Startseite > Erkenntnis > Die Prophezeiung des Johannes von Jerusalem – NWO und Lichtwesen lassen grüßen?

Die Prophezeiung des Johannes von Jerusalem – NWO und Lichtwesen lassen grüßen?

Ich lese gerade in dem Buch Machtwechsel auf der Erde: Die Pläne der Mächtigen, globale Entscheidungen und die Wendezeit von Armin Risi über die Prophezeiung des Johannes von Jerusalem (ursprünglicher Name: Jehan de Vezelay). Er war einer der Begründer des Templerordens. Er schrieb seine mystischen Erfahrungen, die er in seinen letzten Lebensjahren hatte, nieder, bevor er 1119 verstarb. Das Dokument wurde geheim verwahrt, gefunden von Hitlers Mannschaften im Warschauer Ghetto, von den Russen nach Warschau in die Keller des KGB gebracht und 1991 für die Öffentlichkeit freigegeben.

Für viele der Textpassagen hatte ich Assoziationen, die ich entsprechend mit „->“ markiert habe. 30 der 40 Strophen beschäftigen sich mit dem zunehmenden Chaos, über das wir hier schon ausgiebig gesprochen haben. Eine Reihe von Ereignissen sind noch(?) nicht eingetreten. Die letzten 10 Strophen machen dann wieder Mut, denn er sieht die Menschen Weise und Lichtwesen(?) werden und quasi im Paradies leben.

Ein schlechter Beigeschmack: Es braucht die harte Faust, um wieder Ordnung in das Chaos zu bringen. Vermutlich hat sich der Orden dies dann selbst auf die Fahnen geschrieben. Armin Risi sieht genügend Spuren der Templer, die bis in die heutige Zeit reichen. Aber neben diesen, sieht er noch reichlich andere. Davon aber später mehr …

Schaut mal, was Euch beim Lesen für Bilder vor Augen kommen und welche Assoziationen Ihr habt …

Die Prophezeiung des Johannes von Jerusalem

1. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird Gold im Blute sein
Wer den Himmel betrachtet, wird dort Taler zählen
Wer in den Tempel tritt, wird dort Händler treffen
Die Lehnsleute werden Geldwechsler und Wucherer sein. -> Geldeliten
Aber das Feuer wird schwelen
Jede Stadt wird ein Sodom und Gomorrha sein
Und die Kinder werden zu einer Glutwolke werden
Sie werden die alten Fahnen heben.

 2. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird der Mensch Himmel und Erde und Meere mit seinen Geschöpfen bevölkert haben
Er wird befehlen
Er wird die Macht Gottes anstreben
Er wird keine Grenzen kennen. -> NWO
Doch alles wird sich umkehren
Er wird schwanken wie ein betrunkener König
Er wird galoppieren wie ein blindes Pferd
Mit Sporen wird er sein Reittier in den Wald treiben
Und am Ende des Weges wird ein Abgrund sein.

 3. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden sich an allen Punkten der Erde babylonische Türme errichten
Es wird Rom und es wird Byzanz sein
Die Felder werden sich leeren
Es wird kein Gesetz geben, nur das eigene und das der eigenen Gruppe.
Doch die Barbaren werden in der Stadt sein
Es wird nicht mehr Brot genug für alle geben
Und die Spiele werden nicht mehr genügen -> große Kluft zwischen Reich und Arm
Und dann werden die Menschen am Morgen die großen Feuer anzünden.

4. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird viele Menschen der Hunger treffen
Viele Hände werden blau vor Kälte sein
So daß diese Menschen eine andere Welt sehen wollen
Und die Händler der Illusionen werden kommen und Gift anbieten. -> NWO
Doch es wird die Körper zerstören und die Seelen verderben
Und jene, die ihr Blut mit dem Gift vermischten,
werden wie wilde Tiere in der Falle sein
Und töten und vergewaltigen und erpressen und rauben
Und das Leben wird zu einer täglich wiederkehrenden Apokalypse werden.

5. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird jeder versuchen, soviel Genuß zu erreichen, wie er kann
Der Mann wird seine Frau so oft verstoßen, wie er sich verheiratet
Und die Frau wird durch hohle Gassen gehen und sich jeden nehmen, der ihr gefällt.
Und Kinder gebären, ohne den Namen des Vaters zu nennen.
Doch kein Meister wird das Kind führen.
Und jeder wird zwischen allen anderen allein sein -> Zerstörung der Familien/Clans/Völker
Die Tradition wird verloren sein
Das Gesetz wird vergessen sein
Als ob es die Verkündigung nie gegeben hätte und der Mensch wieder zum Wilden würde.

6. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird der Vater seine Tochter zu seiner Lust nehmen
Der Mann den Mann, die Frau die Frau
Der Alte das Kind
Das wird vor aller Augen geschehen.
Doch das Blut wird unrein werden
Das Böse wird sich von Bett zu Bett ausbreiten
Der Körper wird alle Fäulnis der Erde aufnehmen
Die Gesichter werden gequält, die Glieder abgezehrt sein
Die Liebe wird die größte Bedrohung für jene, die sich nur noch über das Fleisch erkennen. -> Sexismus

7. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird der, welcher von Schwur und Gesetz spricht
Nie mehr gehört werden
Die Stimme dessen, der den Glauben an Christus predigt, wird in der Wüste verhallen
Doch überall werden sich die mächtigen Wasser der treulosen Religionen verbreiten
Falsche Messiasse werden die blinden Menschen um sich versammeln -> NWO
Und der Ungläubige wird Waffen tragen wie noch nie zuvor
Er wird von Gerechtigkeit und Recht sprechen, und sein Glaube wird glühend und scharf sein
Er wird sich rächen für die Kreuzzüge.

8. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird das Dröhnen des Todes wie Donner über der Erde krachen
Die Barbaren werden sich mit den Soldaten der letzten Legionen vermischen
Die Gottlosen werden in den Herzen der heiligen Städte wohnen
Einer nach dem anderen wird barbarisch, treulos und wild.
Es wird keine Ordnung und keine Regel mehr geben
Der Haß wird sich ausbreiten wie Feuer in einem trockenen Wald
Die Barbaren werden die Soldaten massakrieren
Die Gottlosen werden die Gläubigen erwürgen
Die Grausamkeit wird eines jeden und aller sein, und die Städte werden zugrunde gehen.

9. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Menschen richten nach ihrem Blut und ihrem Glauben
Niemand wird die leidenden Herzen der Kinder hören
Sie werden wie junge Vögel aus dem Nest gestoßen
Und niemand wird sie beschützen vor der Hand mit dem Panzerhandschuh.
Der Haß; wird die Erde überfluten, die sich friedlich glaubte
Niemand wird verschont bleiben, nicht die Alten, nicht die Verletzten
Die Häuser werden zerstört und geplündert werden
Die einen werden an die Stelle der anderen treten
Alle werden die Augen verschließen, um die vergewaltigten Frauen nicht zu sehen. -> Obdachlose

10. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird jeder wissen, was an allen Enden dieser Erde ist
Wird man Kinder sehen, deren Knochen die Haut durchstoßen
Und solche, deren Augen von Fliegen bedeckt sind
Und solche, die gejagt werden wie Ratten.
Doch der Mensch, der dies sieht, wird sein Gesicht abwenden
Denn er kümmert sich nur um sich selbst
Er wird ihnen eine Handvoll Korn als Almosen geben
Während er auf vollen Säcken schläft
Und was er mit der einen Hand gibt, wird er mit der anderen wieder nehmen. -> Staatsmafia

11. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird der Mensch mit allem Handel treiben
Jedes Ding wird seinen Preis haben
Baum, Wasser und Tier
Nichts wird mehr wahrlich geschenkt sein, und alles wird verkauft werden. -> Profitmaximum
Doch der Mensch wird dann nicht mehr sein als das Gewicht seines Fleisches
Sein Körper wird feilgeboten werden wie ein Pfund Fleisch
Sein Ohr und sein Herz wird man nehmen
Nichts wird mehr heilig sein, weder das Leben noch seine Seele
Man wird sich um seine sterbliche Hülle und um sein Blut streiten, als wolle man Aas zerfetzen.

12. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird der Mensch das Gesicht der Erde verändert haben
Er wird sich für den Meister und den Lehnsherrn der Wälder und Herden halten
Er wird den Boden und den Himmel zerpflügen
Und seine Furchen durch die Flüsse und Meere gezogen haben.
Doch die Erde wird nackt und unfruchtbar sein
Die Luft wird brennen und das Wasser übel riechen
Das Leben wird welken, denn der Mensch wird den Reichtum der Welt ausgeschöpft haben. -> Ressourcen verbraucht
Und der Mensch wird einsam sein wie ein Wolf
In seinem Haß.

13. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird auch das Kind verkauft werden
Manche werden sich seiner bedienen wie einer Zielscheibe
Um Genuß zu finden an seiner jungen Haut
Andere werden es wie ein unterwürfiges Tier behandeln.
Die unantastbare Schwäche des Kindes wird vergessen sein -> Pädophile
Und sein Geheimnis
Es wird wie ein Fohlen sein, das dressiert wird
Wie ein Lamm, das geschlachtet und ausgeblutet wird
Und der Mensch wird nur noch Grausamkeit kennen.

14. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden Blick und Geist des Menschen Gefangene sein
Sie werden trunken sein und es nicht bemerken
Sie werden Bilder und Spiegelungen für die Wahrheit der Welt halten -> Mind Control
Man wird mit ihnen machen, was man mit einem Schaf macht.
Dann werden die Raubtiere kommen
Raubvögel werden sie zu Herden zusammentreiben, um sie leichter zum Abgrund drängen
Und einen gegen den anderen aufhetzen zu können
Man wird sie häuten, um ihre Wolle und ihre Haut zu bekommen
Und wenn der Mensch überlebt, wird er seiner Seele beraubt sein.

15. Strophe -> NWO

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Lehnsherren ohne Glauben herrschen
Sie werden den unschuldigen und untätigen Menschenmengen gebieten
Sie werden ihre Gesichter verbergen und ihre Namen geheimhalten
Und ihre festen Burgen werden sich in den Wäldern verlieren.
Doch sie werden über das Schicksal von allem und jedem entscheiden
Niemand wird an den Versammlungen ihrer Ordnung teilnehmen.
Jeder wird in Wirklichkeit ein Leibeigener sein und glauben, ein freier Mann und Ritter zu sein
Allein werden sich die aus den wilden Dörfern und mit ketzerischem Glauben erheben
Doch sie werden zuerst besiegt und lebendig verbrannt werden.

16. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Menschen auf der Welt so zahlreich sein, -> NWO sieht Überbevölkerung
daß sie einem Ameisenhaufen gleichen, in den ein Stock getrieben wurde
Sie werden umherrennen, und der Tod wird sie mit dem Absatz zermalmen
Wie verwirrte Insekten.
Große Bewegungen werden sie von einem Ort zum nächsten treiben
Braune Haut wird sich mit weißer vermischen
Der christliche Glaube mit dem des Ungläubigen
Manche werden den versprochenen Frieden predigen
Doch allerorten werden verfeindete Stämme Krieg führen.

17. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Menschen alle Grenzen überschreiten wollen -> Transhumanismus etc.
Die Mutter wird graue Haare haben wie eine Alte
Der Weg der Natur wird verlassen werden
Und die Familien werden wie Körner sein, die verstreut wurden und die nichts mehr einen kann.
Es wird also eine andere Welt sein
Wie ein durchgegangenes Pferd wird ein jeder herumirren ohne Halt
Ohne Führungen in alle Richtungen gehen
Unglück dem Reiter, der dieses Tier lenkt
Er wird keine Steigbügel haben und in den Graben stürzen.

18. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Menschen sich nicht mehr dem Gesetz Gottes unterwerfen
Sie werden das Leben wie ein Reittier lenken wollen
Sie werden ihre Kinder im Leib ihrer Weiber wählen wollen -> Genetik etc.
Und die töten, die sie nicht mögen.
Doch wer wird der Mensch sein, der sich so  für Gott hält?
Die Mächtigen werden das schönste Land und die schönsten Weiber an sich reißen
Die Armen und die Schwachen werden wie Vieh sein
Jede armselige Hütte wird ein Gefängnisturm sein
Die Angst wird sich wie Gift in jedes Herz fressen. -> Medien bieten die passenden Bilder

19. Strophe -> NWO

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben
Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift
Sie wird immer mehr Gold wollen und ihre Herrschaft über die ganze Erde verbreiten
Und ihre Diener werden untereinander durch den Kuß des Blutes verbunden sein.
Die Gerechten und die Schwachen werden ihren Regeln gehorchen
Die Mächtigen werden ihr zu Diensten sein
Das einzige Gesetz wird das sein, welches sie im Schatten diktiert
Sie wird das Gift bis in die Kirchen hinein verkaufen
Und die Welt wandert mit dem Skorpion unter ihren Sohlen.

20. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden viele Menschen mit verschränkten Armen dasitzen
Oder sie werden mit leeren Augen umhergehen, ohne zu wissen, wohin
Denn sie werden keine Schmiede mehr haben, wo sie das Eisen schmieden können
Und kein Feld mehr, das sie bestellen können.
Sie werden sein wie ein Samenkorn, das keine Wurzeln schlagen kann
Umherirrend und entblößt, gedemütigt und hoffnungslos
Die Jüngsten und die Ältesten oft im Heim -> Beide Eltern arbeiten
Es wird ihnen nur noch bleiben, für ihr Heil in den Krieg zu ziehen
Und sie werden zuerst sich selbst bekämpfen und ihr Leben hassen.

21. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Krankheiten des Wassers, des Himmels und der Erde
den Menschen treffen und ihn bedrohen
Er wird das, was er zerstört hat, wiedererstehen lassen und das, was geblieben ist, bewahren wollen
Er wird vor den Tagen Angst haben, die vor ihm liegen.
Doch es wird zu spät sein
Die Wüste wird die Erde überziehen, und das Wasser wird tiefer und tiefer werden
Es wird an bestimmten Tagen fließen und alles mit sich reißen, wie eine Sintflut
Seinetwegen wird es für die Erde kein Morgen geben
Und die Luft wird die Körper der Schwächsten zerfressen.

22. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird die Erde an mehreren Stellen erbeben und die Städte werden untergehen
Alles, was ohne den Rat der Weisen gebaut wurde,
wird bedroht und zerstört werden
Der Schlamm wird die Dörfer unter sich begraben und der Boden wird sich unter den Palästen öffnen.
Der Mensch wird starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz besessen
Er wird die Warnung nicht hören, die ihm die Erde immer wieder zuruft
Feuersbrünste werden die neuen Roms zerstören
Die Armen und die Barbaren werden trotz der Legionen die verlassenen Reichtümer plündern.

23. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird die Sonne die Erde verbrennen
Die Luft wird nicht mehr vor dem Feuer schützen
Sie wird nur noch ein löchriger Vorhang sein
Und das brennende Licht wird Augen und Haut verzehren.
Das Meer wird aufschäumen wie kochendes Wasser
Die Städte und Flüsse werden begraben werden
Ganze Kontinente werden verschwinden
Die Menschen werden sich auf Anhöhen flüchten
Und sie werden beginnen, wiederaufzubauen und vergessen, was geschehen ist.

24. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Menschen Trugbilder zum Leben erwecken können
Die Sinne werden getäuscht werden, und sie meinen zu berühren, was gar nicht ist
Sie werden Wege beschreiten, die nur die Augen sehen können
Und der Traum wird so Wirklichkeit werden.
Doch der Mensch wird nicht mehr unterscheiden können zwischen dem, was ist, und dem, was nicht ist
Er wird sich in falschen Labyrinthen verlieren
Jene, welche die Trugbilder zum Leben erwecken können,
werden mit dem gutgläubigen Menschen ihr Spiel treiben und ihn betrügen
Und viele Menschen werden zu unterwürfigen Hunden.

25. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die Tiere, die Noah in seine Arche aufgenommen hat
Nicht mehr in den Händen des Menschen sein
Der die Tiere nach seinen Willen verändert hat
Und wer wird sich um ihr nicht enden wollendes Leid kümmern?
Der Mensch wird jedes Lebewesen so gestalten, wie es ihm gefällt -> Genetik
Und er wird unzählige davon getötet haben -> Fleischfabriken
Was wird aus dem Menschen werden, der die Gesetze des Lebens verändert hat
Der aus dem lebenden Tier einen Lehmklumpen machte
Wird er das Ebenbild Gottes oder das Kind des Teufels sein?

26. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
muß man um das Kind des Menschen Angst haben
Gift und Hoffnungslosigkeit werden auf es lauern
Man wird es nur für sich wünschen und nicht um seinetwillen oder für das Leben
Es wird gehetzt werden, und manchmal wird man seinen Körper verkaufen.
Doch selbst jener, welcher von den Seinen beschützt wird,
Wird bedroht sein, einen toten Geist haben
Er wird im Spiel und im Trugbild leben, -> Computerspiele?
das ihn führen wird, denn er hat keinen Meister mehr
Niemand hat ihn gelehrt, zu hoffen und zu handeln.

27.. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird sich der Mensch für Gott halten, obwohl er nicht mehr sein wird, als bei seiner Geburt
Er wird immer zuschlagen, überwältigt von Wut und Eifersucht
Doch sein Arm wird stark sein durch die Macht, die er ergriffen hat
Als blinder Prometheus wird er alles um sich herum zerstören können.
Er wird in seiner Seele ein Zwerg bleiben und die Kräfte eines Riesen besitzen -> Marterialismus pur
Er wird mit Riesenschritten voranschreiten und nicht wissen, welchen Weg er nehmen soll
Sein Kopf wird schwer von Wissen sein -> Wissenschaft auf dem Irrweg
Doch er wird nicht wissen, warum er lebt und stirbt
Er wird wie seit jeher der Verrückte sein, der mit den Armen fuchtelt, oder wie das Kind das wimmert.

28. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden ganze Landstriche Kriegsbeute sein
Jenseits des römischen Limes und selbst auf dem alten Reichsgebiet
Die Menschen derselben Städte werden sich gegenseitig die Kehlen durchschneiden
Hier wird Krieg herrschen zwischen Stämmen und dort zwischen Gläubigen.
Die Juden und die Kinder Allahs werden nicht aufhören, sich zu bekriegen
Und die Erde Christi wird ihr Schlachtfeld sein
Doch die Ungläubigen werden überall die Reinheit ihres Glaubens verteidigen wollen
Und es werden ihnen nur Zweifel und Macht gegenüberstehen
Während der Tod überall voranschreitet wie die Standarte der neuen Zeit.

29. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden viele Menschen vom menschlichen Leben ausgeschlossen sein
Sie werden keine Rechte, kein Dach und kein Brot haben
Sie werden nackt sein und nur noch ihren Körper haben zum Verkaufen
Man wird sie verstoßen weit weg von den Türmen des Überflusses zu Babylon.
Sie werden bedrohlich knurren in Schuld
Sie werden ganze Landstriche besetzen und sich vermehren
Sie werden die Weissagung von der Vergeltung hören
Und sie werden die hochmütigen Türme stürmen
Die Zeiten der Invasionen der Barbaren werden gekommen sein.

30. Strophe

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
Wird der Mensch in ein undurchdringliches Labyrinth eingetreten sein
Er wird Angst haben und die Augen schließen, denn er wird nicht mehr sehen können
Er wird voller Argwohn sein und bei jedem Schritt Furcht empfinden
Doch er wird vorwärts getrieben, denn es wird ihm keine Rast gewährt werden.
Die Stimme der Kassandra aber wird laut und stark sein
Er wird sie nicht hören
Denn er will immer mehr besitzen, und sein Kopf wird sich in Trugbildern verlieren
Jene, die sein Meister sein werden, werden ihn betrügen
Und es wird nur mehr schlechte Hirten geben. -> heutige Politik

31. Strophe -> Hoffnung: Menschheit als verbundene Wesenheiten

Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Werden die Menschen endlich die Augen geöffnet haben
Sie werden nicht mehr in ihren Köpfen und ihren Städten gefangen sein
Sie werden von einem Ende zum anderen sehen und einander verstehen können
Sie werden wissen, daß was den einen schlägt, den anderen verletzt.
Die Menschen werden einen einzigen großen Körper bilden
Von dem jeder von ihnen ein winziger Teil ist
Gemeinsam werden sie das Herz sein
Und es wird eine Sprache geben, die von allen gesprochen wird
Und es wird endlich geboren werden, das große Menschliche.

32. Strophe

Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird der Mensch den Himmel erobert haben
Er wird Sterne schaffen im großen, dunklen blauen Meer
Und er wird auf diesem glänzenden Schiff reisen
Als neuer Odysseus, Freund der Sonne, auf die himmlische Odyssee gehen.
Doch er wird auch der Herr des Wassers sein
Er wird große Wasserstädte bauen
Die sich von den Früchten des Meeres ernähren
Er wird so an allen Orten der großen Domäne wohnen
Und nichts wird ihm verboten sein.

33. Strophe -> Neues Geisteskräfte

Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Werden sich die Menschen unter Wasser bewegen können
Ihr Körper wird neu sein und sie werden wie Fische sein
Und einige werden höher fliegen als Vögel
Als ob der Stein nicht zur Erde fiele.
Sie werden miteinander kommunizieren
Denn ihr Geist wird so offen sein, daß er alle Botschaften aufnehmen kann
Und Träume werden sie miteinander teilen
Und sie werden so lange leben wie der Älteste unter den Menschen
Jener, von dem die heiligen Brüder sprechen.

34. Strophe -> Weisheit

Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird der Mensch den Geist aller Dinge kennen
Den Stein oder das Wasser, den Körper des Tieres oder den Blick eines anderen
Er wird die Geheimnisse durchdringen, welche die alten Götter hüteten
Und er wird ein Tor nach dem anderen aufstoßen zu dem Labyrinth des neuen Lebens.
Er wird schaffen, kraftvoll und sprudelnd wie eine Quelle
Er wird allen Menschen das Wissen lehren
Und die Kinder werden die Erde und den Himmel besser kennen als irgend jemand vor ihnen
Und der menschliche Körper wird größer und gewandter sein
Und sein Geist wird alle Dinge umgeben und sie besitzen.

35. Strophe -> Statt Patriarchat wieder Matriarchat

Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird der Mann nicht mehr der einzige Herr sein, denn die Frau wird kommen, um das Zepter zu ergreifen
Sie wird die große Herrin zukünftiger Zeiten sein
Und was sie denkt, wird sie den Männern aufzwingen
Sie wird die Mutter des Jahrtausends sein, das nach dem Jahrtausend kommt.
Sie wird die milde Süße einer Mutter verströmen nach den Tagen des Teufels
Sie wird die Schönheit sein nach den häßlichen Zeiten der Barbarei
Das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, wird sich in eine leichte Zeit verwandeln
Es wird geliebt und geteilt und geträumt, und Träume werden wahr gemacht werden.

36. Strophe

Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird es für den Menschen eine zweite Geburt geben
Der Geist wird sich der Masse der Menschen bemächtigen
Die eins sind in ihrer Brüderlichkeit
Dann wird das Ende der Zeiten der Barbarei verkündet.
Es wird die Zeit einer neuen Stärke im Glauben sein
Nach den schwarzen Tagen am Beginn des Jahrtausends, das nach dem Jahrtausend kommt
Werden die glücklichen Tage beginnen
Der Mensch wird den Weg der Menschen wiederfinden
Und die Erde wird ihre Ordnung wiederhaben.

