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Nahtoderfahrungen, ein Raum von Licht und Schatten

Die Allegorie auf den Tod des Dauphins stellt dar, was ein Sterbender in einer Totenbett-Vision sehen könnte

Die Allegorie auf den Tod des Dauphins stellt dar, was ein Sterbender in einer Totenbett-Vision sehen könnte (Wikipedia)

Nahtod-Erfahrungen wurden den siebziger Jahren als Erlebnisse von Menschen bekannt, die an der Schwelle des Todes gestanden haben. Untersuchungen belegen aber, dass vergleichbare Begebenheiten zu allen Zeiten und kulturübergreifend berichtet wurden. Sie haben in der Geschichte der alten Kulturen eine deutliche Spur hinterlassen.

Der amerikanische Arzt Raymond A. Moody veröffentlichte 1975 das Buch Leben nach dem Tod: Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung, in dem er über die merkwürdigen Begebenheiten berichtet, die damit einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde.

Aber seit ca. 25 Jahren hört man nur noch in spirituellen und esoterischen Kreisen von solchen Erlebnissen, da die Menschen sich nicht mehr dazu äußern. Das begann gezielt mit der Meinungsmanipulation über die Existenz der Seele, wo ein Arzt den Ausspruch machte, er habe schon viele Menschen aufgeschnitten, aber noch keine Seele gefunden! Ein Elektriker, der sich der Existenz seiner Seele bewusst war, konterte, er habe auch schon viele Meter Kabel aufgeschnitten und keinen Strom gefunden.

Nun, die Mittel der Manipulation laufen oft sehr subtil ab, aber es ist inzwischen wirklich so, dass Menschen für verrückt gehalten werden oder zumeist belächelt, wenn sie über solch ein Erlebnis sprechen. Viele belastet diese Situation und sie findet man dann in esoterischen Kreisen wieder, weil sie dort darüber reden können. Andere versuchen in dem eigenen Umfeld darüber zu reden und werden oft auch verbal angegriffen und ziehen sich dann mit dieser Belastung ganz zurück oder setzen eine Maske auf.
Da stellte sich mir nach eigenen Erfahrungen dieser Art die Frage:

WEM NUTZT ES?

Diese Frage stelle ich immer, wenn ich Ursache und Wirkung zu ergründen versuche. Für mich steht fest, es ist weder von den großen Religionen, noch von den Eliten gewollt, das sich das Wissen um solche Erlebnisse verbreitet und ich bin der Meinung, den Grund dafür zu erahnen.

Wenn es Nah – Tod – Erlebnisse gibt, bestätigen diese die Reinkarnationstheorie!

Das bedeutet, dass die Menschen sich bewusst wären, dass sie möglicherweise wieder dahin zurückkehren, auf die Erde, welche sie im vorherigen Leben mit zerstört haben oder die Zerstörung tatenlos geschehen ließen.

Kann die Elite das brauchen?

Nun zurück zum eigentlichen Thema und ein paar Zitaten dazu:

Wir sind ein einziges Mal geboren; zweimal geboren zu
werden, ist nicht möglich; eine ganze Ewigkeit hindurch
werden wir nicht mehr sein dürfen.
Epikur

Und wie dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu
sterben, und dann das Gericht folgt, so wurde auch
Christus ein einziges Mal geopfert …
Hebr 9,27 f

Geboren werden, sterben, wiedergeboren werden und
immer fortschreiten: das ist das Gesetz.
Grabinschrift Allan Kardecs

Während der Entbindung meiner Tochter war ich an einem EKG-Gerät angeschlossen. Plötzlich hörte ich einen langen Dauerton und ich hörte die Hebamme rufen: `Herzstillstand!´ Ich fühlte, wie ich ausmeinem Körper austrat und an der Seite des Bettes hinabglitt, bis ich am Boden ankam. Und von da an stieg ich ganz langsam in die Höhe. Während des Emporsteigens sah ich immer mehr Ärzte ins Zimmer gelaufen kommen, es müssen wohl etwa ein halbes Dutzend gewesen sein!  Von da oben sah ich zu, wie man sich um mich bemühte, mir eine Herzspritze gab und hörte auch, was die Ärzte sprachen. Klar und deutlich bot sich mir mein Körper dar, wie er da unten ausgestreckt auf dem Bett lag, um das sie alle herumstanden.

Meine letzte Erinnerung ist die größte und wichtigste. Ich war an einem Ort, an dem alles um mich herum Licht war – so etwas wie Wolken und dennoch keine Wolken wie man sie von einem Flugzeug aus sieht. Ein Lichtwesen, eher eine Gegenwart als jemand sichtbarer, ein Licht in all dem Licht. Ich erkannte sofort, dass dieses Wesen durch mich hindurch sehen konnte und auch wusste, was im Kreissaal geschah. Zwischen uns fühlte ich nun eine starke gegenseitige Liebe ohne Worte. Ich wusste ohne jeden Zweifel, dass, was immer es in mir sehen würde, es mich verstehen, annehmen und lieben würde.

