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Erberinnerung: Wird das Wissen unserer Vorfahren in der DNA weitergegeben?

Wir haben immer wieder über Reinkarnation gesprochen und die These betrachtet, dass der Menschen neben seinem diesseitigen Körper und Ego-Ich auch noch ein Wesen-Ich habe, das zwischen dem Diesseits und Jenseits pendeln könnte. Im Diesseits wird geübt, sprich einer Bestimmung nachgegangen. So seien u.a. auch Traumata, die in vorherigen Leben erfahren wurden, in den jeweils neuen Leben aufzulösen.

Hier kommt nun ein neuer Gedankengang. Was, wenn wir doch nur ein einziges Mal selbst lebten, und jene Leben, die, wie uns von in hypnotischen Rückführungen berichtet wird,  ich vermeine er-lebt haben zu können, gar nicht mein eigenes ist, sondern die meiner Vorfahren? Gerhard P. Kirchmayr bemerkt in seinem Artikel Erberinnerung – DNA speichert Informationen all unserer Inkarnationen:

Theorien besagen, dass die Moleküle dieses DNS-Bereiches eine Art Kristall bilden, in dem große Mengen an Informationen in Form von Bildern, Sprache, etc. gespeichert werden können (ähnlich wie zum Beispiel in unseren heutigen USB-Sticks, Flash-Speichern, etc)

Es gibt Hinweise, dass die Informationen sogar holographisch gespeichert werden. Man nimmt an, dass die DNS den Lebensverlauf und die Erfahrungen des Lebewesens, welches sie erschaffen hat aufzeichnet und abspeichert. Wenn dieses Lebewesen Nachfahren zeugt, wird die DNS und die darin gespeicherten Informationen an den Nachwuchs weitergegeben.

Sind wir vielleicht alle nur herumwandelnde und sich vermehrende Speichermedien mit der Geschichte der Erde?

Damit bekommt das Thema der Rückführung eine wichtige Komponente der Heilung von Traumata. So könnten wir heraus bekommen, warum wir in unserem eigenen Leben nicht wirklich weiter kommen, weil da was klemmt?

Viktor Schauberger wird in dem Artikel auch wieder angesprochen. Er soll erklärt haben, dass Vieles von dem, was er erklärt, von niemand Anderem erfahren habe, sondern dass er einen Zugang zu seinen Erbinformationen hätte. Haben wir dann doch nur ein individuelles morphogenetisches Feld, das wir bei genügend Übung abrufen könnten?

  1. Gerhard A. Fuerst
    Januar 18, 2014 um 6:59 pm

    No words needed.
    This image says it all…

    Text: „Do unto others
    As you would have them
    Do unto you!“

    What we sense, what we feel
    What we hope and pray for…
    What we think about…
    What we work for…
    What we dream and write poems about…
    What we make appeals for…
    What we stand on our stumps for
    to make speeches about…
    What we want humanity to respect…
    Let it not be in vain…
    Let it not be for naught…
    This is what we instill in our children…
    and our children’s children…
    just as we were once taught…
    These are the values we cherish…
    Let them become the universal norm…
    Let the rhetoric become reality…
    Let the ideals become the principles
    to be applied, proven, and lived by
    in daily practice…

    Let these words become the
    guiding light for a path to follow…
    Let these words be transformed
    and translated into the language of love…
    to be words not of temporary convenience
    but of profound and lasting conviction…
    Let clashes and conflict cease…
    Let inflicted wounds finally heal…
    Let us leave a legacy of love
    in a world left whole…
    Humanity without suffering…
    without hurt or harm…
    Let it be a collaborative effort
    of genuine love…
    The expressed will,
    the actual, real and true desire
    to live and let live…
    in a world totally at peace!

    Greetings, Gerhard

    Source of image:
    „The Golden Rule“ by Norman Rockwell,
    Post cover, 1961

  2. Januar 18, 2014 um 11:07 pm

    Anton Vogel auf Google+:

    Natürlich ist das so ! Ist z.B. bei Elefanten nachgewiesen. Auch beim Menschen gibt es das. Nur bin ich mir nicht sicher, ob diese „Erinnerungen“ einfach nur verschütt gegangen sind, oder einfach nur ignoriert werden !

  3. Januar 19, 2014 um 12:12 am

    Thabana Savannah Cat’s auf Facebook:

    Ich glaube nicht an die Rückführung unter Hypnose oder einer Trance, da dieses Bild komplett verfälscht wird. Eine Rückführung ist nur mit unserer Seele, dem Hauptbewusstsein in unserem Bauch möglich, wo wir auch das Buche Naturalis nennen.

    In unserem Gehirn sitzt nicht die Seele sondern der Verstand/Psyche/2.Bewusstsein/Geist.
    Früher glaubten die Psychologen, dass die Seele in unserem Hirn sitzt und nannten aus dem Grund das im Hirn sitzende als Psyche=Seele. Doch eine Seele kann man nicht heilen und auch nicht als Aussenstehender darauf zugreifen. In unserem Hirn sitzt der Geist=Psyche aber sicher nicht die Seele.

    Unser Hirn ist an unseren Bauch gekoppelt und nimmt von ihm Informationen, das fanden japanische Wissenschaftler heraus. Diese Energie in unserem Bauch ist 100fach stärker als die wo unser Hirn produziert und auch genausoviel informativer. Unser Bauch, also unsere Seel kann direkt auf das Quantenfeld oder von mir aus auch Schöpfungs-Feld oder Schöpfungs-Computer zugreifen bei allen Informationen. Auch die aus früheren Leben, da in unserer Seele die Informationen nicht gelöscht werden.