37. Strophe -> Paradies auf Erden

Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Werden Wege von einem Ende der Erde und des Himmels zum anderen führen
Die Wälder werden wieder dicht sein
Und die Wüsten werden bewässert werden
Die Wasser werden wieder rein sein.
Die Erde wird wie ein Garten sein
Der Mensch wird auf alles achten, was lebt
Er wird reinigen, was er beschmutzt hat
Er wird die gesamte Erde als seine Heimat ansehen
Und er wird mit Weisheit an das Morgen denken.

38. Strophe -> Heilung

Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird jeder wie ein gleichmäßiger Schritt sein
Man wird alles über die Welt und seinen Körper wissen
Krankheiten werden geheilt werden, bevor sie auftreten
Jeder wird sein eigener Helfer und der anderer sein.
Man wird verstanden haben, daß man helfen muß, um aufrechtzuerhalten
Und der Mensch wird nach den Zeiten der Verschlossenheit und des Geizes
sein Herz und seine Börse den Besitzlosen öffnen
Er wird sich als Hüter der menschlichen Ordnung verstehen
Und so wird endlich eine neue Zeit anbrechen.

39. Strophe

Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird der Mensch gelernt haben zu geben und zu teilen -> Schenkökonomie
Die bitteren Tage der Einsamkeit werden vorbei sein
Er wird von neuem an den Geist glauben
Und die Barbaren werden von allen anerkannt werden.
Doch das wird nach den Kriegen und Feuersbrünsten geschehen
Es wird aus den verkohlten Trümmern der Türme von Babel erstehen
Und eine eiserne Faust wird nötig sein -> oh je, da ist sie schon wieder: NWO
Damit Ordnung in das Chaos kommt
Und der Mensch den rechten Weg wiederfindet.

40. Strophe

Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
Wird der Mensch wissen, daß alle Lebewesen Träger des Lichtes sind -> Erkenntnisse u.a. der Quantenphysiker
Und daß sie Geschöpfe sind, die Respekt verlangen
Er wird neue Städte gründen
Im Himmel, auf der Erde und auf dem Meer.
Er wird sich erinnern an das, was einst war
Und er wird zu deuten wissen, was sein wird
Er wird keine Angst mehr haben vor seinem eigenen Tod
Denn er wird mehrere Leben in seinem Leben gelebt haben
Und er wird wissen, daß das Licht niemals erlöschen wird.

Das Buch der Prophezeiungen. Zukunftsvisionen eines großen Sehers für das dritte Jahrtausend

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,
  1. Gerd Zimmermann
    Januar 17, 2014 um 7:34 pm

    Wolfgang, ich stelle hier keine Behauptungen auf, die ich mir von Dir verbieten lasse.
    Ich vertrete hier meine Meinung genauso wie Du. Sie sind unterschiedlich aber ich wuerde Dir niemal das Wort verbieten.

    Wird der, der Recht hat laut oder der Andere.

    Du und ich, die Anderen auch, alle Menschen gehen nach Hause zur Quelle ALLEN SEINS.
    Da kannst Du Gift und Galle spucken, das Gesamtbewusstsein ist der Boss in diesem Universum.

    Glaubste nicht, weil Du denkst Du bist der Boss, Du wirst etwas anderes gelehrt bekommen.
    Gemeinschaft statt Gesellschaft

    7 Mrd. Menschen alle sind GLEICH, dazu ein unendliches Universum, das ist Deine wahre Groesse.

    Studiert alleine weiter.

    Gruss in die Runde

    Gerd

    • federleichtes
      Januar 17, 2014 um 8:40 pm

      “Du schaffst durch dein Denken deine Realitaet.”

      Das IST eine Behauptung.

      Das auch:
      „Glaubste nicht, weil Du denkst Du bist der Boss, …“

      Damit:
      „Du wirst etwas anderes gelehrt bekommen.“
      möchte ich gar nichts anfangen müssen. Passt zwar, der Laie wundert sich, irgendwie zum Thema – andererseits war das hier bisher ein nicht geduldeter Stil in der Kommunikation – unter Gleichen.

      „Studiert alleine weiter.“

      Den Eindruck, dass Du hier mit uns studierst, konnte ich bisher nicht erlangen. Eher den, dass Du bereits fertig studiertest und uns servierst, was du für verdaut hältst.

      Aber gut, lassen wir es dabei, dass Du meiner BITTE, persönliche Zuschreibungen zu unterlassen, nicht entsprechen kannst. Macht nix. Mein Hinweis sollte DIR Dein Verhalten spiegeln und nicht meine Betroffenheit – die es nicht gibt. Was es gibt, ist Dein Kinderbonus, und der bleibt Dir ja erhalten.

      Damit gut für heute Abend.