Und hier noch  Buchtipp:

Erkenntnisse jenseits der Bibel: Die menschliche Existenz aus der Sicht Gottes von Gerhard Vester und Ring, Kenneth. Den Tod erfahren – das Leben gewinnen: Erkenntnisse und Erfahrungen von Menschen, die an der Schwelle zum Tod gestanden und überlebt haben..

Am letzten Montag war das Thema Nahtoderfahrung in der Sendung Heißer Hocker (Musik zu Beginn bitte abwarten):

von Petra Mensch, einer lieben Bekannten

Kategorien:Erkenntnis, Gesellschaft Schlagwörter: , ,
  1. ralphbuttler
    Februar 19, 2014 um 9:00 pm

    Hat dies auf Auf dem Dao-Weg rebloggt.

  2. Februar 19, 2014 um 9:10 pm

    Ich starb als Stein und sprosst‘ als Pflanze auf
    Ich starb als Pflanze und ward Tier darauf
    Ich starb als Tier und bin zum Mensch geworden
    Was grauet mir, hab‘ durch den Tod ich je verloren?

    Als Menschen rafft er mich von dieser Erde
    Dass ich des Engels Fittich tragen werde
    Als Engel noch ist meines Bleibens nicht
    Denn ewig bleibt nur Gottes Angesicht

    Dort trägt mein Flug mich noch weit über Engelshort
    Zu unermesslich hohem Ort
    Dann ruf‘ zu nichts mich, denn in mir klingt’s wie Harfenlieder
    Dass zu Ihm wir kehren wieder

    (aus Dschelaleddin Rumi: Mathnawi, Buch III, Geschichte XVII
    Deutsch von Annemarie Schimmel: Rumi – Ich bin Wind und du bist Feuer)

    • Februar 20, 2014 um 5:57 pm

      Rumi -der göttlich vollendete Mensch ,der ebenbürtige Erleuchtete.

  3. Februar 19, 2014 um 9:21 pm

    Ich hatte von einer anderen Bekannten im letzten Jahr erfahren, dass ein ihr Bekannter aufgrund seiner Nahtoderfahrung schnell begann, sich deutlich anders zu verhalten als bisher gewohnt, womit seine Frau zunehmend Probleme bekam. Er berichtete von ähnlichen Vorgängen und wäre wohl nur zu gerne wieder zurück in diese mehr als angenehme Situation gegangen.

    Kurz danach erwähnte ein anderer Bekannter, dass er selbst eine Erfahrung machte. Auch das hörte sich ähnlich an.

    Das Argument der Verdrängung durch die Herrschenden scheint mir eingängig. War es doch schon so, dass Kaiser Justinian das Thema der Reinkarnation in der katholischen Kirche streichen ließ, weil es nicht sein konnte, dass er und sein Frau als Götter doch wieder kommen müssten …

    • Februar 19, 2014 um 9:30 pm

      Vor allem passt(e) es nicht mit dem Trost auf „ein besseres Leben“ im Paradies. Leide hier nur tüchtig, Sklave, im Himmel wird’s Dir gelohnt…

      Wenn ich als Sklave weiß, dass ich gar nicht sterbe, wenn ich sterbe – wo bleibt dann die Todesangst, mit der ich am Gängelband gehalten werde??
      Wir werden durch ANGST beherrscht! Und Todesangst ist die größte unter allen Ängsten. Was würde von der Herrschaft noch übrig bleiben, wenn keiner mehr Angst vor dem Tod hat – woraus ja auch die Angst vor dem Leben resultiert! Die Angst, zu kurz zu kommen, nicht genug zu leben, von allem nicht genug zu bekommen!

      Sie brauchen die Mähr von dem einzigen, unwiderbringlichen Leben!

  4. Februar 19, 2014 um 11:04 pm

    Volle Zustimmung.
    Lege die Angst ab, sie hindert deinen Erfolg.
    Oder schau der Angst in das Gesicht, so verliert sie den Schrecken.
    Will sagen, wer es schafft sich aus dieser Manipulation zu befreien,
    dem kann nue Liebe und Weisheit begegnen.

  5. LichtWerg
    Februar 20, 2014 um 12:06 am

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  6. prozessor nane
    Februar 20, 2014 um 2:34 am

    dazu schreib ich nur .. wenn man einmal erkannt hat, das alles um uns herum vollkommen logisch konstruiert wurde, dann kommt man unausweichlich zur Schöpfung. und wie dumm müsste Schöpfung sein, wenn leben (materielles da-sein) keinen bleibenden sinn hätte? jetzt muss man sich vorstellen, jeder akzeptiert bzw. hätte dieses wissen .. welch chaos würde dann ausbrechen, bei denen, die überall ihren Vorteil oder lust-befriedigung suchen. Fazit: es ist gut, wie es ist .. der verbreitet geistige nebel schützt uns vor schlimmerem, als uns bisher geläufig ist.

