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Was, wenn wir auf kollektiven Wunsch unerwartete Hilfe bekämen?

Oder ist das auch nur wieder ein Trick der New World Order Betreiber? Ich habe mir gerade ein Video mit einer Botschaft eines Außerirdischen angeschaut, die am 30.8.2003 an den Franzose Jean Ederman ging. Der Titel lautet: „Verändert die Welt!“ Jean Ederman über sich:

Ich bin 42 und sowohl technisch (Jet-Pilot beim Militär, und Luftverkehrskontrolle) als auch im Bereich Management (Flughafenmanager) ausgebildet. Von meinem sechsten Lebensjahr an hatte ich verschiedene Erfahrungen spiritueller Natur, die nun ständig konkreter werden und an Bedeutung gewinnen.

Neben den vielen Arten von Phänomenen, die sich in den vergangenen zwei Jahren ereigneten, beispielsweise eine Botschaft über die dreidimensionale Natur der Zeit, die ich erhielt, während ein UFO über meinem Haus schwebte, das seine Anwesenheit durch schrecklichen Lärm „angekündigt“ hatte, oder ein enormes dreieckiges Luftschiff, das über mein Haus flog, während ich gerade umzog, gefolgt von einer 25-minütigen Lichtschlacht in der Luft, auch verschiedenartige Erscheinungen himmlischen Lichts und ätherische Geschöpfe in meinem Haus, und zuletzt, nachdem ich gelernt hatte, wie ich mich mental an einen Ort in der Gegenwart wohlwollender Außerirdischer projizieren konnte, erhielt ich im Auftrag ihrer Hierarchie die folgende Botschaft.

In dem mit vielen Bildern unterlegten Video finden sich viele schlecht laufende Dinge in unserer Welt wieder, die wir hier auf dem Blog besprochen haben. Anschließend lautet die Botschaft, dass, wenn möglichst viele von uns es wünschten, die Außerirdischen kämen, um uns zu helfen, unser Leben angenehmer zu gestalten. Ich bin gespannt auf Eure Meinung:

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  1. Arcturus
    Februar 23, 2014 um 8:06 am

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  2. Februar 23, 2014 um 8:37 am

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  3. Februar 23, 2014 um 10:03 am

    Vom Wünschen allein hat sich noch nie irgend etwas geändert!

    Oder wie Marx sagte: „Eine Idee wird zur materiellen Gewalt, wenn sie die Massen ergreift!“

    Dazu gehört also unbedingt das HANDELN!

    Natürlich wünscht sich die Mafiabande, die unsere wundervolle Erde beherrscht, von Herzen nichts sehnlicher, als dass die Menschen alle artig in ihrer Ecke sitzen und wünschen und beten und vor allem nichts tun und sich nicht wehren! Denn Gott oder die Außerirdischen werden’s schon richten!
    Und so erhält sich die Mafiabande ihre Macht. Das wird auch psychologischer Krieg gegen die Menschen und Völker genannt!

  4. Heinrich Schmitt
    Februar 23, 2014 um 11:35 am

    Wenn ich genuegend Spiritus sanctus (oder auch nur anderweitig Destilliertes) in mich giesse, kann ich auch in „“Zungen reden“‚ und mit Ausserirdischen kommunizieren ! Was soll der ganze esoterische Quatsch ?

    • Februar 23, 2014 um 11:47 am

      Lieber Heinrich,

      ich habe in den letzten 2 Jahren eine Reihe von Menschen sprechen können, die entsprechende Erfahrungen gemacht haben. Diese Menschen sind in meinen Augen sehr authentisch gewesen, denn es ging um einen Gedankenaustausch und nicht um einen Auftrag mittels Geld. Ich gehe inzwischen davon aus, dass wir neben der materiellen Welt noch weitere Dimensionen haben, die auch wir zum Teil erkennen können.

      Viele Grüße
      Martin

      • federleichtes
        Februar 23, 2014 um 12:21 pm

        Fragen wir uns, ob es Wirkquellen überhaupt gibt. Ich fragte mich und dachte sogleich an Herrn Moses und den Brennenden Dornbusch, auch an die Menschen, die channeln und Botschaften anderer Wesenheiten verkünden. Ganz gleich, ob es die wirklch gibt, entfalten Informationen unbekannter Herkunft Wirkung,

        Gibt es also Macht-Quellen, griffen diese bereits seit Anbeginn der Zeiten in die Gestaltung des Lebens ein, und wenn ja, mit welcher Intention?
        Schaue ich in die Welt, frage ich nicht, wohin uns diese (konzertierte?) Macht führte, aber ich frage warum, und ob sie mit einem freien Willen handeln konnte.

        Schaue ich auf die Schicksale (?) der Menschen und der Menschheit, frage ich natürlich auch, ob Menschen wirklich geschaffen wurden, um ein angenehmes Leben zu führen. Natürlich fragte ich mich das bereits, bevor ich hier konkreter über das Wesen einer offensichtlichen und versteckten Feindseligkeit spekulierte und Diskussionen anregte zu individueller und kollektiver traumatischer Disposition.

        Persönlich warte ich natürlich auf keine Befreiung, die von Außen kommt. Warum sollten sich durch „fremde“ Hände Weichen stellen müssen, die durch das eigene Tun auch zu stellen sind? Zumindest theoretisch. Aber solange Menschen noch glauben können, dass sie mit ihrer Arbeit Probleme lösen, wird das auch Theorie bleiben, jedenfalls kollektiv.

        Die Sonne scheint – wir suchen dann mal weiter im Irdischen.

        Gruß in die Runde.
        Wolfgang

  5. Februar 23, 2014 um 12:05 pm

    Ich kannte dieses Video nicht, als ich vor drei Jahren mir intuitiv eine Lösung – Teddy der Lügner – erschrieb. Eine galaktische Lösung kann nur dann geschehen, wenn das Eingreifen einer ‚außerirdischen Lebenform‘ gewünscht und erbeten wird.

    TEDDY DER LÜGNER
    Burcado Nowak
    Eine Kurzgeschichte von 2010

    Kleiner Bär saß am Fenster. Er schaute sich den grauen Morgen an und suchte hinter all den künstlichen Wolken das Blau von Vater Himmel. Doch alles war vergeblich, nirgendwo konnte er das Himmelblau seiner Kindheit entdecken, keinen Hauch von Meeresblau und kein Schimmer von Königsblau. Alles war unendlich grau, blaßgrau, dunkelgrau, mittelgrau. Eine Kakaphonie des Grauens.

    „So beschissen habe ich mir das Ende nicht vorgestellt,“ dachte sich Kleiner Bär und fing an zu weinen.

    Großer Bär unterbrach seine Arbeit, umarmte Kleiner Bär und lauschte dem Herz seines Kindes. Nach einer Weile sagte er zu Kleiner Bär: „Sei nicht so traurig, Kleiner Bär. Auch das geht vorbei!“ Kleiner Bär weinte nun noch mehr. Dann hielt er inne und sagte: „Seitdem ich auf der Welt bin, kenne ich den Himmel, so wie er sein soll, nur von Hören und Sagen. Und von alten Bildern. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Opa hat gesagt, wenn es so weiter geht, wird er diesen Winter nicht überleben.“

    Großer Bär wußte, daß es mit seinem Vater, der noch gar nicht so alt war, in diesem Jahr rasant bergab ging. Brauner Bär war chemtrailkrank geworden; er hatte alle Symptome, die dazu gehörten. Der starke Mann hatte kaum noch Kraft, alleine aufzustehen oder spazierenzugehen. Auch ihm selbst ging es seit Wochen schlechter; sein Blutdruck hatte bedrohlich Ausmaße angenommen und seine Nieren schmerzten.

