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„… unsere Zeit ist bald vorbei …“

oder

„… Mut ist auch nur ein Anagramm …“

Ich möchte gerne auch auf unserem Blog die selst sehr bewegte Psychologie-Studentin Julia Engelmann zu Wort kommen lassen, die im Rahmen des Hörsaalslams in Bielefeld die Herzen der Zuhörer mehr als berührte, ging es doch nicht mehr als um den Sinn des Lebens und unserem Hang, sich ständig etwas vorzunehmen …

  1. Januar 17, 2014 um 11:32 pm

    BIELEFELD. Nicht Bremen. 😉

  2. Januar 18, 2014 um 10:07 am

    Zeit, nicht existent
    ständig präsent
    ohne Zeit, Angst verschwindet
    Zeit und Angst knebelt und bindet
    das Unermessliche erscheint
    die Unendlichkeit vereint
    die Angst verblasst ohne
    Uhrzeiger, dahinter kommt hervor
    das Alleine – Gottes Zeit

    Ralph Beyer 2014

    ganz liebe Grüße an alle
    Ralph

    • Januar 18, 2014 um 10:17 am

      Hallo Ralph, schön wieder ein Lebenszeichen von Dir zu lesen 🙂
      Und Danke für diese schönen Zeilen, Martin

    • Januar 18, 2014 um 12:09 pm

      So schreiben Menschen Geschichte, ohne sie zu verstehen –
      und wollen Geschichten verstehen, ohne sie geschrieben zu haben.
      Sie verquicken das Reale mit dem Traum und glauben,
      das Gedachte getan zu haben.
      Sie lassen weg und fügen zu,
      malen Grünes rot und Schwarzes weiß,
      tauen auf und frieren ein, bis es stimmt:
      Die Anderen spinnen, nur ich bin wahr.

      Gestern führte ich noch Deinen Namen im Munde.
      Klar, Erinnerung gehört zum Wesen der Gemeinschaft und
      dem damit verbundenen Gefühl. Sie schafft auch einen
      Roten Faden, für manchen dicht gewebt, der Lebenskälte trotzend.

      Das war zwar kein Gedicht, aber besser konnte ich Dich gerade nicht begrüßen.

      Wolfgang

  3. Heinrich Schmitt
    Januar 18, 2014 um 11:45 am

    Es erinnert mich an den Song:““Kein Schwein ruft mich an…““! Psychologisieren ist immer gefaehrlich. Ich bin auch einmal waehrend einer Psychologievorlesung umgekippt. Man sollte nicht zuviel von dem Dopamin verinnerlichen…

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