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Bhutan ist keine Insel – Die Zukunft des Bruttoinlandsglücks

Seit drei-vier Jahren hört man in der Öko-Szene besonders viel über Wachstumskritik (z.B. durch den Club of Rome), Suffizienz, Degrowth-Bewegung (Wachstumsrücknahme) usw. – nicht nur in Deutschland, sondern, soweit ich es überblicken kann, in fast allen hoch entwickelten Ländern. Geschehen ist allerdings nichts. Parallel dazu hörten wir bis vor kurzem auch einiges über den Begriff Bruttoinlandsglück (kurz BIG) (English: gross national happiness), oder auch Bruttonationalglück (BNG) genannt. In Ökokreisen erzählte man begeistert von dem kleinen Himalaya-Königreich Bhutan und seinem höchst bewundernswerten Versuch, statt das Bruttoinlandsprodukt das Bruttoinlandsglück zu messen und zu mehren. Wir lasen sogar in deutschen Printmedien ein paar Artikel zu diesem Thema. (siehe Hinweise am Ende des Beitrages!)

Es kam mir und meinen Öko-Bekannten bemerkenswert vor, dass das in jeder Hinsicht immer noch sehr unterentwickelte Land Bhutan, wo die erste Straße erst 1962 gebaut wurde, diesen Versuch machte. Seitdem habe ich immer Artikel über dieses Thema gesammelt, fand aber keine Zeit, sie alle zu lesen. Die großen Ereignisse der Welt – der Arabische Frühling, der Bürgerkrieg in Syrien, der Shia-Sunny-Konflikt im Irak, der Konflikt um das Atomprogramm des Irans, die gescheiterten Klimakonferenzen, die Occupy-Bewegung usw. – besetzten meine Aufmerksamkeit ganz. Aber die eigentlich viel interessanteren Themen Bhutan und sein Bruttoinlandsglück blieben mir im Hinterkopf erhalten. Ich dachte vorläufig, es muss am Buddhismus liegen, der Religion der Bevölkerungsmehrheit und des Königs samt der Elite. Ist er doch eine äußerst pazifistische sowie erlösungs- und verzichtorientierte Religion.

Seit einiger Zeit beschäftigen mich diese Themen wieder. Anlass dazu waren einige schreckliche Ereignisse in Myanmar (Burma), auch ein mehrheitlich buddhistisches Land. Dort gab es im letzten Jahr mehrere teils mörderische Pogrome gegen die muslimische Minderheit, insbesondere gegen die dunkelhäutigen „Rohingyas“ – alle begangen von buddhistischen Mobs, angestachelt von einem Mönch. Offenbar war in Myanmar die Wirkung des Buddhismus auf das Verhalten der buddhistischen Bevölkerungsmehrheit und der Regierenden nicht real, oder sie war nicht stark genug, die Pogrome zu verunmöglichen. Ich fragte mich: wie steht es wohl mit Bhutan? Ich wusste, dass es auch in Bhutan ein Minderheitsproblem gab, eines mit den Menschen nepalesischer Abstammung. Aber mein Hauptinteresse galt dem Bruttoinlandsglück. Ich fing an, die gespeicherten Berichte über das Land zu lesen.

Die Idee des Bruttoinlandsglücks wurde schon 1972 von dem König Jigme Singye Wangchuck, geäußert. Das war ein Jahr vor dem Erscheinen Ernst Friedrich „Fritz“ Schumachers berühmtes Buch „Small is Beautiful“, in dem sich ein Kapitel über buddhistische Ökonomik findet. Der König sagte in einer Rede: „Bruttoinlandsglück ist wichtiger als Bruttoinlandsprodukt“. Anfangs schien das ein aus dem Stegreif geprägter, nicht weiter ernst zu nehmender Begriff zu sein. Aber der König, der in seinem Land den Prozess der Entwicklung eingeleitet hatte, meinte es ernst. Er wollte damit signalisieren, dass Bhutans Entwicklung im Einklang mit seiner auf buddhistischen spirituellen Werten beruhenden Kultur stehen würde. Er sagte, Bhutan müsse sicherstellen, dass Wohlstand fair unter allen Mitgliedern der Gesellschaft geteilt werde, dass es eine richtige Balance zwischen Wohlstand und Erhaltung der kulturellen Tradition gebe, dass die Umwelt geschützt werde und dass die Regierung verantwortungsvoll regiere.

Es gab dann im Laufe der Jahre einige entsprechende politische Entscheidungen. Es wurde ein ausgeklügeltes Instrument entwickelt, um das allgemeine Glück zu messen. Solche Messungen wurden auch durchgeführt. Es wurde entschieden, dass 60 Prozent des Landes waldbedeckt sein müssten. Es gab eine Entscheidung gegen Massentourismus. Das Land hieß jährlich nur eine geringe Zahl von Touristen willkommen. Ein Kleiderkodex erforderte, dass Männer sich traditionell kleideten. Nach der Einführung der Demokratie im Jahre 2008 intensivierte der erste gewählte Premierminister Jigme Thinley diese Politik. Der Verkauf von Tabak und Tabakprodukte wurde verboten. Verboten wurde auch der Gebrauch von Plastiktaschen. Während religiöser Feiertage, die sich auch einen Monat erstrecken können, durfte kein Fleisch verkauft werden. Automobile wurden hoch besteuert, und es gab einen autofreien Tag im Monat.

Bis 1960 gab es in Bhutan kein öffentliches Bildungswesen. Inzwischen gibt es überall Schulen, für jede Stufe. Im öffentlichen Gesundheitswesen haben Patienten bei nichtakutem Leiden die Wahl zwischen westlicher Schulmedizin und traditioneller Medizin. Während das Pro-Kopf-Einkommen der Bhutanesen eines der niedrigsten der Welt bleibt, ist ihre Lebenserwartung zwischen 1984 und 1998 um 19 Jahre gestiegen, auf 66 Jahre.

In einem Internet-Artikel fand ich die folgenden Sätze über die Hauptstadt: „Thimphu ist eine angenehme Fußgängerstadt ohne die üblichen chaotischen Labyrinthen vieler indischer Städte. Die Menschen hier sind fröhlich, die Geschäftsleute weisen die penetrante Art und Weise nicht auf, die man in Südasien erlebt. Sogar seine Straßenhunde sind gutmütig. Es gibt da keine Slums.”

Premierminister Thinley sagte: „Materielles Wohlbefinden ist nur eine Komponente. Das sichert nicht, dass du in Frieden mit der Umwelt und in Harmonie mit deinen Mitmenschen lebst.“ Das alles klang wunderbar, sehr in unserem Sinne. Bhutan stand da als Modell nachhaltiger Entwicklung. Es schien auf bestem Weg zu sein, eine zufriedene, ja glückliche Gesellschaft zu werden.

Dann aber kam die Enttäuschung. Ich las, dass Premier Thinley die Wahl vom Sommer 2013 verloren hat, und der neue Premier Tshering Tobgay, ein in den USA ausgebildeter Maschinenbauingenieur, die Idee des Bruttoinlandsglücks aufgegeben hat. „Anstatt über Glück zu reden“, sagte er, „wollen wir daran arbeiten, die Hürden zum Glück zu verringern.“ Er hob einige der Verbote und Gebote auf, die die Vorgängerregierung dem Volk auferlegt hatte, e.g. die gelegentlichen autofreien Tage und den traditionellen Kleidungskodex für Männer. Er erkannte, dass es schwierig würde, die traditionelle Kultur in einer Ära rapider Urbanisierung zu erhalten.

In der Tat, während die Mehrheit der Bevölkerung noch als Subsistenzbauern (für den Eigenbedarf prod. Selbstversorger) lebt, verlassen eine zunehmende Anzahl von Bhutanesen ihre traditionellen aus Lehm und Holz gebauten Häuser in isolierten Dörfern und ziehen in die Städte, wo viele neue moderne Häuser gebaut werden. „Wer will Subsistenzlandwirtschaft betreiben, um 4 Uhr morgens aufstehen und Wasser nach Hause tragen, wenn man das nicht tun muss?“, sagte ein Mitglied der Königsfamilie. „Wenn die Leute eine Ausbildung bekommen“ fuhr er fort, „wollen sie nicht mehr so miserabel leben wie ihre Eltern.“ Folglich ist die Arbeitslosigkeit sehr hoch. Der neue Premier jammerte, dass viele der Jugend freiwillig arbeitslos sind. Er redete auch von steigender politischer Korruption, die er stärker bekämpfen wollte.

Die zwei Industrien, auf die Bhutan zählt, um seine Modernisierung und die Importe von fast allem Notwendigen aus Indien bezahlen zu können, sind Tourismus und Wasserkraft. Letzteres wird zum großen Teil an Indien verkauft, und das Land will diese Branche weiter entwickeln. Aber die Bauarbeiten, auch die für den Infrastrukturaufbau, sind fast komplett in den Händen indischer Firmen und Arbeiter. Zunächst musste es so sein, weil zu wenige Bhutanesen das nötige Know-how hatten. Später aber, weil die ausgebildete und urbanisierte Jugend Bauarbeit als unter ihrer Würde betrachtet.

Es ist also kein Wunder, dass Bhutans Staatsverschuldung sehr hoch ist und weiter wächst. Es gab sogar auch eine Währungskrise und eine Drohung seitens Indiens, weitere Finanzhilfe zu stoppen.