    Die Menschen dachten, daß Teddybären ausgestopfte Plüschtiere seien, doch das stimmte nicht. Den Teddys war es durch die Liebe der Kindern gelungen, lebendig zu werden. Sie besaßen ein Herz und eine Seele; und all das, was in der menschlichen Familie geschah, widerspiegelte sich in der Bärenfamilie.

    „Am liebsten möchte ich nicht mehr leben,“ sagte Kleiner Bär.

    Großer Bär schwieg einen Moment, atmete tief durch, während er sich mit dem ganzen Universum verbindete und bat, das Große Geheimnis möge ihm die richtigen Worte schicken, um den kleinen Teddy aufzumuntern. Wenn er eine Lösung hätte, könnte er sein Kind ehrlich auf ein gutes Morgen vertrösten. Leider fiel ihm nichts ein, was die Stimmung verändern konnte.

    Auf einmal dachte er an Etwas, das die Menschen benutzen, um schlechte Zeiten zu überleben. Er erinnerte sich an das Prinzip Hoffnung. Sterne funkelten auf seinem inneren Rücken, als er anfing, an eine Geschichte zu denken. Der große Teddy wußte nicht, ob er dabei war, faustdicke Lügen zu erzählen oder ob er klare Visionen hatte. Er schloß gewissenhaft die Augen, legte die Hände über Stirn und Augenhöhlen, und schaute sich seine inneren Bilder genau an, bevor er anfing, dem Kleinen Bären die Geschichte über die sirianischen Lichtkrieger zu erzählen.

    ***

    „Weißt du, Kleiner Bär,“ sagte er, „wir haben Freunde, die da draußen irgendwo im Kosmos leben. In diesem Moment startet ein kleines Raumschiff vom Sirius B, um alle Lichtkrieger auf Mutter Erde mit Lichtnahrung, Liebe und Informationen zu versorgen. Sie kommen, um uns zu sagen, daß eine außerordentliche Versammlung der alten und der neuen Götter und Göttinnen einberufen worden ist, um darüber zu entscheiden, ob all den Lebewesen auf unserem Planeten geholfen werden darf. Die alten konservativen Götter sind der Ansicht, daß mindestens dreiviertel der Menschheit die außerirdischen Lichtstreitkräfte um Intervention bitten sollen. Die jungen und die alten Göttinnen wollen sofort die grausame Machtelite auf Mutter Erde entmachten, doch sie haben keine Mehrheit, um sich durchzusetzen. Jedenfalls im Moment nicht.

    Es gibt ein altes kosmisches Gesetz, daß den Göttern verbietet, sich in das irdische Geschehen direkt einzumischen, und die Götter haben sich seit Äonen daran gehalten. Aber alle wissen, daß die Verhältnisse auf dieser Erde ungerecht, äußerst ungerecht und grausam sind. Für die Habgier einer Handvoll von Menschen werden Milliarden von Menschen geknechtet, gefoltert oder getötet. Es ist ihnen bekannt, daß die Elite ihre Macht nur mit Pfaffen, Söldnern, Geheimdiensten und Medienleuten halten kann. Um eine natürliche Entwicklung zu verhindern, nutzen sie seit Jahren künstliche Wolken, die Krankheit und Tod mit sich bringen. Sie haben eine riesengroße Mindmaschine, die sie HAARP nennen, um alle Lebewesen in Angst und Haß zu stürzen.

    Allerdings sind sie damit zu weit gegangen. Die Göttinnen sind der Ansicht, daß die alten kosmischen Gesetze angesichts der neuen Situation nicht mehr gelten. Auf der einen Seite ringen sie mit den alten Göttern um eine gemeinschaftliche Lösung. Aber weil sie nicht wissen, wie lange sich die Verhandlungen und Gespräche in der Götterwelt hinziehen, haben sie einen phantastischen Plan entwickelt, um uns von dem Grauen zu befreien.“

    Kleiner Bär, der schon lange aufgehört hatte zu weinen, saß im Schneidersitz vor seinem Vater. Er war sehr aufgeregt, weil er spürte, daß er in ein Geheimnis eingeweiht werden sollte, in ein Geheimnis, das eigentlich keiner erfahren sollte, bis die angedachte Wirkung für alle offenbar sein würde. Auch Großer Bär hielt inne und schloß noch einmal seine Augen, bevor er weitererzählte.

    „Die Göttinnen haben mit der Hilfe einiger junger Götter einen künstlichen Planeten geschaffen; er ist ähnlich wie Mutter Erde, nur unendlich viel kleiner, so daß ein paar Tausend Menschen darauf leben können. Sie haben eine Partisanengruppe aus Lichtkriegern zusammengestellt, die schon bald die heimliche Machtelite entführen wird, um sie zu diesem Planeten zu bringen, der irgendwo in der unendlichen Weite des Kosmos versteckt ist.

    Auf dem geheimen Planeten wird es keine Waffen und Maschinen geben; die Superreichen dürfen ihr gesamtes Geld behalten, das sie den Erdbewohnern seit tausenden von Jahren gestohlen haben. Das Witzige ist, daß sie mit ihrem Geld nichts anfangen können. Sie müssen von morgens bis abends arbeiten, Ackerbau, Gartenarbeit und all das, was dazu gehört. Sie müssen mit dem Steinzeitwissen von vorne anfangen, so daß sie keinen Schaden anrichten können. Die Göttinnen haben sie mit einem Bewußtseinsschleier umgeben, der ihnen es unmöglich macht, nur auf die Idee zu kommen, Tiere zu töten. Das Schlimmste, was aber sehr wahrscheinlich ist, sind Machtkämpfe unter ihnen. Das soll jedoch ihre eigene Angelegenheit sein.“

    ***

    Großer Bär fing an zu schmunzeln, als er fühlte, was er sagte, dann lachte er. Und er konnte nicht aufhören zu lachen, so schön war seine Vision. „Flippst du jetzt aus, Großer Bär?“ Großer Bär lachte. „Ja, ich flippe aus, vor lauter Freude, juchu, ich flippe aus, ich bin so glücklich, daß wir nicht alleine sind.“ Kleiner Bär wußte nicht genau, ob sein Papa verrückt wurde oder nicht. Als er merkte, wie schön die Geschichte war, sang er sein schönstes Lied:„Happy Birthday to you“, er sang das Lied mit den Namen all seiner Freunde und Liebsten, und das dauerte sehr lange, so groß war die Freude. Schließlich fuhr Großer Bär fort.

    „Eines Tages, und das wird bald sein, werden sie, die Grauen, gemerkt haben, daß ihnen das alles nichts mehr nützt. Unsere sirianischen Freunde werden schon bald die grausamen Machthaber dieser Erde entführen und wir können endlich in Frieden leben. Opa muß nicht sterben und du und ich können uns einen Himmel anschauen, der wunderbar Blau ist. Himmelsblau, Meeresblau, Azurblau und Königsblau. Alle Wolken werden wieder weiß sein, wie es sein soll. Erst wenn die Menschen es gelernt haben, keine unnützen Gedanken zu haben, wird es auch keine Wolken mehr geben.“

    Kleiner Bär hatte eine Idee: „Vielleicht gibt es dann Wolkenspiele mit lustigen Gedanken. Wir brauchen ja auch den Regen.“

    Als Großer Bär fühlte, daß es seinem Sohn wieder besser ging, begab er sich flugs an den Computer, um die phantastische Geschichte aufzuschreiben. Irgendwo fühlte er sich wie Jakob der Lügner, der im Konzentrationslager dafür gesorgt hatte, daß Selbstmorde weniger wurden, weil alle Menschen wieder Hoffnung bekamen. Die Rolle eines Lügners gefiel ihm nicht, aber es war die einzige Möglichkeit, die ihm blieb, um seinen Sohn zu trösten.