    Unser Hirn und dem 2. Bewusstsein hingegen wird mit jeder Wiedergeburt gelöscht, logisch. Also ist unser Hirn schon gar nicht in der Lage, auf irgendwelche Informationen von dort her zuzugreifen, ausser auf Informationen von diesem Leben wo wir verdrängt haben und im Unterbewusstsein schlummern. In einer Hypnose oder einem Trance-Zustand ist unser Hirn wortwörtlich vernebelt und es beginnt Informationen auch aus dem Unbewussten hervor zu holen und zu vermischen wo wir dann glauben, die müssen aus einem früheren Leben her stammen.

    Den Beweis haben wir in der Praxis bei Menschen die sich einer Rückführung unterzogen. Diese Menschen erleiden oftmals sehr schwere psychische Störungen, da auch nach Wochen oder Monaten einer solchen Sitzung, Verdrängtes wieder hoch kommt wo man in dem Moment gar nicht bereit dafür ist. Ein fataler Fehler mit fatalen Folgen.

    Wenn unsere Seele offen ist, kann sie auf alle früheren Leben zugreifen und übermittelt im wachen Zustand auch unserem Hirn dem 2. Bewusstsein alle Informationen wo wir wissen wollen. Das ist kein Problem. Doch dazu müssen wir unserer Seele trauen und sie öffnen.

  4. federleichtes
    Januar 19, 2014 um 12:59 pm

    Zwei meiner engsten Freunde benutzen für unsere Gespräche die Bezeichnung „Schwatzen“. Susannes Hausfreund kommt täglich zu Besuch und schwatzt ihr etwas vor, und auch ich stehe gerne an einer Hecke, in der die Haussperlinge sich ein Stelldichein geben. Nicht etwa, dass ich einen einzigen sehen könnte, ich höre sie nur und weiß dann den Unterschied von lokal und nicht-lokal. Gehe ich einen Schritt zu dicht an die Hecke heran, verstummt das Schwatzen, und ich weiß den Unterschied zwischen notwendiger Distanz und möglicher Nähe.

    Schwatzen ist eine Form entspannter Aufmerksamkeit – die Wirkung ist de-eskalativ; nicht für das Miteinander, sondern für jeden Beteiligten. Reaktiv informierte Energie wandelt sich zu freier Energie, wird zu Potenzial, das man schwingen hört. Erreichten unsere Informationen andere „Ohren“, entstünde vielleicht ein gegenteiliger Effekt, statt stiller Enthusiasmus laute Euphorie, oder statt Besinnung schockartige Bestürzung.

    Freunde können miteinander schwatzen. Wer allerdings meint, auch ein allgemeines Schwatzen verdiene Aufmerksamkeit und inhaltliche Auseinandersetzung, möge sich erinnern an den Tumor, der sagte: Ich schwöre auf Vernetzung.
    Vielleicht wird sich hier Guido nochmals aus seinem Blog-Exil melden, wenn ich sage:
    Der Tumor ist kein Tumor mehr in dem Moment, wo man in der Lage ist, (s)eine feindselig informierte Energie zu entschärfen UND auf saubere Energie umschaltet – die einige Liebe nennen mögen. Liebe de-eskaliert, ohne dass sie einer Intelligenz bedarf, die Übel-Wollen und Wohl-Wollen unterscheiden muss.

    Allen einen guten Tag.

    Wolfgang

  5. Januar 19, 2014 um 7:04 pm

    Ich habe gerade noch einen alten Text von Paola Kobler wieder entdeckt, der das Thema DNA auch nochmals beleuchtet, wenn auch in einem etwas anderen Licht:

    Genmanipulation als eigentliche Gefahr

    Ich betrachte die heutige Zeit als eine riesen Chance, uns vom jenseitigen Glauben zu befreien. Und dabei ist es mir ganz gleich, ob es sich um das Judentum, die Christenheit oder den Islam oder sonst eines Glaubens (Geld z. B.) handelt. Jede Gottesgläubigkeit, die uns Erlösung erst durch das Jenseits oder Reichtum verspricht, ist lebensfeindlich. Das gesamte Lebens- und Gesellschaftssystem, was auf dieses Menschenbild basiert, droht der Untergang, und unsere Zivilisation basiert genau darauf und beherrscht die Welt, jeden einzelnen von uns, geiselt und zerstört die Wildnatur, beraubt uns um unseren Eros, lähmt uns, führt uns irre, ist pathologisch, leugnet unseren Kern und leugnet die Natur, verfälscht und verfremdet uns. Das ist das schlimmste. Wir berauben uns um unsere Schönheit, um unsere Lust, um unsere Liebe, wir zerstören unseren Kern in uns selbst und damit auch im anderen. Damit aber nicht genug. Wir wissen darum und entdeckten die DNA, entschlüsselten sie und manipulieren an ihr. Wir sind IM KERN unseres Daseins. Wir basteln direkt am EROS. Nicht die Atombombe ist die größte Gefahr. Die Genmanipulation ist die eigentliche Gefahr. Denn mit ihr schaffen wir die Natur neu. Wir schaffen neue Wesen, wir schaffen neue Menschen, die den Namen “Mensch” nicht mehr verdienen. Wir löschen uns selbst aus. Wir wissen nicht, wem oder was EROS dient. Wir werden es auch nicht erfahren. Weil wir uns bereits jetzt vor dieser Erkenntnis wieder entfernen. Nichts ändert sich. Der Jenseitsglaube ist gleich geblieben. Wir nennen es nur “Wissenschaft” und wieder im “Dienste” der Menschheit. Nein. Wir dienen nicht der Menschheit damit. Die nächste Stufe des Betruges haben wir erklommen und diesmal mit einer Inquisition, die alles historische übertrifft. Wir foltern uns selbst. Ich frage mich nur, wem dient das alles wirklich?

