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Ahoi Steuermänner und -frauen!

Sobald wir, die Völker und Nationen dieser Erde, dieselbe Toleranz und Unabhängigkeit gegenüber politischen und religiösen Ideologien entwickeln wie unsere Herrschereliten im Hintergrund, kommt die Menschheit in die Lage an den Stellrädern der Geschichte zu drehen. Sobald die Trennung in und um uns mehr und mehr überwunden ist, weicht das Konkurrenzdenken dem Kooperationsleben.

Die Befreiung und Annahme der in und um uns wirksamen Energien und Wesenheiten führt zur Befreiung aus zerstörerisch wirkenden Manipulationen sowie Handlungen uns selbst und anderen gegenüber. Die Entfaltung der wundervollen Vielfalt und Kreativität in und um uns ermöglicht diesen Energien, Wesenheiten, Talenten und Fähigkeiten, dem Wachstum der Vielfalt und Schönheit der Erde zu dienen um sichtbare Realität zu werden.

Die Vorurteilsfreie Beobachtung unseres inneren Schweinehundes (unserer Schattenseiten) ermöglicht es uns, diesen rechtzeitig in und um uns zu erkennen und in seine gesunden Schranken zu verweisen. Ihn ablehnen oder wegmachen zu wollen klappt nicht, da er ja dieser Teil in uns ist, welcher uns in die Lage bringt, Fehler zu machen, um aus diesen lernen zu können. Cool, dass wir nicht jeden Fehler selbst machen müssen und auch durch Beobachten lernen dürfen.

Viele von uns spüren den Hilferuf unserer Mutter Erde, sehen die Eisberge, auf die wir zusteuern, und haben erkannt, dass unsere eigene Habgier, Machtsucht sowie unsere Angst vor Veränderung der Steuermann ist. Wir, die Nationen der „ersten Welt“, stehen am Steuerrad der Geschichte und es wäre wünschenswert, wenn wir uns dieser Verantwortung bewusst werden, um sie übernehmen zu können.

Aus der Geschichte können wir lernen, dass da keiner kommt, um uns diese Verantwortung abzunehmen, sondern es stets Menschen wie du und ich es sind, welche es tun. Wir können auch lernen, dass es niemals die Masse selbst oder selbsterhobene Führereliten dazu braucht, sondern es stets nur einige wenige von uns waren.

Um in die Lage zu kommen, aus der Geschichte und den Geschichten zu lernen, ist es günstig ,wenn wir unsere Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen/fühlen entwickeln. Das Wissen steht geschrieben, die Weisheit ruht dazwischen. Nicht alles, was wir lesen, hören, denken, ist in diesem Moment wichtig für uns. Im Runternehmen der Dinge von unserem Info-Buffet, welche sich jetzt für uns stimmig anfühlen, sowie im möglichst wertungsfreien Dalassen der Anderen, schlummert die Kraft, welche uns in Harmonie und Gelassenheit wachsen lässt. Es bleibt uns dadurch auch die Möglichkeit offen, beizeiten darauf zurück zu greifen. Sobald die Zeit reif für uns wird, beginnen wir, die dazugehörigen Energien zu spüren und zu verstehen. Die Zeit ist immer reif, hat allerdings weder Uhr noch Kalender.

Sobald erkennbar wird, dass ein Teil der verantwortlichen Eliten am Durchknallen ist, nur mehr ihren inneren Schweinehund leben will und unser Mitgefühl nicht mehr „salonfähig“ zu sein scheint, ist die Zeit für diese Kultur da. Alle sind eingeladen umzudenken oder dürfen nun gehen. Was gegen die wahre Natur von uns selbst sowie die der Erde geht, wirkt auch gegen uns. Sind wir nicht in der Lage, lebensrichtig und -widrig voneinander zu unterscheiden, fehlen uns weder Religionen noch Gesetze sondern einfach nur Empathie und Mitgefühl. Durch das Hineinversetzen in unser Gegenüber können wir das lernen und erfahren.

Wir sind die Pflanze, das Tier oder der Mensch gegenüber. Wie geht es uns? Wie fühlen wir uns? Was könnten wir brauchen? Was dürfen wir geben? Versäumt eine Gesellschaft, ein Kulturkreis diesen Punkt, kann es sehr wohl auch sein, dass eine andere kommt, um als „Regulator“ zu fungieren, mit dem Nachteil dass diese dann ihre Krankheiten mitbringt. Wie wollen wir das heute halten? Baut die Wagen, holt die Bässe raus. Lacht, tanzt, singt und liebt ewig Gestriges in ihre Jahrhunderte zurück. Das Leben ist schön, lasst es uns tun.

Wir sind die Kraft welche Erneuerung schafft. Auf Bitten der Mutter! Im Auftrag des Vaters! Zum Wohle der Kinder! Mit der Macht der Liebe, an der Seite des Lebens! Wir sind jetzt und wir sind hier! Wir sind der Krieger im Geist der durchs große Bewusstsein reist und seinen Freunden und Feinden ins Gewissen beißt. Mit dir selbst sollst du dich verbinden um deinen Platz im Hier und Jetzt zu finden.

In zuversichtlicher Freude und Erwartung einer schönen Zukunft für uns alle alles Liebe und Gute,
Thomas Doppelhofer

Kategorien:Erkenntnis, Gesellschaft Schlagwörter: , , ,
  1. Gerd Zimmermann
    Januar 11, 2014 um 1:04 am

    Lieber Martin, Veto.

    „Sagt man, Leben sei eine Illusion…“

    Materie weiss ich nicht, aber Leben? Woher kaeme dann die Materie?

    Leben ist ewig, Tod gibt es nicht.

    Du stirbst doch auch nicht mehr freiwillig, oder.

    Gruss Gerd

    • federleichtes
      Januar 11, 2014 um 1:45 am

      Das Veto betrifft wohl eher mich.

      Erst mal Glückwunsch und besonderen Dank an Dich. Wie wird man vom wunderlichen Kind zum Wunderknaben? Weil das Kind ungehindert Kind-Sein spielen durfte?

      Ich definiere Materie als von Idee gestaltete Energie. Als Träger der Idee erkläre ich mir den Schöpfergeist. Gestern war’s hier mal wieder so weit, als ich das Foto einer Schwanzmeise

      sah, und fragte:
      Wer hat sich das bloß ausgedacht.

      Schauen wir auf das Leben. Es wird gerne verwechselt mit Existenz. Das Wesen von Existenz und das Wesen von Leben ist völlig verschieden. Schau mal auf ein Mineral, einen Vogel und einen Menschen, Minerals ist inaktiv-gering-dynamisch, Vogel ist aktiv-untraumatisiert ordnungsgesteuert dynamisch, und Mensch ist ambivalent-traumatisch-bewusst gesteuert.

      Leben wie Mensch es lebt, ist nicht ewig – so schlußfolgere ich aus dem Wesen der Traumatisierung, sprich seiner künstlich-feindseligen Informiertheit – die einen Zweck erfüllt. Ist dieser Zweck erfüllt, also ein Ziel erreicht, erübrigt sich die sehr spezielle Existenzform Leben-Mensch.

      Doch, ich sterbe frewillig – wie denn sonst? Gibt’s was, was ich nicht weiß?

      Du bist ’ne echte Nummer, 11, 13 oder 17 oder so.

      Lass Dich umarmen.

      Wolfgang

  2. Januar 11, 2014 um 10:42 am

    Wenn ich mir die Zahl der Selbstmorde in Relation zu sonstigen Tötungen in unserem Land anschaue, dann wirft das kein wirklich gutes Bild auf unsere traumatisierte Welt:

  3. Januar 13, 2014 um 8:23 pm

    Zum Thema Trauma habe ich gerade noch einen guten Beitrag auf Matriarchat-Info gefunden:

    Wie entsteht Gewalt? Wie breitet sie sich aus?

    … Die erfahrenen schmerzhaften Traumata verankern sich im Körper der Heranwachsenden als chronischer charakterlicher und muskulärer Panzer, d.h. die biophysikalischen Prozesse, die sich beim gesunden Menschen als vollständige Atmung, emotioneller Ausdruck und sexuelle Entladung während des Orgasmus zeigen, werden durch diesen Panzer blockiert und bioenergetische Spannungen stauen sich fortwährend auf.

    Nach Reich bewirken diese aufgestauten, innerlichen Spannungen eine sadistische, unbewusste und selbstzerstörerische Verhaltensweise des Individuums.

    Es sind also primäre menschliche Bedürfnisse, die hier unterdrückt und gehemmt werden und diese Folgen nach sich ziehen.

    Wie wir mittlerweile wissen, gab und gibt es Kulturen, die gewaltfrei, egalitär und friedvoll miteinander leben. Reich konnte anhand der Bedingungen der Trobriandergesellschaft die Richtigkeit seiner klinischen und sozialen Entdeckungen beweisen und somit Freud mit der Behauptung der kulturübergreifenden Natur der kindlichen Latenzperiode und des Ödipuskomplex widerlegen.

    • maretina
      Januar 13, 2014 um 9:39 pm

      Ich kann in dem Zusammenhang wirklich nur nochmals „Die Wiederentdeckung des Lebendigen“ von Prf. Bernd Senf empfehlen. Die Erkenntnisse Reichs sozusagen kompakt und mit Kapiteln zu dem was seither an neuen Erkenntnissen dazu kam und aus den ursprünglichen Ansätzen weiterentwickelt wurde.
      http://server.menordi.de/fmi/xsl/omega/buecher_details.xsl?&ID=31

      Schönen Abend in die Runde
      Martina

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