    Nach einer Stunde war die Geschichte fast ganz in den Computer eingegeben. Plötzlich rief Kleiner Bär: „Papa, komm ans Fenster. Ein Raumschiff ist gelandet. Die sirianischen Freunde sind da. Nun komm schon. Sie sehen so anders aus, so rund und so schillernd.“ Großer Bär atmetete drei Mal tief durch; egal was passieren würde, in dieser Zeit würde er sein Kind nicht im Stich lassen. Die erfundene Geschichte war für ihn nachrangig.

    Als Großer Bär am Fenster stand, traute er seinen Augen nicht. Er sah tatsächlich ein kleines Raumschiff, das im Garten gelandet war. Kleiner Bär zeigte auf die Kugeln, die alle zum Spielplatz schwebten. Die Kugeln waren groß, mittelgroß und klein; sie ähnelten irgendwie den Kugeln, die aus Seifenblasen gemacht werden. Doch diese Wesen waren anders. Irgendwie spürten Kleiner Bär und Großer Bär das Bewußtsein der Kugeln. Und das Bewußtsein teilte ihnen mit, daß die sirianischen Guerrillas eingetroffen waren.

    Copyright: Burkhardt Nowak

    CommonSense: Private Blogs ohne Werbung; Vollständige Veröffentlichung des Originals; Nennung des Autors, Link zu burcado.wordpress.com oder satjam.wordpress.com

  6. Februar 23, 2014 um 6:33 pm

    Könnt Ihr Euch erinnern? An die alten Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat?

    Märchen beginnen so oder so ähnlich. Und dann nimmt die Handlung ihren Lauf. Die Hauptperson(en) die sich auf ihrem Entwicklungsweg immer mit den verschiedensten Schwierigkeiten auseinandersetzen muss, um den Weg zur Wunscherfüllung weiter gehen zu können. Auf der ihr Helfer begegnen und die vermeintlichen Bösewichte, die aber die Entwicklung der Hauptperson vorantreiben können. Erforderlich ist immer eine Handlung der Hauptperson aus eigenem Antrieb, selbst wenn sie sich gerade in den Wirrnissen der Nebel von Avalon befinden sollte. Am Ende steht die Wunscherfüllung, vllt. als Dreingabe der Prinz oder die Prinzessin, zu der sich die Protagonisten allerdings immer selbst verhelfen, da sie nicht der Agonie verfallen.

    Könnt Ihr Euch erinnern an die alten Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat? Das muss gewesen sein bevor die Menschheit auf dem Tiefpunkt ihrer geistig-seelischen Entwicklung ankam. Als Menschen sich verbunden fühlten mit ihren Mitmenschen, der Natur, als deren Teil sie sich begriffen, und auch mit dem was wir nicht sehen, was aber trotzdem da ist. Langsam, denke ich, durchschreiten wir diesen tiefsten Punkt geistig-seelischer Entwicklung, und erkennen die Verbindungen die es gibt zwischen Allen und dem Einen, zwischen EINEM und ALLEM. Da erscheint es mir durchaus möglich, dass die geistige Kraft wieder reicht Wünsche klar und deutlich zu formulieren, zum Wohle des Ganzen und darauf zu vertrauen, dass sie in Erfüllung gehen können, wenn Mensch bewusst handelt. (Wichtig erscheint mir der letzte Teil des Satzes.) Hilfe dazu ist willkommen, wie in den Märchen.
    Ich denke wir haben unseren geistigen Entwicklungstiefpunkt bereits hinter uns gelassen. Materie ist träge und hinkt hinterher.- Das schließe ich daraus, da die feindseligen Mächte offenbar keine Zeit und Energie mehr haben, ihre Machenschaften, so wie früher, zu verstecken oder zumindest zu verbrämen. – Es heißt weiter und wurde wohl auch wissenschaftlich dokumentiert, dass zehn Prozent einer Population reichen um einen Entwicklungsprung zu initieren. –> Der hunderste Affe.-

    Was immer wir uns unter geistiger Welt vorstellen mögen, es scheint als würde an der Stelle ein Krieg unvorstellbaren Ausmaßes toben, von dem wir nur ein paar Ausläufer wahrnehmen. Die beängstigend genug sein können. – Hilfe können wir schon brauchen, woher auch immer. Nur unseren Dreck müssen wir schon selbst wegräumen.

    Grüße in die Runde
    Martina

    @Burkhardt, danke Dir für die kleine Geschichte. Mir gefällt sie. 😉

    • Februar 23, 2014 um 7:33 pm

      Liebe Maretina,

      danke für das Erinnern. Heute nachmittag war ich zwei Stunden lang draußen, hatte die Kamera dabei und die Aufgabe, noch einmal mithilfe von Bildern zu kommunizieren; Bilder über das unfaßbare Geschehen, das wir jetzt fast seit zehn Jahren kennen – Chemtrails und HAARP.

      Etwas hat sich in mir verändert; die Angst ist weg, der Hass und die Wut. Entweder sterben wir oder wir bekommen Hilfe. Wenn ich sterbe, so weiß ich, daß ich wiedergeboren werde, wenn ich nicht sterbe, so weiß ich, daß wir noch sehr viele Aufgaben haben werden.

      Die kosmische Dimension hat mir schon seit langem gefallen, und ich weiß, daß unsere galaktischen Freunde einige Gesetze zu beachten haben. Deswegen fiel es mir nicht schwer, die innere Bitte um Unterstützung auszusprechen, denn die Dimensionen der Matrix (ebenfalls mit kosmischem Hintergrund) übersteigen meine irdischen Möglichkeiten.

      Ein galaktischer Schutzschild – nur durch eine Demonstration dieser Kräfte, das erscheint mir möglich. Die galaktische Lösung verlangt gleichzeitig noch mehr verstärkte Anstrengungen für individuelles, soziales und kollektives Bewußtsein. Ich glaube, irgendetwas hat sich ohnehin schon getan, und gleichzeitig wird es notwendig sein, noch mehr Menschen zu erreichen.

      Unsere Freunde, die Bäume, sorgen für uns – und doch ist es eine Frage der Zeit, wielange sie es unter diesen Bedingungen noch können. Ich habe den heutigen Zyklus ‚Solutions‘ genannt, als Denkanstoß, als freudigen Ausruf und als Aufrufezeichen, daß die Lösungen noch vor uns liegen.

      http://burcado.tumblr.com/post/77607083092/solutions-v-mother-earth

      • maretina
        Februar 23, 2014 um 9:46 pm

        Lieber Burcado,

        beim Ansehen dachte ich so, dass wir heute vielleicht zusammen unterwegs waren. Ich hab zwar keine Kamera, aber die selben Eindrücke in mich aufgenommen, innerhalb von zwei Stunden.
        Es scheint als würde die Angst langsam ihre Macht über uns verlieren. Immer mehr Menschen die Bescheid wissen, immer mehr Menschen, die über die Angst hinaus gehen können, sie hinter sich lassen. Jedenfalls ist das mein Eindruck. Vielleicht bin ich aber mit meinen sozialen Beziehungen auch einfach nur gesegnet.
        Die kosmischen Dimensionen sind mir eine Möglichkeit die Gedanken in ganz großen Zusammenhängen schweifen zu lassen. Dann komm ich allerdings immer wieder gerne zurück, hier gibts genug was Be-Achtung verdient und entwickelt werden will. –

        Schönen Abend wünsche ich Dir
        Martina

      • Februar 23, 2014 um 11:06 pm

        Danke für den Blick in Deine Bildergalerie, und ja, ich vermisse den blauen Himmel mittlerweile auch immer häufiger.

