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Jill´s Geschichte … oder wie Seelen einander helfen

ich vergebeIch habe gestern auf meiner Heimreise von Berlin eine kleine Geschichte gelesen, die viele unserer Gedanken hier auf dem Blog aufgreift, aber diese noch viel weiter denkt. In der Jill´s Geschichte ist u.a. diese Erklärung an Jill zu lesen:

Die Bereitschaft, die Situation aus einer anderen Perspektive zu sehen, ist der Schlüssel zu deiner Heilung. Neunzig Prozent der Heilung geschehen in dem Moment, da du bereit bist, den Gedanken zuzulassen, dass deine Seele diese Situation in liebender Absicht für dich erzeugt hat. Durch diese Bereitschaft gibst du die Kontrolle ab an Gott. Er übernimmt die restlichen zehn Prozent. Wenn du auf einer tiefen Ebene die Einsicht, dass Gott dies für dich übernimmt, wirklich zulässt, dann brauchst du überhaupt nichts mehr zu tun. Die Lösung der Situation und deine Heilung werden sich automatisch ergeben.“

„Du kannst jedoch bereits vor diesem Schritt einen anderen, völlig rationalen Schritt machen. Er ermöglicht dir, die Dinge sofort in einem anderen Licht zu betrachten. Dies beinhaltet, dass du die Tatsachen von der Fantasie unterscheidest. Es beinhaltet die Erkenntnis, dass deine Überzeugung keinerlei wirkliche, auf Tatsachen gründende Basis hat. Deine Überzeugung ist nichts anderes als eine von dir erfundene Fantasie – basierend auf einigen wenigen Erfahrungen und viel Interpretation.“

„Wir tun dies die ganze Zeit. Wir erleben ein Ereignis und stellen unsere Interpretationen an. Dann fügen wir beides zusammen und erfinden eine größtenteils unzutreffende Geschichte des Geschehens. Die Geschichte wird zum Glaubensmuster, und wir verteidigen es, als sei es die Wahrheit. Natürlich ist es dies niemals.“

„In deinem Fall waren die Tatsachen: Dad hat dich nicht umarmt, nicht mit dir gespielt, dich nicht festgehalten, dich nicht auf den Schoß genommen. Er ist deinen Bedürfnissen nach Zuneigung nicht entgegengekommen. Das waren die Fakten. Auf der Basis dieser Fakten hast du eine wesentliche Schlussfolgerung getroffen: ‚Dad liebt mich nicht.‘ Stimmt’s?“ Sie nickte.

„Die Tatsache, dass er deine Bedürfnisse nicht erfüllt hat, bedeutet jedoch nicht, dass er dich nicht geliebt hat. Das ist eine Interpretation, nicht die Realität. Er war ein sexuell verklemmter Mann, und Intimität war für ihn etwas Beängstigendes. Wir wissen das. Vielleicht wusste er nicht, wie er seine Liebe so zeigen konnte, wie du es gern gehabt hättest. Erinnerst du dich an das tolle Puppenhaus, das er dir einmal zu Weihnachten gebaut hat? Ich erinnere mich, wie er unzählige Stunden jeden Abend daran bastelte, wenn du schon im Bett lagst. Vielleicht war dies die einzige Möglichkeit für ihn, dir seine Liebe zu zeigen.“

Der Text ist ein Auszug aus dem Auszug aus Ich vergebe: Der radikale Abschied vom Opferdasein

Die Geschichte will darstellen, dass hinter der Fassade der Wirklichkeit, die unser Ego-Ich wahrnehmen kann, noch etwas anderes wirkt. Dass die mit uns in Verbindung stehenden Wesen-Ich (Seele) ungewöhnliche Dingen tun, die unserem Ego-Ich helfen sollen, Situationen besser erkennen und sich damit selbst heilen zu können. Radikale Vergebung nennt der Autor Colin Tipping den selbsterkennenden Heilungsschritt.

  1. Gerd Zimmermann
    Januar 10, 2014 um 10:56 am

    Gruss in die Runde

    Lest alle diese Geschicht, natuerlich ist sie wahr und kein Einzelfall. Ich bin von der Selbstheilung des Koerpers durch den Geist ueberzeugt, da ein GESUNDER GEIST in einem GESUNDEN KOERPER lebt.

    Wir Alle haben hier gelesen, Ich liebe meinen Krebs. Naja, die Halbwertszeit.

    Was nicht alle gelesen haben, ist die 1. Seite der Goldenen Phi(l)harmonie von Guido Vobig.

    Solltet Ihr irgendwie die Zeit finden, diese eine Seite zu ueberfliegen, koennten wir uns auf die Definition bestimmer Grundbegriffe einigen.

    Was ist Realitaet
    Was ist Wirklichkeit
    Was ist Sprache und Grammatik
    Was ist Bildersprache
    Was ist ein Universum
    Was ist Leben
    Was ist der ganze Rest

    Mit der Definition der Grundbegriffe, die dort sehr einfach und verstaendlich erklaert sind
    kann man eine sehr simple und fuer alle verstaendliche Sprache verwenden.

    Nichts ist so wie es scheint, die Realitaet ist ein Abbild der Wirklichkeit.
    Quelle: Gold DNA

    Solange wir nicht die gleiche Terminologie benutzen, z.B.. die von Gold DNA, sagen die meisten Wirklichkeit und meinen Realitaet.

    Gruss Gerd

  2. Januar 10, 2014 um 12:04 pm

    Die Geschichte wirft verschiedene Aspekte des allgemeinen Seins und der darin wurzelnden Indivi-Dualitäten (Ego-Ich und Wesen-Ich, als Verbindung, was einige Seele, andere Psyche nennen) auf.

    Ein für mich sehr wichtiger Aspekt lässt sich am Beispiel einer einklassigen Dorfschule erklären, in der Kinder verschiedenen Alters und verschiedener Befähigungen lernen. Das jüngste Kind kann nicht das Wissen gelernt haben, über das das älteste Kinde verfügt – und das älteste Kind weiß nicht mehr, was dem jüngsten Kind noch selbstverständlich ist.
    Was den LehrerIn betrifft, wird sie-er mit einem Rhythmus konfrontiert: Die Wissenden gehen weg, und die Unwissenden kommen nach. Bedeutet, es gibt immer einen „Klügsten“ und einen „Dümmsten“, einen Liebeswerten, den man gar nicht wieder hergeben möchte, und einen Frechsten, den man am liebsten gar nicht annehmen würde.
    Was geschieht? LehreIn zerbricht an dieser Systematik oder entdeckt sich selber als Lernende/r und strebt in den Jahren relativen Gleichstands im Außen in ein inneres Bewusstsein der besseren Lehrkraft – Lehrerkraft – Lernbewusstseins.

    So verhält es sich ähnlich mit meinen Vögeln. Jetzt sitzen hier verschiedene Arten wohlgenährter Flugkünstler, die ihre Eigenarten kennen und sich darauf abstimmten – bald sitzen hier wieder ihre Kinder mit einem bereits verinnerlichten Glauben und Vertrauen, dass sie in kurzer Zeit sich auch wie die Alten verhalten können.

    In der Vielfalt der menschlichen Veranlagungen steckt Verwirrung. Da gibt es Sammler, die Allerlei zusammentragen. Dann gibt es Bastler, die Allerlei zusammenschrauben. Dann gibt es Anwender, die Allerlei ausprobieren. Dass irgendwann ein Fernrohr steht, um Sterne beobachten zu können, ist während des Sammelns, Bastelns und Probierens nicht erkennbar. Aber unabhängig davon steht dann irgendwann dieses Fernrohr irgendwo an seinem Platz, um ALLEN den Blick in die Sterne zu ermöglichen.

    Der Hinweis zu diesem Buch kam übrigens von „Garten-Amsel“ – ich hatte die Geschichte gelesen und fühlte ich erinnert an die beiden Bücher von Celestine. Auch hier ging es um das Bewusstsein einer allgemeinen Stimm(e)igkeit. Das einem Menschen das Wesen von Verschiedenheiten klar macht und sie verstehen lässt, dass jeder Mensch ganz besondere individuelle Fähigkeiten UND Ansprüche mitbringt, die sowohl für ihn als auch für das Ganze von Bedeutung sind. Dieses Bewusstsein entsteht nur durch Nähe zum Leben in ALL seinen Erscheinungen.

    Gruß
    Wolfgang

  3. Januar 10, 2014 um 12:36 pm

    Jürgen Clausen schrieb gerade auf Google+ einen Text, der auch gut hier passt:

    Jeder wählt vor seiner Inkarnation seine Rolle oder Rollen, die er während seines Daseins in dieser Realitätsebene spielen möchte. Daher pflegen wir alle unsere Eigenschaften, die nötig sind, um die eigene Rolle spielen zu können. Und daher unterdrücken wir selbst alle Regungen, die uns grundsätzlich darüber hinaus bringen würden. Freiheit würde Freiheit von uns selbst, unserem Wirklichen Selbst, unserem Höheren Selbst, unserem göttlichen Anteil bedeuten. Niemand in dieser Realitätsebene ist frei. Theoretisch könnten wir alle frei sein, aber das will hier niemand: diese Freiheit würde das Spiel, das wir „hier“ spielen, sofort beenden und die einzigartige Erlebensmöglichkeit in dieser Realitätsebene verhindern.

    Jeder hat jedoch genügend Spielraum, um sich selbst in dieser Rolle entwickeln zu können. Wäre es nicht so, wäre das Spiel voller Emotionen der Hoffnungslosigkeit.
    Wer reich und mächtig ist, spielt nur eine andere Rolle. Seine Freiheit unterscheidet sich prinzipiell nicht von der Freiheit, die jeder hat. Geld blendet die, die es nicht haben. Wer es hat, wird es schnell verlieren, wenn er nicht darum kämpft und sich den Regeln des Geldes beugen will. Gier ist nichts anderes als die Angst zu verhungern.

  4. Rob
    Januar 10, 2014 um 3:51 pm

    Ich befinde in einer Phase intensiver Selbstreflexion und diese Geschichte kommt für mich gerade zur rechten Zeit. Überrascht mich das? Ganz und gar nicht. Es ist immer wieder beeindruckend wie einem alles zur rechten Zeit begegnet.

    Gruß
    Rob

  5. Januar 10, 2014 um 5:21 pm

    Gemeinschaft ist ein Einzelner, der mit dem GANZEN im Einklag ist, aber auch eine Partnerschaft von Zweien. Diese Gemeinschaften wirken bereits innerhalb einer Gesellschaft und gleichen keineswegs Tumorzellen, welche die Gesellschaft von Innen heraus zerfressen. Sie sind vielmehr eine Quelle der Inspiration für andere, um die Gesellschaft von Innen heraus zu transformieren … die Wandlung einer gefräßigen Raupe in einen nektarliebenden Schmetterling.

    Gruß Guido

    • maretina
      Januar 10, 2014 um 6:18 pm

      Die Welt hat nicht nur eine Wahrheit und nicht nur ein Gesicht.

      Es ist eine Frage der immer verschiedenen Perspektiven. Die in ihrer Gesamtheit erst ein Ganzes ergeben können, jedenfalls im Bereich der uns möglichen Wahrnehmung.

      „Gemeinschaft ist ein Einzelner, der mit dem Ganzen im Einklang ist.“ D.h. wohl vor allem, er ist mit sich selbst, seinem Wesen-Ich und auch seinem Ego-Ich, ebenfalls mit seinem Körper im Einklang. Die Frequenz jeder einzelnen Zelle, jeder Energieschwingung trägt bei zum harmonischen Gesamtklang. Der sich dynamisch entwickelt, also Starre nicht zulässt. Sofern keine Störfrequenzen auftreten bzw. diese transormiert werden können in bekömmliche Päckchen oder erst gar nicht vom Gesamtsystem Mensch auf- und angenommen werden, da vorher als nicht zuträglich erkannt.

      Grüße in die Runde
      Martina

      • Januar 11, 2014 um 5:36 am

        “Gemeinschaft ist ein Einzelner, der mit dem Ganzen im Einklang ist.”

        Dieses schrieb ich, um zu verdeutlichen, dass jeder Einzelne zum GANZEN beitragen kann, da immer wieder die Frage aufkommt, ob ein Einzelner überhaupt etwas bewegen kann. Yes, (s)he can !

        Gruß Guido

        • Januar 11, 2014 um 1:15 pm

          Lieber Guido, das verstand ich auch so.
          Die Perspektive, meine Perspektive widerspricht dem ja nicht, sondern vervollständigt das Mosaik, vielleicht.
          Grüße
          Martina

        • maretina
          Januar 11, 2014 um 1:28 pm

          Ich richte meinen Fokus auch deshalb so auf das einzelne Menschenwesen, weil ich annehme, dass der/die Einzelne sich so angesprochen fühlt und vllt. beginnt sich konkret mit seinen Traumata auseinanderzusetzen. Gesellschaft, Gemeinschaft, Politik usw. da besteht immer die Möglichkeit die Verantwortung an die Anderen abzugeben, weg zu schieben, es kann alles sehr im Nebulösen verwässern und die Leute setzen sich hin mit den Händen vor dem Bauch und warten was geschieht..Ich denke weiter , dass die Lösung der Traumata schon bei jedem Einzelnen beginnen muss um so zur Lösung kollektiver Traumata zu gelangen. D.h. nicht solange zu warten bis persönliche Blockaden gelöst sind, es ergibt sich vorher. Nur werden auf der persönlichen Ebene die Erfahrungen und auch Handwerkszeuge gesammelt und entwickelt die bei der kollektiven Lösung gebraucht werden um die Not zu wenden.
          Soweit erst mal. Ein ganz spannendes Thema, ich danke Euch dafür.
          Liebe Grüße
          Martina

  6. Januar 11, 2014 um 1:02 am

    Hmm, ich habe mal eine meiner vielen FB-Kontakte angefragt, der mir vor einem Jahr mal geschrieben hat, dass er sich an seine letzte Inkarnation erinnern kann. Ich nahm den Faden nochmals auf und bekam diesen Info:

    Hi Martin, … ja es gab eine Wahl Möglichkeit, wobei ich nicht weiss, ob das für jeden gilt … man bekommt eine art Briefing über die zu erwartenden Eltern und deren Status in der Gesellschaft (grob umfasst arm, reich). in der Strasse, wo ich übrigens im Haus geboren wurde, gab es gerade 2 freie Plätze .. soweit ich mich erinnern kann, kein weiblicher act. Was ich mir vorgenommen habe ist keine Erinnerung mehr .. diese Löschungen haben mit eigener Sicherheit zu tun, mir würde kein anderer Grund einfallen. Neblige Erinnerung: der Körper war schon als vollständiger Körper entwickelt (begliedert) und wahrscheinlich ist dieser Übergang so etwas einfacher, weil die Zeitspanne ohne visuelle Wahrnehmung beruhigt, aber der Rest bereits funktioniert. Ich denke, das dient einer besseren Synchronisation auf die Sensorik. Wie genau dieses Docking funktioniert, ist auch keine Erinnerung. … rein vom Gefühl her, bin ich hier auf absolut freiwilliger Basis und bin einer der wenigen, der absolut keine weiteren Menschen um sich herum braucht, der aber auf den Rest der Natur nie verzichten könnte.

    Wie könnte man diese Einstellung werten? Ist es so gekommen, weil ich das laufende Spiel längst kenne? Bin ich eine art Zuschauervoting? Mir erschliesst sich bisher nicht klar, warum es diesen weltweiten 11:11 hype gibt, der einem Schauer übern Rücken jagt und alle nur vermuten, was es ausgelöst hat bzw wer. Bei mir gabs eine 180 Grad Lebensveränderung nach der extremen 11:11 Startphase. Dazu muss ich sagen, ich wollte die Änderung, weil ich monoton festgefahren war (typisches fliessband Syndrom). Ich freute mich über Maschinenausfälle, weil reparieren neues Wissen schaffte .. dann in der Monotonie (Krebse scheuen umfeld Veränderung) kam die 11:11 Sichtung .. bis zum zweifelsfreien „aha da isse wieder“ .. egal ob Nummernschild 1111 oder verstellte Uhr analog/digital .. es war selbst wenn ich nur einmal am tag hinsah 11:11 .. peng! Firma insolvent, Wohnung futsch, zurück im Elternhaus nach ca 22 jahren .. hier braucht man mich mittlerweile und ich kann ohne Druck nebenher Wissen schaufeln .. das blieb mir bis dato alles verschlossen! Mein Einstieg im Elternhaus ohne Geld .. bin nirgendwo mehr gemeldet ausser Meldeadresse, beziehe null vom Staat und zahle nix .. um trotzdem meinen Einstieg zu kompensieren, habe ich alle Systeme optimiert, von Strom über Heizung und Wasser .. meine Eltern zahlen jetzt nicht nur rund 40% weniger, ich bin dazu geschenkt auch wenn ich esse und trinke! In diesem Sinne, um uns herum gibt’s mehr als man sich vorstellen kann.

    Die Erzählung liest sich authentisch. Und meine Beobachtungen über seine Aktivitäten im Netz passen gut dazu.

  7. Gerd Zimmermann
    Januar 11, 2014 um 7:39 am

    Liebe Martina, Du bist eine Einzelne, die mit dem GANZEN im Einklang ist. Damit Du nicht so allein mit Gott bist, komme ich zu Euch und wir bilden die erste HARMONISCHE Gemeinschaft. Gruenden wir heute also die erste HARMONISCHE Gemeinschaft, dessen tragende Mitte das GESAMTBEWUSSTSEIN sein soll. Eintritt frei. Gesetz: Niemals gegen den Willen eines Mitgliedes handeln.

    Alle die Willens sind, moegen sich dieser Bewusstseinsbewegung anschliessen.

    Herzlichst Gerd

    Wolfgang, Bruder, Dank fuer Deine gezeigten Gefuehle.

    Martina, ich wollte im Februar meine Kinder besuchen. Wir telefonieren uns noch zusammen.

    • maretina
      Januar 11, 2014 um 1:41 pm

      Wir bewegen uns bereits in einer HARMONISCHEN (geistigen) Gemeinschaft. Jedenfalls empfinde ich das so. Die sich auszeichnet durch eine hohe Dynamik, verschiedene Perspektiven, die in ihrer Summe (manchmal) den Blick auf neue Horizonte ermöglichen.

      Ansonsten freu ich mich auf einen Kaffee mit Euch beiden, schön 😉

      Liebe Grüße, schönen Sonnabend
      Martina

  8. federleichtes
    Januar 11, 2014 um 1:36 pm

    Liebe Martina,

    welches Mosaikbild

    „… meine Perspektive widerspricht dem ja nicht, sondern vervollständigt das Mosaik, vielleicht.“

    siehst Du.“

    Stehen wir nicht als Bewusstheit einerseits stets zwischen einer inneren Starre und einer äußeren Dynamik und andererseits einer inneren Dynamik und einer äußeren Blockade? Geht’s DEM Bewusstsein gar darum, dass die innere Starre zu einer (moderat-intelligenten) Stabilität wird, die der äußeren Gewalt Herr ist?

    Not entsteht doch nur, wenn eine äußere Gewalt Herr über das Innere werden kann. Auf die Zurschaustellung und Wahrnehmung dieses Phänomens ist doch nicht nur die Gesellschaftsstruktur ausgerichtet, sondern es bestimmt auch unsere Erlebnis- bzw. Erfahrungswelt..

    Auf dem Sprung.

    Gruß
    Wolfgang

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