      Wolfgang

  2. Mathias
    Januar 17, 2014 um 8:34 pm

    @ Martina:

    Also zuerst einmal möchte ich Dich umarmen, liebe Martina. Was das „Fließen“ anbetrifft so freue ich mich für Dich, und Dank Dir und Deinen Worten hier, bin ich auch ein wenig aus meinem „Stocken“ gekommen (Wolfgang hatte es ja bemerkt), und jetzt fließt es wieder etwas besser bei mir! Die „schlechte Form“ die Du erwähntest, kenne ich selbst auch sehr gut. Hin und wieder falle ich in solche energetischen Löcher, wo Antworten auch mal ausbleiben, weil die passenden Worte fehlen und der gewohnte Zugriff auf die innere Quelle gerade nicht da ist. Na ja, so ist das eben hin und wieder … doch noch irgendwelche Blockaden.

    Eingebettet in einen größeren Rahmen und in Anbetracht einer gemeinsamen Geschichte (was das Tragen unserer individuellen Pakete anbetrifft) können wir ja nur achtsam miteinander umgehen – zumindest das als Richtschnur, auch wenn die für uns selbst nicht in jedem Augenblick sofort wirkt. Insofern hatte ich auch keine Antwort erwartet, und griff nur einen Gedanken von Dir auf – weil ich empfand, dass er wirklich im Sinne allgemeiner Blogarbeit näher beleuchtet werden sollte.

    Allen einen schönen Abend!

    Mathias

    PS: Transformations-Kinesiologie, kannte ich noch nicht. Scheint ja auch die Arbeit mit Chakren zu beinhalten; muss ich mal schauen ob es in Dresden da etwas gibt.

  3. Gerd Zimmermann
    Januar 17, 2014 um 10:28 pm

    Lieber Wolfgang, eine handfeste Meinungsverschiedenheit ist ehrenhaft. Ich wollte Dich nicht beleidigen. Aber Pro und Kontra entwickeln Kraefte, die nicht sofort zum Schmusekurs verleiten.

    Wolfgang, wenn ich etwas liebe, ist es die Natur. Ich habe in Basel den Rhein.
    Siddartha laesst gruessen. Das Bewusstsein geht den Lauf des Wassers, zumindest ist Wasser Bewusstsein. Von der Quelle frisch sprudelnd zum Ozean, um aufzusteigen und den Kreis des Lebens erneut zu beginnen. Unter Goethe findest Du es besser beschrieben.

    Wenn ich in 2 oder 3 tausend Meter Hoehe bin ist die Einheit auch schoen zu empfinden.

    Zurueck zu Haus, habe ich einen Balkon und Voegel, auch eine Einheit. Verirrtes Getier in der Wohnung begleite ich gern nach draussen und benutze nicht die Zeitung.

    Ich bin ein absolutes Weichei, ich heule wie ein Schlosshund bei russischen Maerchenfilmen, moechte meine Freundin fuer immer lieben und den Weltfrieden vor der Geburt als dauerhaftes Geschenk implantieren.

    Was wir aber auch lernen muessen ist Furchtlosigkeit. Angst hat Angst vor der Angst.

    Ich sage jetzt und hier, Obama Du bist ein Arschloch, Dein Amerika ist Pleite. Du bist eine Marionette deiner selbst. Deine Arme sind so kurz wie dein Verstand. Dein scheiss Geheimdienst ist nicht in der Lage mich Luegen zu strafen.

    Ist das eine Ansage, wo jede E-Mail gelesen wird und Angst Hochkonjunktur hat.

    Warum sollte ich Angst haben, Angela hat Angst. Griechenland auch und China, die armen Schweine haben Dollar gekauft damit kannst du die ganze Welt anzuenden.

    Ich schreibe auch morgen noch hier, Ami hin oder her.

    Wolfgang, ich prohoziere die Elite Amerikas, ein Kinderstreich?

    Gerd

    • federleichtes
      Januar 17, 2014 um 10:59 pm

      Ein offener Austausch ist immer richtig. Nein, von beleidigen/beleidigt sein keine Spur.
      Du hast nun mal eine bestimmte „Art“, und ich möchte betonen, sie hat nichts mit Deinem Charakter zu tun. Der ist auf Wohlwollen ausgerichtet und versucht sein Bestes – eben verbunden mit dieser bestimmten Art. Wenn Dir diese Art gefällt, bitte sehr. Wenn Du meinst, Dein Wohlwollen ließe sich nur mit dieser bestimmten Art umsetzen, bitte sehr. Sie macht Dein Wohlwollen nicht schlechter, aber auch nicht effektiver, was die Botschaft Deines Wohlwollens betrifft – so meine Einschätzung, die entstand aus Eigenbeobachtung; bin eben ein pragmatischer Typ. Daher kommt auch meine Frage: Wer ist Obama? Kellner in Deinem Lieblings-Restaurant?