  7. Februar 23, 2014 um 9:06 pm

    “Was, wenn wir auf kollektiven Wunsch unerwartete Hilfe bekämen?“

    Dann wäre es ein kollektives Armutszeugnis für uns Menschen, wenn wir die Suppe, die wir uns selbst eingebrockt haben, nicht selbst auszulöffeln bereits wären … und damit wären wir kollektiv nicht besser, als jene, die wir kollektiv für die Probleme der Welt verantwortlich machen …

    Woher mag nur unsere Erwartung kommen, dass es Helden, edle Ritter, Bruce Willis, oder eben Außerirdische braucht, damit wir unser Leben angenehmer gestallten könnten ? Mangelnde Verantwortung für die Realität lässt den Wunsch nach Harmonie entstehen, auf Kosten der HARMONIE für das GANZE … aber es ist der einfachere Weg für die Allgemeinheit … und zugleich der notwendige Weg, damit der Zenit der Unordnung maximal auf die Spitze getrieben werden kann.

    Verschwörungen sind ein interpretatorisches Mittel, um auf die Schnelle etwas zu realisieren, damit der Bilderfluss der Realität nicht ins Stocken kommt. Chemtrails und HAARP gehören auch dazu. Vor Jahren waren Spuren am Himmel Kondensstreifen. Heute im Zeitalter der Vielfliegerei wird etwas anderes daraus, des Kontextes wegen … und der Möglichkeiten des Internets wegen, Videos und Bilder inklusive, deren Entstehung und Anliegen im Verborgenen liegen. UFOs und ETs gehören ebenfalls dazu. Das Bewusstsein interpretiert die Realität mit jeweils aktuellem Vokabular. Einst kam ET mit Blitz und Donner und trug den Namen eines Gottes, heute kommen sie mit Raumschiffen und sehen sonderbar aus. Der Zweck ist derselbe, einzig die Mittel ändern sich … Möglichkeiten und Motivationen inklusive.

    Gruß Guido

    • Februar 24, 2014 um 3:38 am

      Giftgas im Vietnam-Krieg

      Zwischen 1962 und 1971 wurden im Vietnamkrieg von der US-Luftwaffe bei der Operation „Ranch Hand“ („Ranch-Arbeiter“), mehr als 6.000 Einsätze mit verschiedenen Entlaubungsmitteln durchgeführt. Agent Orange wurde aus Flugzeugen oder Helikoptern von Januar 1965 bis April 1970 versprüht. Agent Orange wurde unter anderen von den US-Firmen Dow Chemical und Monsanto hergestellt und geliefert. Zwischenprodukte für die Herstellung von Agent Orange wurden auch von der deutschen Firma Boehringer Ingelheim geliefert (Wiki).

      Lieber Guido,

      ein kollektives Armutszeugnis könnte es nur dann geben, wenn die Menschheit kollektiv den Planeten regieren würde. Es ergibt sich leider ein anderes Thema – David gegen Goliath. Goliath ist größer als ich dachte, und die Menschen auf diesem Planeten, die regiert und unterdrückt und gemordet werden, sind nicht ohnmächtig, weil sie die Kräftekonstellation bewußt einschätzen, sondern weil die meisten von uns nicht in der Lage sind, ein bewußtes, klares und ehrliches Abbild der Situation zu erhalten.

      Wenn jeder von uns wüßte, daß auch ein Baum eine Seele hat, oder auch nur versuchen würde, die Doktrin über die menschliche Vorherrschaft der Christen über alle andere Lebewesen zu verstehen, zu hinterfragen und als dumm zu verwerfen, wären wir kollektiv etwas weiter.

      Wenn jeder von uns das Spiel mit der Zeit durchschauen würde, wenn wir alle Nein zu dem Sekundenterror oder der alljährlichen Zeitumstellung sagen würden und wenn jeder sich und seinen Kindern Zeit lassen würde, um zu sein, um das zu tun, was in Liebe und in Ruhe getan werden sollten, gäbe es keine Kalender und Uhren mehr, keine dummen Wettrennen und keine Mechanismen der falschen Selbststeuerung, die jedoch Fremdsteuerung ist.

      Wenn Kinder Angst haben und immer wieder nachts schreiend aufwachen, egal ob die Eltern liebevoll sind, etwas weniger oder unbewußt und versuchend oder patriarchalisch, dann sollten wir uns Gedanken machen, was für Antennen diese Erdenkinder haben. Kinder sind in der Regel noch nicht in ihrer Wahrnehmung gestört, auch wenn die Manipulationsversuche zu Manipulationsangriffen in der Breite und Tiefe geworden sind.

      Du bist ein Denker, und das darf so sein. Mein Mathelehrer aus der Oberstufe brachte uns etwas Wesentliches bei, jedenfalls versuchte er es unermüdlich – Beweisführung. Drei Jahre lang verlangte er von uns, daß wir denken, mitdenken und erklären. Eines Tages sagte er, daß sich innerhalb eines Systems alles erklären ließe, sogar der größte Blödsinn. Er ging soweit zu behaupten, daß sich jeder Mist immanent beweisen ließe. Dann machte er eine Pause, um sich zu vergewissern, daß zumindest die Chance bestünde, etwas Elementares zu vermitteln. „Es kommt darauf an,“ sagte er, „daß wir uns um die Axiomatik eines Systems kümmern. Erst, wenn wir die Axiomatik grundlegend erforscht haben, sind wir in der Lage, dumme Beweisführungen als das zu erkennen, was sie sind.“

      Kinder lassen sich leider oftmals zu schnell ablenken – auch Symptomatik einer Kräftekonstellation. Aber einige alte Menschen, die aus dem Dorf beispielsweise, die unter der Gegenwart leiden, haben es gelernt, ihren Körper zu beobachten und mit äußeren Faktoren in Verbindung zu bringen. Eine Frau erzählte mir eines Tages, ohne daß sie meine Gedankengänge näher kennt, daß sie nicht mehr schlafen können, seitdem ein Handymast in unserer Nähe aufgebaut und in Betrieb genommen worden ist.

      Es ist vollkommen unwissenschaftlich, nur mit einem Beispiel zu argumentieren. Ich weiß.

      Als ich gerade zur Schule ging, versuchte mich ein Junge aus der achten Klasse zu erpressen. Sieben Jahre Unterschied. Das war zuviel für mich. Und dennoch fand ich eine Lösung. Ich sprach mit Freunden darüber, und einige waren ebenfalls so alt wie der große Junge, der mich bedrohte. Obwohl danach Ruhe einkehrte, und zwar für immer, beschäftigte mich die Angst, die daraus resultierte, bis ich nicht mehr zur Volksschule ging.

      Meine Erfahrung lehrte mich, daß es legitim ist, sich Schutz zu wünschen. Es war für mich eine Frage des psychologischen Überlebens. Ich hatte Zeit und relativen Frieden. Für einen siebenjährigen Jungen ist es ein Geschenk, wenn er weiß, daß er in der Lage ist, sich Schutz zu organisieren.

      Kosmisch gesehen ist die gesamte Menschheit gegenüber der Galaxie als solches noch sehr jung. Ich selbst trage die Verantwortung nicht nur für mein Leben, sondern für das Leben der kommenden sieben Generationen. Der Schutzschild ist eine Machtdemonstration, gewiß. Zugleich wird damit aber auch etwas verändert. Kollektiv zu erfahren, daß es entwickelte und liebende Lebewesen aus den unendlichen Weiten des Kosmos gibt, wird von einer Sekunde zur anderen zu einem neuen Bewußtsein führen.

      Endlich nicht mehr die Frage, ob es andere Dimensionen gibt, auch wenn das ‚kollektive‘ Bewußtsein immer noch die Folgen von Konditionierung und Prägung bearbeiten muß. Mein Mathelehrer war ein rationaler Mensch. Als Wissenschaftler sagte er einmal: „Irgendwann, wenn ein Mensch alles erforscht hat, wirklich erforscht hat, kommt eine Grenze, an der nichts mehr wissenschaftlich zu erklären ist. Dort beginnt etwas, was ich Religiosität nenne.“

      Stell dir vor, daß deine Mutter niemals eine Wissenschaftlerin war oder sein wird. Und doch war sie in der Lage, Leben zu schenken. Ohne Formeln, ohne biochemische oder andere Kenntnisse. Genau wie alle anderen Frauen auf diesem Planeten. Genau wie alle anderen Lebewesen auf dieser Welt, die wir Tiere nennen.

      Um die Würde der Mutter zu wissen entspricht der Aufgabe, die Würde von Mutter Erde zu sehen.

      Liebe Grüße
      Burcado

      Postscript

      Ich erlaube mir, einen Hinweis in politischer Sache zu machen. So von wegen Realität und falschen Abbildern. Wenn die Realität zur Verschwörung wird und die falschen Abbilder zur vorgespiegelten Realität – und Menschen daran glauben -, ist es zwölf Uhr geworden.

      http://satjam.wordpress.com/2013/12/01/auschwitz-und-die-ig-farben

  8. federleichtes
    Februar 24, 2014 um 1:57 pm

    Was, wenn wir auf kollektiven Wunsch unerwartete Hilfe bekämen?

    Angeblich riefen Menschen die ersten Schutz-Götter“ auf die Welt, um Naturgewalten zu besänftigen. Was entwickelte sich bis heute anderes als die Einsicht, dass es in letzter Konsequenz keinen Schutz gibt.

    Angeblich sollte man sich durch Anbetung von „Göttern“ retten können vor Verderbnis und Verdammung. Was entwickelte sich bis heute anderes als die Einsicht, dass viele „Götter“ Schutz versprachen und das Gegenteil lieferten.

    Angeblich verfügt Mensch über einen Freien Willen und die Fähigkeit, zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können. Was entwickelte sich bis heute anderes als die Einsicht, dass gerade die Unterscheidung Krieg und Elend verursacht.

    Angeblich hat der „Teufel“ die Macht über Mensch und Erde; das kann man glauben. Oder man kann glauben, dass Mensch und Erde Beteiligte an einer Entwicklung von A nach B sind: Final, gewollt, bewusst.

    Angeblich wollen Menschen Frieden auf der Welt, und sie glauben, diesen durch die widerlichsten Arten der Kriegführung zu erreichen. Aus dem Ergebnis entwickelte sich keine Einsicht, weder in das Wesen der Feindseligkeit noch in das Wesen der Schöpfungsabsicht.

    Angeblich scheint die Sonne, und angeblich soll Mensch in Frieden leben können, wenn er sich dem Frieden zu wendet. Aus den Erfahrungen, die ich sammelte, stimmt das. Also, ich geh dann mal. Da braucht es kein Bitten, Betteln, Beten: Die Dinge nehmen ihren Lauf.

    Gruß in die Runde.
    Wolfgang

  9. März 3, 2014 um 2:26 pm

    Apropos ‚Dritte Macht‘. Der erste Perry-Rhodan-Silberband aus dem September 1978 hieß ‚Dritte Macht‘. Die Handlungsvorschläge der ‚Botschaft eines Außerirdischen‘ entsprechen genau dem ‚alten‘ Konzept der ersten Hefte Anfang der sechziger Jahre. Es mag ja sein, daß die Perry-Rhodan-Autoren ihrer Zeit weit voraus waren, und ich selbst habe mir auch eine Lösung erdacht, die mit einer größeren kosmischen Macht arbeitet.

    Entweder handelt sich um einen narzißtischen Anlauf, der mit Macht und Irreführung oder mit dem Prinzip Hoffnung verbunden ist oder die Idee ist zum Greifen nahe.

    • federleichtes
      März 3, 2014 um 3:08 pm

      Du bist ja nicht nur als Fotograf tiefer in die Systematik des Lebens eingestiegen. Das Ergebnis dieses Einstiegs nenne ich für mich Bewusstsein. Genauer gesagt, ein Teil-Bewusstsein. Nun ist es ja etwas ganz anders, über ein Funktionieren so Schritt für Schritt Verstehen zu erlangen, als ein Verstehen zu HABEN, das dieses Funktionieren bewirken KONNTE.

      Was die Macht betrifft, glaube ich an die Notwendigkeit einer Unterscheidung. Macht entsteht ja nicht allaien durch ein Bewusstsein über Etwas, sondern durch die Fähigkeit, diese Etwas so zu erschaffen, wie es besser nicht geht. Sprechen wir dann über eine Dynamik, sieht der Mensch, was Bewusstsein betrifft, kläglich aus in seiner Freude, überhaupt eines der Geheimnisse entdeckt zu haben. Ob das überhapt sein Verdienst ist oder Folge einer Offenbarungs-Systematik, sei mal dahin gestellt.

      Der Zeit voraus sein bedeutet ja nicht mehr und nicht weniger, als dass nur (richtig) erahnbar sein kann, was determiniert ist.

      Ja, zum Greifen nahe. Auch Du bist ja dicht dran. Wer erst mal verstanden hat, dass es von Gefühl zu Gefühl gar keine Brücke gibt, …

      Herzliche Grüße an Dich von

      Wolfgang

      • März 4, 2014 um 1:03 pm

        Ist eine innige Gemeinschaft nicht dadurch erst möglich, dass sie keiner Brücken bedarf, denn wären sie nötig, wäre ja schließlich keine innige Gemeinschaft möglich, wohl aber ein Weg geschaffen sie erreichen zu können.

        Gruß Guido

        • federleichtes
          März 4, 2014 um 1:29 pm

          Ich bin ja bereits seit ein paar mehr Tagen unterwegs, und kann berichten über etwas stets Wiederkehrendes, also Musterhaftes oder Systemisches: Verbindung.
          Die nicht entsteht, sondern über deren EXISTENZ nur Bewusstsein entsteht. Zum Beispiel durch ein Gefühl, das gleichzeitig! mit einer Wahrnehmung entsteht. Und ich meine hier Gefühl, also ohne Beteiligung neuronaler Netzwerke.

          Dispenza meint, Mensch wäre süchtig nach einer im Körper gemixten Chemie. Er würde einen bestimmten Cocktail bevorzugen und strebe danach, im Sinne seines inneren Gleichgewichtes. Was zur Bereitung der Chemie-Mischung zu geschehen hat, ist wurscht, wenn nur die Mischung das NOTWENDIGE Ergebnis bringt. Aber das entspricht natürlich nicht dem, was ich unter inniger Gemeinschaft verstehe, bzw. erlebe.

          Darüber könnte ich jetzt ein Buch schreiben, das wahrscheinlich ziemlich schnell fertig wär.
          Die Kurzfassung – Klappentext.
          Menschen suchen ihr Leben lang nach Glückseligkeit, nach der Brücke, die dorthin führt. Erst wenn sie tot sind, können sie sehen, dass sie ihr Leben lang auf dieser Brücke herum liefen.

          Danke (ohne Dich hätte ich das gar nicht schreiben können) und Gruß
          Wolfgang

          • März 4, 2014 um 2:14 pm

            Ja, schon verrückt, da wankt man auf einer Brücke hin und her und plötzlich eröffnet sich ein Pfad, der einen beinahe magisch anzuziehen vermag. Kaum runter von der Brücke wurde mir die Verbindung vollends bewusst und ich sah vor mir ein stimmiges, wenn nicht gar inniges, Bild vor mir, welches Emotionen, Gefühle, das Morphogenetische Feld und obendrein den Transhumanismus vereint. Es wird zwar kein Buch draus, aber ein neuer Text, den ich mal heute abend hier reinstelle. Zur Überbrückung der Zeit bis dahin, geht es jetzt erst mal raus in die Sonne 🙂

            Gruß Guido

  10. März 4, 2014 um 4:29 am

    Lieber Wolfgang,

    Jean Ederman war siebzehn, als der erste silberne Perry-Rhodan-Band erschien. Wir wissen nicht, ob er das Buch gelesen hat; wenn Ja, dann ist es vorstellbar, daß er von der Lösung mithilfe einer Dritten Macht fasziniert war.

    Ich gehe davon aus, daß es Außerirdisches Wissen gibt; es ist wohl das Leichteste, wenn ich Erich von Däniken gelesen habe. Mir erzählen auch Kornkreise sehr viel, was in meine Anschauung paßt.

    Wenn es eine Dritte Macht gibt, so halte ich die Vorgehensweise einer Befragung für korrekt.

    Die Diskussion über Jean Edermans Video wurde übrigens auch auf ‚Earthfiles Grenzwissenschaftstreff‘ geführt.

    Liebe Grüße
    Burcado

    PS
    Ich mag keine Du-Aussagen und Bewertungen. Das empfinde ich als verletzend.

    http://www.earthfiles.de/phpBB2/viewtopic.php?t=7157

    • federleichtes
      März 4, 2014 um 12:51 pm

      Du-Aussagen MIT Bewertungen. Sind sie nicht beinahe Standard? Für mich sind Bewertungen nicht mehr als notwendige Einschätzungen, und ich versuche, damit wohlwollend umzugehen. Ja, manche Bewertungen tun weh, manchmal hilft das Wehtun auch einen Schritt weiter.

      Ich bin sicher, es gibt eine Machtebene „über“ dem Menschen. Ich bin auch sicher, dass diese Macht mit dem Menschen verbunden ist.

      Mein Problem diesbezüglich entstand und löste sich gleich wieder auf – durch die Informationen, es gäbe Wesen, die diesen Planeten sehr genau beobachten und darauf warten, dass hier FÜR SIE etwas entwickelt wird. Dann wurde ich mit dem Kulturgut des Betens und Bittens und Bettelns konfrontiert. Und entschied für mich – so aus dem „Bauch“ heraus, dass Mensch in einer geordneten und sinnvollen Schöpfung nicht Bitten und Beten und Betteln müsse, sondern dass ALLES (Notwendige) vorhanden sei und das Mögliche zeitgenau verfügbar gemacht würde – und wir nur zu danken hätten, indem wir uns dem Möglichen UND dem Nötigen Ansprüchen des Lebens mit Freude zuwenden.

      Ich wendete mich niemals weder femden Geistern noch fremden Ideologien zu. Irgendwie konnte ich filtern, was für mich passt, und was nicht passte, verschob ich in die Wartehalle. Klar las ich Erich von Däniken, als spannende Informationen – aber sie begeisterten mich nicht. Klar bin ich von Kornkreisen fasziniert, aber nur für sehr kurze Momente. Klar, Menschen interessieren und beschäftigen sich mit den verschiedensten Dingen, vielleicht gemäß ihrer Rolle, die sie hier spielen. Anders geht’s mir ja auch nicht. Käme also eine Befragung, ob wir nach Hilfe rufen sollten, sagte ich: Das, was Hilfe ist und immer war, braucht man nicht rufen. Es ist die Ordnung, innerhalb der Jeder seinen Teil leistet. Hilfe ist mir der Freund, Hilfe sind mir Blume und Biene, Baum und Strauch – Hilfe sind das Du-und-Ich.

      Sollte ich Dich – ahnungslos – verletzt haben, schreibe mir bitte über die Homepage.

      Herzliche Grüße sendet Dir
      Wolfgang

  11. chattison
    März 4, 2014 um 2:11 pm

    @Burcardo #13

    Mein Mathelehrer aus der Oberstufe brachte uns etwas Wesentliches bei, jedenfalls versuchte er es unermüdlich – Beweisführung. Drei Jahre lang verlangte er von uns, daß wir denken, mitdenken und erklären. Eines Tages sagte er, daß sich innerhalb eines Systems alles erklären ließe, sogar der größte Blödsinn. Er ging soweit zu behaupten, daß sich jeder Mist immanent beweisen ließe. Dann machte er eine Pause, um sich zu vergewissern, daß zumindest die Chance bestünde, etwas Elementares zu vermitteln. “Es kommt darauf an,” sagte er, “daß wir uns um die Axiomatik eines Systems kümmern. Erst, wenn wir die Axiomatik grundlegend erforscht haben, sind wir in der Lage, dumme Beweisführungen als das zu erkennen, was sie sind.”

    Ich fürchte das mit der Axiomatik ist ein genereller Trugschluss.
    Eine „nicht deduktive Ableitung von Lehrsätzen“ (gemäß Definition „Axiomatik) leitet sich woraus nun genau ab?
    Richtig – aus sich selbst.
    Axiomatik ist auch nicht induktiv.
    Axiomatik ist selbstreferentiell, auch wenn ihre Eigendefinition etwas anderes vorspiegelt (siehe Hilbertgebote).
    Axiomatik „beweist“ also nichts, außer der Plausibilität und damit Legitimation ihrer Aussagen selbst innerhalb der Axiomatik.
    That´s it.

    Aber, um mich hier nicht in pseudowissenschaftliche Debatten zu verzetteln – eines ist zweifelsfrei (behaupte ich mal so, ohne Beweisnot erkennen zu können^^):
    Keine Axiomatik und auch keine mir bekannte Wissenschaft beweist die Notwendigkeit von Beweisen selbst!

    Die Absicht, etwas allgemein verbindlich (! hier liegt die crux !) beweisen zu wollen und damit einen Ausschluss von alternativen Schlüssen zu zementieren ist zumindest fragwürdig, wenn nicht sogar absurd.

    Dinge, Prozesse, die evident sind, muss man nicht beweisen.
    Dinge, Prozesse, die nicht evident sind, kann man nicht beweisen.
    Man kann immer nur vermuten, also letztliche, abschliessende Gewissheit nicht erreichen.
    Wenn im Zyklotron ein Teilchen „bewiesen“ wird oder Perelman die Poincaé-Gleichung beweistechnisch löst oder meinethalben die Tatsache zweifelsfrei belegt wird, dass sich die Erde um die Sonne dreht – tja.

    Mir wären Beweise von Menschlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Bescheidenheit deutlich wichtiger.

    Wenn jemand etwas Nicht-Evidentes „beweisen“ will, dann bedeutet das in der Regel keine Lösung für etwas, sondern neue Probleme.
    Denn die Beweisabsicht ist eine eindeutige Wahrheitsdefinition.
    Die Frage ist nur: Braucht man das?

    Das Lustige ist doch, dass in der virtuellen Realität von Berechnungen eine „Wahrheit“, die rein technischen Aspekt hat, – also losgelöst von menschlicher Befindlichkeit ist -, relativ bereitwillig akzeptiert wird – sobald aber diese Wahrheit transformiert werden soll in die reale, weil wirkliche, sich also auf die Befindlichkeit der Menschen auswirkende Realität (= echter Bezugsraum) hingegen keineswegs bereitwillig, wenn überhaupt akzeptiert wird.

    Solange also die Dichotomie zwischen dem Anspruch von Axiomatik (egal welchen Inhalts) und der ganz realen Wirklichkeitsverweigerung diesbezüglich, durch Bezugslosigkeit der Menschen dazu, nicht aufgelöst wird, ist der „Beweis“ als solches völlig sinnnlos.

    Vor 2500 Jahren wurde beispielsweise zum Reiten von Pferden durch Xenophon alles gesagt, was wichtig ist.
    Es wurde zudem bewiesen durch die Effizienz der angewandten Axiome.
    Damals war es überlebensnotwendig (man hatte also einen direkten Bezug zur Bedeutung der Axiome und war auf deren Richtigkeit angewiesen), sonst starb man ganz schnell und unauffällig.
    Heute reitet der Mensch nur noch aus Dominanzlust und Freizeitbestreben.
    Die Axiome von einst besitzen heute keinerlei Relevanz mehr, weil die Notwendigkeit dazu von damals nicht auf das Heute übertragen wurde.
    Kurz: Der Bezug den ein Xenophon noch zum Pferd hatte, fehlt heute in weiten Teilen.

    „Beweise“, die keinen Bezug zur direkten Erlebniswelt des Menschen haben, sind also für diese wertlos.

    Aber nochmal:
    Warum überhaupt beweisen wollen?
    Wem beweise ich denn da was wirklich???

    Ich beweise jedem gerne, dass
    – das Axiom1 „Axiome sind Lehrsätze, um das Beweisen zu lehren und nichts sonst“ und
    – das Axiom2 „Niemand braucht das“ durchaus zutreffend sind, wenn man es denn wirklich wissen will.^^

    Indem z.B. Smith, Keynes und andere und deren Epigonen zu beweisen versuchten, dass ihre dämlichen Theorien vom imaginären „homo economicus“ funktionieren, haben sie uns in die Scheiße geritten.
    Seltsamerweise gingen alle theoretischen Axiomatiker davon aus, im Besitz der Universalwahrheit zu sein, haben dies sich und anderen wortreich „bewiesen“ und dabei verabsäumt, ein Axiom mitzuliefern für den Fall, dass sie sich doch irren!
    Ein Axiom namens „Probate Wege aus der Scheisse zu kommen“ vermisse ich da schmerzlich als Beigabe.

    Merke aufmerksam:
    Ein Beweis ist kein Beweis dafür, dass es keinen Irrtum gibt!

    • März 4, 2014 um 2:22 pm

      “Wenn jemand etwas Nicht-Evidentes “beweisen” will, dann bedeutet das in der Regel keine Lösung für etwas, sondern neue Probleme.“

      Das ist doch glatt ein BINGO wert … und soll sogar von Schleimpilzen verstanden werden ^^ …

      Gruß Guido

      • chattison
        März 4, 2014 um 2:32 pm

        Danke für´s BINGO!^^

        Und der Schleimpilz ist ein meisterlicher Beweis nonaxiomatischen Lebens.

        PS: Hinter den Absatz
        Ich beweise jedem gerne, dass
        – das Axiom1 “Axiome sind Lehrsätze, um das Beweisen zu lehren und nichts sonst” und
        – das Axiom2 “Niemand braucht das” durchaus zutreffend sind, wenn man es denn wirklich wissen will.^^

        gehört ein “ironieoff”!
        Ich werde meine Zeit nicht damit verschwenden, etwas „beweisen“ zu wollen.
        Glaubt es, lasst es – demnächst fällt mal wieder ein Stein auf den Boden.
        Beweist er damit die Schwerkraft oder ist es nur Ausdruck seines Widerwillens fest gehalten zu werden?

      • federleichtes
        März 4, 2014 um 2:40 pm

        Wie kommst Du auf „Schleimpilze“? Rätselhaft!

        „… da wankt man auf einer Brücke hin und her und plötzlich eröffnet sich ein Pfad, …“

        Da wankt man auf einem Pferd, pardon, Pfad kreuz und quer daher, bis man merkt, dass man auf einer Brücke STEHT, die wankt und schwankt.

        ”Wenn jemand etwas Nicht-Evidentes “beweisen” will, dann bedeutet das in der Regel keine Lösung für etwas, sondern neue Probleme.”

        Womit wir ein (es der) Muster erklären – des zwanghaften Triebes ins Chaos. Wer hat sich das bloß ausgedacht.

        Neben der Telofonnummer meiner Zahnärztin liegt ein halber Schneidezahn. Ich fahr dann mal.

        Gruß in die Runde.
        Wolfgang

    • März 4, 2014 um 4:05 pm

      Hallo Chattison,

      der Kreis in dem Kommentar von Burcado schloss sich an dieser Stelle, jedenfalls für mich:
      “ Mein Mathelehrer war ein rationaler Mensch. Als Wissenschaftler sagte er einmal: “Irgendwann, wenn ein Mensch alles erforscht hat, wirklich erforscht hat, kommt eine Grenze, an der nichts mehr wissenschaftlich zu erklären ist. Dort beginnt etwas, was ich Religiosität nenne.”

      Ich denke gerade an meinen Mathelehrer, der immerhin schülerfreundlich war und mich nicht durch die Prüfung rauschen ließ.

      Beweise taugen für in sich geschlossene Systeme, deren Bedingungen genau definiert sind, Laborbedingungen eben.. Was ja bekanntlich im wahren Leben eher schwierig bzw. unmöglich ist.

      Freundlich
      Martina

  12. chattison
    März 4, 2014 um 3:09 pm

    Neben der Telofonnummer meiner Zahnärztin liegt ein halber Schneidezahn.

    Was für ein Axiom!:

    Liegen halbe Schneidzähne grundsätzlich neben Telephonnummern, vorwiegend von Zahnärztinnen?

    Lässt sich daraus ableiten, ob halbe Schneidezähne weibliche Zahnärzte bevorzugen und falls ja, warum? (Rege hiermit eine wissenschaftliche Erhebung dazu an)

    Ist ein ausfallender halber Schneidezahn möglicherweise inspiriert durch eine metadimensionale Weisheit, die seine Flugbahn direkt zur Telephonnummer führen lässt als quasigöttlichen Ratschlag? (Überprüfe den Einfluss von Gravitationskonstanten unter erdähnlichen Bedingungen und unter Berücksichtigung der Corioliskraft, sowie des spezifischen Gewichts von kariösem Zahnschmelz)

    Und lässt sich wohl beweisen, dass federleichtes sich an den, in den Absätzen darüber, ausgeführten Thesen die Zähne, zumindest den Schneidezahn ausgebissen hat?

    Aber ich glaube letzteres ist evident und muss von daher gar nicht erst bewiesen werden^^

    • federleichtes
      März 4, 2014 um 3:53 pm

      Offen gestanden leidet ‚Federleichtes‘ an seiner Generösität. Er leistete sich KRUSTENbrot. Hätte er die 40 Cent (Mehrpreis) in Vogelfutter investiert …

      Dass der halbe Schneidezahn neben einer nicht ganz beziehungslosen Telefonnummer liegt, hängt mit Federleichter Gleichgültigkeit zusammen und der bereits etwas tiefer gehenden Einsicht, dass dieser halbe Schneidzahn für das Meiste, was Federleicht wichtig ist, völlig unbedeutend ist.

      Was die Zahnärztin betrifft, nun ja, ich möchte eine Neigung zum Masochismus nicht betreiten, aber das Wesentliche Moment ist, dem Schlechten (Zähne) etwas Gutes (weiblich-unmittelbare Zuwendung) abzugewinnen.

      Ja, ganz lustich, die ganze Sache. Eben telefonierte ich mit dem Frollein vor oder hinter (beides wäre möglich, ich habe das beobachtet) dem Tresen von Frau Zahnärztin. Die Stimme sprach, ich solle den halben Schneidezahn in Milch legen. Mein schalkhafter Nacken fragte, 1,5%- oder 3,5%-ige. Eine Stimme aus dem Hintergrund sprach, 3,5%ige H-Milch. Danke, ich ging in die Küche und erinnerte mich nach einem Blick in den Kühlschrank daran, dass ich vor ein paar Minuten die letzte Milch für den Kaffee verbrauchte. Klar, paletti, was denn sonst – also schnitt ich eine Packung 30%ige H-Sahne auf und fügte etwa die achtfache Menge gefiltertes Wasser hinzu. Da die Sahne bereits wegen langer Lagerung verklumpt war, drehte ich die Heizung an und stellt das Glas auf selbige, natürlich nur ein paar Minuten, weil ich meinte, ein Mensch mit einem halbierten Schneidezahn (dämlich!) dürfe nur angemessen (seiner nicht notwendigen Generösität) verschwenderisch sein.

      So in etwa. Jedenfalls sorgte der Bäcker des Krustenbrotes, wenn auch mit zeitlicher Verzögerung, für einen nun gleich notwendigen Schritt in die Dusche, einen bis drei Griffe in den Kleiderschrank, den dann folgenden Griff zur Schuhbürste und dann für eine Fahrt mit dem Fahrrad durch eine nur schwer einschätzbare Wetterlage. Dämlicher Bäcker-Hund, sage ich. Das nächste Krustenbrot backe ich DIR.

      Jetzt folgt der Start in den Zyklus ‚vom Bäcker zu dem, was er wirklich wollte‘.

      Bis später.

      Wolfgang

  13. März 4, 2014 um 3:56 pm

    Bezüglich der Brücken, weil es so gut, schön, und wahrhaftig passt, noch einmal ein UPDATE eines meiner Projekte:

    http://www.vobig.de/updatesept13.html#up472

    Über 7 Brücken … und so weiter … und so fort … zum Bäcker … zum Telefon … zum Kühlschrank … zum Zahnarzt … es scheint tatsächlich eine Verbindung zu geben …

    Gruß Guido

    • federleichtes
      März 4, 2014 um 8:39 pm

      Hömma, hier ging es nicht um eine Brücke, nur um einen Schneidezahn.

      Aus dem mittleren Akt beim Zahnarzt.
      Hinter dem Tresen eine junge Dame. Ich blecke die Zähne, sie fragt nach meinem Namen. Aha, nicht die, mit der ich telefonierte. Sie zeigt auf das Glas mit der milchigen Flüssigkeit in meiner Hand.
      „Was ist das“.
      Gut, ich werde in das Behandlungszimmer gewiesen, Frau oder Fräulein Tresen kommt mit. Sie hindert mich, die Milch auszukippen,
      „Nachher landet der halbe Schneidzahn im Ausguss“.
      Sehe ich ein und überlasse es ihr. Dann fragt sie, das Stück Schneidezahn auf das kleine Arbeitstischchen legend:
      “ Ist das beim Milchtrinken passiert?“
      Gut, gell. Jedenfalls schaut sich Frau Zahnärztin – die übrigens nicht Evi Denz heißt – das Problemchen an, entscheidet sich für eine Vernichtung der abgebrochenen halben Schneidezahnhälfte und somit für eine vernünftige Inordnungbringung eines Problemchens im Mund eines Krustenbrotgeschädigten.

      Zwei Dinge sind wirklich erwähnenswert. Weil ich nicht krankenversichert sei, hätte sie die Reparatur in SCHWARZ ausgeführt, sagt sie. Und ein Gespräch zwischen Ärztin und Helferin, die, ich weiß nicht warum, ein bisschen konfus war:
      „Einer (Sie) muss ja hier die Ordnung im Auge behalten“.
      Klar, ich meinen Mund weit aufgerissen, Wattedinger hier und da rein gestopft, einen Schlauch und zwei fremde Finger im Mund (unerklärlicherweise kam mir in dieser Phase Frankenstein in den Sinn), fange an zu sprechen:
      „Hauptsache ich muss das nicht sein“.
      Gut, das schreibt sich hier so leicht hin, aber ich bin sicher, wenn ich nicht gewusst hätte, was ich spreche, hätte ich nix verstanden.

      So, jetzt mal eben zum Thema. Wenn das überhaupt möglich ist, wenn alles Eins ist, verbunden gar mit halben Schneidezähnen, pardon, Brücken?
      Wenn ich hier in der Vogelfutterstube sitzen geblieben wäre, und überhaupt in meinem Leben auf irgendwelche Beschlüsse von Gemeinschaften gewartet hätte, für diese gebetet und um diese gebettelt hätte, drehte sich zwar DIE Welt nicht anders, als jetzt, aber meine Welt wäre eine VÖLLIG andere. Wenn mir oder Guido oder Mr. Schätzdichschon jemand helfen will, verdammte Scheiße, dann soll er’s tun – oder es lassen. Dann sage ich „Bravo, ich hab’s alleine schwer genuch. Ihr braucht nicht mein Leben führen, und ich nicht das eure, und das IST- GENAU-SO gut eingerichtet“.
      Klar also, mehr wollte ich gar nicht sagen: Die Zeit der krusten-brotlosen Zeit ist zwar vorbei, aber die Machenschaften des Krustenbrotbäckerburschen, klaro, die behalte ich im Auge.

      Allen einen guten Abend.

      Wolfgang

  14. März 4, 2014 um 11:43 pm

    Schneidezahn … Zahn um Zahn … auf Messers Schneide ?
    Schach und BINGO sind doch auch hier im Blog des öfteren Thema:

    Gruß Guido

  15. Gerd Zimmermann
    März 5, 2014 um 12:39 am

    Da das Bewusstsein nichts vergisst, erinnere ich mich an eine Wortmeldung: „Der russische Baer wird aus dem Winterschlaf erwachen.“ Oder so.

    Was hier schon alles geschrieben wurde, blaettert mal zurueck. Einen Loesungsansatz, zur Loesung des PROBLEMS finde ich nicht.

    Gibt es kein Problem?

    Gruss Gerd.

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