalter, um von Emotion/Angst auf natürliche Energie umzuschalten. Eine ganz andere Nummer, als sich mit seinem Angstarsch in ein autonomes Dorf zu flüchten.

      So, das waren meine Nachtrichten, frisch aus’m Bauch.

      Dir/Euch einen flotten Tach.

      Wolfgang

  3. April 9, 2014 um 5:21 am

    “Wer nicht das Heute, das niemals so klar die Wurzeln des Lebens zeigte, richtig interpretiert, kann die Menschheitsgeschichte niemals verstehen – meine Meinung.“

    Dann hast du ja auch erkannt, wo in der Realität sich die Wirklichkeit offenbart, ist doch die Realität selbst der Wirklichkeit bestes Versteck. Etwas zu realisieren bedeutet etwas im Kontext der Geschichte einen Platz zuzuordnen, im Rahmen von Zeit und Raum. Die Wirklichkeit zu spüren dagegen bedeutet zu erkennen, wofür die Geschichte diesen Lauf nehmen muss.

    “Wenn die Wahrheit im Ursprung des Lebens existierte, und, lebendig werdend und um sich greifend, sich folgerichtig planvoll fragmentierte, bleibt doch die Wahrheit DIE Wahrheit.“

    Und wird immer weniger als solche erkannt, je mehr Zuordnungen ( Beweise ) es bedarf, um dem Lauf der Geschichte folgen zu können. Das A und O dieser Geschichte ist die Wirklichkeit, dazwischen entwickelt sich die Realität entsprechend.

    Vielen Dank und flotten Gruß zurück
    Guido

    • federleichtes
      April 9, 2014 um 3:11 pm

      Therapie ist ja kein Fremdwort mehr. Martina war so nett, von ihrem letzten Erfolg zu berichten. Was war nun das A & O ihres Erfolgs? Sie wusste um eine grundsätzliche Problematik (Trauma), sie bereitete dem Problem ein freies Feld (Menschenfreundin), das FELD erlaubte ein klare Darstellung des Problems (Offenbarung), und das Fragmentierte fügte sich zu einem Bild (Wirklichkeit) zusammen: Lösung duplizierte das Problem – Problem weg, Lösung weg.
      Man könnte für Mathematiker und Physiker auch formulieren:
      Problemweg = Lösungweg.
      „Professionelle“ Therapeuten werden das eher weniger verstehen können.

      Daraus folgt die Erkenntnis, dass das Fragmentierte kein Problem, sondern Teil der Lösung ist. Ohne das Wesen des Fragmentierten (der Fragmentierung) gäbe es keine Lösung.
      Und auch hier wird wieder das Wesen der Ambivalenz deutlich: Mensch ist „Träger“ einer Problematik UND deren Auflöser.
      Entsprechend gilt für die Menschheit: Sie trägt DAS (individuelle-fragmentierte) Problem durch die Lösungs-Zeit in die Bewusstheit.

      Das sind keine völlig abgehobenen philosophisch/psychiatrischen Betrachtungen, sondern greifen von „ganz Oben“ SOFORT durch nach ganz Unten: Von der Wirklichkeit in die Realität – des einzelnen Menschen. Wie das funktioniert, danach können wir auch Mathias fragen – er hat’s erlebt.

      Gerade bin ich (erfolgreich) versucht, das „Tick-Tack“ zu beschreiben als eine allgemeine Funktion DES Lebens, die Zeit (als Lebenszeit, wie wir sie verstehen) überhaupt erst erschuf:
      Der stetige Wechsel zwischen Plus und Minus, der Wechsel von Emotion zu Gefühl, der Wechsel von Problem zu Lösung (Druck und Sog etc. Wenn’s stimmt, sollten sich hier (normal-intellektuell) alle fundamentalen Kräfte versammeln lassen)

      Da DU gerade SEHR flott unterwegs bist, wirst Du wohl diese Seite UNSERES Tagebuchs beschreiben.

      Gestern Nacht las ich auf einem Blog zum Thema Ken Jebsen. Erfolgreich, ich wurde sehr müde. Und hätte das Schließen der Kommentarfunktion nicht zur Beendigung – einer von Ken Jebsen völlig befreiten – Kissenschlacht geführt, wäre ich vielleicht beim weiteren Lesen, von Federn erstickt verstorben. Klarer wurde mir, dass es für das Wesen eines Spiegelbildes völlig wurscht ist, ob man mit einem Hammer auf den Nagel haut, oder auf den Kopf desjenigen, der den Nagel aus der Wand ziehen will. Wer ist die Schönste im ganzen Land? Von der Auswahl bis zur Preisverleihung vergeht jedenfalls Zeit. Wie gut, dass wir beide darüber bestimmen können,

      Gruß
      Wolfgang

      • April 9, 2014 um 11:23 pm

        “Daraus folgt die Erkenntnis, dass das Fragmentierte kein Problem, sondern Teil der Lösung ist. Ohne das Wesen des Fragmentierten (der Fragmentierung) gäbe es keine Lösung.“

        Das BINGO spare ich mir.