      Über Angst sprachen wir hier bereits intensiver, vielleicht nicht intensiv genug. Wenn es mal eine Existenform ohne Angst gab, können wir vielleicht über diese Neuerung (Beschützerfunktion) dankbar sein. Ähnlich wirken ja Schmerzen. Verstehen wir diese Schutzfunktionen als notwendig, wissen wir auch, warum Bewusstsein nötig ist über eine feindselige Wirklichkeit – die sich, Gott sei dank, hier nur in einem möglichen Rahmen (kontrolliert) darstellen kann.

      Nein, ich schätze Dich nicht als Weichei ein. Eher vermute ich eine Verletzung Deiner Gefühlswelt, die sich nicht anders als emotional artikulieren kann. Das war mir klar, als ich schrieb, „bleibe bei Dir selbst“. Es geht eben nicht, sonst wäre Deine Art eine andere.

      Ich brauche Dir nichts prophezeien. Du bist auf einem guten, Erfolg verheißenden Weg. Aber furchtlos bedeutet eben nicht, frei von Angst zu sein. Diese mehr und mehr aufzulösen ist die Brücke in die Freiheit, die geistigen Verwirrungen aufzulösen das Geländer.

      Du bleibst dran, und das ist prima.

      Wolfgang

  4. Januar 18, 2014 um 11:01 pm

    Reblogged this on LichtWerg.

  5. Januar 20, 2014 um 6:01 pm

    Liegt Solveigh Calderin mit ihrer Einschätzung richtig, wenn sie sagt:

    Solche Prophezeihungen wurden nur HEUTE erfunden und uns zur Kenntnis gebracht, damit wir daran glauben und wenn die Herrschenden das durchsetzen sagen: „Siehste, die Prophezeihung stimmte!“
    GLAUBEN sollen wir diesen Quark, damit es GESCHIEHT!
    Schon mal was von sich selbst erfüllender Prophezeihung gehört?
    DAS wird bezweckt. Die Prophezeihungen sind das infamste Mittel der Massenmanipulation, um nicht zu sagen der Massenhypnose!

    Bei all der Manipulation, die wir von den herrschenden Geistern schon wahrgenommen haben, ist mir auch das vorstellbar. Ich denke da nur an die Sprüche auf den Zigarettenschachteln, die bald noch durch passende Bilder ausgetauscht werden. Körper von Weniger bewussten Geistern mögen das für bare Münze halten und passend erkranken …

    • federleichtes
      Januar 20, 2014 um 7:38 pm

      Apokalyptisches Gedankengut entstand bereits vor 3.500 Jahren.
      Heutzutage braucht man zur Förderung desselben keine Rauschmittel mehr – es reicht ein Blick in das Reale, also eine eventuell gegenteilige Verfassungslage – von Verfassern.

      Trennen wir uns von diesem Endzeitgutundbösekampfgedankengut und werfen einen dezenten Blick auf die unterschiedlichen lebenspragmatisch-philosophischen Ansätze. Mein Standpunkt ist bekannt, ich stehe immer noch auf Frieden, sprich INNERER Befriedung, sprich Enttraumatisierung, sprich Aktivierung des eigentlichen existenziellen Seins, des Wesens.
      Andere vertreten den Standpunkt, das Böse sei überall und entsprechend überall zu verteufeln, zu hassen, zu bekämpfen.
      Während ich sage, das Erscheinen der Feindseligkeit ist nötig, um Bewusstsein über das Wesen des Bösen erlangen zu können –
      sagen die, die das Böse an jeder Ecke mit ihren Gedanken (beschwörend?) ins Leben rufen (stimmt das?), die, die passiv blieben, seien die Schuldigen am Elend der Welt.
      Sehen wir diese beiden so gegensätzlichen Lebens- und Erlebensweisen als Wesen einer „höheren“ Harmonie und im Sinne von Ordnung und Chaos wirkend, läuft die Welt wieder rund.

      Dir einen guten Abend.

      Wolfgang

  6. Januar 27, 2014 um 7:39 pm

    Und auch der Alois Irlmaier hat so Einiges richtig sehen können. Eniges steht noch aus. Vorhersagen als Warnung?
    Er sieht nach einer Zeit der Wirrungen ein goldenes Zeitaltervoraus. Es gäbe keinen Atomkrieg oder ähnliches.
    Ein russischer Angriff auf Deutschland ist allerdings dabei, der ggf. durch einen Angriff tausender Drohnen mit Giftgas beendet wird.
    Vorgestellt durch Prof. Dr. Michael Vogt und Niki Vogt zu Gast bei Norbert TimeToDo.ch.

  7. Februar 2, 2014 um 2:53 pm

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

Comment pages
  1. Februar 2, 2014 um 2:16 pm

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: