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Geburt ohne Trauma …

Ich hatte das Bedürfnis nach dem eher profanen „Chaos-Artikel“ heute doch noch einen etwas mehr Erkenntnis-gewinnenden zu bringen. Es streift eines unserer Hauptthemen, das der Traumatisierung. Und klar(?), das der Geburt, und ich bin beeindruckt, ob des Querdenkens- und -handelns:

Orgasmische Geburt – Das bestgehütete Geheimnis

Orgasmische_Geburt_01Geburt, damit assoziieren wir nicht nur Strampelanzüge, sondern vor allem Schmerz, Angst und Trauma. “Mit Schmerzen sollst du Kinder gebären”, droht schon die Bibel und unsere Gesellschaft hat es wahr werden lassen. Es sind Bilder von schmerzerfüllt schreienden Müttern, die uns unwillkürlich vor das innere Auge springen, wenn wir an Geburt denken.

Aber eine wachsende Zahl von Frauen macht eine ganz andere Erfahrung und behauptet, dass dies nichts als eine gesellschaftliche Programmierung ist. Tatsächlich könne die Geburt eines der ekstatischten Erlebnisse sein, die eine Frau überhaupt machen kann – und das Kind könne statt traumatisiert mit einer Welle orgasmischer Glücksgefühle an den Strand unserer Welt gespült werden. Eine Orgasmische Geburt – das klingt ziemlich unglaublich und stellt einen Glaubenssatz in Frage, den die meisten Menschen nicht im Traum in Zweifel ziehen würden. Hören wir uns das Erlebnis einer dieser Frauen mal an.

Himmlischer Orgasmus

Pearl Shanti hatte zwei sehr schwere Geburten, die zweite so kompliziert, dass sie sich während des Prozesses für einen Kaiserschnitt entschied. Als sie mit ihrem dritten Kind schwanger war, traf sie die Entscheidung diesmal einen anderen Weg zu gehen. “Ich entschied mich, dass ich das nächste mal so gebären würde, wie es einer Frau bestimmt ist, zu gebären. Ich wollte die volle Kontrolle über die Geburt und zu 100% Frau sein. Ich wollte eine natürliche Geburt ohne Schmerzmittel.”

Trotz des Traumas, der verletzten Vagina und der Narbe vom Kaiserschnitt, wurde ihr Wunsch war: “Als ich das dritte Kind bekam, geschah es mit Liebe, Freude und einem himmlischen Orgasmus!” Da Pearl Shanti selbst zwei schwere Geburten hatte, ist sie sich durchaus bewusst, dass dies für die meisten Mütter wie ein verrücktes Märchen oder eine Provokation klingen dürfte. Dabei ist es ihrer heutigen Ansicht nach der natürliche Weg. “Frauen sind natürlicherweise dafür geschaffen in Freude und ohne Schmerz zu gebären, wir haben es nur vergessen. Zu gebären ist genauso genussvoll wie die Empfängnis, es ist ebenso intim, wie Liebe zu machen. Ein Erlebnis zwischen Mutter, Vater und dem Kind … allen Dreien.”

Bitte hier weiter weiterlesen

Kategorien:Gesellschaft
  1. Roswitha Weinberger
    Februar 5, 2014 um 12:24 am

    So einen Artikel kann nur ein Mann geschrieben haben …

  2. Februar 5, 2014 um 7:59 am

    Hier ist eine Kommentierung zum Thema von einer Frau, deren Arbeit rund um das Matriarchat sehr schätze: Hannelore Vonier:

    New York Times kündigt Film an: Orgasmus während der Geburt

    Sie hat ein eBook zu einem weiteren Tabu-Thema geschreiben:

    Die Lust beginnt mit der Zeugung, setzt sich fort mit der Geburt und dann dem Stillen. Das mit den Orgasmen beim Stillen ist auch so ein Tabu. Deshalb habe ich ein Ebook darüber geschrieben: Am Anfang war die Lust.

