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Nur eine Protestwelle kann die TTIP-Verhandlungen stoppen

Hinter verschlossenen Türen wird gerade undemorkatisch, sprich diktatorisch der nächste Raub nach dem unsäglichen ESM-Vertrag in unseren Staaten vorbereitet. Wenn wir das noch verhindern wollen, braucht es unser Hinsehen und „Lärmen“. Erwin Pelzig hat sich dem Thema wie folgt gewidmet:

Daher komme ich der folgenden Aufforderung zu einer Unterschriftenaktion von COMPACT hier auf dem Blog nach:

*** TEXT ZUM VERBREITEN ***

Derzeit verhandeln EU-Vertreter mit der US-Regierung über das TTIP-Freihandels-Abkommen. Durchgesickerte Papiere zeigen, dass die Unterhändler die größten Wünsche der Konzerne erfüllen wollen: gechlorte Hühner, Hormonfleisch, Fracking, Gentechnik, laxer Datenschutz und eine privatisierte Wasserversorgung sollen in Europa einziehen.

Auf demokratischem Weg wäre das nie möglich. Nun soll es ein Vertrag richten, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgehandelt wird. … Unterzeichne bitte auch Du den Campact-Appell:

https://www.campact.de/TTIP-Aktion

TTIP: Verkauft nicht unsere Zukunft!

Das geplante Freihandels-Abkommen TTIP zwischen der EU und den USA dient den Interessen der Konzerne und nicht uns Bürger/innen:

– TTIP höhlt Demokratie und Rechtsstaat aus: Ausländische Konzerne können Staaten künftig vor nicht öffentlich tagenden Schiedsgerichten auf hohe Schadenersatzzahlungen verklagen, wenn sie Gesetze verabschieden, die ihre Gewinne schmälern.

– TTIP öffnet Privatisierungen Tür und Tor: Das Abkommen soll es Konzernen erleichtern, auf Kosten der Allgemeinheit Profite bei Wasserversorgung, Gesundheit und Bildung zu machen.

– TTIP gefährdet unsere Gesundheit: Was in den USA erlaubt ist, würde auch in der EU legal – so wäre der Weg frei für Fracking, Gen-Essen und Hormonfleisch. Die bäuerliche Landwirtschaft wird geschwächt und die Agrarindustrie erhält noch mehr Macht.

– TTIP untergräbt die Freiheit: Es droht noch umfassendere Überwachung und Gängelung von Internetnutzern. Exzessive Urheberrechte erschweren den Zugang zu Kultur, Bildung und Wissenschaft.

– TTIP ist praktisch unumkehrbar: Einmal beschlossen, sind die Verträge für gewählte Politiker nicht mehr zu ändern. Denn bei jeder Änderung müssen alle Vertragspartner zustimmen. Deutschland allein könnte aus dem Vertrag auch nicht aussteigen, da die EU den Vertrag abschließt.

Daher fordere ich: Beenden Sie die Verhandlungen über das TTIP-Abkommen!

REPORT hat ebenfalls darüber berichtet: TTIP – Der Angriff auf die Demokratie und Verbraucherschutz 26.11.2013 – die Bananenrepublik

  1. Februar 22, 2014 um 1:11 am

    Propaganda zu TTIP fliegt auf:

  2. Rob
    Februar 19, 2014 um 7:59 pm

    Es wird immer offensichtlicher welchen Interessen die EU dient. Wer hinschaut, kann es bereits (eigentlich schon seit langem) deutlich sehen. Es wird immer unübersehbarer.

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