  7. Februar 20, 2014 um 8:21 am

    7 Tage im Koma: Die betörende Nahtoderfahrung eines Hirnexperten

    Der renommierte Harvard-Hirnexperte Eben Alexander tat Nahtoderfahrungen voller Licht und Musik immer als Phantasien ab. Bis er selbst ins Koma fiel – und sein Bewusstsein eine weite Reise machte.

  8. Februar 20, 2014 um 8:23 am

    Goetz Wittneben auf Facebook dazu:

    In der grichischen Mythologie ist „Hypnos“ (der Schlaf) der kleine Bruder des „Thanatos“ (der Tod) und auch im Islam gibt es die Vorstellung, dass sich im Schlaf die Seele vom Körper löst, aber noch durch eine „(Silber-)Schnur verbunden ist, im „Tod“ wird diese Verbindung gekappt. Wenn man die Forschungen von Moody und anderen ernst nimmt, ist das sehr hilfreich im Umgang mit Sterbenden – sie mögen sich zwar nicht mehr äußern können – aber ihr Bewusstsein ist hellwach und nimmt alles wahr – auch über das, was wir „Tod“ nennen hinaus.

  9. Februar 20, 2014 um 8:24 am

    Am letzten Montag war das Thema Nahtoderfahrung in der Sendung Heißer Hocker:
    [audio https://faszinationmensch.files.wordpress.com/2014/02/2014-02-17-heic39fer-hocker.mp3 ]

    (edit: Link korrigiert … LG Manfred)

  10. Februar 20, 2014 um 4:58 pm

    Ich habe Reinkarnation mit 21 Jahren bewusst erlebt. Man macht dabei im bewussten Zustand ein Nahtodeserlebnis mit und verbrennt sozusagen. Da gibt es diverse Proben, die man zu bestehen hat, die das Leben stellt, bis man solche Erlebnisse hat. Derzeit arbeite ich an Videos, die mittels individueller Übungen aus der sprachkünstlerischen Therapie Menschen helfen, solche Erlebnisse gesund zu finden, zu verarbeiten und fruchtbar zu machen. Über mein eigenes Erlebnis habe ich zwei Bücher geschrieben. Über diese Wege zwei weitere.

    LG Wibke Reinstein

    • Februar 20, 2014 um 11:15 pm

      Liebe Wibke,
      vielen Dank für Deinen Beitrag, zumal Du ein sehr interessantes Vorleben gehabt zu haben scheinst.
      VG Martin

  11. Februar 20, 2014 um 6:14 pm

    Habe auch ein Nahtod-Erlebnis gehabt mit 25 , während einer banalen Blinddarmoperation. Ich sah meinen Körper unten, auf dem OP-Tisch liegend, während ich mich schnellstens erhöhte und weg war- ausgesaugt aus dem liegenden Körper; alles , ringsum ,war nichts anderes als ein Ozean aus purem, unendlichen Licht – und drin Lichter unterschiedlicher Intensitäten drin schwammen ,pulsierend,hell leuchtend ,sich mir nähernd- ich war selbst Licht im Licht! Dies kannte ich absolut bereits aus der yogischen Übungen, der Meditation , doch dies war ein Erlebnis OHNE KONZENTRATION. Habe wahrgenommen, dass ich Geist bin- erneut, und auch auf erneuter Weise.

    Das Licht wohnt über allem Denken.

    Wirklichkeit ist das, was der Mund nicht auszusprechen und das Denken nicht erfassen und sich vorzustellen vermag.

  12. Februar 20, 2014 um 6:30 pm

    Hab`mich gesehen im letzten Vorleben , als Asket ,in einem Zelt Mantras rezitierend , neben einem anderen Mann und einer Frau ,mit ziemlich zerfetzter Kleidung, mit verdreckten Gesichtern,alles in einer sehr kargen und steinigen Berglandschaft.

    Mein Bruder , auch innerhalb yogischer Übungen, hat seine vorige Inkarnation aus den Vereinigten Staaten , Ende vorletzten Jahrhunderts, mit Namen, Adresse und erstaunlich ganz vielen Einzelheiten gesehen .

    Wer nicht an Wiedergeburt glaubt, ist selber schuld.

    Der Verstand glaubt nur daran, woran er fassen kann.

  13. Februar 20, 2014 um 7:27 pm

    Es ist schwer, ins eigene Herz zu gelangen.
    Doch einmal da angelangt, weiß man was man ist: PURES , EWIGES, FORMLOSES LICHT.

    Ja, es ist unsagbar leichter, nur vom Geist und Licht zu reden und doch sich aus Zeit und Raum , der Form zu nähren.

    Man schreitet rasant vor , wenn man das Denken und seine Form bezähmt.