    Wieder flammende Worte.

    Darin liegt aber eine Logik und auch eine Hoffnung. Die Hoffnung liegt nicht in den angeblich besser beherrschbaren Krankheiten, sie liegt nicht in der Hoffnung, genügend Ressourcen für die Überbevölkerung zu schaffen (wer glaubt eigentlich an diese Lüge wirklich?). Sie liegt darin, dass EROS nicht zerstörbar ist! Weil in jeder Zelle, in jedem Baustein unserer DNA die Kraft des EROS steckt. Die Frage wird nur sein, welcher Kampf innerhalb des veränderten Kerns entbrennen wird. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass wir sehr vieles lösen können, wenn wir uns zu unserem Kern wieder bekennen. Wenn wir unsere HÄNDE als sinnliches und uraltes Werkzeug wieder entdecken und einsetzen. Wenn wir uns wieder berühren, auch im Alltag und unter Fremden, wenn wir uns wieder spüren, uns selbst und mein Gegenüber, wenn der Händedruck mehr wird als nur Kraftaustausch, wenn zum Händedruck auch Sanftheit sich dazugesellt und wir durch die Sanftheit den anderen FÜHLEN. Unsere Hände sind Brücken. Unsere Finger, unsere Fingerkuppen feinste Sensoren. Es gibt oder gab Menschen, die sagten, dass die Affen durch das gegenseitige Lausen und Fellbearbeiten die Finger und Hände feinsensorisch entwickelten, dass in diesem Einsatz der Finger wahrscheinlich der evolutionäre Schritt vom Affen zum Menschen lag. Das macht Sinn. Auch in der Entwicklungspsychologie sind die Hände eines Kindes (ich lasse die Eltern u. a. außen vor) die wichtigsten Sinnes- und Aktionskörperteile: anfassen, fühlen, bauen, zerstören, fummeln, streicheln, schlagen etc. Und aus jedem Akt erwächst Erkenntnis. Was ist heute mit unseren Händen? Wir vergeistigen sie. Ihre Bedeutung reduziert sich auf Werkzeug. Fatal! Ein Rückschritt! Auch die totale Vergeistigung, ein Rückschritt! Aber wohin? Ich habe keinen historischen Vergleich.

    Fundstelle: In jeder Zelle eines jeden Lebens ist EROS …

  6. Januar 22, 2014 um 12:54 pm

    Zur Auflösung von Traumata ist es so ziemlich egal woher sie kommen und das System Mensch als Nährboden benutzen. Ob über die DNA ererbt, oder von der DNA in ihrer Eigenschaft als (Sender und) Empfänger aufgenommen, in Kindheits- und Jugendtagen aufgesammelt, fakt ist der freie Energiefluss wird unterbrochen weil sich Blockaden bildeten die aufgelöst werden sollten. Und die sind real für denjenigen der sie hat, die wirken ins eigene Leben, das der Umgebung, der Kinder, Kindeskinder bis in die siebente Generation(?). – Lernen wir unserer Intuition zu folgen und zu vertrauen, dann spüren und wissen (inneres Wissen) wir auch wo, was, wie im Moment reif ist aufgelöst zu werden und lassen von dem Rest erstmal die Finger.
    Alles sonst ist gut zu erforschen, es werden sich sicher auch neue Perspektiven heraus kristallisieren. Es bleibt die Frage wem es nutzt , wenn die alternativen Möglichkeiten der Traumaauflösung mit mal wieder wissenschaftlichen Argumenten in Frage gestellt werden.
    Was nicht heißt, dass ich alles was auf dem Sektor läuft gut finde. Eher im Gegenteil, es gibt einiges was mir da Bauchschmerzen bereitet. Nur die Menschen sind verschieden, jeder hat seinen ganz eigenen Weg, warum soll nicht für andere Menschen passen, wogegen ich Widerstände entwickelt habe.

    Liebe Grüße
    Martina

    • federleichtes
      Januar 22, 2014 um 3:40 pm

      Neben der traumatischen Auflösung steht die traumatische Verhärtung. Logisch? Du kannst das Harmonie-Prinzip bemühen, aber auch das Wesen der Polarisierung zieht. Ich könnte aus der Beobachtung heraus auch sagen: Die Einen krabbeln in die Freiheit, und die anderen tiefer ins Gefängnis. Weil sie sich sehr handfest einerseits vor einer neuen Energie* schützen müssen, und andererseits mit Informationen konfrontiert werden, die sie, mangels Gefühl, nicht verstehen können.
      * neu ist sie nicht, aber unbekannt.

      Kurz:
      Enttraumatisierung schafft ein neues Bewusstsein – klar, weil feindselige Informationen verstanden und aufgelöst, ergriffen, ent-mächtigt werden können.
      Auf der anderen Seite steht ein Bewusstsein, das NUR feindselig gestrickt ist, also nur versteht, ein Höchstmaß an Feindseligkeit zu generieren.
      In der Mitte steht ein Bewusstsein, dass weder das Eine noch das Andere verstehen kann, aber immerhin so konfiguriert ist, dass der Inhaber dieses sehr speziellen Bewusstseins GLAUBT, zu verstehen.