  3. Februar 5, 2014 um 8:58 am

    FYI >> Wer sich auch damit befasst: Willi Maurer >> “ IMPRINTING – DIE QUELLE DES FRIEDENS, DVD Video
    Dieser DVD-Film ermöglicht uns, Rückverbindung (Re-ligio) mit unserem inneren Kind finden und ein Bewusstsein über die Herkunft unserer Prägungen zu entwickeln. Wenn wir den Preis an Leid, verursacht durch den Mangel an Imprinting (dem alle Sinne umfassenden Kontakt zwischen Mutter und Baby) erkennen, werden wir unser alltägliches Handeln und damit die Welt verändern. Diese DVD ist ein wertvolles Instrument um Menschen für einen liebevollen Umgang mit Neugeborenen (und ihren Eltern!) zu sensibilisieren.
    Dieser Film ist, unter Verwendung von Ausschnitten aus Dokumentarfilmen, unprofessionell erstellt. Er ist nicht zur öffentlichen Verbreitung, sondern ausschliesslich als Hilfsmittel für Menschen gedacht, die in eigener Verantwortung, ohne Gewinnabsichten zu sensibilisierender Öffentlichkeitsarbeit motiviert sind. Der Text zur DVD, Version D-2012 ist im Internet herunterladbar (hier)
    Die DVD ist in den Versionen (D/I/F) kostenfrei bei creailmondo@bluewin.ch erhältlich.
    Bitte fügen Sie der Anfrage ein paar Worte zu Ihren Aktivitäten, und Ihre Postanschrift bei.“
    ——–
    Info:
    Willi Maurer, Nicole Sordat, Doné, CH – 6994 Aranno,
    +41 (0)91 609 10 89 , info@willi-maurer.ch
    http://www.willi-maurer.ch

    Publikationen von W. Maurer:
    – „Der erste Augenblick des Lebens“ (2009, Drachen Verlag) Rezensionen: (hier: http://www.willi-maurer.ch/PDF/Rezensionen.pdf )
    – „La prima ferita“ (2008, ed.Terra Nuova) Recensioni: (hier)
    – „Il senso di appartenenza. Alla ricerca delle proprie radici“ (2009, ed. Terra Nuova)
    – „Mère et bébé l’un contre l’autre“ (2004, ed. Le Souffle d’Or)
    – Verschiedene Artikel, als PDF herunterladbar von http://www.willi-maurer.ch

    Vortrag
    anlässlich der Holon-Tagung 2012: http://www.willi-maurer.ch/PDF/MaurerVortragKIP2011.pdf

    (hier)
    – Vorträge, gefilmt, auf YouTube: „Imprinting – Der erste Augenblick des Lebens“
    (Berlin 2012: http://www.youtube.com/watch?v=ltgqDPjgy3o )

    (Leipzig 2012…)

  4. federleichtes
    Februar 5, 2014 um 3:44 pm

    „Es streift eines unserer Hauptthemen, das der Traumatisierung. Und klar(?), das der Geburt, …“

    Klar!

    Die Geburt eines Kindes verläuft unter traumatischen Aspekten – SO ODER SO. Weil die Wahrnehmung des kleinen Körpers den Wechsel von der Welt einer Sicherheit in eine ihm unbekannte Welt nicht vollziehen kann. Ensprechend wird die fundamentale Feindseligkeit dieses Wechsels traumatisiert, das heißt, dem Bewusstsein verweigert. Und (erst) durch die Traumatiserung ein (relativ) problemloser Eintritt in die neue Welt möglich.

    Wenn wir uns mit dem Trauma beschäftigen, sollten wir diese Funktion verstehen, Existenz überhaupt möglich zu machen. Könnte ein Baby die Feindseligkeit dieser Welt wahrnehmen, es wäre auf der Stelle tot. Wüsste ein Baby von seinem biografischen Werden, es wäre auf der Stelle tot.

    Aber das Trauma hat eine Doppel-Funktion. So wie es einen hilflosen Organismus zu beschützen hat, so sorgt es gleichermaßen für die Begegnung mit der Feindseligkeit. Das heißt, einerseits greift das Trauma feindselige Informationen ab und verwaltet sie als nicht-informierende Daten, andererseits sorgt eine Funktion dafür, diese Daten wieder zu Informationen zu machen – also Feindseligkeit wahrnehmen zu können. Organisch gesehen können wir uns die traumatische Funktion als eine Doppel-Membran vorstellen.

    Ein Hauptproblem, das pragmatische Wesen des Geburtstrauma zu verstehen, besteht darin, zwischen Körperenergie, emotionaler Energie und natürlicher Energie zu unterscheiden. Und wenn ich mich traute zu sagen, Lust ist eine Körperenergie, die für die eigentliche Entwicklung des Menschen relativ unbedeutend ist, flögen mir hier wohl die Fetzen der Entrüstung um die Ohren. Und wenn ich sagte, der Mensch besitzt bereits in seiner Veranlagung nicht die Intelligenz, die Komplexität seiner Funktionalität zu verstehen, werden mir kaum Stimmen erklären, dass wir dazu ein Bewusstsein haben.

    Das würde uns erzählen, dass das Trauma eine lebens-immanente Funktion ist, ohne die die uns bekannte Form von Existenz gar nicht möglich wäre. Es würde vielleicht auch erzählen, dass das Trauma eine kosmische Bedeutung hat und Menchen, so klein und fehlerhaft sie auch erscheinen mögen, im Sinne der Auflösung einer globalen Feindseligkeit ein wichtiges Rädchen im Getriebe des Werdens sind.

    Schönen Tach zusammen.

    Wolfgang

  5. Februar 5, 2014 um 3:56 pm

    Auf Facebook gab es noch einen interessanten Betirag zum Thema Traumatisierung von Burkhardt Nowak:

    Die Traumen unserer Vorfahren und Verwandten sind auch die Traumen in mir – sind auch die Traumen der Kinder unserer Kinder, wenn wir es nicht schaffen, sie aufzulösen.

    Es ist ein wichtiges Thema, um Verständnis für das Miteinander zu bekommen – sowohl innerhalb der Familie als auch in der Region, in der wir leben. Traumaheilung ist ein individueller Prozeß, der eingebettet ist in familiäres, soziales und nationales Karma. Zugleich ist es eine Aufgabe für alle Menschen auf der Welt, sich vom Joch des Krieges zu befreien.

    Mein Vater hat zu Beginn der sechziger Jahre einen psychotherapeutischen Weg gesucht – und war verzweifelt, als er feststellte, daß sich sein Leben nicht durch traditionelle Methoden heilen ließ.

    Ein Psychologe der Bundeswehr verriet mir vor einem Jahr, daß seiner Ansicht nach die Traumen von Bundeswehrsoldaten (im Kontext von Afghanistan) kaum heilbar sind.

    Krieg, Unterdrückung, Vergewaltigung, Folter und Morde verlangen tiefgreifende Veränderungen, eine Abkehr von den (patriarchalischen) Ursachen zu Lösungen.

    Therapeutische Arbeit umfaßt sowohl individuelle Arbeit als auch kollektive Prozesse. Mir gefallen Lösungswege, die ich im Kreis der Frauen finde, beispielsweise der Rat der dreizehn indigenen Großmütter, matriarchalische SchamanInnen.

    Das extreme Umgleichgewicht in der Welt – Kräfte der Zerstörung versus Kräfte der Heilung und Liebe – verlangt außergewöhnliche Anstrengungen. Stanislav Grof betont immer wieder, wie wichtig es sei, Wege zu finden, um Konditionierungen und Prägungen in Tiefenschichten der Seele aufzulösen und bedauert es, daß LSD-Psychotherapien gesetzlich nicht erlaubt seien.

    Die richtige Methode für sich zu finden ist nicht schwer, wenn wir uns auf den Weg machen. Meiner Erfahrung nach lassen sich in der Meditation mit Spirit, Mutter Erde und der Göttin Wege finden, die individuelles Wachstum ermöglichen. Die besten Gebrauchsanweisungen finde ich aktuell im Motherpeace-Tarot, im We’Moon Kalender und in dem Buch ‚Botschaften der Großen Göttin‘.

    Traumen aufzulösen ist ein holistischer Prozeß, der sowohl durch Transformation von Angst als auch durch das Finden von Talenten, Fähigkeiten und der eigenen Lebensaufgabe stark beeinflußt wird. Auch Reiki kann Wunder bewirken – sowohl bei sich selbst, bei Freunden als auch bei Familienmitgliedern.

    • federleichtes
      Februar 5, 2014 um 5:14 pm

      „Stanislav Grof betont immer wieder, wie wichtig es sei, Wege zu finden, um Konditionierungen und Prägungen in Tiefenschichten der Seele aufzulösen und bedauert es, daß LSD-Psychotherapien gesetzlich nicht erlaubt seien.“

      Beschreibt das Wesen einer feindseligen Welt? Oder wie soll ich das Muster verstehen, dass Menschen mit echter Kenntnis und Befähigung gestoppt, behindert und diskreditiert werden, während Schwafelkünstler auf künstliche Podeste gestellt werden. Und, statt Traumatisierungen/Feindseligkeiten aufzulösen, durch eine Verstärkung der Feindseligkeiten weitere Traumatisierungen geschaffen werden.

      Es gibt Methoden (ohne künstliche Mittel, z.B. LSD), um biografische und archaische Daten zu aktivieren und sie dann folgend wieder zu deaktivieren. Prozessual gesehen und beschrieben in einer bekannten Terminologie:
      Unbewusst-Sein, unterbewusst-agieren, bewusst-werden.
      Technisch gesehen (nur) der enfache Schritt, Energie von potenziell reaktiven Daten zu befreien. Wer’s noch anders beschrieben haben möchte: Den Geist von Feindseligkeit zu säubern und ihn mit Wohlwollen zu speisen. Und da wir in einer tätigen Welt leben, müssen wir dafür etwas tun. Was ohne unsere kulturellen Prägungen sehr einfach wäre: Uns von der Feindseligkeit abwenden und uns dem Wohlwollen zuwenden.

      Dass der Mensch dazu eher weniger befähigt ist, diese Entscheidung bewusst treffen und auch bewusst umsetzen zu können, ist ihm nicht anzulasten. Auch nicht seine gegensätzliche Entscheidung, sich vom Wohlwollen abzuwenden und sich der Feindseligkeit zuzuwenden.
      Würde nur das Prinzip verstanden, dass das unbedingte Wollen der Gipfelstürmer erst durch das Wollen derer entsteht, die das Erreichen dieses Gipfels verunmöglichen wollen, entstünden sogleich die (nötigen) Kräfte, die eine Enttraumatisierung weiter befördern. Das klingt sehr mechanistisch, aber auch planvoll – und planbar. Ja, ES ist geplant, und wir dürfen es erleben – Hier und Jetzt.

      Glückauf!

      Wolfgang

      Buchempfehlung
      Stanislav Grof, Kosmos und Psyche: An den Grenzen menschlichen Bewußtseins

      • Februar 5, 2014 um 5:27 pm

        “Es gibt Methoden (ohne künstliche Mittel, z.B. LSD), um biografische und archaische Daten zu aktivieren und sie dann folgend wieder zu deaktivieren. Prozessual gesehen und beschrieben in einer bekannten Terminologie:
        Unbewusst-Sein, unterbewusst-agieren, bewusst-werden.
        Technisch gesehen (nur) der enfache Schritt, Energie von potenziell reaktiven Daten zu befreien. Wer’s noch anders beschrieben haben möchte: Den Geist von Feindseligkeit zu säubern und ihn mit Wohlwollen zu speisen. Und da wir in einer tätigen Welt leben, müssen wir dafür etwas tun. Was ohne unsere kulturellen Prägungen sehr einfach wäre: Uns von der Feindseligkeit abwenden und uns dem Wohlwollen zuwenden.“

        Danke Wolfgang. Du bringst mal wieder auf den Punkt, was als Linie, die ein roter Faden ist, sich durch die Vergangenheit der Menschheit schlängelt.

        Bewusstwerdung wird DAS Thema jenseits des Zenits sein.

        Gruß Guido

  6. Februar 5, 2014 um 5:23 pm

    In diesem Zusammenhang vom “bestgehütetem Geheimnis“ zu sprechen trifft vielleicht den Kern nicht ganz, wird doch so als Geheimnis deklariert, was ein Geschenk der Menschen an das Leben ist, genauso wie die Empathie, zu der Menschen fähig sind. Denn bei aller “Entfremdung“ des Menschen und bei allem, was er der natürlichen Ordnung zwecks Herausforderung entgegenbringt und bei allem was er dieser Ordnung zumutet und antut, bringt er auch Ideen ins Spiel, welche in dieser Form von der natürlichen Ordnung nicht ermöglicht wurden. Schließlich sind Mensch und die natürliche Ordnung immer gemeinsam zielorientiert auf dem Weg … auch wenn dieses (noch) immer weniger so erscheint …

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Februar 5, 2014 um 6:27 pm

      Das „Geheimnis“ der traumatischen Funktion hütet sich ja selber – kicher, genial, gell. Da verläuft doch die Entwicklung schnurgerade auf einem Roten Faden, und keiner kann es merken, fühlen – eben weil sie (Alle) emotionalisiert sind.

      Bedenke ich, welche „Türen“ des Verständnisse der Lebens-Systematik wir erst öffnen mussten und mit welchen Verwirrungen die Wege dorthin gepflastert waren, grenzt das Erreichte Bewusstsein an ein zumindest kleines Wunder. Wie ich bereits mehrfach sagte, ich hatte nicht damit gerechnet, wohl daran geglaubt.

      „… bringt er auch Ideen ins Spiel, welche in dieser Form von der natürlichen Ordnung nicht ermöglicht wurden.“

      Natürliche Ordnung ist ja Form, feste Struktur, das Leben dagegen birgt in seiner Fragilität etwas ganz Anderes. Es ist nicht die aus der Irrationalität gespeiste Utopie (eine Art Wahnisnn?), sondern das Erfassen einer WIRKLICHEN Projektierung, die erfolgte aus einer nicht mehr greifbaren Vergangenheit in eine noch nicht entstandene, gleichwohl zwingend erscheinenden Zukunft.

      Willste ’n Bingo:

      „Schließlich sind Mensch und die natürliche Ordnung immer gemeinsam zielorientiert auf dem Weg …“

      Hinter „Ordnung“ wollte ich gerade ein Sternchen setzen und schreiben: Innerhalb einer Bewusstheit.

      Ob wir die immerwährende) Verbundenheit mit EINER Schöpfungsidee Göttliche Funken nennen, ob wir das Morphogenetische Feld bemühen oder relativ identitätslos im Sinne eines Ganzen wirken, ist jedenfalls meiner Meise, pardon, Meisen schnurps. Auch, ob die Progressiv-Dynamik (Sog) Richtung Ziel durch PHI beschreibbar ist. Sie konnten erfahren, dass, je mehr Vögel kommen, auch mehr Futter auf ihrer Bildfläche erscheint.
      Geiz ist geil, geil ist uncool, uncool ist in, in ist out. Oder wat?

      Euch einen guten Abend.

      Wolfgang

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