  14. Februar 21, 2014 um 9:49 am

    Ähnelt die Wiederbelebung mittels Elektroschock dem Betätigen des roten Schalters mit der Aufschrift ‚RESET‘, wie anbei an einem anderen Beispiel verdeutlicht wird:

    http://www.gold-dna.de/updatesept13.html#up474

    Oder ist dieses ‚RESET‘ zwischen Leben und Tod anders geartet ? Jenseits der Verkörperung einen Einblick, sprich, ein Gefühl dafür vermittelt zu bekommen, was es wirklich mit der Wirklichkeit, jenseits der Realität, auf sich hat, vermag in der Tat enormes Potenzial freizusetzen. Da mag man sich fragen, ob der Elektroschock nur Mittel zum Zweck ist, nicht Zweck zur Wiederbelebung an sich, sondern zur Erklärung dessen, was aus Sicht der Realität unerklärlich ist. Mag das eigentliche Potenzial der WIderbelebung nicht eher aus der Bewusstwerdung hervorgehen, was jenseits der Verkörperung von Leben wirklich vor sich geht ? Ist die Bewusstwerdung der HARMONIE an sich, und damit des Wesens des GANZEN, unverhüllt und grenzenlos, nicht der wahre “Schock“, der einen in den Körper zurückkatapultiert ? Zu Fühlen, dass es eine energetische Ausgewogenheit von Schönheit, Wahrheit und dem Guten an sich gibt. Zu spüren, dass, was Menschen seit Jahrtausenden suchen, sie jenseits der Realität finden wird ?

    Gruß Guido

  15. Februar 21, 2014 um 3:37 pm

    Die Tibeter haben einen speziellen Begriff für die Zeit das /zeitlose Schweben zwischen dem Tod und einer Neugeburt( also zwischen 2 Inkarnationen) : Bardo.

    Da gibt es auch das „Tibetische Buch des Bardo-Thödol“ oder „Das Totenbuch der Tibeter“ , was eines und dasselbe ist.

    Hier wird beschrieben der Weg der Seele und die Möglichkeiten , welche sie einschlagen kann : WEIL SEELE DAS UNENDLICHE POTENTIAL BEDEUTET- Das Ewige Licht. UND DAS BIST GENAU DU!

    Der Verstand stellt nur Fragen, die Seele kennt und ist die Antwort.

  16. Februar 22, 2014 um 11:42 pm

    Der nebelverhangene Spiegel

    Vor dreitausend Jahren gab es einen Menschen, jemanden wie Du und ich. In seinem Herzen spürte er, dass es noch etwas anderes als das äußere Leben geben musste. Eines Tages, als er in einer Höhle in den Bergen schlief, träumte er, dass er seinen eigenen Körper schlafen sah. Er verließ seinen Körper und fand sich in einer Neumondnacht draußen vor der Höhle wieder. Der Himmel war klar, und Millionen von Sternen strahlten auf ihn herab. Plötzlich geschah in seinem Inneren etwas, das sein Leben unwiderruflich veränderte. Er schaute auf seine Hände, er spürte seinen Körper, und er hörte seine eigene Stimme sagen: „Ich bin aus Licht gemacht; ich bin aus Sternenstoff gemacht.“ Er schaute wieder zu den Sternen empor und erkannte, dass es nicht die Sterne sind, die das Licht kreieren, sondern dass vielmehr das Licht die Sterne erschafft. „Alles ist aus Licht gemacht“, sagte er, „und der Raum dazwischen ist nicht leer.“ Und er wusste, dass alles, was existiert, ein lebendiges Wesen ist, und dass das Licht der Bote des Lebens ist, da es lebendig ist und alle Informationen enthält, die es gibt. Dann erkannte er, dass er, obwohl er aus Sternen bestand, nicht dasselbe wie diese Sterne war. „Ich bin jemand, der zwischen den Sternen lebt“, dachte er bei sich. Also nannte er die Sterne Tonal und das Licht zwischen den Sternen Nagual, und er wusste, dass das, was die Harmonie und den Raum zwischen den beiden kreierte, das Leben oder die Intention (Absicht) ist. Ohne Leben könnten Tonal und Nagual nicht existieren. Leben ist die Macht des Absoluten, des Höchsten; der Schöpfer, der alles erschafft.

    Dies ist, was er entdeckte: Alles, was existiert, ist eine Manifestation des einen Wesens, das wir Gott nennen. Alles ist Gott. Und er kam zu dem Schluss, dass die menschliche Wahrnehmung Licht ist, das Licht wahrnimmt. Dann sah er, dass Materie ein Spiegel ist – alles ist ein Spiegel, der Licht reflektiert und Bilder jenes Lichtes kreiert – und dass die Welt der Illusion, der Traum, genau wie Nebel ist, der unseren Blick verschleiert und uns nicht gestattet zu sehen, wer und was wir in Wirklichkeit sind. „Unser wirkliches Wesen ist reine Liebe, reines Licht“, sagte er.