      Wie die Entraumatisierung individuell verläuft, ist nicht mein Problem. Sie läuft eben, und zwar in ihrer Gesamt-Anlage. Herrscht heute noch das Feindselige Bewusstsein, ist es doch nur eine Frage der Zeit, bis das die Feindseligkeit beherrschende Bewusstsein entstanden ist. Wer wollte das aufhalten? Die in ruinöser Manier das Drehen an der Fortschrittsuhr managen? Oder die, die vom Geist der Wissenschaft verknechtet wurden? Gar grenzdebile Politiker? Da lacht selbst der Nacktmull (mal googeln).

      DIe Enttraumatisierung der Einen ist nicht zu stoppen. Und die Traumatisierung der Anderen auch nicht. Punkt! Ich gehe wieder raus.

      Gruß
      Wolfgang

      • Januar 22, 2014 um 4:56 pm

        Nacktmull ?

        http://www.gold-dna.de/updatemai13.html#up422 😉

        Gruß Guido

        • federleichtes
          Januar 22, 2014 um 6:59 pm

          Danke – Wohl-tuend

          Foto: Susanne, die Heute nicht fotografieren wollte.

          Ich kämpfe gerade mit der Erb-Erinnerung an mein Leben als Nacktmull. Susanne sagte gestern, wir lachten uns schlapp, er sähe aus, als wäre er einem SEEEEEHR alten Mann aus der Hose gerutscht. Und mein Freund Franz-Josef sagte vorhin, er sei zwar Tierliebhaber, aber – außer Ratten. Und erzählte von einem Arbeitseinsatz mit einem Kollegen, dem eine Ratte ins Hosenbein gekrochen war und sich im Oberschenkel festgebissen hatte. Er war Lehrling damals, und mir scheint sehr wahrscheinlich, dass auch seine Kinder keine Ratten mögen und deren Kinder auch nicht; es sei denn, der Zenit kommt dieser verhängnisträchtigen Vererbungs-Entwicklung in die Quere.

          Euch einen guten Abend.

          Susanne und Wolfgang

      • Mathias
        Januar 23, 2014 um 10:32 am

        Wobei die Tiefe des Gefängnisses – die traumatische Verhärtung, eine Vorstufe bzw. ein Entwicklungsprozess ist um letztlich auch noch traumatische Auflösung zu erzwingen, und über diesen Weg in ein „Bewusstsein der Mitte“ einzumünden?

        Ich denke mal JA, und so glaube ich Dich auch verstanden zu haben. Das Leben gestaltet diesen Prozess, die Wege der Einzelbewusstseinsträger die beschritten werden sind dabei aber verschieden.

        Liebe Grüße,
        Mathias

        • federleichtes
          Januar 23, 2014 um 11:43 am

          Je länger wir darüber sprechen, je klarer wird ja die Systematik DES Lebens. Verwirrung weicht, Angst löst sich auf, und erzwingt auch ein umfänglicheres Verstehen – eben Bewusstsein über das Wesen der EINEN Lebensdynamik.

          Dass Verschiedenheiten am Wirken sind, ist ja keine Frage, und ob sie natürlich entstanden aus einer verschiedenen Substanz (Veranlagung) und/oder aus verschiedenen Raum-Zeit-Bedingungen ist weniger wichtig zu ergründen als zu verstehen, dass ohne die Verschiedenheit nicht möglich wäre, was das Leben in sich selbst verlangt: Reflexion (des Alten).

          In Kurzfassung beschreibe ich:
          Den Anderen als seinen Ur-Bruder erleben – und sich als des Anderen Ur-Bruder erleben. Es ist, als bräche Leben das Licht in die Regenbogenfarben auf – und wenn die dunklen Wolken sich auflösten (Enttraumatisierung), vereinten sich die verschiedenen Farben wieder zu dem, was sie immer waren.
          Bereichert um die Erfahrung (Bewusstsein), wie verschieden das Gleiche sein kann.

          Wir erleben Eskalation und De-Eskalation, im Außen wie im Innen. Entscheidend für mich war, das Feindselige nicht mehr a) passiv zu erleben und b) reaktiv-unbewusst zu gestalten. Irgendwann wollte ich das – oder besser ausgedrückt, KONNTE ich das Wollen. Und konnte das umso bestimmter wollen, je klarer (durch Projektion und Reflexion) mir die systemischen Funktionen klar geworden waren.

          Rückblickend war die Auflösung der traumatischen Systematik, wie soll ich sagen, der letzte Stein auf MEINER Pyramide. Dass diese Auflösung NUR im Kreise von Wesen erfolgen konnte, die bereits Verschiedenheit erlebt und sie zu EINEM integriert hatten, die die Erfahrungen also substanziell-fundamental bereits HATTEN, scheint mir sehr plausibel.

          Gestern, als ich mit einem Korb Vogelfutter unterwegs war, hatte ich zwei Begegnungen, mit Menschen, bei denen ich Wesensgleichheit bereits deutlich gespürt hatte. Der Eine bestätigte sie mir durch einen biografischen Bericht; die Andere erlebte ich problemlos, sehr entspannt – und es war mir egal, ob sich ihr oder mein Problem aufgelöst hatte.

          Fragtest Du noch mal nach Werkzeugen zur Enttraumatisierung, würde ich an erster Stelle Bewusstsein nennen. In seiner Wirkung ist es ja nicht steuerbar – es IST die Steuerung. Sie funktioniert fehlerfrei und ohne dass wir durch Mühewaltung sie bemühen müssten. Was erklären mag, warum wir die Entwicklung als phi-dynamisch erleben. So wird der letzte „Meter“ für die Einen der leichteste und für die Anderen unvermeidlich.

          Danke, ich hatte Dich – hier – vermisst.

          Wolfgang

  7. Januar 23, 2014 um 7:43 pm

    “ Und konnte das umso bestimmter wollen, je klarer (durch Projektion und Reflexion) mir die systemischen Funktionen klar geworden waren.“
    Das übersetze ich mir mit Entemotionalisierung. Klarem (Durch-)Blick, klarem Ausdruck (Kommunikation) dem eine wahrhaftigere Art des Umgangs mit sich selbst und den Mit-Geschöpfen folgen kann. Klarheit und bewusstes Sein stehen in diesem Zusammenhang für mich auf einer Stufe.

    Grüße
    Martina

    • federleichtes
      Januar 23, 2014 um 8:43 pm

      „Wahrhaftigere“ ist gut.
      Heute führte ich drei Telefongespräche mit sehr angenehmen Menschen in einer üblen Sache. Das Ergebnis war klar. Ich wusste es vorher: Meine alte Krankenkasse, Motto, wir zocken vor Ort – oder so ähnlich -, die mich in die Betragspflicht und sich selber aus der Leistungspflicht nahm, über 4000 Euro abzockte und mir als Äquivalent nur eine Menge Scherereien bescherte, ist trotz fristgerechter Kündigung – dem Gesetzgeber sei Dank – weiterhin die Krankenkasse, die zocken darf; man hat ja so seine Vorschriften. Da die Krankenkasse, die meine neue Krankenversicherung übernehmen sollte, sich vier Monate nach Antragstellung, vollständiger Unterlagen und drei Zwischendurchbesuchen weder so noch so meldete (warum schrieben die nur meine Telefonnummer auf), fuhr ich nach den Telefonaten dort vorbei – GELADEN.

      Klar, die drei sehr netten Damen wunderten sich, dass einer, der wie ein Penner aussieht, von Schlamperei sprach und dass ihr Vorstandsvorsitzender bei ihm auf dem Schirm wäre. Zum Abschied meines sehr-sachlich-sehr-emotionalen Auftritts sagte ich:
      Das waren von ihnen verursachte Emotionen, und ich brachte sie nur dorthin, wo sie hingehören – nehmen sie’s nicht persönlich. Und fuhr mit der Gelassenheit, mit der ich fotografiere und hier schreibe und meine Vögel füttere, in den Blumenladen, weil ich eine weitere Balkonkiste bepflanzen möchte. Dazu braucht man ja keine Krankenversicherung und auch Niemanden als Vorreiter. Der bin ich in diesem Fall selber; im Volk hält man sich – der Winter kommt ja bestimmt noch – bedeckt.

      Vorgestern hatte ich einen ganz interessanten Traum. Da war eine große Halle, ähnlich die eines Flughafens – Frauen waren darin, die sich dort in Sicherheit gebracht hatten – ein sehr großer Mann (etwa 3 Meter) wollte dort hinein – ich spürte seine bösen Absichten und ging mit ihm – und als ich wusste, was er vorhat, sagte ich Stop – und zog mein großes Messer aus dem Gürtel – er drehte sich zu mir, und ich sagte, eine Bewegung, und das Messer fliegt – er machte die Bewegung auf mich zu und ich warf – das Messer steckte in seinem Rachen (ich hatte auf’s 5. Chakra gezielt), nur der Griff guckte raus – ich wusste, ich hatte weitere Messer (als nächstes wäre mein Lieblingsmesser, sehr lang, sehr schmal und sehr scharf geflogen) für den Fall, dass er nicht fallen würde.

      In welchem Thema schreibe ich eigentlich – ach so, das Thema, dessen erstes Wort ich erst mal als Eber-Innereien las und sogleich an die Prophetiekünste der alten Etrusker dachte.
      Na ja, solange Menschen glauben, genetisch disponiert zu sein – bei freiem Willen natürlich – und sich mit traumwandlerischer Sicherheit im Reich der wahnhaften Spekulation bewegen, soll man sie in Ruhe lassen. Sagten wir, plapper, plapper, des Menschen Wille sei sein Himmelreich, schien jemand Anderes bestimmt zu haben, sie müssten mit ihrem Willen der Hölle dienstbar sein. (Zenit, Zenit – Hölle, Hölle, gell, Guido)

      Vielen Dank für Deine Resonanz. Damit schwimmst Du zwar nicht im Mainstream, aber Du schwimmst wenigstens in klarem Wasser.

      Dir einen guten Abend.

      Sechsfleck-Widderchen

      Wolfgang

  8. chris
    Januar 27, 2014 um 4:03 pm

    lieber martin,

    dna ist kein speicher sondern antenne – empfänger und quantensignatur für das informationsfeld – und darin sind die zugänge zur quanteninformation der vorfahren auch enthalten

    genauso wie die augen nicht ausschließlich rezipienten von bildhafter information sondern hauptsächlich projektoren für die bildhafte umsetzung von realität sind – also für die person selbst

    think the opposit it opens a lot 🙂

    liebe gruesse
    christian

    • Januar 27, 2014 um 4:45 pm

      Das ist eine gute Vorstellung, Chris. Hast Du einen Link, um mehr darüber zu erfahren?
      VG Martin