Das Experiment, in einem kleinen Land Bruttoinlandsglück statt Bruttoinlandsprodukt zu mehren, ist also vorerst gescheitert. Wird es nur eine kleine und kurze Episode in der Weltgeschichte sein? Bhutan hat letztlich den üblichen Weg eines unterentwickelten Landes zur Entwicklung und Modernisierung eingeschlagen – mit den altbekannten Problemen: der Widerspruch zwischen Entwicklung und Umweltschutz (auch Wasserkraft ist umweltschädlich), der Widerspruch zwischen Modernisierung und traditioneller buddhistischer Kultur.

Auch das übliche Problem mit Minderheiten ist Bhutan nicht erspart geblieben. Wie in Myanmar haben auch hier die Lehren des Buddhismus nicht helfen können. Die Vertreibung der hinduistisch-nepalesischen Minderheit hat Bhutan einen schlechten Ruf beschert. Wie kann man eine glückliche Gesellschaft aufbauen, so die Kritik, wenn man damit nur die buddhistische Mehrheit beglücken will?

..

Wir müssen verstehen, dass in der heutigen Welt kein Land eine Insel ist. Insbesondere ist der aus den Nachbarländern Indien und China tönende Sirenengesang der Entwicklung zu anlockend. Sowieso kann heute rein materiell kein Land, insbesondere ein kleines Land wie Bhutan, eine unabhängige Wirtschaftspolitik verfolgen. Auch kulturell und gesellschaftspolitisch ist der Einfluss der übrigen Welt zu stark, die Verheißungen einer Konsumgesellschaft zu verführerisch.

Bezug nehmend auf die globale Ökologiekrise sagte in den 1990er Jahren der damals sehr berühmte brasilianische Umweltschützer José Lutzenberger. „In der Dritten Welt wird nichts passieren, wenn in der Ersten Welt nichts passiert.“ Damals war ich dergleichen Meinung. Das gescheiterte Experiment in Bhutan bestätigt Lutzenbergers Erkenntnis noch einmal. Aber wer weiß, vielleicht passiert etwas Richtiges in der Ersten Welt; viele reden da doch schon von Degrowth. Dann werden die Menschen wohl wieder versuchen, in der ganzen Welt, das Bruttoinlandsglück zu mehren, statt das Bruttosozialprodukt.

Saral Sarkar, Köln

Mit freundlicher Genehmigung von Kritisches Netzwerk: Erstveröffentlichung


weiterführende Informationen:

Bruttonationalglück – detaillierte Infos mit Video bei Wikipedia – weiter

40,9 Prozent sind schon glücklich – lesenswerter Artikel bei ZEIT ONLINE – weiter

Bhutan Bruttoinlandsglück – Video bei ZEIT ONLINE (Dauer 1min50) – weiter

dreiteiliger Artikel „Bruttoinlandsglück“ von Pfr. Uwe Hermann aus 56477 Rennerod/WW. auf seinem Blog Lechajim.com:

Bruttoinlandsglück oder Big Mac Index, das ist hier die Frage! – weiter

Bruttoinlandsglück: Bhutan ein Vorbild für Deutschland? – weiter

Bruttoinlandsglück: Sind wir glücklich? – weiter

Bildquellen:

1. Offizielles Emblem von Bhutan. Das unabhängige Königreich Bhutan ist ein Binnenstaat in Südasien. Das Land ist zudem Gründungsmitglied der SAARC (Südasiatische Vereinigung für regionale Kooperation). Bhutan liegt in Südasien und grenzt im Süden an die indischen Bundesstaaten Sikkim, Westbengalen, Assam und Arunachal Pradesh (von Westen nach Osten) sowie im Norden an Tibet (China). Die Oberflächengestalt Bhutans ist vom Himalaya geprägt. Über 80 Prozent des Landes liegen über 2000 Meter Höhe. Das Land hat mit 38.394 km² etwa die Größe der Schweiz. Mehr als zwei Drittel des Königreiches Bhutan sind bewaldet. Bildautor: Vector-Images.com Quelle: Wikimedia Commons Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei, weil ihre urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist.

2. Jigme Singye Wangchuck ist der vierte König von Bhutan. Bildquelle: TravelBhutanGuide / BhutanTravelAgency.com, Thimphu

3. Zentrum von Thimphu. Die Hauptstadt Bhutans liegt im Westen des Landes am Fluss Wang Chu in einer Höhe von 2320 m. Foto: Christopher Fynn Quelle: Wikimedia Commons Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.

4. Kloster Taktsang, auch bekannt als „Nest des Tigers“. Foto: Douglas J. McLaughlin Quelle: Wikimedia Commons. Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.

5. Gruppe Kinder Bhutans. Foto: Steve Evans Quelle: Wikimedia Commons. Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 2.0 US-amerikanisch (nicht portiert) lizenziert.

6. Mutter mit Kind aus Bhutan. Foto: Steve Evans Quelle: Wikimedia Commons. Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 2.0 US-amerikanisch (nicht portiert) lizenziert.

Kategorien:Gesellschaft
  1. Februar 3, 2014 um 10:59 am

    „In der Dritten Welt wird nichts passieren, wenn in der Ersten Welt nichts passiert.“

    Solange in der Ersten Welt Geld, Zeit und die Verdrängung des Todes die erste Geige spielen, bleiben die Rahmenbedingungen erhalten, die Ersatzbefriedigungen als Glück erscheinen lassen.
    Die Erste Welt kann sich allerdings erst ändern, wenn wiederum die Rahmenbedingungen sich ändern, welche die Erste Welt dazu bewogen haben immer mehr Ersatzbefriedigungen anzusammeln … im Unvermögen das eigentliche PROBLEM bewusst wahrzunehmen, dessen Problematisierung vor der Realität als GANZES nicht halt machen wird … und nicht halt macht, wie Bhutan es, nebst immer mehr Beispielen, zeigt.

    Gruß Guido

    • Februar 3, 2014 um 12:50 pm

      Womit wir dann wieder bei den Erwartungen sind. Die erste Welt wartet auf „Erleuchtung“. Die dritte Welt darauf, dass die erste Welt hilft und die Mittel zur Verfügung stellt die uns alle miteinander dahin gebracht haben, wo wir nun mal stehen. Jeder wartet auf den Anderen…Fein. Ein Zeichen für Freiheit und bewusstes Sein ist das nicht. An der Stelle wird Verantwortung hin und her geschoben, die Ohn-Macht ist offensichtlich.

      Grüße
      Martina

      • federleichtes
        Februar 3, 2014 um 2:16 pm

        Für mich ist Martin der Erfinder des ‚Pragmatischen Jingjang“. In meinen Worten beschrieben: Beätige dich ungeniert, Licht und Schatten entstehen gleichermaßen und gleich, ob man Konstruktives oder Destruktives will – unvermeidlich, jetzt gleich oder später.
        Diese Einsicht befreit von einem Teil des Kulturjochs und erlaubt folgend einen klareren Blick auf das System im Außen und das im Innen – auch dort gibt es ein „Bhutan“, nach dem die „Krake“ greifen möchte.

        „Jeder wartet auf den Anderen.“

        Alle warten auf das Unvermeidliche?

        Das Leben kennt kein Warten. Das prozessual Notwendige wickelt sich ab. Ganz gleich, mit wie viel „Freiheit“ in welche Rolle der Einzelne schlüpft und welche Bedeutung er in sich und/oder Anderen erkennt und welchen Absichten, Motiven und Zwecken er folgt. Unser Ego-Ich reflektiert doch lediglich das egozentrische Wollen im Kern des Lebens:
        Der Krake das Feld zu bereiten und ihr den Endsieg wahrscheinlich zu machen. Bhutan ordne ich als kleinen Köder ein.

        Gleich, wohin wir gehen werden, die Krake ist schon da. Weil wir ihr archaisches Wesen mit uns transportieren, durch die Zeiten, von Ort zu Ort. Die es aktiv befördern und die es aktiv bekämpfen, tun nichts anderes als die, die es nicht tun. – Offenbarung zu betreiben bleibt relativ eine dreiheilige Einfältigkeit.

        Für Dich einen guten Tag – Danke!

        Wolfgang

  2. Februar 2, 2014 um 11:38 am

    Das Experiment in Bhutan ist wohl nur darum gescheitert, weil es gegenüber dem Hegemon zu klein ist und einfach übernommen wurde, als es massenwirksam (beispielhaft) wurde.

    Wir hören hier auch gar nichts davon, dass es ähnliche Bestrebungen in Venezuela gibt, wo (natürlich!) der „Diktator“ Chavez umgebracht worden wurde und in dem nun der neue „Diktator“ Maduro herrscht.

    Ich habe bemerkt, wann immer ein „Diktator“ in den westlichen Medien auftaucht, hat der sich dem Hegemon entzogen (oder ist dabei) und hat für die Menschen etwas sehr Richtiges getan!

    Ich denke, der Weg ist einmal gegangen, er wird in Venezuela gegangen. Das ist ergo nicht mehr aufzuhalten 🙂

    Und ja, das Brutto-Inlands-Glück ist ein perfekter Gradmesser für die Gesundheit einer Gesellschaft!

  3. Februar 2, 2014 um 10:13 am

    Schade, dass dieses Experiment so ausgegangen ist. Hier zeigt sich wohl, dass wenn Alles miteinander verbunden ist, es eines gemeinsamen Reifeprozesses bedarf, der etwas mehr Zeit bedarf. Die Raupe wandelt sich auch nicht von einem Tag auf den anderen in einen Schmetterling …

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