    Diese Erkenntnis veränderte sein Leben. Nachdem er einmal wusste, wer er wirklich war, sah er sich selbst in allem – in jedem Menschen, in jedem Tier, in jedem Baum, im Wasser, im Regen, in den Wolken und in der Erde zu seinen Füßen.

    Und er sah, dass das Leben Tonal und Nagual auf unendlich verschiedene Weisen mischte, um Billionen von Manifestationen des Lebens zu erschaffen.

    In jenen wenigen Augenblicken verstand er alles. Er war sehr aufgeregt, und sein Herz war dennoch von Frieden erfüllt. Er konnte es kaum erwarten, seinem Volk zu berichten, was er entdeckt hatte. Doch es gab keine Worte, mit denen er es hätte erklären können. Er versuchte, den anderen von seinem Erlebnis zu berichten, doch sie begriffen nicht, was er meinte. […] Er sagte: „Wir sind Visionen des Lichtes. Wir sind alle Gott.“ Doch die Menschen verstanden ihn nicht.

    Er hatte entdeckt, dass er ein Spiegel war, ein Spiegel, in dem er sich selbst sehen konnte. „Jeder ist ein Spiegel“, sagte er. Er sah sich selbst in allen Menschen, doch niemand von ihnen sah sich selbst in ihm. Und ihm wurde klar, dass sie alle träumten, doch ohne Bewusstsein, und ohne zu begreifen, wer sie wirklich waren. Sie konnten sich nicht in ihm erkennen, da es zwischen den Spiegeln eine Wand aus Nebel gab. Und diese Nebelwand bestand aus der Interpretation von Bildern des Lichts – dem Traum der Menschen.

    Dann wusste er, dass er bald alles vergessen würde, was er gelernt hatte. Er wollte all die Visionen, die ihm beschieden waren, in der Erinnerung behalten, also beschloss er, sich selbst „nebelverhangener Spiegel“ zu nennen, damit er immer wusste, dass die Materie ein Spiegel ist und dass der dazwischen liegende Nebel das ist, was uns davon abhält zu wissen, wer wir wirklich sind.

    Aus dem Buch Die vier Versprechen: Ein Weg zur Freiheit und Würde: Ein Weisheitsbuch der Tolteken von Don Miguel Ruiz

  17. Februar 23, 2014 um 10:32 am

    Ja, alles Licht. Alles.

    Und alles, was man kennt und davon hört oder vermutet, ist nur Projektion. Es ist ein Film, der auf dem Weg vom Projektor bis zur Leinwand an Form gewinnt bis zur vollkommenen Festigkeit. Alles Geist, was aus sich selbst hervorquirlt und auch in sich zurückkehrt, während auch nie als in sich selbst ruht!

  18. Mai 4, 2014 um 12:07 am

    Zwischen den 70er Jahren und heute hat sich viel getan. Dass dieses Thema heute belächelt wird, hat einen guten Grund: Wir wissen inzwischen, dass menschliche Bewusstseinsleistungen ohne das Gehirn nicht möglich sind. Alles andere wäre Magie – und da trennt sich der nachdenkende Mensch vom Esoteriker. Es gab übrigens sehr ernsthafte Experimente, z.B.: „Um das Mysterium der Vogelperspektive beim Nahtod zu klären, wurde in einem Experiment der Studie ein Foto auf einem Regal über einem wieder zu belebenden Patienten angebracht. Man konnte es nur sehen, wenn man über dem Patienten und somit über dem Regal schwebte. Man hat die wiederbelebten Patienten befragt, ob sie außer sich selbst und die umstehenden Menschen und Gegenständen auch dieses Foto gesehen haben, von dem sie nichts wissen konnten. Die erwartbare Antwort ist: Nein, keiner der Wiederbelebten hatte eines der Bilder wahrgenommen.“

    Nach allem, was wir wissenschaftlich dazu sagen können, handelt es sich bei Nahtoderfahrungen um Erinnerungen, Träume, rudimentäre Sinneswahrnehmungen und ähnliche Bewusstseinszustände handelt, die dann passieren, wenn im Kopf ganz langsam das Licht ausgeht.

    Mehr dazu hier: http://www.geistundgegenwart.de/2012/11/Tod-Koerper-Geist.html

    • Mai 4, 2014 um 11:55 am

      Nein, nicht das Bewusstsein ohne das Gehirn nicht funktionieren kann, sondern das Gehirn ohne das Bewusstsein es nicht geben kann.

      Für die allgemeine, noch im „Pampers“ krabbelnde Wissenschaft, gibt`s Bewusstsein nicht.
      Für die wahre, erwachsene Wissenschaft, gibt`s nur Bewusstsein- und auch die Gestalten, die es annimmt, unendlich.Wie die Ursache, so die Wirkung.