        Wäre das bereits allgemein verständlich, dann hätte es die gesamte Gentechnik und Genomentschlüsselung nicht gegeben, so aber trägt auch hier der technologische Fortschritt nicht zur Lösung des Problems bei, wofür er geschaffen wurde, sondern er dient auch hier einzig der Problematisierung durch Fragmentierung, woraus die Bewusstwerdung hervorgehen kann, dass der eingeschlagene Pfad nur zum Lösungsweg führt, indem der Pfad nicht weiter verfolgt wird.
        In der natürlichen Ordnung ist jede Mutation bereits Teil der Lösung. Wir aber ersinnen den Fortschritt dahingehend, die Mutation auszumerzen. Das Wohl eines Einzelnen auf Kosten Aller, der Einzelnen inklusive, denn auf den Einzelnen werden andere Probleme hinzukommen, als jenes Problem, welches für ihn gelöst zu sein scheint.
        Gleiches zeigt sich im modernen Umgang mit Daten und den vermeintlichen Informationen, die aus Datenvergleichen gewonnen werden. Die eigentliche information betrifft die Dekohärenz, sprich, die Folgen der Fragmentierung werden zur Information, der Gewinn aus Datenvergleichen dagegen bleibt nur die Erfüllung einer Erwartung des Gewohnten, damit bereits eingeschlagener (Irr)Pfad möglichst weit begangen werden kann.

        Gruß Guido

      • April 9, 2014 um 11:30 pm

        “Gerade bin ich (erfolgreich) versucht, das “Tick-Tack” zu beschreiben als eine allgemeine Funktion DES Lebens, die Zeit (als Lebenszeit, wie wir sie verstehen) überhaupt erst erschuf.“

        Sieh Dir die Diversität des Lebens an. Die natürliche Lebensspanne ist breit gefächert, von Minuten bis hin zu Hunderten von Jahren. Warum die Lebenserwartung des Menschen immer weiter im Rahmen des technologischen Fortschritts steigt, liegt auf der Hand, ebenso, warum die natürliche Lebenserwartung indigener Völker immer mehr geleugnet wird. Warum der Tod zum Gesellschaftsfeind Nummer 1 erkoren wurde und der Traum von Verjüngung geträumt wird, liegt auf gleicher Hand.

        Gruß Guido

        • federleichtes
          April 10, 2014 um 12:02 am

          So, nun wollen wir hier mal nicht zu albern werden, zumal der „Chef“ eine Frage:

          Muss die Geschichte der Menschheit neu geschrieben werden?

          stellte.
          Ich meine: „Nein“ – kann sie gar nicht, denn sie wurde ja noch niemals geschrieben. Und was würde geschehen, würde sie geschrieben werden? Gott sei Dank habe ich dafür keine Zeit! Ich arbeite an einem Kommentar für mein neues Thema. Wäre doch gelacht, wenn ich mir nach dem „Kommunistenhasser“ auf dem Opablog hier nicht eine „Kommunistensau“ einfangen könnte.

          Trotz des verweigerten Bingos (schnüff), und allein deswegen schrieb ich diesen Kommentar, für Dich speziell ein Bienchen.


          Foto: Susanne, aber mit MEINER!!! Nahlinse

          Zugleich nutze ich diesen Kommentar für eine Berichtigung. Ich schrieb:
          „Daraus folgt die Erkenntnis, dass das Fragmentierte kein Problem, sondern Teil der Lösung ist.“

          Das ist nicht falsch, aber da wir uns im Zustand (?) des Lebendigseins befinden, hätte ich trefflicher formulieren sollen:
          (Achtung Neu!)
          „Daraus folgt ein Zurkenntnis-nehmen-müssen, dass das Fragmentieren und stets weitere Fragmentieren im ‚Prozess des Lösens‘ (von was auch immer) notwendig, also unvermeidlich ist.“

          Es bliebe zu klären, ob wir es auf der traumatischen Ebene bezüglich des Enttraumatisierungs-Prozesses nicht auch mit einer Fragmentierung zu tun haben – in dem Sinne, dass es EIN Problem gab, dass sich in vielerlei Probleme (der Feindseligkeit) aufspaltete.

          Mehr war eigentlich nicht.
          (Doch, muss morgen mal zum Dokter – hab‘ wieder ein Allergie gegen quadratisch Grünes.

          Dir eine weiterhin guten Abend.

          Wolfgang

  4. April 10, 2014 um 7:19 pm

    Die Geschichte der Menschheit muss nicht, sondern sollte neu geschrieben werden – wenn sie nun könnte.

    Was ist die Menschheit?
    Was ist Zeit?
    Was Raum?
    Was Vielfalt ?
    WAS BIST DU????
    WAS IST RELATIV UND WAS ABSOLUT?

    WAS IST WAHRHEIT?

    Finde es heraus- und du wirst feststellen, OB und WER was schreiben werden kann.

    DU WIRST AUCH FINDEN- FALLS DU GENUG MUT UND WILLE ENTWICKELST- OB PHILOSOPHIE DIR TATSÄCHLICH HILFT.

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