      • chris
        Januar 28, 2014 um 3:24 pm

        hallo Martin,

        einmal zur dna nur schnell gegoogelt – derart kam es mir aber öfter schon unter
        http://www.fosar-bludorf.com/DNA2.html

        zu den augen: entsprechende links find ich leider nicht mehr – bekannt ist aber – die abbildung der realität findet im gehirn statt (augen sind objektive)

        es kommt darauf an welches weltbild man hat – wenn man ein mechanistisches weltbild hat – ist dies natürlich eher ein falscher ansatz – noch dazu nicht überprüfbar

        wenn man ein creationistisches, monadisches oder was auch immer für eine sichtweise einnimmt dann kann man derart folgen:

        bewusstsein erzeugt die illusion von materie – das was wir als verstand bezeichnen – dessen konsequenz das heutige wissenschaftsbild ist – ist inhärenter teil dieser illusion von materie und schöpfung –

        d.h. dieser verstand (nicht umsonst die vergangenheitsform) kann nix anderes als die illusion bzw. realität, die ihn erzeugt zu analysieren bzw. synthetisieren – und zwar seriell – immer schön schritt für schritt – es heisst auch nachdenken – weil es um etwas geht das bereits geschehen ist – daraus folgt aber, dass

        dieser verstand zum grossteil ein blosses betrachtungsinstrument (spiegel) ist – ausgenommen alle entscheidungen die neue sind, bei welchen heuristische unbewusste modi und erfahrungen nicht angewandt werden können

        man kann in den verstand nur einsicht gewinnen, wenn man beginnt den verstand (oder das selbst – bin ich meine gedanken etc.) zu analysieren – dies kann naturgemäss nicht durch nachdenken oder mit den üblichen instrumenten des verstandes – die analyse etc. erfolgen – sondern durch meditation und der entwicklung von konzentrations- und einsichtszuständen, unter welchen der verstand zu kollabieren beginnt

        in diesen randbereichen – wo der verstand also noch ein bischen funktioniert, aber die blackbox sozusagen schon aufgebrochen ist – da findet das statt – was wir so oft schon gehört haben

        „erkenne dich selbst“

        und dann kommt es zu erfahrungen wie verbundenheit unendlichkeit – das meer der möglichkeiten – nullpunktfeld, usw.

        eine wesentlche erkenntnis ist diese, das alles sich permanent verändert – anicca – ist alles im buddhisitischen topoi zu finden.

        es gibt nichts was sich nicht verändert – da ansonsten in dem moment alles erstarren würde – no life in this illusion – wenn aber alles der veränderung unterworfen ist – kann es niemals etwas geben das wiederholt werden kann

        wenn aber nichts wiederholt werden kann – ist allein schon der versuch des wissenschaftlichen beweises der apriori im grunde humbug – bestenfalls ist das gute ingenieurskuns oder anwendungswissen – aber solcherart nicht geeignet die welt zu erklären – dies hier verlinkt wieder nach oben zum verstand – der nicht gegenwärtig sein und dadurch nicht real sein kann – also

        es gibt ja nichts, das in der vergangeheit passiert wäre – es ist immer alles im jetzt passiert – und das denken ist jedenfalls nicht teil davon

        idS ganz liebe gruesse

        schwurbelschwurbel

        • Januar 28, 2014 um 4:01 pm

          „schwurbelschwurbel“

          Wieso? Du triffst es doch.

          Wenn ich eine Kleingkeit ergänzen darf:
          Auch das Denken in oder über die Zukunft erfolgt gerne mit alten Parametern. So wird Vorschau zur Nachbetrachtung. Da das Leben aber nur in gewisser Weise das Folgerichtige kennt – wenn es um das Nötige geht, sich aber in seinem gestalterischen Wesen – wenn es um das Mögliche geht, nicht folgerichtig bestimmen lässt, erkennen wir sogleich die Ambivalenz unseres Geistes, der aus dem Nötigen heraus das Mögliche zu gestalten hat – Hier und Jetzt.

          Natürlich versucht sich Alter Geist zu wiederholen, allerdings nur im Rahmen dessen, was DAS Leben ihm gestattet – als Mittel zum Zweck.

          Wenn ich das mal kurz sagen darf:
          Was mich an Martin seit Jahr und Tag „ärgert“ ist seine Verbissenheit, im Pfuhl ALTER Informationen zu wüten. Mit dem neuesten I-Phone, lieber Martin?

          Wer glaubt, die Gegenwart gestalte sich nur aus der Vergangenheit heraus, übersieht das finale Wesen eines schöpferischen Prozesses, in dem es PRIMÄR um die Erreichung eines VORHER bestimmten Zieles geht.

          Danke Chris, Gruß in die Runde.

          Wolfgang

    • Januar 28, 2014 um 10:45 am

      In der Tat … das Auge “sieht, was es erwartet“. “Sieht“ es dagegen etwas, was nicht erwartet wurde, überwiegt die “Sicht“ von Anderen, die ihrerseits sehen, was sie erwarten …

      Lesenswert diesbezüglich: F.A.Hayek – The sensory order

      Näheres zu Hayeks Arbeiten: http://www.freiewelt.net/der-unbekannte-hayek-der-erkenntnistheoretiker-639/

      Daraus folgendes Zitat:

      “Jede Wahrnehmung, jede Erkenntnis besteht dabei in der Zuordnung eines Reizes zu einer bestimmten Klasse von Reizen. Jede Wahrnehmung ist daher eine „Einordnung“ und somit immer eine Interpretation. Die Bedeutung einzelner Impulse und Stimuli für die sensorische Ordnung hängt dabei von ihrem jeweiligen Verhältnis zu der Vielzahl anderer Impulse und Stimuli ab und wird im Zeitverlauf durch Rückkopplungsprozesse bestimmt. Über die Akkumulation solcher Erfahrungen bildet sich, so Hayek, ein System neuronaler Verbindungen, die die physische Welt in ihren grundlegenden Charakteristika abbildet, die „semipermanente“ Karte. Diese Karte bildet das statische neuronale Rahmenwerk für die dynamische Verarbeitung der vielen Stimuli und Impulse, die zu jedem Zeitpunkt das neuronale System überfluten, das Modell. Aus dem Verständnis von Wahrnehmung als Klassifizierungsprozess ergibt sich, daß die wesentlichen Daten des Bewußtseins nicht etwa die Eigenschaften der wahrgenommenen Objekte selbst sind, sondern vielmehr (nur) die Relationen zwischen diesen Objekten. Wir können also grundsätzlich nur solche Eigenschaften von Objekten wahrnehmen, die diese gemeinsam mit anderen Objekten haben. Alles, was wir von der Welt „wissen“, ist also seiner Natur nach klassifizierenden, abstrahierenden und also theoretischen Charakters. Trotz des insgesamt komplexen Erkenntnisapparates kann der Verstand bzw. das Gehirn die Welt deshalb immer nur interpretieren und in einer abstrahierenden und klassifizierenden Weise erkennen.“

      Gruß Guido

      • Januar 28, 2014 um 11:20 am

        Es gibt die Theorie, dass die Einwohner Amerikas die Schiffe gar nicht sehen konnten, mit denen die ersten „Einwanderer“ kamen.
        Weil eben keine bisher gelernten Kategorien zur Interpration da waren, wurde einfach ausgeblendet …

  9. Januar 27, 2014 um 4:42 pm

    Ich möchte einen Artikel zu lesen empfehlen, der eine Lanze für die subjektiven Gefühle bricht, die in den letzten Jahren des zunehmenden wissenschaftlichen Rationalismus .- oder auch Robotismus – unter die Räder kam:


    Der Funktionalismus fragt: „Was heißt es, zum Beispiel, durstig zu sein?“ Die Antwort: Bestimmte Ereignisse (Hitze, harte Arbeit, mangelndes Trinken) verursachen einen mentalen Zustand, den man als Durst bezeichnet; dieser Zustand veranlasst uns zusammen mit anderem, bestimmte Dinge tun zu wollen (etwas zu trinken). Nun verstehen wir, was „ich bin durstig“ bedeutet. Aber das ist keine gute Erklärung, weil „Durst“ vor allem bedeutet, dass wir uns durstig fühlen. Wir haben eine bestimmte Empfindung. (Dieses Gefühl erklärt wiederum bestimmte Wendungen wie „Wissensdurst“, obwohl dieser Durst nichts mit der Hitze draußen zu tun hat.)

    Unser ganzes Streben nach dem Guten, Gerechten, Schönen und Heiligen, nach dem, was dem menschlichen Leben einen Sinn verleiht und dafür sorgt, dass wir, wie es in der Heiligen Schrift heißt, „nur wenig geringer als die Engel“ und ein wenig besser als Hunde und Katzen sind, ist für die Weltsicht des Robotismus unsichtbar. In der vom Robotismus geprägten Zukunft werden wir werden, was wir zu sein glauben: Hunde mit iPhones. Die Welt brauchte heute einen neuen subjektivistischen Humanismus – nicht nur verstreute Proteste, sondern eine ständig wachsende Bewegung, einen Aufschrei, der aus dem Herzen kommt.

    Fundstelle: Ende der Subjektivität – Der Robotismus als soziale Krankheit, von David Gelernter
    Wieso haben Hirnforscher solch eine Angst vor der Subjektivität? Weil sie in uns nur noch Hunde mit einem iPhone sehen. Ein Plädoyer für einen neuen Humanismus.

    • federleichtes
      Januar 27, 2014 um 5:19 pm

      Wieso wird Gefühl als subjektiv erklärt? Weil Subjekte (Individuen) sie haben?
      So ein Schwachsinn bedarf wahrscheinlich wieder einiger kluger Wissenschaftler, Subjekte, die uns das objektiv erklären – und wir das mangels echter Intelligenz-Masse subjektiv glauben (müssen).

      Deine Intuition, Deine Kooperation sind GEFÜHLT. Der ‚kluge Bauch‘ ist deswegen „klüger“ als das Gehirn, weil er besser aktuell-vernetzt, sprich weniger archaisch konditioniert ist.
      Und gleich darf ich an den so wichtigen Hinweis von Mathias auf das Kali Yuga verweisen: Wir brauchten das Wirken dieser archaischen Konditionurung für die Inszenierung weiterer Feindseligkeit – nu haben wir sie und keiner ist zufrieden: Die Einen wollen mehr, die Anderen wollen das Irreale.

      Wer sich keine Gefühle erlaubt, bleibt arm.

      Gruß
      Wolfgang

  10. federleichtes
    Januar 27, 2014 um 6:22 pm

    Des Menschen Bewusstsein kaspert mit den Begriffen Objekt(iv) und Subjekt(iv) herum. Wau, zu mehr reicht’s eben nicht – gewollt. Ich meine, das – wahrscheinlich einzig Objektive in diesem Kosmos – Gesamt-Bewusstsein ist hier eben nicht präsent, jedenfalls nicht in einer der Entwicklung unzuträglichen, die Dynamik des Schwach- bzw. Wahnsinn gefährdenden Weise. Mit Gefühl und Vernunft ließe sich doch der ganze Budenzauber nicht veranstalten.

    Na gut, warten wir weiter auf den Moment, dass die Wirklichkeit sich realisiert.

    Gruß
    Wolfgang

  11. federleichtes
    Januar 28, 2014 um 2:02 pm

    Das Auge sieht, was man es sehen lässt.
    Sehen wir das Auge als Funktion, fragen wir uns, WAS lässt es wohin schauen. Und wir erkennen, dass das Auge ein funktionales Organ mit Fähigkeiten ist, die einerseits angeboren und andererseits erworben werden können.

    Das sind keine Eber-Innereien, …

    Gestern Nacht sah ich viele tolle Bilder; Susanne war – offensichtlich in einem „Rausch des Sehens“ gelandet. Am Rande, mir fehlen nur noch drei Tage des Juli, dann ist 2012 fertig.

    Und es kommt nicht selten vor, dass ich beim Bilderbearbeiten mit Euch spreche: Das ist unsere Welt, das ist unser Zuhause, das ist unser Wohl(fühlen).

    Was die Welt unsere Augen sehen lässt, führt zur Verödung der „Seele“, und traurige Augen sehen nicht mehr Schönheit …

    … in der Enfachheit. Sehen nicht mehr Ordnung. Sehen nicht mehr Harmonie.

    Natürlich ist das, was wir sehen, nicht objektiv. Aber braucht ein Mensch wirklich das Objektive der Wissenschaft, wenn er sich real wohl fühlt – wohl kaum.

    Erinnerungen stehen in interakltiver Beziehung zu Erfahrungen. Geerbt haben wir die Fähigkeit der Entwicklung und die Fähigkeit, Altes durch Neues zu überschreiben. Im Kern geht es dabei um Werte. Und wenn das Überschreiben von Werten nicht (auch) möglich wäre, blieben wir im Zenit des Kali Yuga stehen. Vielleicht werden Einige dort veharren müssen, während die Anderen davon fliegen können.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

    Die Nichteberinnereien gehören zum Abbild einer Wespenspinne.

  12. Januar 28, 2014 um 5:54 pm

    Ist das Genom das dynamische Drehbuch der Möglichkeiten des Wesens, Möglichkeiten, die als notwendige Verkörperung die entsprechende Rolle der Lebensform auf der real(isiert)en Bühne des Lebens zum Ausdruck bringen ?

    Das Wesen ist mit der HARMONIE verbunden, sprich EINS. Die Verkörperung des Wesens ist die Bandbreite der Abweichungen OHNE die Verbindung zu verlieren. Geht die Verbindung indes verloren setzt der Tod ein.

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Januar 28, 2014 um 7:27 pm

      Ja-nein.
      Würde meinen, das Drehbuch schreibt sich nach einerseits durch zu (bewusst und unterbewusst) Informationen gewordenen Daten – andererseits innerhalb eine Struktur, die das FINALE Werden-sehr effizient im Rahmen des MöglichNötgen will. Das Genom ist für mich also ein Teil der (mehrschichtigen) informativen Ebenen des Lebens.

      Verbindung zum aktiven Leben sehe ich als Doppel-Effekt. Einerseits die individuellen (Wesens-)Aspekte, andererseits die Gemeinschafts-Aspekte. Auch hier vermute ich für die Entscheidung, ob Bindung oder Auflösung zur Lebensdynamik, das Prinzip der Effizienz wirken. Das in einer durch-und-durch sinnvollen Schöpfung entsprechend entscheidet über den Tod, nämlich dann, bevor das Sowohl-als-Auch-Sinnlose beginnt.

      Susanne meinte, ob es wohl eine Eber-Innung gäbe. Wäre doch toll, eine Organisation ohne Sauerei.

      Dispenzia berichtet gerade von Menschen, die – entgegen ärtzlicher Prognosekunst – sich selbst heilten. Ich berichte demnächst über seine Suche nach einem wissenschaftlichen Rahmen für diese Phänomene.

      Gruß
      Wolfgang

      Am Rande
      fiel uns hier die Stille am Sonntag Abend auf. Alle gucken Tatort?
      Und wir sprachen über alte Zeiten des Fernsehkonsums und, klar, wir nicht mehr. Was Fernsehen informativ liefert/e ist/war das pure Kali Yuga – das Lernprogramm, um sich in der Welt des Verbrechens heimisch zu fühlen. Am Rande – merkt man dann natürlich auch nicht mehr das von Wirtschaft, Finanzen, Politik und – irgend was fehlt – permanent verübte Verbrechen.

  13. Mathias
    Januar 29, 2014 um 8:07 pm

    > Was Fernsehen informativ liefert/e ist/war das pure Kali Yuga – das Lernprogramm, um sich in der Welt des Verbrechens heimisch zu fühlen <

    Danke Wolfgang! Beim Lesen dieses Satzes musste ich schmunzeln; es war Deine Fähigkeit, einen Sachverhalt bei dem wir uns ja einig sind, gekonnt in schönen Worten auszudrücken.

    „Heimisch fühlen“ … ja klar – wie anders hätte das Kali Yuga ablaufen können, ohne diese Programmierung? Die Wesen hätten die Inszenierung wohl schnell beendet, aber der Zyklus des Kali Yuga musste weitergeführt werden – zumindest bis heute. Und so wird auch deutlich, warum die Beschreibung des EGO-Ich als „KÜNSTLICH-konfiguriert“ so zutreffend ist: Das künstlich konfigurierte wurde gebraucht, für die Inszenierung im Großen. Wie im Kleinen, so im Großen. Und dieser Satz hat sicher für jede Zeitqualität bzw. jedes Zeitalter, seine unverrückbare Berechtigung.

    Liebe Grüße an Dich,
    Mathias

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