      Nun, Ignoranten und Besserwisser hat schon immer an jeder Straßenecke gegeben, doch wenn sie auch entscheiden dürfen, was wertvoll ist und nicht, hat dazu geführt , dass die Wissenschaft noch ein Säugling ist.

      • Mai 4, 2014 um 12:04 pm

        Lieber Mutananda13,

        da mir Deine Art, Menschen vor den Kopf zu stoßen,, in den letzten Kommentaren schon mehrfach aufgefallen ist, ich möchte Dich im Sinne unserer Nettikette ermahnen:

        Wir wollen hier Gewalt-frei schreiben, sondern unsere unterschiedlichen Sichten auf Themen darstellen. Dies ist auch möglich, ohne den Anderen zu beschimpfen, z.B. als „Besserwisser“. Es mag ja sein, dass Du Dich erleuchtet fühlst, das gibt Dir aber nicht das Recht, ein weniger erleuchtetes Licht auf andere zu werfen.

        Um den Geist dieses Blogs zu schützen, werde ich zukünfitg ähnliche Kommentare ohne weiteren Kommentar löschen.

        In der Hoffnung, dass diese Beschimpfunge im Eifer der Gefechts erfolgten,
        Martin

        • Mai 4, 2014 um 12:44 pm

          Lieber Martin,

          bei näherer Betrachtung kann man ja ersehen, dass :

          1) meine Bemerkung „Besserwisser“ keine Beleidigung ist.; linguistisch, wäre sie der Ironie zugehörig .
          2) die o. s . ironische Darstellung die Wissenschaftler betrifft, welche sich das Recht zumuten, wissenschaftliche Erneuerungen oder Entdeckungen/Innovationen aller bestehenden Gebiete patentieren bzw. anerkennen zu dürfen(Kommissionen ,Jury etc.).

          In der Hoffnung, dass Beschimpfungen als solche richtig erkannt und die Bewegungen des Egos auch bei Kritik rechtzeitig erkannt werden und man sich so weit wie möglich geistig öffnet,

          m.

          • Mai 4, 2014 um 12:50 pm

            Lieber Muktananda13,

            vielleicht mag es für Dich ein Hinweis sein, das nicht nur von mir, die Art Deiner Formulierungen selbst sehr besserwisserisch und damit auch verletzend daher kommen. Es mag sein, dass Du nicht die Absicht hast, so zu wirken. Da aber Worte in sich gewaltig sind, möchte ich Dich bitten, sie doch etwas achtsamer in die Kommentare hier zu tippen.

            Ich danke für Dein Verständnis und bin mir sicher, dass der Dialog so deutlich konstruktiver erfolgen wird.

            Viele Grüße
            Martin

  19. Mai 4, 2014 um 1:12 pm

    In der Tat- Worte sind Energie, welche die entsprechende eigene Informationsladung auch gewaltig sein kann und immer oder meist die Form annimmt, welche der Sender ihr verleiht .

    Nun: die Absicht ist tatsächlich die Steuerung einer Tat,einer und aller Handlung-en.

    Und weil ich mir ihrer absolut bewusst bin, lasse ich sie auch wirken.

    Nicht zuletzt:

    Wer sich beleidigt fühlt , ist NUR DAS EGO.
    Es will immer gestreichelt werden und Öffnung weitgehend meiden.
    Für das Ego ist Kritik nur Gift.
    Darum ist es die eiserne Schranke zur wahrer geistiger Evolution .

    Wer das erkennt, erkennt selbst die Erkenntnis.

    • Mai 4, 2014 um 1:21 pm

      Da wir aber mitten im Prozess sind, kommen die Reflexe des Egos, und da fragt sicht, was zuträglich in der Förderung zur Erkenntnis ist 😉

  20. federleichtes
    Mai 4, 2014 um 1:28 pm

    @ Martin

    „… Ich danke für Dein Verständnis und bin mir sicher, dass der Dialog so deutlich konstruktiver erfolgen wird.“

    Das Konstruktive dieser (Flut von) mit Absichten geladenen Kommentare ist nicht nur für mich bereits geleistet. Es drückt sich aus, indem klar wurde, dass aus der Dialog-Unfähigkeit des über dem „Menschlichen“ stehenden Dogmas nichts Fruchtbares wachsen kann.

    Falls Du auf Verständnis eines entseelten Geistes wartest, bitte sehr. Kanst ja mal „Warten“ den Optionen zuordnen. Der-die-das Runde wartet niemals?

    Gruß
    Wolfgang

    • Mai 4, 2014 um 1:35 pm

      Nun, ich ziehe mich gerne auch zurück, ohne die Egos zu stören…

      Doch der glänzende Verstand ist das Instrument der Seele , welches das Ego bricht.

      • Mai 4, 2014 um 1:36 pm

        DAS ist Verstand.

        • Mai 4, 2014 um 2:37 pm

          Hallo Muktananda13, Du entziehst dich leider jedem vernünftigen Dialog und sprichst von Stolz erfüllt nur noch mit dir selbst. Ich wünsche dir viel Spaß dabei. Wie wir sehen, kommst gerade du selbst am wenigsten am Ego vorbei. Das ist aber nicht schlimm, sondern menschlich. Viele Grüße!

    • tulacelinastonebridge
      Dezember 16, 2014 um 2:55 pm

      So, hab wieder mal gestöbert und nun hab ich den Martin als Wiederholungstäter entdeckt und ein mir nicht wirklich verständliches Kommentar von federleichte.

  21. Mai 4, 2014 um 2:51 pm

    Statt Egos zu streicheln wollte ich eigentlich lieber was zum Thema beisteuern, was ich jetzt hiermit nachhole. Die Studie von der ich sprach (AWARE) geht weiter und die Resultate werden hier (auf Englisch) immer wieder aktualisiert: http://www.horizonresearch.org/main_page.php?cat_id=38 (siehe Navigationsleiste links) Anders als viele wissenschaftliche Studien beeindruckt diese durch ihre Offenheit, auch wissenschaftlich nicht erklärbare und esoterisch anmutende Hypothesen auf den Prüfstand zu stellen. Mehr kann man von moderner Wissenschaft (die nicht schon alles sowieso vorher weiß) gar nicht verlangen. Selbstverständlich will sie dabei selbst wissenschaftlichen Standards genügen. Ansonsten hätten wir ja keine gemeinsame Basis, um darüber zu reden. Vielleicht lohnt es sich, an den Ergebnissen der AWARE Studie dran zu bleiben?

  22. chattison
    Mai 4, 2014 um 4:08 pm

    „Die menschliche Existenz aus der Sicht Gottes“

    Aha, da hat also jemand die Position Gottes eingenommen, durch seine Augen und seinen Geist geblickt und nun beehrt er uns mit seinen…äh…Hirngespinsten?

    Gänzlich unabhängig von Gottesfrage und Reinkarnation:
    Demut, Bescheidenheit wären ein Ausweis für denkbare Annehmbarkeit des Standpunktes.
    Aber ein Standpunkt, der für sich in Anspruch nimmt, gottgleiches Erkennen zu repräsentieren ist undenkbar und damit völlig inakzeptabel.

    Wieviel Scharlatanerie will man sich denn noch aussetzen, bis klar geworden ist, dass hier auf diesem Planeten keiner diesbezüglich schlauer sein kann als alle anderen???

    Nochmal:
    Jeder kann Thesen aufstellen soviel er will.
    Aber ohne die geringste Beweiskraft kann er nur zu blindem Glauben auffordern und was unterscheidet ihn dann von einer Institution Kirche oder sogenannten Wirtschaftsweisen, die auch immer daneben liegen und dies meist auch noch in manipulativer Absicht?

    Was nützt Reinkarnation, egal in welcher Form, wenn sie ganz offensichtlich aus den Menschen keine besseren werden lässt???
    Wieviel Leid soll denn da so rein rechnerisch gesehen erlitten werden, damit der Groschen in der x-ten Reinkarnation fällt und klar wird: Aaaah, soo verhält man sich also richtig!
    Was für ein beklopptes Konzept ist das denn?
    Ich führe 20 Firmen der Reihe nach in die Pleite, damit ich bei der 21.verstanden habe, wie ich eine Pleite vermeide, oder wie?
    Toller Plan.

    Die einzige Erlösung, die es nach meiner unmaßgeblichen Auffassung gibt, ist die von solchen Konzepten, die weder bewiesen werden können, noch nachweislich positive Effekte verbuchen können und sei es auch nur aus Placeboeffekten heraus!

    Muss ich erst tot sein, um nachfolgend vernünftig leben zu können?
    Muss ich ein plausibles Todeskonzept besitzen, um dem Leben etwas abgewinnen zu können?
    Muss ich den Tod verklären, um vorhandenes Lebensleid zu retuschieren, oder wie?

    Nochmal:
    Es mag Gott und Reinkarnation und von mir aus einen Zillion-Universen-Plan geben oder auch nicht – was ändert das am Hier und jetzt???
    Nichts.
    Dieselben Esoteriker, die über den Tod spekulieren und wieviel Engel auf eine Nadelspitze passen, ermahnen gleichzeitig ihre Anhänger zu einem „Hier und Jetzt“ als kompromisslosen Imperativ.
    Geht´s noch widersprüchlicher?

    Sry, bin kein Erleuchteter, kein Wiedergeborener oder auch nur Wiederbelebter – vermutlich resultiert meine diesbezügliche Verwirrung einfach aus einem verdammt schlechten Karma und einer ebenso verdammt schlechten Laune, wenn ich immer wieder hören muss, wie die Welt jenseits, abseits oder sonstwo angeblich funktioniert.

    Was macht den, der unermüdlich die Gebetsmühle kreisen lässt zu einem „besseren“ Menschen als den, der unermüdlich für seine Kinder den Kochlöffel kreisen lässt, hm?!

    All diese Glaubensmodelle sind letztlich nur ein Beleg für ein und dieselbe Angst – die Thanatophobie.
    Einfach nur Licht aus, darf nicht sein, weil es dann „sinnlos“ wäre.
    Ich vermisse bis heute die Beweisführung, dass Leben, Existenz einen „Sinn“ haben muss.
    Sinndenken ist leider rein linear-logisches Denken, Teleologie eben, der auch die Usance „Der Zweck heiligt die Mittel“ entsprungen ist.
    Sinndenken widerspricht der eigenen Logik, die auch die Unschärferelation hervor gebracht hat.
    Sinndenken ist genau für diejenigen, die eben nicht einfach „nur“ hier und jetzt sein können, sondern ständig in der Vergangenheit oder Zukunft neben sich stehen.
    Sinndenken lenkt einfach ab von einer ansonsten empfundenen Leere, die als negativ eingestuft wird, aber andererseits wieder höchst aufwendig mit Sinnpraktiken wie Buddhismus etc. zu dieser Leere führen sollen.
    Fällt da jemanden was auf?
    Richtig, das macht ungefähr soviel Sinn, wie mit Ratschen die Krähen zu vertreiben, weil die soviel Lärm machen mit ihrem Geschnarre, weil man ja seine Ruhe haben möchte.

    So, jetzt werde ich völlig sinnbefreit einfach mal sehen, was der Sonntag für mich sonst noch bereit hält…^^

    • Mai 4, 2014 um 5:32 pm

      Danke für diesen intelligentesten Kommentar bisher. Auch in seiner Dekonstruktion des westlichen Buddhismus ist er absolut zutreffend. Gratulation!

  23. tulacelinastonebridge
    Dezember 16, 2014 um 2:57 pm

    Ich bin nie in dem Genuss von einem Nahtoderlebnis gekommen (Gott sei Danke) aber ist doch sehr interessant das Thema.

  24. Dezember 16, 2014 um 9:00 pm

    Wissenschaftliche Studie an 2000 Patienten zeigt: Leben nach dem Tod ist real

    Bei der größten je zu dem Thema durchgeführten Studie fanden Forscher Beweise dafür, dass das Bewusstsein erhalten bleibt, auch wenn das Gehirn nicht mehr arbeitet. Die besagte Studie wurde von Wissenschaftlern der University of Southampton durchgeführt und in der Fachzeitschrift Resuscitation veröffentlicht.

    »Entgegen dem äußeren Eindruck ist der Tod kein spezifischer Moment, sondern ein potenziell umkehrbarer Prozess, der einsetzt, wenn Herz, Lungen und Gehirn nach einer schweren Krankheit oder einem Unfall nicht mehr arbeiten«, sagt Erstautor Dr. Sam Parnia. »Wird der Versuch unternommen, diesen Prozess umzukehren, so sprechen wir von einem ›Herzstillstand‹, unterbleibt dieser Versuch, sprechen wir von ›Tod‹«.

    Fast 40 Prozent der Befragten erinnerten sich an eine Art Bewusstsein nach einem Herzstillstand (nachdem sie für klinisch tot erklärt worden waren).

    • Dezember 16, 2014 um 9:03 pm

      Ingeborg Rathmann auf Facebook:

      ein befreundeter arzt hatte im op das gleiche erlebnis. der patient beschrieb minutiös den ablauf der wiederbelebung. für ihn war dieses erlebnis ein regelrechter schock.

    • Dezember 16, 2014 um 9:04 pm

      Hermann von Asunción auf Facebook:

      Warum die Leute kein Rudolf Steiner lesen, da ist darüber alles bis ins Detail beschrieben worden, statt der Schulwissenschaft zu vertrauen, die der Natur und den Menschen mehr Unheil als Nutzen gebracht hat…

  25. Dezember 16, 2014 um 9:01 pm

    Harvard Neurosurgeon Confirms The Afterlife Exists: Proof Of The Soul

    Do we have a soul? Is there life after death? The afterlife is something that has been experienced by countless people since recorded history who have returned to tell their tales, with the most noteworthy account experienced first-hand by Harvard trained brain neurosurgeon of 25 years, Dr. Eben Alexander. This is not just another afterlife account that can be written off as a hallucination. Before we look at exactly how his experience of the afterlife defies all scientific explanation, lets explore his account a little bit.
    Before his experience, he did not believe existence of a non-physical spirit. Trained in western medical school and surrounded by medical colleagues who are deeply invested in the materialism view of the universe, he thought that the idea of a soul was outlandish. Dr. Alexander changed his mind after he was in a coma for seven days caused by severe bacterial meningitis and experienced a vivid journey into the afterlife. He was guided by an beautiful angelic being and shown the Divine Source, which he referred to as “Om”.

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